Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen » Gast-Autor https://blogsheet.info Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen Mon, 05 Jan 2015 21:43:38 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 Mit Videos die eigenen Produkte und Dienstleistungen anschaulich und effizient erklären https://blogsheet.info/mit-videos-produkte-anschaulich-erklaeren-16983 https://blogsheet.info/mit-videos-produkte-anschaulich-erklaeren-16983#comments Mon, 23 Sep 2013 08:23:16 +0000 http://blogsheet.info/?p=16983 zum Blog-Artikel »]]> Nahezu jede Firma hat heutzutage einen Internetauftritt – und den braucht sie auch. Kunden und Interessenten informieren sich hauptsächlich online über Produkte und Dienstleistungen. Wer hier nicht entsprechend vertreten ist muss Umsatzeinbußen in Kauf nehmen.

Doch allein die Präsenz im Word Wide Web reicht nicht mehr aus, denn die Konkurrenz ist groß. Die Webseitenbesucher wollen sich schnell, einfach und vor allem so bequem wie möglich informieren. Am besten gelingt das mit einem kurzen Video. Was ein Video auf der eigenen Homepage alles kann und wie man zu seinem eigenen professionellen Video kommt, wird in diesem Artikel genauer behandelt.

Die Vorteile eines Videos

Das eigene Produkt oder die angebotene Dienstleistung ansprechend im Internet zu präsentieren ist schwieriger, als eine Präsentation am Point of Sale, bei der man auf die Ansprüche und Fragen des Interessenten direkt eingehen kann. Doch immer häufiger informieren sich potenzielle Kunden im Internet. Zudem gibt es immer mehr Firmen die ihre Produkte und Dienstleistungen ausschließlich online anbieten.

Die so genannten Erklärvideos schaffen hier Abhilfe und werden bei potenziellen Kunden immer beliebter. Es müssen keine langen, unverständlichen Texte gelesen werden, um sich über das angebotene Produkt oder die Dienstleistung zu informieren. Der Klick auf den Play-Button genügt und in wenigen Minuten oder sogar Sekunden wird das jeweilige Produkt oder die Dienstleistung verständlich erklärt.

Auch Google dankt die Einbettung eines Videos auf der eigenen Homepage mit einem besseren Ranking in der Suchergebnisliste. Zu zahlreichen Themen werden bereits Videos im Suchergebnis bei Google eingeblendet, Stichwort Universal Search.

Oftmals ist es deutlich einfacher mit dem eigenen Video ein hohes Ranking zu erzielen als mit der eigenen Webseite bzw. Landing-Page. Hinzu kommt, dass User auf Seiten mit ansprechendem Inhalt – wozu Videos ganz klar zählen – länger verweilen.

Doch nicht nur auf der eigenen Webseite kann ein Video eingesetzt werden, auch für soziale Netzwerke eignen sie sich hervorragend. Gut gemachte Videos können in kurzer Zeit viele positive Bewertungen erzielen und werden viel eher geteilt, als ein Link zu einem textlichen Beitrag. Ein gut gemachtes Video, das ein aktuelles Thema erklärt oder auch einfach nur besonders witzig ist, kann sich viral wie von alleine verbreiten.

Wirkungsvoll präsentieren mit einem Video

Die Kunst bei der Produktion eines wirkungsvollen Videos ist es, eine kurze unterhaltsame Story zu erzählen. Dabei muss, in nur wenigen Minuten, ein Produkt oder eine Dienstleistung einfach und verständlich erläutert werden. Genau aus diesem Grund werden Erklärvideos meist schlicht gehalten.

Die Konzentration des Zuschauers soll ganz auf dem Inhalt liegen, der allerdings durch die bewegten Bilder, den gesprochenen Text und die Untermalung mit Musik und Soundeffekten einprägsamer und verständlicher vermittelt wird.

Die Geschichte in einem Erklärvideo besteht in der Regel aus einer knappen Einleitung der Problemdarstellung, der Problemlösung, sowie einem kurzen Schluss. Aufgrund der verschiedenen Video-Techniken und der vielen gestalterischen Möglichkeiten sind weder der Kreativität noch der Darstellung Grenzen gesetzt.

Es gibt nichts, was nicht mit einem Video visualisiert werden kann. Auch sehr komplexe Zusammenhänge lassen sich leicht veranschaulichen.

Schauen Sie sich doch einige Beispielvideos an, um sich eine genauere Vorstellung machen zu können.

Ein wichtiger Punkt bei der Videoproduktion ist das hineinfühlen in den späteren Zuschauer. Der Betrachter muss sich mit dem Video identifizieren können, denn so bleibt der behandelte Inhalt im Gedächtnis verankert und ganz unbewusst entwickeln sich Sympathien für das Unternehmen. Um diesen Effekt jedoch bestmöglich erzielen zu können muss die Zielgruppe vor der Video-Produktion genau definiert werden.

Der Weg zum eigenen Video

Nicht jedes Video ist gleichermaßen erfolgreich. Die Auswahl eines professionellen und qualifizierten Dienstleisters ist ein entscheidender Faktor und steht am Anfang der Videoproduktion.

Ist der passende Dienstleister gefunden, folgen die Phasen Konzept, Skript & Voiceover, Style & Storyboard, Produktion und schließlich die Datenübergabe.

Im Konzept wird zunächst festgelegt was der Inhalt des Videos sein soll und welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Bei der Phase Skript & Voiceover wird das Drehbuch geschrieben und der Sprechertext wird formuliert.

Anschließend folgt die Phase Style & Storyboard bei der der Stil des Videos festgelegt wird und der Auftraggeber eine gezeichnete Version des Drehbuches erhält. Sind alle Änderungswünsche umgesetzt und vom Auftraggeber abgenommen beginnt der Video-Spezialist mit der Produktion.

Das Voiceover wird vom Sprecher produziert. Um die bewegten Bilder, sowie das Sounddesign kümmert sich der Video-Produzent. Ist alles fertig und aufeinander abgestimmt bekommt der Auftraggeber das fertige Video. Dieses kann nun auf der Homepage und in sozialen Netzwerken, aber auch bei Messen und Präsentationen eingesetzt werden.

Beispiele

Wie erklärt man seinen Kunden in 2 Minuten das Thema “geschlossene Fonds”?

Die Dienstleistung eines Flirtcoaches anschaulich erklärt:

Fazit

Erklärvideos veranschaulichen in kurzer Zeit auch komplexe Produkte, Dienstleistungen oder Sachverhalte. Sie helfen somit dabei, den Erfolg eines Unternehmens zu steigern. Dabei müssen für die Produktion nicht immer riesige Budgets vorhanden sein.

Bei der Zusammenarbeit mit einem professionellen Freelancer im Bereich der Videoproduktion – statt mit einer namhaften Agentur – haben auch Startups, sowie kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, ein hochwertiges und individuelles Video erstellen zu lassen. Hören Sie sich einfach in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis etwas um oder suchen

Sie über das Internet nach einem geeigneten Freelancer. Einen großen Pool ausgesuchter und qualifizierter Video-Spezialisten finden Sie auf www.voivio.de.


MichaelMichael ist Media System Designer und hat 2008 zusammen mit Eugen Sobolewski designenlassen.de gegründet. Anfang 2013 starteten die Beiden voivio – den Online-Marktplatz für Video- und Sprecherprojekte. Du findest Michael auch bei Google+

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Zeiterfassung – Was ist das denn? https://blogsheet.info/zeiterfassung-16873 https://blogsheet.info/zeiterfassung-16873#comments Thu, 29 Aug 2013 09:35:04 +0000 http://blogsheet.info/?p=16873 zum Blog-Artikel »]]> Diese Frage höre ich nur zu oft von Freunden und Familienangehörigen und um ehrlich zu sein, ist es auch nicht ein Begriff, den man täglich hört. Etwas, das mich aber gewundert hat, ist, wie viele Leute nicht genau wissen was Zeiterfassung bedeutet, warum es nützlich ist und dass es mehrere Softwares gibt, die sich auf Zeiterfassung spezialisieren.

Natürlich ist dies ein Thema mit welchem Freiberufler und Selbständige sich schon befasst haben (oder befassen sollten), denn es ist notwendig, wenn man nach Zeit bezahlt wird und nicht einen grundsätzlichen, regelmäßigen Lohn erhält.

Zeiterfassung

Es ist ein ganz einfaches Konzept – Du misst die Zeit, die Du für verschiedene Sachen brauchst, notierst diese und am Ende eines bestimmten Zeitraumes kannst Du sehen, wie viel Zeit Du pro Projekt, Aufgabe oder Tätigkeit verbraucht oder auch verloren hast. Es hilft dir zu sehen, wie produktiv und effektiv Du bist und wie Du deine Zeit besser nutzen kannst.

