Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen » Webworking https://blogsheet.info Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen Mon, 05 Jan 2015 21:43:38 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 Webdesigner / Webworker – Eine Checkliste für das Kundengespräch [Update] https://blogsheet.info/checkliste-webdesign-kunden-3155 https://blogsheet.info/checkliste-webdesign-kunden-3155#comments Thu, 19 Jun 2014 11:00:48 +0000 http://VieleWebdesignerundWebworkerliebenihreArbeit,weiljedesProjekteineneueHerausforderungist.KeineArbeitistwiedievorherigeundmanlerntimmerwiederetwasdazu.NichtnurdenAnfängernimBereichWebdesignundWebworkinggehenabergerade zum Blog-Artikel »]]> Viele Webdesigner und Webworker lieben ihre Arbeit, weil jedes Projekt eine neue Herausforderung ist. Keine Arbeit ist wie die vorherige und es wird immer wieder etwas dazu gelernt. Nicht nur den Anfängern im Bereich Webdesign und Webworking gehen aber gerade dadurch öfter mal die ein oder andere wichtige Frage im ersten Kundengespräch verloren.

Auch für die Alteingesessenen ist die Fülle an Informationen, die für eine sehr gute Projektplanung essentiel sind, immer wieder eine Herausforderung. Professionelles Webdesign ist schließlich mehr als schnell ein paar Grafiken zu erstellen, um diese dann mit einem WYSIWYG-Editor in Form zu bringen.

Jeder Schritt will geplant, durchdacht, hinterfragt und kommuniziert werden. Nur so kannst Du sicher sein, Fehler in Projekten zu minimieren. Denn je später Du Fehler in einem Projekt entdeckst, je schwieriger kann es oft werden, diese zu beheben. Dies geht meist mit erheblichen Folgekosten einher, die im schlimmsten Fall von dir bezahlt werden müssen in Form von Überstunden.

fragen-kunde-erstgespraech

Auch wenn der Kunde die berühmt berüchtigte Aussage: „Machen sie doch einfach wie sie denken“ fallen lässt, bitte höflich aber bestimmt um eine Abarbeitung dieser Fragen. Denn jeder Kunde hat im Vorfeld eine Vorstellung, bewusst oder unbewusst, was er von seinem Webauftritt erwartet. Du erleichterst dir mit einer Checkliste mit Fragen zum Webdesign für deinen Kunden meist deine Arbeit und böse Überraschungen lassen sich verringern.

Checkliste mit Fragen für das erste Gespräch mit deinem Kunden

In den Anfängen meiner Selbständigkeit habe ich die Liste mit Fragen an meine Webdesign-Kunden stetig erweitert. Durch diese Checkliste ging uns die Planung von Webdesign-Projekten in der Regel leichter von der Hand und wir haben dadurch oft unangenehme Überraschungen vermeiden können. Die folgende Fragen für das Erstgespräch mit Webdesign-Kunden haben sich bei uns als empfehlenswert herausgestellt:

Webdesign Fragen – Projektplanung allgemein:

  • Wer ist der Ansprechpartner während des Projekts?
  • Wann und wie ist der Ansprechpartner am besten zu erreichen?
  • Wann soll das Projekt fertig gestellt sein?
  • Welches Budget ist für das Projekt eingeplant?
  • Ist schon eine Domain und Webspace vorhanden?
  • Ist eventuell schon eine Website vorhanden?
  • Wer soll die fertige Website auf dem Webspace „installieren“?
  • Wie lauten die Zugangsdaten für den Webspace?
  • Welchen technischen Umfang hat das Webhostingpaket?
  • Ist eine spätere Pflege erwünscht (Updates, Backups, Inhalte)?

Webdesign Fragen – Produktinformationen:

  • Was sind Ihre Zielsetzung / Erwartung an Ihre Website?
  • Welche Mitbewerber gibt es in Ihrem Bereich?
  • Welche Dienstleistungen und Produkte werden angeboten?
  • Was ist das Alleinstellungsmerkmal Ihres Produkts (USP)?

Webdesign Fragen – Die Zielgruppe deines Kunden:

  • Wie definieren Sie Ihre Zielgruppe?
  • Ist Ihre Zielgruppe regional oder überregional vertreten?
  • Wie ist die Altersklasse Ihrer Zielgruppe?
  • Ist die Zielgruppe hauptsächlich männlich / weiblich / gemischt?
  • Wie technisch versiert ist Ihre Zielgruppe?
  • Gibt es Barrieren bei Ihrer Zielgruppe (z.B. Sehschwäche)?

Was ist die Zielgruppe deines Kunden?

Checkliste Webauftritt – Das Design

  • Gibt es es ein vorliegendes Corporate Design?
  • Sollen bestimmte Grafiken / Bilder eingebunden werden?
  • Sind die entsprechenden Nutzungsrechte vorhanden?
  • Ist ein Logo / Signet vorhanden?
  • In welchen Formaten liegen Grafiken / Logo / Bilder vor?
  • Wieviele Grafiken / Bilder sollen eingepflegt werden?
  • Gibt es Image-Filme die eingebunden werden sollen?
  • Welche Farben sind absolut unerwünscht?
  • Welche Farben sollen zwingend vorhanden sein?
  • Welchen Stil sollte das Design haben?
    • Grunge
    • Schlicht
    • Retro
    • Futuristisch
    • Glossy
    • Klassisch
    • Verspielt
  • Welche Webauftritte gefallen Ihnen besonders?
  • Welche Webauftritte gefallen Ihnen gar nicht?

Checkliste Webauftritt – Die Inhalte

  • Soll der Webauftritt mehrsprachig sein?
  • Liegen Texte vor und wenn ja, in welchem Format?
  • Wer soll die Texte einpflegen?
  • Wieviele Seiten wird der Auftritt umfassen?
  • Ist ein Content Managment System erwünscht?
  • Wird ein Newssystem / Weblog benötigt?
  • Welche Punkte soll Ihre Navigation enthalten?
  • Gibt es schon eine geplante Struktur der Navigation?
  • Wird eine Bildergalerie benötigt?
  • Welche Kommunikations / Interaktionsmöglichkeiten mit dem Kunden sind erwünscht?
    • Online-Shop
    • Download-Bereich
    • Forum
    • Gästebuch
    • Newsletter
    • Kontaktformular
    • Chat
    • „Live-Support“
  • Sollen weitere Dienste berücksichtigt werden (RSS, Twitter, Facebook-Button)?
  • Sind verschiedene Nutzerbereiche geplant (Geschützter Bereich / Premiumuser)?

Diese Checkliste hat selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und natürlich solltest Du dich bei der ein oder anderen Frage auch auf deinen Kunden einstellen.

Manchmal erübrigt sich auch eine Frage oder eine andere stellt sich plötzlich zwingend. Wir wissen ja alle – nichts ist so unberechenbar wie ein Projekt und nichts so dynamisch wie die Planung einer Website. 😉

Webdesigner / Webworker – Eine Checkliste für das Kundengespräch – Das Fazit

Jedes Projekt ist anders, aber viele grundlegende Fragen passen auf die meisten Projekte. Da ist es hilfreich, schon eine Checkliste mit Fragen für das Erstgespräch mit dem Kunden in der Schublade zu haben.

Vielleicht hast Du ja noch den ein oder anderen Punkt, den Du für eine Checkliste mit Fragen für Webdesign-Kunden besonders wichtig findest. Immer her damit. :)

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Twitter Design – So gestaltest Du deinen Twitter-Account [Update] https://blogsheet.info/twitter-design-die-gestaltung-eures-twitter-accounts-3304 https://blogsheet.info/twitter-design-die-gestaltung-eures-twitter-accounts-3304#comments Tue, 20 May 2014 11:00:16 +0000 http://DiesesisteinkleinesTutorialdarüber,wasIhrbeiderGestaltungeuresTwitter-Accountsbeachtensolltet.DieMöglichkeiteneurenAccountbeiTwitterzugestaltensindeinwenigeingeschränkt.IhrkönntdieSchriftfarbe,dieLinkfarbe,dieHintergrund zum Blog-Artikel »]]> Twitter hat vor Kurzem sein Design umgestellt. Das ist ein hervorragender Anlass um dieses kleine Tutorial über die Gestaltung deines Twitter-Accounts zu aktualisieren und um die neuen Design-Optionen zu ergänzen.

Die Möglichkeiten deinen Account bei Twitter zu gestalten sind mit dem Update um eine Headergrafik erweitert worden. Bisherigen Möglichkeiten bleiben dir aber zum Teil weiterhin erhalten. Du kannst die Linkfarbe sowie die Hintergrundfarbe ändern und ein Hintergrundbild hochladen.

Bisher war es so, dass andere Nutzer das Hintergrundbild auf deinem Twitter-Account sehen konnten. Seit der Umstellung auf das neue Design ist es allerdings so, dass der Hintergrund nur noch für dich sichtbar ist. Die Besucher deines Twitter-Profils bekommen ausschließlich das neue Design mit der großen Headergrafik zu sehen. Wenn Du dir also die Mühe machst und ein Hintergrundbild gestaltest, so kommen deine Tweet-Leser leider nicht mehr in den Genuß deines Hintergrundbildes.

Der Vollständigkeit halber werde ich aber die Anleitung, wie Du dein Twitter-Hintergrundbild änderst, in diesem Tutorial belassen und aktualisieren.

So änderst Du in deinem Twitter-Account das Hintergrundbild

Zu den Einstellungen um das Hintergrundbild zu ändern, kommst Du wie folgt: Wenn Du in deinem Twitter Account eingeloggt bist, gehe rechts oben in der Leiste auf das kleine Zahnrad-Symbol.

twitter-einstellungen

Rufe durch Klicken das Dropdownmenu auf, dort wählst Du den Menüpunkt [Einstellungen].

twitter-einstellungen-menu

Du landest auf der Seite für die Einstellungen für deinen Twitter-Account, wo dir auch schon die wichtigsten Account-Daten zum Bearbeiten angezeigt werden. Auf der linken Seite befindet sich das Menü um zu verschiedenen Optionen zu gelangen. Wähle dort den Menüpunkt [Design] aus.

twitter-account-design

Auf der Seite “Design” hast Du nun einige Optionen um das Design deines Twitter-Accounts zu ändern.

twitter-design

Eine Vorlage auswählen: Einfach eine von den 19 twitterinternen Vorlagen durch Klick wählen und ganz unten mit dem leuchtend blauen Button [Änderungen speichern] bestätigen.

Viel interessanter ist aber der Teil unter “Erstelle Deinen eigenen Hintergrund”. Über den Button [Hintergrund ändern] kannst Du ein eigenes Hintergrundbild hochladen. Weiterhin hast Du die Möglichkeit die Hintergrundfarbe und die Design-Farbe individuell festzulegen.

Ein eigenes Hintergrundbild einbinden

Twitter lässt eine Größe von 2 MB für ein Hintergrundbild zu, trotzdem solltest Du diese Größe nicht unbedingt ausreizen und versuchen die Dateigröße möglichst klein zu halten, allein um die Ladezeit zu minimieren.

Für den Platz, der dir links und rechts vom Twitterinhalt zur Verfügung steht, gibt es keine feste Größe, da er von der Einstellung deines Monitors abhängt. Die Spanne kann hier von 1024 x 768 Pixel bis 1920 x 1200 Pixel reichen, vorausgesetzt Du bist im Vollbildmodus unterwegs. Noch größere Bildschirmauflösungen lasse ich, aufgrund der vermutlichen Seltenheit, hier außer Acht. Konzentrieren wir uns lieber auf die üblicheren Formate.

Bei einer sehr kleinen Auflösung des Monitors von beispielsweise 800 x 600 Pixel ist noch nicht einmal die rechte Twitterleiste vollständig zu sehen und auch bei 1024 x 768 Pixel, in die zwar der eigentliche Twitter-Inhalt von der Breite her hineinpasst, ist vom Hintergrundbild praktisch nichts zu sehen. Erst ab einer Auflösung von 1280 x 1024 Pixel kommt der Betrachter in den Genuss des Hintergrundbildes.

Im folgenden Bild kannst Du die Unterschiede anhand des blogsheet-Hintergrundbildes in den verschiedenen Monitorauflösungen beginnend bei 800 x 600 bis zu einer Breite von 1680 Pixel sehen.

