Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen » Marketing https://blogsheet.info Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen Mon, 05 Jan 2015 21:43:38 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 Wie weit darf man im Online Marketing gehen? https://blogsheet.info/online-marketing-ethik-17994 https://blogsheet.info/online-marketing-ethik-17994#comments Tue, 18 Mar 2014 12:00:01 +0000 http://blogsheet.info/?p=17994 zum Blog-Artikel »]]> Geld verdienen im Internet ist für viele ein gelebter Traum. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos und für jeden Menschen findet sich in den unendliche Weiten des Webs ein Platz für den ein oder anderen Euro.

Beliebte Bereiche um an den schnöden Mammon zu kommen ist der Verkauf von Informations-Produkten in Form von E-Books oder kostenpflichtigen Mitgliederbereichen und das allseits bekannte sowie beliebte Affiliate Marketing.

Viele Internet-Marketer gehen beim Bewerben und Vertrieb ihrer Produkte jedoch nicht gerade zimperlich vor. Da ich selber mein Geld mit dem Affiliate Marketing verdiene, habe ich mir schon lange Gedanken darüber gemacht, wie weit man im Online-Marketing gehen darf. Diese Gedanken stelle ich Dir im heutigen Blogartikel vor.

Moralische Grundsätze im Online Marketing kaum vorhanden?

Es ist immer einfach von Ethik und Moral zu sprechen, diese selber einzuhalten wird für viele schwierig, wenn das Thema Geld ins Spiel kommt. So stark wie das Internet auch reguliert und Gesetze erlassen werden, es wird immer wieder Verhaltensweisen geben, die sich in einer Grauzone bewegen. Eine Selbstregulierung im Online-Marketing kann und wird es nicht geben, wozu auch? Wichtig ist, dass der Rubel rollt.

Lockt erst das Geld, hat es die Moral oft schwer

Dass der potentielle Kunde oder Interessent dabei auf der Strecke bleibt, ist oft nur sekundär. Nicht umsonst haben bestimmte Informations-Marketer und Online-Marketer einen schlechten Ruf in der Internetgemeinde. Während in der Regel kundenorientiertes Verhalten und Qualität gepredigt wird, steht dem der unbändige Wille nach Abschlüssen und einem passiven Einkommen als Gegengewicht entgegen.

Nicht wenige Selbständige die ihr Geld im Internet verdienen, verkaufen schneller ihre Prinzipien als es einem lieb sein könnte.

Gerade die heiklen Themen sind lukrativ

Wenn es darum geht lohnende Affiliate Seiten oder auch sogenannte Nischenseiten aufzubauen, wirst Du als Ratschlag immer „Löse die Probleme der Menschen“ lesen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Beliebte Ratgeber gibt es unter anderem in den Bereichen:

  • Lebensratgeber
  • Hilfe bei Pickel und Akne
  • Schnell Gewicht verlieren
  • Schnell Gewicht zunehmen
  • Erblich und stressbedingter Haarausfall
  • u.a.

All diese Themen und auch ähnliche Themenbereiche haben eines gemeinsam. In diesen Gebieten lässt sich viel Geld verdienen, die einzelnen Themen können nochmals unterteilt werden und die Betroffenen haben für sich ein schwerwiegendes Problem, welches sie mit Hilfe des Internets lösen wollen. Es ist also nicht verwunderlich, dass viele Marketer versuchen diese Märkte zu bedienen.

Ratschläge von Laien können großen Schaden anrichten

Gerade bei den oben genannten Themen suchen die Menschen jedoch nicht nur nach Lösungen, sondern ihre Probleme gehen oft einher mit psychologischen Problemen. Für diese Erkenntnis wird weder ein Studium benötigt, noch muss man selber davon betroffen sein.

Ein wenig mit offenen Augen durch die Welt gehen und dieses Bewusstsein erlangt auch der Begriffsstutzigste. Nischenseiten berücksichtigen jedoch nicht die tief verwurzelten Sorgen und Nöte der Menschen, sondern werden schnell aufgesetzt um ein optimales Verhältnis von Aufwand und Nutzen respektive Einkommen zu haben.

Die Texte werden entweder in einer schlechten Recherche zusammengeschustert oder billig von Content Portalen eingekauft, deren Schreiberlinge selber keine Ahnung von der Materie haben. Mehrwert für den Ratsuchenden? Kaum bis gar nicht vorhanden. Hauptsache es wird die Google Anzeige geklickt oder über den Partnerlink von Amazon etwas gekauft.

Ich bin der Meinung, dass solche Nischenseiten fragwürdig sind und halte auch von den Erstellern charakterlich nicht sonderlich viel. Es gibt genug Nischenbereiche mit denen erfolgreich Geld verdient werden kann, hier müssen nicht die elementarsten Sorgen und Nöte auf niedrigste Art zu Geld gemacht werden. Moralisch und ethisch arbeiten solche Internet-Marketer auf der untersten Stufe der Menschlichkeit.

Ratschläge von Laien können großen Schaden anrichten

Storytelling als Ausrede

Unter dem Deckmantel des Storytellings werden Besucher belogen, dass es nicht mehr feierlich ist. Komplette Geschichten und Personen dürfen als Fake herhalten, am besten noch mit erfundenen Kundenstimmen.

Eine entsprechende Kennzeichnung oder Hinweise, dass alle Geschichten nur exemplarisch bzw. Werbemaßnahmen sind, ist nicht aufzufinden. Ganz nach dem Motto: „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Damit sich entsprechende Marketer noch im Spiegel betrachten können, werden die tollsten Ausreden und Begründungen hervorgeholt.

Schließlich werden auch in der Fernsehwerbung Werbefiguren wie Herr Kaiser im Versicherungsbereich von der Werbeindustrie erschaffen. Das ist im Kern auch richtig, mit dem feinen Unterschied, dass Fernsehwerbung eben auch als solche gekennzeichnet wird.

Doch wer möchte schon auf seiner wertvollen Einkommensquelle seinen Lesern reinen Wein einschenken? Der dürre Hering der endlich zunehmen will und seit der Kindheit leidet, verkauft sich halt besser als die Wahrheit.

Storytelling als Ausrede

Nach welchen Kriterien solltest Du im Online Marketing vorgehen?

Es gibt in der Wirtschaft einige ethische Grundsätze nach denen Verantwortliche handeln sollten. Diese ethischen Grundsätze finden sich auch in verschiedenen Fachbüchern, Berufsausbildungen und Studiengängen wieder. Ich wurde in meinen verschiedenen Aus- und Weiterbildungen so häufig mit diesen Grundsätzen konfrontiert, das ich sie singen könnte. 😉

Goldene Regel

Handle in der Weise, in der Du erwartest, dass andere dir gegenüber handeln.

Utilitaristisches Prinzip

Handle in der Weise, dass der größte Nutzen für die größte Anzahl Menschen entsteht.

Kants kategorischer Imperativ

Handle in der Weise, dass deine Handlung in einer spezifischen Situation ein allgemeines Verhaltensgesetz sein könnte.

Experten-Ethik

Unternimm nur Handlungen, welche von einem nicht von diesen Handlungen betroffenen Expertenteam als korrekt bezeichnet würden.

TV-Test

Stelle dir immer die Frage, ob Du dich wohl fühlen würdest, wenn Du deine Entscheidungen und Handlungen am Abend im Fernsehen vor einem breiten Publikum begründen müsstest.

Meiner Meinung nach würden viele Nischenseiten gar nicht existieren, wenn diese Grundsätze regelmäßig ihre Anwendung finden würden. Leider wird das wohl eher ein Wunschtraum bleiben, denn Geld schlägt immer wieder Charakter.

Wie weit darf man im Online Marketing gehen? – Das Fazit

Der Bereich Online Marketing wird auch weiterhin von Grauzonen durchzogen bleiben und Moral wird oft nur eine untergeordnete Rolle spielen. Ich für meinen Teil werde auch in Zukunft bestimmte Themen meiden, auch wenn ich dafür auf interessante Einnahmequellen verzichte.

Wie handhabst Du den Bereich Online-Marketing? Gilt bei dir der Grundsatz „Erfolg um jeden Preis“ oder bist Du auch der Meinung, dass man als Laie bestimmte Gebiete einfach nicht bedienen sollte um hilfesuchenden Menschen nicht zu schaden?

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Diese Fehler solltest Du beim Schalten von Google AdWords vermeiden https://blogsheet.info/google-adwords-fehler-vermeiden-17256 https://blogsheet.info/google-adwords-fehler-vermeiden-17256#comments Tue, 19 Nov 2013 11:00:10 +0000 http://blogsheet.info/?p=17256 zum Blog-Artikel »]]> Buchst Du aktuell Anzeigen bei Google AdWords, oder hast Du in Zukunft vor dein Geld in Google AdWords zu investieren? Dann gratuliere ich dir. Deine Entscheidung ist goldrichtig. Mit Google AdWords kannst Du deine Zielgruppe auf den Punkt erreichen und mit verhältnismäßig geringen Mitteln einen großen Erfolg erzielen.

Doch vor den Erfolg hat auch Google die Planung gestellt. Damit Du nicht unnötig Geld verbrennst, habe ich dir die größten Fehler beim Schalten von Google AdWords bereitgestellt.

Google AdWords und Wartungsarbeiten

Eine aktive Google AdWords-Kampagne während den Wartungsarbeiten gehört zu den Fehlern die ich erschreckend oft sehe. Der Shop oder die Landingpage wird überarbeitet und die passende AdWords-Kampagne wird nicht abgeschaltet.

Ein potentieller Interessent klickt auf die Anzeige und es erscheint im besten Fall der Hinweis zu den aktuellen Wartungsarbeiten. In diesem Fall ist nicht nur das Geld für die Klicks weg, sondern auch die möglichen Kunden.

Google AdWords und Wartungsarbeiten

Eine fehlerhafte URL und der berühmte 404-Fehler

Auch dieses Problem ist nicht selten anzutreffen. Es wird eine neue Landingpage erstellt unter einer neuen URL und die alte Landingpage wird entfernt, ohne dass die Kampagne umgestellt wird. Hier scheint entweder ein Kommunikationsproblem zwischen dem Websitebetreiber und dem AdWords-Betreuer vorzuliegen, oder bei Einzelkämpfern ist es einfach eine teure Fahrlässigkeit.

Mangelhafte Schlüsselwort-Recherche

Ein Fehler den ich häufig bei neuen Kunden erlebe. Es werden Keywords aus dem Bauch heraus verwendet, ohne vorher zu prüfen, ob diese auch zu Abschlüssen führen können. Im schlimmsten Fall werden sogar Schlüsselwörter mit einem hohen Cost-per-Click Wert (CPC) gewählt, die von Mitbewerben nur so wimmeln.

Dabei wird der Long-Tail oft komplett außer Acht gelassen und nur auf die vermeintlich gängigsten Begriffe gesetzt. Doch gerade mit dem Long Tail kannst Du deinen return on investment (ROI) maximieren.

Keine oder eine schlechte Landingpage

Hast Du auch schon auf eine Google AdWords-Anzeige geklickt und bist auf einer überladenen Website gelandet? Anstatt dem Kunden mit einer klaren und strukturierten Landingpage das gewünschte Produkt zu präsentieren, erhält der Kunde einen Überfluss an Informationen.

Solltest Du für ein Produkt werben, ist eine gute Landingpage essentiell. Weitere Informationen zur Landingpage findest Du in unserem Artikel Landingpage erstellen und optimieren.

Hier siehst Du ein Beispiel für eine Landingpage:

Ein Beispiel für eine Landingpage

Die Google AdWords-Kampagne wird vergessen

Es ist faszinierend wie schnell wichtige Aufgaben nach einer anfänglichen Euphorie einfach vergessen werden. Die Betreuung der AdWords-Kampagne wird einfach laufen gelassen, ohne dass eine tägliche Erfolgskontrolle stattfindet.

Dabei gilt für eine gute Werbekampagne, dass eine kontinuierliche Verbesserung erfolgen muss. Vom Klickpreis bis hin zu den Werbetexten gehört alles regelmäßig verbessert und angepasst.

Der unbedingte Wille zu Platz 1

Als ich vor Jahren meine ersten AdWords-Kampagnen für meine eigenen Websites schaltete, unterlief mir dieser Fehler auch. Ich wollte unbedingt mit meinen Kampagnen die Top-Positionen belegen und war der Meinung, dass sich dies auch in den Umsätzen widerspiegelt.

Dieser Glaube hat mich eine Menge Geld gekostet. Denn eine Top-Position muss nicht zwangsläufig auch das beste Verhältnis zwischen Werbeausgabe und Einnahmen bedeuten. Interessenten suchen häufig nach mehreren Angeboten, bevor sie sich zum Kauf entscheiden.

Das bedeutet, dass eine günstigere Anzeige die erst auf Platz 3+ erscheint mit der entsprechenden Landingpage sogar die besseren Abschlüsse erzielen kann.