Zum Beispiel: Du bist ein selbständiger Grafik-Designer und solltest für die Zeit, die Du an einem Projekt gearbeitet hast, bezahlt werden. Anstatt nach dem Zettel zu suchen, wo Du vielleicht die verschiedenen Zeiten aufgeschrieben hast, kannst Du deinem Vorgesetzten einen ausgedruckten Bericht geben, wo alles schon fakturiert ist. Wie, fragst Du? Mit einer sehr nutzerfreundlichen und einfachen Zeiterfassungssoftware: primaERP / TIME TRACKING.

primaERP / TIME TRACKING

Es ist das erste Produkt von primaERP, einer Abteilung von ABRA® Software, einer führende IT Firma in der Tschechischen Republik mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Software Entwicklung für Unternehmen.

Zeiterfassung

Diese Zeiterfassungs-software ist eine Cloud Applikation, das bedeutet, dass sie von überall, wo es Internet gibt, erreichbar ist. Sie ist sehr einfach zu nutzen – alles geht per Stoppuhr. Du musst nur Start klicken und schon wird die Zeit gemessen. Es gibt auch drei verschiedene Ansichten: der übersichtliche Kalender, die Agenda, wo Du verschiedene Impulse eingeben kannst, und der klassische Stundenzettel. Es gibt zusätzlich eine wöchentliche sowie auch tägliche Übersicht, welche Dir erlaubt die Daten ganz einfach zu vergleichen.

Bei der Erstellung aller Zeitdateien kannst Du die Projekte, Aufgaben und Tätigkeiten individuell einstellen sowie Kunden den Projekten zuweisen. Die Informationen werden auf der Cloud gespeichert, so dass sie immer verfügbar sind wenn Du dich einloggst. Die Daten werden auf einem der sichersten Server gespeichert und können auch jederzeit exportiert werden – per CSV, XLS und PDF, damit Du auch offline Zugang zu den Daten hast.

Ein weiteres Plus der Applikation ist, dass sie auch mit Basecamp, Microsoft Exchange und Google Kalender integrierbar ist. Du kannst zum Beispiel deine Daten von Basecamp zu primaERP / TIME TRACKING kopieren und dann mit Hilfe der Applikation die Zeit erfassen.

Nachdem Du deine Daten erfasst hast, werden automatisch Berichte erstellt – pro Projekt, Team und Kunde, welche Dir eine klare Übersicht geben. Auch diese Berichte können exportiert werden, so dass Du sie mit anderen teilen kannst. Sie zeigen an, ob die Zeit effektiv genutzt wurde, wie viel Zeit Du pro Projekt, Kunde und Aufgabe gebraucht hast und natürlich den Betrag, der in Rechnung gestellt wird.

Zeiterfassung Konto erstellen
Hört sich eigentlich sehr einfach an oder? Das muss bestimmt etwas kosten denkst Du? Nein, das ist auch das Schöne an der Applikation – sie ist bis zu 3 Nutzer kostenlos, bis Du dein Konto deaktivierst (also jahrelang!). Falls du mehrere Nutzer dazufügen willst (wie dein Team), kannst Du eine Lizenzerweiterung dazukaufen für nur 3,99 EUR pro Monat pro Nutzer.

Also was denkst Du? Habe ich dein Interesse geweckt? Willst Du auch wissen wie Du deine Zeit verbringst, ob Du sie verschwendest oder ausnutzt? Dann probiere es einfach, es gibt nichts zu verlieren (deine Zeit wird ja erfasst!).

www.primaerp.com/de_de


Deborah Baur ist der Regional Manager von primaERP, eine Abteilung von ABRA®, welche sich auf Business und Cloud Applikationen spezialisiert. Ich bin zuständig für das Marketing und den Kundendienst von primaERP für den Deutsch-sprachigen Raum. Für Kommentare, Fragen oder Beschwerden kannst Du mich unter deborah.baur@primaerp.com kontaktieren.

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Logo-Design für Existenzgründer – Was muss beachtet werden? https://blogsheet.info/logo-design-fuer-existenzgruender-was-muss-beachtet-werden-16284 https://blogsheet.info/logo-design-fuer-existenzgruender-was-muss-beachtet-werden-16284#comments Fri, 10 May 2013 08:10:20 +0000 http://blogsheet.info/?p=16284 zum Blog-Artikel »]]> Aushängeschild einer Firma ist das Logo. Der Entwicklung eines wirkungsvollen Logos sollte man daher von Anfang an große Aufmerksamkeit schenken. Gerade für Existenzgründer ist es wichtig, schnell in den Köpfen der potenziellen Kunden verankert zu werden. Doch was muss genau beachtet werden, um ein erfolgversprechendes Logo zu gestalten?

Kriterien, die ein gelungenes Logo erfüllen muss

Ein Logo muss auf jeden Fall einzigartig sein und sich deutlich von den Logos der Konkurrenten abheben. Um einen Wiedererkennungswert zu schaffen, muss es besonders einprägsam sein. Dies gelingt durch einfache Formen und den Einsatz von möglichst wenigen Farben. Werden in einem Logo zu viele Farben verwendet, schadet dies der Wiedererkennung und wirkt zudem schnell unseriös. Im Gegenzug verbinden Kunden eine Firma schnell mit einer bestimmten Farbe, was wiederum förderlich für die Wiedererkennung ist. Ein zu detailliertes Logo ist nicht einprägsam. Außerdem gibt es bei solchen Logos häufig Schwierigkeiten, diese auch bei einer kleinen Abbildung, wie z. B. auf einer Visitenkarte, noch gut zu erkennen. Hier gilt der Grundsatz „Weniger ist mehr!“.

Wichtig ist, dass ein Logo – egal ob bei einer kleinen oder großen Abbildung – immer gut zu erkennen ist. Es muss also skalierbar sein und deshalb als Vektorgraphik-Datei wie z. B. als EPS vorliegen. Im Zusammenhang mit der Skalierbarkeit steht auch die Reproduzierbarkeit. Ein Logo muss sich sowohl auf Visitenkarten und Briefpapier, als auch auf Autos und Plakaten gut erkennbar abbilden lassen. Beachtet werden muss auch, dass ein Logo optisch nicht zu stark von einem aktuellen Trend geprägt ist. Logos sollten zeitlos sein, denn sie begleiten eine Firma ein ganzes Firmenleben lang. Kleinere Modifikationen sind im Laufe der Jahre allerdings üblich.

Logo Design Beispiele

Beispiele von Logo Designs. © Elena Andreeva, fotolia.com

Das Firmenlogo dient nicht nur der Wiedererkennung, es vermittelt auch eine Botschaft. Hilfreich ist hier zunächst die Definition der Zielgruppe – Wer soll angesprochen werden? Ebenso sollte durch das Logo klar werden, was die Firma macht – Welche Produkte oder Dienstleistungen bietet die Firma an? An dieser Stelle kommt die Frage auf, ob man lediglich eine Wortmarke oder Wort- und Bildmarke verwendet.

Einige bereits lange bestehende und etablierte Firmen haben es geschafft eine so bekannte Marke aufzubauen, dass allein der Umriss des Logos genügt, um die dazugehörige Firma zu erkennen. Die Schaffung einer derart bekannten Marke erfordert allerdings Zeit und auch hohe Investitionen in Marketingmaßnahmen. Als Existenzgründer hat man diese Ressourcen nicht zur Verfügung und muss daher den potenziellen Kunden möglichst schnell klar machen, wofür die Firma steht. Den Kunden muss auf den ersten Blick verständlich vermittelt werden, welche Dienstleistung bzw. welche Produkte die Firma anbietet.

Ein weiterer wichtiger Aspekt – das Logo ist immer auch die Grundlage für das Corporate Design. Alle weiteren Werbemittel wie Visitenkarten, Briefpapier, Türschild, Plakate oder auch Autoaufkleber werden sich vom Design am Grundkonzept des Logos orientieren. Sogar die Gestaltung der Geschäftsräume richten sich sehr häufig nach dem Stil und der Farbe des Logos.

Die Suche nach dem richtigen Designer

Es stellt sich nun die Frage, ob man ein Logo selbst gestaltet oder diese Arbeit lieber an einen Profi übergibt. Grundsätzlich hat man mit Hilfe spezieller Software die Möglichkeit, unter Beachtung der oben genannten Kriterien, sein Logo selbst zu designen. Der Vorteil liegt auf der Hand – Kostenersparnis. Die Berücksichtigung aller oben genannten Kriterien ist jedoch für den Laien nicht realisierbar. Daher ist es aufgrund der Wichtigkeit des Logos ratsam, in ein professionelles Logo zu investieren und das gleich bei Firmengründung.

