Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen » Technik https://blogsheet.info Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen Mon, 05 Jan 2015 21:43:38 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 So setzt Du ein minimales Zeichenlimit für deine Kommentarfunktion & erhöhst die Qualität der Kommentare auf deinem WordPress-Blog https://blogsheet.info/minimales-zeichenlimit-kommentare-17824 https://blogsheet.info/minimales-zeichenlimit-kommentare-17824#comments Fri, 21 Feb 2014 12:00:14 +0000 http://blogsheet.info/?p=17824 zum Blog-Artikel »]]> Jeder Blogger wünscht sich, dass auf seinem Blog ordentlich kommentiert wird. Schließlich sind Rückmeldungen und Beteiligungen der Blogleser der Lohn für die tägliche Arbeit. Den schnöden Mammon lassen wir an der Stelle außen vor. 😉

Leider gibt es immer wieder Blogleser, die kein Interesse daran haben einen vernünftigen Blogkommentar zu hinterlassen. Ich denke jeder Blogger kennt die Sorte von Kommentaren, die nur ein Ziel verfolgen – Backlinkaufbau. In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie Du deinen Kommentaren eine Mindestlänge verordnest.

Warum Blogkommentare keine Mindestlänge haben sollten

Wie immer hat jede Sicht zwei verschiedene Seiten. Es gibt sicher Blogger, die froh sind überhaupt Kommentare auf ihrem Blog zu haben und nehmen was sie bekommen können.

Für die einen ist „toller Artikel“ ein tolles Lob und ein ausreichender Mehrwert. Andere möchten ihre Leser einfach nur nicht einschränken. Hier muss also jeder Blogger für sich entscheiden, wie er mit einer Mindestlänge für Kommentare umgeht.

Warum Blogkommentare eine Mindestlänge haben sollten

Normalerweise dient die Kommentarfunktion für den Austausch zwischen den unterschiedlichen Bloglesern und natürlich dem Autor des Blogartikels. Kommentare sollen zur Diskussionen anregen und natürlich dem Autor auch eine Rückmeldung in Form von positiver aber auch negativer Kritik geben. Die berühmten Blogkommentare wie:

  • toller Artikel
  • Danke für den Artikel
  • Super Post
  • usw.

tragen jedoch gar nichts zu einer Diskussion bei. Jeder Kommentator sollte in der Lage sein mehr als 20 Zeichen für einen Kommentar zu verwenden, der auch einen Mehrwert bietet. Mit Glück lässt sich durch eine Mindestlänge die Qualität der Kommentare enorm steigern.

Einrichten einer  Kommentar-Mindestlänge per functions.php

Um eine minimale Kommentarlänge einzurichten, bietet dir WordPress einen Filter mit dem Namen „preprocess_comment“. Dieser Filter prüft die Inhalte eines Kommentars, bevor dieser in die Datenbank gespeichert wird. Das komplette Snippet sieht dann wie folgt aus:

<?php
add_filter( 'preprocess_comment', 'blogsheet_min_com_length' );

function blogsheet_min_com_length($blogsheetComData) {
	$blogsheetMinComLength = 25;
	if (strlen(trim($blogsheetComData['comment_content'] )) < $blogsheetMinComLength) 
        {
		wp_die('Alle Kommentare müssen mindestens '.$blogsheetMinComLength.' Zeichen lang sein.');
        }
	return $blogsheetComData;
}
?>

Einrichten einer  Kommentar-Mindestlänge per Plugin

Wenn Du deine functions.php nicht bearbeiten kannst oder willst, lade Dir einfach das Blogsheet Multiplexer Plugin herunter. Damit kannst Du nicht nur eine Mindestlänge für deine Kommentare einrichten, sondern auch die internen Pings von WordPress abschalten. Das Plugin befindet sich in der Betaphase und wird stetig erweitert.

Eine Mindestlänge für Blogkommentare – das Fazit

Um auf deinem Blog die Kommentarfunktion um eine Mindestlänge zu erweitern bedarf es nur ein paar Handgriffe. Mit dieser Begrenzung kannst Du nicht nur lästigen Kommentarspammern den Wind aus den Segeln nehmen, sondern auch die Qualität deiner Blogkommentare steigern.

]]>
https://blogsheet.info/minimales-zeichenlimit-kommentare-17824/feed 0
Warum Microsoft SkyDrive zu OneDrive umbenennen musste und welche neuen Funktionen dir die Cloud bietet https://blogsheet.info/microsoft-skydrive-zu-onedrive-17861 https://blogsheet.info/microsoft-skydrive-zu-onedrive-17861#comments Thu, 20 Feb 2014 12:00:46 +0000 http://blogsheet.info/?p=17861 zum Blog-Artikel »]]> Cloud-Dienste sind schon eine praktische Sache. Du hast deine Daten immer und überall verfügbar und musst nicht umständlich deine Dateien mit Hilfe von Sticks oder sonst irgendwie von einem Endgerät auf das andere bugsieren. Wenn Du mit anderen zusammen an einem Projekt arbeitest und Dateien teilen willst, brauchst Du einfach nur den entsprechenden Ordner in der Cloud für dein Team freigeben.

Auch ich nutze des Öfteren einen Cloud-Dienst, allerdings nicht die Cloud von Microsoft. Als ich SkyDrive einmal ausprobierte, wollten ein paar Details nicht so funktionieren wie ich wollte, also bin ich bei einem anderen Cloud-Dienst geblieben, mit dem ich auf Anhieb besser zurecht kam.

Aber vielleicht ist das neue OneDrive, wie das alte SkyDrive nun heißt, bedienfreundlicher geworden. Schließlich bietet OneDrive seinen Nutzern neue Funktionen an.

Die neuen Funktionen von Microsoft OneDrive

  • Ein optimiertes Video-Sharing soll dir das Speichern, Betrachten und Weitergeben deiner Videos und Filme leichter machen.
  • Eine automatische Kamera-Backup-Funktion wurde in die mobile Version von OneDrive für dein Android-Smartphone integriert.
  • In der Webversion von OneDrive sollst Du nun Dokumente mit den Office Web Apps parallel bearbeiten können.

Über die neuen Funktionen hinaus verspricht Microsoft ein verbessertes Nutzererlebnis für alle Plattformen. Ich werde mir also das neue OneDrive doch nochmal näher anschauen und bin gespannt, ob sich meine Stolpersteine in Wohlgefallen aufgelöst haben 😉

Screenshot der OneDrive Website

Screenshot der OneDrive Website

Warum SkyDrive jetzt OneDrive heißt

Im ersten Moment war ich ja etwas irritiert, warum Microsoft ihren Cloud-Dienst umbenannt hat. Erstens finde ich den neuen Namen nicht besser als den alten, im Gegenteil: SkyDrive finde ich als Namen für einen Cloud-Dienst sogar passender und griffiger. Zweitens ist es eventuell marketingtechnisch nicht ganz glücklich einen Namen zu ändern, wenn sich die Kunden bereits daran gewöhnt haben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Microsoft hat nicht ganz freiwillig SkyDrive in OneDrive umgetauft. Ein britisches Gericht entschied nämlich im Juli, dass Microsofts „SkyDrive“ gegen das Warenzeichen „Sky“ verstößt.

Das Warenzeichen Sky gehört dem Unternehmen British Sky Broadcasting (BSkyB), einem der größten Pay-TV-Anbieter in Großbritannien und Europa. Die Richterin Sarah Asplin begründete das Urteil damit, dass die Namensähnlichkeit den durchschnittlichen Verbraucher wahrscheinlich verwirrt und dass der Eindruck erweckt würde, die Angebote von BSkyB und Microsoft wären miteinander verknüpft.

Microsoft hätte den Namen für die Europäische Union ändern müssen, da sich das Urteil auch nur auf die EU bezog, aber das Unternehmen aus Redmond entschied sich dazu, gleich weltweit SkyDrive in OneDrive umzubenennen.

Für SkyDrive Nutzer bleibt alles beim Alten

Wenn Du SkyDrive- oder SkyDrive-Pro-Kunde bist, ändert sich für dich nichts. Du kannst dich wie gewohnt mit deinen bestehenden Login-Daten anmelden.

Wie bisher SkyDrive bietet auch OneDrive für jeden Nutzer 7 GB kostenlosen Speicherplatz an. Dieser Speicherplatz lässt sich auch hier gegen eine Gebühr in folgenden Schritten aufstocken: 50 GB, 100 GB und 200 GB.

Wenn Du Freunde zur Nutzung des Microsoft Cloud-Dienstes OneDrive einlädst, erhältst Du bis zu 5 GB kostenlosen Speicherplatz.

Mein Fazit zu Microsoft OneDrive

Wie ich im Blogbeitrag anmerkte, hatte mich SkyDrive beim ersten Mal nicht überzeugt. Ich nehme aber nun die Umbenennung von SkyDrive in OneDrive und die damit verbundene von Microsoft versprochene Verbesserung zum Anlass, mir die Sache noch einmal genauer anzuschauen. Natürlich werde ich dir dann hier auf Blogsheet über meine neuen Erfahrungen mit OneDrive berichten.

Welche Erfahrungen hast Du mit SkyDrive bzw. jetzt OneDrive gemacht? Ich freue mich auf deine Meinung.

]]>
https://blogsheet.info/microsoft-skydrive-zu-onedrive-17861/feed 0
So deaktivierst Du interne Pings (Self Pings) unter WordPress https://blogsheet.info/wordpress-self-pings-deaktivieren-17813 https://blogsheet.info/wordpress-self-pings-deaktivieren-17813#comments Wed, 12 Feb 2014 12:00:02 +0000 http://blogsheet.info/?p=17813 zum Blog-Artikel »]]> Wie Du bestimmt weißt, ist eine vernünftige interne Verlinkung eine bekanntes und auch sinnvolles SEO-Verfahren um deinen Blog für Tange Google wieder eine Nuance interessanter zu machen. Je nach Blogger wird die interne Verlinkung unterschiedlich angegangen.

Einige steuern die interne Verlinkung  gezielt, andere schenken der internen Verlinkung gar keine Beachtung. Heute betrachten wir gemeinsam das Für und Wider der Deaktivierung von Self Pings unter WordPress. Es gibt zwei Lösungsansätze, damit Du die Self Pings bei Bedarf abschalten kannst.

