Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen » Selbständigkeit https://blogsheet.info Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen Mon, 05 Jan 2015 21:43:38 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 Die Rechnungssoftware billomat für dich im Praxistest https://blogsheet.info/rechnungssoftware-billomat-praxistest-18735 https://blogsheet.info/rechnungssoftware-billomat-praxistest-18735#comments Tue, 05 Aug 2014 11:00:26 +0000 http://blogsheet.info/?p=18735 zum Blog-Artikel »]]> In unserer kleinen Serie über Rechnungsprogramme ist heute die Online-Rechnungssoftware billomat an der Reihe. Im letzten Blogartikel zu diesem Thema habe ich dir bereits das Rechnungsprogramm FastBill ausführlich vorgestellt. Auch über das Lexoffice Rechnungsprogramm habe ich für dich in zwei Blogartikeln eingehend berichtet.

Wie bei Lexoffice und FastBill gibt es auch bei billomat die Möglichkeit die Rechnungssoftware kostenlos zu testen. Im Gegensatz zu den beiden anderen Rechnungsprogrammen ist der Testaccount bzw. der Tarif S bei billomat nicht zeitlich begrenzt. Dafür sind in Tarif S weniger Funktionen freigeschaltet.

Screenshot der Preise der Rechnungssoftware billomat

Screenshot der Preise der Rechnungssoftware billomat

In wenigen Schritten zu deinem kostenlosen Account bei der Rechnungssoftware billomat

Auf der Startseite der Online-Rechnungssoftware billomat findest Du den Link zum kostenlosen Test von billomat.

Screenshot der Startseite der Rechnungssoftware billomat

Screenshot der Startseite der Rechnungssoftware billomat

Nachdem Du den orangenen Button „Kostenlos testen“ gewählt hast, wirst Du auf die Anmelden-Seite geleitet. Hier gibst Du deinen Vornamen, deinen Nachnamen und deine E-Mail-Adresse an. Die Links zu den AGBs und zu den Datenschutzbestimmungen befinden sich unter dem Anmelde-Formular. Mit der Anmeldung bei billomat bestätigst Du diese AGBs und Datenschutzbestimmungen.

Screenshot der Anmeldung zur Rechnungssoftware billomat

Screenshot der Anmeldung zur Rechnungssoftware billomat

Du erhältst eine E-Mail mit einem Bestätigungslink an die angegebene E-Mail-Adresse. Klicke auf diesen Link um deine E-Mail-Adresse zu bestätigen und Du wirst auf eine Seite geleitet, auf der Du die Angaben zu deiner Firma vervollständigst. Außerdem erstellst Du hier die Anmeldedaten zu deinem billomat-Account.

Screenshot der Anmeldedaten zur Rechnungssoftware billomat

Screenshot der Anmeldedaten zur Rechnungssoftware billomat

Wähle eine billomatID, die Du dir leicht merken kannst und trage deine ID in das freie Feld hinter „billomatID“ ein. Die ID kann aus Kleinbuchstaben und/oder Zahlen bestehen. Die billomatID ist anschließend Bestandteil der Internet-Adresse, die dich zum Login deines Accounts führt.

Des Weiteren wählst Du noch ein Passwort, welches Du im Feld darunter bestätigen musst. Mit einem Klick auf „Anmeldung abschließen“ wird dein Account erstellt und Du gelangst als erstes auf die Dokumenten-Seite deines neuen billomat-Accounts.

Screenshot der Dokumenten-Seite der Rechnungssoftware billomat

Screenshot der Dokumenten-Seite der Rechnungssoftware billomat

Hier siehst Du einige Muster-Rechnungen übersichtlich aufgelistet. Auch unter den Reitern „Artikel“ und „Kontakte“ zeigen dir Muster, wie deine Produkte und deine Kontakte aussehen können.

Nehmen wir uns nun die Funktionen Schritt für Schritt vor. Wir beginnen mit den Einstellungen für deinen Account.