Einen Grafikdesigner zu finden ist nicht schwer. Jedoch genau den zu finden, der am besten zum Unternehmen passt und den gewünschten Stil liefern kann, ist nicht immer einfach. Es gibt viele Wege, den richtigen Grafikdesigner zu finden. Einerseits sind Empfehlungen von Bekannten oder anderen Startups eine Möglichkeit. Im Falle einer Empfehlung sollte man sich aber immer die Referenzen des Designers genau ansehen und überlegen, ob der Stil des Designers wirklich auch zum eigenen Unternehmen passt.

Eine weitere interessante Möglichkeit sind Design-Plattformen wie zum Beispiel http://www.designenlassen.de. Hier kann man als Kunde einen Design-Wettbewerb starten, an dem sich gleich mehrere Designer beteiligen und Vorschläge einreichen. In einem kurzen Briefing können die Höhe des Budgets festgelegt, Angaben zum gewünschten Stil gemacht und sogar eigene Skizzen hochgeladen werden. Bereits mit einem kleinen Budget von ca. 250,-€ bekommt man in kurzer Zeit viele individuelle Entwürfe von verschiedenen Grafikdesignern präsentiert und kann sich sein Wunschlogo aussuchen. Findet man trotz der vielen verschiedenen Vorschläge nicht seinen Favoriten, so bekommt man sein Geld wieder zurück. Hier findet man Beispiel-Projekte zum Thema Logo Design.

Fazit zum Logo-Design

Für ein professionelles Logo gibt es viele Kriterien, die es unbedingt zu beachten gilt. Es ist empfehlenswert bei dessen Gestaltung nicht zu sparen, denn diese Investition wird sich auszahlen. Welche Möglichkeit der professionellen Logogestaltung man nutzt, bleibt jedem selbst überlassen. Doch wie einst schon Friedrich Schiller sagte „prüfe, wer sich ewig bindet“, denn ein Firmenlogo irgendwann völlig neu zu gestalten kostet nicht nur Geld, sondern schadet auch dem Wiedererkennungswert und dem Vertrauen der Kunden.


Michael Michael ist Media System Designer und hat 2008 zusammen mit Eugen Sobolewski designenlassen.de gegründet. Er beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Design für Gründer und Kleinunternehmer. Du findest Michael auch bei Google+

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Duales Studium – Überschätzt oder wirklich gut? https://blogsheet.info/duales-studium-ueberschaetzt-oder-wirklich-gut-11867 https://blogsheet.info/duales-studium-ueberschaetzt-oder-wirklich-gut-11867#comments Fri, 15 Jun 2012 09:57:39 +0000 http://blogsheet.info/?p=11867 zum Blog-Artikel »]]> Haben Sie schon von einem dualen Studium gehört? Alternativ von einem BA Studium oder einem Verbundstudium? Das sind die drei gängigsten Bezeichnungen für ein Studienmodell, welches in den vergangenen fünf Jahren quasi explodiert ist. Die Kombination von Studium und einer zeitgleichen Ausbildung im Betrieb ist nicht nur bei Schulabgängern so beliebt wie noch nie, auch immer mehr Unternehmen öffnen sich diesem Ausbildungsmodell. Welche Entwicklung hat das duale Studium genommen? Und hält es auch, was sich die vielen Studieninteressenten davon versprechen? Ein Überblick.

Die Entwicklung

Das duale Studium hat in Deutschland eine rasante Entwicklung mitgemacht. So rasant, dass sich sogar die USA für dieses Modell interessieren. Die folgende Grafik verdeutlicht die hohe Nachfrage:

Statistik Duales Studium

In den letzten Jahren ist die Zahl der Studierenden um rund 50% gestiegen, die Zahl der teilnehmenden Unternehmen hat sich verdoppelt. Damit einher geht ebenfalls ein starker Anstieg der dualen Studiengänge. Mittlerweile gibt es fast 1.000 Studienmöglichkeiten. Dabei fokussiert sich das Studienangebot auf die Fachbereiche Ingenieurwesen & Technik, Gesundheit & Soziales sowie Wirtschaft.

Bei einem dualen Studium absolviert der Student zeitgleich mit dem akademischen Studium eine Ausbildung oder ein Langzeitpraktikum in einem Unternehmen. Die Phasen von Praxis und Theorie wechseln sich, je nach Modell, wöchentlich oder alle drei Monate ab. Am Ende der Studienzeit kann der Student (und gleichzeitig Auzubi bzw. Praktikant) dann einen Bachelor-Abschluss und zahlreiche Praxiserfahrungen sowie evtl. auch noch einen staatlichen Berufsabschluss vorweisen. Der „Praxisschock“, den viele „Normal-Studenten“ beim Berufseinstieg erleben, entfällt somit.

Viele Vorteile

Bei der Frage, warum sie sich für ein solches Studium interessieren, geben Studieninteressenten immer die gleiche Antwort: Man verdient Geld und sammelt Praxiserfahrungen, verknüpft mit einem akademischen Studienabschluss. Hört sich nach einer eierlegenden Wollmilchsau in Studienform an.

Und wahrlich sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen: Die Entlohnung durch den Ausbildungsbetrieb ermöglicht es vielen Schulabgängern erst, überhaupt ein Studium zu beginnen. So mancher duale Student hätte sich ein „normales“ Vollzeitstudium nicht oder nur sehr schwer leisten können. Ein duales Studium sorgt also dafür, dass auch Kinder aus ärmeren Haushalten eine akademische Ausbildung absolvieren können. Das ist ganz im Sinne der Bildungsministerin.

Ein weiterer Vorteil: Durch die Einbindung in ein Unternehmen gelingt eine gezielte Verknüpfung von Praxis und Theorie. Was während der Theoriephase in der Hochschule gelernt wurde, kann direkt im Unternehmen praktisch angewendet werden. Und umgekehrt. Die Lehrinhalte im Studium sind mit den Kooperationsunternehmen und Ausbildungsplänen abgestimmt, damit ein möglichst optimaler Wissenstransfer gewährleistet wird. Nach dem Studien- und Ausbildungsabschluss und beim Sprung in eine Festanstellung entfällt somit der Praxisschock, den Absolventen eines Vollzeitstudiums oftmals erleben.

Nicht die Nachteile übersehen

Allerdings sollten in der Euphorie dieser Vorteile auch die Nachteile nicht übersehen werden. Ein duales Studium bringt viel Stress mit sich, da Ausbildungs- und Studienzeiten nahtlos ineinander übergehen und zu der täglichen Arbeitsschicht auch noch das abendliche Lernen und Vorbereiten für Hausarbeiten und Klausuren kommt.

Ein duales Studium ist straff organisiert, Zeit für die persönliche Entwicklung, die oftmals in den Leerräumen eines Vollzeitstudiums und durch die persönlichen Erfahrungen an einer großen Uni oder FH durchlaufen wird, bleibt nicht wirklich. Ein duales Studium ist der Sprung von 0 auf 100, von Schüler auf Arbeitnehmer in wenigen Monaten. Dazu kommt, das duale Studenten sehr fixiert sind auf einen Fachbereich – der Blick über den Tellerrand fehlt oftmals.

Fazit: Ein Studium nicht für jeden

Vor der Studienwahl sollten sich Schulabgänger gut informieren, denn nicht jeder ist der Typ für das fordernde Studienmodell. Man sollte Lernstress aushalten können und den Wechsel von Theorie und Praxis sowie die damit einhergehenden Anforderungen, auch im betrieblichen Arbeitsumfeld, überstehen bzw. Ihnen mit Freude begegnen.

Webseiten wie der www.Wegweiser-Duales-Studium.de bieten hierzu eine gute Möglichkeit. Auf dieser Webseite gibt es zudem eine Studienplatzbörse, in der Hochschulen und Firmen freie Studienmöglichkeiten präsentieren. Außerdem gibt es auch filmische Erklärungen:


Über den Autor:

Marcel ist Redakteur bei verschiedenen Online-Studienführern, die Schulabgängern bei der Suche nach dem richtigen Studium behilflich sein möchten. Egal, ob man ein Ingenieurstudium wie Maschinenbau und Elektrotechnik sucht oder  „was mit Medien studieren möchte“, auf den seriös und unabhängig recherchierten Webseiten findet man Hilfe.

