So erstellst Du einen kostenlos Blog und bloggst gratis

So erstellst Du kostenlos einen Blog und bloggst gratis

Du hast Bock zu bloggen, willst aber noch nicht in ein kostenpflichtiges Webhosting investieren? Kein Problem, es gibt viele tolle Möglichkeiten auch ohne finanzielle Investitionen einen Blog kostenlos zu erstellen.

Bevor Du mit dem Bloggen beginnst, gibt es jedoch bereits die ersten Fragen, die es zu beantworten gilt. Denn auch beim kostenlosen Bloggen willst Du sicher nicht unnötig Zeit investierten und später feststellen, dass der Bloghoster eine schlechte Wahl war. Einige Punkte, die zur Entscheidung beitragen sollten sind:

  • Welche Blogsoftware soll ich nutzen?
  • Wie groß ist die entsprechende Community?
  • Gibt es genug Erweiterungen?
  • Stehen kostenlose Updates zur Verfügung?
  • Wie hoch ist die Lernkurve?

Und das sind nur einige Punkte die in Zukunft richtungsweisend für den Erfolg oder Misserfolg deines kostenlosen Blogs sein können. Im folgenden betrachten wir die verschiedenen Möglichkeiten beim Blog erstellen. Ich zeige dir die ersten Schritte bei den gängigsten Blogsystemen und am Schluss werde ich selbstverständlich aus der Erfahrung heraus meine Meinung zum Besten geben.

1. Kostenlos bloggen für den Einsteiger

Insbesondere wenn Du noch nicht weißt, wo die Reise hingeht, ist eine kostenlose Bloglösung sicherlich zu empfehlen. Du kannst zuerst in die Welt des Bloggens hinein schnuppern und über einen gewissen Zeitraum testen, ob ein Blog überhaupt etwas für dich ist.

Vertraue mir wenn ich sage, dass es gar nicht verkehrt ist, zu prüfen ob einem die tägliche Arbeit als Blogger überhaupt liegt. Denn so wie nicht jeder Arzt, Barmann oder Astronaut werden kann, so ist auch der Beruf bzw. die Arbeit als Blogger nicht für jeden geeignet. Für einen kostenlosen Blog gibt es mittlerweile unzählige Anbieter, wir werden uns gemeinsam auf die bekanntesten und wichtigsten Blogdienste konzentrieren.

2. Kostenlos bloggen mit blogger.com

Blogger ist einer der ältesten Blog-Dienste im Web und wurde bereits 1999 gegründet. Im Jahr 2003 wurde blogger.com von Google aufgekauft und kostenlos zur Verfügung gestellt. Es gibt einige gute Gründe Blogger als Blogdienst auszuwählen:

  • Dank Google eigenen Servern ist die Erreichbarkeit deines Blogs sehr stabil
  • Selbst große Besucherlasten zwingen deinen Blog nicht in die Knie
  • Du kannst komplexe Websites erstellen
  • Blogger bietet dir viele unterschiedliche Tools und Erweiterungen wie z.B Statistiken und Social Media Buttons
  • Du brauchst dich um keinerlei Sicherheitsupdates kümmern
  • Du darfst deinen kostenlosen Blog monetarisieren
  • Da Blogger zu Google gehört, sind deine Artikel sehr schnell im Google-Index zu finden
  • Blogger.com ist komplett werbefrei
  • Blogger ist SEO-freundlich
  • Du kannst optional eine eigene Domain aufschalten und hast damit kostengünstig ein komplettes Bloghosting-Angebot

Es gibt noch viele weitere Vorteile die für den Blogdienst von Google sprechen aber ich möchte dich nicht mit einer langen Liste langweilen. Schauen wir uns nun blogger.com an.

Besuche die Website http://blogger.com und, falls noch nicht geschehen, registriere dich. Solltest Du schon einen Account bei Tante Google haben, so entfällt die Registrierung und Du kannst dich gleich ein(b)loggen.

