Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen » Geld verdienen https://blogsheet.info Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen Mon, 05 Jan 2015 21:43:38 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 WordPress Affiliate Themes für Affiliatewebsites [Update] https://blogsheet.info/wordpress-affiliate-themes-fuer-affiliatewebsites-6145 https://blogsheet.info/wordpress-affiliate-themes-fuer-affiliatewebsites-6145#comments Thu, 05 Jun 2014 11:00:34 +0000 http://KennstDudasauch?DuhasteinegenialeIdeefüreineAffiliatewebsite,willstdieseschnellumsetzenabermanbenötigtewigumeinenentsprechendenWebauftrittzuerstellen.WordpressbietetalsBlog-undCMSdieperfekteLösungumein zum Blog-Artikel »]]> Kennst Du das auch? Du hast eine geniale Idee für eine Affiliatewebsite, willst diese schnell umsetzen aber man benötigt ewig um einen entsprechenden Webauftritt zu erstellen. WordPress bietet als Blog- und CMS die perfekte Lösung um eine Affiliatewebsite aufzubauen.

In Verbindung mit einem entsprechendem Affiliate Theme lässt sich in ansprechender Zeit eine komplette Affiliatewebsite erstellen, ohne das großartige Programmier- oder HTML-Kenntnisse vonnöten sind. Die Zeitersparnis, die durch ein vorhandenes Affiliatetheme erlangt wird, lässt sich in die wichtige Vermarktung und in den Backlinkaufbau für die Affiliate Website stecken.

Ein kostenloses oder kostenpflichtiges WordPress Affiliate Theme wählen?

Wer vernünftig in den Affiliatebereich einsteigen möchte, sollte sich gleich vom Gedanken lösen, mit einem kostenlosen Affiliate Theme für den Aufbau einer Affiliatewebsite zu beginnen. Die Einstellmöglichkeiten sind meist oftmals mangelhaft und die Weiterentwicklung von Gratis Affiliate Themes lassen zu wünschen übrig.

Hier sollte von Beginn an gleich ein wenig Geld investiert werden, um nicht zu einem späteren Zeitpunkt viel Zeit und damit Geld aufwenden zu müssen.

Kostenpflichtige WordPress-Affiliate-Themes zahlen sich oft aus.

Nichts ist ärgerlicher, als später einen vorhandenen Webauftritt erneut umzustellen, weil festgestellt wurde, dass das bestehende Affiliate Theme vom Funktionsumfang nicht ausreicht oder schlicht mangelhaft ist. Mit dieser Erkenntnis wärst Du zwar in bester Gesellschaft, aber warum sollte man schmerzhaft aus eigenen Fehlern lernen, wenn doch lieber aus den Fehlern anderer gelernt werden kann. Auch das spart wieder eine Menge Kosten, Ärger und Geld.

WordPress Affiliate Themes Anbieter Optimizepress

Einen Anbieter für Affiliate Themes, den ich aus eigenen Projekten und Erfahrung empfehlen kann, kommt aus dem englischsprachigen Bereich und bietet ein Affiliate Theme zu günstigen Konditionen an. Durch den starken Euro kannst Du aufgrund des Kaufpreises in Dollar nochmal richtig Geld sparen. Die Rede ist von OptimizePress.

Mit diesem WordPress Affiliate Theme kannst Du Mitgliederbereiche, Landingpages, Squeeze Pages und Verkaufseiten erstellen. OptimizePress wird bereits von vielen erfolgreichen Webmastern eingesetzt und gilt als Schweizer Taschenmesser im Affiliatebereich. Das Gute an diesem Affiliatetheme ist, dass es auch in deutscher Sprache erhältlich ist.

WordPress-Affiliate-Themes gehören oft zu den ersten Schritten zum erfolgreichen Affiliate

WordPress Affiliate Themes Anbieter Themeforest

Themeforest macht seinem Namen alle Ehre und bietet dir einen ganzen Wald an Premium-Themes an. Hier findest Du nicht nur Themes für jede Gelegenheit, sondern ebenso eine große Auswahl an Themes für verschiedene Systeme wie WorPress, Joomla und Magento. Über die Suche von Themeforest ist dein nächstes Affiliate Theme für WordPress in der Regel schnell aufgestöbert.

Die Preise für WordPress Themes bei Themeforest reichen von 25 $ bis 60 $. Diese Spanne beläuft sich in Euro je nach Wechselkurs ungefähr auf 18 € bis 44 €. Bei Themeforest kannst Du also WordPress Affiliate Themes für deine Affiliatewebsite schon recht günstig erwerben.

WordPress Themes von Themeforest

WordPress Affiliate Themes für Affiliatewebsites – Das Fazit

Eine Affiliatewebsite zu erstellen ist mit den Bordmitteln von WordPress und einem entsprechendem Affiliatetheme mittlerweile recht einfach. Durch den Kauf eines vorhandenen Affiliate Themes wird eine Menge Zeit gespart, die in anderen Bereichen sinnvoll eingebracht werden kann. Wer trotzdem an der ein oder anderen Stelle im Affiliate Theme etwas ändern möchte, kann dies mit entsprechenden Fähigkeiten ohne Probleme machen.

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Die 6 größten Mythen über Google AdSense https://blogsheet.info/google-adsense-mythen-17336 https://blogsheet.info/google-adsense-mythen-17336#comments Thu, 28 Nov 2013 11:00:18 +0000 http://blogsheet.info/?p=17336 zum Blog-Artikel »]]> Es gibt nicht wenige Blogger die auf die Schnelle das große Geld verdienen möchten. Nichts scheint dabei so einfach zu sein wie Google AdSense. Ein paar Zeilen Code in den Blog eingebaut und schon kann der Rubel rollen. Ein paar dutzend Artikel geschrieben und es wird mit dem Bloggen ordentlich Kohle gemacht.

Wenn Du nun eifrig mit dem Kopf nickst (was ich nicht hoffe), muss ich dich leider enttäuschen. Dann bist Du einer der größten Mythen über Google AdSense auf den Leim gegangen. Du glaubst, das war schon alles? Weit gefehlt, hier sind die größten Mythen über Google AdSense.

Mythos Nummer 1 – Viel Werbung bringt viel Geld

Google ist recht großzügig was die maximale Anzahl an hauseigenen Werbeplatzierungen betrifft. Du darfst bis zu

  • drei Link-Blöcke
  • drei Anzeigenblöcke
  • sowie 2 Suchfelder

in deinem Blog schalten. Weiterhin ist es Dir überlassen, ob Du deinen Blog zu einer Werbewüste verkommen lässt und noch ein Dutzend weiterer Banner von anderen Anbietern schaltest. Doch ein Blog der nur aus Werbung besteht, wird dir nicht lange Freude bereiten. Eine dezente Werbung kann dir um ein Vielfaches mehr an Einnahmen generieren als eine Werbetapete.

Mythos Nummer 2 – Dank AdSense brauche ich kein SEO

Wer Google AdSense Anzeigen auf seinem Blog hat, der rankt auch besser. Es wäre zu schön um wahr zu sein, wenn dieser Mythos stimmen würde. Wobei viele SEOs dann wohl arbeitslos wären.

Selbstverständlich ist es für das Ranking in den Suchmaschinen egal, ob Du Werbung von Google in deinen Blog einbaust oder nicht . Ganz im Gegenteil. Solltest Du zu viel Werbung im oberen Bereich deines Blogs haben, kann dir das sogar schaden.

Mythos Nummer 3 – Ohne SEO darf ich kein AdSense schalten

Diese Aussage habe ich vor kurzem in einem englischen Forum gelesen und ich bin beinahe vom Stuhl gefallen. Auch hier ist es Google egal, ob dein Blog Suchmaschinenoptimiert ist oder nicht.

Oder glaubst Du allen Ernstes Google überprüft jeden Blog weltweit, ob dieser SEO-Konform eingerichtet ist? Bevor dieser Mythos über den großen Teich schwappt, streiche ihn am besten gleich von deiner Liste.

Mythos Nummer 4 – Bei zu hohen Einnahmen werde ich gesperrt

Auch ein Mythos der in manchen Bloggerkreisen immer wieder herumkrebst. Wer mit Google AdSense zu viel Geld verdient, wird aus dem Programm ausgeschlossen. Das ist natürlich hanebüchener Unsinn.

Es gibt Websites, die verdienen im Monat gute vierstellige Beträge dank Google AdSense und Google hat mit Sicherheit kein Interesse daran diese guten Werbepartner auszuschließen.

Mythos Nummer 5 – Mit Google AdSense verdient man als Blogger am besten

Auch diese Aussage sollte schnell in das Reich der Mythen verschoben werden. Google AdSense mag eine der schnellsten Methoden sein, doch mit Sicherheit nicht die Beste und auch nicht die Einfachste. Es gibt vielfältige Methoden um im Internet sein Geld zu verdienen und jeder Blog kann dabei ganz unterschiedlich Punkten.

Nicht Umsonst sprechen viele Blogger davon, dass zum Beispiel das Affiliate Marketing die Königsklasse beim Geld verdienen ist. Hier gibt es Blogger die verdienen Summen im Monat, die andere gerne im Jahr hätten.

Mythos Nummer 6 – Nur Bilderanzeigen bringen das große Geld

Immer wieder kommt die Frage auf, ob man als Blogger lieber Textanzeigen schaltet oder auf Imageanzeigen zurückgreift. Nicht wenige Blogger behaupten, dass Imageanzeigen das Maß aller Dinge sind. Doch wie bei vielen Dingen im Leben gibt es auch hier nur eine einzige wahre Aussage: „Es kommt darauf an“.

Auch bei Google AdSense hilft nur testen, testen und nochmals testen. Je nach Zielgruppe können Textanzeigen um ein Vielfaches mehr einbringen als grafische Werbebanner.

Die größten Google AdSense Mythen – das Fazit

Das waren sie auch schon, die größten Mythen über Google AdSense. Was ist für dich der größte Mythos über Google AdSense? Wenn Du welche kennst oder bestätigen kannst, freue ich mich auf deinen Kommentar.

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Werbung schalten im Blog um Geld zu verdienen – Erforderlich oder einfach nur störend? https://blogsheet.info/werbung-schalten-im-blog-um-geld-zu-verdienen-erforderlich-oder-einfach-nur-stoerend-17130 https://blogsheet.info/werbung-schalten-im-blog-um-geld-zu-verdienen-erforderlich-oder-einfach-nur-stoerend-17130#comments Tue, 22 Oct 2013 06:56:20 +0000 http://blogsheet.info/?p=17130 zum Blog-Artikel »]]> Geld Geld Geld Geld – Ich wär so gerne Millionär … vielleicht kennst Du auch das Lied von den Prinzen aus dem Jahr 1991. Wenn ich mir einige Blogs anschaue, beschleicht mich zuweilen das ungute Gefühl, diverse Blogger haben den Wunsch mit Macht reich zu werden.

Der Blog gleicht einer Bannerwüste, überall wimmelt es nur so von Google AdSense und Banner von Sponsoren. Wenn ich mir die Sidebars von einigen Bloggern betrachte, blitzen und blinken die Werbebanner wie die Lichterketten an einer Bordelltür, immer in der Hoffnung lebend potentielle Freier anzulocken. Doch wie sinnvoll ist es seine Leser mit Werbung im Blog zu gängeln und ist ein Blog ohne Bannerwerbung nicht vielleicht sogar sinnvoller?

Werbung um das Webhosting für deinen Blog zu finanzieren

Einen Grund, den ich immer wieder von Bloggern lese ist, dass mit der Werbung die Kosten für das Webhosting finanziert werden sollen. Oftmals geht diese Begründung einher mit einer Entschuldigung dafür, dass der Leser mit Werbung konfrontiert wird.

Doch sind wir ehrlich, wenn Du als Blogger Werbung schalten musst um 10 Euro im Monat zu finanzieren, solltest Du dein Geschäftsmodell dringen überdenken. Das Webhosting ist einer der fadenscheinigsten Gründe, die ich kenne, warum Blogleser mit Werbung konfrontiert werden.

Laut einer Statistik von 2013 investieren 51,3 % der befragten Blogger weniger als 20 Euro in ihren Blog. Die Statistik gibt nicht an, für was genau die Blogger ihr Geld ausgeben. Vermutlich wird es sich aber nicht ausschließlich um Webhosting-Kosten handeln.

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Werbung als Geschäftsmodell für den eigenen Blog

Andere Blogger betreiben ihren Lebensunterhalt mit dem Bloggen und Werbung ist eine wichtige Grundlage um ein festes Einkommen zu erzielen. In Deutschland ist die Gruppe der Profiblogger, welche ein hohes fünfstelliges Einkommen mit ihrem Blog erzielen, fast noch überschaubar.