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Die richtige Vorgehensweise bei der ISO 9001 Zertifizierung https://blogsheet.info/die-richtige-vorgehensweise-bei-der-iso-9001-zertifizierung-11079 https://blogsheet.info/die-richtige-vorgehensweise-bei-der-iso-9001-zertifizierung-11079#comments Fri, 11 May 2012 10:12:27 +0000 http://blogsheet.info/?p=11079 zum Blog-Artikel »]]> Viele Unternehmer klein- und mittelständischer Unternehmen werden von Ihren Lieferanten aufgefordert, sich nach ISO 9001 zertifizieren zu lassen, um auch weiterhin als Lieferant berücksichtigt zu werden. Einer solchen Zertifizierung (weitere Informationen zur ISO 9001 erhalten Sie hier) wird oft nachgesagt, dass sie eine ausufernde Dokumentation und Mehrarbeit mit sich bringt. Dies muss nicht sein und der folgende Artikel gibt Ihnen 3 Tipps an die Hand, wie Sie dies vermeiden können.

1. Implementieren Sie nur die wirklich benötigten und geforderten Elemente.

Wenn Sie ein Qualitätsmanagementsystem einführen ohne dieses zertifizieren lassen zu wollen, dann sind Sie in Ihren Entscheidungen wirklich frei und können nur die wirklich gewünschten Elemente (Kundenzufriedenheitsermittlung, Lieferantenbewertung…) implementieren. Doch auch wenn Sie ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 einführen, dann sind Sie flexibler, als im Allgemeinen angenommen. So lässt die Norm zu, dass bestimmte, nicht zutreffende Normpunkte ausgeschlossen werden können. Lassen Sie mich dies an zwei Beispielen erläutern:

Sie haben ein Dachdeckergeschäft und überlegen sich, wie Sie den Normpunkt Entwicklung regeln. Das müssen Sie nicht, denn in dem Fall lässt sich der Normpunkt Entwicklung ersatzlos streichen. Sie selber verbauen nur die Materialien, die Ihnen geliefert werden und entwickeln keine eigenen Produkte – somit ist dieser Punkt für Sie irrelevant. Relevant wäre er für Sie, wenn Sie Dachziegel produzieren und teilweise auch neue Dachziegel entwickeln.

Wenn Sie zum Beispiel Unternehmensberater sind, dann sind Messmittel für Sie in der Regel irrelevant und der dazugehörige Normpunkt kann ersatzlos gestrichen werden. Fangen Sie nicht an, Ihr Lineal als Messmittel zu definieren und regelmäßige Kalibriertermine festzulegen. Dies bringt Ihnen nichts und trägt nicht zur Normerfüllung und somit zur Zertifizierung nach ISO 9001 bei.

2. Setzen Sie die Anforderungen schlank, effizient und praktikabel um.

Die Norm ISO 9001 fordert gewisse Dokumentationen und Vorgehensweisen. In der Realität werden diese allerdings häufig viel zu kompliziert umgesetzt. Dies bringt nicht nur einerseits Mehrarbeit mit sich, andererseits leidet auch die Effektivität des Qualitätsmanagementsystems darunter. Deshalb hinterfragen Sie bei jeder Umsetzung der Anforderung, ob Ihnen dies weiterhilft und wie man dies unter Umständen vereinfachen könnte. Auch hier möchte ich dies wieder an zwei Beispielen erklären.

Die ISO 9001 fordert das Unternehmen zu Lieferantenbewertungen auf. Erster Knackpunkt dabei, Lieferantenbewertungen sind nur für qualitätsrelevante Lieferanten gefordert. Fangen Sie also nicht damit an, Ihre Büromittellieferanten zu bewerten, ob diese Ihnen das Kopierpapier rechtzeitig und in einer guten Qualität liefern. Außerdem ist nicht gefordert, wie komplex diese Bewertungen sein müssen. Daher ist es nicht immer vorteilhaft, wenn man mit ausschweifenden Punktesystemen arbeitet. Kurze und knappe Bewertungsmöglichkeiten (z.B. nach gut, mittel und schlecht) sind bei vielen gerade kleinen Unternehmen völlig ausreichend.

Als zweites Beispiel möchte ich die internen Audits, also die internen Überwachungen des Qualitätsmanagements erwähnen. Die Norm fordert, dass diese geplant, durchgeführt und ausgewertet werden. Für ein kleines Unternehmen ist es in der Regel völlig ausreichend, eines dieser Systemaudits pro Jahr durchzuführen. Planung erfolgt am Jahresanfang in dem Termin festgelegt wird. An dem betreffenden Tag wird das Audit durchgeführt und auch gleich das Protokoll erstellt und somit ist die Normforderung schlank und praktikabel umgesetzt.

3. Vergessen Sie nicht den Faktor Mensch.

Dies ist vielleicht der entscheidendste Punkt, denn viele Qualitätsmanagementsysteme scheitern, bzw. sind ineffizient, weil diese nicht von den Personen im Unternehmen mitgetragen werden.

Wenn Sie als Unternehmer ein Qualitätsmanagement einführen, sollten Sie mit Ihrer Belegschaft eine Besprechung zu dem Thema durchführen. Qualitätsmanagement strafft Strukturen und Prozesse und schafft eine Effizienzsteigerung. Teilen Sie Ihrer Belegschaft mit, dass Sie dies nicht tun um Arbeitsplätze wegzurationalisieren, sondern ganz im Gegenteil – dadurch wird die Position des Unternehmens im Wettbewerb gestärkt und die Arbeitsplätze sicherer gemacht. Und machen Sie diese erste Besprechung nicht am Freitag nach der Arbeitszeit, dann sind erstens alle Mitarbeiter gedanklich schon im Wochenende und das Qualitätsmanagement hat schon den ersten schlechten Eindruck hinterlassen, weil es der Belegschaft Freizeit kostet.

Ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 benötigt einen Qualitätsmanagementbeauftragten, also den Beauftragten der obersten Leitung, der sich um dieses Qualitätsmanagementsystem kümmert. Bestimmen Sie diesen Qualitätsmanagementbeauftragten selber und überlassen Sie diese Entscheidung nicht der Belegschaft, sonst wird es im Zweifelsfall derjenige, der sich am wenigsten wehrt oder der, der an dem Tag einfach nicht da ist.

Vermeiden Sie von Anfang an Angst unter den Mitarbeitern vor dem Qualitätsmanagementsystem und zum Beispiel auch den damit verbundenen Audits (Überprüfungen). Solche Audits dienen nicht dazu Personen zu überprüfen, sondern sind einzig und allein für Arbeitsabläufe und Prozesse und somit zu einer Effizienzsteigerung des Systems da.

Wenn Sie diese 3 Regeln beachten und Ihre gesunden Menschenverstand walten lassen, dann ist schon ein großer Schritt in Richtung eines effizienten Qualitätsmanagementsystems getan, welches nachhaltig den Unternehmenserfolg unterstützt.


Über den Autor Michael Thode:

Ich betreibe seit 2011 die Lösungsfabrik Bodensee und berate klein- und mittelständische Unternehmen für die ISO 9001 und Qualitätsmanagement. Schwerpunkt dabei liegt auf einem schlanken und effizienten System, um eine Dokumentationsflut zu vermeiden. Denn was nützen die besten Prüfprotokolle und Normüber- erfüllung, wenn diese nur Zeit und Geld kosten und dem Unternehmen nichts bringen.

Michael Thode bei einer Veranstaltung zum Thema Qualitätsmanagement

Michael Thode im Vortrag zum Thema Qualitätsmanagement


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Outsourcing für Klein- und Einzelunternehmer https://blogsheet.info/outsourcing-fuer-klein-und-einzelunternehmer-10498 https://blogsheet.info/outsourcing-fuer-klein-und-einzelunternehmer-10498#comments Mon, 30 Apr 2012 05:13:16 +0000 http://blogsheet.info/?p=10498 zum Blog-Artikel »]]> Viele kennen bereits den englischen Begriff “Outsourcing”. Es handelt sich um das Nutzen (using) von Hilfen (resources) außerhalb (outside) des eigenen Unternehmens.  Es ist nur verwunderlich, wie am Ende aus den Einzeteilen ing + source + out das Wort „outsourcing“ zu Stande gekommen ist. (Höchstwahrscheinlich, weil man in der englischen Sprache immer andersherum denkt!)

In diesem Beitrag möchte ich einige Mythen, Vor- und Nachteile zum Thema Outsourcing betrachten und schließlich ein paar Tipps geben, wie man als Klein- oder Einzelunternehmer Outsourcing erfolgreich und effektiv nutzen kann.

Um das Ganze zu veranschaulichen, möchte ich mit einem Beispiel arbeiten:
Max ist Einzelunternehmer in Berlin und betreibt seit 2002 sein Geschäft als Weinhändler. Er importiert Weinsorten aus Italien und Frankreich und verkauft sie an Endkunden weiter. Das Geschäft läuft trotz der Wirtschaftskrise sehr gut, und gerade im Sommer findet Max nicht genügend Zeit, um alle Arbeiten zu erledigen. Finanziell kann er sich jedoch keine zweite Sekretärin leisten und so überlegt er jetzt, was er tun soll.