Die Einstellungen in der Rechnungssoftware billomat

Der Link zu den Einstellungen befindet sich im oberen Bereich direkt neben dem billomat-Logo. Nachdem Du „Einstellungen“ gewählt hast, werden dir deine Daten wie Kundennummer, Kontaktdaten, Bankverbindung und deine Steuernummer angezeigt.

Diese Daten sind zu diesem Zeitpunkt noch unvollständig und können jetzt ergänzt werden. Wähle dazu auf der rechten Seite in der Box „Mein Konto“ den Link „Firma bearbeiten“ aus. Außer deiner billomat-Kundennummer hast Du nun die Möglichkeit, deine Daten zu bearbeiten.

Screenshot: Firmendaten bearbeiten in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Firmendaten bearbeiten in der Rechnungssoftware billomat

Unter dem Link „Abo und Tarife“ wird dir dein aktuelles Kontingent an Dokumenten, Kunden, Artikel und Speicherplatz angezeigt. Darunter hast Du die Möglichkeit deinen Tarif zu wechseln, die einzelnen Pakete siehst Du dort in der Übersicht. Dein aktueller Tarif ist in der Tabelle hellgrün hinterlegt. Ganz unten findest Du den Button „Abonnement kündigen“.

Screenshot: Abo und Tarife in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Abo und Tarife in der Rechnungssoftware billomat

Im Rechnungsarchiv werden die Rechnungen von billomat an dich abgelegt. Auch hier hast Du noch einmal die Möglichkeit dein Abonnement zum Ende der Vertragslaufzeit zu kündigen.

Rechnungsvorlagen erstellen

Die Rechnungssoftware billomat bietet dir zwei vorgefertigte Rechnungsvorlagen an. Bei diesen beiden Rechnungsvorlagen kannst Du einige Einstellungen vornehmen:

  • Das Papierformat wählen
  • Dein Firmenlogo einbinden
  • Texte in die Kopf- und Fußzeile einfügen
  • Schriftart, Schriftgröße und Schriftfarbe einstellen
  • Eine Unterschrift einfügen
Screenshot: Rechnungsvorlagen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Rechnungsvorlagen in der Rechnungssoftware billomat

Des Weiteren hast Du die Möglichkeit eigene Vorlagen hochzuladen, die Du mit Word erstellt hast. Eigene Vorlagen kannst Du zu folgenden Dokumenten verwenden:

  • Rechnungen
  • Angebote
  • Mahnungen
  • Auftragsbestätigung
  • Gutschriften
  • Lieferscheine

Durch die Möglichkeit deine eigenen Vorlagen hochzuladen hast Du die maximale Gestaltungsfreiheit für deine Dokumente. Wie Du eine funktionierende Vorlage mithilfe von Platzhaltern erstellst, erklärt dir die integrierte Hilfe in billomat ganz genau. Der Link zur Hilfe bzw. zur Anleitung befindet sich auf der Vorlagen-Seite.

Screenshot: Eigene Rechnungsvorlagen verwenden in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Eigene Rechnungsvorlagen verwenden in der Rechnungssoftware billomat

Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit für deine Dokumente bietet dir das Hochladen eines Hintergrunds für dein Briefpapier.

Screenshot: Eigener Hintergrund für Dokumente in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Eigener Hintergrund für Dokumente in der Rechnungssoftware billomat

Du kannst für verschiedene Dokumente sogenannte Freitexte festlegen, die immer in den jeweiligen Dokumententyp eingebunden werden.

Screenshot: Freitexte erstellen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Freitexte erstellen in der Rechnungssoftware billomat

E-Mail-Vorlagen in der Rechnungssoftware billomat

In der Rechnungssoftware billomat kannst Du nicht nur Vorlagen für deine Dokumente hinterlegen, sondern außerdem verschiedene E-Mail-Vorlagen gestalten.