Abbildung 2.1 - Die Startseite von blogger.com

Abbildung 2.1 – Die Startseite von blogger.com

Nach der Anmeldung bei blogger.com findest Du dich auf der Startseite wieder und kannst sofort deinen ersten eigenen Blog erstellen. Neben der Übersicht deiner Blogs, die bisher noch leer ist, findest Du auf der linken Seite einen Button „neuer Blog“.

Abbildung 2.2 - Einen neuen Blog erstellen

Abbildung 2.2 – Einen neuen Blog erstellen

Flink und frei schnell den Button gedrückt und schon öffnet sich ein PopUp-Fenster wo Du weitere Informationen zu deinem neuen Blog angeben kannst.

  • Wähle einen Titel
  • Eine Adresse für deinen Blog
  • Sowie eine Vorlage

Wenn Du dir jetzt noch nicht sicher bist, mach dir keine Gedanken Du kannst deinen Blog später noch weiter anpassen, hier ist nichts in Stein gemeißelt.

Abbildung 2.3 - Der Schnellstart für deinen Blog

Abbildung 2.3 – Der Schnellstart für deinen Blog

Nachdem Du deinen Titel, Domainname und eine entsprechende Vorlage gewählt hast, findest Du dich im Dashboard von Blogger wieder. Das war es auch schon, Du hast nun deinen Blog erstellt und das Ganze auch noch vollkommen kostenlos. Doch was ist ein Blog ohne einen Artikel? Also gleich auf „legen Sie los“ geklickt und Du wirst zu einem umfangreichen Texteditor weitergeleitet.

Abbildung 2.4 - Das Herz deines Blogs

Abbildung 2.4 – Das Herz deines Blogs

Der Texteditor bietet dir jedoch nicht nur die Möglichkeit deine Artikel zu verfassen, sondern auch weitere Funktionen.

Die Labels

Was Du vielleicht bei anderen Blogsystemen als Kategorien kennst, sind bei blogger.com die Labels. Hier kannst Du deinen Artikeln also in bestimmte Rubriken einteilen.

Planen

Bei dieser Funktion ist der Name Programm. Nicht jeder Artikel soll sofort veröffentlicht werden. Vielleicht schreibst Du Artikel vor oder hast einen bestimmten Zeitplan zu denen deine Artikel veröffentlicht werden sollen. Hier kannst Du also den Zeitpunkt der Artikelveröffentlichung planen.

Permalink

Da dein Artikel natürlich im Internet erreichbar sein soll, wird hier die entsprechende URL erstellt. Solltest Du mit der automatisch generierten URL nicht zufrieden sein, kannst Du einen benutzerdefinierten Permalink erstellen.

Standort

Wir Blogger sind viele und auf der ganzen Welt verstreut. Teile der Welt mit woher Du kommst. Hier kannst Du deinen Standort eintragen. Wenn Du das nicht möchtest, spricht auch nichts dagegen dieses Feld leer zu lassen.

Optionen

Hier kannst Du unter anderem einstellen ob dein Artikel von anderen Usern kommentiert werden darf oder nicht. Du solltest deinen Lesern diese Möglichkeit unbedingt geben, denn dein Blog lebt von der Interaktion mit deinen Lesern.

Solltest Du bis jetzt deinen Artikel noch nicht veröffentlicht haben, dann wird es Zeit. Klicke rechts oben den orangenen Button „veröffentlichen“. Dein Blogartikel steht nun in voller Pracht deinen Lesern zur Verfügung. Solltest Du dich für blogger.com entscheiden, wünsche ich dir nun viel Spaß mit deinem Blog. Sollte blogger.com nichts für dich sein, kommen wir nun zum zweiten Big Player im Bereich der kostenlosen Blogs.