Warum sollten die Self Pings deaktiviert werden?

Das ist sicher eine gute Frage und grundsätzlich muss jeder Blogger diese Antwort für sich selber finden. Es gibt Blogger die finden die Self Pings einfach nur lästig oder tatsächlich unästhetisch im Gesamtlayout ihres Blogs.

Ferner gibt es, wie am Anfang des Blogartikels bereits erwähnt, Blogger die ihre interne Verlinkung gerne selbständig steuern und ihre internen Pings nicht einzeln löschen möchten. Gerade große Blogs können hier schnell auf viele dutzende Self Pings am Tag kommen.

Warum sollten Self Pings nicht deaktiviert werden?

Ich habe die Self Pings auf Blogsheet nicht deaktiviert. Erstens bin ich ganz zufrieden mit der meist themenverwandten Verlinkung. Zweitens bieten die internen Pings unseren Bloglesern einen entsprechenden Mehrwert. Erfolgt ein sinnvoller Verweis auf einen anderen Artikel, so ist die Möglichkeit gegeben, das auch der „pingende“ Blogartikel für den Blogleser interessant sein könnte.

Eine klassische Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Der Leser erhält weitere für ihn lesenswehrte Informationen und bleibt dadurch länger auf dem Blog, die Absprungrate sinkt und die Aufenthaltsdauer steigt.

Pings deaktivieren per functions.php

Falls Du ein Bastler und kein Fan von verschiedenen Plugins bist, kannst Du folgenden Code verwenden um die Self Pings unter WordPress zu deaktiveren. Einfach in die functions.php Datei deines Themes einbinden und fertig ist der Lack.

/* START DISABLE SELF PING */
<?php
function blogsheet_disable_self_ping($pings) {
	$start = get_option('siteurl');
	foreach ($pings as $p => $data )
		if (0 === strpos($data,$start))
			unset($pings[$p]);
}
add_action( 'pre_ping', 'blogsheet_disable_self_ping' );
?>
/* END DISABLE SELF PING */

Interne Pings deaktivieren per Plugin

Nicht jeder möchte in seiner functions.php herumpfuschen und nutzt für solche Funktionen lieber ein Plugin. Ich habe dir dafür das Plugin: “Blogsheet Multiplexer” bereitgestellt. Das Plugin wird in Zukunft weiterentwickelt und mit verschiedenen Funktionen erweitert. Aktuell wird das Plugin nur auf Blogsheet angeboten. Wenn weitere Funktionen dazugekommen sind, werde ich Blogsheet Multiplexer in das WordPress-Repository laden.

Die Installation ist kinderleicht.

  • Blogsheet Multiplexer herunterladen
  • Wähle im WordPress-Backend: Plugins -> Installieren -> hochladen -> Plugin aktivieren
  • Unter dem Menüpunkt Multiplexer die Checkbox aktivieren / deaktiveren.

Self Pings unter WordPress deaktivieren – das Fazit:

Wenn Du die interne Verlinkung von WordPress selber steuern möchtest oder die Self Pings einfach nur als lästig empfindest, gibt es verschiedene einfache und schnelle Möglichkeiten. Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Blogartikel helfen und freue mich auf dein Feedback.

]]>
https://blogsheet.info/wordpress-self-pings-deaktivieren-17813/feed 0
So Trackst Du mit Lightbeam deine Beobachter im Internet https://blogsheet.info/lightbeam-tracke-deine-beobachter-17788 https://blogsheet.info/lightbeam-tracke-deine-beobachter-17788#comments Thu, 06 Feb 2014 12:02:50 +0000 http://blogsheet.info/?p=17788 zum Blog-Artikel »]]> Wenn Du im Internet surfst, glaubst Du dann, dass nur die Websites von dir Daten sammeln, die Du auch tatsächlich besuchst? Oder denkst Du vielleicht gar nicht darüber nach, wer dich bzw. deine Aktionen im Internet so alles beobachtet?

An allerlei Kekse haben wir uns ja schon mehr oder weniger gewöhnt, zumindest an die, um dessen Platzierung uns das System brav um Erlaubnis fragt. Jedoch gibt es auch zahlreiche ungebetene Gäste, jede Menge Tracking-Cookies die in deinem Browser deponiert werden. Bereits nach einer Stunde gemütlichen Surfens hast Du dir dutzende Tracking-Cookies eingefangen.

Wozu Tracking-Cookies von Dritten gesetzt werden

Wie der Name schon sagt dienen diese Cookies dazu den Nutzer durch das Internet zu verfolgen und dabei alle möglichen Daten an Unternehmen zu schicken, die damit dein Surfverhalten analysieren.

Kennen diese Unternehmen Dank der Auswertung deiner Daten deine Vorlieben und Interessen, können sie dir ganz gezielt für dich passende Werbung anzeigen. Oder sie verkaufen dein Nutzerprofil an andere Unternehmen gewinnbringend, die dich dann ihrerseits mit gezielter Werbung beglücken können.

Wenn Du dich also irgendwo im Internet für etwas interessiert hast, z. B. hast Du dich nach neuen Schuhen für den Sommer auf Onlineshops umgeschaut, so wirst Du noch eine ganze Weile von Werbung verfolgt werden, die dir die neuesten Schuhkreationen präsentiert.

Lightbeam – Tracke die Tracker

Mit dem Firefox Add-on namens Lightbean kannst Du nun ein wenig den Spieß umdrehen und deinerseits einmal in Echtzeit die Tracking-Tools verfolgen, die dich beobachten. Das Add-on Lightbeam kannst Du auf der entsprechenden Add-ons-Seite von mozilla mit einem Klick zu deinem Firefox hinzufügen.

Sobald dein Firefox Lightbeam installiert hat, kannst Du das Tool auch schon ohne Neustart des Browsers nutzen. In der Add-on-Leiste des Firefox wird dir das entsprechende Symbol von Lightbeam angezeigt. Falls Du die Add-on-Leiste nicht aktiviert hast, navigiere über das Firefox Dropdown-Menü, über Einstellungen zu Add-on-Leiste um sie zu aktivieren.

Klicke dann rechts unten in deinem Browser auf das Symbol und Lightbeam wird geöffnet. Wahrscheinlich siehst Du gleich schon ein Netz aus Kreisen und Dreiecken, die durch Linien miteinander verbunden sind.

lightbeam graph daily

Die Kreise symbolisieren die Websites, die Du tatsächlich besucht hast und die Dreiecke stehen für Websites auf denen Du gar nicht gewesen bist, dich aber trotzdem tracken. Einige der Kreise oder Dreiecke sind praktischerweise mit dem jeweiligen Favicon der betreffenden Website bestückt.

Wenn Du die Maus über ein Symbol hältst, wird dir der Name der Website angezeigt und wenn Du auf ein Symbol klickst, werden dir auf der rechten Seite weitere Details angezeigt. Ein interessantes Detail ist beispielsweise der Standort des Servers.

lightbeam-graph-daily-details

Im unteren Teil von Lightbeam befinden sich einige Buttons mit denen Du verschiedene Symbole transparent schalten kannst. Gleichzeitig erklärt die Beschriftung der Buttons welches Symbol für was steht.

lightbeam-graph-daily-visited-sites

Rechts unten steht dir ein Filter zur Verfügung mit dem Du deine Tracking-Ergebnisse auf die aktuelle Website oder auf die letzten 10 Websites beschränken kannst. Weiterhin kannst Du dir alle Websites des Tages anzeigen lassen oder der gesamten Woche.

lightbeam-graph-recent-side

Die trackenden Websites sind in Lightbeam aber nicht nur als Graph aufbereitet, sondern Du hast noch zwei weitere Modi zur Betrachtung deiner Verfolger. Die entsprechenden Buttons dafür befinden sich auf der linken Seite.

  • Clock: Hier kannst Du sehen wann Du welche Seite besucht hast bzw. wann dich wer getrackt hat. Halte die Maus einfach über ein Symbol um dir den Namen anzeigen zu lassen.

lightbeam-clock

  • List: Das Ganze aufbereitet als Liste. Hier hast Du noch weitere Möglichkeiten Einstellungen für die gelisteten Websites vorzunehmen.

lightbeam-liste

Unten auf der List-Seite befinden sich vier Buttons, die ausgegraut sind. Die Buttons werden voll sichtbar und aktiv, sobald Du einen Haken vor eine Website deiner Wahl setzt.

Das Laden der entsprechenden Website kannst Du nun blockieren oder die Website in den Visualisierungen von Lightbeam nicht mehr anzeigen lassen oder die Website mit dem Button „Watch Site“ hervorheben.

lightbeam-legende

Der Button „Clear Preferences“ setzt die Einstellungen für die ausgewählte Website zurück.

Wie kann ich das Tracking meines Surfverhaltens blockieren?

Um Unternehmen und Organisationen daran zu hindern, dich im Internet zu verfolgen gibt es zahlreiche Tools und Add-ons für deinen Browser. Recht bekannt ist beispielsweise „DoNotTrackMe“, das wir dir in einem weiteren Blogartikel vorstellen werden.

Tracke mit Lightbeam deine Beobachter im Internet – Das Fazit

Es ist sehr interessant einmal zu sehen, wer einen alles durch das Internet verfolgt. Das Add-on Lightbeam visualisiert das Netz von Verfolgern dabei recht eindrucksvoll und macht einem das Ausmaß der dreisten Tracker schon sehr deutlich.

Hast Du dir bisher darüber Gedanken gemacht, wer deine virtuellen Schritte verfolgt oder war dir dieses Problem bis jetzt noch gar nicht bewusst? Ich freue mich auf deine Meinung.

]]>
https://blogsheet.info/lightbeam-tracke-deine-beobachter-17788/feed 0
So setzt Du deine Einstellungen vom Firefox zurück https://blogsheet.info/firefox-einstellungen-zuruecksetzen-17776 https://blogsheet.info/firefox-einstellungen-zuruecksetzen-17776#comments Wed, 05 Feb 2014 12:00:58 +0000 http://blogsheet.info/?p=17776 zum Blog-Artikel »]]> Firefox ist immer noch einer der beliebtesten Browser weltweit, auch wenn Google mit seinen hauseigenen Browser immer mehr Marktanteil gewinnt. Doch so beliebt der Firefox auch ist, so vermüllt sind oftmals seine Einstellungen. Gestern war ich bei einem Kunden, öffnete seinen Firefox und wurde von einer gefühlten Hundertschaft an Toolbars erschlagen.