Doch auch hier geht das Verhalten der Betreiber zuweilen weit auseinander. Während die einen Profiblogger Werbung in Massen schalten, suchen sich andere Blogger einige wenige Premiumpartner und monetarisieren ihren Blog nicht nur mit Werbung, sondern mit weiteren Angeboten. Pat Flynn mit seinem Blog smartpassiveincome.com ist ein Paradebeispiel im World Wide Web für einen erfolgreichen Blog ohne Massen an Werbung.

screenshot smartpassiveincome

Screenshot von smartpassiveincome.com

Wenn Werbung, dann siehst Du auf Pats Blog hauptsächlich Werbung für die eigenen Produkte.

Weniger ist mehr, auch bei der Werbung im Blog

Falls Du keinen Werbeblocker installiert hast, wirst Du sicher bemerkt haben, dass wir auf Blogsheet kaum Werbung schalten. Wenn ich die Einnahmen anderen Blogger betrachte und die Werbeeinnahmen von meinen Nischenseiten anschaue, ist mir bewusst, dass ich auf ordentlich Geld verzichte.

Ich habe mich absichtlich gegen eine Bannerwüste auf diesem Blog entschieden um die Nutzererfahrung nicht zu mindern. Zudem habe ich meine Selbständigkeit nicht von einem Blog abhängig gemacht und in der heutigen Zeit damit von Google, sondern setze dann doch eher auf die Selbstbestimmung und splitte das Risiko auf verschiedene Einnahmequellen.

Trotzdem halte ich Werbung im Blog nicht grundlegend für schlecht. Jedoch sollte sich jeder Blogger überlegen, ob es der richtige Weg ist seinen Blog mit dutzenden Werbebannern dicht zu kleistern und dann noch beleidigt zu sein, wenn der Blogleser mit einem aktiven Werbeblocker surft.

Affiliate Marketing als Einnahmequelle für Blogger

Es ist natürlich nicht so, dass ich mit Blogsheet keine Einnahmen erziele. Das Gegenteil ist der Fall und ich sträube mich auch nicht dagegen. Während jedoch viele beim Bloggen auf Werbung und Affiliate Marketing setzen, nutze ich ausschließlich die Produktempfehlung um ein passives Einkommen zu erzielen.

Da mein Kerngeschäft auf der Kundenbetreuung und dem Consulting liegt, habe ich natürlich den Vorteil mit vielen Produkten in Berührung zu kommen. Ich halte das Affiliate Markteting, neben dem Vertrieb von eigenen Dienstleistungen und Produkten, immer noch für die unaufdringlichste Art Geld mit dem eigenen Blog zu verdienen.

Einnahmequellen für deinen Blog

Werbung schalten im Blog – das Fazit

Werbung im Blog einbinden ist grundsätzlich ein legitimes Mittel um deinen Blog zu monetarisieren. Jedoch solltest Du deine Leser nicht mit Heerscharen von Bannern belästigen. Der Effekt könnte sein, dass deine Blogleser entweder mit aktivem Adblocker deinen Blog betrachten, oder deinen Blog sogar ganz den Rücken kehren – und wo keine Leser sind, gibt es auch keine Einnahmen.

Was ist deine Meinung zu Werbung in Blogs? Sollten Blogger das Bloggen durch Werbebanner finanzieren, oder lieber auf Werbebanner verzichten und auf andere Einnahmequellen setzen?

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Affiliate Links effektiv maskieren für mehr Einnahmen https://blogsheet.info/affiliate-links-effektiv-maskieren-fuer-mehr-einnahmen-16861 https://blogsheet.info/affiliate-links-effektiv-maskieren-fuer-mehr-einnahmen-16861#comments Fri, 11 Oct 2013 07:56:22 +0000 http://blogsheet.info/?p=16861 zum Blog-Artikel »]]> Vor geraumer Zeit erhielt ich eine sehr freundliche Anfrage hinsichtlich unseres Artikel Geld verdienen mit Amazon und Facebook. Unser Leser wollte wissen wie er die doch sehr langen Affiliate-Links von Amazon schöner aufbereiten kann, so dass diese nicht gleich als Partnerlink zu erkennen sind.

Diese Frage ist natürlich legitim und ich musste leider feststellen, dass ich einen blöden Fehler (als ob es schlaue Fehler gibt ;)) als Blogger gemacht habe als ich den Artikel schrieb. Ich habe mein Wissen für selbstverständlich gehalten und mir keine Gedanken gemacht, dass nicht jeder Blogger oder Affiliate das Wissen hat, wie Links von Partnerprogrammen „aufgehübscht“ werden können. Diesen Fehler werde ich mit diesem Artikel korrigieren.

Warum Du Affiliate Links maskieren solltest

Das Maskieren oder Verhüllen (engl. cloaking) von Partnerlinks bietet dir als Affiliate verschiedene Vorteile. Die meisten Anbieter von Partnerprogrammen gestalten ihre Partnerlinks sehr kryptisch, lang und damit wenig vertrauenerweckend für einen potentiellen Leser. Nehmen wir als Beispiel einen Standardlink vom Anbieter Superclix* den ich sehr schätze:

Dieser Link sagt für den Leser oder Kunden natürlich überhaupt nichts aus. Erfahrene Affiliate erkennen hier zwar einen Affiliatelink, doch der Ottonormalverbraucher sieht nur einen wilden Mischmasch aus verschiedenen Zeichen, Buchstaben und Zahlen. Da Endverbraucher immer vorsichtiger werden, was solche kryptischen Links betrifft, birgt solch ein Link natürlich die Gefahr, dass er nicht angeklickt wird. Für dich bedeutet das dann ganz einfach einen finanziellen Verlust.

Affiliate-Links effizient maskieren

Aber nicht nur, dass ein maskierter Link vielleicht besser aussieht oder mehr Vertrauen erweckt, auch die Verwaltung bzw. die Kontrolle über deine Partnerlinks sind um einiges einfacher und höher, wenn Du deine Affiliate-Links maskierst. WordPress Plugins, wie zum Beispiel Pretty Link Pro*, bieten dir umfangreiche Statistiken und die Möglichkeit zentral deine Links zu verwalten.

Ich hatte erst vor einiger Zeit das Problem, dass ein Affiliate-Partner im Zuge eines Relaunchs seine Linkstruktur veränderte. Alle Partnerlinks von mir liefen ins leere und gaben einen 404-Fehler zurück. Anstatt nun mühsam jeden Links einzeln auszutauschen, konnte ich dank Pretty Link Pro meine Links zentral ändern ohne jeden Artikel einzeln aufzurufen. Es gibt also die unterschiedlichsten Gründe, warum Du deine Affiliate-Links maskieren solltest, hier nochmal eine kurze Übersicht:

  • Maskierte Links sind vertrauenswürdiger
  • Mit entsprechenden Plugins ist die Verwaltung einfacher
  • Provisionsneider kommen nicht so schnell auf den Plan
  • Die Click-Through-Rate steigt an
  • Lange Affiliate-Links in Mails können umbrechen und sind damit „defekt“

Welche Möglichkeiten gibt es Affiliate Links zu maskieren?

Nach gewünschtem Einsatz, eigenen Vorlieben und natürlich auch gewünschtem Einsatz des Geldbeutels gibt es verschiedene Wege Affiliate-Links zu maskieren. Je nach Wahl ist die Verwaltung der Links mit mehr oder weniger Aufwand verbunden.

Affiliate-Links maskieren mit Google

Tante Google bietet einen hauseigenen URL-Shortener-Dienst an, den Du kostenlos nutzen kannst. Ferner bietet dir der Google URL-Shortener verschiedene Statistiken an.

  • Anzahl der Klicks auf deinen Affiliate-Link
  • Herkunft der Klicks (Referrer)
  • Welche Plattform nutzten die User
  • Aus welchem Browser wurde der Link aufgerufen
  • Aus welchen Länder kommen die Klicks

Ein nicht zu unterschätzender Nachteil des Shorteners von Google ist jedoch, dass die Statistiken öffentlich sind und jeder User diese einsehen kann. Ferner können Affiliate-Links nicht nachträglich bearbeitet werden. Das erschwert die Verwaltung natürlich.

Affiliate Links maskieren mit Google

Affiliate-Links kürzen mit Amazon

Wenn Du das Partnerprogramm von Amazon nutzt, kannst Du den hauseigenen Shortener-Dienst von Amazon nutzen. Jedoch nur für Produkte von Amazon. Die URL deines Affiliate-Links von Amazon hat dann folgende Form: amzn.to/15e7EsP

Hier kann der potentielle Kunde zwar erkennen, dass es sich hier um einen Link von Amazon handelt, da Amazon jedoch als Anbieter großes Vertrauen genießt, stellt das im Grunde kein Problem dar. Aber auch hier ist die zentrale Verwaltung der Affiliate-Links nicht gegeben und die einzelne Auswertung der Klickstatistiken ist leider sehr rudimentär bei Amazon.

Affiliate Links maskieren mit Amazon

Affiliate Links maskieren mit Pretty Link

Pretty Link ist ein mächtiges Plugin für WordPress, das mit den unterschiedlichsten Optionen punktet. Das Plugin gibt es einmal als kostenlose Version mit Einschränkungen und als Blogger-Pro-Version  für 37$* (ca. 28€). Ich hatte mich für die Pro-Version entschieden und habe den Kauf bisher nicht bereut. Pretty Link Pro bietet eine Vielzahl an Funktionen, einige davon in der Kurzübersicht:

  • Unterschiedliche Weiterleitungen (Temporär 307 / Permanent 301)
  • Double Redirects um alle Referrer zu löschen
  • Verschiedene Statistiken und Auswertungen
  • NoFollow Einstellungen der Affiliate Links
  • Ausschluss von IP-Adressen
  • Gruppierung der Affiliate-Links
  • Manuelles maskieren –  http://deineDomain.de/deinlinkname
  • Automatisches maskieren – http://deineDomain.de/c67
  • Social Media Buttons
  • Automatisches Twittern eines Artikels mit dem Affiliate Link
  • Pretty Bar – Erhöht das Branding des eigenen Blogs

Ein besonderes Schmankerl von der Pretty Link Pro Version ist das automatische Ersetzen von Keywords im Text mit deinem entsprechendem Affiliate-Link. Hier kannst Du schnell und einfach auch nachträglich Wörter, Phrasen oder Sätze mit einem Affiliate-Link versehen.

Ich konnte dadurch meine Einnahmen deutlich steigern und nutze diese Möglichkeit auf verschiedenen Affiliate-Projekten. Wenn Du auf bestimmten Seiten das Ersetzen der Keywords nicht möchtest, kannst Du die Funktion punktuell im Artikel ausstellen.

Affiliate links maskieren mit Pretty Link

Affiliate-Links maskieren das Fazit

Das Maskieren deiner Affiliate-Links bietet dir als Blogger und Affiliate einen hohen Mehrwert, der nicht zu unterschätzen ist. Auf welche Art Du Partnerlinks umschreibst, musst Du für dich entscheiden.

Ich habe mich bewusst für die professionelle Variante entschieden, einfach aus dem Grunde des Zeitmanagements und der Kontrolle über meine Affiliate-Links. Es spricht aber nichts dagegen, wenn Du eine kostenlose Variante nutzt um Affiliate-Links zu maskieren.

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Der Golden Friday macht Pause https://blogsheet.info/golden-friday-macht-pause-16902 https://blogsheet.info/golden-friday-macht-pause-16902#comments Fri, 06 Sep 2013 07:43:51 +0000 http://blogsheet.info/?p=16902 zum Blog-Artikel »]]> Wir haben bis jetzt schon einige Tipps zum Geld verdienen für den Golden Friday gesammelt. Die Möglichkeiten, die wir dir im Golden Friday vorgestellt haben, waren alle von uns ausgiebig recherchiert und getestet worden. Wir hoffen, dass das eine oder andere Interessante für dich dabei war.