Der Twitter-Hintergrund in verschiedenen Monitorauflösungen

Ich habe zum Beispiel das Twitter-Hintergrundbild von blogsheet für eine Breite von 1680 x 1050 Pixel optimiert, das heißt, dass bei dieser Auflösung die Grafik auf der linken und rechten Seite auf unseren Monitoren vollständig zu sehen ist. Ich halte dies für eine gute Größe und gehe davon aus, dass eine noch breitere Auflösung eher seltener anzutreffen ist

Du musst für dein Hintergrund allerdings keine so große Grafik nehmen, sondern kannst auch ein viel kleineres Bild hochladen, das nicht über den gesamten Bildschirm reicht. Für dein Motiv stehen dir 3 verschiedene Positionen zur Verfügung: Links, Center oder Rechts. Wenn Du das Bild links oder rechts festmachst, dann musst Du nur noch die Hintergrundfarbe entsprechend anpassen, damit es gut aussieht.

Diese Farbe wählst Du dann in den Twitter-Farbeinstellungen für den Hintergrund und schon ist, je nach Bildmotiv, kein Übergang von Bild zu Hintergrundfarbe mehr zu sehen.

Ein Hintergrundbild für deinen Twitter-Account erstellen

Ich habe eine Schablone für dich angefertigt, um dir das Entwerfen deines Hintergrundbildes zu vereinfachen. Auf dieser Schablone kannst Du sehen, wo dein Hintergrundbild durch die Twitterinhalte verdeckt ist und wie viel bei welcher Auflösung davon noch bewundert werden kann.

Einfach Rechtsklick auf das Bild und Grafik speichern unter…

twitter-schablone

Nun kannst Du nach Herzenslust deinen Twitterhintergrund designen. Entweder über die gesamte Fläche, oder vielleicht auch nur einen Teil davon, zum Beispiel die Fläche links vom Inhalt.

Das Hintergrundbild in Twitter wird nicht mitgescrollt, deshalb sind vor allem die oberen Ecken interessant, wenn Du kein großes Hintergrundbild machen willst.

Dein fertiges Hintergrundbild lädst Du ganz einfach hoch, indem Du auf den Button [Hintergrund ändern] klickst, dann auf [Vorhandenes Foto auswählen], dein Hintergrundbild auf deinem PC ausfindig machst und dieses auswählst. Zum Schluss bestätige alles mit dem blauen Button [Änderungen speichern] ganz unten.

hintergrund-hochladen

Es gibt auch die Möglichkeit ein Muster (Kachel) als Hintergrundbild zu nutzen, dann brauchst Du nach dem Hochladen einfach nur einen Haken bei “Hintergrund kacheln” setzen. Der Vorteil von solchen Mustern ist, dass Du dir keine Gedanken um die Monitorauflösung machen musst.

hintergrund-kacheln

Mir ist es schon passiert, dass sich Twitter beim Hochladen eines Hintergrundbildes aus unerfindlichen Gründen anstellt, dann einfach so lange wiederholen, bis es geklappt hat.

Nun zu den Farben für deinen Twitter-Account

Hast Du dein Hintergrundbild erfolgreich implementiert, klicke auf das Feld neben “Hintergrundfarbe”. Hier erscheint dann ein Farbauswahl-Feld aus dem Du die gewünschte Farbe durch Klick auswählen kannst. Falls Du dir bereits vorher eine Farbe zurechtgelegt hast, kannst Du den Hexadezimal-Farbcode auch direkt in dem kleinen Feld oben rechts im Fenster eingeben, bzw. per copy + paste dort einfügen.

twitter-hintergrund-farbe

Hast Du deine neue Farbe gefunden, musst Du sie mit dem Button [Fertig] unten rechts im Fenster bestätigen.

Die Wahl der Design-Farbe funktioniert ebenso wie bei der Hintergrundfarbe. Die Design-Farbe ist die Farbe für die Links auf deinem Twitter-Account. Auch der Hoover in deiner Hauptmenüleiste an der oberen Kante wird mit dieser Farbe gestaltet.

Wenn alle Farben geändert sind, dann schließe deine Farbgestaltung mit [Änderungen speichern] ab.

Über das Twitter-Navigationsmenu ganz oben kommst Du wieder zurück zu deiner Startseite, dort kannst Du dein neues Twitter-Design in voller Schönheit bewundern.

Das neue Design für dein Twitter-Profil

Wie oben bereits erwähnt, sehen die Besucher deines Twitter-Profils nur die Seite, die Du selbst unter dem Link “Account” erreichst. Diese Seite ist hauptsächlich geprägt durch eine große Headergrafik. Diese Art der Gestaltung kennst Du sicherlich schon von Google+ oder von Facebook. Twitter hat nun nachgezogen 😉

Hier siehst Du mein altes Twitter-Profil vor der Umstellung auf das neue Twitter-Design.

twitter-profil-alt

Sollte dein Twitter-Profil noch nicht im neuen Design angezeigt werden, dann klicke einfach auf rechts oben in der hellblauen Box auf [Jetzt ansehen].

Wenn Du dein neues Profil auf diese Weise zum ersten Mal aufrufst, werden dir die Möglichkeiten, dein Profilbild und die Headergrafik ändern zu können schon direkt aufgezeigt. Im Bild habe ich alle Informationen, die Du erhältst, zusammengefasst. Die Fenster erscheinen nacheinander und Du kannst sie mit einem Klick auf OK schließen.

twitter-profil-neues-design

So änderst Du die Headergrafik und dein Profilbild (Avatar)

Der schnellste Weg um dein Profilbild und die Headergrafik zu ändern ist der Button [Profil bearbeiten]. Dieser Button befindet sich auf der Seite „Account“ rechts unter dem Headerbereich.

twitter-profil-bearbeiten-direkt

Nachdem Du [Profil bearbeiten] gewählt hast, werden die Bereiche des Profilbildes und der Headergrafik abgedunkelt und es erscheint jeweils ein kleines Kamerasymbol. Klicke nun auf den Bereich, den Du ändern willst und wähle aus dem erscheinenden Menü den Punkt „Foto hochladen“ aus.

twitter-profil-foto-hochladen

Hier die empfohlenen Maße für deine Grafiken:

Profilbild (Avatar): 400 x 400 Pixel

Headergrafik: 1500 x 500 Pixel

Du kannst beide Bilder beim Hochladen mit einem kleinen Schieberegler direkt unter dem Bild in der Größe skalieren und den Bildausschnitt mit gedrückter Maustaste verschieben. Stimmt alles, dann bestätige dein Bild mit dem Button [Anwenden].

bild-zuschneiden

Wenn Du deine Bilder platziert hast, dann bestätige alle Änderungen in deinem Profil noch mit dem Button [Änderungen speichern], der sich rechts unter der Headergrafik befindet.

Hier das fertige Twitter-Profil von Blogsheet als Beispiel:

blogsheet-twitter-profil-fertig

Das war der einfachste und direkteste Weg, deine Headergrafik und dein Profilbild zu ändern. Der Vollständigkeit halber zeige ich dir zum Schluss noch die beiden anderen Wege zu den Änderungs-Optionen in aller Kürze.

twitter-profil-bearbeiten

  • Weg 2 zu den Änderungs-Optionen: Das Zahnrad-Symbol (1) klicken und dann im Menü auf den obersten Punkt „Profil bearbeiten“ (2)
  • Weg 3 zu den Änderungs-Optionen: Das Zahnrad-Symbol (1) klicken und dann im Menü auf den Punkt „Einstellungen“ (3). Anschließend links im Menü auf „Profil“ (4) klicken. Auf dieser Seite findest Du dann die Optionen „Foto ändern“ und „Kopfzeile“ ändern. Mit diesen Optionen verfährst Du genauso, wie oben beschrieben
  • Der kleine Link „Deinem Profil“ (5) führt dich wieder zum Start der ersten Möglichkeit die Bilder zu ändern.

Twitter Design, die Gestaltung deines Twitter-Accounts – Das Fazit

Twitter hat nun mit dem neuen Design zu Facebook und Co. Aufgeschlossen und unterscheidet sich somit nicht mehr wesentlich im Aussehen von anderen Social Media Kanälen.

Zu Einem kann das praktisch sein: Du brauchst nur noch eine große Headergrafik gestalten und sie sollte dann überall nahezu passen. Das erspart Arbeit 😉 Und nun viel Spaß beim neuen Design deines Twitter-Accounts.

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Und was machst Du so beruflich? Neue Berufsbezeichnungen dank dem Internet https://blogsheet.info/neue-berufsbezeichnungen-internet-17851 https://blogsheet.info/neue-berufsbezeichnungen-internet-17851#comments Wed, 19 Feb 2014 12:00:04 +0000 http://blogsheet.info/?p=17851 zum Blog-Artikel »]]> Das Internet ist für die einen Fluch, für die anderen ist es Segen. Kein Medium hat es jemals geschafft so viele neue Berufsbezeichnungen herauszubringen, wie das Internet. Dank dem Internet werden Menschen ohne Ausbildung zu Experten oder können sich beruflich komplett neu orientieren.

Die Zeiten in denen ein Studium oder eine Berufsausbildung zur Grundlage des Erfolges gehören scheint vorbei. Im folgenden Blogartikel habe ich einige Berufe zusammengetragen, die es ohne das Web nicht geben würde und als Berufsbezeichnung nicht geschützt sind.

Webdesigner(in)

Hier haben wir sicher den Klassiker der neuen Berufsbezeichnungen im Web. In den Anfängen des Webs wurde der Webdesigner noch als merkwürdige neue Gattung schief beäugt. Mittlerweile ist der Webdesigner als Berufsbild jedoch nicht mehr wegzudenken. Die Wege zum Webdesigner sind vielfältig wie auch qualitativ unterschiedlich:

  • Learning by Doing
  • Fortbildungen und Zertifizierungen
  • Die Berufsausbildung als Mediengestalter(in) / Fachinformatiker(in)
  • Das Studium im Bereich Mediendesign, Grafikdesign oder Informatik

Gerade der Bereich Webdesign sorgt für viel Diskussionsstoff im Internet. Insbesondere die Billigheimer rufen immer wieder Unmut bei den Profis hervor.

Suchmaschinenoptimierer (SEO)

Ich bin ja bis zum heutigen Tage der Meinung, dass Suchmaschinen nicht zu optimieren sind, aber so ist das halt mit den Berufsbezeichnungen. Ein SEO kann sicher mit den Begriffen: “Gehasst, verdammt, vergöttert“ am besten beschrieben werden.

Die eine Seite sieht den SEO als Spammer und Manipulierer an, die andere Seite sieht in dem SEO einen wichtigen Teil für qualitativ hochwertige Suchergebnisse. Wie wird man nun zum Suchmaschinenoptimierer? Viele SEOs haben sich ihre Kenntnisse autodidaktisch beigebracht. Beliebte Berufsgruppen sind ferner:

  • Fachinformatiker
  • Wirtschaftsinformatiker
  • Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation
  • Kommunikationsdesign

Wie im Bereich Webdesign gibt es auch bei den SEOs sehr viele Quereinsteiger und Menschen ohne eine Ausbildung.

Social Media Manager(in)

Facebook, Twitter, Google+, YouTube und Co. sind an einem weiteren neuen Berufsbild schuld. Der / die Social Media Manager(in) wäre ohne diese Medien so nutzlos wie eine Nase am Ellenbogen. Doch spätestens wer sich einem Shitstorm stellen musste, wird die Arbeit eines Social Media Manager mehr als nur zu schätzen wissen.

Gerade wir Blogger wissen wie sensibel Social Media ist. Hier können kleine Unternehmen zu großem (temporären) Ruhm gelangen oder zu Fall gebracht werden. Nicht wenige Social Media Manager sind zu ihrem Job gekommen wie die Jungfrau zum Kinde.

Eine Berufsausbildung ist auch hier nicht vonnöten, kann aber in der heutigen Zeit hilfreich sein. Schließlich professionalisiert sich auch der Bereich Social Media immer stärker. Hilfreiche Studiengänge oder Ausbildungen wären u.a.

  • Studium Kommunikationsdesign
  • BWL Studium
  • Medien- und Kommunikationswissenschaften
  • Zertifikatslehrgang Social Media Manager (IHK)
  • Zertifikatskurse an Hochschulen inkl. anrechenbare Credit-Points für ein BA / MBA -Studium

Als Social Media Manager steht man vor einem vielfältigen und spannenden Aufgabenbereich.

Der / die Online-Marketer(in)

Der Online-Marketer ist in einigen Ecken des Webs eher verschrien als geachtet. In vielen Teilen wird der Online-Marketer mit unseren geliebten Quick Rich Gurus gleichgesetzt und mit jenen Bloggern, die sich hauptsächlich um den Bereich Geld verdienen im Internet kümmern.

Hier wurde leider über die Jahre sehr viel verbrannte Erde hinterlassen. Ich selber gehöre zu der Gruppe, die dem Begriff eher skeptisch gegenüberstehen. Sehr viele Dinge die im Online Marketing als neu und innovativ verkauft werden, sind schlichte Adaptionen aus dem Offline Marketing.