Die Anzeigen erscheinen rund um die Uhr

Wenn Du bei Google AdWords Anzeigen schaltest, solltest Du die Möglichkeit nutzen deine Anzeigen nur zu ausgewählten Zeiten zu aktivieren. Klicks die mitten in der Nacht erfolgen, haben bei bestimmten Produkten eher die Tendenz der Information zu dienen als dem eigentlichen Kaufinteresse.

Auch hier gilt es das Klickverhalten zu hinterfragen und die Anzeigenschaltung dementsprechend anzupassen.

Fehler die Du bei Google AdWords vermeiden solltest – das Fazit

Gerade Einsteiger im Bereich Google AdWords stolpern immer wieder über die gleichen Fehler und verlieren dabei unnötig Geld. Eine Google AdWords-Kampagne sollte nicht einfach nebenher geschaltet werden. Eine sorgfältige Planung gehört bei Google AdWords ebenso dazu, wie die dauerhafte Kontrolle und Überarbeitung.

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Traffic Tipp – Kenne deine Zielgruppe https://blogsheet.info/traffic-tipp-kenne-deine-zielgruppe-16842 https://blogsheet.info/traffic-tipp-kenne-deine-zielgruppe-16842#comments Tue, 01 Oct 2013 06:17:24 +0000 http://blogsheet.info/?p=16842 zum Blog-Artikel »]]> Traffic und Besucher sind die Grundlage für den Erfolg eines Blogs. Nur wenn dein Blog regelmäßig mit Besuchern gesegnet ist, werden sich deine Mühen sowohl finanziell als auch in der Reichweite deiner Artikel bemerkbar machen.

Doch nicht nur die Quantität deines Besucherstroms ist wichtig, vielmehr ist die Qualität entscheidend. Es nützt dir nichts, wenn Du regelmäßig Traffic über den Begriff Baumwollsocken bekommst, aber dein Blog sich mit Atomphysik beschäftigt. Damit sind wir mitten in unserem heutigen Traffic Tipp – Kenne deine Zielgruppe.

Die Grundlage – Was ist dein Produkt

Vielleicht denkst Du jetzt, dass es einfach ist, jeder Blogger und Selbständige sollte sein Produkt oder seine Dienstleistung kennen. Doch die Realität sieht meist anders aus. Wenn ich mich mit Kunden oder Kollegen über ihre Produkte oder Dienstleitungen unterhalte, stelle ich immer wieder fest, dass sich oftmals keiner mit der Kernaussage seines Angebotes beschäftigt.

Doch wenn man sein Angebot selber nicht genau definieren und spezifizieren kann – wie sollen denn potentielle Kunden dieses Kunststück erreichen? Nehmen wir ein ganz plattes Beispiel aus dem Bereich Webentwicklung. Die Aussage: „Ich bin Webdesigner“ mag vielleicht richtig sein, sagt aber nur bedingt etwas über die Dienstleistung aus. Es gibt unendlich viele Fragen und Möglichkeiten, die einen als Webdesigner tiefer definieren:

  • Werden nur die Grafiken bereitgestellt?
  • Liegt der Schwerpunkt auf einem bestimmten CMS?
  • Hast Du dich als Webdesigner auf einen besonderen Industriezweig spezialisiert?
  • Erstellst Du auch Logos und Signets?
  • Werden Websites gehostet und bei Bedarf gepflegt?
  • uvm.

Je genauer und besser Du also deine eigenen Angebote definieren kannst, desto besser bist Du für eine Zielgruppenanalyse gerüstet.

Der nächste Schritt – Die Zielgruppenanalyse

Die Zielgruppenanalyse kann für dich mit viel Aufwand verbunden sein, doch es ist ein Aufwand, der sich für dich lohnen wird – versprochen! Denn je genauer Du deine Zielgruppe kennst, desto besser kannst Du sowohl deine Angebote als auch deine Kommunikation auf deine Zielgruppe ausrichten und anpassen.

Zielgruppenanalyse

Bei der Zielgruppenanalyse gilt es sich mit einer Marktsegmentierung und den unterschiedlichen Segmentierungskriterien zu befassen. Eine Übersicht dazu findest Du im Artikel „Marktsegmentierung um eine Marktnische zu finden“. Gerade die Zielgruppenanalyse ist für jeden Blogger ein wichtiger Punkt, der jedoch gerne vernachlässigt wird.

Mache dich zum Experten in deinem Bereich

Neben der genauen Definition und Abgrenzung deines Produktes oder deiner Dienstleistung und der Zielgruppenanalyse ist es wichtig, dass Du dich in deinem Bereich als Experte erweist. Ich wollte früher auch immer der Alleskönner sein, doch kein Mensch kann in Perfektion die Eierlegendewollmilchsau darstellen, so schwer diese Erkenntnis auch sein mag.

Gerade in der heutigen Zeit ist die Spezialisierung ein wichtiges Gut. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du dich nur noch stumpf auf einen Bereich konzentrieren sollst. Es gilt aber eine deutliche Gewichtung deiner Fähigkeiten bzw. deines Angebots herauszuarbeiten.

Hole deine Zielgruppe ab

Besucher und Traffic bildet sich nicht von heute auf morgen. In der Regel dauert es viele Jahre bis sich ein Blog über hohe fünfstellige oder gar sechsstellige Besucherzahlen freuen darf. Ausnahmen gibt es zwar immer wieder, wenn Du dir jedoch die Platzhirsche im Internet anschaust, wirst Du feststellen, dass diese schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Um deine Zielgruppe auf dich aufmerksam zu machen gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Hole deine Zielgruppe ab

Ich nutze zum Beispiel sehr gerne sogenannte Q&A-Portale wie gutefrage.net um nach Fragen und Problemen der User Ausschau zu halten. Hier stehe ich dann entweder mit Rat und Tat zur Seite oder schreibe einen Artikel über entsprechende Fragestellungen. Es gibt viele Orte wo deine Zielgruppe heimisch sein kann, erstelle eine Liste und schau dich um und hole deine Zielgruppe ab.

Kenne deine Zielgruppe – das Fazit

Nur wenn Du deine Zielgruppe genau bestimmst und kennst, kannst Du auf Dauer nicht nur Traffic generieren, sondern echte Kunden und Leser. Nicht die Anzahl der Besucher auf deinem Blog ist entscheidend, sondern ob Du deine Zielgruppe für dein Angebot begeistern kannst. Erst dann entwickelst Du qualitativ hochwertigen Traffic, den Du im Idealfall dann in bare Münze umsetzen kannst.

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Werbegeschenke als Trafficquelle für deinen Blog https://blogsheet.info/werbegeschenke-trafficquelle-16841 https://blogsheet.info/werbegeschenke-trafficquelle-16841#comments Tue, 10 Sep 2013 09:09:33 +0000 http://blogsheet.info/?p=16841 zum Blog-Artikel »]]> Das Internet hat uns fest im Griff und es scheint, als wenn jeder der sich mit Werbung, Traffic und Nutzergewinnung auseinandersetzt, nur noch die Möglichkeiten der Online-Werbung und Strategie verfolgt.

Doch wenn Du die Offline-Medien außer Acht lässt, verschenkst Du großes Potential. Auch in der heutigen Zeit nutzen Firmen verstärkt Offline-Werbung um zum Erfolg zu kommen. Was wäre zum Beispiel Zalando ohne ihre penetrante Fernsehwerbung?

Gut, nicht jeder hat ein Millionen-Budget um im Fernsehen zu werben, doch es gibt auch kostengünstige Möglichkeiten zu werben, wozu auch Werbegeschenke (Giveaways) gehören. Damit beschäftigen wir uns im heutigen Traffic-Tipp.

Warum Du Werbegeschenke nutzen solltest

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, diese Weisheit hat an ihrer Präsenz nichts verloren. Natürlich solltest Du das Wort Freundschaft an dieser Stelle nicht überbewerten, trotzdem können kleinere Werbegeschenke dazu dienen deine Marke zu stärken. Unternehmen nutzen schon seit jeher Werbeartikel um eine große Streuung ihres Firmennamens zu bewirken.

Ich stelle frech die Behauptung auf, dass jeder von uns schon ein Produkt genutzt hat, welches ein Werbegeschenk war. Schau dich doch einfach mal in deiner Wohnung oder an deinem Arbeitsplatz um, vielleicht entdeckst Du ja gerade einen Gegenstand mit Werbung drauf, den Du regelmäßig nutzt.

Wird mein Slogan auf dem Werbegeschenk nicht überlesen?

Eine legitime Frage ist natürlich, ob sich der Aufwand lohnt entsprechende Werbeartikel unter die Leute zu bringen. Die Befürchtung, dass die gewünschte Werbebotschaft untergeht, ist nicht von der Hand zu weisen. Nicht selten verschwinden kleinere Gimmicks wie Kugelschreiber oder Feuerzeuge in einer Schublade auf Nimmerwiedersehen. Doch bei allem Zweifel solltest Du bedenken, dass unser Gehirn ein wunderbares Organ ist.

Schon die kleinsten Reize und Wiederholungen sorgen dafür, dass Informationen unbewusst gespeichert und erst viel später abgerufen werden, wenn Du diese benötigst. Leider lässt sich die Werbewirksamkeit gerade von kleineren Promotionartikel nur sehr schwer nachvollziehen. Je nach Quelle wird die Wirkung von „kaum wahrnehmbar“ bis „überaus wichtig zur Markenbildung“ eingeschätzt.

Welche Werbegeschenke kann ich nutzen?

Diese Frage ist genauso gut zu beantworten wie die Frage was ein gelbes Auto kostet – es kommt darauf an. Es gibt nichts, was nicht als Werbeartikel herhalten kann, die Grenze ist nur dein Budget. Bei der Wahl der Giveaways kommt es ganz auf deine Zielgruppe an, die Du erreichen möchtest. Hast Du Interesse die größten Influencer in deiner Branche auf dich aufmerksam zu machen?

Dann solltest Du von einem 5 Cent Kugelschreiber eventuell absehen und lieber ein hochwertigeres Werbegeschenk nutzen. Möchtest Du einfach nur eine große Streuung erreichen, kannst Du auf günstige Streuartikel wie Feuerzeuge, Kugelschreiber, günstige USB-Sticks und andere Gimmicks zurückgreifen.

Wie soll ich die Werbegeschenke verteilen?

Auch hier kommt es ganz auf deine Zielgruppe an. Eine gute Möglichkeit Werbeartikel unter das Volk zu bringen sind zum Beispiel verschiedene Messen und Kongresse. Doch auch Hochschulen und Universitäten können eine gute Möglichkeit sein deine Giveaways an den Mann oder die Frau zu bringen.

Hochwertige Promotionartikel könntest Du auch direkt per Post an den gewünschten Influencer senden. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und müssen auf deine Werbestrategie angepasst werden.

Werbegeschenke als Trafficquelle – das Fazit

Um deinen Blog, deine Dienstleistung oder dein Produkt deiner Zielgruppe bekannt zu machen, können Werbegeschenke eine weitere Möglichkeit in deinem Marketing-Mix sein. Die Kosten halten sich gerade bei kleineren Gimmicks in Grenzen und können eine hohe Werbewirksamkeit entfalten.

Leider lässt sich der Werbeerfolg nur sehr schwer ermitteln und kann im schlechtesten Fall sogar ganz verpuffen. Mit einer genauen Zielgruppenanalyse und Kampagnenplanung lässt sich das Risiko jedoch minimieren.

Was ist deine Meinung zum Thema Werbegeschenke? Hast Du diese Möglichkeit schon genutzt oder ist die Verteilung von Promotionartikel für dich nur Geld- und Zeitverschwendung?

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Newsjacking – eine Strategie für erfolgreiches Marketing https://blogsheet.info/newsjacking-eine-strategie-fuer-erfolgreiches-marketing-15818 https://blogsheet.info/newsjacking-eine-strategie-fuer-erfolgreiches-marketing-15818#comments Mon, 22 Apr 2013 09:38:32 +0000 http://blogsheet.info/?p=15818 zum Blog-Artikel »]]> Werbung begegnet uns überall und ständig in jedweder Form: Anzeigen in der Zeitung, bunte Bilder an Bushaltestellen, übergroße Plakate im Stadtbild und im Fernsehen als periodisches Werberauschen sowieso. Jedoch wird es zunehmend schwieriger diejenigen, die die sorgfältig erarbeitete Werbung wahrnehmen sollen auch wirklich zu erreichen. Effektivere Methoden und ausgeklügeltere Techniken müssen also her!

Eine dieser gewitzten Strategien für erfolgreiches Marketing nennt sich Newsjacking. Der Begriff wurde von David Meerman Scott kreiert. Newsjacking ist abgeleitet von hijack (entführen/rauben) und News und bedeutet so viel wie Nachrichtenraub. Das klingt im ersten Moment nach frechem Kopieren und Veröffentlichen irgendwelcher fremden Nachrichten, jedoch ist mit Newsjacking etwas ganz anderes gemeint! Die Bezeichnung ist hier wohl etwas irreführend.