Der erste Schwung an Tipps zum Geld verdienen haben wir für dich somit in unseren Blogbeiträgen verarbeitet. Nun brauchen wir ein wenig Zeit, um die nächsten Einnahmequellen zu sondieren, uns diese genauer anzuschauen und zu testen. Das bedeutet, der Golden Friday macht vorerst ein wenig Pause, aber nur solange, bis wir wieder genug vielversprechende Möglichkeiten für ein Passives Einkommen angesammelt haben. Dann geht es wieder wie gewohnt weiter :)

Alle bisherigen Golden Friday Artikel in der Übersicht:

Das Intro zum Golden Friday
So fing es an – die Idee war geboren, dir regelmäßige Einnahmequellen auf Blogsheet vorzustellen. Auch der Name für die Artikelserie war schnell gefunden:
The Golden Friday auf Blogsheet – Das Intro

Golden Friday Teil 1 – Facebook und Amazon

Mit einer Facebook-Fanpage lässt sich allerhand anfangen, Du kannst damit sogar in Kombination mit Amazon Geld verdienen. So entstand der erste Artikel:
Facemazon – Geld verdienen mit einer Facebook Fanpage und Amazon

Golden Friday Teil 2 – Finanzen.de

In dem Bereich Finanzen und Versicherungen lässt sich einiges an Geld machen. Das beste Partnerprogramm aus diesem Bereich passt hervorragend und wird zum zweiten Teil: Finanzen.de – Das Partnerprogramm für Finanzen und Versicherungen

Golden Friday Teil 3 -BlogAds.de

Die Vermarktung von Werbeplätzen ist für Blogger eine naheliegende Einkommensquelle. Die Vermarktung muss aber nicht zeitaufwändig allein organisiert werden, externe Dienstleister helfen dabei.
Blogads – Geld verdienen mit Bannerwerbung

Golden Friday Teil 4 – Backlinkseller

Eine weitere gute Einnahmequelle ist der Verkauf von Backlinks über einen Backlinkmarktplatz. Erfahrungen zum Backlinkverkauf im vierten Teil:
Backlinkseller Erfahrungen – Geld verdienen mit dem Backlink-Marktplatz Backlinkseller.de

Golden Friday Teil 5 – Seitenreport.de

Lifetime Provisionen sind eine tolle Sache, Du bekommst nicht nur einmal Geld, sondern so lange, wie dein geworbener Kunde auch Kunde bleibt. Das beliebte Vergütungsmodell im Golden Friday Teil 5:
Lifetime Provisionen mit dem Seitenreport Website Analyse Tool Partnerprogramm
Wichtig: Dazu lies auch diesen Beitrag

Golden Friday Teil 6 – BigPoint.de

Gelegenheiten zum Spielen von Browsergames gibt es unzählige. Wie Du mit Online-Games den ein oder anderen Euro verdienen kannnst.
Mit Browsergames Geld verdienen – Heute BigPoint

Golden Friday Teil 7 – Fotos und Grafiken

Bist Du kreativ, kannst gut zeichnen und malen oder hast Du vielleicht den richtigen Blick für tolle Fotos? Dann verdiene mit deinen Werken ganz einfach gutes Geld.
Mit Fotos und Grafiken Geld verdienen im Internet

Golden Friday Teil 8 – Spreadshirt

Für viele Möglichkeiten online Geld zu verdienen brauchst Du häufig eine Website oder einen Blog. Aber es geht auch ohne Internetauftritt, z. B. mit Spreadshirt.
Das Spreadshirt Partnerprogramm – Geld verdienen im Netz ohne eigene Website

Golden Friday Teil 9 – Texte schreiben

Wenn Du gerne schreibst und dabei noch relativ flott bist, dann ist genau das eine gute Möglichkeit für dich ein zusätzliches Einkommen zu generiren. Alles über den Verdienst als Autor nebenbei in Teil 9:
Texte schreiben und online Geld verdienen

Golden Friday Teil 10 – ElegantThemes

Wer einen Blog oder eine Website sein Eigen nennt, brauch meist auch ein professionelles Design. Dafür werden oft vorgefertigte Themes gesucht – das ist die Gelegenheit für dich, mit dem dazu passenden Partnerprogramm Geld zu verdienen.
Geld verdienen mit dem Partnerprogramm von ElegantThemes

Golden Friday Teil 11 – Kostenpflichtige Mitgliederbereiche und Premium Content

Du bist Blogger und generierst kontinuierlich hochwertige Inhalte für deinen Blog? Dann schau dir einmal an, wie Du aus deinem Content bare Münze machen kannst.
Kostenpflichtige Mitgliederbereiche und Premium Content als Einnahmequelle

Golden Friday Teil 12 – YouTube

Wenn Du gerne Videos erstellst und diese ohnehin der Öffentlichkeit auf YouTube präsentierst, dann kannst Du auch gleich ganz einfach deine Videos monetarisieren.
Mit YouTube Geld verdienen – monetarisiere deine Videos

Golden Friday Teil 13 – getDigital

Lustige und verrückte Sachen sind nicht nur für Geeks interessant. Hast Du den dazu passenden Internetauftritt, dann probiere doch einmal dieses Partnerprogramm aus.
Geld verdienen mit Gadgets für Geeks – das Partnerprogramm von getDigital.de

Golden Friday Teil 14 – Amazon

Das Online-Einkaufsparadies Amazon kennt sicherlich jeder. Das Amazon auch ein recht lukratives Partnerprogramm hat und wie Du damit dein Passives Einkommen erhöhen kannst, ist Thema dieses Teils.
Das Amazon Partnerprogramm – Die unterschätzte Einnahmequelle

Golden Friday Teil 15 – Suite 101

Eine weitere Gelegenheit mit deinen Texten Geld zu verdienen bietet dir das Autorennetzwerk Suite 101. Was ein Autorennetzwerk ist und wie es funktioniert in Teil 15.
Geld verdienen mit dem Autorennetzwerk Suite 101

Golden Friday Teil 16 – Roulette Systeme

Für Roulette-Systeme wird allerhand Werbung gemacht und es scheint ein lukratives Geschäft zu sein. Die Idee, dir ein Scheibchen abzuschneiden und mit Roulette-Systemen Geld zu verdienen ist aber leider nicht die Beste.
Geld verdienen mit Roulette Systemen – Achtung Abzocke

Golden Friday Teil 17 – Euro-FH

Weiterbildung ist für Selbständige und für Menschen, die noch viel vorhaben, interessant. Warum nicht Weiterbildungs-Willige und Bildungsträger zusammenbringen und nebenbei noch etwas verdienen.
Geld verdienen mit dem Partnerprogramm der Euro-FH

Golden Friday Teil 18 – Tester im Internet

Es gibt reichlich Dinge im Internet, die getestet werden müssen und zuverlässige Tester werden im Grunde immer gesucht. Was ein Crowdtester ist und wie Du als Tester online Geld verdienst ist diesmal das Thema.
Geld verdienen im Internet als Tester

Golden Friday Teil 19 – AdCell

Einzelne Partnerprogramme zu suchen ist recht mühsam und zeitaufwändig. Affiliate-Netzwerke schaffen Abhilfe.
Geld verdienen mit dem Affiliate-Netzwerk AdCell

Golden Friday Teil 20 – EverLinks

Eine weitere Möglichkeit mit Backlinks Geld zu verdienen bietet der Backlink-Marktplatz EverLinks, den wir dir vorstellen.
Geld verdienen mit dem Backlink-Marktplatz EverLinks

Golden Friday Teil 21 – Xovi

Xovi ist ein mächtiges Tool, gerade für den Bereich Online-Marketing. Vermittel Xovi an andere Blogger und Website-Betreiber und generiere weitere Einnahmen.
Einnahmen erzielen mit dem Xovi Partnerprogramm

Golden Friday Teil 22 – Deutsche Bahn

Partnerprogramme gibt es wie Sand am Meer, sogar die Deutsche Bahn bietet dir eine Möglichkeit zum Geld verdienen.
Das Partnerprogramm der Deutschen Bahn im Golden Friday

Golden Friday Teil 23 – Webdesigner

Webdesigner ist ein recht beliebter Beruf. Jedoch gibt es einiges, was Du beachten solltest, willst Du als Webdesigner wirklich erfolgreich sein.
Geld verdienen als Webdesigner – Tipps und Tricks

Golden Friday Teil 24 – EuroClix

Um einen weiteren Bereich abzudecken, nämlich mit einem Paid4 Dienst Geld zu verdienen, stellen wir dir den Paid4 Anbieter EuroClix vor.
EuroClix – Online Geld verdienen mit EuroClix

Golden Friday Teil 25 – Check24

Jeder möchte den günstigsten Preis ergattern, demzufolge sind Preisvergleiche gefragt. Eines der größten Preisvergleichs-Portale im Golden Friday Teil 25.
Check24 – Das Partnerprogramm für Preisvergleiche

Golden Friday Teil 26 – Seitenreport Kritik

Seitenreport hatte eigentlich ein recht gutes Partnerprogramm, doch es hat sich einiges geändert. Lies alles darüber in diesem Teil.
Warum ich das Partnerprogramm von Seitenreport nicht mehr empfehle

Golden Friday Teil 27 – Texte übersetzen

Wer eine oder mehrere Fremdsprachen einwandfrei beherrscht, für denjenigen kann das Übersetzen von Texten eine zusätzliche Einnahmequelle sein.
Texte übersetzen und Geld verdienen

Viel Erfolg mit den bisherigen Anregungen aus unserem Golden Friday wünschen wir dir und bis nach der Pause, wenn es wieder weitergeht mit unseren Tipps zum Geld verdienen :)

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Texte übersetzen und Geld verdienen https://blogsheet.info/texte-uebersetzen-16812 https://blogsheet.info/texte-uebersetzen-16812#comments Fri, 30 Aug 2013 08:50:52 +0000 http://blogsheet.info/?p=16812 zum Blog-Artikel »]]> Wenn mal wieder Ebbe im Sparstrumpf herrscht oder die Urlaubskasse bis zu den ersehnten Ferien noch ein paar Euro obendrauf vertragen könnte, suchst auch Du sicherlich nach einer schnellen und unkomplizierten Möglichkeit zusätzlich etwas Geld zu verdienen.

Am besten, Du findest etwas, was Du bereits kannst und wozu Du nicht noch extra Anschaffungen tätigen musst. Ortsunabhängig sollte es natürlich auch sein. Texte schreiben und über ein Autorennetzwerk verkaufen wäre eine Idee – aber was ist, wenn Du nicht gerade ein begabter Schreiberling bist? Wie wäre es denn mit Texte übersetzen und Geld verdienen?

Texte übersetzen – Geld verdienen mit bereits vorhandenen Sprachkenntnissen

Du hast eine andere Sprache als Deutsch als Muttersprache oder Du bist sogar mehrsprachig aufgewachsen? Vielleicht hattest Du einen längeren Aufenthalt im Ausland und beherrschst die jeweilige Sprache flüssig und sicher. Es gibt viele Möglichkeiten, um in einer Sprache wirklich sattelfest zu werden. Wenn Du neben Deutsch eine andere Sprache so gut beherrschst, dass Du problemlos von einer Sprache in die andere Texte übersetzen kannst, warum solltest Du dir das dann nicht zunutze machen und ein paar Euro mit deinen guten Sprachkenntnissen als Freelance-Übersetzer verdienen.

Woher die Aufträge für Übersetzungen nehmen?

Um nun an lukrative Aufträge als Übersetzer zu kommen, brauchst Du dich einfach nur bei einem der vielen Auftragsportale anzumelden. Viele dieser sogenannten Crowdsourcing-Portale bieten neben Übersetzungen ihren Kunden auch die Erstellung von Texten und anderen Inhalten an. Manche dieser Portale sind aus Sicht der Autoren, die dort Geld verdienen, nicht so gut bewertet worden. Manches Crowdsourcing-Portal bezahlt ihre Autoren und Texter relativ schlecht, der Stundenlohn kann dort manchmal sehr gering ausfallen.

Damit Du mit Texte übersetzen online Geld verdienen kannst, sollte es besser eine Vermittlungsplattform sein, die auf Übersetzungen spezialisiert ist und sich am Markt etabliert hat. Die Vermittlungsplattform Translated.net* macht in der Beziehung einen recht guten Eindruck.

Als Übersetzer Geld verdienen mit Translated.net

Translated.net wurde Ende 1999 gegründet und ist ausschließlich über das Internet tätig um möglichst kostengünstig zu arbeiten. Translated.net ist unter anderem eine Vermittlungsplattform, die Aufträge vom Kunden an Übersetzer vermittelt. Mittlerweile zählt der Übersetzungsservice 77.940 Übersetzer und 34.885 Kunden, zu denen auch  multinationalen Unternehmen wie beispielsweise Hewlett Packard, IBM und L’Oréal gehören.

Anmelden als Freelance-Übersetzer bei Translated.net

Bewerbe dich bei Translated.net einfach online als Freelance-Übersetzer. Bei der Registrierung wird Folgendes abgefragt:

  • Deine Personaldaten
  • Deine Erfahrungen und Fähigkeiten
  • Deine Sprachkenntnisse

Als Übersetzer bei Translated.net kannst Du in deinem Account deine Aufträge mit einem Klick annehmen. Die Bezahlung erfolgt jeweils am Anfang des Monats inklusive einem entsprechenden Report.