Oftmals wird die Außenwelt gerne für dumm verkauft. Andererseits ist es auch nicht von der Hand zu weisen, dass es viele Bereiche im Internet gibt, die ihre eigenen Regeln haben wie z.B. das Suchmaschinenmarketing (SEM). Um eine Arbeitsstelle als Online-Marketer zu ergattern, können folgende Ausbildungen hilfreich sein:

  • Betriebswirtschaftliches Studium mit Marketingschwerpunkt
  • Wirtschaftswissenschaftliches Studium mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit
  • Studium der Kommunikationswissenschaften
  • Alle äquivalenten Berufsausbildungen

Doch auch als Online-Marketer kann die Learning by Doing Methode zu großem Erfolg führen.

Der / die Blogger(in)

Wer hätte jemals daran geglaubt, dass das Internet eine unüberschaubare Anzahl einer neuen Sorte Autoren hervorbringt? Nun, ein paar besonders kluge Köpfe bestimmt. Als ich 1998 das erste Mal mit dem WWW in Berührung kam, hatte ich diese Vision jedenfalls nicht.

Zu teuer, zu kompliziert und zu wenig Reichweite war damals die einhellige Meinung von vielen Marketingabteilungen. Zum Glück habe ich mich nie von diesen Meinungen beirren lassen. 😉 Als ich meine ersten Tipps und Tricks ins Web stellte, war ich mir noch gar nicht bewusst, dass ich nun blogge.

To blog or not to blog

Bloggen war zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich populär bzw. als Begriff massentauglich. Mittlerweile ist Bloggen so beliebt, dass Blogger mit Journalisten verglichen werden, zur Meinungsbildung beitragen und in einigen Fällen jährlich sogar sechsstellige Einnahmen verzeichnen können.

Bloggen ist als Berufsbild so allgemein, dass jede Personengruppe in ihrem Expertenbereich erfolgreich sein kann. Tipps zum Bloggen findest Du in unserem Blogartikel „Blog erstellen leicht gemacht“.

Neue Berufsbezeichnungen dank dem Internet – das Fazit

Berufe kommen und gehen, das ist der Lauf der Zeit. Dank dem Internet sind einige neue und interessante Berufsbilder hinzugekommen. Die Bereiche Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Online Marketing und das Bloggen sind nur die Spitze des Eisbergs. Ich bin mir sicher, dass das Internet auch in Zukunft noch einige neue Berufsbezeichnungen für uns parat haben wird.

Was ist deine Meinung zu den neuen Berufen im Internet? Notwendig oder nur ein Marketinggag? Wie werden sich die Berufsbilder in Zukunft entwickeln? Ich freue mich auf deine Meinung.

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Mozilla plant direkte Werbung im Firefox https://blogsheet.info/mozilla-firefox-werbung-17828 https://blogsheet.info/mozilla-firefox-werbung-17828#comments Thu, 13 Feb 2014 12:00:21 +0000 http://blogsheet.info/?p=17828 zum Blog-Artikel »]]> Moziallas Firefox ist seit sehr langer Zeit mein Standardbrowser. Ich hatte mich damals für den Firefox entschieden, weil der IE meines Erachtens einfach unausgereift war und der Fuchs mir außerdem empfohlen wurde.

Das alles ist schon lange her und ich habe mich mittlerweile natürlich sehr an den Firefox gewöhnt, obwohl auch dieser Browser seine kleinen Macken hat. Dennoch – er ist ja nicht schlecht und die zahlreichen nützlichen Plugins und Add-ons tun ihr Übriges, außerdem mag ich ohnehin so ziemlich alles, was mit Open-Source zu tun hat.

Aber nun wird vielleicht alles anders und meine Einstellung zu meinem Lieblingsbrowser ändert sich möglicherweise. Warum? Das erläutere ich dir im Folgenden.

Werbung direkt im Browser Firefox

Wie ich gestern erfahren habe, hat Mozilla geplant zukünftig in ihrem Firefox Werbung anzuzeigen. Bis jetzt ist es wohl so, dass beim Öffnen des Firefox der Browser als erstes eine Auswahl der von dir besuchten Websites anzeigt – es sei denn, Du hast in den Einstellungen eine Startseite festgelegt. Diese Auswahl ist übersichtlich als Kacheln angeordnet.

Bei neuen Anwendern, die ja beim ersten Öffnen des Firefox mit diesem Browser noch keine Websites besucht haben, ist diese Auswahl bzw. die Kacheln leer. Genau das will Mozilla nun ändern und diese leeren Kacheln mit anderen Inhalten füllen.

Der Firefox nach dem ersten Start

Bildquelle: Mozilla.org

Darren Herman, Vizepräsident für den Bereich Content Services bei Mozilla, stellte dieses geplante Feature namens „Directory Tiles“ auf Mozillas hauseigenem Blog vor. „Directory Tiles“ könnte man mit Verzeichnis-Kacheln übersetzen. Neben anderen Inhalten sollen dort auch „Sponsored Tiles“ dem User präsentiert werden, also einfach ausgedrückt: Kacheln mit Werbung.

Mehrwert für den neuen User durch Werbung im Firefox?

In genanntem Blogbeitrag schreibt Herman davon, dass die „Directory Tiles“ dem neuen User im Firefox anstatt gähnender Leere Inhalte anbieten soll, die ihn wahrscheinlich interessieren. Auf diese Weise würde für den Nutzer ein Mehrwert geschaffen.

Das Angebot soll neben Inhalten aus Mozillas Open Web App Ecosystem und populären lokalen Websites eben auch genannte „Sponsored Tiles“ von handverlesenen Partnern umfassen.

Gibt es demnächst Werbung im Firefox?

Die „Sponsored Tiles“ sollen als solche klar gekennzeichnet sein und den Nutzer trotz allem zu Inhalten führen, die ihm nach Mozillas Überzeugung einen Mehrwert bieten.

Nutzerbezogene Werbung im Firefox ohne persönliche Daten

Laut Herman sind die „Directory Tiles“ eine gute Möglichkeit dem User nutzerbezogene Werbung anzuzeigen ohne dafür persönliche Daten heranzuziehen.

Mozilla ist bekannt dafür die Privatsphäre seiner User zu achten und zu schützen. Aber ob es tatsächlich so kommen wird und vor allem dabei bleibt, dass Mozilla auf die Auswertung von nutzerbezogenen Daten für die „Sponsored Tiles“ verzichtet, wird sich zeigen.

Die Übersicht über besuchte Websites im Firefox soll bleiben

Die angezeigte Werbung und die anderen Kacheln, die die zur Zeit noch leeren Kacheln bei neuen Usern füllen sollen, werden dann im Laufe der Nutzung des Firefox ersetzt. Und zwar soll eine Übersicht über besuchte Websites, so wie es aktuell der Fall ist, dann nach und nach die Plätze der Werbung und empfohlenen Websites einnehmen.

Fazit zur Werbung im Firefox

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich dieses neue Programm von Mozilla bewerten soll. Noch ist kein Zeitpunkt bekannt, wann die „Directory Tiles“ eingeführt werden. Was mich eben nachdenklich stimmt, ist die Möglichkeite viel mehr Werbung zu schalten, als von Mozilla angekündigt.

Es wäre doch sicherlich ein Leichtes nicht nur neuen Nutzern die Werbung vorzusetzen, sondern grundsätzlich einen überwiegenden Teil der Plätze in einem neuen Tab für Werbung zu nutzen. Ich finde, das alles passt nicht zum Image von Mozilla und seinem Firefox.

Was ist deine Meinung über die „Directory Tiles“ im Firefox oder generell über Werbung im Browser?

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Website, Webseite, Homepage – Die Unterschiede https://blogsheet.info/website-webseite-homepage-die-unterschiede-2528 https://blogsheet.info/website-webseite-homepage-die-unterschiede-2528#comments Thu, 30 Jan 2014 12:00:13 +0000 http://ImmerwiedertrifftmanimInternetoderinKundengesprächenaufdieBegriffeWebsite,WebseiteundHomepage.MittlerweilehatessicheingebürgertdieseBezeichnungensynonymfürdenkomplettenWebauftrittzunutzen.WebdesignerundWebworkertrennend zum Blog-Artikel »]]> Durch meine selbständige Tätigkeit als Fachinformatiker und Blogger stolpere ich sowohl im Internet als auch in Kundengesprächen immer wieder über die Begriffe Website, Webseite und Homepage. Dabei ist mir aufgefallen, dass diese Begriffe nicht nur von Laien sondern auch von Halb-Profis immer wieder in einem falschen Zusammenhang verwendet werden. Es hat sich einfach eingebürgert diese Bezeichnungen synonym für den kompletten Webauftritt zu nutzen.

Professionelle Webentwickler, Webdesigner und Webworker trennen diese Begriffe jedoch strikt und das hat auch seinen Grund. Nicht nur im Kundengespräch ist es wichtig die verschiedenen Bereiche deutlich voneinander abzugrenzen um detailliert zu wissen an welcher Stelle welche Ansprüche gefordert sind, sondern auch für die Angebotsvergabe kann es einen grundlegenden Unterschied machen, ob eine Homepage überarbeitet werden soll oder eben eine Website.

Ich habe mir in Kundengesprächen mittlerweile angewöhnt die Begrifflichkeiten kurz zu erläutern um in weiteren Gesprächsverläufen keine Unstimmigkeiten zu erhalten. Durch die Notwendigkeit der Erläuterung habe ich mitbekommen, dass dieser Mangel der Unterscheidung kein Einzelfall ist.

Und was keinen Einzelfall darstellt ist doch immer einen Blogartikel wert – Oder nicht? :) Hier also eine schnelle Übersicht für die Unterscheidung von Website, Webseite und Homepage.

Was ist die Homepage?

Die Homepage ist, wie der Name schon sagt, die Heimat oder Heimseite der Website. Die Homepage ist also die Startseite einer Webpräsenz. Dabei ist es egal ob es sich um ein Forum, einen Blog, einen Webshop oder um sonstige Webauftritte handelt.

Die Startseite (Homepage) von Blogsheet

Die Startseite (Homepage) von Blogsheet

Was ist die Webseite?

Die Webseite oder auch Webseiten sind die einzelnen Seiten einer Website. Dadurch, dass der Begriff Website mit Webseite übersetzt wird, kommt dieses Missverständnis zustande. Korrekt übersetzt sprechen wir jedoch bei einer einzelnen Webseite von einer Webpage. Wir sind an dieser Stelle einem sogenannten „falschen Freund“ auf den Leim gegangen.

Eine Blogsheet Webseite. Beispiel: Blogartikel

Eine Blogsheet Webseite. Beispiel: Blogartikel

Was ist eine Website?

Mit dem Begriff Website wird der komplette Internetauftritt / Webpräsenz benannt. Also alle Unterseiten einer Domain in ihrer Gesamtheit sind die Website. Das die Website mit der Webseite verwechselt wird, liegt sicher im englischen Begriff „Site“ der mit „Seite“ übersetzt wird.

In diesem Zusammenhang bedeutet Site jedoch Ort/Platz  und meint dementsprechend den Ort an dem die Gesamtheit aller Texte, Bilder, Skripte unter einer Domain aufbewahrt werden. Eine Homepage und eine Webseite sind demzufolge Bestandteil der Website.

Homepage + Webseiten = Website

Der Unterschied von Homepage, Webseite und Website – das Fazit:

Auf den ersten Blick ist es vielleicht egal, ob diese Begriffe im richtigen Zusammenhang genannt werden. Jedoch ist die Unterscheidung von Website, Webseite und Homepage wichtig um Anforderungen der einzelnen Bereiche genau abzugrenzen.

Wenn dein Webentwickler demnächst also wieder mit verschiedenen Begriffen um sich wirft, will er dich weder ärgern noch verwirren. Er nutzt die Begriffe nur im richtigen Kontext.

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Bilder und Grafiken im Internet – Das richtige Format für deinen Blog https://blogsheet.info/bilder-und-grafiken-im-internet-3220 https://blogsheet.info/bilder-und-grafiken-im-internet-3220#comments Fri, 24 Jan 2014 12:00:59 +0000 http://blogsheet.info/bilder-und-grafiken-im-internet-3220/ zum Blog-Artikel »]]> Als Blogger oder Websitebetreiber bist Du bestrebt deinen Lesern möglichst guten und abwechslungsreichen Content zu bieten. Zum Inhalt eines Blogs gehören nicht nur interessante Texte, sondern auch Bilder und Grafiken, die eben jene Texte abrunden. Bilder bieten deinen Lesern Mehrwert und können als angenehmer Nebeneffekt Besucher oft länger auf deinem Blog halten.

Bevor Du aber fleißig deinen Blog mit reichlich Fotos, Bildern und Grafiken bestückst, solltest Du einige Grundlagen wissen. Denn für deine Bilder und Grafiken im Internet solltest Du die richtigen Bildformate wählen.

