Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen » Suchmaschinenoptimierung https://blogsheet.info Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen Mon, 05 Jan 2015 21:43:38 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 DoFollow oder NoFollow – Was ist die richtige Lösung für deinen Blog? https://blogsheet.info/dofollow-oder-nofollow-blog-18375 https://blogsheet.info/dofollow-oder-nofollow-blog-18375#comments Tue, 13 May 2014 11:00:56 +0000 http://blogsheet.info/?p=18375 zum Blog-Artikel »]]> Als Blogger wirst Du dir irgendwann unweigerlich die Frage stellen, ob Du externe Links, egal ob in den Kommentaren oder in deinen Blog-Artikeln, auf DoFollow oder NoFollow stellst. In diesem Artikel erläutere ich, was unter DoFollow bzw. NoFollow zu verstehen ist.

Ich gebe meine Meinung zum Besten, gebe Tipps und schaue auf die verschiedenen Sichtweisen von Bloggern. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und viele neue Erkenntnisse zum Thema DoFollow und NoFollow auf Blogs.

Warum NoFollow und DoFollow – Eine kleine Geschichtskunde

Sicher ist dir bekannt, dass die Linkpopularität ein wichtiger Indikator für Google ist, um das Ranking einer Website zu ermitteln. Diese Tatsache sorgte für den auch in der heutigen Zeit bekannten Backlinkspam. In der Hoffnung die Effekte des Linkspams von sogenannten “SEOs” einzudämmen, führte Google im Jahr 2005 das NoFollow-Attribut ein, welches kurz darauf auch von anderen Suchmaschinenanbietern übernommen wurde.

Was NoFollow und DoFollow überhaupt ist

Wie Eingangs bereits erwähnt, werden Backlinks von Google zur Berechnung des Rankings einer Website im Netz herangezogen. Google sieht einen Backlink als eine Empfehlung an und entsprechend der Anzahl und Wertigkeit der gesetzten Links wird die entsprechend Website positioniert.

Wenn ein Backlink gesetzt wird, ist die Standardeinstellung “DoFollow”. Der Link wird also von Google verfolgt und zur Berechnung der Linkpopularität herangezogen. Dementsprechend wird ein Link, der mit dem NoFollow-Attribut ausgezeichnet wird, von Google nicht berücksichtigt.

Die Bedeutung von DoFollow und NoFollow für Google

Wann sollte NoFollow eingesetzt werden

Wie wir bereits wissen, muss das NoFollow-Attribut explizit angegeben werden, ansonsten werden alle Links auf deinem Blog von Google bewertet. Bei einigen Backlinks ist es nicht nur sinnvoll, sondern auch wichtig, diese auf NoFollow zu setzen, da Google dies nach seinen Richtlinien für Webmaster so fordert. Diese Links sind unter anderem:

  • Links in bezahlten Artikeln
  • Links in Werbebannern
  • Affiliate-Links
  • Backlinks die verkauft / gekauft werden

Gerade dem Verkauf bzw. Kauf von Backlinks steht Google sehr kritisch gegenüber und straft Blogs auch gerne mal ab, wenn diese gegen die Webmasterrichtlinien verstoßen.

Neben den Linkarten, die aufgrund der Webmasterrichtlinien von Google auf NoFollow gesetzt werden sollten, können wir das NoFollow-Attribut auch gezielt nutzen um bestimmte Seiten bzw. Links aus der Berechnung der Linkpopularität auszuschließen. Dazu gehören unter anderem:

  • Das Impressum
  • Die Seite zum Datenschutz
  • Alle Kontaktseiten
  • Der Warenkorb auf Shopseiten

Alle Unterseiten, die also nicht gestärkt werden sollen, aber trotzdem verlinkt werden müssen, können so gezielt durch das NoFollow-Attribut in der Sichtbarkeit gesteuert werden.

NoFollow oder DoFollow in den Blogkommentaren?

Eine Frage, die schon Generationen von Bloggern beschäftigt hat und zuweilen sehr kontrovers diskutiert wurde. Auch wenn es nun unbefriedigend ist, die bittere Wahrheit gleich vorweg: Es gibt nicht die eine richtige Lösung.

Beide Varianten haben ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Jeder der behauptet, eines von beiden wäre de facto die richtige Vorgehensweise, der spricht schlicht die Unwahrheit oder hat keine Ahnung. So einfach kann die Wahrheit sein.

Was spricht für NoFollow in den Blogkommentaren?

Eines der stärksten Argumente gegen DoFollow und für NoFollow in den Blogkommentaren ist mit Sicherheit die Vermeidung von Kommentarspam. In der Grundeinstellung sind die Blogkommentare in WordPress, aber auch bei anderer Blogsoftware auf NoFollow gestellt.

In dem Augenblick wo Du deinen Blog umstellst, kannst Du davon ausgehen, dass Blogger deinen Blog auf sogenannte “DoFollow-Listen” setzen. Einerseits ist das natürlich eine nette Art von Werbung für deinen Blog, aber dein Blog wird natürlich auch ein potenzielles Opfer für Kommentarspammer.

Was spricht für die Grundeinstellung DoFollow in deinen Blogkommentaren?

Eines der Hauptargumente, die ich immer wieder in der Blogosphäre für ein DoFollow lese, ist, dass User die kommentieren für einen guten Kommentar auch belohnt werden sollen. Ich persönlich halte das, mit Verlaub, für ein Pseudoargument.

Wenn jemand einen Kommentar hinterlässt, soll das nicht erfolgen aufgrund einer Belohnung, sonder weil der entsprechende Leser etwas zu dem Blog-Artikel beitragen möchte. Denn sind wir ehrlich, die „Belohnung“ ist immer eine aus der SEO-Sicht. Zudem halte ich es für eine leicht verdrehte Sichtweise, wenn Leser für kostenlose Inhalte auch noch belohnt werden wollen, nur weil ein Kommentar hinterlassen wurde.

Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass ein DoFollow-Blog eine höhere Attraktivität zum Kommentieren besitzt. Diesen Fakt nutzen Blogbetreiber (Wir auch!) gerne aus und kokettieren sogar damit.

DoFollow-Blogs sind zum Kommentieren oft attraktiver

Eine Maßnahme, die ich von Bloggern jedoch wenigere schätze, ist die Umstellung eines DoFollow-Blogs auf NoFollow, nachdem der Blog eine bestimmte Reichweite erreicht. Für mich sind solche Blogs in der Regel gestorben.

Warum wir uns auf Blogsheet für DoFollow entschieden haben

Das Kommentare auf einem Blog die Kirsche auf der Sahne sind, wissen wir alle. Kommentare machen einen Blog lebendig, verschaffen einem direktes Feedback und bieten zuweilen sogar Ideen für neue Blogartikel.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es wichtig ist, seine Blogleser für die Kommentarfunktion zu gewinnen. Das DoFollow Attribut war für uns ein kleiner Baustein zur Erhöhung eben dieser Attraktivität. Ferner bin ich ab und an noch ein wenig altmodisch.

Als ich meine ersten Websites erstellte, gab es noch kein NoFollow und Backlinks waren eine echte Empfehlung ohne den Hintergedanken der Suchmaschinenoptimierung.

Um die gute alte Zeit zu würdigen, nutze ich NoFollow in der Regel nur in den geforderten Fällen von Google, oder wenn Leser der Meinung sind, ihre Links in den Kommentaren mit einem Money-Keyword zu versehen. Ich mag es nicht, wenn ich mit dem User „Reich werden in drei Schritten“ kommunizieren muss.

Ein wenig Anstand gehört auch im „anonymen Internet“ dazu. Es schmerzt nicht seinem geliebten Keyword wenigstens einen Namen voranzustellen in Form von „Name | Reich werden in drei Schritten“.

Plugins um WordPress auf DoFollow zu stellen

Damit Du deinen Blog auf DoFollow umstellen kannst, ist keine Raketenwissenschaft vonnöten. Das kleine aber feine Plugin „DoFollow“ übernimmt diese Aufgabe für dich. Damit Du jedoch unseren SEOs den Wind aus den Segeln nehmen kannst, solltest Du dir auch noch das Plugin „NoFollow Case by Case“ installieren. Damit hast Du die Möglichkeit Links in Kommentaren gezielt auf NoFollow zu setzen.

Setze deinen Blog mit einem Plugin auf DoFollow

Allgemeine Steuerung von NoFollow und DoFollow mit wpSEO

Wir setzen auf unserem Blog für die Suchmaschinenoptimierung wpSEO von Sergej Müller ein. Damit kannst Du unter anderem die Generierung der Robot-Metatags gezielt einstellen und Steuern. Ferner hast Du die Möglichkeit innerhalb von Blog-Artikeln deinen Links das NoFollow-Attribut per Haken zuzuweisen ohne lästige Tipparbeit.

Das Plugin wpSEO hat aber noch weitaus mehr zu bieten und ist wirklich mächtig. Ich habe den Kauf bis zum heutigen Tage nicht bereut.

DoFollow oder NoFollow für Blogs – Das Fazit

Wie Eingangs erwähnt gibt es nicht die eine Wahrheit. Wie Du das NoFollow bzw. DoFollow Attribut einsetzt, muss von Fall zu Fall entschieden werden. Nur beim Thema Werbung, gekaufte Links oder Affiliatelinks solltest Du grundsätzlich das NoFollow-Attribut nutzen, um eine potenzielle Abstrafung von Google zu vermeiden.

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Überholte SEO-Maßnahmen, die Du als Blogger nicht mehr nutzen solltest – Teil 2 https://blogsheet.info/ueberholte-seo-massnahmen-2-18316 https://blogsheet.info/ueberholte-seo-massnahmen-2-18316#comments Tue, 06 May 2014 11:00:22 +0000 http://blogsheet.info/?p=18316 zum Blog-Artikel »]]> Letzte Woche habe ich aufgrund einer Frage in einer Facebookgruppe diese kleine SEO-Serie gestartet, die heute ihre Fortsetzung finden soll. Letzte Woche haben wir uns mit den SEO-Techniken Hidden-Text, Doorway Pages, Keywordstuffing, Backlinkspam und Linktausch beschäftigt.

Solltest Du den ersten Teil verpasst haben, ist das kein Problem. Hier ist der Link zu den veralteten SEO-Techniken Part 1. Ich wünsche dir nun viel Spaß mit dem zweiten Teil der SEO-Maßnahmen, die nicht mehr zu empfehlen sind.