Screenshot: E-Mail-Vorlagen erstellen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: E-Mail-Vorlagen erstellen in der Rechnungssoftware billomat

Die Nummernkreise in der Rechnungssoftware billomat

Die Einstellung für die Nummernkreise ist in billomat recht flexibel. Du kannst eine beliebige Reihenfolge aus Buchstaben, Zahlen und anderen Zeichen als Präfix festlegen.

Dir steht jeweils ein Nummernkreis mit eigenem Präfix für deine Artikel, Rechnungen, Angebote, Auftragsbestätigungen, Gutschriften, Lieferscheine und Kunden zur Verfügung.

Auch kannst Du die Mindestlänge für jeden Nummernkreis individuell bestimmen, es werden führende Nullen als Platzhalter eingesetzt um die Mindestlänge zu erreichen. Im Screenshot siehst Du bei der Rechnung, wie der Nummernkreis mit eingesetztem Präfix und Mindestlänge aussehen könnte.

Screenshot: Die Nummernkreide in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Die Nummernkreide in der Rechnungssoftware billomat

Die Konfiguration in der Rechnungssoftware billomat

Kommen wir zur nächsten Box auf der rechten Seite mit der Überschrift „Konfiguration“ und den Funktionen, die hier zusammengefasst sind:

  • Erscheinungsbild

Du hast bei passendem Tarif hier die Möglichkeit, das Erscheinungsbild deines Accounts anzupassen. Lade ein Logo hoch, ändere die Farben oder ändere den Hintergrund.

Screenshot: Den Account gestalten in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Den Account gestalten in der Rechnungssoftware billomat

  • Währung und Lokalisierung

Hier nimmst Du die Einstellungen für die Währung und das Gebietsschema vor.

  • Standard-Werte

Lege hier Standard-Werte für deine Dokumente fest.

Screenshot: Standard-Werte festlegen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Standard-Werte festlegen in der Rechnungssoftware billomat

  • Benutzerdefinierte Attribute

Hier hast Du die Möglichkeit deinen Kunden, deinen Artikeln und deinen Mitarbeitern Attribute zuzuweisen.

  • Steuern

Unter „Steuern“ bestimmst Du, ob Brutto- oder Nettopreise angegeben werden, legst neue Steuersätze an und kannst einstellen, für welche Länder keine Steuern berechnet werden.

Einen neuen Mitarbeiter anlegen in der Rechnungssoftware billomat

In der Box „Administration“ findest Du die Links „Mitarbeiter“ und „Rechte / Rollen“. Über „Mitarbeiter“ legst Du einen neuen Mitarbeiter an.

Screenshot: Einen neuen Mitarbeiter anlegen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Einen neuen Mitarbeiter anlegen in der Rechnungssoftware billomat

Unter „Rechte / Rollen“ kannst Du einstellen, welche Rechte Du deinen Mitarbeitern einräumen willst.

Screenshot: Rechte für deine Mitarbeiter einstellen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Rechte für deine Mitarbeiter einstellen in der Rechnungssoftware billomat

Kommen wir nun zu den Funktionen, die Du in einem Rechnungsprogramm wahrscheinlich hauptsächlich nutzt: Artikel erstellen, Rechnungen schreiben und Kunden anlegen. Diese drei Funktionen sind in billomat über die entsprechenden Reiter im oberen Bereich zu erreichen.

Einen Artikel hinzufügen in der Rechnungssoftware billomat

Einen neuen Artikel fügst Du über den Link „Artikel hinzufügen“ oder über den Button rechts „neuer Artikel“ hinzu. Es erscheint bei beiden Möglichkeiten dieselbe Eingabemaske für den neuen Artikel. Falls die automatisch vergebene Artikelnummer nicht passt, kannst Du an dieser Stelle die Artikelnummer nach deinen Wünschen ändern.

Screenshot: Einen neuen Artikel hinzufügen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Einen neuen Artikel hinzufügen in der Rechnungssoftware billomat

Du hast außerdem die Möglichkeit deine Artikel über eine CSV-Datei in die Rechnungssoftware billomat zu importieren.