Das ungewollte Toolbars oder lahmende Füchse oder ständige Abstürze keine Einzelfälle sind, zeigen die vielen Ratsuchenden in Foren oder auf Q & A-Portalen. Somit schreit auch dieses Problem geradezu nach einem Blogartikel. 😉 Um den Fuchs wieder auf die Beine zu helfen kannst Du die Einstellungen im Firefox ganz einfach zurücksetzen und nebenbei werden deine wichtigsten Daten gesichert. Wie? Das zeige ich dir im folgenden Tutorial.

Was passiert beim Zurücksetzen des Firefox?

Falls Du Sorge trägst, dass alle deine wichtigen Daten beim Zurücksetzen des Firefox verloren gehen, so kann ich dich beruhigen. Alle Daten sind in deinem Profilordner vom Firefox gespeichert. Diese werden beim Zurücksetzen in einen neuen Profilordner übernommen und stehen dir dann wieder zur Verfügung. Gesicherte Daten sind unter anderem:

  • Von dir gespeicherte Passwörter
  • Vorhandene Cookies
  • Mögliche Lesezeichen / Favoriten
  • Verlauf deiner besuchten Websites
  • Alle Inhalte für die Auto-Vervollständigung
  • Dein individuelles Wörterbuch

Sollten beim Zurücksetzen gerade Tabs oder Fenster geöffnet sein, so werden auch diese gesichert.

Alle anderen Daten werden jedoch komplett gelöscht. Egal ob es sich um Themes, Plugins, besondere Module oder um sonstige benutzerdefinierte Einstellungen handelt. Solltest Du also bestimmte Einstellungen oder Plugins später nutzen wollen, musst Du dir entsprechende Notizen erstellen.

Firefox zurücksetzen – Die einzelnen Schritte

Damit Du den Firefox auf seinen ursprünglichen Zustand zurücksetzen kannst, bedarf es nur vier einfacher Schritte.

Schritt 1:

Starte deinen Firefox und rufe das Hilfe-Menü auf, anschließend wählst Du den Menüpunkt „Informationen zur Fehlerbehebung“ aus.

Schritt 1 - Information zur Fehhlerbehebung auswählen

Schritt 1 – Information zur Fehhlerbehebung auswählen

Schritt 2:
Anschließend findest Du rechts einen Kasten mit der Überschrift „Firefox auf seinen Ausgangszustand zurücksetzen“. Hier klickst Du den Button „Firefox zurücksetzen“ an.

Schritt 2 - Button „Firefox zurücksetzen“ anklicken

Schritt 2 – Button „Firefox zurücksetzen“ anklicken.

Schritt 3:
Nun wirst Du vom System gefragt, ob Du deinen Firefox wirklich zurücksetzen willst und erhältst eine Übersicht welche Daten potentiell gesichert und gelöscht werden. Erneut wählst Du die Option „Firefox zurücksetzen“.

Schritt 3 - „Firefox zurücksetzen“ bestätigen

Schritt 3 – „Firefox zurücksetzen“ bestätigen

Schritt 4:
Im Anschluss erhältst Du eine Übersicht welche Daten erfolgreich importiert wurden, auf “Fertigstellen klicken und das System meldet sich bei dir mit einem herzlichen „Willkommen zurück“. Jetzt kannst Du bei Bedarf deine letzten geöffneten Fenster respektive Tabs wiederherstellen lassen.

Schritt 4 - Import erfolgreich beendet

Schritt 4 – Import erfolgreich beendet

 

Den Firefox zurücksetzen – Das Fazit

Um deinen lahmenden oder überladenden Firefox zurückzusetzen ist keine Raketenwissenschaft vonnöten. Mit 4 einfachen Schritten werden nicht nur deine wichtigsten Daten gesichert, sondern auch unbeliebte Plugins oder Tools entfernt. Eine Deinstallation bzw. Neuinstallation deines Firefox ist also nicht notwendig.

]]>
https://blogsheet.info/firefox-einstellungen-zuruecksetzen-17776/feed 0
So behebst Du die Fehlermeldung „Fatal error: Allowed memory size of *** bytes exhausted“ in WordPress https://blogsheet.info/fatal-error-allowed-memory-size-17642 https://blogsheet.info/fatal-error-allowed-memory-size-17642#comments Fri, 03 Jan 2014 12:00:01 +0000 http://blogsheet.info/?p=17642 zum Blog-Artikel »]]> Wie Du eventuell weißt, ist eines unserer finanziellen Standbeine die Betreuung von Websites und Blogs auf WordPress-Basis. Erst vor kurzem rief ein Kunde an und war ganz verzweifelt, da sein Blog nicht mehr funktionierte.

Da die Lösung für das „Fatal error: Allowed memory size of *** bytes exhausted“ Problem nicht jedem bekannt ist, dachte ich mir, dass die Lösung doch einen Blogartikel wert ist. Schließlich kann diese Fehlermeldung fast jeden Blogger treffen.

In diesem Blogartikel zeige ich Dir verschiedene Möglichkeiten wie Du diesen Fehler beheben kannst.

WordPress Memory Exhausted – Bitte was?

Wie ich nicht müde werde zu erwähnen, benötigt jedes Plugin das Du auf deinem Blog installierst Ressourcen in Form von Arbeitsspeicher. Wenn ein PHP-Script nun mehr Speicher belegen (allokieren) will, als im Gesamten noch vorhanden ist, fliegt dir die genannte Fehlermeldung um die Ohren.

Fatal Error: Allowed memorx size of *** bytes exhaustedUm nun diese Fehlermeldung zu beheben, muss das memory_limit auf deinem Webspace erhöht werden. Dazu gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen.

Memory Limit erhöhen mit Root-Rechten

Solltest Du einen eigenen Server mit Root-Rechten dein Eigen nennen dürfen, so kannst Du dein memory_limit direkt in der Hauptkonfigurationsdatei deines Servers erhöhen. Diese Datei nennt sich php.ini und ist in der Regel unter einer der folgenden Pfade zu finden:

/usr/local/lib/php.ini

/etc/php/apache2/php.ini

/etc/php/php.ini

Solltest Du deine php.ini nicht unter einen der oberen Pfade finden, kannst Du schnell das WordPress phpinfo() Plugin installieren. Dort findest Du dann unter dem Punkt Loaded Configuration File deinen Pfad zur php.ini.

Solltest Du kein Plugin installieren wollen, erstelle einfach eine php-Datei mit der Funktion phpinfo(), lade diese auf deinem Server und rufe diese dann unter der entsprechenden URL direkt auf.

Nachdem Du nun deine php.ini gefunden hast, suchst Du den Eintrag memory_limit = 16. Je nach Einstellung kann hier auch schon 32MB oder eine entsprechend andere Zahl stehen.

Anschließend vergibst Du deinen gewünschten Wert (128MB sind zu empfehlen) und startest deinen Webserver je nach Linux-Distribution mit einem der folgenden Befehle neu:

/etc/init.d/apache2 restart

/etc/init.d/httpd restart

Anschließend sollte sich die „Memory Exhausted“ Fehlermeldung erledigt haben. Bedenke, dass Du mit dieser Methode dein memory_limit global änderst.

Die Änderung direkt in WordPress

Während die Änderung direkt in der php.ini für unerfahrene Anwender etwas aufwändiger sein kann, ist die Lösung mit Hilfe von WordPress recht simpel.

Hier loggst Du dich einfach per FTP in deinen WordPress-Webspace ein und öffnest die wp-config.php-Datei im Rootverzeichnis deiner WordPress-Installation. Dort fügst Du dann folgendes Snippet ein:

define('WP_MEMORY_LIMIT', '128M');

Dann speicherst Du die Sache und die Fehlermeldung ist mit etwas Glück Geschichte.

Erhöhe das Memory Limit per .htaccess

Wenn Du die verschiedenen WordPress-Dateien auf deinem Webspace betrachtet hast, wirst Du vielleicht auch schon einmal eine .htaccess-Datei gesehen haben. Auch diese liegt in deinem Root-Verzeichnes von WordPress. Nun einfach öffnen und folgendes Snippet verwenden:

php_value memory_limit 128M

Speichern, hochladen, fertig.

So prüfst Du deine Speicherauslastung

Wenn Du die Speicherauslastung von WordPress prüfen möchtest, steht Dir auch hier ein kleines aber feines Plugin zur Verfügung. Das Plugin WP-Memory-Usage von Alex Rabe zeigt Dir nach der Installation im Dashboard sowohl deine PHP-Version als auch dein vorhandenes bzw. genutztes Memory Limit an.

WordPress Memory Exhausted – Das Fazit

Solltest Du mit keiner der Methoden erfolgreich sein, wirst Du dich wohl oder übel mit deinem Webhoster auseinandersetzen müssen. Entweder verhindert dein Webhoster die Möglichkeit der Anpassung des Memory Limits, oder dein Webhosting-Paket ist schlicht zu klein.

Hier bleibt dir dann nichts anderes übrig als das Webspace-Paket zu wechseln oder deinen Webhoster. Hier wären die Business-Tarife von Alfahosting* eine sehr gute Alternative.

Solltest Du Fragen haben, hinterlasse einfach einen Kommentar. Ich stehe Dir gerne mit Rat und Tat zur Seite.

]]>
https://blogsheet.info/fatal-error-allowed-memory-size-17642/feed 0
Warum Du von Windows XP Abschied nehmen solltest https://blogsheet.info/windows-xp-abschied-nehmen-17433 https://blogsheet.info/windows-xp-abschied-nehmen-17433#comments Wed, 18 Dec 2013 12:00:36 +0000 http://blogsheet.info/?p=17433 zum Blog-Artikel »]]> Windows XP war meiner Meinung nach einst eines der besten Betriebssysteme von Microsoft. Ich habe XP gerne genutzt und bin erst nach dem Erscheinen von Windows 7 umgestiegen. Windows Vista war für mich einfach nur ein Graus und hatte nicht lange auf meinem PC überlebt.