Der Aufbau von Link-Netzwerken

Wie komme ich am schnellsten an Backlinks, über die ich auch noch die Kontrolle habe? Früher war die Antwort ganz einfach. Es wurden hunderte, manchmal sogar tausende von Domains registriert, automatisch Content generiert und die entsprechenden Seiten nach Wunsch verlinkt. Das Ganze ist nun vereinfacht dargestellt. Für einen größeren Einblick empfehle ich dir die folgende Präsentation aus dem Jahre 2010 von Björn Tantau.

Was im großen Stil funktionierte, lässt sich natürlich auch im Kleinen umsetzen. Google erkennt Linknetzwerke jedoch immer besser und im Grundsatz solltest Du die Finger von Linknetzwerken lassen.

Inhalte generieren mit Article Spinning

Zugegeben, diese SEO-Maßnahme ist nicht wirklich veraltet, sondern birgt schlicht Gefahren. Article Spinner werden eingesetzt, um aus einem Ausgangsartikel eine Vielzahl von weiteren Artikeln zu generieren. Gerade beim Aufbau von Linknetzwerken, dem Linkaufaufbau mit Webkatalogen, Artikelverzeichnissen oder Social Bookmarks werden immer wieder neue Texte benötigt. Doch das Schreiben von immer neuem Content ist aufwändig und kostspielig.

Mithilfe von Tools und Synonym-Datenbanken werden nun inhaltlich gleiche Artikel mit einer anderen didaktischen Darstellungsweise generiert. Schlechtes Article Spinning führt jedoch zu Duplicate Content und kann eine Abstrafung der einzelnen Websites zur Folge haben. Zudem erkennt auch Google immer besser Synonyme und artverwandte Texte. Auch hier ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die besten gespinnten Artikel unter die Räder geraten.

Der Einsatz von Keyword-Links

Was ist besser als ein guter Backlink? Ein guter Backlink, der mit dem gewünschten Money-Keyword ausgezeichnet wurde. Das jedenfalls war eine gängige SEO-Praxis vor dem gefürchteten Penguin Update von Tante Google. Mittlerweile ist der übermäßige Aufbau von Keyword-Links eine Garantie dafür, von Google etwas auf die Nase zu bekommen.

Wenn etwas genauer darüber nachgedacht wird, ist diese Maßnahme seitens Google auch logisch. Seien wir ehrlich, wie oft verlinken wir auf natürliche Weise ein einzelnes Money-Keyword? In der Regel werden doch eher Satzteile, Stopwörter oder Domains freiwillig verlinkt.

alte-seo-massnahmen-blog

Linkaufbau mit Footer-Links aus gratis Templates

Gerade die kreativen Köpfe unter den SEOs konnten mit Footer-Links in einem gigantischem Ausmaße punkten. Es wurden einfach kostenlose Templates bereitgestellt und mit einem Footer-Link zur gewünschten Website versehen und der Linkaufbau ging quasi automatisiert von der Hand. Das Problem in der heutigen Zeit bei dieser SEO-Maßnahme liegt jedoch auf der Hand.

Der Google-Algorithmus betrachtet bei einem gesetzten Link auch die Themenrelevanz. Diese ist jedoch bei der Verteilung von kostenlosen Templates in der Verbindung mit einem Footer-Link nicht mehr zu steuern. Wenn der Footer-Link dann noch mit einem Money-Keyword ausgestattet wird, ist die Abstrafung seitens Google nicht mehr weit entfernt.

Veraltete SEO-Maßnahmen Teil 2 – Das Fazit

Wie wir heute wieder gesehen haben, ist die Grenze zwischen SEO und Black Hat SEO nicht immer klar definiert. Was Früher als legitim eingestuft wurde, gilt mittlerweile als Manipulation und wird von Google abgewatscht. Grundsätzlich gilt, dass von allen SEO-Maßnahmen, die nicht explizit von Google als positiv bewertet werden, Abstand genommen werden sollte.

Was heute noch funktioniert, kann deinen Blog morgen in das Suchmaschinen-Nirvana schicken.

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Von diesen SEO-Techniken solltest Du nicht nur als Blogger die Finger lassen – Teil 1 https://blogsheet.info/veraltete-seo-techniken-teil-1-18275 https://blogsheet.info/veraltete-seo-techniken-teil-1-18275#comments Tue, 29 Apr 2014 11:00:05 +0000 http://blogsheet.info/?p=18275 zum Blog-Artikel »]]> Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ist so alt wie die Suchmaschinentechnik selbst. Über die Jahrzehnte hat sich die Welt der Suchmaschinenoptimierung jedoch stark gewandelt und Techniken, die vor 15 Jahren noch Spitzenpositionen einbrachten, können heute einen atomaren SEO-Supergau anrichten.

Schließlich waren die Anbieter von Suchmaschinen, allen voran Google, über die Jahre nicht tatenlos und haben ihre Algorithmen angepasst und verfeinert. Nicht jeder Blogger oder Webmaster ist sich den Gefahren bewusst, die fehlerhaftes SEO anrichten kann. Damit Du nicht ausversehen in die SEO-Falle tappst, habe ich dir eine Mini Artikelserie vorbereitet und stelle dir veraltete SEO Techniken vor, die Du nicht nur als Blogger meiden solltest.

SEO – Unwissenheit ist keine Schande …

kann aber großen Schaden anrichten. Inspiriert hat mich die Artikelserie durch folgende Frage in einer Facebook-Gruppe:

Macht es Sinn diverse Keywords auf meiner Seite in der Hintergrundfarbe einzugeben, sodass sie für den Betrachter nicht sichtbar sind, aber Google was zum suchen hat? Oder erkennt Google diese Wörter dann auch nicht? Ich möchte den User nicht unnötig mit Info`s bombardieren

Die Reaktionen auf diese Frage waren teilweise sehr positiv und hilfreich, leider gab es auch ein paar Klugscheißer, die der Meinung waren die Frage als dumm und sinnlos hinstellen zu müssen. Aus meiner Sicht gibt es gerade bei Anfängern jedoch keine dummen Fragen. Zudem wissen wir ja, dass diese SEO-Technik, bekannt als Hidden-Text, lange Zeit sehr gut funktionierte und Top-Positionen einbrachte. Nun genug geschwafelt! Auf zu den SEO-Techniken, die kein Blogger mehr braucht und die einfach nur pfui sind.

Finger weg von Brückenseiten

Du bist fit in JavaScript und es juckt dich in den Fingern einzelne Seiten für Google zu optimieren um deine Besucher dann automatisch auf dein Angebot zu leiten? Dann solltest Du überlegen, ob Du von der Idee Brückenseiten (Engl. Doorway Page) nicht Abstand nimmst.

Die berühmteste Abstrafung im Bereich Doorway Page in der Geschichte des Internet ist mit Sicherheit BMW. Der Bayrische Weltkonzern wurde 2006 kurzerhand von Google aus dem Index geschmissen nachdem der Konzern versuchte die Suchergebnisse zu manipulieren.

Brückenseiten (Doorway Pages) können mehr schaden als nützen

Keywordstuffing verschafft keine Rankings

Du schreibst an einem epischen Blog-Artikel und willst unbedingt, dass er bei Google alle anderen Blogs hinter sich lässt? Was liegt näher als Google unmissverständlich klar zu machen, dass dein Artikel die höchste Relevanz hat. Die alte Lösung: Keywords in Massen in den Text einpflegen um die Keywordrelevanz künstlich zu pushen. Mittlerweile liegen die Chancen sehr gut, dass solche Artikel nicht über die reine Indexierung hinauskommen.

Keywordstuffing verschafft deinem Blog keine besseren Rankings

Backlinkspam – Viel Arbeit, selten Ertrag

Zu den guten alten Zeiten galt beim Backlinkaufbau nur eine Regel: Backlink ist Backlink und je mehr davon, desto besser. Webmaster und Blogger haben Wochen und Monate damit verbracht ihre Seiten in Webkataloge, Artikelverzeichnisse, Foren und Blogs einzutragen.

Andere haben sich Linkaufbau-Tools wie XRumer oder SENukeX zugelegt. Damit konnten und können auch heute noch innerhalb kürzester Zeit automatisch tausende Backlinks generiert werden. Mittlerweilerweile sind solche Tools jedoch mit Vorsicht zu genießen und gerade Laien tun sich keinen Gefallen damit diese Tools einzusetzen. Egal ob manuell oder automatisch, von Backlinkspam solltest Du die Finger lassen.

Qualität, nicht Quantität! Backlinkspam bringt dein Blog nicht weiter

Übertriebener Linktausch schafft keine Freunde

Bist Du auch schon über einzelne Webseiten gestolpert, die aus hunderten von Backlinks bestehen und keinen relevanten Bezug zu der eigentlichen Website haben? Meist sind es Blogger respektive Webmaster, die  sich dem Linktausch verschrieben haben. Getreu dem Motto: Gibst du mir einen Backlink, gebe ich dir auch einen. So einfach diese Art von Linkaufbau auch scheint, Google wertet diese Maßnahme als Spam und schmeißt solche Seiten rigoros aus dem Index.

Veraltete SEO-Techniken – Das Fazit

Das waren die ersten vier SEO-Maßnahmen, die Du in der heutigen Zeit nicht mehr einsetzen solltest. Selbst wenn Du auf Blogs treffen solltest, die damit Erfolg haben, wird dieser Erfolg mit Sicherheit nicht auf Dauer sein. Im nächsten Blog-Artikel schauen wir uns vier weitere Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung an, die deinem Blog schaden können.

Welche Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung setzt Du ein? Greifst Du noch auf Old School SEO zurück oder lässt Du lieber die Finger davon?

Ich freue mich auf deinen Kommentar. :)

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So steigerst Du mit dem KAKADU – Prinzip dein Branding und Backlinkprofil [Update] https://blogsheet.info/das-kakadu-prinzip-2411 https://blogsheet.info/das-kakadu-prinzip-2411#comments Tue, 28 Jan 2014 12:00:11 +0000 http://WernunglaubtichhabeeinenVogel,dermaginderSachevielleichtrechthaben,dashatjedochnichtsmitdemfolgendenArtikelzutun.DasKAKADU–PrinzipentführtunswiedereinmalindiewunderbareWeltderSuchmaschinenoptimierung.Wieallgemein zum Blog-Artikel »]]> Dieser Artikel erschien bereits am 23.07.2011 und ist nun an die neuen Gegebenheiten im Bereich Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing angepasst.

Wenn Du nun denkst ich habe einen Vogel, dann magst Du in der Sache vielleicht recht haben, das hat jedoch nichts mit dem folgenden Blogartikel zu tun. Das KAKADU – Prinzip entführt dich wieder einmal in die wunderbare Welt der Suchmaschinenoptimierung.