Outsourcing Mythen

Outsourcing ist nicht nur für Großkonzerne

Viele sind der Meinung, Outsourcing sei nur für Großkonzerne ein relevantes Thema. Auch Max denkt, nur größere Firmen hätten die Expertise, Managementskills und Mittel, einige Abteilungen oder Projekte ihrer Firma outzusourcen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Heutzutage gibt es zahlreiche Outsourcingfirmen, die für „Longtail“ Kunden geeignet sind. Das heißt, sie spezialisieren sich auf viele individuelle Kunden und Kleinprojekte.

Outsourcing steigert die Qualität

Max bleibt skeptisch: „Was ich nicht selber kontrollieren kann, kann leicht außer Kontrolle geraten.“ Dazu ist Max ein Perfektionist und denkt: „Was ich selber mache, mache ich richtig!“

Jedoch hat man als Einzelunternehmer, Freelancer oder im Kleinunternehmen nicht immer genügend Zeit, alles selbst zu erledigen. Es mangelt oft nicht nur an Zeit, sondern auch an Geld. Der Vorteil beim Outsourcing ist, dass Outsourcingfirmen eine höhere Qualität bieten können, da die outgesourcten Dienstleistungen ihr Kerngeschäft bilden. Outsourcingfirmen sind Fachexperten und haben meist viel mehr Erfahrung und Kompetenz in bestimmten Bereichen gesammelt, als Max selber es könnte.

Outgesourct wird nicht immer nach Indien

Es gibt gerade in Deutschland schon jetzt viele Outsourcingfirmen und Cloudservice Plattformen, die eine Art Outsourcing anbieten. Outsourcing findet also nicht mehr nur im Ausland statt. Viele spezialisierte Anbieter haben sich hier angesiedelt, weil zum Einen Konzerne, vor allem aber auch zunehmend Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen, die Chancen des Outsorucing erkennen und so das Marktpotential in Deutschland wächst.

Nachteile des Outsourcings

Abhängigkeit vom Dienstleister

Auch wenn das Geschäft gut läuft und Max mit seiner Outsourcingfirma zufrieden ist, besteht die Gefahr, dass die Outsourcingfirma plötzlich die Gebühren bzw. Preise erhöht oder – im schlimmsten Fall – Konkurs geht. Was soll er dann tun?

Leider ist man genauso vom Dienstleister wie auch vom Mitarbeiter abhängig. Die Gefahr lässt sich nur vermindern; sie kann nicht vermieden werden. Zum Glück gibt es Firmen, die man schnell einsetzen kann, die keine langen Kündigungsfristen oder Mindestvertragslaufzeiten haben und deshalb völlig flexibel arbeiten.

Für den Fall, dass Max‘ Sekretärin sich an dem Tag krank meldet, an dem er selbst mit Meetings und Bestellungen außer Haus beschäftigt ist, kann z.B. schnell und einfach eine Rufumleitung zu einem externen Telefonsekretariat eingerichtet werden, sodass alle Anrufe z.B. von den freundlichen Sekretärinnen der ebuero AG angenommen werden. Max kann sich beruhigt um die wirklich wichtigen Dinge kümmern und weiß, dass seine Anrufer immer einen persönlichen Ansprechpartner erreichen und optimal betreut sind.

Gemäß seinen Wünschen wird er per SMS, Email oder Fax über die Gespräche benachrichtigt. Die Sekretärinnen von ebuero nehmen auch Anrufe auf Französisch, Italienisch und Englisch entgegen, was besonders für Max‘ internationalen Weinhandel sehr günstig ist.

Vorteile des Outsourcens

Kostensenkung

Kostensenkung ist immer die erste Assoziation, wenn man an Outsourcing denkt. Beim ebuero Telefonservice gibt es sowohl Einstiegstarife ab 39€/Monat als auch aufwendigere Services wie zum Beispiel Konferenzraumvermietung.

Mehr Freiheit

Das Einstellen von Mitarbeitern gestaltet sich kostenaufwendiger und weit weniger flexibel als das Outsourcen von Dienstleistungen. Max kann seinen Vertrag für Sekretariatsdienstleistungen bei ebuero bis zum Monatsende ohne Gebühr kündigen.

Steigerung der Qualität

Wie gesagt, eine Firma die sich exklusiv auf einen Bereich spezialisiert, hat viel Expertise anzubieten. Was für Max eine Nebenaufgabe war, wird für die Outsourcingfirma zur Hauptaufgabe. Als Einzelunternehmer kann Max so die internen Unternehmensstrukturen verbessern: Indem er seine wichtigen „Nebenaufgaben“ in die zuverlässigen Hände von Outsourcingpartnern gibt, kann er sich selbst besser auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.

24 Stunden Erreichbarkeit

Ein (potenzieller) Kunde, der auf der Suche nach einem guten Wein ist, möchte oft unmittelbare Kommunikation. Ruft der Interessent bei Max an, da er sich beispielsweise für einen Chianti auf Max‘ Internetseite interessiert, so spricht der Interessent nicht auf dessen Anrufbeantworter. Der Kunde will auch nichts von „Ich bin gerade dabei, im Keller Lieferungen auszupacken, können Sie in drei Stunden nochmal anrufen?“ hören. Max muss sich bewusst sein, dass die Konkurrenz oft nur einen Mausklick oder Anruf entfernt ist!

Fazit

Lohnt es sich, als Einzel- oder Kleinunternehmer outzusourcen? Wie auf jede Frage im Leben lautet auch hier die Antwort: es kommt darauf an. Wenn die Notwendigkeit und der Bedarf bestehen und man einen passenden, kompetenten Partner gefunden hat, lohnt es sich auf jeden Fall.


Kasey-Navita-PhiferÜber die Autorin:

Kasey Navita Phifer arbeitet bei der ebuero AG, welche seit dem Jahr 2000 Telefon- und Büroservice anbietet.

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Firma gründen – welche Rechtsformen gibt es? https://blogsheet.info/firma-gruenden-welche-rechtsformen-gibt-es-9906 https://blogsheet.info/firma-gruenden-welche-rechtsformen-gibt-es-9906#comments Wed, 11 Apr 2012 06:30:23 +0000 http://NachdemEntschlussdenSchrittindieSelbstständigkeitzuwagen,kommenaufdenGründerverschiedeneFragenstellungenzu.NebendempassendenFirmennamen,derStandortwahl,demBusinessplanundeventuellenBuchhaltungspflichtenmussauchdiepassendeRe zum Blog-Artikel »]]> Nach dem Entschluss den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, kommen auf den Gründer verschiedene Fragenstellungen zu. Neben dem passenden Firmennamen, der Standortwahl, dem Businessplan und eventuellen Buchhaltungspflichten muss auch die passende Rechtsform gefunden werden!

Aber was genau ist die Rechtsform des Unternehmens? Die Rechtsform bildet das juristische Grundgerüst eines Unternehmens. Wer eine Rechtsform auswählt ist daraufhin an ganz bestimmte Rechte und Pflichten, inklusiv aller für die gewählte Gesellschaftform geltenden Rechtsgrundlagen, gebunden.

Welche Rechtsformen gibt es? Die Rechtsformen können grundsätzlich in zwei Bereiche gegliedert werden. Personengesellschaften (hierzu zählen das Einzelunternehmen und die Personengesellschaften) und die Kapitalgesellschaften. Alle Personengesellschaften haben gemeinsam, dass die Haftung der Gesellschafter nicht beschränkt ist, d.h. für Schulden und Verbindlichkeiten haften die Gesellschafter in voller Höhe, auch mit ihrem Privatvermögen (Ausnahme: Kommanditist einer KG). Bei Kapitalgesellschaften hingegen haften die Gesellschafter nur mit der getätigten Kapitaleinlage.

Einzelunternehmen

  • Einzelunternehmer
    Der Einzelunternehmer ist eine einzelne Person und gleichzeitig auch der Inhaber, welche ein Gewerbebetrieb oder eine freiberufliche Tätigkeit ausübt. Eine Kapitaleinlage muss für die Gründung nicht erfolgen. Als Einzelunternehmer haftet man mit seinem Privatvermögen. Die Gewinnermittlung kann bis zu einem Jahresumsatz von 500.000 € oder einem Jahresgewinn von bis zu 50.000 € mittels Einnahme Überschuss Rechnung erfolgen. Werden diese Grenzen überschritten, ist der Einzelunternehmern bilanzierungspflichtig, was das Aufstellen einer Bilanz, die doppelte Buchführung und die Umsatzsteuerpflicht voraussetzt. Von der Umsatzsteuerpflicht kann nur befreit werden wer unter 17.500 € Umsatz im Jahr erzielt (Kleinunternehmerregelung). Dann entfällt die Pflicht zur Abführung der Umsatzsteuer an das Finanzamt.