Fazit zu Texte übersetzen und Geld verdienen

Wenn dir Texte übersetzen Spaß macht und Du in Übung bleiben willst, dann könnte Freelance-Übersetzer etwas für dich sein um nebenbei noch etwas Geld dazu zu verdienen. Es gibt einige Vermittlungsplattformen für engagierte Übersetzer, bei denen Du gutes Geld verdienen kannst. Wichtig ist nur, bei diesen Crowdsourcing-Portalen genau hinzuschauen, damit es für dich lohnt.

Hast Du bereits Erfahrungen mit Texte übersetzen gemacht? Ich freue mich auf deinen Kommentar.


Du kennst eine empfehlenswerte Einnahmequelle? Dann bist Du herzlich dazu eingeladen Dich am Golden Friday zu beteiligen. Dein Beitrag wird bei Veröffentlichung selbstverständlich mit einem Backlink honoriert.

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Warum ich das Partnerprogramm von Seitenreport nicht mehr empfehle https://blogsheet.info/partnerprogramm-seitenreport-16833 https://blogsheet.info/partnerprogramm-seitenreport-16833#comments Fri, 23 Aug 2013 07:12:38 +0000 http://blogsheet.info/?p=16833 zum Blog-Artikel »]]> Am heutigen Golden Friday geht es um ein Partnerprogramm, das ich selber genutzt und auch auf Blogsheet empfohlen habe. Es geht um den SEO- und Website Analyse Dienst Seitenreport. Gleich vorweg, das Angebot von Seitenreport ist immer noch sehr gut, es geht hier ausschließlich um das Partnerprogramm von Seitenreport.

Die Vorgeschichte zum Partnerprogramm von Seitenreport

In der Regel bewerbe ich und nehme an Partnerprogrammen nur dann Teil, wenn ich mit einem Produkt oder einer Dienstleistung gute Erfahrung gemacht habe. Dies trifft auch vollumfänglich auf die Online-Analyse und die Community von Seitenreport zu. Wie eingangs erwähnt, kann ich hier nichts Negatives sagen. Nachdem ich mich vor geraumer Zeit beim Partnerprogramm von Seitenreport angemeldet hatte, kamen die ersten Klicks und auch Anmeldungen.

Ich machte mir keine weiteren Gedanken und war zufrieden. Doch nach einiger Zeit blieben die Anmeldebestätigungen aus und nur noch die Klicks auf den Link wurden von Seitenreport aufgezeichnet. Ich machte mir jedoch keine weiteren Gedanken, schließlich ist Seitenreport schon recht bekannt und nicht jeder Klick kann auch ein Lead sein. Zudem nimmt man bei 50 Cent per Lead die Sache auch nicht ganz so ernst. Das Partnerprogramm von Seitenreport lief eher nebenher und ich nahm Seitenreport halt auf, weil es ein gutes Produkt ist.

Der Tag der Präsenzempfehlung des Seitenreport Partnerprogramms

In der Regel ist es recht schwer eine aktive Anmeldung bei Partnerprogrammen zu prüfen. Ich sehe zwar, dass mein Affiliatelink angeklickt wird, aber danach ist man als Affiliate auf die korrekte Arbeit des Betreibers eines Partnerprogramms angewiesen. Leider wurde ich genau an der Stelle von Seitenreport enttäuscht. Ich gab eine Schulung an einer Hochschule und im Rahmen dieser Schulung wurden von mir verschiedene SEO-Tools vorgestellt und empfohlen, darunter auch Seitenreport.

Es wurde eine Anmeldung über meinen Empfehlungslink vorgenommen, der Besuch wurde auch wie immer in der Statistik beim Partnerprogramm von Seitenreport gezählt, doch es erfolgte keine Gutschrift des Leads. Ich wartete einige Tage und wendete mich dann an das Supportforum. Der weitere Verlauf ist an unprofessionellen Verhalten eines Betreibers gegenüber seiner Affiliates kaum zu überbieten.

Warten, warten, warten und kein Ende in Sicht

Ich stellte am 29. 07. 2013 meine Anfrage im Supportforum von Seitenreport und harrte den Dingen, die nun kommen sollten. Da wir uns zu diesem Zeitpunkt in der Urlaubs- und Ferienphase befanden, übte ich mich in Geduld, ich wollte auch nicht zu aufdringlich bei meiner Supportanfrage wirken. Ich selber mag es gar nicht wenn Kunden stündlich nach einer Statusmeldung fragen. Nachdem ich aber am 08. 08. 2013 und damit satten 10 Tagen immer noch keine Antwort erhielt, erdreistete ich mich und hakte noch einmal nach. Ein freundliches Mitglied der Seitenreport-Community teilte mir dann mit, dass der Seitenreport Betreiber gerade in „Arbeit ersäuft“ und ich noch etwas Geduld haben sollte.

Ein mangelhafter Support ist noch geschmeichelt

Meine Gedanken waren „10 Tage warten und noch mehr Geduld?“. Wer ein professionelles Partnerprogramm führt und auch mit teilweise lukrativen Provisionen lockt, hat auch für einen entsprechenden Support zu sorgen. Es interessiert mich nicht, ob jemand gerade in Arbeit „ersäuft“. Das bringt ein florierendes Projekt mit sich und auch ich muss meine anfallende Arbeit erledigen. Wenn das Geschäft gut läuft und man keine Zeit hat sich um andere Projekte zu kümmern, muss für eine Vertretung oder entsprechende Moderation im Forum gesorgt werden. 10 Tage Wartezeit ist zu keinem Zeitpunkt akzeptabel und zeugt nur von Ignoranz gegenüber seinen Online-Kunden. Doch auch hier blieb meine Antwort noch freundlich und ich hoffte auf eine Antwort seitens des Betreibers – und die Antwort kam tatsächlich noch am gleichen Tag. Ich zitiere:

„Das Partnerprogramm von Seitenreport wurde bis zum Launch von Seitenreport 4 eingestellt. Offenbar gab es einen Bug der dir entsprechende Meldung nicht angezeigt hat“.

Der berüchtigte Anzeigebug musste also herhalten

Eine Ausrede, die ich im Laufe meiner Online- und Informatikerkarriere schon zu oft hören durfte. Der angebliche Anzeigebug ist einfach nur ein simpler Texteintrag in Typo3. Jeder Lehrling kann in einem CMS einen Text publizieren. Von einem Bug konnte also nicht die Rede sein. Es wurde einfach nicht für nötig gehalten oder schlicht vergessen eine entsprechende Nachricht zu veröffentlichen. Warum sollte man auch darauf hinweisen, dass ein Partnerprogramm nicht mehr aktiv ist. Schließlich geht einem eine Vielzahl an kostenloser Werbung verloren.

Aber es geht ja noch weiter, denn ich sollte dem Betreiber eine Email senden für eine nachträgliche Gutschrift. Moment mal, eine Gutschrift ist ja ganz nett, aber die 50 Cent für diesen einen Fall haben mich nur minder interessiert. Ich fragte also nochmal genauer nach:

„Seit wann ist das Partnerprogramm deaktiviert? Anzeigebug im Account hin oder her, warum gab es keine Informationen zur Einstellung des Partnerprogramms für deine Affiliates per Email?“

Legitime Fragen werden schlicht abgebügelt

Zwar ließ sich der Betreiber noch einmal herab mir zu antworten, jedoch wurden mir nur Auskünfte auf Fragen geliefert, die ich weder gestellt habe noch die von Interesse für mich waren. Aufklärungen auf meine Fragen erhielt ich nicht. Fangen wir mit den fadenscheinigen Begründungen an:

„Ich möchte an dieser Stelle weder diskutieren noch lange herumschreiben. Daher lediglich einige Worte zur Klarstellung. Die Auszahlungsgrenze des Partnerprogramms lag bei 25 €. Ich weiß nicht, ob Du etwaig durch direkte Buchungen in Deiner Schulung darüber lagst.“

Ob diskutiert werden möchte oder nicht ist mir als Affiliate und Partner relativ egal. Ich erwarte eine vernünftige Antwort auf meine Fragen und keine nichtssagenden Floskeln. Alleine der Eingangssatz spottet jeder Beschreibung. Ebenso ist es nicht von Belang, ob der Auszahlungsbetrag erreicht wurde oder nicht, sondern schlicht, dass Buchungen nicht ordnungsgemäß verrechnet werden und man den Affiliates eine lange Nase dreht. Von der mangelnden Transparenz wollen wir gar nicht erst anfangen. Doch weiter im Text:

 „Abgesehen der Premium-Accounts für die Großkunden wird von mir aktuell nur ein kleiner Teil der Premium-Buchungen angenommen, da sich die Preisstruktur der Premium-Accounts mit Seitenreport 4 vollständig ändert. Letzten Endes wird durch den Bug daher wahrscheinlich mehr für Dich herausspringen als Du durch die Provision verdient hättest.“

Ganz davon abgesehen, dass die Information, dass „nur noch ein kleiner Teil der Premiumbuchungen angenommen werden“ für Affiliates interessant wäre, ist auch ein „hätte, wenn und aber“  nicht zielführend und damit belanglos. Einzig und alleine, dass Affiliates in den Glauben gelassen werden, dass das Seitenreport Partnerprogramm läuft, ist von Interesse. Bis zum heutigen Tage gab es keine Email mit der Information der Deaktivierung des Partnerprogramms. Warum nicht? Warum bleiben die Klickstatistiken aktiv, obwohl diese nicht mehr relevant sind? Damit wurde ganz klar ein aktives Partnerprogramm vorgetäuscht. Die Ausrede des Anzeigebugs wird auf diese Weise weiter zur Posse. Doch wir sind noch nicht am Ende:

„Hauptzweck von Seitenreport ist nach wie vor die Unterstützung von Webmastern sowie im (zum großen Teil nicht öffentlichen) professionellen Bereich der großen SEO-Agenturen. Das Partnerprogramm war lediglich ein vorrübergehendes Schmankerl.“

Dass der Betreiber das Partnerprogramm von Seitenreport als Schmankerl ansieht, interessiert einen als Affiliate nicht. Es interessiert nur, dass das Partnerprogramm vernünftig und professionell durchgeführt wird und das ist schlicht nicht der Fall. Zudem ist es sicher nicht nur ein Schmankerl, wenn viele hunderte Blogs und Webseitenbetreiber dafür sorgen, dass Seitenreport bekannt wird und Seitenreport dadurch entsprechende Einnahmen generiert.

Die Suche nach anderen Affiliates für Seitenreport

Da es für mich natürlich von Interesse ist, ob andere Blog-Betreiber das Partnerprogramm von Seitenreport noch aktiv bewerben, habe ich mich entsprechend auf die Suche gemacht. Nach mehreren Stichproben bei größeren und kleineren Bloggern und Websites bin ich zu dem Schluss kommen, dass keinem der teilnehmenden Affiliates bekannt ist, dass das Seitenreport Partnerprogramm vom Betreiber eingestellt wurde.

Bis zum heutigen Tage lässt der Betreiber auch eine entsprechende Rundmail vermissen und eine Antwort, warum er es nicht für nötig hält, gab es auch nicht. Weiterhin gibt es immer noch keine Antwort, seit wann das Partnerprogramm eingestellt wurde. Hier machen schon seit Wochen oder gar Monaten Webseitenbetreiber kostenlos Werbung für ein Produkt, bei der die Vermittlung nicht entsprechend vergütet wird. Was einen vermuten lassen könnte, dass hier eine bewusste Täuschung der Affiliates vorliegt. Denn wer nicht weiß, dass ein Partnerprogramm inaktiv ist, der entfernt auch nicht den Partnerlink.

Das endgültige Fazit zum Partnerprogramm von Seitenreport

Ich bin schwer enttäuscht vom Betreiber und werde das Partnerprogramm von Seitenreport auch in Zukunft meiden. Wer einmal seine Affiliates täuscht, still und heimlich ein Partnerprogramm abstellt, aber durch eine aktive Klickstatistik dem Partner suggeriert, dass alles in Ordnung ist, hat für mich das Vertrauen dauerhaft verspielt.

Das Seitenreport Partnerprogramm hat jegliche Transparenz vermissen lassen und auch die Konfrontation mit dem Fehlverhalten hat keine Besserung hervorgerufen. Die Aussage des Betreibers „Seitenreport steht für Qualität und Fairness. Hier bist Du als Werber gut aufgehoben.“ hat sich leider als schlechten Scherz erwiesen.