Wie dir sicher bekannt ist, gehört eine Stärkung des Autoren-Profils und auch der lieben Backlinks mit zu den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung. Es ist also wichtig, nicht nur die Link-Popularität deines Blogs so gut es geht zu steigern, sondern auch deinen guten Namen in der Welt der Blogs bekannt zu machen.

Die klassischen Methoden zum Backlinkaufbau wären zum Beispiel der Eintrag in Webkataloglisten, RSS-Verzeichnissen, Social-Bookmark-Portale und andere Dienste. Dank verschiedener Updates von unserer lieben Tante Google sind diese Strategien zum Backlinkaufbau mittlerweile kritisch zu betrachten und können im schlimmsten Fall deinen Blog in das Google-Nirvana schicken.

Die beste Art Backlinks zu erzielen und dein Autoren-Profils zu stärken sind nach einstimmiger Meinung von SEO-Spezialisten und Bloggern immer noch gute Inhalte – Content ist King. Der Killersatz im Bereich SEO und Online-Marketing schlechthin.

Nicht umsonst wird gerade der Begriff Content-Marketing wie die berüchtigte Sau durch das Dorf getrieben. Alter Wein in neuen Schläuchen funktioniert auch in diesem Bereich immer wieder.

Und hier kommt das KAKADU – Prinzip ins Spiel. KAKADU steht für Bloginhalte, die für deine Blogleser interessant sind und dadurch geteilt und verlinkt werden.

K für Kostenloses

Alles was umsonst ist, wird gerne von deinen Bloglesern aufgenommen und auch verbreitet. Tutorials, kostenlose eBooks, Tipps und Tricks um Probleme zu lösen – all das kann dazu beitragen die Link-Popularität deines Blogs zu steigern. Achte aber darauf, dass kostenlose Angebote auch einen Mehrwert für deine Blogleser bieten und nicht nur kopierter Schrott oder lieblos aufbereitet ist.

A für Aktuelles

Je schneller Du über aktuelle Themen berichtest, desto größer ist die Chance auf eine gute Verlinkung. Hier gilt nur, der frühe Kakadu / Vogel fängt den Wurm. Die Bloggerszene ist schnell – sei schneller! Für viele News-Blogger ist die Nacht schon um 4 Uhr vorbei, wenn sie nicht gerade das Glück haben in einer Zeitzone zu wohnen, die ihnen erlaubt einen normalen Schlafrhythmus zu wählen.

K für Künstlerisches

Biete deinen Usern Templates, Grafiken oder Wallpapers an. Eventuell bist Du auch besonders kreativ bei der Gestaltung deiner Blogartikel. Die Menschen sind sehr empfänglich für die besonderen Inhalte. Nicht umsonst erhalten besonders „reißerische“ Texte viel Beifall, auch wenn ich persönlich kein Freund davon bin.

A für Außergewöhnliches

Hast Du außergewöhnliche Ideen, besondere Angebote, die dich von der Masse abheben – immer raus damit. Damit wird deine Link-Popularität fast schon von alleine gesteigert. Viele Ideen sind auf den ersten Blick  so absurd, dass sie leider nie bis zur Umsetzung kommen. Doch wenn Du nicht wagst, kannst Du auch nicht gewinnen.

D für Downloads

Hast Du eine Affinität zum Programmieren? Biete deinen Usern kostenlose Skripte respektive Software an. Spezialisiere dich am besten auf einen Bereich – z.B. auf Content Management Systeme wie WordPress, Typo3 oder Joomla. Wenn Du in einer Sparte besonders bekannt bist, ist es auch dein Webauftritt.

U für Unerlaubtes

Unerlaubtes bedeutet nicht, dass Du nun bestimmten Kinoportalen Konkurrenz machen sollst. Werde zum Querdenker und breche die Regeln innerhalb des Gesetztes. 😉
Provoziere und polarisiere – Achte aber darauf, dass Du dir dabei nicht selber ein Bein stellst. Sei fair gegenüber deinen Blogger-Kollegen und bleibe stets bei der Wahrheit.

Das KAKADU-Prinzip und ein Fazit:

Wenn Du den Grundregeln des KAKADU-Prinzips folgst, kannst Du auf einfache und nachhaltige Art dein Branding in deinem Bereich steigern. Im Gegensatz zu einem mühsamen Backlinkaufbau über Webkataloge & Co, erhälst Du nicht nur Backlinks, sondern auch Besucher die sich für deinen Blog wirklich interessieren.


Quelle:

Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch*

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Diese 5 Backlink-Strategien solltest Du nicht nur als Blogger vermeiden https://blogsheet.info/diese-backlink-strategien-vermeiden-17729 https://blogsheet.info/diese-backlink-strategien-vermeiden-17729#comments Thu, 23 Jan 2014 12:00:16 +0000 http://blogsheet.info/?p=17729 zum Blog-Artikel »]]> Wir Blogger haben schon einige Hypes erlebt, viele dieser Wunderdinge im Bereich SEO sind gekommen und auch wieder gegangen. Derzeit ist es zum Beispiel das beliebte Content-Marketing welches die SEO-Szene für sich entdeckt hat aber schon so alt ist wie das Marketing selbst.

Eine Sache die jedoch seit jeher Bestand hat und auch in der heutigen Zeit ein wesentlicher Bestandteil der SEO-Strategie ist, ist der Backlink-Aufbau. Doch auch die Strategien zum Backlink-Aufbau haben sich verändert und so sollten bestimmte Backlink-Strategien nicht mehr angewandt werden. Dazu mehr in diesem Blogartikel.

Backlinkaufbau durch Blog-Kommentare

Es hat sich eingebürgert sein Backlink-Profil durch Blogkommentare aufzupolieren. Neben den üblichen Spamkommentaren gibt es auch Menschen die sich wirklich Mühe geben einen mit Mehrwert ausgestatteten Kommentar zu verfassen. Trotzdem stehe ich dem Backlinkaufbau durch Blogkommentare sehr kritisch gegenüber.

Wir wissen alle, dass Google seinen Algorithmus stetig anpasst um gegen Backlinkspam anzugehen. Meiner Auffassung nach ist es nur eine Frage der Zeit das Backlinks aus Kommentaren von Google komplett entwertet und im schlimmsten Fall als negatives Zeichen bewertet werden.

Der Blogsheet Tipp: Nutze statt deiner Blogurl dein Google+ Profil zur Verlinkung.

Webkataloge als Backlink-Quelle

Webkataloge waren über Jahre das Mittel schlechthin um schnell und billig an Backlinks zu kommen. Mittlerweile gibt es jedoch kaum noch Webkataloge bei denen sich ein Eintrag lohnt. Wenn Du Webkataloge für einen Backlinkmix nutzt, verzichte auf die kleinen unbekannten Webkataloge.

Konzentriere dich lieber auf die Handvoll hochwertiger Kataloge wie zum Beispiel das Open Directory Project dmoz.org. Ferner solltest Du auch bei Webkatalog-Einträgen auf einheitliche Texte verzichten.

Backlink-Aufbau mit Social Bookmarks

Social Bookmarks sind nach den Webkatalogen das große Ding gewesen im SEO-Bereich. Grundsätzlich verhält es sich bei Social Bookmark Portalen als Backlink-Strategie genauso wie im Bereich Webkataloge.

Zu einem gesunden Linkmix gehören sie zwar dazu, aber die Konzentration sollte auch hier auf einzigartigen Beiträgen und nur den wichtigsten Bookmark-Portalen liegen.

Backlink - Qualität vor Quantität

Die lieben Gastartikel auf Blogs

Wenn Du einen Blogger oder SEO fragst welche Form des Linkaufbaus zu empfehlen ist, wirst Du sicher immer wieder auf das Verfassen von Gastartikeln treffen. Leider hat das Thema Gastartikel mittlerweile mehr als nur einen Haken.

Nicht nur das die meisten Gastartikel gespinnter Schrott sind und vor Eigenwerbung nur so triefen, auch der Godfather of SEO in Form von Matt Cutts scheint nun den Backlinkaufbau durch Gastartikel den Hahn abzudrehen.

Ich persönlich begrüße diese Entwicklung und hoffe, dass dadurch die Qualität von Gastartikel wieder zunimmt. Wir haben uns schon vor längerer Zeit dazu entschieden auf Blogsheet (offiziell) keine Gastartikel mehr zuzulassen.

Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber ich hatte einfach keine Lust mehr mich von SEO-Agenturen vereiern zu lassen – Das können gerne andere Blogger übernehmen deren Toleranzgrenze höher ist als die Meine.

Free-Blogs als Mittel zum Zweck

Blogs als Web 2.0 Backlinkquelle wurden von der SEO-Gemeinde auch bis zum Erbrechen ausgeschlachtet und missbraucht. Auch hier ist mittlerweile Vorsicht geboten und Du solltest Free-Blogs zum Backlinkaufbau nur gut überlegt einsetzen.

Wer schnell automatisch dutzende kostenlose Blogs erstellt mit Blogartikeln die auch noch mit billig gespinnten Content versetzt sind, wird nicht lange Freude an seinen Backlinks haben.

Diese 5 Backlink-Strategien solltest Du vermeiden – das Fazit

Die Zeiten haben sich stark verändert, trotzdem gehen viele Blogger noch Old-School beim Backlinkaufbau vor. Dabei kann jedoch viel Schaden angerichtet werden, der oftmals nur durch professionelle Hilfe wieder zu kitten ist. Mehr denn je gilt in der heutigen Zeit beim Backlinkaufbau: Je schwerer ein Backlink zu bekommen ist, desto wertvoller ist er.

Während vor einigen Jahren Masse noch Klasse ersetzen konnte, hat sich das Gesamtbild im Bereich Backlinkaufbau komplett geändert. Nicht mehr „Backlink ist Backlink“ ist die Devise, sondern lieber keinen Backlink als schlechte Backlinks.

Von welchen Backlink-Strategien rätst Du ab? Hast Du sogar ganz besondere Tipps für den Backlinkaufbau oder verzichtest Du komplett darauf und hoffst durch starken Content zu punkten?

Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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Die größten Mythen, Halbwahrheiten und Lügen über den PageRank https://blogsheet.info/pagerank-mythen-17430 https://blogsheet.info/pagerank-mythen-17430#comments Tue, 17 Dec 2013 12:00:53 +0000 http://blogsheet.info/?p=17430 zum Blog-Artikel »]]> Die Blogger und SEO-Welt musste über 300Tage warten und dann war es wider jeder Aussagen von Matt Cutts endlich soweit – es gab dieses Jahr noch ein Update des PageRanks.

Natürlich wurde die Masse nicht müde zu erläutern wie unwichtig der PageRank doch ist und wie wenig sie das Update interessiert. Trotzdem war das PageRank-Update wieder einiges an Blogartikeln und Kommentare wert in denen auch die tollsten Behauptungen aufgestellt wurden.