Was ist Newsjacking denn eigentlich?

In Kurzform: Newsjacking ist, wenn Du eine aktuelle Nachricht aufgreifst und diese Nachricht dann mit weiteren Details und Informationen erweiterst, vorzugsweise mit Informationen, die die allgemeine Aufmerksamkeit auf dich und dein Unternehmen lenken. Anschließend stellst Du die so erneuerte Nachricht der Öffentlichkeit zur Verfügung, die hoffentlich deine News übernimmt und weiterverbreitet. Soweit die Theorie. Um zu verstehen, wozu das alles überhaupt gut ist, holen wir etwas weiter aus und beginnen bei der Geburt einer brandaktuellen Nachricht.

Am Anfang steht die Pressemeldung

Sobald irgendwo auf der Welt etwas halbwegs Interessantes passiert, geben die großen Presseagenturen kurze Meldungen heraus, die die wesentlichen Informationen des betreffenden Geschehens beinhalten. Diese oft recht kurzen Pressemeldungen werden zum Teil direkt weitergetragen, zum Beispiel auf Nachrichtenseiten im Internet, im Radio oder auf Livetickern, um die brandheiße Nachricht nicht abkühlen zu lassen. Gleichzeitig setzt sich ein Heer von Reportern und Journalisten in Bewegung um weitere Details zur Story zu recherchieren. Der Leser möchte mehr erfahren, die Eckdaten, die eine Pressemeldung liefert, sind meist nicht ausreichend um einen Artikel in befriedigendem Ausmaß zu füllen. Hintergrundinformationen müssen her. Der ausführliche Artikel, eventuell noch mit Bildern bestückt und mit Augenzeugenberichten bereichert, geht demnach eine ganze Weile später in Druck oder auf die Website.

Newsjacking heißt rasend schnell sein

Newsjacking beginnt, sobald eine für dich verwertbare Pressemeldung das Licht der Welt erblickt hat. Nicht nur für Journalisten sind Eilmeldungen eine Quelle für Artikel, auch der Newsjacker macht sich umgehend an die Arbeit und entwirft Inhalte, die möglichst eng mit dem Ereignis in Verbindung stehen und mit denen die Nachricht ergänzt werden kann. Dabei ist es besonders wichtig dir nicht zu lange Zeit zu lassen. Wenn die ursprüngliche Nachricht bereits oft genug auf alle möglichen Weisen durchgekaut wurde und wirklich auch der hinterwäldlerischste Leser schon voll informiert ist, dann ist es meist zu spät, deine Arbeit war umsonst. Denke also daran, in unserer schnelllebigen Zeit haben Nachrichten in der Regel eine recht geringe Halbwertszeit.

Newsjacking - Lebenslauf einer Nachricht

Was Du beim Newsjacking beachten solltest:

  • Suche sorgfältig aus und verwende Pressemeldungen, die zu deinem Unternehmen und deinen Inhalten passen. Unpassende Nachrichten könnten deine Leser verärgern oder verwirren, oder sie verpuffen einfach nur.
  • Achte auf den Mehrwert für deinen Leser. Wenn der Zusammenhang konstruiert wirkt, oder deine zusätzlichen Informationen im Vergleich zum ursprünglichen Ereignis unwichtig erscheinen, wird sich kaum jemand dafür interessieren.
  • Vorsicht bei negativen Meldungen. Alle Arten von Katastrophen, Unfällen und tragischen Ereignissen ziehen die Aufmerksamkeit besonders auf sich, jeder wird in allen Einzelheiten darüber berichten. Das bedeutet aber keinesfalls, dass Du mit dem Newsjacking solcher Meldungen besonders gut fährst. Einen eigenen Nutzen aus den Tragödien anderer zu ziehen, könnte nicht gut ankommen und deinem guten Ruf nachhaltig schaden.

Ein positives Beispiel für Newsjacking

Ein vielzitiertes und anschauliches Beispiel für erfolgreiches Newsjacking ist das Standardbeispiel von Meerman Scott:
Bei einem Besuch der Schauspielerin Kate Winslet bei Sir Richard Branson auf den British Virgin Islands brach Feuer aus. Kate Winslet half die betagte Mutter des Gastgebers aus dem Feuer zu retten. Natürlich berichtete die Presse weltweit über das Ereignis, auch Fotos gingen massenhaft durch die Medien. Die London Fire Brigade (LFB) hatte daraufhin die pfiffige Idee Kate Winslet zu einem Notfall-Training einzuladen. Sie sollte bei der Londoner Feuerwehr alles trainieren dürfen, was man im Falle eines Brandes wissen muss. Das Timing war perfekt, die Geschichte schlug ein, die Mission Newsjacking war ein voller Erfolg.

Was Du noch für erfolgreiches Newsjacking brauchst

Das Du Pressemeldungen und die neuesten Nachrichten im Auge behalten solltest ist mittlerweile sicherlich deutlich geworden 😉
Wenn Du eine passende Meldung mit deinen eigenen Inhalten erweitert hast, vorausgesetzt deine News haben den nötigen Bezug, sind relevant genug und bieten ausreichend Mehrwert für den Leser, dann muss diese Neuigkeit in die Welt hinaus.
Das geht am besten mit einem gut funktionierenden Netzwerk. Verbreite deine Nachrichten auf dem eigenen Blog und auf den Social Media Platformen. Aber pflege nicht nur deine Social Media Netzwerke, wie z. B. Facebook, Google+, Twitter und Co, sondern baue möglichst auch Kontakte zu Journalisten und zur Presse auf. Sie werden dir eine gute Story aus den Händen reißen. Pressekonferenzen und Interviews sind eine weitere hervorragende Möglichkeit deine Inhalte zu verbreiten.

Verteile deine Nachricht in deinem Netzwerk

Unternehmen und Newsjacking

Um als Unternehmen überhaupt die Möglichkeit des Newsjacking nutzen zu können, müssen meist altgediente Strukturen aufgebrochen werden. Die erste Regel lautet: schnell sein. Das bedeutet, dass die bisherigen Kommunikations-Strategien dem im Weg stehen. Durch den oft langwierigen Prozess, bis eine Nachricht das Unternehmen verlässt, funktioniert kein Newsjacking. Die gewohnte, bis ins kleinste Detail genaue Planung der Marketingabteilung müsste für diesen Bereich über Bord geworfen werden. Das bedeutet, Kompetenzen der Mitarbeiter erweitern, Verantwortungen breiter verteilen und Prozesswege extrem kürzen um die nötige Schnelligkeit zu erreichen.

Fazit zum Newsjacking

Die gute alte Ein-Weg-Werbung reicht schon lange nicht mehr aus, um auf sich und seine Produkte aufmerksam zu machen. Wer Newsjacking überlegt und geschickt einsetzt, der kann in der Beziehung den ein oder anderen großen Coup landen.

Übrigens:
Newsjacking von David Meerman Scott gibt es als Kindle Edition

Was hälst Du von Newsjacking, hast Du es vielleicht schon erfolgreich eingesetzt?

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Infografik Social CRM, die nächste Stufe des Customer Relation Managements https://blogsheet.info/infografik-social-crm-die-naechste-stufe-des-customer-relation-managements-15462 https://blogsheet.info/infografik-social-crm-die-naechste-stufe-des-customer-relation-managements-15462#comments Thu, 04 Apr 2013 05:14:49 +0000 http://blogsheet.info/?p=15462 zum Blog-Artikel »]]> Immer mehr Unternehmen und Selbständige erkennen, wie wichtig es ist, den Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, YouTube, Google+ und wie sie noch alle heißen mögen, mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Mit der gewohnten Sichtweise, die Beziehung zu seinen Kunden nur als Einbahnstraße zu verstehen, auf der potenzielle Käufer stetig berieselt werden, kommen Unternehmen heutzutage nicht mehr weit.

Mit dem Kunden auf Augenhöhe

Der Kunde wird aus unternehmerischer Sicht zunehmend zum Individuum. Er ist schon längst nicht mehr nur noch Empfänger von allerlei Werbebotschaften, im Gegenteil, er will selbst gehört werden. Kunden liefern den Unternehmen ganz freiwillig wertvolle Informationen über die Social Media Kanäle, die Firmen müssen nur noch diese Informationen einsammeln und verarbeiten. Um aber die gesammte Bandbreite an Möglichkeiten auszuschöpfen, sollte es nicht bei der reinen Informationsverarbeitung bleiben.

Eine Win-Win Situation

Der Dialog mit dem Kunden bringt für beide Seiten Vorteile. Dadurch, dass das Unternehmen seinen Kunden auf Augenhöhe begegnet und seine Produkte nach dessen Bedürfnissen gestaltet, kann es seine Verkaufszahlen steigern. Auf der anderen Seite bekommt der Kunde das Produkt, was er braucht bzw. das Produkt genau so, wie er es sich wünscht. Social CRM unterstützt diesen Prozess der Kommunikation zwischen Unternehmen und seinen Kunden.

Die vom CRM-Guru Paul Greenberg ausformulierte Definition zu Social CRM lautet wie folgt:
“Bei Social CRM handelt es sich um eine Philosophie und eine Geschäftsstrategie, die von einer Technologieplattform sowie von Geschäftsregeln, Workflows, Prozessen und sozialen Merkmalen gestützt wird und darauf abzielt, den Kunden in eine gemeinschaftliche Diskussion einzubinden, um in einer vertrauenswürdigen und transparenten Geschäftsumgebung einen für beide Seiten vorteilhaften Wert zu schaffen. Social CRM stellt die Antwort von Unternehmen auf die Tatsache dar, dass Kunden auf sozialen Plattformen kommunizieren.”

Die Infografik zum Social CRM

Du darfst die Infografik unter Angabe der Quelle blogsheet.info gerne nutzen und weiterverbreiten.
Infografik Social CRM

Creative Commons Lizenzvertrag
Die Infografik Social CRM von Blogsheet.info steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Fazit:

Wenn dein Unternehmen die Voraussetzungen für die Integration eines Social CRM erfüllt, wie zum Beispiel, dass deine Zielgruppe in Social Media Kanälen aktiv ist, dann solltest Du dir die Möglichkeiten, die dir ein Social CRM bietet nicht entgehen lassen.

Hast Du Erfahrungen mit einem Social CRM gesammelt oder planst Du eine solche Technologie einzubinden?

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Erfolgreiches EMail-Marketing – Tipps und Tricks https://blogsheet.info/erfolgreiches-email-marketing-tipps-und-tricks-6901 https://blogsheet.info/erfolgreiches-email-marketing-tipps-und-tricks-6901#comments Sat, 02 Feb 2013 09:57:26 +0000 http://EMail-MarketingisteinekostengünstigeMöglichkeitseineZielgruppeeffektivzuerreichen.DochinZeitenvonSpam,ScamundCowirdesimmerschwierigerseineKundendavonzuüberzeugen,dassdiesesichindenMailverteilereintragen.Dochselbstwenn zum Blog-Artikel »]]> EMail-Marketing ist eine kostengünstige Möglichkeit seine Zielgruppe effektiv zu erreichen. Doch in Zeiten von Spam, Scam und Co wird es immer schwieriger seine Kunden davon zu überzeugen, dass diese sich in den Mailverteiler eintragen.

Doch selbst wenn diese Hürde genommen wurde, ist dies noch lange keine Garantie das versendete Newsletter und Marketing-Mails auch wirklich geöffnet werden. Mit den folgenden Tipps kannst Du dein EMail-Marketing und damit deine Umsätze verbessern.

Die richtige Newsletter-Software

Wer seine Marketing-EMails noch per Hand über Outlook oder anderen normalen Mail-Clients versendet, verschwendet nicht nur jede Menge Zeit in der Aufbereitung und Erstellung seines Newsletters, sondern kann auch mögliche Statistiken mehr schlecht als recht auswerten.

Solltest Du versuchen Geld zu sparen, wirst Du viel Potential zur Monetarisierung verschenken. Wenn Du professionelles E-Mail-Marketing betreiben willst, kommst Du um eine vernünftige Newsletter-Software nicht herum.

Wichtige Funktionen einer Newsletter-Software

Wie für jede Software gibt es Funktionen, die einfach vorhanden sein müssen um den eigenen Bedarf zu erfüllen. Im Folgenden werden die Funktionen aufgelistet, die eine gute Newslettersoftware beinhalten sollte um einen optimalen Erfolg für die eigenen EMail-Marketing-Kampagnen zu erhalten.

Designanpassung

Nicht jeder hat die Zeit und Muße sich mit der Gestaltung seines Newsletter zu befassen oder die finanziellen Möglichkeiten einen Designer zu beauftragen. Gute Anbieter von EMail-Marketing-Software ermöglichen dem Kunden über einen Wizard professionelle Designs auszuwählen sowie das Hinzufügen von eigenen Elementen. Für erfahrene Benutzer sollte es die Möglichkeit geben eigene erstellte HTML-Vorlagen zu nutzen und diese in die entsprechende Software zu integrieren.