 Personengesellschaften

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
    Die GbR muss von mindestens zwei Personen gegründet werden. Die GbR hat für Gründer den Vorteil, dass keine Kapitaleinlage geleistet werden muss und die Gründung formlos erfolgen kann. Die Gründung einer GbR ist unkompliziert. Der Vertrag über den Zweck der Gesellschaft kann schriftlich aber auch mündlich oder sogar stillschweigend erfolgen. Zu empfehlen (aber kein Pflicht) ist jedoch die schriftliche Fixierung des Vertrags und eventuell die Beglaubigung durch einen Notar, um späteren Streitigkeiten vorzubeugen. Ein Nachteil der GbR ist die Tatsache, dass die Gesellschafter uneingeschränkt mit ihrem Privatvermögen für Schulden/Verbindlichkeiten haften. Die GbR eignet sich vor allem für Startups, die mit einem Partner ein kleines Business aufbauen möchten.
  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)
    Die offene Handelsgesellschaft zielt auf einen bestimmten Zweck ab (Betrieb eines Handelsgewerbes) und muss in das Handelsregister eingetragen werden. Eine Mindestkapitaleinlage ist für die Gründung der OHG nicht notwendig. Die Einlagen können in Geld-, Sachwerte oder Dienstleistungen erfolgen. So können z.B. mit in die Gesellschaft eingebrachte Maschinen oder Wagen als Sachwerte eingesetzt werden. Jeder Gesellschafter der OHG ist zur Geschäftsführung verpflichtet, wenn nichts anderes vereinbart wurde. Erwirtschaftete Verluste werden auf die Köpfe der Gesellschafter verteilt. Die Gesellschafter einer OHG haften unmittelbar und unbeschränkt, d.h. mit ihrer Kapitaleinlage und auch mit ihrem Privatvermögen.
  • Kommanditgesellschaft (KG)
    Wie die OHG besteht auch die KG aus mindestens 2 Personen, welche ein Handelsgewerbe betreiben. Der wesentliche Unterschied zur OHG besteht darin, dass die KG aus einem Komplementär (Vollhafter) und einem Kommanditisten (Teilhafter) besteht. Der Komplementär haftet für das Unternehmen persönlich und uneingeschränkt, hingegen haftet der Kommanditist nur mit seiner Kapitaleinlage. Der Komplementär führt die Geschäfte der KG. Der Kommanditist beteiligt sich lediglich mit seinem Kapital an der Gesellschaft ohne die Verpflichtung einzugehen mitzuarbeiten. Die Gesellschaft muss ins Handelsregister eingetragen werden. Es gibt kein Mindestkapital. Gewinne und Verluste der KG sollen, wenn nichts anderes bestimmt wurde, angemessen auf die Gesellschafter verteilt werden.

Kapitalgesellschaften

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
    Die GmbH ist eine populäre Gesellschaftsform und wird mit einem Mindestkapital von 25.000 € gegründet. Für die Gründung, welche notariell beurkundet wird, muss eine Satzung vorliegen. Die Satzung muss folgendes beinhalten: Den Firmennamen, den Sitz der Gesellschaft, den Gegenstand (Zweck) der Gesellschaft, die Höhe des Stammkapitals (mind. 25.000 €), den Betrag der Geschäftsanteile der Gesellschafter und die Namen der Gründungsgesellschafter. Ein Vorteilhaft ist, dass die Gesellschafter nur mit ihrer Kapitaleinlage haften. Die Haftung mit dem Privatvermögen ist ausgeschlossen. Da die GmbH in das Handelsregister eingetragen werden muss ist eine Rechnungslegung, Jahresabschluss mit Bilanzierung, Gewinn- und Verlustrechnung und die doppelte Buchführung, zwingend notwendig. Die Organe der GmbH bestehen aus der Gesellschafterversammlung und dem Geschäftsführer. Der Geschäftsführer führt die Geschäfte der GmbH. Die Gesellschafter haben ein Mitbestimmungsrecht, müssen nicht zwingen mitarbeiten. Sie können auch reine Geldgeber der GmbH sein.
  • Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
    Die UG (haftungsbeschränkt) wird nach der Maßgabe einer normalen GmbH gegründet. Der Unterschied zu einer GmbH liegt in der Höhe des Stammkapitals, welches bei der UG nur 1 € beträgt. Alle anderen Regelungen ergeben sich aus denen der GmbH.
  • Aktiengesellschaft (AG)
    Bei der Aktiengesellschaft handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft deren Grundkapital, das sind mindestens 50.000 €, in Aktien aufgeteilt ist. Die Aktien dienen zur Kapitalbeschaffung des Unternehmens und können an einer Börse gehandelt werden. Das ermöglicht eine einfache Kapitalbeschaffung sowie die unkomplizierte Übertragung von Unternehmensanteilen, da die Aktien einfach Verkauft werden können. Die Kapitalgesellschaft eignet sich vor allem für Unternehmen mit großem Kapitalbedarf. Neben dem hohen Stammkapital ist die Gründung einer AG aufwändig. Außerdem muss eine AG durch deren Organe (Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung) geführt und kontrolliert werden.
  • Limited Company (Ltd.)
    Die Limited Company (kurz Ltd.) ist eine nach britischem Recht nicht börsennotierte, haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaft. Für die Gründung muss die Ltd. in das britische Handelsregister eingetragen und eine Satzung nach britischem Recht verfasst werden. Auch bei der Ltd. muss bei der Gründung kein Mindestkapital bereitgestellt werden, was die Ltd. für viele Gründer interessant macht. Die Gesellschaft kann Ihren Gerichtsstand innerhalb der europäischen Union haben, wobei das britische Gesellschaftsrecht die Rechtsgrundlage darstellt. Falls die Ltd. mit der Hauptverwaltung oder Betriebsstätte in Deutschland ansässig ist, muss sie nach deutschem Steuerrecht Bilanzen/Jahresabschluss erstellen und die Gewinne ausweisen. Nachteil einer Ltd. in Deutschland ist, dass sich das Unternehmen ständig in zwei Rechtsräumen bewegt, was bei einer Klageerhebung durch oder gegen die Ltd. problematisch werden kann.

Fazit

Die Wahl der Rechtsform sollte nicht aus dem Bauch heraus entschieden werden, da damit bestimmte Rechte und Pflichten auf den Unternehmer zukommen. Wer vor dieser Entscheidung steht sollte sich unbedingt mit den in Frage kommenden Rechtsform-Alternativen eingehender auseinandersetzen und deren Vor- und Nachteile genauer abwägen. Da das Thema der Gesellschaftsformen sehr umfangreich ist (an der Gesellschaftsform hängen weitere Bedingungen, wie z.B. die Besteuerung des Unternehmens), sollte bei speziellen Fragen die Gründungsberatung, ein Steuerberater oder Jurist hinzugezogen werden.

Hinweis: Die Ausführungen zu den genannten Gesellschaftsformen sind nicht vollständig und dienen lediglich dem Einstieg in das Thema der Gesellschaftsformen.


Frank ElsenbruchÜber den Autor

Frank Elsenbruch beschäftigt sich beruflich mit den Themen Existenzgründung, Online-Marketing, Unternehmenssoftware, Cloud-Computing und veröffentlicht regelmäßig Artikel zu diesen Themen.


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Aufträge online finden https://blogsheet.info/auftraege-online-finden-8271 https://blogsheet.info/auftraege-online-finden-8271#comments Fri, 10 Feb 2012 08:08:00 +0000 http://DieJobsucheimInternethatschonweitausdietraditionellenPrintmedienundihreJobrubrikenüberholt.VielmehrSuchendebevorzugendieSucheimNetz,dasiedortmehrereMöglichkeitenoderbessergesagtmehrereKanälezurVerfügunghaben,umpassende zum Blog-Artikel »]]> Die Jobsuche im Internet hat schon weitaus die traditionellen Printmedien und ihre Jobrubriken überholt. Viel mehr Suchende bevorzugen die Suche im Netz, da sie dort mehrere Möglichkeiten oder besser gesagt mehrere Kanäle zur Verfügung haben, um passende Inserate zu finden.

In der Presse kann der Auftraggeber nicht jederzeit eine Anzeige veröffentlichen, sondern er muss bis zur nächsten Ausgabe warten. Das Internet bietet solche Grenzen oder Einschränkungen nicht.

Eine Jobanzeige kann man jederzeit hochladen und die Nutzer haben immer Zugriff auf die aktuellsten Inserate, aber auch auf diese, die schon ein paar Tage alt sind.

Außerdem kann man den Auftraggeber meistens kostenlos per Mail oder über ein Kontaktformular kontaktieren, was wichtig ist, wenn man mehrere Bewerbungen losschicken möchte.