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Check24 – Das Partnerprogramm für Preisvergleiche https://blogsheet.info/check24-partnerprogramm-16795 https://blogsheet.info/check24-partnerprogramm-16795#comments Fri, 16 Aug 2013 10:01:46 +0000 http://blogsheet.info/?p=16795 zum Blog-Artikel »]]> Am heutigen Golden Friday schauen wir uns gemeinsam einen Bereich an, der in den letzten Jahren einen richtigen Boom erlebt hat. Preisvergleiche sind wie Pilze aus den Boden geschossen und bilden ein Millionengeschäft. Wenn Du neben dem Internet auch ab und an den guten alten Fernseher an hast, wirst Du sicher schon den ein oder anderen Preisvergleich in der Fernsehwerbung gesehen haben. Alleine das ist schon ein Indiz dafür, was für Gelder und Summen Preisvergleich-Portale umsetzen. Ein Partnerprogramm, welches ich selber für Affiliate-Seiten nutze ist das Partnerprogramm von check24.de*.

check24-Startseite

Die Startseite von Check24

Check24.de – Eckdaten zum Preisvergleich

Das Preisvergleichs-Portal, bekannt aus Funk und Fernsehen, gehört zu den größten Vergleichsportalen im deutschsprachigen Raum und bietet seinen Kunden eine Vielzahl von verschiedenen Vergleichsmöglichkeiten an. Einige wichtigsten Oberkategorien von check24.de sind:

  • Versicherungsvergleiche
  • Vergleiche rund um Finanzen wie Kredite und Bankkonten
  • Strom und Gas Preisvergleich
  • Preisvergleiche zu Handy und DSL-Verträgen
  • Vergleiche Rund um das Thema Reisen
  • Preischecks aus den Bereichen Elektronik und Haushalt

Check24 kann fast schon als eierlegende Wollmichsau im Bereich Preisvergleich bezeichnet werden. Einen kleinen Nachteil gibt es jedoch, trotz des großen Umfangs beim Preisvergleich werden nicht alle Kategorien im Partnerpgrogramm von Check24 vergütet.

Welche Produkte werden bei Check24.de vergütet?

Zwar ist Check24.de ein „all in one“ Preisvergleichsportal, doch als Affiliate kannst Du im Partnerprogramm nicht alle Bereiche bewerben bzw. erhälst nicht für jedes vermittelte Produkt eine Provision. Aktuell bietet Check24 für folgende Kategorien eine Vermittlungsprovision an:

  1. Anfragen für Versicherungs- und Finanzvergleiche
  2. Abschlüsse bei Strom und Gas
  3. Einnahmen durch DSL und Mobilfunkverträgen
  4. Indirekte Einnahmen durch Partnersales

Es ist zwar schade, dass im Partnerprogramm von Check24 noch nicht alle Kategorien für eine Vergütung freigeschaltet sind, aber auch die Bereiche, die zur Verfügung stehen, können eine lukrative Einnahmequelle darstellen.

Was kann ich mit Check24.de verdienen?

Wenn Du dich beim Partnerprogramm von Check24 anmeldest* erhälst Du von dem Preisvergleichs-Portal gleich zu Beginn einen Willkommensbonus von 10 Euro. Dieser Bonus wird dir auf deinem Guthabenkonto gutgeschrieben und fließt in die erste Auszahlung mit ein. Je nach Vertragsabschluss kannst Du bei Check24 zwischen 16,50€ (Netto) und 100€ (Netto) verdienen.

Eine genaue Aufschlüsselung der möglichen Provisionen und der potentiellen Anbieter findest Du in deinem Partnerbereich bei Check24*. Die Auszahlungen werden wöchentlich vorgenommen unter der Voraussetzung, dass dein Guthabenkonto mindestens 10€ aufweist. Der Bonus für die Erstanmeldung ist hier selbstverständlich ausgeschlossen. Für die erste Auszahlung muss dein Kontostand bei Check24 also mindestens bei 20€ stehen.

Welche Werbemittel bietet mir Check24.de an?

Du kannst die Produkte von Check24 auf unterschiedlichste Art und Weise bewerben. Neben den klassischen Werbemitteln wie die bekannten Bannerformen und Textlinks, kannst Du unterschiedliche Tarifrechner verwenden und diese auch selbst gestalten. Eine weitere Werbemöglichkeit, die dir das Partnerprogramm von  Check24 anbietet, sind vorgefertigte Partner-Templates, die Du nur noch mit entsprechenden Textelementen füllen brauchst.

Beispiele der Partnertemplates von Check24

Beispiele der Partnertemplates von Check24

Fazit zum Partnerprogramm von Check24

Nicht nur der Anmeldebonus von 10€ lässt das Partnerprogramm von Check24.de zu einem interessanten Anbieter werden. Check24 ist auf dem Markt der Preisvergleiche nicht nur etabliert, sondern eine echte Marke und damit ein starker Partner für jeden Affiliate. Es gibt keine Stornoquote, außer bei Scherz- und Spaßanfragen und die Qualität des Partnerprogramm ist sehr hoch. Ich kann Dir das Partnerprogramm vom Preisvergleichsportal Check24 nur empfehlen.


Du kennst eine empfehlenswerte Einnahmequelle? Dann bist Du herzlich dazu eingeladen Dich am Golden Friday zu beteiligen. Dein Beitrag wird bei Veröffentlichung selbstverständlich mit einem Backlink honoriert.

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EuroClix – Online Geld verdienen mit EuroClix https://blogsheet.info/euroclix-online-geld-verdienen-16758 https://blogsheet.info/euroclix-online-geld-verdienen-16758#comments Fri, 09 Aug 2013 09:39:15 +0000 http://blogsheet.info/?p=16758 zum Blog-Artikel »]]> Im heutigen Golden Friday nehme ich sogenannte Paid4 Dienste unter die Lupe, mit denen Du im Internet Geld verdienen kannst. Genau genommen den Paid4 Anbieter EuroClix*.

Das Angebot von EuroClix ist sehr vielseitig und beschränkt sich nicht nur auf PaidMails. Unter den vielen Möglichkeiten sein Einkommen mit EuroClix zu erhöhen, ist auch für dich etwas dabei.

Wer ist EuroClix?

EuroClix B.V. ist eine niederländische Firma, die zuerst im September 1999 mit ihrem ersten Produkt, einen Internet-Informationsdienst, in den Niederlanden erfolgreich an den Markt ging. Daraufhin stellte EuroClix ihr online Sparprogramm dem deutschen Markt zur Verfügung.

Renommierte Unternehmen, wie beispielsweise Dell Computers, VistaPrint, Bonprix, Otto, Discount24, Focus, Neckermann Renault, u.s.w. sind Anbieter beim Programm von EuroClix.

Zurzeit ist das Unternehmen nicht nur in den Niederlanden und Deutschland aktiv, sondern auch im Vereinigten Königreich, Belgien und Frankreich. In ganz Europa sind nach eigenen Angaben des Unternehmens bereits mehr als 500.000 Konsumenten Mitglied von EuroClix.

Die Anmeldung bei EuroClix

Du kannst dich bei EuroClix ganz einfach und kostenlos anmelden. Fülle das Anmeldeformular auf der Startseite aus und klicke auf Anmelden. Hier gehts zur Anmeldung*.

EuroClix Anmeldung

Direkt nachdem Du den Anmeldebutton gedrückt hast, wird dir folgender Text angezeigt:

‘In Kürze erhalten Sie eine E-Mail mit dem Betreff “Aktivieren Sie jetzt Ihre Mitgliedschaft bei EuroClix”, um Ihre Anmeldung abzuschließen. Klicken Sie auf den in der E-Mail enthaltenen Link und verdienen Sie somit Ihre ersten 150 Clix (1,95€). Danach können Sie anfangen, Clix bei mehr als 1.250 Anbietern auf der EuroClix Webseite zu verdienen.’

Also ab zu deinem E-Mail-Postfach und schaue nach der Mail von EuroClix um deine Mitgliedschaft zu bestätigen.

Die EuroClix Währung

Wie viele gleichartige Dienste im Internet hat auch EuroClix seine eigene Währung. Durch verdienen und Sparen von sogenannten Clix, füllst Du dein Konto bei EuroClix. Selbstverständlich kannst Du deine gesammelten Clix in harte Euro eintauschen.

Dabei wird der Wechselkurs für dich umso besser, je mehr Guthaben Du ansammelst. Das bedeutet, Du erhältst für jeden einzelnen Clix umso mehr Geld, je mehr Clix dein Konto verzeichnet. Einen Überblick über den Wert deiner Clix verschafft dir die folgende Tabelle:

 1.000 Clix sind  10,00 Euro
 2.000 Clix sind  25,00 Euro
 3.000 Clix sind  37,50 Euro
 4.000 Clix sind  50,00 Euro
 5.000 Clix sind  70,00 Euro
 10.000 Clix sind  150,00 Euro
 20.000 Clix sind  325,00 Euro
 50.000 Clix sind  850,00 Euro

Geld verdienen bei EuroClix mit E-Mails

Mit dem integrierten EuroClix Paid-Mail-Dienst kannst Du durch das Lesen von E-Mails Clix verdienen. Pro gelesene E-Mail erhältst Du mindestens 1 Clix. Die Mails werden in der Regel schnell als gelesen akzeptiert und der Verdienst wird dir sofort in Form von Clix gut geschrieben.

Teilweise hast Du auch die Möglichkeit ein paar extra Clix zu sammeln, indem Du an Aktionen teilnimmst, die in diesen E-Mails beworben werden.

Geld verdienen mit PanelClix

Eine der vielfältigen Möglichkeiten auf EuroClix dein Einkommen zu erhöhen ist PanelClix. Im Auftrag von verschiedenen Auftraggebern betreibt EuroClix regelmäßig Marktfoschung. Um an den Umfragen teilzunehmen, musst Du nur dein Nutzerprofil auf EuroClix vervollständigen.

Denn auf Grundlage deines Profils bekommst Du die Vorschläge zur Teilnahme an den Umfragen. Es lohnt sich also, dein Profil so vollständig wie möglich auszufüllen. Allein für das Ausfüllen des Fragebogens zu deinem Profil erhältst Du einige extra Clix auf dein Konto gutgeschrieben.

Clix für dein Profil

Zum Thema personenbezogene Daten: Die Daten aus den Umfragen werden grundsätzlich anonym erhoben, so dass sie nicht mit dir in Verbindung gebracht werden können.

Mit ein wenig Glück extra Clix sammeln

EuroClix bietet dir als zusätzliche Einnahmequelle für die begehrten Clix zwei Möglichkeiten, bei denen Du nur ein wenig Glück benötigst.

zusätzliche Clix sammeln

  • Der LuckyClix Jackpot:
    Durch den LuckyClix Jackpot kannst Du ganz einfach Clix gewinnen. Du setzt 100 Clix ein und spielst anschließend 10 Mal am einarmigen Banditen. Du weißt dabei immer sofort, ob Du gewonnen hast oder nicht. Der Hauptpreis beträgt ganze 100.000 Clix, das sind umgerechnet 1.700 Euro. Du kannst allerdings nur maximal ein Mal pro Monat um den LuckyClix Jackpot spielen.
  • Die SportClix Wetten:
    Bei SportClix kannst Du eine sportliche Wette wagen. Sage die Ergebnisse von Fußballspielen voraus oder welcher Rennfahrer bei der Formel 1 auf dem Siegertreppchen landet. Wenn Du den richtigen Riecher hattest, gibt es extra Clix auf dein Konto.

Clix verdienen mit persönlichen Tipplinks

Als EuroClix Mitglied erhältst Du für jeden Anbieter bei EuroClix einen persönlichen Anbieter Tipplink.
Teile deine persönlichen Tipplinks und sobald jemand etwas über diese Tipplinks kauft, werden dir wieder Clix gut geschrieben. Auch dann, wenn Du bei den entsprechenden Anbietern selbst nichts kaufst.

Clix sammeln und Geld sparen durch den Cashback-Bonus-Service

Wenn Du ohnehin viel und gerne online einkaufst, kannst Du das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und durch deine Online-Einkäufe obendrein noch Clix sammeln. Über 1250 renommierte Online Shops sind Partner von EuroClix.

Die Anbieter sind in zahlreiche Kategorien eingeteilt, Du findest Online-Shops angefangen bei Autos und Bücher, über Geschenke, Internet und Mode, bis Reisen und Zeitungen. Einige interessante Shops sollten auch für dich dabei sein.

Das Partnerprogramm von EuroClix

Wie so viele Dienste im Internet hat natürlich auch EuroClix sein eigenes Partnerprogramm. Für jeden frisch angeworbenen EuroClix-Nutzer, der aktiv wird, bekommst Du pauschal 150 Clix, die dir nach 6 Wochen gut geschrieben werden.

Das besonders Lukrative am EuroClix Partnerprogramm ist, das Du anschließend selbst noch weiter verdienst, wenn der von dir geworbene User Clix sammelt. Deine Vergütung beträgt ganze 10% der von diesem User bei EuroClix verdienten Clix .

Um EuroClix zu bewerben stehen dir verschiedene Textlinks und eine große Auswahl an Bannern zur Verfügung.
Hohe Rabatte bei EuroClix

Du kannst entweder über deine Website oder deinen Blog, über die Sozialen Netzwerke, oder auch einfach per Mail neue User für EuroClix werben.