Bilder und Grafiken – Auf die Größe kommt es an

Für Bilder, die auf deinem Blog oder Website gezeigt werden sollen, ist erst einmal nur eines wichtig: eine möglichst geringe Datengröße. Bei zu großen Bildern, bzw. Bilddaten kann es auch im DSL-Zeitalter zu unnötiger Wartezeit kommen und Geduld ist nicht unbedingt eine Tugend von Bloglesern.

Stellt sich also die Frage, welche Formate sind am Besten für das Web geeignet und gibt es das ultimative Bildformat fürs Internet?

Es kommt immer auf das Bild an und wozu die Grafik dienen soll. Die gängigen Formate im Web sind GIF, JPEG und PNG.

Das GIF als Bildformat im Internet

GIF ist die Abkürzung für Graphics Interchange Format. Es sind mehrere Bilder in einer einzigen Datei möglich, sodass Du das GIF für Animationen nutzen kannst.

Es kennt sicherlich jeder animierte GIFs, und manch einer erinnert sich an die Zeit, als animierte GIFs so beliebt waren, dass die Verbreitung der blinkenden und hüpfenden Bildchen epidemische Ausmaße annahm.

Das GIF kann 256 Farben speichern, wovon eine Farbe als Transparenz definiert werden kann. Es ist keine Teiltransparenz möglich, das bedeutet, ein Pixel kann nur vollkommen transparent sein oder gar nicht.

Das GIF hat eine verlustfreie Komprimierung und ist in seiner Qualität nur durch die geringe Farbtiefe von 256 Farben begrenzt. Deshalb ist es eher ungeeignet für farbenfrohe Fotografien oder Bilder mit Verläufen.

Bildformat GIF

Wenn Du das Bild oben genauer betrachtest, siehst Du im Verlauf des Himmels besonders deutlich die Einschränkung des GIFs.

Für Grafiken mit wenig Farben, für schwarz-weiß oder graustufen-Bilder und Schrift ist das GIF-Format ideal.

Das JPEG als Bildformat im Internet

Bilder im JPEG-Format werden komprimiert und haben deshalb eine geringere Dateigröße. Das JPG unterstützt eine Farbtiefe von 16,7 Millionen Farben, kann aber andererseits keine Transparenzen darstellen.

JPEG-Bilder können zwar sehr farbreich sein, jedoch bewirkt die Komprimierung je nach Bild einen mehr oder weniger auffälligen Qualitätsverlust. Bei der Dekomprimierung des JPEG-Bildes werden die fehlenden Bildinformationen durch Artefakte aufgefüllt.

Bei natürlichen Motiven, also Fotografien, werden diese Artefakte kaum wahrgenommen. Deshalb ist das JPEG-Format gerade für solche Bilder sehr gut geeignet. Auch weil die Datei durch den Farbreichtum der Fotografie oft sehr groß ist und durch die Komprimierung ein annehmbarer Kompromiss zwischen Qualität und Größe gefunden werden kann.

Du solltest aber Arbeitsdateien aufgrund der Verluste, hervorgerufen durch die Komprimierung, auf keinen Fall als JPEG zwischenspeichern. Bei jeder erneut Speicherung als JPEG wird die Qualität des Bildes schlechter. Erst das fürs Web bestimmte, fertige Bild solltest Du ganz zum Schluss als JPEG speichern und hochladen.

Für Bilder und Grafiken mit scharfen Konturen und Kanten solltest Du das JPEG-Format eher nicht wählen, hierfür wären wieder das GIF oder das PNG angebracht.

Bildformat JPEG

Das Bild oben habe ich zum Zwecke der Demonstration mit sehr hoher Komprimierung als JPEG abgespeichert, so kannst Du deutlich die Artefaktbildung erkennen. Bei normaler Komprimierung ist dies natürlich weniger auffällig.

Das PNG als Bildformat im Internet

PNG ist die Abkürzung für Portable Network Graphics. Das PNG wurde als Nachfolger des GIFs konzipiert.

Im Gegensatz zum GIF, welches nur 8 Bit unterstützt, kann das PNG unterschiedliche Farbtiefen verarbeiten. In der großen Version mit der Bezeichnung PNG 24 beherrscht es mit seiner 24 Bit Farbtiefe Millionen von Farben.

Außerdem unterstützt das PNG-Format Alphakanal-Transparenz, das bedeutet nicht nur eine Transparenzstufe, wie das GIF, sondern ganze 256 Tranzparenzstufen. Kanten können auf diese Weise unabhängig vom Hintergrund geglättet werden und es sind echte Schlagschatten möglich.

Transparenz bei PNG und GIF

Im Bild oben kannst Du gut die Unterschiede in der Transparenz zwischen dem PNG links und dem GIF rechts sehen.

Bildformat PNG

Das PNG besitzt auch eine bessere Kompression als das GIF, somit hat es eine kleinere Dateigröße. Einziger Nachteil gegenüber dem GIF ist, dass mit PNG keine Animationen möglich sind.

Wie das JPEG eignet sich das PNG gut für Fotografien und farbintensive Bilder.

Da es keine Qualitätsverluste durch Komprimierung erleidet, ist das PNG-Format auch für Grafiken mit scharfen Konturen ein gutes Format.

Fazit zu Bilder und Grafiken im Internet

Bei großen Bildern mit vielen Farben ist meist das JPEG besser geeignet als das PNG, weil die Datei meist kleiner ist, GIF käme dafür sowieso nicht in Frage.

Wenn sich die Anzahl der Farben in Grenzen hält oder die Bildmaße sich im üblichen Bereich befinden, könnte das PNG die kleinere Datei sein und somit die bessere Wahl.

Bei wenigen Farben, unter 256 Farbabstufungen, liegt wieder das GIF oder die 8 Bit Version des PNG vorn. Ich teste oft, wie dasselbe Bild in verschiedenen Formaten aussieht, bzw. wie groß die Dateien sind und entscheide mich dann erst.

Geht es darum, Transparenzen in deiner Grafik zu haben, fällt das JPEG ohnehin raus. In dem Fall bevorzuge ich aufgrund der Kantenglättung in der Regel das PNG.

Ob Du deine Bilder und Grafiken für deinen Blog also lieber als GIF, JPEG oder PNG ins Netz stellst, solltest Du also am Besten von Fall zu Fall entscheiden.

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Farbpsychologie und Webdesign https://blogsheet.info/farbpsychologie-und-webdesign-1008 https://blogsheet.info/farbpsychologie-und-webdesign-1008#comments Wed, 22 Jan 2014 12:00:47 +0000 http://GrünstehtfürHoffnung,RotfürGefahr,SchwarzistdieFarbederTrauer.EsistkeinGeheimnis,dassdieFarbwahrnehmungunmittelbarmitbestimmtenEmotionenundAssoziationenverbundenist.FarbenspielenbeimErstellenvonWebseiteneineganzbesonde zum Blog-Artikel »]]> Grün steht für Hoffnung, Rot für Gefahr, Schwarz ist die Farbe der Trauer. Es ist kein Geheimnis, dass die Farbwahrnehmung unmittelbar mit bestimmten Emotionen und Assoziationen verbunden ist.

Farben spielen beim Erstellen von Webseiten eine ganz besonders wichtige Rolle. Dabei lassen sich Erkenntnisse der Farbpsychologie zum Thema Farbwahrnehmung unmittelbar anwenden.

Was bestimmt die Farbwahrnehmung des Betrachters?

Die Farbpsychologie geht davon aus, dass die Wirkung, die eine bestimmte Farbe auf den Betrachter ausübt, unmittelbar mit der Erfahrung eines Menschen zusammenhängt.

Daraus resultiert, dass jeder Mensch individuell auf bestimmte Farben reagiert. Die Farbpsychologie konnte aber einige allgemeine Tendenzen der Farbwahrnehmung feststellen, die über die menschliche Wahrnehmung der Umwelt zu erklären sind.

Die starke Signalwirkung der Farbe Rot ist darauf zurückzuführen, dass Rot die Farbe des Blutes ist und deswegen mit Gefahr in Verbindung gebracht wird.

Grün ist die Farbe der belebten Natur, nach dem Winter färben sich Wiesen und Bäume grün, es gilt daher als ein Ausdruck von Kraft und Wachstum, wird aber auch mit Ruhe und Naturverbundenheit assoziiert.

Blau ist die Farbe des Himmels, auch das Meer und Seen werden blau wahrgenommen. Wie die Farbpsychologie feststellen konnte wird mit Blau daher ein Gefühl von Harmonie und Weite in Verbindung gebracht.

Neben solchen Assoziationen spielen auch kulturelle Faktoren bei der Farbwahrnehmung eine Rolle. So konnte die Farbpsychologie feststellen, dass Menschen des europäischen Kulturraumes zum Teil eine andere Farbwahrnehmung haben als beispielsweise aus dem asiatischen Kulturkreis stammende Menschen.

Die Farbwahrnehmung wird zudem beeinflusst durch den Einsatz bestimmter Farben bei zeremoniellen Anlässen. Bei einer Hochzeit symbolisiert die weiße Farbe des Brautkleides die Unschuld der Braut, bei einer Beerdigung bringen die Beteiligten ihre Trauer durch das Tragen schwarzer Kleidung zum Ausdruck.

Einige Faustregeln, die sich aus den Erkenntnissen der Farbpsychologie ableiten lassen

Wie die Farbpsychologie herausgefunden hat, kann die Farbwahrnehmung aber auch unabhängig von der persönlichen Erfahrung sehr stark durch den jeweiligen Kontext beeinflusst werden.

Die Farben Rot, Gelb und Orange haben besonders hohe Signalwirkung und eignen sich besonders gut dazu, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zu ziehen.

Bei zu exzessivem Einsatz dieser Farben kann ihre positive Wirkung jedoch ins Gegenteil umschlagen und beim Betrachter sogar Aggression und Ablehnung hervorrufen. Außerdem können Webseiten, bei denen diese Farben zu intensiv eingesetzt werden, knallig und schrill wirken.

Eine eher beruhigende Wirkung erzielen Grün und vor allem Blau. Letzteres vermittelt neben Schwarz, Grau und Weiß vor allem auch den Eindruck von Seriosität.

Die Farbwahrnehmung wird zudem durch die Abtönung der jeweiligen Farben beeinflusst.

Die Farbpsychologie schreibt zarteren Farbtönen zwar weniger Signalwirkung zu, dafür erzeugen sie aber einen harmonischeren Gesamteindruck als in Reinform angewendete Farben. Auch abgedunkelte Farbtöne können eine eher beruhigende Wirkung hervorrufen.

Farbwahrnehmung – ein Überblick

Einige Grundtendenzen, die die Farbpsychologie über die Wirkung und Assoziationen zu einzelnen Farben festgestellt hat, werden im Folgenden zusammen gefasst.

  • Weiß symbolisiert Reinheit, Ehrlichkeit und Unschuld, es wird als ordentlich und sauber wahrgenommen.
  • Schwarz steht für Trauer und Pessimismus, kann aber auch Stärke und Eleganz zum Ausdruck bringen.
  • Grün wird mit Frische, Ruhe und Naturverbundenheit assoziiert.
  • Blau steht für Ruhe, Harmonie, kann aber auch kühl und distanziert wirken.
  • Rot steht für Stärke, Aktivität und Dynamik, Gelb für Wärme und Optimismus.
  • Orange bringt Lebensfreude und Spaß zum Ausdruck. Zu massiv eingesetzt können Rot, Gelb und Orange aber auch Aggression und Ablehnung hervor rufen.
  • Violett gilt als Farbe, die eher Introvertiertheit oder auch Eitelkeit zum Ausdruck bringt.
  • Grau steht für Nüchternheit und Neutralität, kann aber auch als trist wahrgenommen werden.
  • Braun vermittelt zum Teil Sinnlichkeit, wird aber auch mit Schwere und Bequemlichkeit in Verbindung gebracht.

Einsatz von Farbpsychologie im Webdesign

Die Farbwahrnehmung hängt im Einzelnen von vielen verschiedenen Faktoren ab und liegt nicht zuletzt auch im Auge des Betrachters.

Mit Hilfe der Farbpsychologie können deshalb mit Sicherheit keine Universalrezepte für die Erstellung publikumswirksamer Webseiten gegeben werden.

Trotzdem liefern die Erkenntnisse der Farbpsychologie einige sehr hilfreiche Anhaltspunkte über die Farbwahrnehmung, die sich für die Gestaltung von attraktiven Webseiten einsetzen lassen.