Mittlerweile ist Windows XP in die Jahre gekommen, ein Auslaufmodell und auch der Support von Microsoft neigt sich dem Ende zu. Am 08.04.2014 endet der Support für Windows XP endgültig. Damit wird es für viele Zeit in den sauren Apfel zu beißen und das Betriebssystem zu wechseln bzw. zu erneuern.

Warum Du nun von Windows XP Abschied nehmen solltest, erläutere ich dir in diesem Blogartikel.

Mangelnde Kompatibilität zu anderen Produkten

Meine erste Windows Version war einst Windows 3.1, damals noch mit 7 Disketten und einer unlustigen Installationsroutine. In den letzten 20 Jahren habe ich verschiedene Versionsupgrades mitgemacht und musste dadurch von liebgewonnenen Programmen Abschied nehmen.

Mangelnde Kompatibilität zu anderen Produkten

So ist halt der Lauf der Dinge. So wird es einem auch mit Windows XP ergehen. Unter anderem wird die neue Version von Office nicht mehr unter Windows XP laufen, aber auch der Bereich Apps wird den Windows XP Usern in einem deutlichen Maße verschlossen bleiben.

Sicherheitsrisiken aufgrund mangelnder Updates

Es gibt keine umfangreiche Software die jemals wirklich fertig ist. Diese Hoffnung haben meist nur Laien oder selbsternannte Programmierer die noch nie an einem Projekt mit mehr als 10.000 Zeilen Code gesessen haben. Windows XP hat zum Beispiel 40 Millionen Source Lines of Code (SLOC).

Als SLOC werden die Codezeilen benannt, die ohne entsprechende Kommentare oder Leerzeilen sind. Entsprechend hoch sind auch die potentiellen Fehler im Source-Code und damit verbundene Sicherheitsrisiken. Alleine Windows 95 hatte fast 200.000 Fehler die über die Jahre erkannt und abgestellt wurden. Ein Betriebssystem das keine Sicherheitsupdates erhält ist ein potentielles Risiko.

Kein Support für Firmen durch Microsoftmitarbeiter

Wer Windows XP nicht nur als Home-Anwender nutzt, sondern als professionelle Firmensoftware einsetzt, ist zwangsläufig auf schnellen und guten Support angewiesen.

Ab dem 08.04.2014 wird es jedoch von keinem Microsoftmitarbeiter noch Support geben. Sollte es also Probleme geben, kann es richtig teuer werden. Denn kaum ein Selbständiger kann sich einen längerfristigen Systemausfall erlauben.

Kein Support für Firmen durch Microsoftmitarbeiter

Entsprechende Hardwareunterstützung fehlt

Was für Software gilt, findet auch Anwendung auf die Hardware. Sowohl die Hardwarehersteller als auch Microsoft werden keinerlei Treiber für Windows XP zur Verfügung stellen.

Bei einem Hardwarewechsel kann es also passieren, dass Du Windows XP grundsätzlich nicht mehr nutzen kannst.

Windows 7 oder doch lieber Windows 8.1?

Wenn Du noch Windows XP nutzt und überlegst auf welche Windowsversion Du nun umsteigen solltest, gibt es nur eine Antwort, nämlich Windows 8.1.

Der Grund ist ganz einfach, der Support für Windows 7 wird nach aktuellem Stand im Jahr 2015 eingestellt, für Windows 8.1 will Microsoft jedoch bis ins Jahr 2023 Updates und Patches zur Verfügung stellen. Es wäre aus meiner Sicht nicht sinnvoll jetzt noch in Windows 7 zu investieren.

Jedoch muss sich auch Windows 8.1 einiger negativer Kritik stellen. Von der ungewohnten Nutzerführung bis hin zu Kompatibilitätsproblemen mit verschiedener Hardware ist alles vorhanden. Bei einem Wechsel des Betriebssystems gilt also wie immer: „Wie Du es machst, machst Du es falsch“.

Dieses Video von Microsoft vermittelt dir eine Ahnung davon wie anders Windows 8.1 im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist.

Warum Du von Windows XP Abschied nehmen solltest – das Fazit

Die Einstellung des Supports für Windows XP sollte nicht unterschätzt werden. Eine rechtzeitige Umstellung auf ein neues Betriebssystem sollte in Angriff genommen werden.

Wer sich nicht sicher ist welches Windows nun genutzt werden sollte, für den gibt es noch andere Lösungen. Insbesondere Apples iOS stellt für den professionellen Bereich eine sehr gute Alternative dar.

Welches Betriebssystem nutzt Du aktuell? Gehörst Du noch zu den Windows XP Nutzern?

]]>
https://blogsheet.info/windows-xp-abschied-nehmen-17433/feed 1
Die 4 besten Passwort-Manager für Dich als Blogger https://blogsheet.info/die-besten-passwort-manager-17375 https://blogsheet.info/die-besten-passwort-manager-17375#comments Thu, 05 Dec 2013 12:00:27 +0000 http://blogsheet.info/?p=17375 zum Blog-Artikel »]]> Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber durch meine selbständige Tätigkeit und das Bloggen habe ich mittlerweile eine unzählige Anzahl an unterschiedlichen Accounts. Da ich sehr früh sensibilisiert wurde was Passwörter und Zugangsdaten betrifft, hat bei mir jeder Account eigene Zugangsdaten.

Sicherheit bei meinen Zugangsdaten ist mir sehr wichtig und ich halte mich stets an die grundlegenden Regeln zur Passwort Sicherheit. Da ich jedoch schnell und einfach auf meine Zugangsdaten zugreifen will, habe ich mir angewöhnt einen Passwort-Manager zu nutzen. In diesem Artikel stelle ich dir die aus meiner Sicht besten Passwort-Manager vor.

KeePass Password Safe – Der Open Source Password-Manager

KeePass bietet dir nicht nur die Möglichkeit deine Passwörter zu verwalten, sondern Du kannst auch Passwörter mit bis zu 203 Bits erstellen.

In KeePass ein Passwort generieren

KeePass wurde zwar für die Windows-Plattform entwickelt, es liegen aber mittlerweile weitere Pakete für Mac OS, Linux oder Android vor. Die Passwortdatenbank kannst Du durch ein Master Passwort schützen. KeePass macht genau das was es soll und bietet für lau eine Menge an.

Hier KeePass kostenlos herunterladen

Passwörter managen mit RoboForm

RoboForm liegt in zwei verschiedenen Versionen vor. Du kannst RoboForm sowohl kostenlos als auch als Pro Version nutzen.

Screenshot der RoboForm Webseite

Mit RoboForm kannst Du deine Passwörter sichern, wiederherstellen, generieren und verschlüsseln. Ferner schützt dich RoboForm vor Phishing und Keyloggern. Die Pro Version ist schon ab 8.95 € für das 1. Jahr erhältlich. Wenn Du von der kostenlosen auf die kostenpflichtige Version umsteigen möchtest, kannst Du die Pro-Version 30 Tage kostenlos testen.

Jetzt RoboForm gratis testen*

Der Bekannte – Kaspersky Password-Manager

Ich hatte nie viel mit Kaspersky zu tun. Durch eine glückliche Fügung gewann ich damals ein Kaspersky Sicherheitspaket, dem auch der Password Manager zu Grunde lag. Der Funktionsumfang ist sehr reichlich und bietet alles an, was das Blogger-Herz begehrt.

Über die klassischen Passwort-Funktionen, über automatische Backups, bis hin zur Verwaltung verschiedener Identitäten und Accounts ist alles vorhanden. Dafür liegt der Preis mit 34.95 € auch im gehobenen Segment. Wenn Du das Geld investieren möchtest, bekommst Du dafür auch viel geboten.

Hier klicken für deinen Kaspersky Passwort Manager*

Efficient Password Manager – Kostenlos aber nicht umsonst

Bei diesem Passwort Manager ist der Name Programm. Klein und leichtgewichtig bringt Efficient Password Manager seine benötigten Dienste auf den Punkt. Auch hier findest Du verschiedene Optionen, die dir die Arbeit mit verschiedenen Zugangsdaten und Passwörtern erleichtert.

Du kannst Passwörter generieren, oder diese in verschiedene Kategorien einordnen. Dank einer integrierten Suchfunktion findest Du dein gewünschtes Passwort schnell und bei Bedarf kannst Du deine Datenbank dank Exportfunktion einfach sichern und wieder herstellen.

Hol Dir den Efficient Password Manager

Die besten Passwort Manager – das Fazit

Wenn Du viele verschiedene Accounts hast, erleichtert dir ein Passwort Manager die Arbeit immens. Meine beiden persönlichen Favoriten sind das kostenlose KeePass und der Passwort Manager von Kaspersky*. Aber auch mit den anderen beiden Passwort Managern hast Du zwei gute Helferlein parat.

]]>
https://blogsheet.info/die-besten-passwort-manager-17375/feed 1
Welche Vorteile ein Homepage Baukasten hat und warum Du einen Homepage Baukasten nutzen solltest https://blogsheet.info/homepage-baukasten-vorteile-17349 https://blogsheet.info/homepage-baukasten-vorteile-17349#comments Wed, 04 Dec 2013 12:00:41 +0000 http://blogsheet.info/?p=17349 zum Blog-Artikel »]]> Vor einiger Zeit veröffentlichte ich einen Blogartikel zum Thema Homepage Baukästen und ließ kein gutes Haar daran. Ich durfte mir daraufhin aus meinem Umfeld einige kritische Stimmen anhören. Schließlich hatte ich nur eine Seite der Medaille dargestellt.

Diese Kritik war sicherlich berechtigt, schließlich hat fast alles im Leben seine Vorteile und Nachteile. Darum gehe ich heute auf die Vorteile eines Homepage Baukasten-Systems ein und warum es sich lohnt selbiges zu nutzen.

Es sind kaum Kenntnisse als Webmaster vonnöten

Wenn Du einen Homepage Baukasten nutzt, brauchst Du weder Kenntnisse im Bereich Webdesign, noch in der Programmierung. Bei den meisten Systemen musst Du dich nicht einmal mit einem FTP-Client auseinandersetzen. Selbst Datensicherungen und Sicherheitsupdates werden vom Provider übernommen. Bei einem Homepage Baukasten gibt es meist das komplette Sorglos-Paket.