Fazit zu Online Geld verdienen mit EuroClix

Durch die vielseitigen Angebote bei EuroClix zum Clix sammeln und Geld verdienen, kannst Du je nach deinem Bedarf variieren und dir das Passende für dich heraussuchen. Gerade, wenn Du sowieso über Online-Shops einkaufst, kannst Du ganz nebenbei den ein oder anderen Euro verdienen.

Ein großer Vorteil des Partnerprogramms ist, dass Du nicht unbedingt eine Website oder einen Blog dein Eigen nennen musst, sondern auch als normaler Nutzer mit dem EuroClix Partnerprogramm Einnahmen erzielen kannst.
Melde Dich kostenlos bei EuroClix an*


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Geld verdienen als Webdesigner – Tipps und Tricks https://blogsheet.info/geld-verdienen-als-webdesigner-16731 https://blogsheet.info/geld-verdienen-als-webdesigner-16731#comments Fri, 02 Aug 2013 07:16:48 +0000 http://blogsheet.info/?p=16731 zum Blog-Artikel »]]> Es ist wieder Golden Friday auf Blogsheet und damit ist es Zeit den Geldbeutel zum Klingen zu bringen. Heute schauen wir uns eine Berufsgruppe an, die es wahrlich nicht immer leicht hat in der heutigen Zeit – den guten alten Webdesigner. Gerade selbständige Webdesigner, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, haben es nicht immer einfach.

Aus der Erfahrung heraus weiß ich, dass sich das Startup mit vielen verschiedenen Fragen beschäftigen muss und nicht immer die richtige Antwort parat hat. Heute werde ich dir Tipps geben, wie Du als selbständiger Webdesigner Geld verdienen kannst.

Verkaufe Dich als Webdesigner nicht unter Wert

Gleich der erste Tipp ist einer der wichtigsten Ratschläge, die ich dir mit auf den Weg geben kann. Wenn Du als Webdesigner Geld verdienen möchtest, musst Du dir deine Arbeit vernünftig bezahlen lassen. Weder solltest Du Billig-Jobs annehmen, noch Arbeiten im Bekannten-, Verwandten- oder Freundeskreis für lau anbieten.

Deine Arbeitskraft ist dein wichtigstes Kapital. Es gibt nur eine Ausnahme eine Website ohne monetären Einsatz zu erstellen und zwar wenn Du eine entsprechende Dienst- oder Produktleistung als Gegenleistung zurückerhälst.
Ich bin ein Webdesigner

Spezialisiere dich als Webdesigner

Wie wir alle wissen, Webdesigner gibt es wie Sand am Meer. Wenn ich aber eines gelernt habe in den Jahren meiner Selbständigkeit ist eine Spezialisierung in einem Bereich Gold wert. Auch als selbständiger Webdesigner ist es möglich sich auf einen Bereich zu konzentrieren. Egal ob Du dich auf ein bestimmtes Content Management festlegst, oder dich auf eine Berufsgruppe spezialisierst.

Gerade eine Berufsgruppenspezalisierung kann für die virale Verbreitung deiner Dienstleistung als selbständiger Webdesigner eine überaus wichtige Grundlage sein. Es gibt kein besseres Marketinginstrument als die Sprache des Kunden zu sprechen. Wenn Du also als Webdesigner Geld verdienen möchtest, ist eine Spezialisierung essentiell.

Weiterbildungen als selbständiger Webdesigner

Wenn Du als Webdesigner auch in 10 Jahren deine Brötchen verdienen willst, wirst Du um eine ständige und fortlaufende Weiterbildung nicht herumkommen. In der heutigen Zeit reicht es schon lange nicht mehr aus eine kreative Ader zu haben und hübsche Bilder zu konzipieren. Ein sehr guter Webdesigner hat vielfältige Fähigkeiten, die über das Künstlerische hinausgehen.

Egal ob es Grundkenntnisse der Suchmaschinenoptimierung* sind, verschiedene Programmier- und Scriptsprachen erlernt werden müssen, oder kaufmännischen Fähigkeiten vorhanden sein sollten, als selbständiger Webdesigner bist Du vielfältigen Herausforderungen ausgesetzt. Nimm Dir also neben deinen Kundenprojekten immer die entsprechende Zeit für Fort-und Weiterbildungen.

Die Kundenakquise als Webdesigner

Wer als Webdesigner Geld verdienen möchte braucht Kunden, eine Aussage die an Logik nicht mehr zu überbieten ist. Doch es wird vielleicht der Punkt kommen, an dem Du dich fragen wirst, woher nehmen und nicht stehlen. Eine Vollauslastung an Kunden ist nur den wenigsten Startups im Bereich Webdesign vergönnt. Hier können verschiedene Portale weiterhelfen, die sich auf die Weitervermittlung von Designern spezialisiert haben.

Hier kann aber das Problem des Preises auftreten. Da bei solchen Portalen in der Regel das Verhältnis von Angebot und Nachfrage überproportional in Richtung Angebot liegt, ist der potentielle Verdienst nicht so üppig wie bei der eigenen Kundengewinnung. Aber gerade in einer Leerlaufphase können solche Portale der rettende Anker sein. Aber auch hier gilt, nimm keine Dumpingangebote an, dann kannst Du deine Zeit auch sinnvoller investieren. Bekannte Portale sind unter anderem designenlassen.de* oder 12designer.

Geld verdienen als Webdesigner mit Zusatzangeboten

Du wirst immer wieder auf Kunden treffen, die nicht nur eine neue Website benötigen, sondern auch ein entsprechendes Webhosting, Suchmaschinenoptimierung, Flyer, Visitenkarten und sonstige Dienstleistungen. Hier hast Du natürlich die Möglichkeit weitere Einnahmequellen zu generieren. Gerade das Angebot eine Website zu Hosten, kann dir einen guten und regelmäßigen Zuverdienst bringen.

Dank der unterschiedlichen Resellerpakete*musst Du hierfür nicht einmal zwingend Kenntnisse in der Serveradministration mitbringen. Trotzdem gilt auch hier, dass gerade am Anfang der Selbständigkeit zu viele Angebote die Kernkompetenzen leiden lassen können. Fange also lieber mit einem kleinen Portfolio an und wachse über die Zeit entsprechend mit deinen Weiterbildungen, Kenntnissen und vielleicht sogar Personal.

Geld verdienen als Webdesigner das Fazit

Auch oder gerade in der heutigen Zeit lässt sich als selbständiger Webdesigner sehr gutes Geld verdienen. Oftmals sogar mehr als im Angestelltenverhältnis. Wenn Du  in deinem Bereich herausragend agierst, dich spezialisierst und nicht aufgibst, ist es ohne weiteres möglich sich als Webdesigner einen Namen zu machen und sich zu etablieren. Was ist deine Meinung zum Thema „Geld verdienen als Webdesigner“? Auslaufmodell oder lukratives Geschäftsmodell?


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Das Partnerprogramm der Deutschen Bahn im Golden Friday https://blogsheet.info/das-partnerprogramm-der-deutschen-bahn-16716 https://blogsheet.info/das-partnerprogramm-der-deutschen-bahn-16716#comments Fri, 26 Jul 2013 05:45:13 +0000 http://blogsheet.info/?p=16716 zum Blog-Artikel »]]> Der Freitag ist wieder golden und wir sind damit wieder beim Thema Geld verdienen im Internet. Heute mit dem Partnerprogramm der Deutschen Bahn (DB). Ich muss ehrlich gestehen, ich war überrascht, dass die DB ein eigenes Partnerprogramm für ihre Dienstleistungen anbietet.

Da ich (noch) keinen eigenen Affiliate-Blog im Bereich Reisen, Verkehr oder ähnliches vorzuweisen habe, ist mir das Partnerprogramm der Deutschen Bahn doch glatt durch mein Raster gerutscht. Dabei existiert das Affiliateprogramm der DB schon seit 2003.

Tja Asche auf mein Haupt – vielleicht sollte ich solch’ Peinlichkeiten gar nicht bloggen. 😉 Nachdem der Überraschungseffekt verschwunden war, habe ich mich gleich daran gesetzt das Partnerprogramm der Deutschen Bahn für dich näher zu beleuchten.

Für wen das Partnerprogramm der DB geeignet ist

Gerade das Thema Reisen lässt sich natürlich in viele Bereiche einteilen. Websites aus dem Bereich Business können das Partnerprogramm der DB genauso gut nutzen wie klassische Seiten aus der Urlaubs- oder Städtereisenbranche. Ebenso lässt sich eine Affiliate-Seite für Pendler und Vielfahrer einrichten. Gerade Menschen, die sich als Handelsvertreter selbständig machen möchten oder anderweitig Vielfahrer sind, können sehr gut als Zielgruppe für einen Info-Blog dienen.

Du könntest aber auch in eine ganz andere Richtung denken. Das Umweltbewusstsein ist bei einigen mittlerweile so hoch angesiedelt, dass bewusst auf das Auto verzichtet wird. Auch hier lässt sich mit etwas Brainstorming sicher eine Einnahmequelle generieren. Der Verkauf von Tickets über das Internet ist für die Bahn eine sehr lukrative Einnahmequelle geworden. Mehr als 30% der Reservierungen erfolgen mittlerweile online.

Was Du mit dem Partnerprogramm der DB verdienen kannst

Je nach Produkt lassen sich die Verdienstmöglichkeiten gut angehen. Für die Vermittlung einer entsprechenden Bahncard zahlt dir die Deutsche Bahn zwischen 3,50 Euro bis 30 Euro. Die Provisionen sind gestaffelt und die Provisionen steigen mit Anzahl der Vermittlungen. Solltest Du Kunden für das Bahn & Hotel Angebot der Deutschen Bahn gewinnen, gibt es sogar 8% pro Lead. Da eine Buchung mehrere hunderte Euro kosten kann, lässt sich auch hier einiges an Einnahmen generieren. Die Freigabe der einzelnen Vergütungen erfolgt in der Regel innerhalb von 14 Tagen.

Wo kann ich mich beim Partnerprogramm der DB bewerben?

Wenn Du dich für das Partnerprogramm der Deutschen Bahn interessierst, musst Du in jedem Fall mit dem Anbieter affili.net vorlieb nehmen. Die Bahn ist bei affili.net exklusiv vertreten und bei anderen Affiliate-Netzwerken nicht verfügbar. Wobei affili.net sicher keine schlechte Wahl ist. Ich habe jedenfalls noch nie Probleme gehabt und durfte immer pünktlich meine Auszahlungen auf meinem Konto begutachten.

Worauf Du achten solltest als Affiliate bei der DB

Wenn Du Sonderwerbeformen wie SEM oder Social Media Marketing einsetzen möchtest, musst Du dich vorher mit dem Affiliate Team der Deutschen Bahn in Verbindung setzen. Das ist aber mittlerweile bei vielen Partnerprogrammen Normalität und sollte nicht weiter verwundern. Ferner kannst Du selbst gestaltete Werbemittel nur nach Absprache nutzen. Grundsätzlich gilt es also nur die Werbemittel zu nutzen, die dir das Partnerprogramm der Deutschen Bahn zur Verfügung stellt. Ansonsten gilt auch hier – den Kontakt zum Affiliate-Team der DB suchen.

Fazit zum Partnerprogramm der Deutschen Bahn

Mit der Deutschen Bahn als Partner kannst Du als Affiliate sicher nicht viel verkehrt machen. Die Bahn ist ein bekannter Partner, der sich gut vermarkten lässt. Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass sich potentielle Kunden auf eine bekannte Marke eher einlassen als auf den kleinen Webshop nebenan.

Ein prominentes positives Beispiel wäre das Amazon Partnerprogramm. Hast Du schon Erfahrungen mit dem Affiliateprogramm der DB gemacht? Und wenn ja, auf welche Arten von Websites setzt Du das Partnerprogramm ein? Ich freue mich auf deinen Kommentar.


Du kennst eine empfehlenswerte Einnahmequelle? Dann bist Du herzlich dazu eingeladen Dich am Golden Friday zu beteiligen. Dein Beitrag wird bei Veröffentlichung selbstverständlich mit einem Backlink honoriert.

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Einnahmen erzielen mit dem Xovi Partnerprogramm https://blogsheet.info/xovi-partnerprogramm-16695 https://blogsheet.info/xovi-partnerprogramm-16695#comments Fri, 19 Jul 2013 05:30:18 +0000 http://blogsheet.info/?p=16695 zum Blog-Artikel »]]> Das Ende der Arbeitswoche naht und wie immer beschäftigen wir uns mit dem schnöden Mammon. Der Golden Friday steht wie jede Woche ganz im Zeichen des Geld verdienens im Internet. Heute schauen wir uns das Partnerprogramm von Xovi an*. Xovi nutze ich selber für meine Kunden und eigenen Projekte rund um das Thema Online-Marketing. Da ich mit Xovi sehr zufrieden bin, liegt es nahe dir das Xovi Partnerprogramm näher vorzustellen.