In diesem Blogartikel räume ich mit den größten Mythen und Lügen über den PageRank auf.

Mythos 1 – Es gibt eine Verbindung zwischen PageRank und Ranking

Dieser Mythos hält sich so hartnäckig, dass er für viele Webmaster zu einer Tatsache geworden scheint. Eventuell sind es auch einfach nur schlechte Berater im Bereich SEO die ihren Kunden einen vom Pferd erzählen wollen.

Fakt ist, dass der PageRank keinerlei Hinweis darauf ist, wie gut und stark eine Website oder Blog in den Suchmaschinen vertreten ist. Der PageRank ist nur einer von vielen Faktoren für das Ranking.

Mythos 2 – Der PageRank sagt was über die Qualität einer Website aus

Auch ein sehr schöner Mythos über den PageRank. Es gibt tatsächlich noch SEOs und Blogger die behaupten, dass ein guter PageRank eine direkte Korrelation hat zur Qualität einer Website. Das ist hanebüchener Unsinn.

Eine Website mit PageRank 5 kann durch reinen Linkspam und billigen Content erreicht werden. Der PageRank hat nichts mit der Qualität einer Website zu tun.

Der PageRank hat nichts mit der Qualität der Website zu tun

Mythos 3 – Google mag eine Seite wenn sie einen hohen PageRank hat

Ein guter PageRank sagt aus, dass deine Seite einen guten Stand bei Google hat? Wenn es doch so einfach wäre. Der Trust von Google gegenüber deine Seite hat mit dem PageRank gar nichts zu tun.

Ein Blog kann einen niedrigen PageRank haben und trotzdem mit starken Suchbegriffen auf den Toppositionen bei Google gelistet sein.

Mythos 4 – Backlinks von Seiten mit einem guten PageRank sind wertvoll

Diesen Mythos haben sicher Backlinkverkäufer in die Welt gesetzt. Schließlich nutzen die meisten Backlinkkäufer und Verkäufer den PageRank als Grundlage für den Preis pro Backlink. Doch wie in Mythos 2 schon beschrieben, hat der PageRank keine direkte Korrelation zur Qualität einer Website.

Ein Backlink von einer Website mit PageRank 1 kann um einiges wertvoller sein als ein Backlink von einer Website mit PageRank 5. Wenn Du Backlinks kaufen möchtest, solltest Du nicht nur den PageRank betrachten.

Der PageRank und der Wert der Backlinks

Mythos 5 – Der PageRank zeigt den Rang der Seite an

Hier spielt den meisten die deutsche Übersetzung des Wortes Page einen Streich. Zwar heißt Page auch Seite, hat aber nichts mit dem Rang deiner Website zu tun.

Der Namensgeber des PageRanks war Larry Page, der zusammen mit Sergei Brin den Algorithmus an der Stanford University entwickelte.

Mythos 6 – Der PageRank ist unwichtig

Jeder der behauptet, dass der PageRank unwichtig ist, hat sich mit selbigen nicht genug beschäftigt. Ein nicht zu unterschätzender Faktor den der PageRank beeinflusst, ist das vorhandene Crawl Budget einer Website. Der Google Bot hat ein bestimmtes Zeitkontingent um eine Website zu erfassen.

Je besser der PageRank ist, desto mehr Webseiten werden auf deiner Website ausgelesen

Je besser der PageRank ist, desto mehr Webseiten werden auf deiner Website ausgelesen. Mehr zum Crawl-Budget findest Du auf searchengineland.com und in einem Interview auf stonetemple.com mit Matt Cutts. Doch nicht nur für das Crawl Budget ist der PageRank ein wichtiger Faktor.

Der PageRank fließt als eines von über 200 offiziellen Kriterien in den Hummingbird Algorithmus von Google ein. Von der Einführung des Hummingbird Algorithmus waren ca. 90% der Suchergebnisse weltweit betroffen.

Mythos 7 – Der PageRank ist tot

Es gibt sie immer wieder, die „Thema X ist tot“ Artikel. Auch der PageRank wird immer wieder gerne zu Grabe getragen. Besonders wenn das PageRank-Update wieder auf sich warten lässt, werden entsprechende Stimmen laut. Doch auch hier sind diese Äußerungen etwas für die Sommerpause und sollten nicht ernst genommen werden.

Ursprünglich sollte laut Google regelmäßig ein Update stattfinden. Doch die einzige Regelmäßigkeit war und ist bis heute die Unregelmäßigkeit. Bereits im Jahr 2010 gab es, wie auch 2013, nur ein einziges PageRank Update.

Solange nicht Google persönlich das Ende vom PageRank bekanntgibt, solltest Du auf das „PageRank ist tot“ Gebabbel nicht hören.

Die größten PageRank Mythen – das Fazit

Es ranken sich viele Mythen, Lügen und Halbwahrheiten um den Google PageRank. Viele PageRank Mythen halten sich so hartnäckig, dass sie für viele Blogger und SEOs schon zur Wahrheit geworden sind. Wie bei vielen Dingen im Internet, sollte nicht alles geglaubt und lieber genauer hinterfragt werden.

Welche Mythen über den PageRank von Google kennst Du?

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Auswertung der Blogparade SEO für Blogs und Ermittlung der Gewinner https://blogsheet.info/auswertung-der-blogparade-seo-fuer-blogs-und-ermittlung-der-gewinner-17184 https://blogsheet.info/auswertung-der-blogparade-seo-fuer-blogs-und-ermittlung-der-gewinner-17184#comments Fri, 01 Nov 2013 11:00:26 +0000 http://blogsheet.info/?p=17184 zum Blog-Artikel »]]> Ach du bloggende Violine, wie schnell die Zeit doch vergeht. Ein Monat ist es nun her, dass ich die Bloggarade „SEO für Blogs – Notwendigkeit oder Zeitverschwendung“ ins Leben gerufen habe. Wie alles im Leben hat auch diese Blogparade nun ihr Ende gefunden und es ist Zeit für einen Rückblick sowie für eine Auswertung.

Selbstverständlich werden in diesem Artikel auch die vier Gewinner des Buches „Top-Rankings bei Google und Co.“* bekanntgegeben. Also viel Spaß beim Lesen und ich drücke dir die Daumen, dass dein Name in der Gewinnerliste erscheint.

Ein paar Statistiken zur Blogparade SEO für Blogs

Wie Du vielleicht weist, bin ich ein Fan von Statistiken, also dürfen ein paar Zahlen auch heute nicht fehlen. Ich mache es jedoch kurz und schmerzlos um schnell zu den Teilnehmern und der Verlosung zu kommen.

Insgesamt wurde die Blogparade im letzten Monat 642 mal aufgerufen, was ich für einen soliden Wert halte. Die eindeutigen Seitenaufrufe lagen immerhin noch bei 520 Aufrufen.

Die durchschnittliche Besuchszeit bei sehr beachtlichen 4 Minuten und 40 Sekunden. Insgesamt haben 11 BloggerInnen an der Blogparade teilgenommen. Im Verhältnis zum Aufruf und der Besuchszeit ist die Anzahl der TeilnehmerInnen sicher ausbaufähig.

Statistiken zur Blogparade SEO für Blogs

Warum war das Interesse hoch, die Teilnahme jedoch so niedrig?

Diese Analyse hat natürlich etwas vom Blackboxing, da ich nicht in die Köpfe der unterschiedlichen Blogger hineinschauen kann. Es gibt verschiedene Szenarien, die eine mögliche Ursache sein könnten.

Schlicht und einfach Zeitmangel

Die Blogparade lief zwar über einen kompletten Monat, doch nicht jeder Blogger entdeckt den entsprechenden Blogartikel sofort. Zudem kann einem das Tagesgeschäft schnell einen Strich durch die Rechnung machen.

Der Blogparaden overload

Ein weiteres Problem kann sein, dass Blogparaden eine immer größere Beliebtheit bei Bloggern haben. Es vergeht kein Tag, an dem keine neue Blogparade ins Leben gerufen wird. Da man als Blogger seinen Blog nicht nur mit Blogparaden füllen möchte, muss man streng selektieren. Mich persönlich ermüden zu viele Blogparaden schnell.

Akuter Lustmangel

Tja, auch das soll es geben. Blogger haben einfach keine Lust einen Blogartikel zum Thema zu verfassen. Schlichtes Desinteresse kann einer der Hauptgründe für eine mangelnde Teilnahme sein.

Mangelnder Kenntnisstand

Suchmaschinenoptimierung ist ein heikles Thema und nicht jeder Blogger möchte sich unbedingt die Finger verbrennen. Wenn Du dich in der SEO-Szene umschaust, wirst Du zwar viele Schnittpunkte erkennen, aber ebenso viele unterschiedliche Meinungen. Nicht jeder Blogger möchte mit Halbwissen glänzen, was ich auch für richtig halte.

Der Blog passt nicht zum Thema

Warum sollte ein Blog der über das Paarungsverhalten von einäugigen Rebhühnern berichtet an einer Blogparade über SEO teilnehmen? Meine Antwort wäre natürlich: „Weil man es kann“. Im Grundsatz gilt aber die Regel „Schuster bleib bei deinen Leisten“ und damit fällt natürlich ein Großteil potentieller Blogs für eine Teilnahme heraus.

Mein SEO ist mein Geheimnis

Nicht jeder Blogger gibt gerne seine Methoden, Kniffe und kleinen Geheimnisse preis. Entweder möchte man einen Vorteil gegenüber seinen Mit-Bloggern haben, oder vielleicht ist es einfach nur die Unsicherheit, ob die eingeschlagenen Wege die Richtigen sind.

Des Rätsels Lösung wird auf ewig im Verborgenen bleiben

Welche Gründe es auch geben mag einer Blogparade fernzubleiben, wir werden es vielleicht nie erfahren. Oder vielleicht doch? Ich nehme dies zum Anlass die nächste Blogparade zu planen mit dem Thema „Warum eine Teilnahme an Blogparaden sinnlos ist“. Mal schauen wann der Startschuss dazu ist. Kommen wir nun zu den Bloggern und Bloggerinnen die an der Blogparade „SEO für Blogs – Notwendigkeit oder Zeitverschwendung“ teilgenommen haben.

Eine Übersicht der teilnehmenden Blogs

Wie bereits erwähnt, gab es insgesamt elf teilnehmende Blogs mit unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen zum Thema SEO. Die Reihenfolge der Vorstellung ist gekoppelt an die Reihenfolge der Teilnahme. Der jeweilige Link bringt dich zum entsprechenden Blogbeitrag.