Vorteil Homepage-Baukasten

Ein Homepage Baukasten bietet viele vorgefertigte Designs

Wer sich seine Website mit einem Homepage Baukasten erstellt, hat in der Regel eine Auswahl aus vielen hunderten Designs. Erfahrung in HTML, CSS oder sonstigem Gedöns ist nicht erforderlich. Auch grafische Fähigkeiten musst Du als Webmaster nicht mitbringen, wenn Du dich für ein Homepage Baukasten-System entscheidest. Mit ein paar Klicks lassen sich ansehnliche Webseiten erstellen.

Auch an Erweiterungen soll es nicht mangeln

Wer eine Website ins Netz stellt, möchte seinen Auftritt in der Regel auch mit Zusatzdiensten aufpeppen. Auch hier sind die Anbieter von Homepage-Baukästen mittlerweile auf der Höhe der Zeit. Es gibt eine Vielzahl von Schnittstellen und Erweiterungen die dem Webmaster angeboten werden.

  • Social Media Buttons
  • Bildergalerien
  • Kontaktformulare
  • Newslettersysteme
  • Statistiktools
  • uvm.

Der Bereich rund um den Homepage Baukasten hat sich über die letzten Jahre stark professionalisiert.

Rechtsicherheit ist auch gegeben

Nicht immer, aber immer öfter werden Websites in Verbindung mit einem Shopsystem betrieben. Gerade als Betreiber eines Webshops musst Du in der heutigen Zeit mit Argusaugen durch das Web gehen. Abmahnungen lauern an jeder Ecke und Gesetzesänderungen erfolgen gefühlt täglich.

Eine Abmahnung kommt oft unerwartet

Auch Bloggen ist möglich mit einem Homepage Baukasten

Wer bloggen möchte hat die unterschiedlichsten Möglichkeiten als angehender Blogger. Die wichtigsten findest Du in unserem umfangreichen Blogartikel „Blog erstellen leicht gemacht“ (> 3000 Wörter). Wenn Du jedoch keine Lust auf WordPress & Co hast, kann ein Homepage Baukasten eine Alternative für Dich sein.

Der Homepage-Baukasten als Alternative zu WordPress

Welcher Homepage Baukasten Anbieter ist zu empfehlen?

Mittlerweile haben fast alle großen und kleineren Webhoster ein Homepage Baukasten-System im Angebot. Das ist mit Sicherheit mehr als nur ein Indiz, dass hier ein großer Bedarf herrscht. Wenn ich jedoch ein Baukasten-System nutzen würde, dann von einem Anbieter der sich darauf spezialisiert hat.

Ich hatte mir im Rahmen eines neuen Projekts den Anbieter jimdo.de* angeschaut und war mit den Möglichkeiten doch sehr zufrieden. Zudem kannst Du jimdo kostenlos nutzen und auf Herz und Nieren testen ohne die Katze im Sack zu kaufen.
Jetzt kostenlos bei Jimdo anmelden*

Die Vorteile eines Homepage Baukasten – das Fazit

Dieser Blogartikel ist nun nicht so umfangreich wie der über die Nachteile eines Homepage Baukasten System. Das liegt sicher daran, dass ich nicht ganz vorurteilsfrei an dieses Thema herangehen kann. Ich bin kein Freund dieser vorgefertigten Lösung, trotzdem haben auch diese Systeme ihre Daseinsberechtigung und können dir als Webmaster treue Dienste leisten.

Weitere umfangreiche Informationen zum Thema Homepage Baukasten.

]]>
https://blogsheet.info/homepage-baukasten-vorteile-17349/feed 1
Mit Videos die eigenen Produkte und Dienstleistungen anschaulich und effizient erklären https://blogsheet.info/mit-videos-produkte-anschaulich-erklaeren-16983 https://blogsheet.info/mit-videos-produkte-anschaulich-erklaeren-16983#comments Mon, 23 Sep 2013 08:23:16 +0000 http://blogsheet.info/?p=16983 zum Blog-Artikel »]]> Nahezu jede Firma hat heutzutage einen Internetauftritt – und den braucht sie auch. Kunden und Interessenten informieren sich hauptsächlich online über Produkte und Dienstleistungen. Wer hier nicht entsprechend vertreten ist muss Umsatzeinbußen in Kauf nehmen.

Doch allein die Präsenz im Word Wide Web reicht nicht mehr aus, denn die Konkurrenz ist groß. Die Webseitenbesucher wollen sich schnell, einfach und vor allem so bequem wie möglich informieren. Am besten gelingt das mit einem kurzen Video. Was ein Video auf der eigenen Homepage alles kann und wie man zu seinem eigenen professionellen Video kommt, wird in diesem Artikel genauer behandelt.

Die Vorteile eines Videos

Das eigene Produkt oder die angebotene Dienstleistung ansprechend im Internet zu präsentieren ist schwieriger, als eine Präsentation am Point of Sale, bei der man auf die Ansprüche und Fragen des Interessenten direkt eingehen kann. Doch immer häufiger informieren sich potenzielle Kunden im Internet. Zudem gibt es immer mehr Firmen die ihre Produkte und Dienstleistungen ausschließlich online anbieten.

Die so genannten Erklärvideos schaffen hier Abhilfe und werden bei potenziellen Kunden immer beliebter. Es müssen keine langen, unverständlichen Texte gelesen werden, um sich über das angebotene Produkt oder die Dienstleistung zu informieren. Der Klick auf den Play-Button genügt und in wenigen Minuten oder sogar Sekunden wird das jeweilige Produkt oder die Dienstleistung verständlich erklärt.

Auch Google dankt die Einbettung eines Videos auf der eigenen Homepage mit einem besseren Ranking in der Suchergebnisliste. Zu zahlreichen Themen werden bereits Videos im Suchergebnis bei Google eingeblendet, Stichwort Universal Search.

Oftmals ist es deutlich einfacher mit dem eigenen Video ein hohes Ranking zu erzielen als mit der eigenen Webseite bzw. Landing-Page. Hinzu kommt, dass User auf Seiten mit ansprechendem Inhalt – wozu Videos ganz klar zählen – länger verweilen.

Doch nicht nur auf der eigenen Webseite kann ein Video eingesetzt werden, auch für soziale Netzwerke eignen sie sich hervorragend. Gut gemachte Videos können in kurzer Zeit viele positive Bewertungen erzielen und werden viel eher geteilt, als ein Link zu einem textlichen Beitrag. Ein gut gemachtes Video, das ein aktuelles Thema erklärt oder auch einfach nur besonders witzig ist, kann sich viral wie von alleine verbreiten.

Wirkungsvoll präsentieren mit einem Video

Die Kunst bei der Produktion eines wirkungsvollen Videos ist es, eine kurze unterhaltsame Story zu erzählen. Dabei muss, in nur wenigen Minuten, ein Produkt oder eine Dienstleistung einfach und verständlich erläutert werden. Genau aus diesem Grund werden Erklärvideos meist schlicht gehalten.

Die Konzentration des Zuschauers soll ganz auf dem Inhalt liegen, der allerdings durch die bewegten Bilder, den gesprochenen Text und die Untermalung mit Musik und Soundeffekten einprägsamer und verständlicher vermittelt wird.

Die Geschichte in einem Erklärvideo besteht in der Regel aus einer knappen Einleitung der Problemdarstellung, der Problemlösung, sowie einem kurzen Schluss. Aufgrund der verschiedenen Video-Techniken und der vielen gestalterischen Möglichkeiten sind weder der Kreativität noch der Darstellung Grenzen gesetzt.

Es gibt nichts, was nicht mit einem Video visualisiert werden kann. Auch sehr komplexe Zusammenhänge lassen sich leicht veranschaulichen.

Schauen Sie sich doch einige Beispielvideos an, um sich eine genauere Vorstellung machen zu können.

Ein wichtiger Punkt bei der Videoproduktion ist das hineinfühlen in den späteren Zuschauer. Der Betrachter muss sich mit dem Video identifizieren können, denn so bleibt der behandelte Inhalt im Gedächtnis verankert und ganz unbewusst entwickeln sich Sympathien für das Unternehmen. Um diesen Effekt jedoch bestmöglich erzielen zu können muss die Zielgruppe vor der Video-Produktion genau definiert werden.

Der Weg zum eigenen Video

Nicht jedes Video ist gleichermaßen erfolgreich. Die Auswahl eines professionellen und qualifizierten Dienstleisters ist ein entscheidender Faktor und steht am Anfang der Videoproduktion.

Ist der passende Dienstleister gefunden, folgen die Phasen Konzept, Skript & Voiceover, Style & Storyboard, Produktion und schließlich die Datenübergabe.

Im Konzept wird zunächst festgelegt was der Inhalt des Videos sein soll und welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Bei der Phase Skript & Voiceover wird das Drehbuch geschrieben und der Sprechertext wird formuliert.

Anschließend folgt die Phase Style & Storyboard bei der der Stil des Videos festgelegt wird und der Auftraggeber eine gezeichnete Version des Drehbuches erhält. Sind alle Änderungswünsche umgesetzt und vom Auftraggeber abgenommen beginnt der Video-Spezialist mit der Produktion.

Das Voiceover wird vom Sprecher produziert. Um die bewegten Bilder, sowie das Sounddesign kümmert sich der Video-Produzent. Ist alles fertig und aufeinander abgestimmt bekommt der Auftraggeber das fertige Video. Dieses kann nun auf der Homepage und in sozialen Netzwerken, aber auch bei Messen und Präsentationen eingesetzt werden.

Beispiele

Wie erklärt man seinen Kunden in 2 Minuten das Thema “geschlossene Fonds”?

Die Dienstleistung eines Flirtcoaches anschaulich erklärt:

Fazit

Erklärvideos veranschaulichen in kurzer Zeit auch komplexe Produkte, Dienstleistungen oder Sachverhalte. Sie helfen somit dabei, den Erfolg eines Unternehmens zu steigern. Dabei müssen für die Produktion nicht immer riesige Budgets vorhanden sein.