3. Kostenlos bloggen mit wordpress.com

Mit wordpress.com geht der zweite Big Player der kostenlosen Bloghoster in den Ring und kann als erfolgreicher Gegenspieler von blogger.com bezeichnet werden. Bevor es zu Verwechslungen kommt – es gibt zwei verschiedene Webauftritte von WordPress und deutliche Unterschiede zwischen WordPress.com und WordPress.org:

  1. WordPress.com ist der Bloghosting-Dienst mit kostenlosen Basisdiensten
  2. WordPress.org ist der Auftritt für die Open-Source Blog-Lösung WordPress

Unter der URL de.wordpress.com erreichst Du den deutschsprachigen Loginbereich von wordpress.com, wo Du dir auch einen Account anlegen kannst. Links oben auf „loslegen“ klicken und die Registrierung beginnt.

Abbildung 3.1 - Domainwahl und Loginbereich auf wordpress.com

Abbildung 3.1 – Domainwahl und Loginbereich auf wordpress.com

Im nächsten Schritt gilt es verschiedene Angaben zu machen für deinen neuen Account bei WordPress. Anzugeben sind:

  1. E-Mail Adresse
  2. Dein gewünschter Benutzername
  3. Ein sicheres Passwort, das Du dir auch generieren lassen kannst
  4. Deine gewünschte Blogadresse

 

Abbildung 3.5 - Auf wordpress.com registrieren

Abbildung 3.2 – Auf wordpress.com registrieren

Sollten Dir die Basisfunktionen nicht ausreichen, hast Du zum Schluss für 80€ im Jahr die Möglichkeit ein Upgrade auszuwählen. Ich empfehle dir auf das Upgrade zu verzichten und bei Bedarf lieber auf ein eigenes Webhosting-Paket für deinen Blog zu setzen.

Gegenüberstellung der Leistungen bei WordPress (Quelle:wordpress.com)

Abbildung 3.3 - Die Leistungen von wordpress.com in der Übersicht

Abbildung 3.3 – Die Leistungen von wordpress.com in der Übersicht

Nachdem Du dich registriert hast, musst Du noch dein Konto aktivieren, indem Du den Aktivierungslink von wordpress.com bestätigst. Sollte alles seinen Gang gegangen sein, solltest Du nun zu Schritt 1 kommen um deinen Blog einzurichten. Folgende Daten werden nun erwartet:

  1. Dein Blog Titel – Maximal 60 Zeichen inkl. Leerzeichen sind zu empfehlen
  2. Die Tagline – Hier stellst Du eine kurze Beschreibung ein. Hier solltest du max. 150 Zeichen inkl. Leerzeichen nutzen
  3. Hier wählst Du deine gewünschte Sprache aus in der Du bloggen wirst

 

Abbildung 3.4 - Richte deinen kostenlosen Blog ein

Abbildung 3.4 – Richte deinen kostenlosen Blog ein

Im nächsten Schritt kannst Du dein gewünschtes Bloglayout einrichten. Unter WordPress sprechen wir nicht von Templates, sondern von Themes. Ein anderer Name für den gleichen Inhalt. WordPress bietet dir nun einige kostenlose Themes aber auch kostenpflichtige Themes an.

Wir entscheiden uns selbstverständlich für die kostenlose Variante. Sollten dir die vorgeschlagenen Themes nicht zusagen, keine Sorge später hast Du die Möglichkeit aus weiteren WordPress-Themes zu wählen.

Abbildung 3.5 - Wähle ein kostenloses Blog-Theme aus

Abbildung 3.5 – Wähle ein kostenloses Blog-Theme aus

Nach der Auswahl deines Themes kannst Du je nach Theme weitere Anpassungen vornehmen. Im vierten Schritt bietet dir WordPress die Option an, deinen Blog mit Twitter und Facebook zu verbinden. Solltest Du diese Möglichkeit annehmen, werden deine Blogposts nach der Veröffentlichungen automatisch auch auf Facebook und Twitter geteilt.

