Ultrabooks – der neue Angriff auf Apple

Apple hat in Sachen Design, Haptik und Zuverlässigkeit mit seiner Macbook-Serie schon seit Jahren die Nase vorn.

Gepaart mit einem Betriebssystem, das passgenau auf die Hardware abgestimmt ist, macht die Arbeit mit dem Apfelsystem zu einem Erlebnis.

Auch wenn ich nicht zu den berühmten Apple-Jüngern gehöre und meine Arbeit hauptsächlich mit einem Windows Rechner erledige, muss ich gestehen, dass die Apple-Systeme ihren Reiz haben.

Wie auch immer, mittlerweile gibt es einen neuen Versuch der Konkurrenz auch in Sachen Design an Apple heranzukommen. Die neue Waffe von Intel sind die Ultrabooks.

Ultrabooks – leichte Powergiganten

Ultrabooks sind leicht, schnell, mit einer langen Akkulaufzeit ausgestattet und haben ordentlich Power unter der Haube.

Als Schmankerl werden die neuen Ultrabooks wie ihr Bruder das Macbook Air in einem edlen Alugehäuse verpackt.

Bei allen Ultrabooks ist jedoch eines nicht von der Hand zu weisen, die Hersteller der Ultrabooks haben sich inspirieren lassen und zwar von Apple.

Böse Zungen könnten auch behaupten hier wurde schlicht geklaut. Aber was dem einen recht ist, mag dem anderen nur teuer sein. An der Stelle werde ich mir kein Urteil erlauben und das Rad wurde ja auch nicht runder gemacht als es schon war.

Diesen K(r)ampf können die Hersteller unter sich ausmachen. 😉

Je nach Hersteller wiegt die neue Generation von Ultrabooks zwischen 1,3 KG und 2 KG. Verbaut sind je nach Modell ein Intel Core i5-2467M Prozessor und wahlweise eine 128 oder 256 GB SSD Festplatte.

Wer ein optisches Laufwerk haben möchte, muss für ein externes Laufwerk nochmal drauflegen. Bei einer Höhe von maximal 17.27 mm und dem niedrigen Gesamtgewicht ist das aber selbstverständlich.

Die Ultrabook Zukunft

Um die Ultrabooks auch für den kleineren Geldbeutel zugänglich zu machen werden die Ultrabooks in Zukunft mit einem Glasfaser- oder Kohlefaser-Verbundwerkstoff ausgestattet.

Der Grund liegt aber sicher nicht nur in einer günstigeren Produktion, sondern auch darin, dass Apple die Kapazitäten für die Herstellung der Alugehäuse fast komplett unter seine Fittiche hat.

Hier sind die Mitbewerber natürlich im Zugzwang und müssen sich hinsichtlich einer alternativen aber hochwertigen Designausstattung einiges überlegen.

Fazit:

Alle Apple-Fans werden sich bestätigt fühlen, der hohe Preis der Macbooks war seit jeher gerechtfertigt.

Die Konkurrenz hat es nicht geschafft einen deutlichen niedrigeren Preis für die Ultrabooks anzusetzen bei gleicher Ausstattung und Wertigkeit.

Zudem fühlen sich die Ultrabooks trotz Alugehäuse nicht so hochwertig in der Verarbeitung an wie ein Macbook.

Wer sich trotzdem vom Apfel fernhalten möchte und eine wertige und leichte Alternative zum Notebook sucht, sollte sich unbedingt mit einem Ultrabook beschäftigen.

About The Author

Andreas Meyhöfer

Wirtschaftsinformatiker (B.Sc.), Fachinformatiker (AE), Verlagskaufmann, Blogger, BTX-Kind und Käsekuchenliebhaber. Immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Du findest mich auch bei Google+ oder abonniere unseren RSS-Feed.

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