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So lernst Du Programmieren mit code.org https://blogsheet.info/programmieren-lernen-code-org-17678 https://blogsheet.info/programmieren-lernen-code-org-17678#comments Wed, 08 Jan 2014 12:00:57 +0000 http://blogsheet.info/?p=17678 zum Blog-Artikel »]]> In der heutigen Zeit sind wir schon längst in allen Lebensbereichen von Technik umgeben. Im beruflichen Alltag kommen wir nicht mehr ohne Computer aus und auch privat besitzen laut Statista über 80% der Haushalte einen PC. Außerdem verbringen wir reichlich Lebenszeit online, sei es um mit Freunden zu kommunizieren, Informationen zu sammeln oder zu spielen.

Da ist der Schritt vom Besitz der Technik zur eingehenderen Beschäftigung mit der Software nicht mehr weit. Gerade wenn Du als Blogger Geld verdienen willst oder einen Blog einfach nur aus Spaß an der Freude betreibst, kommst Du hin und wieder auch mit Code in Berührung.

Hast Du dir vielleicht auch schon des Öfteren gewünscht Programmieren zu können? Haben dich aber die dicken Wälzer zum Programmieren lernen bis jetzt abgeschreckt? Ich für meinen Teil kann gut nachvollziehen, dass manch ein Lernwilliger beim Anblick von „Java ist auch eine Insel“ spontan die Flucht ergreift. Dieses Buch hat immerhin über 1300 Seiten.

Aber Du musst nicht gleich mit so einem Schwergewicht beginnen, wir sind im Internet über eine andere Möglichkeit gestolpert, mit der Du wahrscheinlich mehr Spaß bei deinen ersten Programmierschritten haben wirst – Vielleicht ist Programmieren lernen mit code.org etwas für dich.

Was ist code.org?

Code.org ist eine Website, auf der Du einiges an Tutorials zum Thema Programmieren lernen finden kannst. Die Tutorials, die dir bereits in deutscher Sprache zur Verfügung stehen, werden dir auf der Tutorial-Seite von code.org ganz oben angezeigt. Zur Zeit sind das drei Anleitungen. In englischer Sprache stehen dir ungleich mehr Programmier-Tutorials zur Verfügung.

Screenshot Programmieren lernen auf code.org

Nicht alle Tutorials sind auf code.org beheimatet, sondern die Site verweist auf viele andere interessante Anleitungen. Code.org ist also eine Sammlung aus Anleitungen von vielen verschiedenen Websites zum Thema Programmieren lernen.

Von den drei auf Deutsch zur Verfügung stehenden Tutorials habe ich mir gleich einmal das erste vorgenommen und näher angeschaut. Programmieren lernen mit  Angry Birds und grünen Schweinchen. Im Folgenden mehr zu diesem Tutorial.

Aufbau des Tutorials zum Programmieren lernen

Es fällt mir gleich ein großer Unterschied zu vielen anderen Programmier-Anleitungen auf, nämlich dass dieses Tutorial interaktiv gestaltet ist. Es ist in einzelne Schritte aufgeteilt, in dem jeder Schritt wie ein Level in einem Spiel wirkt. Du musst erst das aktuelle Level schaffen, bevor Du zum nächsten Level voranschreitest. Genau diese spielerische Herangehensweise macht natürlich erheblich mehr Spaß als trocken geschriebene Bücher oder Texte zu wälzen.

Das Tutorial wird mit einem Video eingeleitet, in dem zu Anfang ein wenig über Programmierung und Informatik erzählt wird und dir dann eine freundliche junge Dame erklärt, was dich erwartet und was Du zu tun hast. Die Videos sind allerdings auf Englisch, aber mit deutschen Untertiteln versehen.

Hier ein Beispiel für ein Level mit den quirrligen Birds. Zuerst kommt die Anweisung welches Ziel Du in dem Level erreichen sollst.

Screenshot Programmieren lernen auf code.org

Als nächstes must Du mit Hilfe vorgefertigter Code-Schnipsel per Drag & Drop deinen Code zusammenbauen, der dich bzw. deinen Vogel zum Schwein führt.

Die Codes, die Du dazu benutzen kannst, liegen in der Mitte unter Bausteine bereit. In den ersten Leveln ist der erste Code-Schnipsel auf der rechten Seite bereits für dich vorgegeben.

Screenshot Programmieren lernen auf code.org

Und so sieht das ganze aus, wenn Du deinen Code zusammengebaut hast. Dann heißt es nur noch auf Programm starten klicken und das Beste hoffen.

Screenshot Programmieren lernen auf code.org

Ja, es hat geklappt :)

Screenshot Programmieren lernen auf code.org

Nachdem Du einige Level erfolgreich gemeistert hast, kommt zwischendurch ein weiteres Video, in dem dir Mark Zuckerburg höchstpersönlich etwas zur Programmierung im Allgemeinen erklärt. Das Video habe ich unten eingebunden, die passenden Untertitel werden leider nur im entsprechenden Programmier-Tutorial auf code.org angezeigt.

Es geht im Video im Wesentlichen darum Zeit zu sparen, indem Du eine Aufgabe nicht wieder und wieder von vorne beginnst, sondern das Programm für dich arbeiten lässt.

Im Verlauf des Programmieren-lernen-Spiels kommen weitere Videos mit Informationen. Auch die Figuren, die Du mit deiner Programmierung steuerst ändern sich nach einigen Leveln. Dann hast Du es auf einmal mit Zombies und Sonnenblumen zu tun. Abwechslung muss schließlich sein 😉

Screenshot Programmieren lernen auf code.org

Wenn Du deine Programmierstunde gemeistert hast, bekommst Du sogar ein hübsches Zertifikat, welches Du über Facebook oder Twitter teilen kannst.

Screenshot Programmieren lernen auf code.org

Das Zertifikat ist für meinen Geschmack zwar etwas zu viel des Guten, aber wiederum für die kleinen Programmieranfänger sicherlich die richtige Belohnung.

Fazit zu Programmieren lernen mit code.org

Im ersten Moment scheint der ganze Aufbau der Tutorials vielleicht für den ein oder anderen etwas zu spielerisch zu sein – zumindest das Tutorial, welches ich mir angeschaut und hier vorgestellt habe. Aber ich persönlich stehe der ganzen Sache im Großen und Ganzen offen gegenüber und werde in nächster Zeit einige der dort angebotenen Programmier-Tutorien genau unter die Lupe nehmen.

Ich werde bei der Gelegenheit den möglichen Lernerfolg für Programmiereinsteiger analysieren und dir hier auf Blogsheet meine gewonnenen Erkenntnisse ausführlich vorstellen.

Wie auch immer meine Bewertung nach dieser eingehenderen Analyse ausfallen wird, zumindest eines kann ich aktuell sagen – Der Spaß kommt beim Programmieren lernen mit diesen Tutorien anscheinend nicht zu kurz 😉

Hast Du schon mit code.org Programmieren gelernt? Welche Erfahrungen hast Du mit solchen Tutorien oder den Unwegsamkeit des Programmieren Lernens gemacht? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar.

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15 lustige Lorem Ipsum Alternativen für Webworker https://blogsheet.info/lorem-ipsum-alternativen-17382 https://blogsheet.info/lorem-ipsum-alternativen-17382#comments Fri, 06 Dec 2013 12:00:43 +0000 http://blogsheet.info/?p=17382 zum Blog-Artikel »]]> Lorem Ipsum ist der Klassiker um ein Projekt schnell mit Inhalten zu füllen. Dabei kann es sogar schon vorkommen, dass Kunden oder User glauben, Lorem Ipsum sei eine echte Sprache. Ich wurde schon unzählige Male von Kunden gefragt, warum ich denn so gut Latein könnte. :)

Schön wäre es, aber bis auf gängige Sprichwörtern sind meine Sprachkenntnisse hier eher rudimentär angesiedelt. Da Lorem Ipsum zwar seinen Zweck erfüllt, auf Dauer jedoch ein wenig langweilig ist, habe ich mich nach Alternativen umgeschaut. Diese stelle ich dir heute vor und vielleicht ist ja auch für dich etwas dabei. Ich wünsche dir viel Spaß mit diesem Blogartikel.

Coffee Ipsum – Der Wachmacher

Für mich als Informatiker und Blogger ist Kaffee überlebenswichtig. Da mag jeder dauerhaft auf grünen Tee umsteigen wie er will, mir bleibt mein Kaffee heilig. Geht es dir auch so?

Kaffee macht müde Blogger munter

Kaffee macht müde Blogger munter

Jurassic Ipsum – Vorsicht vor dem bissigen Dino

Diese Lorem Ipsum Alternative ist nicht vom Aussterben bedroht. Wenn Du auf deinen Projekten die Dinosaurier loslassen willst, solltest Du diesen Generator nutzen.

Vorsicht - bissiger Dino!

Vorsicht – bissiger Dino!

Bacon Ipsum – jetzt wird es schweinisch

Du bist ein echter Fleischfresser und könntest deine Schwiegermutter für ein Stück knusprigen Speck verkaufen? Dann ist die Lorem Ipsum Alternative Bacon Ipsum etwas für dich.

Bacon Ipsum anstatt Lorem Ipsum

Bacon Ipsum anstatt Lorem Ipsum

Tuna Ipsum – Riecht es hier nach Fisch?

Wir alle wissen ja, Fisch ist gesund und sollte auf keinem Speiseplan fehlen. Ich hoffe, diese Lorem Ipsum Alternative ist kein Schlag ins Wasser und bringt nicht eventuelle Tierschützer auf den Plan.

Tuna Ipsum - Fisch ist gesund

Tuna Ipsum – Fisch ist gesund

Veggie Ipsum – Die gesunde Lebensweise

Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg. Jeden Tag sterben tausende von Pflanzen, esst Steine. Vegetarier müssen sich von Fleischfressern ordentlich etwas gefallen lassen. Da kommt doch ein Veggie Ipsum gerade recht.

Veggie Ipsum für den Tierliebhaber

Veggie Ipsum für den Tierliebhaber

United Ipsums – Politikverdrossenheit war gestern

Was sind 1000 Politiker auf dem Meeresgrund? Ein guter Anfang. :) Hier kannst Du dir endlose Politik-Floskeln generieren lassen.

Endlich sinnvolle politische Reden

Endlich sinnvolle politische Reden

Hipster Ipsum – Pfeif auf den Mainstream

Du schwimmst gegen den Strom und der Mainstream ist dir zuwider? Du bist extravagant und trägst das nach außen? Wenn Du ein echter Hipster bist, kommst Du an Hipster Ipsum eindeutig nicht vorbei.

Hipster Ipsum gegen den Lorem Mainstream

Hipster Ipsum gegen den Lorem Mainstream

Gangsta Lorem Ipsum

Du schubst alte Menschen die Treppe herunter und fragst dann warum sie so rennen? Du klaust kleinen Kindern die Lollis und verkaufst sie an deine Nichten und Neffen? Du bist ein richtiger Ganove? Dann ist Gangster Ipsum deine Welt.

Für den Gangster in Dir

Für den Gangster in Dir

Bavaria Ipsum – Lorem Ipsum mal zünftig

Du stehst auf das Gutbürgerliche und würdest für eine Maß und Brezn alles stehen und liegen lassen? Dann herzlich Willkommen bei der Lorem Ipsum Alternative Bavaria Ipsum.

Mehr Bayern geht nicht

Mehr Bayern geht nicht

Cupcake Ipsum – Nachtisch gefällig?

Nach den Hauptgängen aus Fisch und Fleich sowie einem vegetarischem Nachlag hast Du immer noch Hunger? Dann gibt es jetzt lecker Cupcakes. Aber nicht, dass es dir auf die virtuellen Hüften schlägt!

Lorem Ipsum für Schleckermäuler

Lorem Ipsum für Schleckermäuler

Batman Ipsum – Sei der dunkle Ritter

Du fühlst dich dazu berufen das Böse zu bekämpfen? Dann wähle Batman Ipsum als deine Lorem Ipsum Alternative. Auf das alle Blackhat-SEOs und betrügerischen Online-Marketer vor dir zittern mögen.

Bekämpfe das Böse mit Batman Ipsum

Bekämpfe das Böse mit Batman Ipsum

 Samuel L. Ipsum – Der Kult auf deiner Website

Ein Zitat sagt an dieser Stelle alles:

„Der Pfad der Gerechten ist auf beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Und da steht weiter: Ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, dass sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe.“

Mehr Kult geht nicht

Mehr Kult geht nicht

 Beer Ipsum – Für echte Kenner

Egal, ob es ein kühles Blondes sein darf, oder das dunkle Süffige – Bier ist und bleibt ein Grundnahrungsmittel. Mit Beer Ipsum kannst Du dieser Lebenseinstellung noch mehr Ausdruck verleihen.

Bier Bier Bier Bier

Bier Bier Bier Bier

Zombie Ipsum – Ich kann untote Menschen sehen, sie sind überall!