Die Teilnehmerliste der Blogparade SEO für Blogs

  1. Lothar von perfect-seo.de – Seo Tipps für Blogs
  2. Ralf von pr-up.de –  Blogparade SEO für Blogs, Notwendigkeit oder Zeitverschwendung
  3. Sandra von kommunikationsabc.de – SEO oder Lesbarkeit – was ist besser für mein Blog?
  4. Henry von schmid.pw – SEO fuer Blogs
  5. Rainer von safferthal.com – SEO für Blogs
  6. Martin von 1001erfolgsgeheimnisse.com – An alle Blogger: Warum herkömmliches SEO-Denken gefährlich ist
  7. Pierre von searchrising.de – SEO für Blogs – Wo der Content regiert, wird SEO gebraucht?
  8. Patricia von kleckerlabor.de – Die Welt ist eine Google
  9. Hanna von alles-fließt.com – Warum wir lieber auf Cat Content statt auf SEO setzen
  10. Tim von ehtio.de  – SEO für Blogs – Notwendig oder nicht
  11. Stephan von portrait-foto-kunst.de – Welche SEO Maßnahmen lohnen sich für Fotoblogger?

Es freut mich, dass es eine bunte Mischung aus teilnehmenden Blogs gab und dazu unterschiedliche Meinungen. Solltest Du die einzelnen Blogs noch nicht besucht haben, ist spätestens jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. 😉

Trommelwirbel und Tusch – Zeit für die Gewinner

Jeder Blogger und jede Bloggerin haben als Dank für die Teilnahme an der Blogparade SEO für Blogs nicht nur einen kostenlosen Xovi-Report erhalten, sondern konnten auch das Buch „Top-Rankings bei Google und Co.“* gewinnen.

Gewinne dieses SEO-Buch

Diana war so lieb und hat als Glücksgöttin fungiert und die GewinnerInnen gezogen. Jeweils ein Buch geht an (Reihenfolge der Ziehung):

Die Gewinnerliste der Blogparade SEO für Blogs

  • Martin von 1001erfolgsgeheimnisse.com
  • Sandra von kommunikationsabc.de
  • Tim von ethio.de
  • Pierre von searchrising.de

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Ich nehme mit euch Kontakt auf zwecks Postadresse und dann gebe ich die Bestellung über Amazon auf. :)

Blogparade SEO für Blogs – das Fazit

Mir hat es Spaß gemacht die Blogparade auszurichten und die unterschiedlichsten Beiträge dazu zu lesen. An dieser Stelle bedanke ich mich nochmal recht herzlich bei allen BloggerInnen die teilgenommen haben. Ich hoffe der Xovi-Report hat euch etwas gebracht und wir lesen uns demnächst wieder. In diesem Sinne wünsche ich ein „Happy Blogging“ und bis zum nächsten Mal.

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Blogparade: SEO für Blogs – Notwendigkeit oder Zeitverschwendung? https://blogsheet.info/blogparade-seo-fuer-blogs-notwendigkeit-oder-zeitverschwendung-16994 https://blogsheet.info/blogparade-seo-fuer-blogs-notwendigkeit-oder-zeitverschwendung-16994#comments Tue, 01 Oct 2013 06:28:50 +0000 http://blogsheet.info/?p=16994 zum Blog-Artikel »]]> Als Blogger werden wir in der Regel über kurz oder lang mit dem Thema SEO konfrontiert. Ich persönlich habe mich schon lange vor meinem ersten Blog mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und für meinen ersten Blog früh auf ein SEO-Plugin gesetzt um Tante Google zu gefallen.

Natürlich liegt es auf der Hand, dass es mich seither immer interessierte, ob sich meine Bloggerkolleginnen und Kollegen auch mit der Suchmaschinenoptimierung  beschäftigen und wie ernst das Thema SEO für Blogs genommen wird.

Tja und wie sollte ich als Blogger besser meine Neugierde befriedigen können, als durch die tatkräftige Hilfe unserer Blogosphäre und einer Blogparade?

Was ist eine Blogparade überhaupt?

Um diese Frage zu beantworten, verweise ich Dich ganz faul auf den Artikel von Diana aus dem letzten Jahr „Was ist eine Blog-Parade oder ein Blog-Karneval?“. Dort findest Du eine ausführliche Beschreibung inkl. Gründe, warum es für dich als Blogger sinnvoll sein kann an einer Blogparade teilzunehmen.

Welche Fragen könnten im Zuge der Blogparade reflektiert werden?

Damit Du einen einfachen Einstieg in die Blogparade „SEO für Blogs“ hast, können die folgenden Fragen als Startpunkt dienen:

  • Ab wann sollte man sich als Blogger mit SEO beschäftigen?
  • Ist SEO wichtig oder reicht es als Blogger guten Content zu veröffentlichen?
  • Ist ein SEO-Plugin für den eigenen Blog sinnvoll und welches sollte verwendet werden?
  • Welche SEO-Maßnahmen sind essentiell für jeden Blogger?
  • Welche SEO-Maßnahmen sind entbehrlich oder gar gefährlich für den eigenen Blog?
  • Ist Suchmaschinenoptimierung Zeitverschwendung und welche Alternativen gibt es?

Diese Fragen sind natürlich nicht in Stein gemeißelt und ich freue mich über weitere Thesen im Rahmen dieser Blogparade.

Was ist der Mehrwert für Dich bei dieser Blogparade?

Das liegt doch auf der Hand – in erster Linie der Spaß an der Freude und die Vernetzung mit anderen Bloggern. Ferner ist es sicher auch für dich interessant die verschiedenen Sichtweisen aus der Blogosphäre zum Thema „SEO für Blogs“ zu erfahren.

Weiterhin werde ich alle teilnehmende Artikel später hier im Blog zusammenfassen, auflisten und verlinken. Damit Du aber auch etwas Handfestes hast, gibt es zwei Schmankerl im Rahmen dieser Blogparade:

Die Verlosung von 4 SEO – Büchern

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlose ich 4 x folgendes SEO-Buch

Gewinne dieses SEO-Buch

Die Gewinner der Verlosung werden nach Beendigung der Blogparade ermittelt. Es besteht selbstverständlich kein Rechtsanspruch auf die Teilnahme und alles ist ohne Gewähr. Das übliche und leider notwendige Rechtsgedönse halt. Warum gerade vier dieser Bücher? Na weil drei so standard sind. 😉

Eine Xovi-SEO-Analyse für alle Teilnehmer

Da ich schon seit geraumer Zeit einen Account bei der Xovi Online Marketing Suite* habe, möchte ich jeden Teilnehmer an der Blogparade daran teilhaben lassen. Jeder teilnehmende Blog erhält von mir einen Xovi SEO-Report. Es wird nur der teilnehmende Blog berücksichtigt und keine Wunschdomain.

Screenshot eines Sichtbarkeits Verlaufs in Xovi

Screenshot eines Sichtbarkeits Verlaufs in Xovi

So nimmst Du an der Blogparade SEO für Blogs teil

Die Teilnahme ist so simpel wie einfach:

  1. Schreibe einen Artikel zum Thema SEO für Blogs und veröffentliche diesen auf deinem Blog
  2. Setze in deinem Beitrag einen Link auf diesen Artikel, damit ein Pingback gesendet wird
  3. Da Pingbacks launige kleine Dinger sind und nicht immer nach Hause kommen, kommentiere diesen Beitrag noch und weise auf deinen Beitrag per Link hin

Wie lange läuft die Blogparade SEO für Blogs?

Die Blogparade startet heute mit der Veröffentlichung des Blogbeitrages am 1. Oktober 2013 und endet Schlag Mitternacht am 31. Oktober 2013. Du hast also einen ganzen Kalendermonat Zeit dich an der Blogparade zu beteiligen.

Das übliche Fazit

Ich freue mich darauf deinen Beitrag zur Blogparade “SEO für Blogs” zu lesen. Es wäre natürlich auch Zucker von dir die Blogparade zu teilen und uns bei Facebook & Co zu folgen um immer auf dem Laufenden zu bleiben. In diesem Sinne wünsche ich Dir wie immer ein „Happy Blogging“ und hau in die Tasten.

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SEO – Blogs in Deutschland die Du lesen solltest Teil 2 https://blogsheet.info/seo-blogs-in-deutschland-die-du-lesen-solltest-teil-2-16724 https://blogsheet.info/seo-blogs-in-deutschland-die-du-lesen-solltest-teil-2-16724#comments Wed, 31 Jul 2013 05:58:46 +0000 http://blogsheet.info/?p=16724 zum Blog-Artikel »]]> Wie angekündigt, gibt es heute den zweiten Teil mit den interessantesten deutschen SEO-Blogs. Falls Du die ersten fünf SEO-Blogs letzte Woche verpasst hast, kannst Du den Artikel hier nachlesen. Heute ohne großes Vorgeplänkel, fangen wir mit unserer zweiten Teil der SEO-Blog Liste im Rahmen unserer Liste der Woche an.

Seokratie – Einfach nur Suchmaschinenoptimierung

Julian Dziki hat einst Geschichte und Archäologie studiert und widmete sich zeitgleich dem Thema Suchmaschinenoptimierung. Hier hast Du ein perfektes Beispiel, dass Erfolg im Internet mit Leidenschaft zu tun hat und nicht mit einer bestimmten fachlichen Grundausbildung. Seokratie hat sich rein auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisiert und das spiegelt sich auch in den Artikeln wieder. Nicht umsonst wurde Seokratie im Jahr 2012 von Seo-United.de auf Platz 2 der besten SEO-Blogs gewählt.

SEO BOOK – Als Notizbuch zum Erfolg

Das Blog seo-book.de ist ein Projekt der  CONTENTmanufaktur GmbH aus München. Wenn ich mich in den weiten der Blogosphäre so umschaue, scheint seo-book.de nicht wirklich weit verbreitet. Dabei gibt es hier immer wieder interessante Beiträge, die auf anderen SEO-Blogs nicht zu finden sind. Neben vielen weiterführenden Quellen gibt es auch die Möglichkeit „die SEO-Frage“ zu stellen. Ein Angebot, was nicht viele SEO-Blogs anbieten und einfach mal in Anspruch genommen werden sollte.

Der Sistrix SEO-Blog – Vorstellung unnötig?

Sistrix ist sicher eine Firma, die nicht weiter vorgestellt werden muss. Wer hat seine Domain nicht schon durch den Sistrix Sichtbarkeitsindex geschickt und seine Daten mit den Mitbewerbern verglichen? Der Sistrix-Blog bietet immer wieder regelmäßig unregelmäßig interessante Tipps und Tricks zum Thema SEO und Online-Marketing. Ein SEO-Blog der in jeden Newsreader gehört.