Adressverwaltung

Wer einen großen Pool an Benutzern hat, sollte diese in verschiedene Gruppen und Segmente einteilen können. Egal ob nach Klickrate, durchschnittliche Öffnungsrate, Interessen, Regionen oder anderen gewünschten Daten segmentiert wird, durch eine genaue Segmentierung lassen sich Newsletter zielgenau an die gewünschte Zielgruppe versenden.

Eine Übersicht der allgemeinen Aktivität der Newsletter-Empfänger gehört zu jeder EMail-Marketing-Software dazu. Ebenso sollte eine Funktion für den Export der Daten als selbstverständlich angesehen werden.

Direkte Ansprache

Newsletter in denen der Kunde direkt angesprochen wird, schaffen nicht nur eine höhere Kundenbindung, sondern auch eine erhöhte Responserate. Auch wenn der ein oder andere Internetuser sensibilisiert ist und direkte Ansprachen dadurch nicht mehr die erhöhte Wirkung haben wie zu Beginn der EMail-Werbung, sollte auf eine direkte Ansprache nicht verzichtet werden.

Möglichkeit eines A/B Tests

Nicht jeder Text und Headline hat die gleiche Werbewirksamkeit bei den Kunden. Selbst wenn man als Ersteller vom Inhalt seines Textes oder Designs überzeugt ist, muss dies nicht zwingend bei der Zielgruppe so sein.

Um eine höchstmögliche Reichweite zu erzielen, ist es hilfreich wenn die EMail-Marketing-Software den Newsletter erst an einen Teil der Empfänger versendet, einen A/B Test durchführt und anschließend den Text mit der höheren Klickrate an die restlichen Kunden verschickt. Diese Funktion ist ein wichtiger Bestandteil für den Erfolg einer Marketing-Kampagne und sollte unbedingt vorhanden sein.

Allgemeine Versandfunktionen

Der Kunde hat schon lange nicht mehr in seinen Account eingeloggt? Der Empfänger des Newsletters hat Geburtstag? Hier hilft es wenn die Software automatisch zu bestimmten Terminen entsprechende Mails versendet um die Kundenbindung aufzufrischen bzw. zu erhöhen. Auch das manuelle Einstellen von Versandterminen ist sehr hilfreich. Egal ob man ein freies Wochenende genießen oder einfach nur vorarbeiten möchte.

Analyse ist (fast) alles

Ohne eine vernünftige Auswertung und Analysefunktion nützt der beste Newsletter nichts. Vom Linkreport über das Conversion-Tracking muss alles vorhanden sein. Je vielfältiger die Analysemöglichkeiten einer Newsletter-Software sind, desto besser. Ideal ist die Möglichkeit zusätzlich Google Analytics in den zu versendenden Newsletter einzubinden.

Ohne Social Media geht nichts

Soziale Netzwerke, allen voran Facebook, dominieren derzeit die Internetwelt. Die Reichweite eines Newsletters kann damit immens erhöht werden. Dieses Potential gilt es unbedingt zu nutzen. Sorge dafür, dass auch potentielle Kunden, die nicht deinen Newsletter abonniert haben eventuell von deinem Angebot erfahren.Social Media Module gehören heute zu jeder Newsletter-Software dazu.

Newsletter-Software Empfehlung

Wer eine gute Newsletter-Software sucht um sein EMail-Marketing zielgenau zu steuern, sollte sich Cleverreach einmal näher anschauen. Der Vorteil ist hier unter anderem die kostenlose Nutzung der Software bei bis zu 250 Empfängern im Monat. In der kostenlosen Variante liegt das Versandlimit bei 1000 Newslettern monatlich. Gerade für den Einsteiger im Bereich EMail-Marketing ist diese kostenlose Variante lohnenswert und zu empfehlen.

Die Newsletter-Anmeldung

Wer seine Anmeldung zum Newsletter versteckt, muss sich nicht wundern, dass er kaum Interessenten für seinen Newsletter findet. Die Möglichkeit zur Anmeldung sollte also deutlich mit einem Call to Action Hinweis auf der Website platziert werden. Desweiteren ist es wichtig den Mehrwert des Newsletters für den Kunden herauszuarbeiten. Biete Gewinnspiele oder kostenlose Premiuminhalte, die ausschließlich für die Empfänger deines Newsletters sind, an.

Vermeide, dass deine Kunden dutzende von Informationen eingeben müssen, bevor sie deinen Newsletter empfangen dürfen. Am Anfang sollte es reichen die EMail anzugeben und eventuellen den Namen. Eine Erweiterung der persönlichen Daten kann auch später noch erfolgen. Der Anmeldevorgang muss so einfach, schnell und übersichtlich wie möglich von statten gehen.

Keep it fast and simple oder auch weniger ist mehr lautet hier die Weisheit. Der Hinweis auf die Möglichkeit des Austragens und des Widerrufsrecht gilt als selbstverständlich. Bei der richtigen Newsletter-Software erfolgt die Anmeldung des Users ausschließlich über das Double Opt-in-verfahren, welches die meisten sicherlich kennen. Der Account des Users wird erst aktiv, wenn er nach der Registrierung einen entsprechenden Link angewählt hat um seine Registrierung zu bestätigen. Aber auch das Austragen aus dem Newsletter sollte dem Kunden auf einfache Art und Weise ermöglicht werden.

Nach der Anmeldung beginnt die Kundenpflege

Der Leser hat sich zu deinem Newsletter angemeldet und signalisiert damit, dass er Interesse an deinen Themen, Produkten oder Dienstleistungen hat. Nun sollte sofort eine Begrüßungsmail an den neuen Newsletter-Empfänger erfolgen. Nicht nur ein Dankeschön, sondern eventuell ein zusätzliches Gimmick, wie z.B. ein interessantes EBook, sollten die Begrüßungsmail aufwerten. Wenn es möglich ist und der Leser zu einer bestimmten Zielgruppe zugeordnet werden kann, sollte die Begrüßungsmail direkt auf den Leser abgestimmt werden.

Inhalt eines Newsletters

Das erste, was die meisten EMail-Empfänger lesen, ist die Betreffzeile der empfangenen EMail. Wenn hier schon Fehler gemacht werden, ist der beste Inhalt für die Katz, selbst wenn dieser vor Mehrwerten nur so strotzt. Der Leser öffnet die Mail nicht und verschiebt diese im schlimmsten Fall sofort in den Müll – mit den falschen Keywords kann es sogar passieren, dass der Newsletter einfach nicht durch den Spamfilter gelangt. Die Betreffzeile sollte kurz und bündig sein, keinen werbenden Klang haben und den Leser neugierig auf den Inhalt machen.

Wenn es möglich ist, gilt es den Leser schon in der Betreffzeile mit dem Namen anzusprechen. Wenn der Leser sich dazu entschlossen hat die E-Mail zu öffnen, muss er nicht nur einen Text vorfinden, der sich auf die Betreffzeile bezieht, sondern auch klar und übersichtlich strukturiert ist. Wenn Thema und Aufmacher nicht übereinstimmen, kann es das letzte Mal gewesen sein, dass der Leser deinen Newsletter empfangen hat und damit sind auch alle E-Mail-Marketing-Ambitionen dahin.

EMail-Marketing – Der Versand

Es gibt Tage aber auch Uhrzeiten da werden E-Mails einfach häufiger gelesen und erhalten damit auch eine höhere Responserate. Je nachdem welche Zielgruppe angesprochen wird, verändert sich der Zeitraum in dem ein Newsletter versendet werden sollte. B2B-Kunden sind zu Feiertagen oder in der allgemeinen Urlaubszeit weniger empfänglich für E-Mail-Marketing-Kampagnen und das Interesse lässt meist nach 18 Uhr nach. Zwar werden im B2B-Bereich allgemein in der Früh die eingehenden E-Mails überprüft, jedoch sollte hier kein Newsletterversand stattfinden, da der Newsletter im Arbeitsablauf untergehen würde.

Die beste Zeit scheint sich allgemein zwischen 15-17 Uhr eingependelt zu haben. Hier beginnen die meisten sich mit dem Feierabend zu beschäftigen und die allgemeine Konzentration auf der Arbeit ist nicht mehr so groß. Auch die Zeit zwischen 19 und 22 Uhr sollte für einen Newsletterversand in Betracht gezogen werden. Als Wochentage haben sich der Dienstag, Mittwoch und der Donnerstag als die besten Tage erwiesen. Dies lässt sich auch einfach nachvollziehen, schließlich ist man am Montag noch halb im Wochenende und mit der anderen Hälfte in den Wochenplanungen. Der Montag ist im Mittel der stressigste Tag.

Am Freitag ist der Kopf dann schon eher im Wochenende als auf der Arbeit, der Arbeitstag klingt so langsam aus und es werden nur noch die wichtigsten E-Mails gelesen. Je nach Zielgruppe kann aber auch der Sonntag ein geeigneter Tag sein um sein E-Mail-Marketing zu starten. Schlussendlich helfen einem zwar die allgemeinen Statistiken weiter um einen Durchschnitt zu finden, jedoch hilft nur eigenes Testen wirklich weiter um die besten Zeiten für die eigenen Marketing-Kampagnen zu ermitteln. Viel wichtiger als der Zeitpunkt zu dem ein Newsletter versendet wird, ist die Regelmäßigkeit desselbigen. Egal ob der Newsletter einmal im Monat oder nur vierteljährlich erscheint – es sollte bei Möglichkeit immer der gleiche Zeitpunkt sein.

Weniger ist manchmal mehr beim EMail-Marketing

Wenn die Responserate bei einem wöchentlichen EMail Versand bei 1000 Klicks liegt, bedeutet das noch lange nicht, dass die Klickrate auf 7000 steigt wenn der Newsletter nun täglich rausgeschickt wird. Im Gegenteil, die Chancen, dass sich die Leser aus dem Newsletter austragen liegen überproportional hoch. Wer seine Leser zu echten Stammlesern machen will und am besten noch zu einem echten Geheim – und Weiterempfehlungstipp werden möchte, sollte peinlich genau darauf achten was die Inhalte des Newsletters sind und wie oft dieser erscheint.

Ich durfte schön öfter erleben, dass ich Newsletter erhalten habe, in denen einfach nur stand was gerade im Blog veröffentlicht wird und in jedem dritten Absatz waren dann auch noch Werbeanzeigen verpackt. Diese Newsletter haben einfach keine lange Überlebensdauer. Natürlich sollte man auf aktuelle Themen hinweisen, jedoch gilt es den Abonnenten mehr Informationen zu liefern als den einfachen Lesern der Website. Das erhöht schlicht die Bindung an den Newsletter.

Newsletter müssen mit einem echten und hochwertigen Mehrwert ausgestattet sein und die Frequenz des Erscheinens sollte auch nicht zu hoch gewählt werden. Eine EMail-Kampagne die nur alle 3 Monate gestartet wird, kann erfolgreicher sein als ein Newsletter der einmal wöchentlich erscheint. Sorge dafür, dass deine Leser deine Mails sehnsüchtig erwarten und sich freuen wenn endlich wieder Post von dir im E-Mailfach liegt.

EMail-Marketing – die Landingpage

Beim EMail-Marketing gilt es wie bei anderen Werbeformen auch, der Nutzen und der Mehrwert des Inhaltes muss für den Leser schnell zu erfassen sein. Es gilt die einzelnen Informationen kurz und knackig aufzubereiten, damit sich der Newsletterempfänger einen schnellen Überblick verschaffen und die für ihn wichtigen Themen selektieren kann.

Die einzelnen Themen sollten dann auf einer Landingpage aufbereitet werden. Entweder nutzt man dazu die normalen Seiten seines Webauftritts oder gestaltet extra aufbereitete Landingpages. Wer über einen Newsletter Produkte oder Dienstleistungen an den Mann oder die Frau bringen will, ist mit einer eigens dafür gestalteten Landingpage bestens beraten, denn bei einer vernünftig aufbereiteten Landingpage sind die Abschlussquoten um einiges höher.

E-Mail-Marketing – Rechtliche Hinweise

Die Gefahr eine Abmahnung zu erhalten ist natürlich auch beim Newsletterversand gegeben. Auch hier gilt es Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden und peinlich genau darauf zu achten, welche Bilder eingebunden werden und ob bei Zitaten alle Quellenangaben vorhanden sind. Desweiteren gilt es ein komplettes Impressum im Newsletter einzubinden, der Hinweis dass das Impressum auf der Website zu finden ist, reicht nicht aus. Weiterhin muss dem Nutzer die Möglichkeit gegeben werden, sich per Link aus dem Newsletter wieder auszutragen.