Welche Möglichkeiten bietet das Internet für Jobsuchende?

Aufträge über Projektvermittlungsplattformen finden

Sehr populär sind in den letzten Jahren die, schon seit längerer Zeit in Amerika bekannten, sogenannten Projektvermittlungsplattformen oder Marktplätze zur Vermittlung von Online-Arbeit geworden, wie twago.

Diese Anbieter richten sich vor allem an Freelancer verschiedener Branchen und KMU’s. Programmierer, Übersetzer, IT-Experten, Webdesigner sind nur wenige Spezialistengruppen, die zu den regulären Nutzern der Projektvermittlungsplattformen gehören. Wie funktioniert dieses Verfahren, bzw. wie kann ein Freelancer über die Projektvermittlungsplattform neue Aufträge finden?

Zuerst muss sich ein Dienstleister (meistens, abhängig vom Anbieter) kostenlos registrieren und alle Skills, wie zum Beispiel Webdesign oder C-Programmierung im eigenen Profil angeben. Nur somit kann er in der Zukunft passende Angebote zugeschickt bekommen.

Das gleiche gilt für den Auftraggeber, der sich ebenfalls (meistens) kostenlos anmelden kann und bei der Projektausschreibung möglichst genau die benötigten Skills angibt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er Spezialisten mit benötigten Fähigkeiten erreicht.

Sobald das Projekt auf der Plattform hochgeladen und vom Admin freigeschaltet wurde – diese Verifizierung gibt es, um Fake-Projekte zu vermeiden – bekommen alle Freelancer mit benötigten Skills eine Benachrichtigung per Mail. Wer möchte, setzt sich mit dem Auftraggeber in Verbindung und bespricht alle Details.

Der Kunde entscheidet sich für einen Provider und die Arbeit beginnt. Am Ende wird das Geld, das – im Fall von twago – auf einem separaten Konto vor dem Projektbeginn gebucht wurde, dem Dienstleister ausgezahlt.

Aufträge online finden mit Online-Jobbörsen

Eine andere Alternative stellen die Online-Jobbörsen dar. Deren Angebot richtet sich jedoch meist an Suchende einer Festanstellung – daher bieten sie den Freelancern keine große Auswahl an. Aber wenn jemand auf der Suche nach einer festen Stelle ist, wird er bestimmt viele interessante Angebote bei dem einen oder anderen Anbieter finden.

Twitter nutzen

Viele Unternehmen twittern ihre Jobinserate oder Links zu den Jobanzeigen. Man kann entweder bestimmte Jobbörsen oder Projektvermittlungsplattformen folgen oder sich Tweetdeck herunterladen – ein Tool welches man unter anderem mit Twitter verbinden kann.

Mit diesem Tool kann man bestimmte Keywords folgen, zum Besipiel „Programmierer“, wenn man selber ein Spezialist in dieser Branche ist. So bekommt man eine Benachrichtigung, immer wenn ein Tweet (sehr oft ein Jobinserat) mit diesem Keyword erscheint.

Aufträge durch XING

Xing bietet eine weitere Alternative. Es gibt dort nicht nur die Jobabteilung, sondern posten viele Nutzer in den thematischen Foren ihre Jobinserate. Damit haben sie eine ziemlich hohe Erfolgsrate, da die meisten Nutzer derselben Gruppe aus der eigenen Branche sind und vielleicht selber auf der Suche nach neuen Jobs sind oder jemanden kennen, der an diesem Inserat Interesse haben könnte.


Über den Autor

Wojciech Dziedzic kommt aus Polen und wohnt seit 12 Jahren in Berlin. Nach dem Magisterstudium an der Humboldt Universität zu Berlin arbeitet er im Bereich Online-Marketing.

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Schutz vor Berufsunfähigkeit – Besonders für Selbständige wichtig https://blogsheet.info/schutz-vor-berufsunfaehigkeit-besonders-fuer-selbstaendige-wichtig-7134 https://blogsheet.info/schutz-vor-berufsunfaehigkeit-besonders-fuer-selbstaendige-wichtig-7134#comments Thu, 26 Jan 2012 08:12:36 +0000 http://WersichselbständigmachtoderbereitseinigeJahredereigeneChefist,solltesichdarüberbewusstsein,dassvieleBereichederVorsorgeebenfallsselbständiggeregeltwerdenmüssen.DazugehörtnebenderAltersvorsorgebeispielsweiseauchdieAbsich zum Blog-Artikel »]]> Wer sich selbständig macht oder bereits einige Jahre der eigene Chef ist, sollte sich darüber bewusst sein, dass viele Bereiche der Vorsorge ebenfalls selbständig geregelt werden müssen.

Dazu gehört neben der Altersvorsorge beispielsweise auch die Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit.

Etwa jeder fünfte Berufstätige wird berufsunfähig. Während häufig der Irrglaube herrscht, dass eine Berufsunfähigkeit meist eine Folge eines Unfalls ist, sind weitaus häufiger körperliche Erkrankungen oder psychische Probleme Ursache für die Unfähigkeit weiter dem eigenen Beruf nachzugehen.

Dies bedeutet, dass eine Berufsunfähigkeit nicht nur jeden Berufstätigen betreffen kann, gerade für Selbständige bedeutet sie zudem auch eine enorme finanzielle Belastung.

Staatliche Leistungen

Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung haben bei Berufsunfähigkeit, wenn sie nach dem 1. Januar 1961 geboren worden sind, Anspruch auf Erwerbsminderungsrente.

Diese macht maximal 30 Prozent des letzten Bruttoeinkommens aus. Da die wenigsten Selbständigen jedoch freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung verbleiben, haben sie nicht einmal Anspruch auf diese staatliche Leistung.

Ihnen fällt im schlimmsten Fall das komplette Einkommen weg. Aus diesem Grund ist es besonders für Selbständige wichtig rechtzeitig privat vorzusorgen.

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung kann die Differenz zwischen dem tatsächlichen finanziellen Bedarf und dem verbleibenden Einkommen bei Berufsunfähigkeit ausgleichen.

Denn die Versicherung zahlt im Leistungsfall eine monatliche Rente. Die Höhe dieser Rente kann der Versicherte dabei selbst bei Vertragsabschluss festlegen.

Es macht hierbei also durchaus Sinn, zu überlegen, welche finanziellen Mittel bei einer Berufsunfähigkeit noch zur Verfügung stehen und wie viel Geld notwendig ist um nicht nur den Lebensbedarf zu decken, sondern auch den eigenen Lebensstandard zu halten.

Beitragsberechnung

Die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung ergeben sich aus dem Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand und Beruf des Versicherten.

Dabei darf das Geschlecht nur noch bis zum 20. Dezember 2012 herangezogen werden, da der Europäische Gerichtshof für Versicherungen wie die Berufsunfähigkeit, aber auch private Kranken- und Lebensversicherung geurteilt hat, dass eine unterschiedlich Beitragsbemessung nicht zulässig sei.

Ab dem 21. Dezember 2012 werden daher nur noch Unisex-Tarife angeboten. Doch Alter, Gesundheit und Beruf werden auch dann noch eine große Rolle spielen. So ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung in der Regel günstiger umso jünger man ist.

Ältere Versicherte müssen mit höheren Versicherungsbeiträgen rechnen. Auch wenn man Vorerkrankungen hat, kann die Versicherungsgesellschaft hier Risikozuschläge erheben.

Je nachdem in welchem Berufsfeld man arbeitet, sind ebenfalls Risikozuschläge zu erwarten. Handwerkliche Berufe werden dabei meist als risikoreicher eingestuft, während Berufe im kaufmännischen oder Dienstleistungsbereich häufig eher mit einem geringen Risiko verbunden sind.

Bevor es zu einem Vertragsabschluss kommt, sollte man allerdings mehrere Dinge beachten:

  • Abstrakte Verweisung

Das wichtigste bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist, dass sie auch zahlt, wenn es zu einer Berufsunfähigkeit kommt. Daher sollte man vor Abschluss eines Vertrags unbedingt sichergehen, dass die Versicherungsbedingungen die sogenannte „Abstrakte Verweisung“ eindeutig ausschließen.

Ist dies nicht der Fall, hat die Versicherungsgesellschaften sonst unter Umständen die Möglichkeit, Leistungen zu verweigern, wenn es dem Versicherten noch möglich ist in einem anderen Beruf zu arbeiten.

  • Nachversicherungsgarantie

Gerade wenn man die Versicherung in jungen Jahren abschließt, geht man vielleicht noch von einer geringeren Rente aus, da die eigenen Ansprüche nicht so hoch sind und es meist auch noch keine Familie zu versorgen gilt. Diese Situation kann sich jedoch ändern.