Bei der Zusammenarbeit mit einem professionellen Freelancer im Bereich der Videoproduktion – statt mit einer namhaften Agentur – haben auch Startups, sowie kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, ein hochwertiges und individuelles Video erstellen zu lassen. Hören Sie sich einfach in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis etwas um oder suchen

Sie über das Internet nach einem geeigneten Freelancer. Einen großen Pool ausgesuchter und qualifizierter Video-Spezialisten finden Sie auf www.voivio.de.


MichaelMichael ist Media System Designer und hat 2008 zusammen mit Eugen Sobolewski designenlassen.de gegründet. Anfang 2013 starteten die Beiden voivio – den Online-Marktplatz für Video- und Sprecherprojekte. Du findest Michael auch bei Google+

]]>
https://blogsheet.info/mit-videos-produkte-anschaulich-erklaeren-16983/feed 0
5 Gründe die gegen einen eigenen Server sprechen https://blogsheet.info/5-gruende-die-gegen-einen-eigenen-server-sprechen-16603 https://blogsheet.info/5-gruende-die-gegen-einen-eigenen-server-sprechen-16603#comments Wed, 12 Jun 2013 05:19:53 +0000 http://blogsheet.info/?p=16603 zum Blog-Artikel »]]> Viele angehende Blogger kennen die Qual der Wahl bei der Wahl ihres Webhosting-Paketes. Auch Kunden von mir stellen mir immer wieder die Frage, ob nicht ein Server bestellt werden muss. Der eigene Server scheint viele zu locken und mag eventuell einen professionelleren Eindruck zu hinterlassen als ein einfaches Webspace-Paket. Dabei benötigt der größte Teil von Bloggern und Webmastern keinen eigenen Server. In der heutigen Liste der Woche gebe ich Anregungen, warum ein eigener Webserver überflüssig sein kann.

Der eigene Server und der Kostenfaktor

Wer einen Server sein Eigen nennen will, muss in der Regel deutlich tiefer in die Tasche greifen als bei einem einfachen Webhosting-Paket. Insbesondere wenn die Wahl auf einen managed Server statt auf einen Root-Server fällt. Während ein gutes Webhosting-Paket schon ab 5 Euro im Monat zu erhalten ist, kann ein guter managed Server schnell das 20fache kosten.

Der eigene Server und das Know How

„Mit großer Macht, kommt große Verantwortung“. Diese Aussage trifft besonders auf einen Root-Server zu. Es kommt immer wieder vor, dass angehende Webmaster einen eigenen Server haben wollen, aber die Zusatzkosten für einen managed Server sparen möchten. Schnell wird ein kurzes Tutorial zum Thema Root-Server gelesen mit der Hoffnung es wird schon alles gut gehen. Weit gefehlt. Ein Root-Server ist nur etwas für Profis, denn hier musst Du die komplette Pflege selber übernehmen. Es gibt quasi unendlich viele Server im Web, die klassische Spamschleudern sind, weil ihre Eigentümer keine Ahnung von der Serverbetreuung hatten. Und damit kommen wir zum nächsten Punkt.

Der eigene Server und die rechtliche Verantwortung

Solltest Du den Mut besitzen und ohne große Kenntnisse im Serverbereich einen Root-Server mieten, musst Du dir auch bewusst sein, dass Du für eventuelle Schäden aufkommen darfst. Ein eigener Root-Server ist kein Spielzeug. Sollte dein Server für die Verbreitung von Malware, Spam und anderen illegalen Daten genutzt werden, so wird dich deine Unwissenheit nicht vor Strafe schützen. Bedenke also, ein eigener Server kann dich teuer zu stehen kommen.

Der eigene Server und der Traffic

Gerade am Anfang sind die Besucherzahlen auf einem Blog recht gering und selbst das günstigste Webspace-Paket würde sich ob der geringen Arbeit nur langweilen. Sollte sich über die Zeit die Besucheranzahl signifikant erhöhen und die Performance langsam nachlassen, kann immer noch auf einen eigenen Server gewechselt werden.

Der eigene Server und die Anzahl der Daten

Vor langer Zeit habe ich einen Kunden übernommen, dem wurde von seinem Webdesigner ein managed Server empfohlen. Die Kosten beliefen sich auf rund 100 Euro im Monat. Nicht nur, dass die Zugriffe sehr gering waren, die Website war eine kleine Webvisitenkarte mit drei statischen HTML-Seiten. Die Vermutung liegt nahe, dass der (Ex-) Webdesigner einfach noch eine Provision für die Vermittlung abgreifen wollte. Das ist zwar ein extremes Beispiel, soll aber aufzeigen, dass ein Server oftmals viel zu überdimensioniert ist.

Gründe gegen einen eigenen Server – das Fazit

Ein Server ist sicher eine tolle Sache, doch nicht immer notwendig. Gerade wenn Du mit deinem Blog oder Firmenseite noch am Anfang stehst, solltest Du genau überlegen, ob Du wirklich einen eigenen Server benötigst, oder ob ein normales Webhosting-Paket eventuell ausreicht. Das kann dir nicht nur viel Geld, sondern auch eine Menge Arbeit sparen.

]]>
https://blogsheet.info/5-gruende-die-gegen-einen-eigenen-server-sprechen-16603/feed 0
10 Gründe warum Du dich gegen ein Homepage Baukasten System entscheiden solltest https://blogsheet.info/10-gruende-warum-du-dich-gegen-ein-website-baukasten-system-entscheiden-solltest-15738 https://blogsheet.info/10-gruende-warum-du-dich-gegen-ein-website-baukasten-system-entscheiden-solltest-15738#comments Wed, 17 Apr 2013 05:20:35 +0000 http://blogsheet.info/?p=15738 zum Blog-Artikel »]]> Es gibt mittlerweile kaum noch einen Internet-Provider, der das Homepage Baukasten System nicht im Portfolio hat. Das Geschäft ist so lukrativ, dass es sich bekannte Internet-Provider nicht nehmen lassen Unsummen an Fernseh- und Internetwerbung auszugeben.

Das Versprechen ist einfach – Eine professionelle Website zu einem Spottpreis und das für jeden. Doch so schön die Welt der Baukastensysteme auf dem ersten Blick auch sein mag, sie hat auch ihre Tücken. In unserer Liste der Woche geben wir dir 10 Gründe, warum Du dich gegen ein Homepage Baukasten System entscheiden solltest.

Grund 1 – die Website Ladezeit

Wie jeder Webmaster mit Ambitionen mittlerweile wissen sollte, ist die Ladezeit einer Website für Google ein wichtiges Qualitätsmerkmal geworden. Websites, die eine hohe Ladezeit vermelden, können viele Positionen in den SERPs bei Google einbüßen. Erst vor kurzem habe ich eine Website von einem Bekannten begutachtet, die auf einem Homepage Baukasten System aufliegt und ich war gelinde gesagt schockiert ob der hohen Ladezeit und das bei einem schlichten Design mit kaum Firlefanz. Die Seite wird bei einem der größten Internet-Provider gehostet und ich habe eindeutig bessere Werte erwartet.

Grund 2 – kein Alleinstellungsmerkmal im Design

Es ist zwar sehr angenehm die eigene Website mit ein paar Klicks online zu stellen, von Individualität ist aber meist nichts zu sehen. Mit Pech werden die besonders tollen Designs sogar von vielen Tausenden anderen Website-Betreibern genutzt. Zwar kann man bei guten Baukästen ein wenig Hand anlegen, doch in den meisten Fällen ist der Zusammenklick-Effekt gut zu erkennen.

Grund 3 – Mangelnde Beratung

Webdesign ist immer noch bei vielen Menschen eine Arbeit, die jeder ausführen kann … und genauso sehen die dann erstellten Websites auch aus. Webdesign ist grundsätzlich mehr als ein paar bunte Bilder online zu stellen. Wer sich professionell im Internet bewegt um Geld zu verdienen, sollte sich auch von einem Profi beraten lassen. Alles andere kann Dir nur unnötig Kunden und damit Geld kosten.

Grund 4 – Mangelnde Flexibilität beim Homepage Baukasten System

Nicht immer läuft nach der ersten Providerwahl alles nach Wunsch. Es gibt unzählige Gründe warum man seinen Provider wechseln möchte. Doch wenn die Website auf dem providereigenen Baukastensystem erstellt wurde, ist es weitaus schwerer seine Website zu transferieren. Denn andere Anbieter haben entweder ihr eigenes System oder bieten solche Baukastensysteme erst gar nicht an. Wenn Du zum Beispiel ein CMS wie WordPress nutzt, ist ein Umzug in der Regel schnell und stressfrei vollbracht.

Grund 5 -Mangelnder Lerneffekt

„Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.“ Dieser Weisheit von Konfuzius ist nichts weiter hinzuzufügen. Wer sich auf das Zusammenklicken seiner Website konzentriert, wird niemals einen Lerneffekt haben. Doch in der heutigen Zeit sollte jeder Webmaster mindestens Grundlagenkenntnisse über HTML und Co haben.

Denn nicht für jede Kleinigkeit muss man sich teuer an einen Webdesigner wenden. Zudem ist es immer gut eine Einschätzung über den Umfang von Arbeiten zu haben, wenn doch ein außenstehender Dienstleister in Anspruch genommen wird. Viele lernen erst die Arbeit anderer zu wertschätzen, wenn Sie wissen, dass eine Website nicht in 30 Minuten erstellt ist.

Grund 6 – Ein Baukasten System bietet begrenzte Erweiterungsmöglichkeiten

Mit der Zeit wachsen die Ansprüche eines jeden Webmasters. Hier ein tolles Plugin, dort eine interessante Erweiterung, der Webauftritt wächst schneller als es zuerst vermutet wurde. Doch während bei den meisten selbstgehosteten Content Management Sytemen (CMS) die Erweiterungsmöglichkeiten grenzenlos sind, wird es bei einem Homepage Baukasten System schnell eng. Gerade wenn es Funktionen sind, die eben nicht die Masse an Webmastern benötigt.

Grund 7 – Der Support beim Homepage Baukasten System

Wer auf eine Lösung wie WordPress, Typo3, Joomla, Drupal oder eines der anderen CMS zurückgreift, hat einen Pool von hunderttausenden Tutorials, eine immense Datenbasis und unzählige freiwillige Helferleins, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Support für ein Website-Baukasten-System ist oftmals nur halbherzig aufgebaut und kann einen auch schon mal im Stich lassen. Denn leider hat nicht jeder Supportmitarbeiter das entsprechende Know How.