SEOnauten – Der SEO „All“-Wissende

Das Blog von Marco Janck aka der SEOnaut ist der vorletzte SEO-Blog in unserem Zweiteiler. Der Slogan vom des SEOnauten-Blog lautet „Ein SEO BLOG auf dem Sprung in die Welt des Marketing 3.0 !“. Zwar bin ich persönlich kein Fan von künstlichen Buzzwörtern, aber wenn ein Marketing Guru wie Philip Kotler einen solchen Begriff ins Rennen schickt, liegt es nahe, dass dieser schnell von anderen Größen adaptiert wird. Auf seonauten.com findest Du also nicht nur interessantes zum Thema SEO, sondern auch der Marketingbereich wird nicht außer Acht gelassen.

AKM3  – Der SEO-Blog aus unserer Hauptstadt

Einer meiner Lieblings SEO-Blogs, aber das ist sicher Geschmackssache. Immer wieder interessante News, Berichte und Interviews aus den Bereichen SEO und Online-Marketing machen den SEO-Blog der AKM3 GmbH aus Berlin zu einem „must-have“ für jeden SEO-Interessierten. Wer Interesse an einer Ausbildung, Training oder Praktikum im Bereich Online-Marketing hat, sollte weiterhin einen Blick auf die Website der AKM3 werfen. Hier ist sicher auch für dich etwas dabei.

Fazit zu SEO – Blogs in Deutschland die Du lesen solltest

Das waren weitere fünf SEO-Blogs aus Deutschland, die ich persönlich für lesenswert halte und die jeder Blogger regelmäßig besuchen sollte. Welche interessanten deutschen SEO-Blogs sind für dich unentbehrlich geworden? Hast Du vielleicht sogar einen Geheimtipp, der in den meisten SEO-Blog-Listen nicht auftaucht? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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Die interessantesten deutschen SEO-Blogs Teil 1 https://blogsheet.info/deutsche-seo-blogs-teil-1-16712 https://blogsheet.info/deutsche-seo-blogs-teil-1-16712#comments Wed, 24 Jul 2013 05:44:15 +0000 http://blogsheet.info/?p=16712 zum Blog-Artikel »]]> In der heutigen Liste der Woche schauen wir uns die einige der besten Blogs zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) im deutschen Raum an. Zwar wird die Suchmaschinenoptimierung von einigen Unkern immer wieder zu Grabe getragen, doch SEO ist alles andere als tot und wird sicher „nie“ aussterben.

Der Bereich der Suchmaschinenoptimierung wird nur immer facettenreicher, weitläufiger und bekommt über die Jahre ein anderes Gesicht. Wer zum Beispiel der Meinung ist, dass WordPress mit einem SEO-Plugin und ein wenig Textoptimierung hochwertiges OnPage-SEO ist, wird sich über die Zeit nicht am Markt mit seinem Blog bzw. Produkten halten können.

Wer sich mit dem Thema SEO beschäftigen möchte, sollte sich aus verschiedenen Quellen informieren, lesen, lernen und an eigenen Projekten testen, üben, hinterfragen und eigene Wege gehen. Denn nicht alles was Du über SEO lesen wirst, ist auch sinnvoll und auch die Top-SEOs sind nicht vor Fehlern gefeit. Doch genug geschwätzt, kommen wir nun zu unserem ersten Teil der interessantesten deutschen SEO-Blogs.

SEO-United.de – Suchmaschinenoptimierung, Beratung & Consulting

SEO-United.de gehört mit zu den bekanntesten SEO-Blogs in Deutschland. Der erste Blogbeitrag erfolgte bereits im August 2007 und seitdem sind unzählige hilf-und lehrreiche Artikel rund um die Themen Internet und Suchmaschinenoptimierung erschienen. Neben dem lesenswerten Blog findest Du auf SEO-United ein umfangreiches SEO-Tutorial und ein recht junges Forum, in dem sich Webmaster aus allen Sparten austauschen.

Eisy.eu – Affiliate, Webmasterblog und (k)ein SEO-Blog

Soeren Eisenschmidt aka Eisy ist eine echte Institution im Web. Der Blog von Eisy darf in keinem RSS-Feed fehlen und sollte regelmäßig gelesen werden. Eisy lebt den Satz „Content ist King“ seit Jahren in Perfektion vor. Nicht umsonst ist er einer der wenigen deutschen Blogger, die erfolgreich einen Premium-Content Bereich aufbauen konnten. Eisy möchte zwar nicht in die „SEO-Blog-Schublade“ gesteckt werden, das ist aufgrund der Themenvielfalt sicher auch korrekt, trotzdem gehört Eisy.eu auch für SEO-Interessierte in die Musst-Du-lesen-Liste.

Tagseoblog.de – Schwerpunkt Bilder und Videos

Wenn ein genialer Künstler auf den Bereich Suchmaschinenoptmierung trifft, kommt dabei ein tagseoblog heraus. Wer Martin Missfeld nicht kennt, hat die Welt verpennt. Zwar habe ich persönlich die Ehre nie gehabt, aber sein SEO-Blog gehört schon lange zu einem meiner liebsten Lektüren. Wenn Du dich näher mit der Optimierung von Bildern, Grafiken und Videos beschäftigen willst, ist der tagseoblog deine erste Anlaufstelle. PS: Ein weiteres Highlight auf tagseoblog.de sind die Google Doodle Videos – reinschauen lohnt!

Googlewatchblog.de – Die Google Beobachter

Nun gut, Tante Google wird sicher von jedem SEO mit Argusaugen beobachtet, doch nicht jeder hat sich auf die direkte Berichterstattung über die allgemeinen Aktivitäten und News des Suchmaschinengiganten spezialisiert. Neben dem Themenschwerpunkt Google als Suchmaschine, findest Du auf googlewatchblog.de aber auch noch weitere Artikel rund um das Portfolio des Suma-Primus. Von Android über Google+ bis hin zu YouTube ist alles dabei.

SEO-Trainee – Aller Anfang ist Suchmaschinenoptimierung schwer

Auf SEO-Trainee tummeln sich nicht die alten Hasen, sondern Trainees, die in der Regel noch am Anfang ihrer Karriere im Bereich Suchmaschinenoptimierung stehen. Du solltest dich aber davor hüten den Anfängerstatus mit mangelnden Fachwissen oder schlechtem Content gleichzusetzen. Die Jungs und Mädels punkten immer wieder mit tollen Beiträgen und Fachwissen. Vielleicht hast Du ja sogar Lust selber ein SEO-Trainee zu werden? Dann ab auf das SEO-Blog von seo-trainee.de und bewerben. :)

Fazit zum ersten Teil der besten deutschen SEO-Blogs

Das waren die ersten fünf SEO-Blogs in Deutschland, die ich persönlich teilweise schon seit Jahren lese und schätzen gelernt habe. Die Reihenfolge ist selbstverständlich nicht wertend und soll keine Rangfolge darstellen. Nächste Woche gibt es dann den nächsten Teil der besten SEO-Blogs in Deutschland. Was ist deine Meinung über die  SEO-Blogs  in unserer Liste? Welche SEO-Blogs gehören für dich in jeden Feedreader? Oder liegt der Bereich Suchmaschinenoptimierung nicht in deinem Interessensgebiet?

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Traffic-Tipp #13 – Linkbaits als Traffic Quelle https://blogsheet.info/linkbaits-als-traffic-quelle-16687 https://blogsheet.info/linkbaits-als-traffic-quelle-16687#comments Tue, 16 Jul 2013 05:40:18 +0000 http://blogsheet.info/?p=16687 zum Blog-Artikel »]]> Dienstag ist Traffic-Tipp-Tag und den möchte ich Dir natürlich auch heute nicht vorenthalten. Der Traffic-Tipp Nummer 14: “Linkbaits als Traffic Quelle” sorgt im Idealfall nicht nur für Traffic, sondern auch für ordentlich Backlinks. Da Backlinks auch in Zeiten von Social Media weiterhin ein wichtiges Rankingkriterium sind, gehört der Linkbait zu jeder Traffic Strategie dazu.

Was ein Linkbait ist

Der Begriff Bait bedeutet „Köder, Verlockung, Anreißer“ woraus sich dann im SEO-Bereich der Begriff Linkbait entwickelt hat.

Während unsere angloamerikanischen Freunde sehr gerne und häufig fremde Beiträge teilen und verlinken, herrscht in Deutschland bei Bloggern und Webmastern leider eine Geiz ist Geil Mentalität. Oftmals erscheint es so, dass ein Blogger eher sein Erstgeborenes verkaufen würde als einen Link zu setzen oder fremde Beiträge zu teilen.

Mit einem guten Köder kann es also möglich sein den Linkgeiz kurzfristig zu eliminieren und eine starke Verbreitung des Contents zu erreichen.

In früheren Zeiten der Suchmaschinenoptimierung diente ein Linkbait hauptsächlich dazu andere Blogger und Webmaster dazu zu bringen einen Backlink zu einer bestimmten Zielseite zu setzen. In der heutigen Zeit hat sich das Ziel eines Linkbaits jedoch erweitert.

Mittlerweile zielt ein Backlink nicht nur darauf ab die immer noch wichtigen Backlinks zu generieren, sondern auch auf eine hohe virale Streuung des Contents durch Facebook, Google+, Twitter und anderen sozialen Netzwerken.

Möglichkeiten um einen Linkbait zu generieren

Es gibt viele Möglichkeiten einen Linkbait zu generieren, es gibt jedoch keine Garantie, dass ein Linkbait auch den gewünschten Effekt erzielt. Das Verhalten von Lesern ist leider nicht vorauszusehen. Ein Artikel, der spontan geschrieben wurde, kann sich viral schneller verbreiten und mehr Aufmerksamkeit erregen als die sorgfältigst geplante Kampagne. Trotzdem gibt es immer wieder Inhalte, die aus der Erfahrung heraus gerne geteilt werden.

Erstelle eine Infografik
Infografiken bieten deinen Lesern eine schnelle übersichtliche Information über ein komplexes Thema. Da der Mensch hauptsächlich visuell eingestellt ist, lassen sich Infografiken sehr gut an den Mann bzw. an die Frau bringen. Viele Infografiken haben sich schon als wahren Pracht-Linkbait entwickelt.

Schreibe einfachen Content durch Listen
Internetuser lieben schnell zu konsumierenden Content, denn es gilt auch im Web: „Zeit ist Geld und Geld haben wir immer zu wenig“. Listen bieten eine schnelle Übersicht und lassen sich vom Leser schnell scannen. Gerade leichter aber hochwertiger Content wird gerne geteilt.