Stehst Du auf  Horrorfilme? Zombies gehören hier ganz klar zu den Klassikern in diesem Filmgenre. Zombie Ipsum ist eine Lorem Ipsum Alternative für den echten Filmfreak.

Nicht nur für Untote - Zombie Ipsum

Nicht nur für Untote – Zombie Ipsum

SEO Ipsum – Lorem Ipsum für Optimierer

Wer ein echter SEO ist, der braucht natürlich auch eine Lorem Ipsum Alternative die suchmaschinenoptimiert ist. White-Hat oder Black-Hat, Du hast die Wahl. Eine Garantie für bessere Rankings übernehme ich an dieser Stelle nicht.

Mit SEO Ipsum zum ultimativen Ranking?

Mit SEO Ipsum zum ultimativen Ranking?

Lorem Ipsum Alternativen – Das Fazit

Es muss nicht immer klassisch sein. Mit diesen Lorem Ipsum Alternativen kannst Du ein wenig Abwechslung in deinen Alltag als Webworker bringen. Aber aufpassen – nicht jeder Kunde ist mit entsprechendem Humor gesegnet.

Was ist deine liebste Lorem Ipsum Alternative?

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Usability Fehler – Diese Fehler solltest Du als Blogger vermeiden https://blogsheet.info/usability-fehler-diese-fehler-solltest-du-als-blogger-vermeiden-16898 https://blogsheet.info/usability-fehler-diese-fehler-solltest-du-als-blogger-vermeiden-16898#comments Wed, 09 Oct 2013 10:18:34 +0000 http://blogsheet.info/?p=16898 zum Blog-Artikel »]]> Eine optimale Usability ist für jeden Blog, jede Website oder jeden Online-Shop das A und O, wenn Du nicht willst, dass der User frustriert wieder den Webauftritt verlässt.

Doch wie es mit der Usability so ist, mancher Betreiber der betreffenden Websites oder Blogs sind hin und wieder etwas betriebsblind und übersehen Fehler hinsichtlich der Usability.

Einige häufige Usability Fehler habe ich dir in der heutigen Liste der Woche zusammengetragen, damit Du als Blogger im Eifer des Gefechts nichts übersiehst.

Usability Fehler 1: Eine schlechte Navigation

Die Navigation beinhaltet zahllose Links, die womöglich auch noch schlecht benannt sind. Der Webauftritt hat nicht nur eine Menüleiste sondern zahlreiche Untermenüs und Unter-Untermenüs. Weitere zusätzliche Menüs sind an anderer Stelle noch zu finden. Mit solch einem Menü-Chaos findet sich kaum ein User zurecht.

Usability Fehler 2: Die Suche fehlt oder ist schwer zu finden

Gerade bei großen Blogs und Websites kann sich der Besucher leicht verlaufen. Eine Suche als Hilfestellung nicht einzubauen grenzt fast schon an Fahrlässigkeit.

Usability Fehler: Keine Suche

Usability Fehler 3: Unklare Links

Immer wieder mal gerne genommen wird die mangelnde Hervorhebung von Links, sei es, weil der Blog-Betreiber unbedacht ist, oder weil eine geeignete Link-Farbe nicht gefällt. Die Links im Text sollten sich immer klar und deutlich von den übrigen Inhalten abheben.

Usability Fehler 4: Ältere Blogartikel sind schlecht auffindbar

Die Besucher deines Blogs merken es nicht unbedingt, wenn sie nicht auf gute weiterführende Inhalte deines Blogs stoßen. Aber es sollte in deinem Interesse sein, dass auch deine älteren Blog-Artikel gefunden werden. Eine gute und umfassende interne Verlinkung hilft dabei.

Usability Fehler 5: Mangelnde Konsistenz

Die einzelnen Elemente des Blogs oder der Site sind nicht durchgängig gleich gestaltet. Zum Beispiel wechseln die Linkfarben oder Hinweisboxen sind auf einzelnen Seiten unterschiedlich gestaltet. Wichtige Elemente sind mal hier und dann wieder dort platziert.

Usability Fehler 6: Überoptimierung der Texte

Jeder Blogger möchte mit seinen Beiträgen gut gelistet werden, manch einer schießt aber über das Ziel hinaus und meint es zu gut mit der Suchmaschinenoptimierung seiner Texte. Für das Ranking zu schreiben, kann oft als Nebenwirkung haben, dass die Inhalte für den Leser nur schwer verständlich sind. Die Inhalte eines Blogs solleten in erster Linie für die Besucher gut lesbar sein.

Usability Fehler 7: Erwartungen werden nicht erfüllt

Jede Überschrift, jeder Linktext oder jede Gestaltung einer Funktion weckt eine bestimmte Erwartung im User. Wird diese Erwartung im weiteren Verlauf der Nutzung nicht erfüllt, sind viele User frustriert, verärgert oder verwirrt. So ein negatives Nutzer-Erlebnis möchte sicher kein Blogbetreiber provozieren.

Hervorhebung durch Unterstreichung

Die Erwartung eines Links wird nicht erfüllt

Usability Fehler 8: Schlechte Beschreibungen

Soll der Besucher die Website erfolgreich nutzen und ans Ziel gelangen, können Erklärungen zu Funktionen nicht schaden. Fehlen detaillierte Beschreibungen und Hilfestellungen, wird die Geduld eines Nutzers hin und wieder überstrapaziert.

Usability Fehler 9: Unverständliche Fehlermeldungen

Der User macht manchmal Fehler, das kommt auch trotz guter Anleitungen vor. Das sollte aber kein Problem darstellen, wenn dem User ganz genau gesagt wird, wo es klemmt und was er tun muss, damit es weiter geht. Leider gibt es aber immer noch Fehlermeldungen, die dem User nicht weiter helfen.

Usability Fehler 10: Nicht entzifferbare Captchas

Sie bringen mich selbst oft zur Weißglut – die hieroglyphenartigen Captchas. Nach unzähligen Versuchen und wiederholtem wilden Raten hat man das verflixte Ding immer noch nicht geknackt. Nicht selten brechen frustrierte User dann ungeduldig ab und verlassen die Website.

Wenn Du als Blogger auf der Suche nach Alternativen zum herkömmlichen Captcha bist, dann schau doch mal auf areyouahuman.com vorbei. Dort werden Captchas als Minispiel realisiert.

Screenshot von Are you a human

Das Fazit zu den Usability Fehlern

Es gibt sicherlich noch einige weitere kleinere Usability-Fehler als die oben genannten. Für unsere Liste der Woche habe ich häufige bzw. schwerwiegende Fehler ausgewählt und aufgelistet. Ich hoffe diese kleine Liste hilft dir eventuelle Usability Fehler auf deinem Blog zu entdecken und zu beseitigen, bzw. gar nicht erst welche entstehen zu lassen.

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Webentwicklung – diese Fähigkeiten solltest Du als Webentwickler haben Teil 3 https://blogsheet.info/webentwicklung-faehigkeiten-3-16846 https://blogsheet.info/webentwicklung-faehigkeiten-3-16846#comments Wed, 28 Aug 2013 09:16:36 +0000 http://blogsheet.info/?p=16846 zum Blog-Artikel »]]> Im dritten Teil unserer kleinen Artikelserie “Diese Fähigkeiten solltest Du als Webentwickler haben” stelle ich dir die Fähigkeiten vor, die in Richtung Grafik und Gestaltung gehen. Andy hat in den letzten beiden Teilen die Themen HTML, CSS und PHP bis hin zu Programmierung und Projektmanagement behandelt. Heute geht es um weitere 5 Bereiche, angefangen bei der Typografie bis zu verschiedenen Grafikprogrammen für Webentwickler. Die verlinkten Buchtitel in diesem Artikel zu Amazon sind Partnerlinks.

Kenne dich mit Grundlagen der Typografie aus

Typografie und LayoutZwar kommen Kenntnisse über Typografie im Internet nicht so oft zum Einsatz, wie im Bereich Druck, beispielsweise bei der Erstellung von Druckvorlagen wie Flyer oder Plakate, dennoch gehört Typografie auch zur Gestaltung von Websites und Weblogs. Du hast die Möglichkeit verschiedene Schriftarten für Internetauftritte zu nutzen, sei es durch die bloße Angabe des Font, durch das Einbinden von Webfonts oder hier und da als Grafik.

Du solltest wissen, welche Schriften zusammen harmonieren und welche Du für einen Webauftritt gut kombinieren kannst, ohne dass die Seite unruhig wirkt. Welche Schriftart ist für die Überschriften optimal und welchen Font nimmst Du am besten für den Text. Außerdem sind Schriftarten ein nicht zu unterschätzendes Gestaltungsmittel, wenn es darum geht, den Charakter des Blogs oder der Website zu unterstreichen. Wie alles andere auch haben verschiedene Schriften unterschiedliche Wirkungen auf den Betrachter.

Besitze Kenntnisse über Grafik und Gestaltung

Grafik und GestaltungEinen Internetauftritt zu erstellen, so dass die Website funktioniert und vom User bedient werden kann ist eine Seite, die andere Seite ist die Gestaltung. Ein Blog, eine Website oder auch ein Online-Shop sind nicht viel wert, wenn sie nicht ansprechend gestaltet sind. Es ist in aller Regel das Design, welches neue Besucher beim ersten Anblick der Site beeinflusst und entweder den User eher zum Bleiben veranlasst oder doch eher zum schnellen Schließen der Site bewegt.

Das Design ist eben nach wie vor das Erste, was dem Besucher ins Auge fällt. Erst im nächsten Moment bekommen Inhalt und Funktionen ihre Chance zu überzeugen. Abgesehen davon, wird ein Kunde selten einen Internetauftritt haben wollen, der nicht gut aussieht. Kenntnisse über Design sind also essentiell und gehören zum Handwerkszeug eines vielseitigen Webentwicklers.

Wissen über Web-Usability ist das A und O

Web UsabilityEine schön gestaltete Website ist ein großer Schritt in Richtung Erfolg. Aber das Design endet nicht beim reinen Aussehen, sondern ist mehr als das. Design muss auch funktionieren, gemeint ist die sogenannte Usability. Design und Layout von Websites sollen die User dabei unterstützen, die Site zu nutzen. Je schneller und einfacher sich der User zurechtfindet und auf der Seite zum Ziel gelangt umso besser.

Es gibt zahlreiche Faktoren, die für die Web-Usability eine Rolle spielen und die Du beachten musst. Besucher sind schneller wieder weg als Du glaubst, wenn die Usability nicht stimmt. Um also erfolgreiche Internetauftritte für deine Kunden gestalten zu können, brauchst Du gute Kenntnisse in der Usability.

Kenntnisse im Logo-Design sind von Vorteil

Logo DesignDas Logo-Design ist zwar ein Teilbereich des Designs und etwas spezieller als deine allgemeinen Kenntnisse über Gestaltung und Layout, aber Wissen über die Kunst des Logo-Designs kann für dich nur von Vorteil sein. Es kann hin und wieder vorkommen, dass Du nicht nur einfach eine Website erstellen sollst, sondern mit der Gestaltung des Internetauftritts auch gleich das Corporate Design des Unternehmens festlegen sollst.

Das kann beispielsweise relativ leicht bei Start-Ups oder kleineren Unternehmen passieren. Und zum Corporate Design gehört natürlich auch ein Logo. Wenn Du in der Gestaltung und Erstellung von Logos also sicher bist, kannst Du deine Kunden in so einem Fall umfassend betreuen und musst nicht das Logo-Design outsourcen.

Kenntnisse über verschiedene Grafikprogramme

Zur Gestaltung gehört nicht nur das nötige Wissen über Design sondern natürlich auch der Umgang mit dem richtigen Handwerkszeug. Als Webentwickler brauchst Du für die Erstellung und Bearbeitung von Bildern, Fotos und Grafiken verschiedene Grafikprogramme, ein Programm für Pixelgrafiken und ein weiteres Programm für Vektorgrafiken.

Photoshop oder Gimp für Pixelgrafiken
PhotoshopPixelgrafiken gibt es im Web unendlich viele. Es sind im Allgemeinen die ganz normalen Bilder, wie sie viele User tagtäglich im Internet veröffentlichen oder in den Sozialen Netzwerken hochladen. Auch für die Gestaltung von Websites, Blogs oder Onlineshops werden Pixelgrafiken genutzt. Und was wäre ein Shop ohne Produktbilder?

Geeignete Formate von Pixelgrafiken für das Web sind GIF, PNG und JPG. Weit verbreitet unter den professionellen Webentwicklern und Webdesignern ist das Grafikprogramm Photoshop von Adobe. Photoshop kannst Du praktisch schon als Standard für die Bildbearbeitung ansehen. Das Programm hat allerdings auch seinen Preis und nicht gerade für wenig Geld zu haben.