Wie auf dem normalen Webauftritt müssen Werbeanzeigen deutlich gekennzeichnet werden, wenn diese mit dem redaktionellen Teil verwechselt werden können – Schleichwerbung ist und bleibt nach dem Wettbewerbsrecht nicht zulässig, auch wenn das bei vielen Webmastern im Internet nicht angekommen ist. Ein absolutes No Go ist der Versand von Newslettern ohne die Einverständniserklärung des potentiellen Lesers. Wie bei allen Rechtsthemen sollte im Zweifelsfall ein Rechtsanwalt zu Rate gezogen werden. Dieser kostet im Zweifel immer weniger als eine Abmahnung.

Fazit EMail-Marketing

Das EMail-Marketing ist ein wichtiger Faktor für die Kundenbindung an den eigenen Webauftritt, aber auch eine kostengünstige Möglichkeit um für seine Produkte und Dienstleistungen zu werben. Die Planung einer EMail-Marketing-Kampagne sollte daher nicht einfach nebenher erfolgen, sondern Bedarf vernünftiger und konsequenter Planung.

Mit dem richtigen Inhalt, einem guten Produkt und einer professionellen Newslettersoftware steht dem Erfolg der eigenen Newsletterkampagne nichts mehr im Wege und hinterlässt Zufriedenheit auf beiden Seiten – bei den Lesern und dem Anbieter.

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Diese Fehler im Online Marketing solltest Du vermeiden https://blogsheet.info/vermeidbare-fehler-im-online-marketing-1240 https://blogsheet.info/vermeidbare-fehler-im-online-marketing-1240#comments Thu, 13 Dec 2012 08:30:31 +0000 http://Online-MarketingentwickeltsichimmermehrzueinemwichtigenTeildesMarketings.GrundsätzlichistdasInternetalsWerbemediuminderheutigenZeitnichtmehrwegzudenken.DiesbetrifftnichtnurdieGlobalPlayerinderGeschäftswelt,sondernjede zum Blog-Artikel »]]> Online-Marketing entwickelt sich immer mehr zu einem wichtigen Teil des Marketings. Grundsätzlich ist das Internet als Werbemedium in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Dies betrifft nicht nur die Global Player in der Geschäftswelt, sondern jeden Selbständigen und Unternehmer, der im Internet seine Produkte oder Dienstleistungen anbietet. Online-Marketing ist für jeden wichtig – vom Einzelkämpfer hin zum kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Jeder Selbständige versucht sich in den Suchmaschinen optimal zu positionieren oder in den sozialen Netzwerken seine Firma optimal zu präsentieren. Die einen mit mehr und die anderen mit weniger Erfolg. Meist liegt es an kleinen Ursachen, die eine große (negative) Wirkung erzielen.

Auch für das Online-Marketing sind Kenntnisse vonnöten, viele dieser Kenntnisse erlangt man nur durch jahrelange Erfahrung und leider auch durch das Lernen aus eigenen Fehlern. Damit Du den einen oder anderen Fehler vermeiden kannst, habe ich unsere Online-Marketing Erfahrungen im Folgenden zusammengefasst.

Online-Marketing Fehler 1: Die Do-It-Yourself-Mentalität der Marketing-Abteilungen

Auch heute noch lässt sich beobachten, dass Online Marketing als Teildisziplin des Marketing-Mix eines Unternehmens einen „Do-It-Yourself-Status“ besitzt. Die Marketing Verantwortlichen speisen Online Marketing meist als nötiges Übel ab.

Häufig werden Auszubildende oder Praktikanten beschäftigt, denen die Kontrolle über Facebook Accounts, Twitter Profile oder andere Soziale Netzwerken übertragen wird. Suchmaschinenoptimierung hat in den meisten Unternehmen einen noch schlechteren Stand.

Zählbare Ergebnisse der Optimierung sind im Gegensatz zum Suchmaschinenmarketing nicht auf kurze Sicht zu beobachten, benötigen viel Geduld und Erträge sind erst nach einem längeren Zeitraum messbar. Dass diese Erfolge dafür umso nachhaltiger sind, wird kaum beachtet.

Genau diese Einstellung führt dazu, dass eingesetzte Maßnahmen in den meisten Fällen genau das Gegenteil dessen erreichen, was man ursprünglich geplant hat. Schlecht geführte Social Media Profile und laienhafte bzw. gar keine Optimierung gehören zu den häufigsten Fehlern im Online Marketing.

Online-Marketing Fehlerquelle 2: Isolierung der eingesetzten Online-Marketing Maßnahmen

Sollten sich Unternehmen dazu entschlossen haben dennoch Methoden des Online Marketing einzusetzen, sowohl zur Gewinnung von zusätzlichem Traffic oder zum Reputationsmanagement, kann man sehr oft beobachten, dass die Marketing-Verantwortlichen die eingesetzten Maßnahmen zu isoliert behandeln.

Es lässt sich erkennen, dass Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), E-Mail Marketing und eventuelle Affiliate Maßnahmen zu eigenständig betrachtet werden. Diese Betrachtungsweise mag unproblematisch erscheinen, vermag jedoch auf lange Sicht verheerende Auswirkungen haben. Eine separate Betrachtung kann zur Folge haben, dass Inhalte doppelt im Internet verbreitet werden.

Des Weiteren ist eine getrennte Betrachtung unterschiedlicher Kanäle gefährlich für die Seriosität einer Unternehmung. Bitte stelle Dir vor, Du verbreitest unterschiedliche Aussagen über unterschiedliche Kanäle. Wie groß ist dann noch Deine Glaubwürdigkeit bei Deinen Lesern.

Ein Aspekt, den man bei dieser Problematik auch nicht außer Acht lassen sollte, ist der mögliche positive Effekt, den ein Zusammenspiel von unterschiedlichen Kanälen für ein Unternehmen haben kann. Beispielhaft kann hier der Zusammenhang zwischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) genannt werden.

Eine Webseite, die dem Suchmaschinenmarketing als Landing Page dient, erzielt bessere Klickraten und Qualitätsfaktoren, wenn sie zuvor OnPage optimiert wurde. Ein weiterer Zusammenhang besteht im Zusammenspiel von Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media Marketing (SMM).

Durch einen bewussten Einsatz von Social Media Marketing (SMM) kann man einzelne Bestandteile der eigenen Website stärken, indem man in seinen Social-Media Kanälen gezielte Links setzt. Untersuchungen haben ergeben, dass Links aus Facebook- und Twitterprofilen sehr wohl Einfluss auf das Ranking einzelner Websites haben.

Online-Marketing Fehlerquelle 3: Unangemessene Dosierung von Online-Marketing Maßnahmen und Instrumenten

Auch wenn ein Unternehmen sich intensiv mit dem Einsatz und der Implementierung von Online-Marketing Instrumenten beschäftigt, kann es durch fehlende Erfahrung vorkommen, dass mögliche Potentiale einzelner Kanäle nicht ausgenutzt werden und man deren Einsatz falsch kalkuliert.

Ein Paradebeispiel für einen solchen Sachverhalt ist die unregelmäßige Aktualisierung seiner Facebook- und Twitterprofile. Inaktivität deutet auf mangelnden Einsatz hin und mangelnder Einsatz hat in den meisten Fällen mangelnden Ertrag im Online Marketing zur Folge.

Es ist wichtig, dass man regelmäßige Bemühungen zeigt. So kannst Du Deinen Kunden, Fans und Followern suggerieren, dass Du sie ernst nimmst und jederzeit für Anfragen zur Verfügung stehst. Eine Thematik, die sich nur beiläufig in diesen Unterpunkt einfügt, ist die aktive Kommunikation mit Nutzern.

Nutze die gewählten Kanäle voll aus und betreibe aktive Kommunikation mit Deinen Kunden. Versuche nach Möglichkeit auf jede Anfrage zu reagieren. Behandel Deine Fans und Anhänger mit Respekt, so, als würdest Du sie vor Ort beraten. Diese Problematik findet Erwähnung, da man durch die Nutzung von Social Media Kanälen und die daraus resultierende Distanz zwischen Kunde und Unternehmen häufig den persönlichen Bezug verliert und somit auch die Ernsthaftigkeit der Lage unterschätzt.

Online-Marketing Fehlerquelle 4: Webdesign geht vor Usability

Ein weitläufiges Problem im Online-Marketing ist die starke Fixierung einiger Webmaster auf das Design und die Optik einer Website. Durch die Möglichkeiten die einem der Einsatz z.B. von Flash-Animationen bietet, werden die Bedürfnisse des Kunden zu Gunsten der Optik immer weiter in den Hintergrund gerückt.

Bei vielen Websites im Internet ist zu beobachten, dass eine zu dynamische Benutzeroberfläche in Form von beweglichen Elementen, Videos und blinkenden Werbebannern eine einfache und intuitive Nutzung quasi unmöglich machen.

Diese Problematik ist jedoch nicht nur aus Sicht der Bedienung hinderlich. Auch die Suchmaschinenoptimierung steht in starkem Konflikt mit übertriebenem Einsatz von animierten Webinhalten. Grund hierfür ist die Tatsache, dass die „Bots“ (automatisierte Roboter, die den Inhalt einer Seite einlesen und der Datenbank der Suchmaschinen hinzufügen) Inhalte im Flash-Format nicht bzw. nur schlecht einlesen können.

Die Folge dessen ist, dass diese Seiten nicht in den Index der Suchmaschinen gelangen und somit auch nicht durch Suchanfragen gefunden werden können. Aus diesem Grund ist es stets ratsam, bei der Gestaltung des eigenen Webauftrittes darauf zu achten, dass eine Website suchmaschinenfreundlich erstellt wird.

Online-Marketing Fehlerquelle 5: Kopieren von bereits existenten Inhalten aus dem Web

Frage einen Suchmaschinenoptimierer, welcher Parameter über Erfolg oder Misserfolg einer Website bestimmt, so wirst Du zu 90% die Antwort „einzigartiger Inhalt“, in der Fachsprache auch „Unique Content“ genannt, erhalten. Ein gern genutzter Leitsatz im Online Marketing lautet daher „Content ist King“.

Unter Berücksichtigung dieser Tatsache ist es verständlich, dass kopierte Inhalte keinen positiven Einfluss auf Deine Website haben. In diesem Punkt sind die Bewertungskriterien der Suchmaschinen ähnlich wie anspruchsvolle Leser Deiner Website. Wieso sollten sie sich für Inhalte interessieren, die es bereits 1:1 im Netz gibt.

Folge dieses Verhaltens kann sein, dass Du von den Suchmaschinen abgestraft wirst und somit wertvolle Positionen in den organischen Suchergebnissen, den SERPs (Search Engine Result Pages) verlierst.

Aus Sicht der Online Reputation ist es ebenfalls bedenklich, fremdes Gedankengut zu übernehmen. Bilde Dir zu einem Thema eine eigene Meinung und beziehe Stellung. Auf diese Weise verschaffst Du Dir in Deinem Themengebiet Ansehen und somit zusätzlichen Traffic.

Fehler im Online Marketing – das Fazit

Hier wurden nur die Basics an möglichen Fehlern im Online-Marketing aufgezeigt, wenn diese jedoch verhindert werden, lässt sich einiges an Bonuspunkten im Suchmaschinenranking, neuen Usern und zufriedenen Kunden gewinnen.

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Internet ohne Werbung – was wäre wenn… https://blogsheet.info/internet-ohne-werbung-was-waere-wenn-12661 https://blogsheet.info/internet-ohne-werbung-was-waere-wenn-12661#comments Tue, 02 Oct 2012 05:13:43 +0000 http://blogsheet.info/?p=12661 zum Blog-Artikel »]]> es im Internet in Zukunft keine Werbung mehr gäbe? Wenn wir nicht mehr auf der Suche nach wertvollen Informationen durch lästige Werbung behindert werden würden?

Werbung im Web ist lästig

Werbung nervt, da sind sich sicherlich die meisten Internetnutzer einig. Besonders lästig sind die weit verbreiteten Pop-Ups, die bei manchen Websites sogar bei jeder einzelnen Seite von neuem aufplopt und die Sicht versperrt. Manche dieser Pop-Ups sind so gestaltet, dass das „X“ zum wegklicken entweder eine Attrappe ist, lange gesucht werden muss oder gar nicht erst vorhanden ist.

Was wäre das für eine Welt ohne blinkende Banner und Werbe-Filmchen, die ständig den Blick auf sich lenken und es ausnehmend schwierig machen sich auf den eigentlichen Inhalt zu konzentrieren.

Personalisierte Werbung wird abgelehnt

Werbung wird nicht nur zunehmend aggressiver, sondern auch immer ausgefeilter. Denken wir nur an die personalisierte Werbung. Bei der personalisierten Werbung werden Daten zum Surfverhalten des Nutzers gesammelt und analysiert, anschließend wird dem Nutzer die zu seinen Interessen passende Werbung präsentiert. Hat man sich zum Beispiel gerade online über gängige Größen von Bildschirmen informiert, wird man die nächste Zeit von Werbeanzeigen zu Fernsehgeräten, Monitoren und Laptops verfolgt.