Sei kontrovers und ein Querdenker
Du liest gerade diesen Artikel und bist der Meinung Linkbaits taugen nichts und Du hast entsprechend sinnvolle Argumente? Dann verfasse einen Artikel darüber. Meinungen die von anderen abweichen und mit starken Argumenten untermauert werden, können sich schnell zu einem Linkbait entwickeln.

Entwickle nützliche Tools und Plugins
Du kannst programmieren und hast eine Idee für ein nützliches Tool oder Plugin? Dann setze ich Dich hin und fang an zu coden. Wenn Du deine Entwicklung auch noch kostenfrei zur Verfügung stellst, wirst Du deinen Backlinkpool schnell steigern können. Kostenlose Angebote sind immer noch mit die effizientestens Linkbaits.

Sei schneller als andere Blogger
Der frühe Vogel fängt den Wurm – eine Weisheit, die auch im Bereich Linkbaiting zutreffen kann. Wenn Du es schaffst Themenbereiche vor anderen Bloggern aufzubereiten, kannst Du mit Glück einen riesigen Traffic-Sturm beschwören. Einen der genialsten Linkbaits der letzten Jahre hat meiner Meinung nach Karl Kratz mit seiner Herleitung einer WDF*p*IDF Gewichtungsformel für Suchmaschinen gesetzt. Von massenhaften Diskussionen in Foren, Blogs und in sozialen Netzwerken, über Beiträge in einschlägigen Zeitschriften, hin zu den begehrten Links bei Wikipedia ist alles dabei.

Was Du bei Linkbaits vermeiden solltest

Es gibt immer wieder Blogger, die mit aller Macht einen Linkbait erreichen wollen. Es werden unwahre Geschichten verbreitet, oder andere Blogger unter der Gürtellinie angegriffen. Das ist aus meiner Sicht der falsche Weg um einen Linkbait zu erreichen. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert, sollte nicht als Motto herhalten. Das Internet vergisst nichts und die eigene Reputation und Glaubwürdigkeit ist das wichtigste Kapital eines Bloggers. Sei also ehrlich gegenüber deinen Lesern und bleibe fair im Umgang mit anderen Webmastern.

Fazit zum Thema Linkbait

In manchen Diskussionen klingt es immer wieder durch, dass ein Linkbait etwas Schlechtes ist. Diese Meinung kann ich nicht teilen. Ein sehr guter Linkbait ist pure Content-Qualität und übertrifft in seiner Reinheit jeden lupenreinen Diamanten, wie Du am Beispiel von Karl Kratz sehen kannst.

Was ist Deine Meinung über Linkbaits? Sinnvoller Traffic-Tipp oder Bauernfängerei? Hast Du schon einen erfolgreichen Linkbait gesetzt und was sind deine Tipps zu diesem Thema? Ich freue mich auf deine Antworten.


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Traffic Tipp #9 – Mehr Besucher durch Foren https://blogsheet.info/traffic-tipp-9-mehr-besucher-durch-foren-16613 https://blogsheet.info/traffic-tipp-9-mehr-besucher-durch-foren-16613#comments Tue, 18 Jun 2013 05:20:37 +0000 http://blogsheet.info/?p=16613 zum Blog-Artikel »]]> In der Zeit von Social Media mit Twitter, Facebook und Co. hält der ein oder andere Blogger das gute alte Forum für nicht mehr zeitgemäß. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass Foren als Plattform für eine bestimmte Art des Austausches dienen, die andere Konzepte nicht auf diese Weise erfüllen können.

Gerade große Foren mit einer bestimmten Fachrichtung, in denen die Community aktiv ist und fleißig Fragen von Hilfesuchenden beantwortet, kann z.B. durch andere Social Media Kanäle nicht so einfach ersetzt werden. Um es kurz zu machen: Foren werden nach wie vor gerne von Usern und demnach potenziellen Besuchern genutzt. Warum also nicht Foren als Trafficquelle heranziehen.

Die passenden Foren

Als ersten Schritt um neue Besucher für den eigenen Blog zu gewinnen suche dir die passenden Foren. Passend dahingehend, dass diese Foren deiner eigenen Zielgruppe entsprechen. Weiterhin sollten dort Themen behandelt werden, über die Du gut schreiben kannst und die auch in deinem Blog vorkommen. Auf diese Weise kannst Du in Forenposts sinnvoll auf deinen Blog verweisen. Diese direkten Empfehlungen erhalten in der Regel mehr Aufmerksamkeit als ein Link in deiner Signatur.

Foren mit genug Besuchern

Weiterhin ist wichtig, dass Du die Foren suchst, die auch eine aktive Community haben und genug Besucher. In einem Forum, in dem nichts passiert, kannst Du schlecht kommunizieren. Das heißt es gibt keine Fragen, auf die Du antworten kannst und Du selbst bekommst ebenfalls kein Feedback. Und wo es keine Kommunikation gibt, sind auch Besucher seltener. Wenn sich Besucher auf solche Foren verirren, landen diese dann oft auf alten Beiträgen, die dir wenig nützen. Also schau dir das betreffende Forum genau an, ob dort Bewegung ist und nicht der letzte Beitrag bereits Monate alt. Desweiteren sollten auch die Anzahl der regelmäßigen Beiträge stimmen, je mehr umso belebter das Forum und umso besser die Trafficquelle.

Ranking von Beiträgen

Ein weiterer Faktor für die Wahl eines Forums ist das Ranking der Forenbeiträge. Analysiere nach Möglichkeit, ob und inwieweit das betreffende Forum mit deinen bevorzugten Keywords in den Suchmaschinen gelistet wird. Man kann zwar nicht erwarten, dass ein Forum mit allen dir wichtigen Suchbegriffen in den Suchmaschinen auftaucht, aber es ist von Vorteil, wenn zumindest eine Auswahl an Beiträgen aus dem Forum über die Suche gut zu finden ist. Oft sind es Suchphrasen, also ein Satz oder eine Frage, über die Forenbeiträge gelistet werden.

Regelmäßig im Forum aktiv sein

Du solltest dir nicht zu viele Foren aufbürden, wähle überlegt aus und je nachdem wie viel Du Zeit hast. Es ist meiner Meinung nach besser, wenn Du in weniger Foren einen gewissen Bekanntheitsgrad erreichst, als dass Du in vielen Foren nur sporadisch vorbeischauen kannst und dich dort niemand kennt. Bist Du in einem Forum bekannt und hast bereits viele Beiträge verfasst, so spiegelt sich das in deinem Forumsprofil wieder. Der User ist vermutlich eher geneigt einem bekannten Mitglied der Community zu vertrauen als einem Frischling. Das bedeutet, dass auch deine Empfehlungen vertrauenswürdiger sind und die Besucher mit höherer Wahrscheinlichkeit deinen Links auf deinen Blog folgen.

Wichtiger Hinweis: Du solltest ohnehin erst damit beginnen in deinen Forenbeiträgen deine Links zu posten, wenn Du dir einen gewissen Status in der Community erarbeitet hast.

Hilfreiche Beiträge

Sehr wichtig ist, dass Du möglichst sinnvolle und hilfreiche Beiträge in den Foren verfasst. Schließlich suchen viele Besucher Hilfe und Antworten auf Fragen zum Thema des jeweiligen Forums. Je überzeugender dein Post ist, umso eher folgt der User deinem Link zu deinem Blog um weitere Informationen zu erhalten. Wichtig: Er sollte dort die erwarteten weiterführenden Informationen vorfinden. Hast Du dem User auf diese Art helfen können, so hattest Du nicht nur einen neuen Besucher auf deinem Blog sondern vielleicht auch einen wiederkehrenden Leser gewonnen.

Mehr Besucher durch Foren im Überblick:

  • Das Forum entspricht der Zielgruppe deines Blogs
  • Das Forum hat eine aktive Community und wird gut besucht
  • Forenbeiträge zu passenden Keywords sind über die Suchmaschinen zu finden
  • Wähle die Foren mit Bedacht und nicht zu viele
  • Verfasse sinnvolle und hilfreiche Beiträge
  • Verfasse regelmäßig Beiträge und steigere deinen Bekanntheitsgrad in der Community
  • Verweise in deinen Beiträgen auf deinen Blog oder deine Website, wenn Du einen guten Status in der Community erlangt hast
  • Bringe wenn möglich einen Link zu deinem Blog samt kurzer Beschreibung in deiner Forensignatur unter
  • Besucher sollten auf deinem Blog die Informationen vorfinden, die sie erwarten
Das eigene Forum?

Du magst dich vielleicht fragen, ob es sinnvoll ist gleich ein eigenes Forum aufzubauen um direkt die zusätzlichen Besucher für deinen Webauftritt generieren zu können. Sicherlich ist es technisch gesehen nicht so schwer seinen Blog mit einem Forum zu erweitern. Aber ein Forum aufzubauen und zu etablieren ist sehr aufwändig und dauert seine Zeit. Bedenke auch, dass ein Forum ohne aktive Community ein totes Forum ist. Das bedeutet, diese Hürde von einer Mindestzahl an Usern, die regelmäßig posten, muss erst einmal gemeistert werden. Viele frisch online gebrachte Foren scheitern bereits an dieser Hürde.

Fazit zum Traffic Tipp Mehr Besucher durch Foren

Mit den richtigen Foren, die gut zu deinem Blog passen, kannst Du einiges an neuen Besuchern generieren. Foren als Trafficquelle solltest Du nicht unterschätzen. Toller Nebeneffekt sind deine Links in deinen Forenbeiträgen, die wiederum der Suchmaschinenoptimierung für deinen Blog dienen.


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Infografik: Bist Du ein SEO-Jedi oder ein SEO-Sith? https://blogsheet.info/infografik-bist-du-ein-seo-jedi-oder-ein-seo-sith-16103 https://blogsheet.info/infografik-bist-du-ein-seo-jedi-oder-ein-seo-sith-16103#comments Thu, 02 May 2013 05:09:24 +0000 http://blogsheet.info/?p=16103 zum Blog-Artikel »]]> Die SEO-Sphäre erinnert manches Mal an die beiden Seiten der Macht aus den Star Wars Kultfilmen. Die White-Hat-SEOs als die Jedi-Ritter der Suchmaschinenoptimierung und ihre Gegenspieler auf der dunklen Seite der Macht, die Black-Hat-SEOs. Die SEO-Sith, ihres Zeichens Black-Hat-SEOs, sind von Google bekanntermaßen nicht gerne gesehen und der Kampf gegen ihre Tricks geht weiter, solange, bis kein SEO-Sith mehr die Weiten des Internet-Universums unsicher macht und die Dunkelheit, die mancherorts die Suchmaschinen einhüllt endgültig vertrieben ist.