GimpDie Alternative zu Photoshop wäre das frei erhältliche und kostenlose Grafikprogramm Gimp. Mit Gimp kannst Du Pixelgrafiken ebenso gut bearbeiten wie mit einem kommerziellen Grafikprogramm, viele Funktionen sind ähnlich oder gleichwertig. Gerade für die Anfangsphase, wenn das Budget noch schmal ist, sind freie Programme eine gute Alternative. Auch für Gimp gibt es Literatur und Tutorials, so dass Du dich genauso gut in Gimp einarbeiten kannst wie in andere Grafikprogramme.

Illustrator oder Inkscape für Vektorgrafiken
IllustratorMit Vektorgrafikprogrammen wie Illustrator oder Inkscape erstellst und bearbeitest Du Vektorgrafiken. Vektoren sind gerade im Web immer mehr am Kommen. SVG-Dateien sind Vektoren und sollten von jedem modernen Browser anstandslos angezeigt werden.

Der große Vorteil von SVG ist, das diese Vektorgrafiken von der Dateigröße in der Regel kleiner sind als Pixelgrafiken und außerdem noch verlustfrei skaliert werden können. Jedes Vektorbild kann also in jeder beliebigen Größe auf einer Website oder Blog angezeigt werden, ohne dass die Datei zusätzliche Informationen beinhalten muss, die die Dateigröße aufblähen würden.

InkscapeBeim Vektorgrafikprogramm hat Adobe mit seinem Illustrator im professionellen Bereich – was die Verbreitung angeht – ebenfalls wieder die Nase vorn. Jedoch gibt es auch hier wieder eine Alternative für kleine Budgets anzubieten. Das Vektorgrafikprogramm Inkscape ist kostenlos und frei erhältlich. Literatur und Tutorials kannst Du für Inkscape ebenso finden.

Das Fazit zum dritten Teil unserer Serie für selbständige Webentwickler

Bei Webentwicklung denken die Meisten sicher eher an Programmierung, HTML und jede Menge Scripte. Aber wie Du siehst, sind die Aufgaben eines Webentwicklers doch umfangreicher und bieten mehr Abwechslung als Du vielleicht dachtest. Gerade selbständige Webentwickler müssen oft vielseitiger sein als ihre fest angestellten Kollegen, die sich in einem großen Team in der Regel viel mehr spezialisieren können.

Ich hoffe unsere kleine Serie hat dir einen guten Überblick verschafft und Du hast jetzt eine gute Vorstellung davon, was dir als selbständiger Webentwickler noch alles Spannendes bevorsteht 😉

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8 Gründe warum Deine Website responsive gestaltet sein sollte https://blogsheet.info/8-gruende-warum-deine-website-responsive-gestaltet-sein-sollte-16549 https://blogsheet.info/8-gruende-warum-deine-website-responsive-gestaltet-sein-sollte-16549#comments Wed, 22 May 2013 05:21:12 +0000 http://blogsheet.info/?p=16549 zum Blog-Artikel »]]> Reaktionsfähige Websites zu gestalten war vor geraumer Zeit noch neumodisches Zeugs was teilweise noch als Buzzword abgestempelt wurde. Meiner Meinung nach ist reaktionsfähiges Webdesign schon lange vom Buzzword zur Notwendigkeit geworden. In unserer heutigen Liste der Woche gibt es 8 gute Gründe für eine responsive Website.

Mit responsive Webdesign sicher in die Zukunft

Während es vor ein paar Jahren noch üblich war eine Website für eine bestimmte Auflösung zu entwickeln, als Standardauflösung hatte sich 1024 x 768px etabliert, reicht diese Einstellung zur Entwicklung von Websites schon lange nicht mehr aus. Während früher einige Webentwickler noch verschiedene CSS-Dateien für die unterschiedlichsten Auflösungen bereitstellten, würde diese Arbeitsweise in der heutigen Zeit zu einem wahren Aufwandsmoloch führen. Es werden regelmäßig neue Endgeräte, gerade für den mobilen Bereich, entwickelt und kein Webdesigner ist noch in der Lage auf jedes einzelne Anzeigegerät einzugehen.

Responsive Webdesign ist modern

Gerade als Blogger und Selbständiger im Internet solltest Du mit der Zeit gehen. Zwar schreiben auch bekannte Blogger oder Webdesigner darüber wie wichtig der mobile Bereich mittlerweile ist, doch selber bieten sie weiterhin weder eine mobile noch eine responsive gestaltete Version ihres Webauftrittes an. Nicht nur das solche Webauftritte schnell angestaubt wirken, auch die Glaubwürdigkeit des Webdesigners oder Bloggers kann darunter leiden.

Responsive Webdesign verringert die Absprungrate

Wir haben Blogsheet schon vor geraumer Zeit auf ein responsive Layout umgestellt. Ein Grund war unter anderem die doch recht ordentlichen Zugriffszahlen über mobile Endgeräte. Leider war nicht nur die Absprungrate der mobilen Besucher deutlich höher als von Besuchern die über einen Desktop-Rechner Blogsheet besuchten, sondern auch die Aufenthaltsdauer war signifikant geringer.

Dank responsivem Webdesign haben sich die Zahlen nicht nur deutlich verbessert, derzeit sind die Werte der mobilen Besuche sogar besser. Wenn ich hier mein eigenes Nutzerverhalten beim Surfen mit Smartphone und Tablet betrachte, war die Verbesserung eine logische Konsequenz. Auch ich lese ungern Websites mit einem starren Layout auf meinen mobilen Endgeräten – da kann der Content noch so gut sein.

Responsive Webdesign ist geräteübergreifend

Dank responsive Webdesign interessiert es dich nicht mit welchen Displaygrößen Apple und Co uns in den nächsten Jahren noch beglücken werden. Egal auf welcher Displaygröße deine Website dargestellt werden soll, im Idealfall wird dein Webauftritt immer optimal für die Auflösung des jeweiligen Endgerätes angezeigt.

Geringerer Pflegeaufwand

Während die einen auf responsive Webdesign schwören, nutzen die anderen lieber eine extra gestaltete mobile Version ihrer Website. Während es Anbieter gibt, bei denen sich diese Trennung lohnt, bedeutet gerade für Einzelkämpfer eine mobile Version unnötige Arbeit. Mit einer responsive gestalteten Website brauchst Du dich nur um eine Version zur Optimierung kümmern und hast nicht mehrere Baustellen. Gerade für Blogger, die alleine im Internet ihr Geld verdienen, ist Zeit eine sehr kritische Ressource.

Weniger Entwicklungsaufwand

Wo ein geringerer Pflegeaufwand ist, dort muss nicht zwangsläufig auch ein geringerer Entwicklungsaufwand herrschen. Doch dank CSS3, Mediaqueries, vorhandenen Frameworks oder Blankthemes, die wir Dir später noch vorstellen werden, hält sich der Entwicklungsaufwand einer responsive gestalteten Website in Grenzen. Besonders dann, wenn Du den Zeitaufwand für die Gestaltung einer Desktopversion zzgl. einer mobilen Version gegenüber stellst. Zudem ist mit den heutigen Möglichkeiten die getrennte Entwicklung von Desktop und Mobil nur noch sehr selten sinnvoll.

Größere Kunden/Userbindung durch responsive Webdesign

Seit Anfang des Jahres gibt es mehr User die über ein mobiles Endgerät ins Internet gehen als über den klassischen Desktoprechner. Das bedeutet für die meisten Blogs und Webauftritte eine nicht zu unterschätzende Änderung des Nutzerverhaltens. Auch dein Blog kann davon betroffen sein. Deine Kunden, Leser oder User werden sich nicht darüber beschweren, dass deine Website auf einem Smartphone oder Tablet kaum zu lesen ist. Kunden haben die Angewohnheit einfach nicht wiederzukommen wenn ihnen etwas nicht gefällt.

Mit responsive Webdesign zu mehr Einnahmen

Wenn Du durch einen responsive gestalteten Blog oder Website eine höhere Leser- und Kundenzufriedenheit erreichst, kommt es in der Regel zu einem angenehmen Nebeneffekt. Zufriedene Leser bzw. Kunden verhelfen deinem Webauftritt zu weiteren Besuchern. Normalerweise bedeutet das für Dich auch mehr Einnahmen, sei es durch die Direktvermarktung oder anderen Einnahmequellen.

Responsive Webdesign – das Fazit

Während es vor einiger Zeit noch die Frage war, ob man seine Website responsive gestalten sollte, so lautet die Frage heute eher: “Warum ist dein Webauftritt noch nicht responsive umgesetzt?”. Es sprechen eindeutig mehr Argumente dafür als dagegen. Als ich mich mit dem Thema responsive Webdesign auseinandergesetzt habe, hat mir das Buch “Responsive Webdesign” von Christoph Zillgens aus dem HANSER-Verlag* sehr geholfen. In naher Zukunft gibt es hierzu auch noch eine Rezension.

Hast Du dich schon mit dem Thema reaktionsfähige Websites auseinander gesetzt? Gehört für Dich responsive Webdesign schon zum Standard oder ist es eher notwendiges Übel?

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10 Gründe warum Google+ besser ist als Facebook https://blogsheet.info/10-gruende-warum-google-besser-ist-als-facebook-16402 https://blogsheet.info/10-gruende-warum-google-besser-ist-als-facebook-16402#comments Wed, 15 May 2013 05:16:38 +0000 http://blogsheet.info/?p=16402 zum Blog-Artikel »]]> Google+ ist jetzt schon etwas länger dabei und wird immer wieder mal gerne mit Facebook verglichen. Macht Google Plus nun Facebook ernsthaft Konkurrenz oder ist sich Facebook seiner User doch relativ sicher? Die Meinungen gehen hier auseinander.

Jedenfalls hat Facebook noch die weitaus höhere Userzahl, aber Google+ wächst und gewinnt weiter an Boden. Laut eigenen Angaben stiegen die User-Anmeldungen innerhalb des Jahres 2012 von 90 Millionen auf 500 Millionen. Bei diesen Wachstumszahlen wird allerdings hier und da der ein oder andere Zweifel laut, ob diese Zahlen wirklich mit rechten Dingen zustande kommen. Man bedenke: Facebook hat für die gleiche Entwicklung 5 Jahre länger gebraucht. Nichtsdestotrotz gibt es Gründe, warum Google+ besser ist als Facebook. 10 Gründe in unserer Liste der Woche:

1. Einstellungen für die Privatsphäre

Die Einstellungen für die Privatsphäre sind bei Facebook nicht besonders transparent und es wird ständig daran geschraubt und gebastelt, so dass der normale User oft den Überblick verliert. Einige Optionen sind default nicht userfreundlich eingestellt und so versteckt, dass mancher User noch nicht einmal von dessen Existenz weiß. Bei Google+ sind die Privatsphäre-Einstellungen übersichtlicher und besser aufzufinden.

2. Spiele und Spielstände-Updates

Facebook nervt mit den ständigen Spielstände-Updates der Freunde viele User ganz gewaltig. Es wollen nicht alle wissen, wer jetzt gerade in welchem aus der unüberschaubaren Masse an Spielen was erreicht hat. Manch einer fühlt sich regelrecht belästigt, wenn er alle Nase lang zum mitspielen in  irgendeinem Spiel aufgefordert wird. Nur schwer lässt sich die Flut durch explizites blockieren jedes einzelnen Spiels eindämmen. Google Plus ist da weitaus userfreundlicher. Seine Spielanwendungen erscheinen in einem eigenen Tab, nur wer selbst spielt, hat auch mit Spieleständen anderer Spieler zu tun.

3. Erfahrung und aus Fehlern lernen

Google+ hat mehr Erfahrung als Facebook. Zwar nicht zwingend mit der Art Sozialen Netzwerk wie Google Plus oder Facebook, aber aus den zahlreichen Projekten, die Google bisher ins Leben gerufen hat. Einige waren sehr erfolgreich, andere weniger und wieder andere sind gefloppt. Das bedeutet, Google hat nicht nur die Erfahrung gemacht, was genau Erfolg bringt, sondern hat auch zahllose Fehler gemacht, aus denen die Entwickler lernen konnten, was nun Google+ zugutekommt. Facebook muss erst noch die Fehler machen, die der Suchmaschinenriese wahrscheinlich schon längst hinter sich hat.

4. Zahlreiche verknüpfte Dienste

Google ist ein Universum für sich, das alle möglichen Dienste bietet, die des Users Herz begehrt. Dabei ist alles mit allem verknüpft, auch Google+ ist integriert und permanent in der Google-Leiste präsent. Die Google Dienste sind für viele um einiges attraktiver als vergleichbare bei Facebook. Denke nur an YouTube, Picasa oder Google Mail.