Xovi ist dein Tool rund um das Online-Marketing

Wenn Du im Online-Marketing tätig bist, kommst Du in der Regel um eine professionelle Marketing-Suite nicht herum. Xovi ist meiner Meinung nach das Schweizer Taschenmesser für kleine und mittelständische Unternehmer, die auf umfangreiche Online-Marketing Analysen angewiesen sind. Xovi wird zwar gerne als SEO-Tool bezeichnet, ist aber tatsächlich ein umfangreiches Online-Marketing Tool. Neben der Suchmaschinenoptimierung bietet dir Xovi weitreichende Möglichkeiten zur Konkurrenzanalyse und Planung deiner Online-Marketing Tätigkeiten. Auszugsweise wären folgende Funktionen zu nennen:

  1. OnPage-Analysen
  2. Backlinkanalysen
  3. Keyword-Monitoring
  4. Keyword-Recherche
  5. Linkverwaltung & automatische Fehlerprüfung
  6. Domain-Vergleiche
  7. Historische Daten
  8. Sichtbarkeit in SUMA
  9. Anzeige Affiliate-Partner der Mitbewerber
  10. Umfangreiche Reportings

Die 10 Punkte sind nur ein kleiner Bereich dessen, was mit Xovi möglich ist. Den kompletten Funktionsumfang hier vorzustellen würde den Rahmen sprengen und kann auf xovi.de* nachgelesen werden.

Das Xovi Partnerprogramm – die Anmeldung

Xovi Anmeldeformular - zum Vergrößern anklicken

Xovi Anmeldeformular – zum Vergrößern anklicken

Eine umfangreiche Erklärung wie Du dich beim Xovi Partnerprogramm anmelden kannst, spare ich mir an dieser Stelle. Ich denke, Du hast sicher schon ein Anmeldeformular ausgefüllt und ich muss die einzelnen Schritte nicht näher erläutern. Wichtig ist nur, dass deine Angaben wahrheitsgetreu sind, denn alle Anmeldungen zum Xovi Partnerprogramm werden vor der Freischaltung geprüft. Weiterhin ist die Eigenwerbung bei Xovi ausgeschlossen.

Werbemittel für das Xovi Partnerprogramm

Xovi Werbemittel

Xovi Werbemittel – zum Vergrößern anklicken

Wenn du das Xovi Partnerprogramm bewerben möchtest, stehen dir aktuell über 70 verschiedene Werbemittel in Form von Banner und Links zur Verfügung. Von interaktiven Bannern mit integriertem Domain-Sichtbarkeitscheck für deine User über den klassischen Email-Link ist alles dabei. Neben einer großen Auswahl an Werbemittel kannst Du deine Werbeaktionen in verschiedene Kampagnen unterteilen und bei Bedarf unterschiedliche Kanäle anlegen, solltest Du Xovi auf verschiedenen Websites bewerben.

Deine Einnahmemöglichkeiten mit Xovi

Nach einer kurzen Übersicht kommt nun das Wichtigste – was kannst Du mit Xovi verdienen. Das Xovi Partnerprogramm bietet eine sehr faire Affiliate-Provision für seine Partner an. Du erhälst eine 20% Umsatzbeteiligung für jede vermittelte Xovi-Lizenz und das auch noch Life-Time. Gerade die dauerhafte Beteiligung an den Umsätzen deiner geworbenen Partner lässt das Xovi Partnerprogramm zu einem Pflichtprogramm in deinem Affiliate-Portfolio werden. Hier nochmal die wesentlichen Faktoren der Einnahmemöglichkeiten von der Xovi-Website:

  • 20% monatliche Umsatzbeteiligung pro Lizenz
  • 5% monatliche Umsatzbeteiligung für jeden von Ihnen vermittelten Affiliate-Partner
  • Lebenslängliche Vergütung unserer Affiliate-Partner
  • HINWEIS: Die monatliche Umsatzprovision gilt nicht in Verbindung mit anderen Werbeaktionen

Quelle: xovi.de

Xovi 14 Tage kostenlos testen

Jeder der ein Partnerprogramm bewirbt, sollte das entsprechende Produkt entweder selber aktiv nutzen, oder wenigstens getestet haben. Schließlich ist deine Glaubwürdigkeit ein wichtiger Erfolgsfaktor um Kunden zu werben. Zudem sind Geschmäcker auch verschieden und obwohl mir Xovi sehr gut gefällt, muss es bei dir nicht so sein. Bevor Du also das Xovi Partnerprogramm nutzt, solltest du Xovi unbedingt 14 Tage kostenlos ohne Einschränkungen testen*. Nach den 14 Tagen wird dein Account deaktiviert und Du musst nichts kündigen.

Die Nachteile vom Xovi Partnerprogramm

Gibt es Gründe sich als Blogger und Affiliate nicht beim Xovi Partnerprogramm anzumelden? Im Grundsatz sicher nicht, trotzdem gibt es einige Punkte, die Du bedenken solltest um mit Xovi Einnahmen zu erzielen.

  1. Habe ich die passende Zielgruppe für ein Marketing-Tool
  2. Sind meine User bereit monatlich in eine Online-Marketing-Suite zu investieren
  3. Kann ich Xovi meinen Kunden präsentieren
    (Blogsheet-Tipp! Nutze die kostenlose Testphase*)

Die Vorteile vom Xovi Partnerprogramm

Das Partnerprogramm von Xovi bietet dir als Blogger und Affiliate eine Menge Vorteile, die im Folgenden übersichtlich aufgelistet sind.

  1. Dauerhafte Einnahmebeteiligung
  2. Eine hohe und faire Provision
  3. Ein bezahlbares Online-Marketing-Tool für KMUs
  4. Regelmäßige Erweiterungen des Angebots seitens Xovi
  5. Eine kostenfreie Testphase für interessierte Kunden
  6. Große Auswahl an Werbemitteln
  7. Umfangreiche Statistiken

Das Fazit zum Xovi Partnerprogramm

Xovi bietet für Internetmarketer, Affiliates, Blogger, SEOs, Webshopbetreiber und allen, die sich mit Online-Marketing beschäftigen müssen, ein echtes Allrounder-Tool zu einem unschlagbar günstigen Preis. Diese umfangreiche Zielgruppe und die tollen Provisionen machen das Xovi Partnerprogramm so wertvoll für jeden Affiliate.

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Geld verdienen mit dem Backlink-Marktplatz EverLinks https://blogsheet.info/geld-verdienen-mit-dem-backlink-marktplatz-everlinks-16675 https://blogsheet.info/geld-verdienen-mit-dem-backlink-marktplatz-everlinks-16675#comments Fri, 12 Jul 2013 06:27:36 +0000 http://blogsheet.info/?p=16675 zum Blog-Artikel »]]> In den letzten Jahren haben die Suchmaschinen, insbesondere Google, ständig daran gearbeitet qualitativ hochwertigen Content zu erkennen und dementsprechend in den Suchmaschinenergebnissen anzuzeigen. Das klappt nur leider nicht immer so optimal, wie es wünschenswert wäre. Deshalb bleiben Backlinks immer noch das beste Mittel um dem besagten Content zu einem vernünftigen Ranking in den Suchmaschinen zu verhelfen.

Diese Situation bietet Websitebetreibern die Möglichkeit als sogenannte Publisher freie Werbeplätze durch den Verkauf von Backlinks zu monetarisieren. Interessenten an besagten Werbeplätzen, auch Advertiser genannt, können auf diese Weise Backlinks über verschiedene Quellen kostengünstig generieren. An dieser Stelle kommt nun der Marktplatz für Backlinks namens EverLinks ins Spiel, den ich im heutigen Golden Friday vorstelle.

EverLinks – der Marktplatz für Backlinks

EverLinks.net ist eine Vermittlungsplattform für sogenannte doFollow-Backlinks, das sind jene Backlinks die die Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen beeinflussen. Der Vorteil einer solchen Vermittlungsplattform ist, dass Du nicht zeitraubend und aufwändig nach entsprechenden Partnern suchen musst. EverLinks Blog Marketing für Publisher und Advertiser übernimmt obendrein auch die komplette Abrechnung für dich.

Screenshot der EverLinks Startseite

Allerdings beinhaltet der Kauf und Verkauf von Backlinks ein gewisses Risiko, denn Tante Google sieht das nicht gerne. Genaueres kannst Du in den Webmasterrichtlinien von Google nachlesen. Jeder muss deshalb individuell für sich abwägen, ob und wie weit er EverLinks nutzen möchte.

Als Publisher Geld verdienen bei EverLinks Blog Marketing

Damit Du als Publisher bei EverLinks Backlinks verkaufen kannst und so Geld verdienst, musst Du zuerst deine Website oder deinen Blog angeben. EverLinks hat für die Aufnahme von Websites/Blogs folgende Regeln festgelegt:

  • Page Rank der Domain darf nicht unter 1 liegen.
  • Das Alter der Webseite soll mindestens 6 Monate betragen.
  • Es sollen mindestens 60 Seiten auf der angegeben Domain im Google-Index zu finden sein.
  • Es dürfen nicht mehr als 3 verkaufte Links pro Seite zu finden sein.
  • Werbeflächen dürfen nicht gegen gesetzliche Vorschriften oder anwendbares Recht verstoßen.
  • Webseiten, die Inhalte anderer Webseiten kopieren, werden nicht aufgenommen.
  • Es dürfen nur eigene Webseiten angemeldet sein.
  • Eintrag im DMOZ-Verzeichnis ist von Vorteil.

Quelle: EverLinks FAQ

Als Publisher musst Du folgende grundlegende Daten zu deiner Website/deinem Blog angeben:

  • Die URL der Website
  • Eine ausführliche Beschreibung der Website und des Themas
  • In welche Kategorie die Site einzuordnen ist
  • Die gewünschten Preise für eine Kampagnenübernahme

Der Erlös für einen Backlink richtet sich nach dem Pagerank deiner Website bzw. deinem Blog und nach der Auftragsart des Advertisers. Du kannst drei verschiedene Arten von Aufgaben annehmen um Geld zu verdienen:

  • Einen neuen Artikel verfassen – Hier schreibst Du einen exklusiven Artikel für den Advertiser, der den Backlink enthält. Diese Form des Auftrags hat den größten Mehrwert, dementsprechend ist der Erlös am höchsten.
  • Einen fertigen Artikel veröffentlichen – Hier hast Du keine Schreibarbeit zu leisten,  der Advertiser gibt dir einen Artikel vor, den Du dann auf deinem Blog/Website inklusive Backlink einbindest. Diese Möglichkeit liegt im mittleren Preissegment.
  • Einen vorhandenen Artikel erweitern – Hier kannst Du nachträglich bereits veröffentlichte Artikel monetarisieren, indem Du diese mit Textlinks versiehst. Auf diese Weise erhältst Du zwar die kleinste Vergütung für einen Backlink bei EverLinks, aber es macht am wenigsten Arbeit und auch die älteren Artikel bringen Geld ein.

Je nach Art des Auftrags und Reputation deiner Website oder deines Weblogs kannst Du mit nur einem einzigen Artikel über 100 Euro verdienen. Advertiser können sich einerseits direkt an dich wenden und dir einen Auftrag anbieten. Andererseits hast Du als Publisher die Möglichkeit über eine Suchmaske schnell und einfach nach ausgeschriebenen Kampagnen zu suchen.

EverLinks.net hat seine Kampagnensuche sehr gut gelöst. Der Publisher kann über einen Filter auswählen, welche Auftragsart er wünscht und welchen Preis er dafür erzielen will. Die Ergebnisse werden übersichtlich aufgelistet und Du kannst dich dann für die gewünschten Kampagnen bewerben. Erhältst Du einen Auftrag, solltest Du diesen bald bearbeiten, da der Auftraggeber nach drei Tagen die Möglichkeit hat den Auftrag zu stornieren.

­Solltest Du tatenlos bleiben, so erfolgt die Stornierung nach sieben Tagen automatisch. Wenn Du jedoch zügig den erteilten Auftrag bearbeitest, macht sich das nicht nur schneller auf deinem Konto bemerkbar, sondern Du beeinflusst damit auch deine interne Reputation bei EverLinks Blog Marketing positiv.

Die Auszahlung bei EverLinks

Für dich als Publisher erfolgt deine erste Auszahlung nach 3 Monaten und ab einem Guthaben von 50 Euro. Nachdem zum ersten Mal dein Geld erhalten hast, kannst Du alle 14 Tage eine Auszahlung beantragen. Innerhalb von 5 Werktagen wird dir dein Geld auf deinem PayPal-Konto gut geschrieben.