Abbildung 3.6 - Verbinde deinen Blog mit Facebook und Twitter

Abbildung 3.6 – Verbinde deinen Blog mit Facebook und Twitter

Nun geht es endlich ans Eingemachte, WordPress bietet dir endlich an, deinen ersten Beitrag zu erstellen. Erneut kannst Du aus verschiedenen Optionen wählen:

  1. Erstelle einen Textbeitrag
  2. Veröffentliche ein Foto
  3. Teile ein Video
  4. Gebe ein Zitat zum Besten oder
  5. Verlinke eine weitere Quelle

In dieser kleinen Schritt für Schritt Anleitung wählen wir den Texteintrag und schon wirst Du zu einem Texteditor weitergeleitet. Hier kannst Du deinen Artikel schreiben, Bilder einbinden und deinen Text formatieren. Wenn Du fertig bist und alles eingestellt hast, klicke auf „Artikel veröffentlichen“.

Abbildung 3.7 - Der Artikel-Editor auf wordpress.com

Abbildung 3.7 – Der Artikel-Editor auf wordpress.com

Du wirst nun auf dein Dashboard geleitet und siehst deinen veröffentlichen Artikel. Ich gratuliere dir, Du hast deinen kostenlosen Blog auf WordPress erstellt. So einfach wird man zum Blogger – keine Raketenwissenschaft, oder?

4. blogger.com oder wordpress.com um kostenlos zu Bloggen?

Es wird immer wieder die Frage gestellt, welcher der beiden Blog-Anbieter nun der Bessere sei. Insgesamt kannst Du mit beiden Anbietern wundervoll einen eigenen Blog aufbauen. Von der reinen Benutzerfreundlichkeit bevorzuge ich persönlich wordpress.com, doch um erfolgreich einen Blog aufzubauen sind mehrere Faktoren zu beachten.

Insbesondere die Politik der Bloginhalte ist bei blogger.com um einiges kundenfreundlicher. Während Du bei Blogger fast alle Inhalte veröffentlichen darfst insbesondere Werbung, bist Du bei wordpress.com sehr viel eingeschränkter.

Denn bei wordpress ist Werbung bis auf wenige Ausnahmen untersagt und im kostenlosen Bereich schaltet wordpress sogar selber Werbung. Ein weiterer Nachteil ist, dass wordpress bei dem kleinsten Verstoß gegen die Werbepolice deinen Blog sofort deaktiviert und Du keinerlei Chance hast diesen wiederzubekommen.

Weitere Nachteile von der kostenlosen Variante auf wordpress.com sind:

  1. Eigene Plugins können nicht genutzt werden
  2. Modifizierung von Code ist nicht möglich
  3. Die eigene grafische Gestaltung ist nur durch ein Upgrade zu verwirklichen

Diese Abhängigkeit auf Gedeih und Vererben hat mich von Anfang an von wordpress.com Abstand nehmen lassen. Die Empfehlung bei der Wahl für einen kostenlosen Dienstleister liegt ganz klar bei blogger.com.

5. Was ist mit anderen kostenlosen Bloghostern?

Diese Frage ist sicher legitim und ich kann auch nicht zu jedem einzelnen Blogdienstleister eine Stellungnahme abliefern. Dafür ist der Markt zu groß und unübersichtlich. Ich habe mich jedoch mit verschiedenen Dienstleistern beschäftigt und manchmal waren sogar sehr eigentümliche Kameraden dabei. Negative Punkte die mir bei meiner Recherche aufgefallen sind, sind unter anderem:

  • Mangelhafte Erreichbarkeit des Blogs
  • Werbung zur Finanzierung der kostenlosen Dienstleistung
  • Keine Möglichkeiten der Datensicherung
  • Plötzliches Einstellen des Bloghostings
  • Rechte werden durch AGBs abgetreten
  • Eine eigene Domain kann nicht verwendet werden
  • Eine Community ist kaum bis gar nicht vorhanden
  • Der Support ist mangelhaft

Es gibt genug weitere Gründe, warum Du dich nicht auf unnötige Experimente mit anderen Bloghostern außer blogger.com einlassen solltest, aber das sind sicher einige der wichtigsten Gründe.