Man sollte daher mit der Versicherungsgesellschaft eine Nachversicherungsgarantie vereinbaren. Dies bietet dem Versicherten die Möglichkeit bei einer Veränderung der Lebenssituation, etwa einer Heirat oder der Geburt eines Kindes, den Versicherungsvertrag ohne erneute Gesundheitsprüfung anzupassen.

  • Gesundheitsfragen

Da der allgemeine Gesundheitszustand und damit verbunden auch vorhandene Vorerkrankungen wichtig für die Beitragsberechnung sind, müssen vor Abschluss der Versicherung Gesundheitsfragen beantwortet werden. Diese sollten sowohl vollständig als auch wahrheitsgemäß beantwortet werden.

Es macht keinen Sinn dem Versicherer etwa eine Vorerkrankung zu verschweigen, um so die Beiträge zu drücken. Denn kommt es dann zum Leistungsfall hat der Versicherer sonst vielleicht die Möglichkeit die Leistungen zu verweigern.

Den richtigen Tarif finden

Selbst bei gleichen Grundvoraussetzungen können sich die Tarife einzelner Versicherer hinsichtlich der Beiträge enorm unterscheiden. So werden Faktoren wie Alter und Beruf etwa von den Versicherungsgesellschaften unterschiedlich bei der Beitragsberechnung gewichtet.

Daher ist es sinnvoll, vor Versicherungsabschluss zu überprüfen, ob der gewählte Tarif nicht nur leistungsstark sondern auch günstig ist. Dies kann man mithilfe eines Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich geprüft werden. Dieser zeigt Ihnen Tarife, die Ihren Kriterien und Anforderungen genügen und dabei vergleichsweise geringe Beitragszahlungen erfordern.

Zusätzlich kann sich aber auch die Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsexperten lohnen, um einen auf die individuellen Bedürfnisse abgepassten Tarif zu finden.


Über den Autor

Juliane Wellisch ist Redakteurin für finanzen.de, einem unabhängigen Versicherungsvergleichsportal, und den angebundenen Fachportalen berufsunfaehigkeit.com und krankenversicherung.net.

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5 Posting Tipps für Facebook Gewinnspiel Marketing https://blogsheet.info/5-posting-tipps-fuer-facebook-gewinnspiel-marketing-6431 https://blogsheet.info/5-posting-tipps-fuer-facebook-gewinnspiel-marketing-6431#comments Mon, 12 Dec 2011 08:46:44 +0000 http://GewinnspieleaufFacebooksindnachwievorgefragtundkönneneineMengeneuerFansbringen.AusschlaggebendfürdenErfolgderartigerMarketing-AktionenistdieBewerbungdesGewinnspiels.DieKunstliegtdarin,sovielepotentielleFanswiemöglichzu zum Blog-Artikel »]]> Gewinnspiele auf Facebook sind nach wie vor gefragt und können eine Menge neuer Fans bringen. Ausschlaggebend für den Erfolg derartiger Marketing-Aktionen ist die Bewerbung des Gewinnspiels.

Die Kunst liegt darin, so viele potentielle Fans wie möglich zu erreichen und auf das Gewinnspiel hinzuweisen. Dieses Ziel kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden: Bezahlte Anzeigen, Gastbeiträge oder Kooperationen mit zielgruppenverwandten Unternehmen.

Wir möchten heute auf die Variante „Effizientes Posting“ eingehen.

Posts auf fremden Pinnwänden

Der erste Schritt zu einer Menge Teilnehmern und vor allem potentiellen Fans liegt in der Recherche anderer Fanpages mit großer Fanbase und offener Pinnwand. Außerdem sollte eine gewisse Relevanz gegeben sein.

Wir arbeiten am fiktiven Beispiel der Motorradmarke „Bike Motors“. Bike Motors hat ein Gewinnspiel angelegt und möchte nun aus der kleinen, zweistelligen Fanbase mehrere 1000 aktive User machen.

Welche Pinnwände wären also effizient? Nahe liegen etablierte Marken, wie Harley Davidson, Honda, Suzuki, KTM oder auch BMW. Fanseiten also, die durch Markenprodukte bereits eine Fanbase an Motorradinteressierten aufgebaut haben. Außerdem interessant sind Zubehör-Hersteller, Clubs, Lifestyle-Produkte und so weiter. Wichtig beim Posting des Gewinnspiels auf fremden Seiten ist die Themenrelevanz und charmantes Posting.

Kein Fanpage-Betreiber lässt Postings, wie „Hi Leute, hier ist unser Gewinnspiel: www.link.de! Alle teilnehmen!“, auf der Pinnwand stehen. Diese Postings werden sehr wahrscheinlich gleich wieder gelöscht. Der bewerbende Post muss Elemente enthalten, die für die Leser des Streams interessant sind oder dem Fanpage Betreiber sympathisch erscheinen.

Sympathie kann erreicht werden durch Teilnahme an Diskussionen, wiederkehrende Posts oder Verknüpfung der Gewinnspiel- und der fremden Pinnwandinhalte.

Unterstützung durch Fans anfordern

Die Grundidee, Fans als weitere Verteiler zu nutzen zeichnet Facebook und Social Networks generell aus. Die auf Facebook verhältnismässig einfach zu erreichende virale Verteilung sollte auch bei der Bewerbung von Gewinnspiel-Kampagnen genutzt werden.

Fordert eure Fans und Freunde aktiv dazu auf, den Link zu eurem Gewinnspiel zu teilen und zu verbreiten. Oft ergeben sich hieraus ungeahnte Verteilerquellen durch Fans, die auch in Foren, Blogs oder anderen Communities außerhalb von Facebook unterwegs sind.

Auch hier ist ein gewisser Umgangston angebracht – ihr wollt etwas von euren Fans, also behandelt diese auch so. Niemals vergessen: Hinter jedem Facebook Account sitzt ein echter Mensch – wie würdest du an dessen Stelle angesprochen werden wollen?

Fragen stellen

Eure Fans wollen mit euch und ihr bestenfalls mit euren Fans interagieren. Nichts bringt euch näher an eure potentielle Zielgruppe als offene Fragen an die Facebook Fanbase.

Hier ist Kreativität und Fingerspitzengefühl gefragt: Wie oft könnt ihr mit euren Fans über welche Themen diskutieren? Welche Themen sind schnell abgenutzt und bieten nur wenig Diskussionsgrundlage? Gibt es wiederkehrende Themen, die deine Zielgruppe interessieren?

Das Ganze gestaltet sich einfacher, wenn ihr die Fans mit intelligentem Gewinnspiel-Setup zum Nachdenken anregt und Diskussionsstoff gebt.

Preise vorstellen

Bei einer Gewinnspiellaufzeit von mindestens 30 Tagen ist es nur schwer möglich, regelmässig ausschließlich das Gewinnspiel an sich zu featuren. Ein Plan für Postings während der Gewinnspiel-Laufzeit muss her.

Die Vorstellung der Gewinnspiel-Preise kann hier einiges bewirken. Nehmen wir an, einer der Preise ist ein Apple iPad. Dieses Produkt alleine gibt eine Menge Gesprächsstoff her. Fragt eure Fans, welche Apps sie installieren oder wo sie das iPad nutzen würden.

Gebt Tipps & Tricks für die Benutzung des Preises an und zeigt, dass euer Gewinn richtig was wert ist. Tipp: Zum Beispiel mit Links auf Testberichte.

Anfang und Ende

Einige Facebook Gewinnspiel App Anbieter bringen eine Zeitsteuerung inkl. Countdown bis zum Start des Gewinnspiels mit sich. Diese Zeit lässt sich sehr gut nutzen, um Spannung aufzubauen und gleich zum Anfang des Gewinnspiels einen Hype aufzubauen. Bewerbt euer Gewinnspiel also bereits vor dem Start und macht eure Fanbase heiß auf die Teilnahme.

Alle Kanäle befeuern

Viele Fanpage Betreiber unterschätzen die bereits bestehende Besucherflut auf der eigentlichen Homepage. Eine mittelmässig frequentierte Seite kann mehrere 1000 relevante User im Monat haben. Diese Zielgruppe kann mit einem einfachen Banner und einem Hinweis auf das Facebook Gewinnspiel zu aktiven Teilnehmern und neuen Facebook Fans konvertieren.


Über den Autor

Alexander Geißenberger ist Mitgründer der inecc.one GmbH im Fachgebiet Online Marketing sowie Geschäftsführer der xpose414 ug. Seine Kernkompetenz liegt in der Konzeptfindung umfangreicher Online Marketing und SEO Strategien. Neben seinen Kerntätigkeiten ist er als Podcaster, Blogger, Autor und Organisator des Barcamps Augsburg aktiv.

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