5. Die Suche im Netzwerk

Die legendär schlechte Suche auf Facebook macht es Google+ in dieser Disziplin extra einfach die Nase weit vorn zu haben. Bei allem, was kein Name ist, stößt die Facebook-Suche deutlich an ihre Grenzen. Ich bezweifle stark, dass sich Googles Vorsprung in dieser Beziehung in nächster Zeit nennenswert verringern wird, schließlich gehört Suchen zum Kerngeschäft des Unternehmens.

6. Ein offenes  Soziales Netzwerk

Google+ ist ein offenes Soziales Netzwerk. Öffentliche Google Plus Beiträge werden in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen angezeigt. User können so auf ein interessantes Ereignis aufmerksam werden und, wenn vorhanden, bei Google+ an einer angeregten Diskussion teilnehmen. Facebook dagegen ist in sich abgeschlossen, was innerhalb dieses Sozialen Netzwerks ist, bleibt auch dort.

7. Öffentliche Beiträge für interessantere Diskussionen

Für jeden einzelnen Google Plus Beitag kann eingestellt werden, in welchen Kreisen er zu sehen sein soll oder ob er für die Öffentlichkeit sichtbar ist. Auf öffentliche Posts kann jeder antworten. Auf diese Weise kann eine angeregte Diskussion nicht nur mit Mitgliedern der eigenen Kreise, sondern auch mit unbekannten Personen entstehen. Das bedeutet mehr Vielfalt und vielleicht auch die eine oder andere neue interessante Bekanntschaft. Auf Facebook sind solche Diskussionen nur auf Fanpages möglich.

8. Keine Werbung

Google Plus ist werbefrei. Wer fühlt sich nicht schon von Werbung verfolgt. Es gibt kaum eine Internetseite ohne blinkende Werbung und auch Facebook als Soziales Netzwerk ist da nicht besser. Dort ist unübersehbar fast eine ganze Spalte der Werbung gewidmet. Wie erfrischend ist dahingegend Google+ ganz ohne bunte und blinkende Werbebildchen.

9. Der User bestimmt mit

Das Google Team sucht aktiv den Kontakt mit seinen Usern und steht in regem Austausch mit seinen Kunden. Das Team interessiert sich für die Wünsche und Vorschläge der Nutzer, Crowdsourcing ist ein wichtiger Faktor bei allen Überlegungen und wenn es um Verbesserungen an Google Plus geht.

10. Die Besten für das Google Team

Google hat beeindruckende Ressourcen an Finanzen und Manpower. Einige der besten Ingenieure und IT-Spezialisten der Welt sind bei Google beschäftigt. Außerdem ist das Unternehmen Vorreiter, wenn es darum geht die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern. Google ist bekannt für seine eigene Art der Mitarbeiterführung. Wir können also gespannt sein, welche innovativen Ideen und Entwicklungen das Social Network Google Plus in Zukunft weiter von der Konkurrenz abheben lässt.

Fazit zu Google+ ist besser als Facebook:

Google weiß, dass es im Social Media Bereich jetzt um die Wurst geht und dass sein Soziales Netzwerk Google Plus gegen die momentan immense Userzahl von Facebook nur gleichziehen kann, wenn keine Anstrengung ausgelassen wird. Der gewichtigste Vorteil von Facebook gegenüber dem Konkurrent ist momentan genau diese gigantische Anzahl an Nutzern. Denn wer wechselt schon zu Google Plus, wenn alle seine Freunde bei Facebook sind.

Mehr Infos über Googles Soziales Netzwerk kannst Du im Google+ Buch lesen:

Was ist deine Meinung ? Wird Google+ Facebook irgendwann überholen oder ist Google Plus doch nicht besser?

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So löschst Du erfolgreich dein PayPal-Konto https://blogsheet.info/so-loeschst-du-erfolgreich-dein-paypal-konto-15944 https://blogsheet.info/so-loeschst-du-erfolgreich-dein-paypal-konto-15944#comments Thu, 25 Apr 2013 05:32:34 +0000 http://blogsheet.info/?p=15944 zum Blog-Artikel »]]> Wenn es darum geht, schnell und bequem seine Online-Einkäufe zu bezahlen, dann fällt die Wahl häufig auf PayPal. PayPal ist weit verbreitet und eine praktische Methode zur bargeldlosen Zahlung. Außerdem bietet PayPal bei Käufen auf ebay einen Käuferschutz für seine Kunden. Trotz aller Vorteile kann es jedoch vorkommen, dass der ein oder andere aus privaten oder aus geschäftlichen Gründen sein PayPal-Konto auflösen möchte.

Diese Gründe können vielfältig sein und sollen hier nicht weiter beleuchtet werden. Solltest Du dich entschieden haben, dein PayPal-Konto zu löschen, solltest Du einige wichtige Punkte dabei beachten. Im Folgenden findest Du eine Schritt-für-Schritt Anleitung, damit es auch richtig klappt.

Bevor es los geht

Bevor Du mit dem Abmeldevorgang beginnst, stelle sicher, dass Du alle relevanten Zugangsdaten zur Hand hast. Dazu gehören neben der verwendeten E-Mail-Adresse und Passwort auch die zwei Sicherheitsfragen, die Du bei deiner Anmeldung selbst festgelegt hast. Ohne die passenden Antworten kannst Du die Auflösung deines PayPal-Kontos nicht abschließen!
Vergewissere dich auch, dass alle deine Transaktionen abgeschlossen sind.

Denn sobald dein PayPal-Konto aufgelöst wurde, werden alle noch laufenden Transaktionen abgebrochen bzw. es ist eventuell nicht möglich dein Konto zu schließen. Gegebenenfalls musst Du warten, bis alle Überweisungen vollständig getätigt wurden.

Schritt für Schritt zur Kontoauflösung

  • Melde dich zuerst mit deiner Email-Adresse und deinem Passwort auf der PayPal-Seite an.
  • Sobald Du eingeloggt bist, wechsel mit “Mein Konto” in deinen persönlichen Bereich.
  • Wähle nun “Mein Profil” aus (siehe Bild). Dort klappt ein Drop-Down-Menü auf, in dem Du aus den dort vorgegeben Unterpunkten die Option “Mehr” aktivierst.

Weg zur Löschung eines PayPal-Kontos

  • Ein letztes Mal noch musst Du dich jetzt für einen Menü-Punkt entscheiden – wähle auf der linken Seite die “Einstellungen”.
  • Im rechten Bereich der Seite, in der Zeile “Kontotyp” findest Du den Link “Konto schließen”. Hier kommen wir zur eigentlichen Konto-Auflösung (siehe Bild, zum Vergrößern anklicken).

So kannst Du dein PayPal-Konto schliessen

  • Jetzt werden die, von dir selbst festgelegten, zwei Sicherheitsfragen abgefragt. Wenn Du die richtigen Antworten angegeben hast, öffnet sich anschließend eine Seite, auf der PayPal sein Bedauern über deine Kündigung ausdrückt. Klicke einfach auf “weiter” und gib aus einer vorgegebenen Auswahl deine Gründe für die Kontoauflösung an. Du kannst bei Bedarf auch einen eigenen Text zur Begründung eingeben. Fast geschafft – nun sind es nur noch wenige Klicks bis zur Auflösung deines PayPal-Kontos.
  • Es folgen zwei weitere Seiten, auf denen Du die Kontoschließung mit einem “weiter” bestätigen musst.
  • Nach der zweimaligen Bestätigung gelangst Du endlich auf die letzte Seite deiner Abmeldung. Klicke dort einfach auf “Konto schließen”. Das war´s. Dein PayPal-Konto ist hiermit endgültig und komplett gelöscht!
Fazit zum Löschen des Paypal-Kontos

Es ist zwar ein klein wenig Geduld und einige Klicks nötig um dein PayPal-Konto zu löschen, aber nach der obigen Anleitung solltest Du dein Konto endgültig los sein.

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Buchrezension: Grundkurs Programmieren in Java https://blogsheet.info/buchrezension-grundkurs-programmieren-in-java-15276 https://blogsheet.info/buchrezension-grundkurs-programmieren-in-java-15276#comments Tue, 26 Mar 2013 06:17:24 +0000 http://blogsheet.info/?p=15276 zum Blog-Artikel »]]> Das Buch Grundkurs Programmieren in Java habe ich mir zur Unterstützung in meinem Informatik-Studium zugelegt. Im Studium wird zwar meist nicht vorausgesetzt, dass die Studenten bereits Erfahrungen mit der Programmiersprache Java gesammelt haben und die Vorlesungen fangen in der Regel auch ganz vorn an. Dennoch ist das Lerntempo nicht zu unterschätzen und deshalb ist gerade für Anfänger ein Java-Buch oft sehr hilfreich.

Kurzüberblick über das Buch:

Buchtitel: Grundkurs Programmieren in Java
Autoren: Dietmar Ratz, Jens Scheffler, Detlef Seese, Jan Wiesenberger
Gebundene Ausgabe mit 711 Seiten
6. Auflage (aktualisierte und erweiterte Auflage), erschienen am 05. Mai 2011, Carl Hanser Verlag München Wien

Ein Java-Buch für Einsteiger

Das Buch bezieht sich auf die aktuelle Version Java 7 und richtet sich an Programmiereinsteiger, es setzt keinerlei Vorkenntnisse in der Programmierung voraus. In manchen Java-Büchern wird Java des öfteren mit der Programmiersprache C++ verglichen bzw. verknüpft. Diese Vorgehensweise ist mir bei einigen Büchern auch aufgefallen und es hat mich verwundert, dass Kenntnisse über C++ beim Leser vorausgesetzt wurden. Wie aber die Autoren von Grundkurs Programmieren in Java sehr richtig festgestellt haben, ist es wenig sinnvoll C++ auf diese Weise in die Lerninhalte einzubeziehen und konzentrieren sich ausschließlich auf Java. Der Leser möchte schließlich Java erlernen und nicht bereits C++ können müssen.

Grundkurs Programmieren in Java unterteilt sich in 5 Abschnitte:

  • Einstieg in das Programmieren in Java
  • Objektorientiertes Programmieren in Java
  • Grafische Oberflächen in Java
  • Threads, Datenströme und Netzwerk-Anwendungen
  • Aktuelles, Ausblick und Anhang

Buch: Grundkurs Programmieren in Java

Buch: Grundkurs Programmieren in Java

Mein persönlicher Pluspunkt: Zahlreiche Übungsaufgaben

Was mir besonders gut gefällt sind die zahlreichen Übungsaufgaben jeweils am Ende eines Kapitels. Anhand dieser Übungsaufgaben kann sich der Leser selbst kontrollieren, ob er das behandelte Thema tatsächlich nachvollziehen konnte und verstanden hat. Diese Aufgaben halte ich für sehr wertvoll, da sich der Lernende sonst leicht mit dem eigenen Kenntnisstand verschätzen kann. Denn meistens ist es doch so, dass während des Lesens alles ganz logisch und einfach erscheint und erst wenn selbständig eine Aufgabe gelöst werden soll, stellt der Leser fest, dass er doch nochmal das ein oder andere genauer nachlesen muss.

Das Buch ist verständlich geschrieben und erklärt vom Einstieg in Java bis zur Client/Server-Programmierung in Netzwerken alles ausführlich Schritt für Schritt und mit zahlreichen Beispielen.

Ein weiteres Plus: Eine Website zum Buch

Eine gute Ergänzung zum Buch ist dazugehörige Website www.grundkurs-java.de. Dort befinden sich  die Lösungen zu den Übungsaufgaben, was meiner Meinung nach ein großes Plus für das Buch darstellt. Denn Übungsaufgaben sind für mich nur sinnvoll, wenn es auch die Möglichkeit gibt nachzuschauen, ob eine Lösung gut ist oder ob es bessere Wege gibt. Weiterhin bietet die Website zusätzliches Material, weitere Übungen, Tools und Aktualisierungen.

Nicht nur für Anfänger

Auch wenn das Buch bei den Grundlagen anfängt und die Java-Programmierung anschaulich erklärt, so wird es doch im weiteren Verlauf immer komplexer und der Schwierigkeitsgrad steigt. Die Kapitel bauen aufeinander auf und ungefähr ab der Hälfte des Buches geht es dann an die fortgeschrittene Objektorientierte Programmierung. Wer dieses Buch – oder überhaupt ein Programmierbuch zur Hand nimmt, dem sollte bewusst sein, dass Java nicht mal eben über Nacht erlernt werden kann, sondern dass auch ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen und Fleiß vorhanden sein sollte. Der Spaß an der Programmierung kommt von ganz allein.

Fazit:

Wer dranbleibt und den Grundkurs Programmieren in Java gewissenhaft durcharbeitet wird sich am Ende des Buches kaum mehr zu den Programmier-Frischlingen zählen können. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der ernsthaft die Programmiersprache Java erlernen möchte.

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