Wenn Du die Überweisung lieber auf dein Bankkonto erhalten möchtest, musst Du ein Guthaben von 500 Euro ansammeln. Das ist sicherlich damit zu erklären, dass sich der Geschäftssitz von EverLinks auf Zypern befindet.

Das Partnerprogramm von EverLinks

Wenn Du nicht nur über den Backlinkverkauf bei EverLinks Geld verdienen möchtest, kannst Du auch am lukrativen Partnerprogramm teilnehmen. EverLinks stellt dir, neben dem klassischen Referral-Link, verschiedene hochwertige Werbebanner zur Verfügung um das Angebot zu bewerben.

Fazit zu Geld verdienen mit dem Backlink-Marktplatz EverLinks

Die Konditionen, das übersichtliche Interface und das profitable Partnerprogramm machen EverLinks zu einer guten Alternative um mit dem eigenen Blog oder der eigenen Website gutes Geld zu verdienen.


Du kennst eine empfehlenswerte Einnahmequelle? Dann bist Du herzlich dazu eingeladen Dich am Golden Friday zu beteiligen. Dein Beitrag wird bei Veröffentlichung selbstverständlich mit einem Backlink honoriert.

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Geld verdienen mit dem Affiliate-Netzwerk AdCell https://blogsheet.info/geld-verdienen-mit-dem-affiliate-netzwerk-adcell-16659 https://blogsheet.info/geld-verdienen-mit-dem-affiliate-netzwerk-adcell-16659#comments Fri, 05 Jul 2013 12:40:30 +0000 http://blogsheet.info/?p=16659 zum Blog-Artikel »]]> Partnerprogramme gibt es wie Sand am Meer. Die Schwierigkeit für jeden Webmaster ist jedoch attraktive Partnerprogramme zu finden, mit denen er ein lukratives Passives Einkommen erwirtschaften kann. Die Suche nach passenden Partnerprogrammen kann schon recht zeitraubend sein.

Deshalb ist ein ganzes Werbenetzwerk von Partnerprogrammen für den geneigten Website- oder Blogbesitzer von Vorteil, denn hier hat sich bereits eine große Auswahl an Partnerprogrammen zusammengesammelt. Im heutigen Golden Friday stellen wir dir das Affiliate-Netzwerk AdCell vor.

Wer ist AdCell?

AdCell ist ein Affiliate-Netzwerk mit aktuell 828 Partnerprogrammen (Stand 04.07.2013). Die AdCell GmbH wurde im Jahre 2003 gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Heute heißt das Unternehmen Firstlead GmbH. Die Gründer, die Brüdern Oliver Seidel und Marcus Seidel, haben AdCell ins Leben gerufen, um Webmastern eine unkomplizierte Möglichkeit zu schaffen im Internet Geld zu verdienen.

Screenshot der AdCell-Startseite

Screenshot Startseite AdCell

Die Partnerprogramme bei AdCell

Momentan stehen dir bei AdCell 828 Partnerprogramme zur Verfügung. Schwerpunkte bilden Programme aus dem Bereich Browsergames, Einkaufen & Sparen und Partner & Kontaktsuche. Ansonsten gibt es vielfältige Partnerprogramme, die in 30 Kategorien von Auskunft & Information bis Zeitung & Zeitschrift untergebracht sind. Darunter befinden sich auch einige Partnerprogramme mit Lifetime-Provision, ein besonders attraktives Vergütungsmodell.

Die Suche nach einem Partnerprogramm wird dir durch die Kategorien, einer Sortierung und einem einstellbaren Filter erleichtert.

Einstellung der Sortierung nach:

  • Den besten Partnerprogrammen
  • Den neuesten Partnerprogrammen
  • Alphabetisch
  • Stornoquote
  • Durchschnittlicher Freigabezeit
  • Programmalter

Filtereinstellungen:

  • Lead-Partnerprogramme
  • Sale-Partnerprogramme
  • Lifetime-Provisionen
  • SEM erlaubt
  • Cashback erlaubt
  • Incentive Traffic erlaubt
  • 3. Party-Tracing möglich

AdCell Werbemittel und Formate

Die Partnerprogramme bei AdCell stellen dir vielfältige Werbemittel zur Verfügung:

  • Textlinks von unterschiedlicher Zeichenlänge
  • Banner in verschiedenen Größen
  • Logos
  • Videos
  • Gutscheincodes
  • CSV- (Produkt) Dateien:
    Einige Partnerprogrammbetreiber haben eine Vielzahl an Artikeln in ihrem Angebot. Damit Du diese Produkte direkt bewerben kannst, stellen die Betreiber CSV-Dateien ein, die alle Produktinformationen wie z.B. Preis und Beschreibung und eine Bild URL enthalten.
  • RSS-Newsfeeds:
    Die AdCell RSS-Newsfeeds erhältst Du deinen individuellen RSS-Feed mit deiner Affiliate Klick-URL. Du brauchst auf diese Weise keinerlei Änderungen an den Newsfeeds vornehmen, die die Partnerprogrammbetreiber zur Verfügung stellen und kannst durch die Vermarktung dieser RSS-Feeds direkt Geld verdienen.
  • Newsletter:
    Die AdCell Newsletter sind in den meisten Fällen schon als HTML Vorlage ansehnlich gestaltet und können direkt in deinem Mailprogramm eingebunden werden.

Die Vergütung bei AdCell

Die Vergütungen sind je nach Partnerprogramm unterschiedlich. Vergütet wird per Sale, per Lead oder per Lifetime-Provision. Das Auszahlungsminimum beträgt 25 Euro und auszahlen lassen kannst Du dich bei entsprechender Summe einmal im Monat. Dein Geld erhältst Du per Überweisung.

Weitere Funktionen bei AdCell

  • Banner-Rotation:
    Als Partner kannst Du dir kostenlos einen sogenannten AdCell-Adserver einrichten, der dann automatisch und umsatzoptimiert die vorher selbst ausgewählten Werbeformate rotieren lässt.
  • Domainparking-Tool:
    Das Domainparking-Tool ist eine Funktion, mit der Du mit deinen nicht genutzten Domains bares Geld verdienen kannst.

Anmelden bei AdCell als Affiliate

Die Anmeldung beim Werbenetzwerk AdCell und dessen Nutzung als Affiliate ist kostenlos und unkompliziert. Nachdem Du dich angemeldet hast, kannst Du sofort damit beginnen, dir die passenden Partnerprogramme herauszusuchen. Fast alle Partnerprogrammen sind ohne seperate Bewerbung direkt nutzbar. In den meisten Fällen entfällt somit das Warten auf Aufnahme bei einem Partnerprogramm. Du kannst direkt loslegen und Werbemittel wie Banner oder Links auf deiner Website einbinden oder mit Newslettern Geld verdienen.

Fazit zu Geld verdienen mit dem Affiliate-Netzwerk AdCell

AdCell besitzt eine große Auswahl an Partnerprogrammen, bietet viele nützliche Funktionen und ist insgesamt ein umfangreiches Werbenetzwerk. Die Handhabung ist unkompliziert und es sollte für jeden Webmaster das passende Partnerprogramm dabei sein.


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Geld verdienen im Internet als Tester https://blogsheet.info/geld-verdienen-im-internet-als-tester-16645 https://blogsheet.info/geld-verdienen-im-internet-als-tester-16645#comments Fri, 28 Jun 2013 06:24:39 +0000 http://blogsheet.info/?p=16645 zum Blog-Artikel »]]> Hast Du schon einmal etwas von Crowdsourcing oder Schwarmintelligenz gehört? Unter Crowdsourcing versteht man die Auslagerung von Teilaufgaben an eine Gruppe freiwilliger User, dem sogenannten Schwarm (engl. Crowd). Das Crowdsourcing wird oft über das Internet abgewickelt, das hat den großen Vorteil, dass die Mitglieder des Schwarms weitestgehend orts- und zeitunabhängig von Zuhause aus agieren können.

Mit der Intelligenz der Masse können viele Ziele schneller und besser erreicht werden, als über den herkömmlichen Weg. Der Schwarm kann meist eher innovative Ideen und ungewöhnliche Lösungsansätze generieren als die üblichen relativ kleinen Teams oder gar Einzelpersonen. Der Schwarm kann auch wunderbar zum Testen von Produkten wie beispielsweise Webseiten oder Apps eingesetzt werden.

Und darum geht es in unserem heutigen Golden Friday – schließe dich dem Schwarm an, werde Crowdtester und verdiene Geld über das Internet mit dem Testen von Software, Websites und Apps.

Testbirds.de

Die Crowdtesting-Plattform Testbirds ist ein Start-Up Unternehmen aus München und testet seit Dezember 2011 Webanwendungen und Apps. Im Screenshot siehst Du die Startseite der Testbirds.

Screenshot Testbirds

So wirst Du Testbird:
Um ein Tester (Bird) bei Testbird zu werden brauchst Du keine bestimmten Voraussetzungen erfüllen und es ist auch keinerlei spezielle Erfahrung erforderlich. Lediglich ein Endgerät solltest Du besitzen, um überhaupt die entsprechende Software testen zu können. Du hast die Wahl entweder mit deinem Computer, mit deinem Tablet oder mit deinem Handy Geld zu verdienen – oder auch mit unterschiedlichen Endgeräten. Je nachdem was dir am meisten liegt, kannst Du die Usability von Websites auf Herz und Nieren prüfen, Games unter die Lupe nehmen, bei neuer Software auf Bugjagd gehen und vieles mehr.

Deine Erkenntnisse hältst Du während des Testens schriftlich fest. Deine eingereichten Usability- und  Fehlerberichte werden von einem sogenannten Birdmaster geprüft, der gegebenenfalls Änderungen anregen kann und den Bericht schließlich freigibt. Desweiteren kann zum Test auch ein vom Kunden erstellter Fragenkatalog gehören, den der Tester ausfüllt.
Vergütung:
Als Vergütung gibt es je nach Test einen festen Betrag. Zuzüglich kannst Du für jeden Fehler, den Du als Erster findest, noch einen variablen Betrag erhalten.

Testhub.com

Das Konzept bei Testhub ist ähnlich. Auch hier brauchst Du im Grundsatz keine besondere Qualifikation um Tester zu werden. Manchmal legt ein Kunde bestimmte Anforderungen an die Tester fest, wie beispielsweise das Alter oder Geschlecht. Testhub führt die passenden Tester mit den Auftraggebern zusammen.

Der Unterschied bei Testhub ist, dass Du deine Testergebnisse nicht schriftlich festhältst, sondern während des Testens einer Website einen Screen-Recorder nutzt. Der Recorder nimmt die Bildschirmbewegungen auf, so dass eine genaue Analyse des Userverhaltens möglich ist. Außerdem brauchst Du ein Mikrofon um alles, was dir auffällt sofort aufnehmen zu können. Anschließend gibt es noch einige kurze Fragen, die Du schriftlich beantwortest. Auch hier wird dein Test geprüft und wenn alles OK ist, gibt es Geld auf dein PayPal Konto.

Vergütung:
Bei testhub.com gibt es als Vergütung pro Test 10 Euro.

RapidUsertests.com

Ein weiterer Anbieter von Crowd-Usabilitytests ist RapidUsertests.com. Dieser Online-Usability-Service ist vergleichbar mit Testhub. Auch hier werden die Tests der Websites aufgezeichnet und der Tester hält seine Anmerkungen während des Tests als Audiokommentar fest. Im Anschluss kann es auch hier noch schriftliche Fragen geben.

Vergütung:
RapidUsertests.com vergütet etwas weniger als der Mitbewerber. Hier kannst Du pro absolvierten Test 6 Euro verdienen.

Fazit zu Geld verdienen im Internet als Tester

Wenn Du zwischendurch ohnehin immer mal wieder ein wenig Zeit hast, dann ist die Möglichkeit mit einem Test ein paar Euro dazu zu verdienen, gar nicht schlecht. Der große Vorteil ist auch hier wieder, dass Du zeit- und ortsunabhängig ganz einfach über das Internet Geld verdienen kannst. Allerdings ist eher nicht davon auszugehen, dass Du damit das ganz große Geld machst, aber ein netter Zuverdienst kann es sicherlich werden.

Die genannten Anbieter von Online-Usability-Service können für dich natürlich auch interessant sein, wenn Du selbst eine Website besitzt und deine Site einmal umfassend auf Usability überprüfen lassen möchtest.


Du kennst eine empfehlenswerte Einnahmequelle? Dann bist Du herzlich dazu eingeladen Dich am Golden Friday zu beteiligen. Dein Beitrag wird bei Veröffentlichung selbstverständlich mit einem Backlink honoriert.

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