Was einerseits von Vorteil sein soll, nämlich dem potenziellen Kunden die Produkte zu zeigen, die ihn tatsächlich interessieren könnten, ist aber auch das größte Problem dieser Art von maßgeschneiderten Werbung – viele Nutzer fühlen sich beobachtet und lehnen personalisierte Werbung ab, das ergab eine Studie des Beratungsunternehmens Fittkau & Maaß.

Verständlicherweise ist die Ablehnung groß – wer möchte schon im Internet auf Schritt und Tritt beobachtet und ausgewertet werden, nur damit Unternehmen ihre Werbemaßnahmen optimieren können.

Das Internet ohne Werbung

Der Großteil derjenigen, die im Web unterwegs sind, würde demnach sicherlich ein werbefreies Surfen begrüßen. Doch wäre ein Web ohne Werbung wirklich besser?

Klar, ein Internet ohne Werbung spart dem Nutzer nicht nur (Lade-) Zeit sondern auch wertvolles Datenvolumen. Das ist besonders wichtig für diejenigen, die keine Flatrate, sondern nur ein begrenztes Datenvolumen zur Verfügung haben.  Insgesamt gesehen also begrüßenswert.

Die Medaille hat aber wie immer zwei Seiten…

Werbeeinnahmen sind wichtig

Zahllose Internetseiten und Blogs finanzieren sich durch Werbung. Die kostenlosen Angebote dieser Webpräsenzen nehmen wir alle recht gerne und wie selbstverständlich in Anspruch. Viele machen sich gar keine Gedanken darüber, wie es der jeweilige Webmaster es überhaupt finanziell schafft sein Angebot im Web aufrecht zu erhalten und zu erweitern, wenn niemand ihn direkt dafür bezahlt. Ist es dann nicht recht und billig, ein wenig Werbung in Kauf zu nehmen um dafür an Informationen zu kommen bzw. die entsprechende Website nutzen zu können.

Zugegeben, manch einer übertreibt es arg mit der Werbung auf seinen Seiten, aber trotzdem sollte man einsehen, dass es leider ohne Werbung oft nicht geht. Gerade wenn jemand als Selbständiger mit einem Internetauftritt seinen Lebensunterhalt bestreiten muss.

Jedoch ist eine große Anzahl der User mit allerlei Werbeblockern im Web unterwegs, das wissen auch die werbetreibenden Unternehmen. Zum anderen kommt immer mehr eine Werbestrategie auf, die den Kontakt und den Dialog mit den Kunden sucht. Also Werbemaßnahmen und Support über die sozialen Netzwerke, Stichwort Fanpage, oder über Foren und dergleichen.

Das bedeutet auch, dass Unternehmen in Zukunft die teuren Werbemaßnahmen auf fremden Websites zurückfahren könnten, weil die Anzeigen die potenziellen Kunden aufgrund der Werbeblocker nicht mehr erreicht. Diese Art von Werbung sich also nicht mehr lohnt und die Unternehmen ihre Ressourcen lieber in andere Werbestrategien, wie eben zum Beispiel Social Media, investieren.

Was passiert ohne Werbung im Internet?

Dummerweise würden entweder viele kostenlose Webangebote verschwinden, da sie ohne Werbeeinnahmen nicht mehr zu halten wären. Oder die Betreiber wären gezwungen von ihren Besuchern einen entsprechenden Obulus zu verlangen. Konzepte hierfür wären zum Beispiel, einen sogenannten Premium-Zugang anzubieten, für den monatlich ein fester Betrag zu entrichten wäre oder Einnahmen über kostenpflichtige Downloads von Inhalten zu generieren.

Fazit:

Ein werbefreies Web ist womöglich der Traum vieler Internetnutzer, jedoch nicht so einfach ohne Nachteile zu realisieren wie der ein oder andere glauben mag.

Ein immenser Nachteil in dem Fall wäre, wenn viele Websites und Blogs verschwinden würden, das Web würde immer karger werden und wertvolle Informationen verloren gehen. Mir sind Websites mit Werbung dann doch lieber als gar keine Websites oder nur einen eingeschränkten Zugang zu haben.

Was ist Deine Meinung zum Web ohne Werbung? Ist Werbung für Dich ein wichtiger Faktor für kostenlose Inhalte oder nervt Dich Werbung einfach nur?

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Diese Fehler solltest Du beim Aufbau eines Netzwerkes vermeiden https://blogsheet.info/diese-fehler-solltest-du-beim-aufbau-eines-netzwerkes-vermeiden-12589 https://blogsheet.info/diese-fehler-solltest-du-beim-aufbau-eines-netzwerkes-vermeiden-12589#comments Mon, 24 Sep 2012 05:51:49 +0000 http://blogsheet.info/?p=12589 zum Blog-Artikel »]]> Networking ist in aller Munde und wer sich als Selbständiger oder Blogger nicht daran macht ein eigenes Netzwerk an Kontakten aufzubauen wird sich auf Dauer nicht am Markt durchsetzen oder halten können.

Das berühmte Vitamin B hat schon lange im Internet Einzug erhalten und ein gutes Netzwerk bedeutet, neben der Möglichkeit von weiterführenden Kontakten, auch den wichtigen Traffic für die eigene Website und schlussendlich auch einen guten Verdienst im Web.

Leider nehmen einige Zeitgenossen im Internet den Aufbau eines Netzwerkes so ernst, dass sie potentielle Partner eher verschrecken. Hier nun die schlimmsten Fehler die Du beim Networking vermeiden solltest.

Fehler 1 – Privates wird zu jedem Zeitpunkt kundgetan

Wer sich im Businessbereich bewegt sollte grundsätzlich private Informationen nur spärlich Preis geben. Den potentiellen Partnern interessiert es nicht ob das geliebte Kind seinen 12 Milchzahn verloren oder die Frau eine neue Frisur hat. Wer seine privaten Tätigkeiten mit der Welt teilen möchte, sollte dafür einen extra Account bei Facebook, Twitter und Co nutzen.

Fehler 2 – Fehlerhafte Profilinformationen

Das Internet ist anonym und Angaben können nicht überprüft werden. Mit diesem Gedanken gehen tatsächlich einige Selbständige ans Networking. Dieser Gedankengang ist jedoch falsch, in vielen Bereichen ist das Internet sogar nur ein Dorf. Wer sich mit Fähigkeiten und Ausbildungen schmückt die er nicht hat, wird irgendwann auffliegen und seine Reputation im schlimmsten Fall auf ewig zerstören.

Fehler 3 – Soziale Netzwerke als persönliche Werbeplattform ansehen

Plumpe Eigenwerbung langweilt auf Dauer und anstatt Aufmerksamkeit zu erregen wird Abneigung geerntet. Wer Networking betreibt sollte immer über den Tellerrand schauen und auch andere Inhalte bzw. Personen teilen und empfehlen. Es ist nicht ratsam immer wieder nur auf seine eigenen Produkte zu verweisen.

Fehler 4 – Zu viele verschiedene Netzwerke

Social Media und Networking kann in der heutigen Zeit in dutzenden von Portalen betrieben werden. Gerade Einzelkämpfer können hier schnell den Überblick verlieren. Google, Facebook, Twitter, Pinterest, YouTube, Blogs, Foren, Wikis und unzählige weitere Web 2.0 Plattformen können einen schnell dazu verleiten zu viel auf einmal zu wollen. Hier gilt es sich lieber auf die wesentlichen Netzwerke zu konzentrieren, bei denen die größtmögliche Anzahl von potentiellen Partnern erreicht werden kann.

Fehler 5 – Aufgebaute Kontakte werden vergessen

Nicht nur der Aufbau eines Netzwerkes ist für Selbständige, Blogger und Webworker immens wichtig. Wer sich ein Netzwerk geschaffen hat muss dieses auch hegen und pflegen wie ein zartes Pflänzchen. Ansonsten kann das aufgebaute Netzwerk schnell wieder zu einer Wüste werden und verlorene Kontakte sind auf ewig weg.

Fehler 6 – Mangelnde Kritikfähigkeit

Wer sich im Internet bewegt ist vor negativer Kritik, die auch mal schärfer sein kann, nicht gefeit. Hier gilt es grundsätzlich Ruhe zu bewahren und sachlich zu reagieren. Kritik sollte immer als Möglichkeit zur Verbesserung angesehen werden und nicht als persönlicher Angriff . Eindeutige Beleidigungen muss selbstverständlich niemand hinnehmen aber auch hier sollte eher in einem rechtlichen Rahmen oder mit Ignoranz agiert werden.

Fazit:

Der Aufbau eines Netzwerkes ist mit vielen Stolperfallen versehen und geschieht nicht von heute auf morgen. Gleichzeitig sollte man immer daran denken, dass auch die sozialen Medien bzw. das Web 2.0 ständigen Änderungen unterliegen und damit auch die Verhaltensrichtlinien.

Hast Du schon Fehler beim Aufbau Deines Netzwerkes gemacht oder gibt es Verhaltensmuster von selbsternannten “Profinetzwerkern” die Dich besonders nerven – dann freuen wir uns auf Deinen Kommentar.

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Was ist Affiliate Marketing? https://blogsheet.info/was-ist-affiliate-marketing-11841 https://blogsheet.info/was-ist-affiliate-marketing-11841#comments Thu, 14 Jun 2012 08:52:47 +0000 http://blogsheet.info/?p=11841 zum Blog-Artikel »]]> Gestern hatte ich ein Gespräch mit einer Kundin deren Website ich betreue. Diese Kundin ist in einem Bereich tätig, den Internet Marketer klassisch als Nische bezeichnen würden. Als ich sie fragte ob sie ihren Webauftritt nicht weiter monetarisieren möchte mit Affiliate Marketing, schauten mich zwei große Augen fragend an.

Im ersten Moment war ich selber verdutzt, dass sie mit dem Begriff Affiliate Marketing nichts anfangen konnte. Dabei hatte ich den klassischen Fehler gemacht und einen für mich einfachen und fast tagtäglich im Arbeitsalltag gebrauchten Begriff als selbstverständlich angesehen.

Zwar findet der geneigte User Unmengen an Informationen und Erläuterungen zum Thema Affiliate Marketing im Internet aber es scheint offensichtlich noch nicht genug zu sein. Also werde ich im Folgenden eine kurze Übersicht zum Thema Affiliate Marketing liefern.

Affiliate Marketing – Geld verdienen durch Empfehlungen

Neben dem klassischen Marketing-Mix hat sich logischerweise das Online-Marketing als wichtiger Bereich zur Kundengewinnung herauskristallisiert und auch etabliert. Beim Affiliate Marketing verdient der Inhaber einer Website (Affiliate) mit der Empfehlung von Partnerprogrammen sein Geld.

Dabei muss man aber nicht zwingend eine eigene Website besitzen. In der Regel weisen die Anbieter (Merchants) des Partnerprogramms dem Affiliate eine eindeutige ID zu. Je nach AGBs der Betreiber können neben der eigenen Website verschiedene Möglichkeiten genutzt werden um über diese ID und den entsprechenden Produktempfehlungen sein Geld zu verdienen. Möglichkeiten wären zum Beispiel:

  • Google Werbung
  • Facebook
  • Twitter
  • EMail
  • Newsletter
  • Foren
  • Blogs
  • Frage und Antwort Portale

Das Affiliate Marketing könnte im Online-Bereich mit dem Job des Handelsvertreters verglichen werden. Der Handelsvertreter verdient sein Geld, indem er für eines oder mehrere Unternehmen Geschäfte vermittelt und abschließt. Genau dem gleichen Prinzip folgt das Affiliate Marketing, nur das wir uns dabei im Internet bewegen.

Probleme beim Affiliate Marketing für den Kunden

Der Bereich Affiliate Marketing hat sich zu einem wahren Prachtgeschäft entwickelt. Es gibt Websites die einzig und alleine darauf ausgerichtet sind so viele Abschlüsse wie möglich zu erzielen. Dabei werden dem potentiellen Kunden die Produkte so schmackhaft wie möglich gemacht. Von einer vernünftigen und ehrlichen Beratung sind viele dieser Websites leider Meilen entfernt.

Einige Webmaster schaffen es, auch das schlechteste Partnerprogramm so zu schönen, dass es lohnenswert erscheint nur um einen entsprechenden Abschluss zu erzielen. Auch etablierte Webseitenbetreiber machen davor nicht halt und manchmal hat man es mit dem sogenannten Wolf im Schafspelz zu tun. Aber vor solchen Menschen ist man auch außerhalb des Internets nicht gefeit. Es gilt also Augen auf beim Eierkauf.

