LG Andy
]]>Da in meinem Umfeld, Andreas, eine seltene Engel- oder Schutzheiligen- oder Gottesdurchscheinung ist (in jeder Hinsicht besser, als diese, die man nur in Büchern findet, auch andere können sie fotografieren) kann es für mich besser sein, darüber interessante Artikel zu gestalten; wo Artikelportale happy sind, dass sie einen interessanten Content aufweisen, wo nebenher noch einige Klicks statt finden.
Sie lässt sich fotografieren, und das schweigende, stille Antlitz der Durchscheinung ist auch auf den Fotos zu sehen; die Leser können diese Fotos (für den privaten Einbezug) kostenlos herunterladen. Ein wenig ist das natürlich para- oder hypernormal, doch viele können es sehen…
Ich schreibe darüber, abgekürzt gesagt, mit dem Suchwort
>Sichtoffenbarung, seit 1976
und grüße Euch
vielen Dank für deinen Beitrag. Ich habe es, auch in meinem Umfeld, immer wieder erlebt das die Leute zwar gut schreiben aber auf Dauer keinen Blog betreiben können. Es ist in der Regel einfacher sich nicht dauerhaft um eigene Ideen für Beiträge zu kümmern, sich um die Technik zu bemühen, SEO zu betreiben, den Blog zu vermarkten und was nicht sonst noch alles so anfällt.
Ich bevorzuge zwar auch den eigenen Blog aber aus der Erfahrung heraus ist ein guter Texter weit davon entfernt auch ein guter Blogger zu sein. Die sehr hohe Masse an verwaisten und mit viel Potential gestarteten Blogs bestätigt das jeden Tag aufs Neue. Aber das eigene Blog ist selbstverständlich zu 100% eine Alternative.
Viele Grüße Andy
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