Grund 8 – Die Suchmaschinenoptimierung eines Website Baukasten Systems

Hier ist in den letzten Jahren viel geschehen und die Baukastensysteme haben einiges an Boden gut gemacht. Doch so gut ein Baukastensystem auch ist, eine optimale Optimierung kann aufgrund von Einschränkungen auf Seiten des Betreibers nicht erfolgen. Da eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung* ein wichtiger Bestandteil für jeden Selbständigen im Internet ist, könnte Grund 8 schon fast ein Totschlagargument sein.

Grund 9 – Die Kosten eines Homepage Baukasten Systems

Auf dem ersten Blick erscheint ein Website-Baukasten-System um einiges günstiger als ein individuelles Webdesign. Doch die monatlichen Gebühren bei einigen Anbietern sollten über die Jahre hinweg nicht unterschätzt werden, liegen diese doch deutlich über dem Preis eines einfachen Webspace. Doch selbst wenn sich die laufenden Kosten im Rahmen halten, kann dich ein Umzug später teuer zu stehen kommen. Ein Website-Baukasten-System, das über viele Jahre mit hunderten oder gar tausenden Unterseiten bestückt wurde, ist ohne immensen Aufwand nicht mehr zu transferieren.

Grund 10 – Fremde Werbebanner

Dieser Punkt betrifft selbstverständlich nur die kostenlosen Systeme. Wer einen kostenlosen Anbieter wählt, muss meistens mit Werbeanzeigen auf seinem Webauftritt leben, die vom Provider geschaltet werden. Doch wenn man schon Werbung auf seiner Website hat, sollte es doch wenigstens die eigene Werbung sein um damit Geld zu verdienen. Hier sollte also nicht am falschen Ende gespart werden. Gute Webhosting-Pakete sind z.B. bei Alfahosting* schon günstig zu erhalten. Ein knackiges WordPress-System installieren mit einem schicken Premium-Theme* und Du hast eine flexible und kostengünstige Lösung mit Zukunft.

10 Gründe gegen ein Homepage Baukasten System – das Fazit

Wer eine eigene Website für die Selbständigkeit im Internet benötigt oder einen professionellen Blog erstellen möchte, sollte auf Lösungen zurückgreifen, die providerunabhängig sind. Website-Baukasten-Systeme würde ich, wenn überhaupt, nur für den privaten Bereich einsetzen und empfehlen.

Was ist deine Meinung zu schlüsselfertigen Baukastensystemen? Nutzt Du selber ein Homepage Baukasten System oder verwendest Du nur eigene Lösungen bzw. Content Management Systeme?

]]>
https://blogsheet.info/10-gruende-warum-du-dich-gegen-ein-website-baukasten-system-entscheiden-solltest-15738/feed 5
Server, V-Server, managed Server oder Webspace? https://blogsheet.info/server-v-server-managed-server-oder-webspace-14072 https://blogsheet.info/server-v-server-managed-server-oder-webspace-14072#comments Mon, 25 Feb 2013 07:42:13 +0000 http://blogsheet.info/?p=14072 Was ist besser: ein „richtiger“ Server, ein V-Server, also virtueller Server, oder reicht der einfache Webspace?
Viele angehende Webmaster, die ihren ersten Internetauftritt planen, stellen sich wahrscheinlich diese Frage. Wer noch keine Erfahrung hat, kann sich damit schonmal schwer tun, man will ja möglichst alles richtig machen und nicht durch die falsche Wahl am Anfang sich hinterher in einer Sackgasse wiederfinden.
Bevor wir jedoch der Frage nach dem richtigen Server auf den Grund gehen, kommen wir erst einmal zu den Unterschieden.

Der Server:

Ein „echter“ Server ist ein Stück Hardware, also so etwas wie ein Computer/Rechner, und die Bezeichnung Server ist auch nicht ganz korrekt. Streng genommen ist der Server die Software, die auf der Hardware läuft. Die Hardware an sich ist der Host. Aber es hat sich in der Allgemeinheit so eingebürgert, dass man den Host meistens als Server bezeichnet und deshalb werde ich im Weiteren bei dieser Benennung bleiben – die Fachmänner und -frauen mögen mir verzeihen 😉

Diese Server nennt man dedizierte Server (engl. dedicated = zugeordnet) und sind normalerweise mit vielen anderen Servern in einem Rechenzentrum untergebracht. Dort ist die Hardware aufgrund der Feuersicherheit und optimalen Kühlung nicht nur gut aufgehoben, sondern wird auch ständig gewartet.

Auf diese dedizierten Server hat man vollen Zugriff (Root-Zugriff). Es kann jede für den Serverbetrieb geeignete Software installiert werden. Ihr könnt euch das in etwa so vorstellen wie bei eurem PC zuhause, nur dass der Rechner nicht mehr neben euch steht, sondern an einem anderen Ort. Normalerweise wissen nicht einmal die Techniker vom Rechenzentrum das Rootpasswort, ihr seid Alleinherrscher über euren Server, dafür solltet ihr aber auch wissen, was ihr macht.

Der V-Server:

V-Server bedeutet virtueller Server. Das heißt, auf einer Hardware wird eine virtuelle Umgebung geschaffen, die einen kompletten Server darstellt. Auf diesen virtuellen Server hat der Mieter dann vollen Zugriff. Es können mehrere dieser virtuellen Maschinen nebeneinander auf einer Hardware betrieben werden. Für jeden V-Server können Administratoren angelegt werden, die nur für den jeweiligen V-Server Rootrechte besitzen. Ausschließlich der Administrator (root) für die Hardware hat Zugriff auf alle V-Server.

Der managed Server und der managed V-Server:

Beim managed Server/managed V-Server wird die ständige Software-Wartung des Servers, d. h. die Erhaltung der Betriebs- und Datensicherheit, von kompetenten Administratoren des Providers übernommen. Dieser Service ist für diejenigen ideal, die zwar einen eigenen Server benötigen, aber entweder nicht über die erforderliche Zeit oder nicht über das Fachwissen zur Serverbetreuung verfügen und deshalb diese aufwendige Arbeit outsourcen möchten.

Der Webspace:

Webspace bedeutet einfach nur, dass ein Anbieter Speicherplatz im Internet zur Verfügung stellt. Mit Webspace allein ist man natürlich sehr viel eingeschränkter, als mit einem eigener Server. Normalerweise kann man Seiten oder Daten per FTP hochladen, also für eine gebräuchliche Website ausreichend. Den FTP-Zugang hat nur derjenige, der auch das Passwort besitzt. Administratorenrechte am System, so wie bei einem Server, gibt es hier nicht.

Zurück zur Eingangsfrage:

Die Frage sollte allerdings nicht lauten: Was ist nun besser, sondern, was brauche ich?

Ihr habt sicherlich während des Lesens schon selbst eine Vorstellung entwickelt, was für euch das Passende wäre. Für einen Anfänger ist der einfache Webspace sicherlich vollkommen ausreichend. Je größer, umfangreicher und spezieller das Projekt wird, umso größer muss nicht nur der Speicherplatz werden, auch der Anspruch an die Flexibilität und die Anzahl der Möglichkeiten wächst. Die sind bei einem dedizierten Server maximiert, aber dieser Server verlangt andererseits umfangreiches Fachwissen und sollte demzufolge den Profis überlassen werden.

Wem also sein Webspace zu eng wird, der ist mit einem managed Server oder managed V-Server vorerst gut beraten. Eine Grundsicherheit ist durch den Service des Providers gewährleistet und wenn mal etwas gar nicht klappen will, gibt es immer noch den Support. Ein V-Server ist schon ab 10,99 Euro im Monat bei Alfahosting zu haben.

Sehr gute Erfahrungen haben wir mit den Webhosting-Paketen und Server-Angeboten von Alfahosting gemacht und können Dir deshalb den Webhoster Alfahosting uneingeschränkt empfehlen.

]]>
https://blogsheet.info/server-v-server-managed-server-oder-webspace-14072/feed 1
Vodafone LTE Zuhause 21600 Erfahrung- und Testbericht https://blogsheet.info/vodafone-lte-zuhause-21600-erfahrungs-und-testbericht-12531 https://blogsheet.info/vodafone-lte-zuhause-21600-erfahrungs-und-testbericht-12531#comments Mon, 17 Sep 2012 05:29:13 +0000 http://blogsheet.info/?p=12531 zum Blog-Artikel »]]> Als Blogger, Webworker oder Selbständiger im Internet ist eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung unerlässlich. Doch auch in diesem Jahrtausend ist eine schnelle Internetverbindung in vielen Gegenden in Deutschland keine Selbstverständlichkeit.

Zwar gibt es neben dem klassischen DSL-Anschluss auch die Möglichkeit über Kabel oder Satellit ins Internet zu gehen, doch entweder sind diese Alternativen sehr teuer (Satellit) oder, wie beim Kabel, auch nicht überall verfügbar.

Nun gibt es seit längerer Zeit das Internet der vierten Generation (4G) und verspricht eine Lösung für all jene die noch unter DSL-Light leiden. Vodafone LTE Zuhause wird unter anderem von Vodafone als DSL-Alternative beworben und wir haben für euch das interessante Paket Vodafone LTE Zuhause 21600* bestellt und getestet.

Was ist LTE überhaupt?

LTE bedeutet Long Term Evolution und ist das Internet der vierten Generation (4G). Mit LTE sind Datenverbindungen von bis zu 100 Megabits die Sekunde möglich und das Ganze ohne Kabel. Long Term Evolution ist also ein weiterer Herausforderer für die populären DSL-Anschlüsse.

Der theoretische Vorteil von LTE ist, dass das Netz dank Funkverbindung überall zur Verfügung stehen kann. Aktuell werden jedoch von den Anbietern Mobil und Zuhause Tarife getrennt angeboten.

Vodafone LTE Zuhause die Tarife

Vodafone bietet derzeit acht verschiedene LTE-Tarife für den Zuhause-Bereich* an. Je nach Bedarf kann zwischen einem Internet only oder Internet plus Telefon LTE-Paket gewählt werden. Die monatlichen Kosten belaufen sich zwischen 19,99 € und 69,99 €,  je nach gewähltem Tarif.