Probleme für den Affiliate beim Affiliate Marketing

So wie es bei den Affiliates schwarze Schafe geben kann, so gibt es diese natürlich auch auf der anderen Seite. Es gibt immer wieder Fälle in denen der Merchant Provisionen nicht korrekt abrechnet oder die Partnerschaft sogar ohne Angaben von Gründen kündigt.

Es ist empfehlenswert sich grundsätzlich über das mögliche Partnerprogramm im Vorfeld zu erkundigen. Zudem sollte ein Partnerprogramm-Netzwerk gewählt werden um schnell und einfach Zugriff auf verschiedene Partnerprogramme zu erhalten. Wer im Bereich Affiliate Marketing tätig werden möchte, sollte auch viel Zeit und Geduld mitbringen.

Es gilt vorhandene Partnerprogramme und Partnerlinks in schöner Regelmäßigkeit auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Weiterhin sollte man seine Partnerlinks regelmäßig tracken. Ein gutes Tool dafür ist Pretty Link Pro*, mit dem Du zusätzlich Deine Links maskieren kannst.

Vorteile beim Affiliate Marketing

Für den Betreiber des Partnerprogramms liegt der Vorteil klar auf der Hand. Er muss nur das vergüten was auch wirklich vermittelt wurde. Im Vergleich – bei Google AdWords fallen für jeden Klick auf die Werbung eines Interessenten Gebühren an. Aber auch der Affiliate profitiert vom Modell des Affiliate Marketings.

Denn die Verdienstmöglichkeiten sind fast grenzenlos. Es gibt normale Blogger die setzen mit Affiliate hohe fünfstellige Beträge im Monat um. Große Websites können diese Umsätze locker um ein Vielfaches toppen.

Was ist Affiliate Marketing – das Fazit:

Dieser Artikel war wie Eingangs angekündigt eine kurze Übersicht zum Thema Affiliate Marketing. Dieser Bereich kann jedoch so komplex und aufwändig werden, dass sich ein kompletter Webauftritt damit füllen lässt. Doch trotz aller Komplexität, sollte sich jeder der das Geld im Internet sucht mit dem Thema Affiliate Marketing vertraut machen.

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Lohnt es sich auf Facebook zu werben? https://blogsheet.info/lohnt-es-sich-auf-facebook-zu-werben-11726 https://blogsheet.info/lohnt-es-sich-auf-facebook-zu-werben-11726#comments Thu, 07 Jun 2012 10:24:52 +0000 http://blogsheet.info/?p=11726 zum Blog-Artikel »]]> Hast Du dir schon einmal 900 Millionen Menschen vorgestellt? Eine unvorstellbare Summe und obwohl Facebook mit weltweit über 900 Millionen Accounts das erfolgreichste soziale Netzwerk überhaupt ist, wurde spätestens nach dem mindererfolgreichen Börsengang Facebook als Unternehmen in Frage gestellt.

Mir war im Vorfeld schon klar, dass nach dem ganzen aufgebauten Hype der letzten Jahre irgendwann so etwas wie Ernüchterung eintreten muss, trotzdem sind die negativen Kritiken doch leicht überzogen. Insbesondere wenn diese von Menschen kommen, die gerade einmal ein paar tausend oder vielleicht sogar hundertausende Views auf ihrem Blog im Monat verzeichnen können.

Sicher mag Facebook nicht die ganz hohen Erwartungen erfüllt haben, trotzdem ist Facebook einer der Big Player im Internet. Aufgrund der hohen Anzahl an Accounts und damit auch Mitgliedern, stellt sich natürlich die Frage ob sich Werbung auf Facebook lohnt.

Facebook Werbung vs. Google Werbung

Facebook muss es sich selbstverständlich gefallen lassen mit Google verglichen zu werden. Während Google mit seinen Werbeanzeigen schon lange etabliert ist, scheint sich bei Facebook keine Akzeptanz bei den Usern einzustellen. Nach einer Reuters Umfrage kauft nur jede fünfte Facebookuser ein Produkt aufgrund einer Werbeanzeige oder Empfehlung von Facebook.

Das Problem liegt auch für den Laien sicher klar auf der Hand. Während bei Google gezielt nach einem Produkt oder einer Dienstleistung gesucht wird und der potentielle Kunde damit auch für Werbung empfänglicher ist, sieht es bei Facebook ganz anders aus. Wer sich bei Facebook einloggt, interessiert sich in erster Linie nicht für Werbebotschaften, sondern möchte mit Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen einen Plausch halten. Hier schlägt die Werbeblindheit der Nutzer also voll zu, eine der großen Schwächen von Facebook.

Die Aufenthaltsdauer eines Nutzers bei Facebook

Ein großer Vorteil von Facebook ist, dass das soziale Netzwerk seine User auf der eigenen Webpräsenz über einen längeren Zeitraum halten kann. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Facebookusers beträgt ca. 20 Minuten pro Besuch, die tägliche Besuchszeit lag zwischenzeitlich bei über 400 Minuten im Durchschnitt.

Im Vergleich, Google+ knackt bei den US-Nutzern nicht einmal die Fünf Minuten Marke. Trotzdem schafft es Facebook derzeit nicht die Aufenthaltsdauer der User optimal zu nutzen. Trotzdem sollte Facebook nicht abgeschrieben werden, schließlich lauteten die grundsätzlichen Zielvorgaben von Mark Zuckerberg in den ersten Jahren „Wachstum um jeden Preis“.

Es bleibt zwar abzuwarten wie die Monetarisierung gerade im Werbebereich vorangetrieben wird aber es liegt auf der Hand das Facebook nicht tatenlos bleibt. Schließlich will man nicht nur seine Aktionäre glücklich machen, sondern auch weiter wachsen und das geht nur über den schnöden Mammon.

Facebook Werbung ist günstig

Da viele potentielle Mitbewerber der Facebook-Werbung skeptisch gegenüberstehen und weiterhin den größten Teil ihres Budgets bei Google lassen, ist der Klickpreis bei den meisten Produkten weitaus günstiger als bei Google. Dabei ist aber auch die allgemeine Rückläuferquote geringer. Wenn man die verschiedenen Kundenstimmen im Internet verfolgt, hat ein Großteil der Werbekunden im KMU-Bereich schlechte Erfahrungen mit Facebook Werbung gemacht.

Das mag aber auch daran liegen, dass die Masse immer noch die Optimierung auf Google Anzeigen gewohnt ist und sich nicht optimal auf die zielgruppengerechte Gestaltung seiner Werbeanzeigen vorbereitet. Doch genau das ist die Stärke von Facebook-Werbeanzeigen. Gerade für Nischenprodukte ist Facebook eine sehr gute Möglichkeit seine Zielgruppe genau und kostengünstig zu erreichen.

Fazit:

Ob sich Facebook-Werbung lohnt kann mit einem klaren „es kommt darauf an“ beantwortet werden. Je nach Zielgruppe und Produkt kann sich Werbung auf Facebook auszahlen. Zu mindestens für die weitere Bekanntmachung seines Brands und zur Erweiterung des Marketing-Mixes ist Facebook grundsätzlich geeignet. Man muss sich nur bewusst machen, das auch bei Facebook gilt – die Werbekampagne muss genau geplant werden. Und! Facebook ist nicht Google AdWords.

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5 häufige Vorurteile gegen Social Media https://blogsheet.info/5-haeufige-vorurteile-gegen-social-media-11636 https://blogsheet.info/5-haeufige-vorurteile-gegen-social-media-11636#comments Mon, 04 Jun 2012 06:22:33 +0000 http://blogsheet.info/?p=11636 zum Blog-Artikel »]]> Social Media Netzwerke gibt es mehr als genug. Abgesehen von den ganz großen Global Playern wie Facebook, Twitter und Google+, die sicherlich jeder auf der Welt kennt, gibt es noch etliche lokal begrenzte und kleinere Netzwerke.

Nun ist es natürlich schwerlich machbar in allen Netzwerken vertreten zu sein, gerade für Einzelkämpfer ein Ding der Unmöglichkeit. Um wirklich den gesamten Social Media Bereich lückenlos abdecken zu können braucht man praktisch ein Großraumbüro, das sich nur darum kümmert. Etwas, was sich nur die großen Unternehmen leisten könnten.

Es ist aber auch nicht nötig alle Netzwerke bedienen zu wollen, besser ist es eine sinnvolle Auswahl zu treffen. Die Entscheidung für ein Soziales Netzwerk richtet sich nach dem individuellen Zweck und nach den Zielgruppen, die sich hauptsächlich in den Netzwerken bewegen. Wichtig ist es, überhaupt ein wenig Zeit für das Social Networking abzuknapsen und wenigstens in ein bis zwei Netzwerken aktiv zu werden.

Viele fangen nämlich erst gar nicht damit an, weil sie nach wie vor Vorurteile gegen Social Media im Kopf haben. Oder andere haben einfach keine Lust und lassen sich einiges an Gründe einfallen um sich nicht darum kümmern zu müssen.

Im Folgenden eine kleine Liste von 5 Vorurteilen und Argumenten gegen Social Media:

Vorurteil Nr. 1

Social Media kostet viel zu viel Zeit und viel zu aufwendig. Wer macht denn meine Arbeit, wenn ich den ganzen Tag Social Media betreibe?

Unter Social Media Arbeit ist nicht zu verstehen ununterbrochen im Netzwerk präsent zu sein. Man muss nicht alles, was so gepostet wird, live mitlesen und augenblicklich seinen Kommentar dazu abgeben. Auch erwarten Follower und Freunde im Netzwerk keine permanente Bespaßung. Im Gegenteil, jemand der ständig alles Mögliche postet nur um des Postens willen, in der Hoffnung dadurch die gewünschte Aufmerksamkeit für sein Unternehmen zu erhalten, der wird ganz schnell als Spammer eingestuft.

Die Kommunikation im Social Media eines Unternehmens sieht anders aus – oder sollte anders aussehen als das Postingverhalten vieler Jugendlicher, die in ihrer Freizeit nichts besseres zu tun haben, als sich mit Postings über alles Mögliche und Unmögliche die Zeit zu vertreiben.

Vorurteil Nr. 2

Nur die Jugend nutzt Social Media Netzwerke, meine Kunden haben damit nichts am Hut.

Ist das wirklich so? Natürlich ist Social Media in den jüngeren Generationen weit verbreitet, dennoch ist es ein großer Fehler zu glauben, dass nicht auch ältere Menschen die Netzwerke für sich entdeckt haben. Es ist nur mit größtem Aufwand möglich, wenn überhaupt, die Zusammensetzung der Social Media Nutzer genau zu ermitteln, trotzdem sollte auf die Social Media Kommunikation keinesfalls verzichtet werden. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit gegeben ist, dass die eigene Zielgruppe nicht so zahlreich vertreten ist, wie es wünschenswert wäre, so können doch andere User die Zielgruppe von morgen sein.

Vorurteil Nr. 3

Social Media macht angreifbar, jeder kann Kritik üben oder schlecht über mich oder mein Unternehemen reden und dadurch großen Schaden anrichten.

Natürlich ist Social Media auch eine Plattform für unzufriedene Kunden um ihren Ärger los zu werden. Aber diese Kritik schadet noch erheblich mehr, wenn sich die Kunden nicht direkt bei dem jeweiligen Unternehmen äußern können, sondern ihren Unmut unbemerkt woanders Luft machen und dadurch einen Stein ins Rollen bringen können, der später zur Lawine wird und sich nicht mehr aufhalten lässt. Denn die Kunden machen sich Luft, das lässt sich kaum verhindern.

Es ist ausgesprochen wichtig auf unzufriedene Kunden reagieren zu können, nur so hat das Unternehmen die Chance Lösungen anzubieten und den Kunden doch noch zufrieden zu stellen. Dazu muss es aber auch erst einmal Kenntnis von Fehlern erhalten, damit diese überhaupt korrigiert werden können. Diese Chancen bietet ganz besonders Social Media.

Außerdem üben Kunden nicht nur Kritik, sondern machen wertvolle Vorschläge und geben Anregungen, so können Produkte viel besser weiter entwickelt werden. Nicht zu vergessen, das Lob, das die Kunden ebenso los werden können – unbezahlbar, etwas Besseres kann einem Unternehmen nicht passieren.

Vorurteil Nr. 4

Social Media ist nur etwas für die großen, internationalen Unternehmen, für  meine kleine Firma bringt das doch nichts.

Social Media ist ein Mittel zur Neukundengewinnung und ein wunderbares Instrument um Kunden dauerhaft zu binden. Was für große Konzerne gilt ist auch für KMU und Einzelkämpfer nicht verkehrt, oder will man als kleinerer Unternehmer etwa keine neuen Kunden generieren und die Treue der Bestehenden erhalten? Wenn man sich die Zusammenhänge bewusst macht, dann sollte klar werden, dass die Aussage Social Media ist für KMU unbrauchbar einfach unhaltbar ist.

Vorurteil Nr. 5

Social Media ist doch nur ein momentaner Hype undwird viel zu ernst genommen. Das ist sowieso bald wieder vorbei und vergessen, spätestens wenn der nächste Hype um irgendeine Neuigkeit anbricht.