Zu welcher Seite der SEO-Macht gehörst Du?

Zu den dunklen Lords der SEO-Sith oder bist Du ein strahlender SEO-Jedi, ein Ritter der Suchmaschinenoptimierung?

Infografik: Bist Du ein SEO-Jedi oder ein SEO-Sith?

Creative Commons Lizenzvertrag
Die Infografik Bist Du ein SEO-Jedi oder ein SEO-Sith? von Blogsheet.info steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Fazit zu den SEO-Wars:

So wie die dunkle Seite der Macht aus Star Wars sind auch Black-Hat-Seo-Maßnahmen verlockend. Aber wie im Film den Sith-Lords, bringt auch den Black-Hat-SEOs die dunkle Seite auf Dauer wenig Glück und manch einer geht damit unter. Google ist in der Hinsicht gnadenlos.

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Blogparade – Mein wichtigster Traffic-Tipp für deinen Blog https://blogsheet.info/blogparade-mein-wichtigster-traffic-tipp-fuer-deinen-blog-15729 https://blogsheet.info/blogparade-mein-wichtigster-traffic-tipp-fuer-deinen-blog-15729#comments Tue, 16 Apr 2013 05:13:56 +0000 http://blogsheet.info/?p=15729 zum Blog-Artikel »]]> Die Teilnahme an zwei Blogparaden innerhalb kürzester Zeit ist zwar ansonsten nicht mein Ding, aber dem Thema mein wichtigster Traffic-Tipp konnte ich einfach nicht widerstehen. Kennst Du auch den Film Full Metal Jacket? Als ich das Thema zur Blogparade von Martin las, hatte ich immer die Worte im Kopf:

Das hier ist mein Traffic-Tipp, es gibt viele andere, aber dieser ist meiner. Mein Traffic-Tipp ist mein bester Freund … falls Du nun denkst ich habe die falschen Pillen erwischt, nein, ich erfreue mich bester Gesundheit. Zwar mag das abgewandelte Filmzitat ein wenig freakig erscheinen, aber die Kernaussage ist das Wichtige. Mein Traffic-Tipp wird für dich der heilige Gral des Traffics sein.

Traffic-Tipps, von hui bis pfui

Wie Eingangs schon angedeutet, gibt es unzählige Traffic-Tipps. Nicht jeder Rat zur Erhöhung der Besucherströme kann sofort umgesetzt werden. Einige Vorschläge benötigen ein bestimmtes Know How oder sind von deiner Zielgruppe abhängig. Andere Tipps werden dir mit Glück eine Vielzahl an Besuchern bringen, aber Du wirst auch Vorschläge umsetzen, die wertlos waren und nicht einen einzigen Besucher auf deinen Blog lotsen.

Mein Tipp hingegen wird dich keinerlei Arbeitszeit kosten, doch Du wirst keinen einzigen Besucher damit bekommen. Trotzdem wirst Du meinen Traffic-Tipp lieben und wenn Du den Rat umsetzt, wird er dich dein ganzes Bloggerleben begleiten. Doch nun habe ich dich lange genug auf die Folter gespannt und es wird Zeit, nach langem Vorgeplänkel, endlich meinen Traffic-Tipp zu verraten. Halte dafür bitte deine Paypal-Adresse bereit – nein, nur ein Scherz. Mein wichtigster Traffic-Tipp für dich lautet:

Du sollst Google nicht bescheißen

Es ist nicht meine Art im Internet derartige Überschriften zu verwenden und vielleicht wird nun jemand pikiert die Nase rümpfen wegen dieser deftigen Ausdrucksweise. Doch es ist unumgänglich es so deutlich wie möglich zu machen, dass Tante Google für deinen Blog das Überlebenselixier ist. Egal welche Trafficquellen Du anzapfen wirst, Google wird dir die meisten Besucher bringen. Doch dazu musst Du dich an einige Regeln halten.

Vermeide Black Hat SEO um jeden Preis

Du wirst immer wieder im Netz die tollsten Tools und Tipps finden, die dir den „großenVorteil gegenüber deiner Konkurrenz“ versprechen. Die ultimativen SEO-Tools zum automatischen Backlinkaufbau und sonstigen Suchmaschinenspam. Doch Black Hat Techniken, die gestern noch funktionierten, können morgen deinen geliebten Blog schon in das Datennirvana von Google schicken. Vielleicht hast Du ja auch das Gejammere und Geschrei von vielen Websitebetreiber gelesen, nachdem Tante Google ihre Panda- und Penguin Updates veröffentlichte. Du möchtest sicher nicht irgendwann zu diesen Bloggern gehören, oder?

Mein wichtigster Traffic-Tipp das Fazit

Zwar wird dir mein Traffic-Tipp keine direkten Besucher einbringen, doch Du wirst mit diesem Ratschlag über die Zeit eine starke und stabile Basis an Besuchern erhalten und das auch kostenlos! Wie bereits erwähnt, gibt es viele Tipps um direkten und indirekten Traffic zu erhalten und es könnten damit dutzende bis hunderte Artikel gefüllt werden. Aus diesem Grund ist die Teilnahme an dieser Blogparade der Startschuss zu einer neuen Artikelserie. Ab jetzt werden wir jeden Dienstag einen Traffic-Tipp für dich veröffentlichen. Bis dahin freue ich mich auf deine Kommentare und wünsche dir ein Happy Blogging!

Hier findest Du weitere Teilnehmer und Artikel zur Blogparade “Mein wichtigster Traffic-Tipp

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https://blogsheet.info/blogparade-mein-wichtigster-traffic-tipp-fuer-deinen-blog-15729/feed 15
So erstellst Du eine XML Sitemap für deinen WordPress Blog https://blogsheet.info/so-erstellst-du-eine-xml-sitemap-fuer-deinen-wordpress-blog-15582 https://blogsheet.info/so-erstellst-du-eine-xml-sitemap-fuer-deinen-wordpress-blog-15582#comments Mon, 15 Apr 2013 08:56:55 +0000 http://blogsheet.info/?p=15582 zum Blog-Artikel »]]> Es gibt im Netz viele Diskussionen darüber ob eine XML-Sitemap in der heutigen Zeit noch sinnvoll ist oder nicht. Mein Standpunkt bei solchen Diskussionen ist immer, was kein Brot frisst und schnell zu realisieren ist, sollte auch genutzt werden. Ich persönlich nutze für jeden meiner Blogs eine XML-Sitemap und Google wird sich sicher auch nicht dagegen wehren.

Was eine XML-Sitemap ist

Eine XML-Sitemap ist nichts weiteres als eine simple Textdatei im XML-Format, die alle Unterseiten deines Blogs für Suchmaschinen in einer strukturierten Form darstellen. Die XML-Sitemap gilt es nicht mit einer HTML-Sitemap zu verwechseln. Während die XML-Sitemap für den Blog-Besucher nicht zu sehen ist und separat auf deinem Webspace liegt, dient eine HTML-Sitemap dazu eine verlinkte Übersicht deiner Webpräsenz für deine User bereitzustellen. Da Blogs in den meisten Fällen eine sehr gute Struktur vorweisen, ist für Blogs eine HTML-Sitemap entbehrlich.

xml-sitemap-wordpress

Die XML-Sitemap von Blogsheet.info (Auszug)
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Wann eine XML-Sitemap sinnvoll ist

In der Regel findet der Google-Crawler innerhalb kürzester Zeit alle erstellten Seiten auf deinem Blog, jedoch gibt es keine Garantie. Um den Crawler bei der Indexierung deines Blogs zu unterstützen kann eine XML-Sitemap hilfreich sein. Google hat eine dazu folgende Liste veröffentlicht:

  • Deine Website enthält dynamischen Content.
  • Deine Website enthält Seiten, die beim Crawlen durch den Googlebot nicht ohne Weiteres zu entdecken sind, wie beispielsweise Seiten mit Rich AJAX oder Bildern.
  • Deine  Website ist neu und es wird nur durch wenige Links auf sie verwiesen. Der Googlebot durchsucht das Web durch Verfolgen von Links von Seite zu Seite. Spärlich verlinkte Websites sind daher nur schwer zu finden.
  • Deine Website enthält ein großes Archiv mit Content-Seiten, die untereinander nur spärlich oder überhaupt nicht verlinkt sind.

Quelle: Google für Webmaster- Die XML-Sitemap

Da Blogs von dynamischen Content leben, liegt es auf der Hand eine XML-Sitemap bereitzustellen.

Achtung: Eine XML-Sitemap sorgt nicht automatisch dafür, dass deine Artikel bessere Positionen bei Google erhalten.

So erstellst Du eine XML-Sitemap für deinen Blog

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du eine XM-Sitemap für WordPress erstellen kannst. Es gibt diverse Online-Generatoren um eine Sitemap zu generieren. Gerade für einen Blog mit regelmäßigem Content halte ich das für weniger sinnvoll. Ich persönlich nutze das Plugin Google XML Sitemaps von Arne Brachold. Das Plugin generiert für  Dich schnell, einfach sowie regelmäßig die gewünschte XML-Sitemap und bietet Dir die unterschiedlichsten Einstellmöglichkeiten. Du kannst Google XML Sitemaps unter wordpress.org herunterladen oder direkt über die Pluginsuche deines WordPress-Blogs installieren.

Google XML Sitemap - Screenshot

Google XML Sitemap – Screenshot
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Tante Google über die XML-Sitemap benachrichtigen

Da das Plugin die Sitemap automatisch bei Google, Bing und Yahoo einreicht, brauchst Du dich normalerweise um nichts weiter kümmern. Du kannst deine Sitemap jedoch trotzdem mit Hilfe der Webmastertools bei Google hochladen. Dazu loggst Du dich einfach in deinen Google -Account ein, gehst zu den Webmastertools und wählst den Menüpunkt Optimierung ⇒ Sitemaps. Oben rechts findest Du die Option „Sitemap hinzufügen/testen“. Dort den entsprechenden Ort deiner XML-Sitemap eingeben und auf „Sitemap einreichen“ klicken. Spätestens dann wird Google deine XML-Sitemap indexieren.

Google Webmaster Tools XML-Sitemap einreichen

XML-Sitemap einreichen
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Die XML-Sitemap das Fazit

Auch wenn die Meinungen zur Notwendigkeit einer XML-Sitemap auseinander gehen, kann es nicht schaden den Suchmaschinen diese Datei zur Verfügung zu stellen. Die XML-Sitemap ist dank Plugin schnell erstellt und aktuell. Gerade bei größeren Blogs, mit täglichem neuen Content, können die Inhalte dank XML-Sitemap schneller in den Suchmaschinen zu finden sein.

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