6. Die Nachteile des kostenlosen Bloghostings

Nicht nur für Blogger, die ausschließlich im privaten Bereich angesiedelt sind, ist eine kostenlose Bloghosting-Plattform sicher nicht verkehrt. Auch größere Firmen wie zum Beispiel Adobe nutzen blogger.com, um Produktneuigkeiten ihren Kunden mitzuteilen.

Doch so verlockend das Angebot auch sein mag, es hat auch seine Tücken. Neben den bereits genannten negativen Punkten von vielen kostenlosen Bloghostern gibt es ein Argument, das als das Totschlagargument schlechthin dient. Du baust dein Blog auf einem Fundament auf, das dir nicht gehört.

Du bist auf Gedeih und Verderben auf das Wohlwollen und die Launen deines Bloghosters angewiesen. Was ist wenn dein Bloghoster plötzlich der Meinung ist, seine Richtlinien zu ändern und deinen Blog löscht?

Vielleicht wird der kostenlose Dienst auch einfach eingestellt. Google hat schon viele Dienste einfach vom Markt genommen, obwohl diese eine Vielzahl an Nutzern hatten. Solltest Du also mit ein wenig Anspruch an deine Bloggerkarriere gehen, solltest Du auf eine eigenständige Bloglösung setzen.

7. Die Vorteile eines kostenlosen Blogs

Der größte Vorteil ist auf den ersten Blick natürlich der Preis. Du kannst erst einmal in die Welt des Bloggens rein schnuppern und gehst keinerlei finanzielles Risiko ein. Aber auch die komplett bereitgestellte Infrastruktur der gratis Bloghoster ist nicht zu unterschätzen.

Du musst dich weder um Sicherheitsupdates kümmern, noch um eine Blog-Installation. Gerade für Blogger-Einsteiger ist diese einfache Handhabung und geringe Einstiegsbarriere selbstverständlich sehr wertvoll. Zudem kannst Du dich ausprobieren und bei Bedarf so viele Blogs wie Du willst erstellen. Ob ein Blog oder mehrere Blogs sinnvoll sind, darüber lässt sich sicher streiten. Am Anfang würde ich die Konzentration auf nur ein Blog-Projekt legen.

Es gibt eine Menge zu lernen und zu entdecken als Blogger, da ist es sinnvoll die Arbeitskraft und Kreativität zu bündeln.

Einen Blog kostenlos erstellen – Das Fazit

Es gibt vielfältige Möglichkeiten um gratis zu bloggen. In dem weiten Feld der kostenlosen Bloganbieter würde ich dir blogger.com empfehlen. Grundsätzlich bin ich jedoch eher ein Freund von der eigenständigen Bloglösung.

Ein ausreichend knackiges Webhosting-Paket bekommst Du schon für 2.99€ im Monat. Das kann einem ein Hobby ruhig wert sein. Egal wofür Du dich entscheidest, dem Blog erstellen sollte nun nichts mehr im Wege stehen.

About The Author

Andreas Meyhöfer

Wirtschaftsinformatiker (B.Sc.), Fachinformatiker (AE), Verlagskaufmann, Blogger, BTX-Kind und Käsekuchenliebhaber. Immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Du findest mich auch bei Google+ oder abonniere unseren RSS-Feed.

1 Comment

  • Ken

    2. August 2014

    Wirklich beeindruckender Artikel! Sehr sehr umfangreich, wirklich hilfreich für Neueinsteiger, und welche, die erst seit kurzem angefangen haben! Habe selbst aus dem Artikel auch noch das eine oder andere Aufschnappen können!
    Danke dafür!