Dieses Argument ist für mich persönlich in dieser kleinen Liste das dümmste. Solch eine Aussage können nur Leute treffen, die mit fest geschlossenen Augen durch die Welt gehen und absolut beratungsresistent sind. Ich bezweifle stark, dass jemand der diese Meinung vertritt jemals wirklich erfolgreich sein wird. Social Media wächst und wächst, es wird immer wichtiger. Nicht umsonst sind bekannte und erfolgreiche Unternehmen in diesem Bereich zu finden und jeden Tag kommen neue hinzu.

Fazit:

Social Media ist nicht mehr wegzudenken. Auch wenn es noch Unternehmen und Selbständige gibt, die sich dagegen wehren, so wird es seinen Siegeszug weiter fortsetzen. Wer nicht mitspielen will, der muss sich einfach darüber im Klaren sein, dass er auf höhere Gewinne und mehr Erfolg verzichtet.

Das ein oder andere Vorurteil hast Du sicher auch schon einmal gehört oder kennst vielleicht jemanden der eine ähnliche Meinung vertritt. Falls Du weitere Vorurteile gegen Social Media kennst, teile sie uns mit oder schildere deine Erfahrungen mit Social Media Unwilligen.

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Social Media – Wem sollte gefolgt werden? https://blogsheet.info/social-media-wem-sollte-gefolgt-werden-11293 https://blogsheet.info/social-media-wem-sollte-gefolgt-werden-11293#comments Mon, 21 May 2012 10:27:01 +0000 http://blogsheet.info/?p=11293 zum Blog-Artikel »]]> Wer sich einen Account bei Twitter, Facebook oder Google erstellt, wird schnell in die Verlegenheit kommen sich entscheiden zu müssen, welche Personen oder Firmen er in seine Listen aufnimmt.

Dabei ist der Grat zwischen Folgen und Verfolgen sehr schmal und es gilt darauf zu achten diesen nicht zu überschreiten. Es gibt Webmaster die setzten Hinz und Kunz in ihre Listen in der Hoffnung dadurch schnell und einfach selber auf eine hohe Anzahl an Followern und anderen Netzwerkern zu kommen.

Dabei entwickelt der ein oder andere Webmaster eine wahre Stalkingmentalität und wird zu einer, man mag mir den Ausdruck verzeihen, Social Media Schlampe. Social Media dient dazu sein Netzwerk zu erweitern, Informationen zu gewinnen und selbstverständlich viele Kunden zu erreichen.

Bei dieser Aufgabe nützt es dir aber nichts, wenn Du jeden x-beliebigen Menschen in deine Listen aufnimmst. Klasse statt Masse sollte deine Devise sein.

Folge deiner Konkurrenz

Lasse deine Freunde nah an dich heran aber deine Feinde noch viel näher. Sicher ist nicht jeder Mitbewerber gleich ein Feind aber der Sinn hinter dieser Aussage sollte klar sein. Es gibt keine bessere Konkurrenzanalyse als die Social Media Kanäle.

Hier werden dir Strategien, Preise, Aktionen und andere Marketingstrategien auf dem Silbertablett und fast in Echtzeit präsentiert. Du kannst fremde Social Media Strategien schneller erfassen und analysieren und das Beste ist, wenn Du deinen Wettbewerbern folgst, ist es sogar möglich deren Follower auf dich aufmerksam zu machen.

Fange aber auch hier nicht an zu spammen und dich mit Macht in irgendwelche Kommunikationen zu drängen. Wenn Du etwas Wichtiges zu sagen hast, teile dich mit, ansonsten ist Schweigen manchmal eben doch Gold.

Folge deinen Kollegen

Nicht jeder Mitbewerber muss auch zwingend ein Konkurrent sein. Viele Programmierer, Webdesigner, Blogger, SEO und viele andere Arten von Webworkern pflegen zuweilen ein sehr freundschaftliches Verhältnis untereinander.

Nicht nur, dass man voneinander lernen kann, es werden auch Aufträge untereinander verteilt und Empfehlungen ausgesprochen. Schließlich kann niemand alles beherrschen und so sind Mitbewerber oder Kollegen ein sehr wichtiger Baustein der Netzwerkpflege.

Der eine beherrscht Typo3 in Perfektion, dafür ist der nächste ein absoluter Crack im Bereich Social Media, SEO oder in einer bestimmten Programmiersprache. Wer einen guten Kontakt zu seinen Mitspielern hat, pflegt und erweitert ständig sein Netzwerk. Aber immer daran denken: Netzwerkpflege ist keine Einbahnstraße. Wer nimmt, sollte auch immer bereit sein zu geben.

Folge deinen Kunden

Sollten sich deine Kunden in den sozialen Netzwerken bewegen, vergesse nicht sie in deine Listen mit aufzunehmen. Das zeigt nicht nur, dass Du Interesse an einer längeren Zusammenarbeit hast, sondern Du erkennst eventuelle Wünsche und Probleme deiner Kunden eher.

Nicht wenige fragen bei Problemen mittlerweile über Twitter und Co nach. Wenn Du genau weißt was deine Kunden in Zukunft planen oder wo derzeit ihre Sorgen liegen, kannst du dadurch zielgenau deine Hilfe anbieten. Wenn Du deinen Kunden folgst (denke daran – nicht verfolgen!) kannst Du ihnen vielleicht mit kleinen kostenlosen Ratschlägen zur Seite stehen oder sie über bestimmte Neuigkeiten informieren.

Selbstverständlich gilt es darauf zu achten, dass man nicht ausgenutzt wird, es gibt immer wieder Menschen die reizen ihre Karten voll aus. Doch wenn man sein Netzwerk geschickt pflegt, können wichtige Weiterempfehlungen und Aufträge daraus entstehen.

Fazit:

Wer als Selbständiger im Bereich Social Media unterwegs ist, sollte sich genau überlegen wen er alles in seine Listen aufnimmt. Schließlich nützt es wenig wenn einen täglich hunderte von Nachrichten in den Kanälen erreichen aber daraus kein Mehrwert gezogen wird.

Die Zeit die mit Aussortieren verbracht wird, kann weitaus produktiver genutzt werden. Mit Pech verpasst man Nachrichten und Informationen die für das eigene Geschäft sehr wichtig wären und das gilt es zu vermeiden.

Wie schaut es bei dir aus. Nutzt Du das Prinzip Masse statt Klasse oder selektierst du deine Social Media Listen genau?

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8 Tipps um Twitter als Blogger erfolgreich zu nutzen https://blogsheet.info/8-tipps-um-twitter-erfolgreich-zu-nutzen-10844 https://blogsheet.info/8-tipps-um-twitter-erfolgreich-zu-nutzen-10844#comments Tue, 08 May 2012 05:16:30 +0000 http://blogsheet.info/?p=10844 zum Blog-Artikel »]]> Twitter ist eines der größten Informationsnetzwerke im Internet. Dabei ist Twitter nicht nur für die Informationsbeschaffung ein wertvolles Werkzeug sondern auch zum allgemeinen Netzwerken. Mit Twitter können schnell und einfach Botschaften übermittelt und verteilt werden, die sich mit Glück schnell vervielfachen und verbreiten können. Twitter sollte für dich als Blogger grundsätzlich dazu gehören.

Tipp 1 – Wähle deinen Twitternamen sorgfältig aus

IndiesemShopMustDuKaufen oder derBesteSuchmaschinenOptimererDerWelt sind sicherlich keine vernünftigen Usernamen die in Erwägung gezogen werden sollten. Der Username sollte kurz, prägnant und eine direkte Verbindung zu dir und deinem Produkt haben.

Dabei kannst du entweder deinen Blognamen oder, wenn noch frei, deinen echten Namen nutzen. Achte darauf, dass bei deinem Nickname keine Verwechslungsgefahr zu anderen Produkten oder Dienstleistern besteht. Versuche einen eigenen Brand zu kreieren.

Tipp 2 – Ein wenig Design schadet auch bei Twitter nicht

Zwar kann bei Twitter ein Standarddesign ausgewählt werden, von dieser Möglichkeit solltest Du aber nur im privaten Bereich gebrauch machen. Es schadet nicht auch bei Twitter seinen eigenen Brand zu nutzen. Der Twitteraccount ist leicht zu gestalten. Wenn Du dabei Hilfe benötigst, schau einfach in unserem Tutorial für die Twittergestaltung rein. Wenn Möglich solltest du deinen Twitterdesign an dein Blog-Design anpassen.

Tipp 3 – Dein Avatarbild sollte kein Ei sein

Jeder Twitteraccount hat als Standardavatar das berühmte Ei. Da solltest Du schnell raus schlüpfen und dir dein eigenes Profilbild einbinden.  Dabei ist es egal ob Du dich in voller Schönheit präsentierst oder das  Logo deines Blogs nutzt. Nur ein wenig Professionalität sollte auch hier drin stecken. Das aktuelle Passbild oder ein Bild von der letzten Mallorcaorgie haben hier nichts zu suchen.

Tipp 4 – Ein bisschen Beschreibung hat noch nie geschadet

Twitter bietet dir die Möglichkeit mit 160 Zeichen etwas über dich zu schreiben. Nutze diese Gelegenheit, damit die Leute wissen womit Du dich beschäftigst und wer Du bist. Auch ein Link zu deinem Blog kann grundsätzlich keinen Schaden anrichten.

Tipp 5 – Sei aktiv und teile

Ein Twitteraccount lebt von deiner Aktivität. Einmal die Woche einen leisen Zwitscherer von sich zu geben bringt dich nicht weiter. Verwechsle aber aktives Verhalten nicht mit Spam. Vermeide auch penetrante Werbebotschaften an User zu senden die dir nicht folgen.

Versuche mit anderen Bloggern  in Interaktion zu treten. Bei Twitter werden auch oft Fragen gestellt, versuche das ein oder andere Mal mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Teile fremde Tweets die dir selber gefallen, schließlich möchtest du ja, dass auch deine Tweets retweetet werden.

Tipp 5 –Twitterere nicht jeden Schund

Es gibt immer wieder User die versuchen durch Quantität statt durch Qualität zu punkten. Hier kannst Du dir sicher sein in kürzester Zeit als Spammer gemeldet zu werden und auf Ignorelisten zu landen. Natürlich kann auch ein wenig Small Talk und weniger schwere Kost verteilt werden, aber das dein 3-Jähriges Kind heute mal wieder besonders witzig war, gehört, wenn überhaupt, in den privaten Account.

Tipp 6 – Folge anderen aber verfolge keinen

Am Anfang ist es natürlich schwer seinen Twitteraccount mit Leben zu füllen. Wenn Du jedoch ein paar Leute aus deiner Branche in deine Liste aufnimmst und selber guten Content anbietest, ist die Chance sehr groß, dass Du dadurch auch Follower erhältst.  Füge aber nicht Hinz und Kunz deiner Liste hinzu. Mittlerweile werden Twitteraccounts mit viel Skepsis betrachtet, die mehr Usern folgen als selber Follower haben. Auch hier ist die Qualität ein wichtiger Faktor.

Tipp 7 – Danke sagen gehört zum guten Ton

Ein Fehler den ich leider auch gemacht habe am Anfang von Twitter. Wenn jemand einen Tweet weitergibt sollte ein kleines Danke erfolgen. Das muss nicht bei jedem Retweeet einzeln geschehen sondern ist auch einmal die Woche in einer kleinen Sammeldanksagung an alle Beteiligten möglich. Wenn Du nicht gerade 100 neue Follower am Tag hast, schadet es auch nicht deine neuen Follower mit einer kurzen Nachricht zu begrüßen.

Tipp 8 – Nutze einen professionellen Twitterclienten

Wer sich viel mit dem Medium Twitter beschäftigt, ist gut beraten einen vernünftigen Twitterclienten zu besorgen. Mit solchen Anwendungen lassen sich zum Beispiel Tweets zeitgesteuert veröffentlichen, die verschiedenen Social Media Accounts managen, Statistiken auswerten oder verschiedene User gruppieren. Ich persönlich habe lange Tweetdeck genutzt, bin aber mittlerweile auf Hootsuite umgestiegen. Zu späterer Zeit werde ich einen Artikel zu den verschiedenen Twitteranwendungen schreiben.

Tipps für die erfolgreiche Twitternutzung das Fazit:

Twitter ist für Blogger ein mächtiges Marketing und Kommunikationsinstrument. Der Mikrobloggingdienst kann für jeden ein erfolgreiches Tool sein um seine Marke und seinen Blog bekannt zu machen. Dabei gilt es jedoch die eigenen Aktivitäten mit dem nötigen Ernst anzugehen und nicht halbherzig zu agieren. Ein vernünftiges Auftreten gegenüber der Twittergemeinde gehört genauso zum guten Ton, wie eine gute Kunden- und Accountpflege.

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