Vodafone LTE Zuhause  und die Datendrosselung

Alle Vodafone LTE Zuhause Pakete sind mit einer Flatrate ausgerüstet, jedoch mit einem Haken. Sobald das Inklusiv-Volumen des jeweiligen LTE-Vertrages ausgereizt ist, wird die Internetleitung auf 384kbit/s gedrosselt und man surft dann auf DSL-Light Niveau. Diese Drosselung ist seit dem 19 August flächendeckend aktiv.

Vodafone LTE Zuhause Bestellablauf

Nachdem auf der Vodafone Website die Verfügbarkeitsprüfung erfolgreich abgeschlossen wurde, wird man zur Auswahl der verschiedenen Vodafone LTE Zuhause Pakete geleitet.
Bis zum 30.09.2012 Nun Dauerhaft hat Vodafone ein LTE Aktionsangebot. Das Vodafone LTE Zuhause Telefon & Internet 21600 kostet statt 59.99 € mtl nur 34,99€ mtl. und enthält eine 30 Tage Zufriedenheitsgarantie. Wer innerhalb dieser 30 Tagen mit Vodafone nicht zufrieden ist, kann ohne Risiko vom Vertrag zurücktreten.

Weiterhin hat man im Bestellablauf die Möglichkeit verschiedene Extras auszuwählen wie zum Beispiel eine LTE Außenantenne für einen noch besseren Empfang. Zu dieser Antenne später mehr. Nach dem üblichen Bestellablauf und den Angaben von Kontakt-, Konto- und aktuellen Anschlussdaten erhält man von Vodafone eine Bestellbestätigung per Mail.

Da wir zu diesem Zeitpunkt mitten im Umzug von Berlin nach Brandenburg waren, wurde von mir eine abweichende Lieferadresse (Berlin) eingetragen, auch hierzu später mehr.

Die Lieferzeiten von LTE Vodafone Zuhause

Vodafone wirbt mit einer Lieferzeit von ca. 3-5 Werktagen. In der Regel wird diese Lieferzeit von Vodafone auch eingehalten. Somit kannst Du innerhalb kürzester Zeit mit Highspeed ins Internet gehen. Nur zu bestimmten Stoßzeiten kann sich die Lieferzeit von Vodafone LTE Zuhause verzögern und bis zu 14 Tage dauern. Letzteres ist jedoch nur die berühmte Aussage und sollte nur selten vorkommen.

Der Inhalt des LTE Vodafone-Pakets

Um in den Genuss von der DSL-Alternative LTE zu kommen, erhält man folgendes Zubehör:

  • Vodafone EasyBox 904 LTE (neue Version) inkl. Antennen
  • Vodafone Sim Karte
  • Anschlussbeschreibung der Vodafon EasyBox
  • Optional die LTE Außenantenne inkl. Befestigungsmaterial

Vodafone LTE Zuhause Freischaltung

Die Einrichtung des LTE-Anschlusses geht innerhalb von 10 Minuten über die Bühne, auspacken, SIM-Karte einlegen und die EasyBox mit dem  Rechner über WLAN oder LAN verbinden und der kurzen aber effizienten Bedienungsanleitung folgen.

Die SIM-Karte kann wahlweise über den Browser oder über das Telefon schnell und unkompliziert aktiviert werden. Anschließend bist Du innerhalb kürzester Zeit im Internet.

Die Vodafone LTE EasyBox und die Signalstärke

Da bei LTE die Daten per Funk übertragen werden, ist die EasyBox mit zwei Stabantennen ausgerüstet. Wahlweise kann auch eine LTE-Außenantenne für einen angeblichen noch besseren Empfang gekauft oder gemietet werden. Ich habe die EasyBox sowohl ohne als auch mit Stabantennen bzw. Außenantenne getestet.

Das Ergebnis war mehr als ernüchternd – die Signalstärke hat sich nicht geändert. Egal ob ich drinnen, draußen und in welchem Raum ich war. Ich gehe davon aus, das dies der Tatsache geschuldet ist, das wir im Dachgeschoss wohnen und der Empfang damit für die Box am Limit ist.

Wer sich also LTE bestellt, sollte sich überlegen ob er zu Beginn auf die Außenantenne nicht lieber verzichtet und diese nur bei Bedarf bestellt.

Geschwindigkeit von Vodafone LTE Zuhause 21600

Wie bei jedem Internetpaket werden die Datenraten auch bei Vodafone mit der beliebten Einschränkung “bis zu” gekennzeichnet. Auch ich muss leider mit etwas weniger Geschwindigkeit auskommen als möglich wäre.

Ich habe verschiedene Speedtest durchgeführt und kam dabei auf eine durchschnittliche Downloadrate von 17,3 Mbit/s und einer durchschnittlichen Uploadrate von 2,3 Mbit/s. Das ist für mich jedoch absolut zufriedenstellend und um Welten besser als mit DSL-Light zu surfen. Zudem kann diese Rate je nach Standort und Tageszeit auch schwanken.

Vodafone LTE Zuhause 21600 Erfahrungs- und Testbericht das Fazit

Die wichtigste Frage die es zu beantworten gilt ist, ob Vodafone LTE Zuhause wirklich eine Alternative zu DSL ist. Hier muss man leider ganz klar sagen, solange Vodafone seine LTE  Flatrates nur mit Volumenbegrenzung und entsprechender Drosselung anbietet ist LTE keine vollwertige DSL-Alternative mit “echter” Flatrate ohne Datendrosselung.

Für all jene die jedoch nur DSL-Light oder gar kein Internet zur Verfügung haben ist Vodafone LTE Zuhause aber ein Kauf wert. Gerade durch die 30 Tage Zufriedenheitsgarantie sollte sich jeder der Bedarf hat das Vodafone LTE Zuhause 21600 Paket genauer anschauen.Denn hier wird derzeit das  beste Preis-Leistungsverhältnis am Markt geboten.

]]>
https://blogsheet.info/vodafone-lte-zuhause-21600-erfahrungs-und-testbericht-12531/feed 13
Ultrabooks – der neue Angriff auf Apple https://blogsheet.info/ultrabooks-der-neue-angriff-auf-apple-6007 https://blogsheet.info/ultrabooks-der-neue-angriff-auf-apple-6007#comments Wed, 23 Nov 2011 10:25:36 +0000 http://ApplehatinSachenDesign,HaptikundZuverlässigkeitmitseinerMacbook-SerieschonseitJahrendieNasevorn.GepaartmiteinemBetriebssystem,daspassgenauaufdieHardwareabgestimmtist,machtdieArbeitmitdemApfelsystemzueinemErlebnis.Auc zum Blog-Artikel »]]> Apple hat in Sachen Design, Haptik und Zuverlässigkeit mit seiner Macbook-Serie schon seit Jahren die Nase vorn.

Gepaart mit einem Betriebssystem, das passgenau auf die Hardware abgestimmt ist, macht die Arbeit mit dem Apfelsystem zu einem Erlebnis.

Auch wenn ich nicht zu den berühmten Apple-Jüngern gehöre und meine Arbeit hauptsächlich mit einem Windows Rechner erledige, muss ich gestehen, dass die Apple-Systeme ihren Reiz haben.

Wie auch immer, mittlerweile gibt es einen neuen Versuch der Konkurrenz auch in Sachen Design an Apple heranzukommen. Die neue Waffe von Intel sind die Ultrabooks.

Ultrabooks – leichte Powergiganten

Ultrabooks sind leicht, schnell, mit einer langen Akkulaufzeit ausgestattet und haben ordentlich Power unter der Haube.

Als Schmankerl werden die neuen Ultrabooks wie ihr Bruder das Macbook Air in einem edlen Alugehäuse verpackt.

Bei allen Ultrabooks ist jedoch eines nicht von der Hand zu weisen, die Hersteller der Ultrabooks haben sich inspirieren lassen und zwar von Apple.

Böse Zungen könnten auch behaupten hier wurde schlicht geklaut. Aber was dem einen recht ist, mag dem anderen nur teuer sein. An der Stelle werde ich mir kein Urteil erlauben und das Rad wurde ja auch nicht runder gemacht als es schon war.

Diesen K(r)ampf können die Hersteller unter sich ausmachen. 😉

Je nach Hersteller wiegt die neue Generation von Ultrabooks zwischen 1,3 KG und 2 KG. Verbaut sind je nach Modell ein Intel Core i5-2467M Prozessor und wahlweise eine 128 oder 256 GB SSD Festplatte.

Wer ein optisches Laufwerk haben möchte, muss für ein externes Laufwerk nochmal drauflegen. Bei einer Höhe von maximal 17.27 mm und dem niedrigen Gesamtgewicht ist das aber selbstverständlich.

Die Ultrabook Zukunft

Um die Ultrabooks auch für den kleineren Geldbeutel zugänglich zu machen werden die Ultrabooks in Zukunft mit einem Glasfaser- oder Kohlefaser-Verbundwerkstoff ausgestattet.

Der Grund liegt aber sicher nicht nur in einer günstigeren Produktion, sondern auch darin, dass Apple die Kapazitäten für die Herstellung der Alugehäuse fast komplett unter seine Fittiche hat.

Hier sind die Mitbewerber natürlich im Zugzwang und müssen sich hinsichtlich einer alternativen aber hochwertigen Designausstattung einiges überlegen.

Fazit:

Alle Apple-Fans werden sich bestätigt fühlen, der hohe Preis der Macbooks war seit jeher gerechtfertigt.

Die Konkurrenz hat es nicht geschafft einen deutlichen niedrigeren Preis für die Ultrabooks anzusetzen bei gleicher Ausstattung und Wertigkeit.

Zudem fühlen sich die Ultrabooks trotz Alugehäuse nicht so hochwertig in der Verarbeitung an wie ein Macbook.

Wer sich trotzdem vom Apfel fernhalten möchte und eine wertige und leichte Alternative zum Notebook sucht, sollte sich unbedingt mit einem Ultrabook beschäftigen.

]]>
https://blogsheet.info/ultrabooks-der-neue-angriff-auf-apple-6007/feed 0