Eine Rechnung erstellen in der Rechnungssoftware billomat

Der Link bzw. der Button zur Rechnungserstellung verbirgt sich hinter dem Reiter „Dokumente“. Im ersten Schritt wählst Du einen Kunden aus, an den die neue Rechnung gestellt werden soll.

Screenshot: Einen neue Rechnung erstellen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Einen neue Rechnung erstellen in der Rechnungssoftware billomat

Im nächsten Schritt hast Du unter anderem die Möglichkeiten:

  • die Rechnungsnummer zu ändern
  • eine Bezeichnung anzugeben
  • das Datum festzulegen
  • einen Einleitungstext zu schreiben
  • die Positionen hinzuzufügen
  • die Fälligkeit festzulegen
  • Akzeptierte Zahlarten anzugeben
  • und einen Anmerkungstext zu verfassen

Mit einem Klick auf den Button „Speichern“ wird die Rechnung als Entwurf gespeichert.

Screenshot: Einen neue Rechnung erstellen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Einen neue Rechnung erstellen in der Rechnungssoftware billomat

Du hast im weiteren Schritt die Möglichkeit die Rechnung zu bearbeiten, zu drucken, abzuschließen, zu kopieren, zu löschen oder als neue Abo-Rechnung einzurichten.

Für die Abo-Rechnung werden dir die entsprechenden zusätzlichen Einstellmöglichkeiten angeboten.

Weitere Dokumente erstellen in der Rechnungssoftware billomat

Neben einer Rechnung kannst Du weitere Dokumente erstellen. Alle Dokumentenarten sind in der Box „Dokumente“ auf der rechten Seite aufgelistet.

  • Rechnungen
  • Abo-Rechnungen
  • Angebote
  • Mahnungen
  • Gutschriften
  • Auftragsbestätigungen
  • Lieferscheine

Als letzter Punkt ist hier „Eingangsrechnungen“ aufgeführt, den ich im nächsten Absatz erkläre.

Eingangsrechnungen erfassen in der Rechnungssoftware billomat

Um eine Eingangsrechnung zu erfassen, wähle in der Dokumenten-Box auf der rechten Seite den untersten Link „Eingangsrechnungen“ und anschließend oben rechts den Button „neue Eingangsrechnung“.

Im ersten Schritt wählst Du den Lieferanten aus. Im zweiten Schritt lädst Du über den Button auf der rechten Seite „Datei wählen“ die Eingangsrechnung zum Hochladen aus. Vervollständige noch die Daten wie beispielsweise die Rechnungsnummer, das Rechnungsdatum und die Rechnungsbeträge. Zum Schluss das Ganze speichern und fertig.

Screenshot: Eine Eingangsrechnung erfassen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Eine Eingangsrechnung erfassen in der Rechnungssoftware billomat

Anschließend hast Du die Möglichkeit die Rechnung zu drucken, zu bearbeiten, die Zahlung zu buchen oder die Rechnung zu löschen.

Neue Kunden und Lieferanten anlegen in der Rechnungssoftware billomat

Hinter dem Reiter „Kontakte“ verbirgt sich die Kunden- und Lieferantenverwaltung. Auf der rechten Seite in der Box „Kontakte“ wählst Du „Kunden“ oder „Lieferanten“ aus um zu der entsprechenden Verwaltung zu gelangen. Einen neuen Kunden bzw. Lieferanten legst Du über den Button oben rechts an.

Screenshot: Einen neuen Kunden anlegen in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Einen neuen Kunden anlegen in der Rechnungssoftware billomat

Über eine Eingabemaske gibst Du die üblichen Daten deines Kunden ein, wie beispielsweise die Kontaktdaten und die Bankverbindung. Des Weiteren hast Du unter dem Reiter Standard-Werte unter anderem die Möglichkeit für den Kunden individuell die Währung festzulegen, einen Rabatt zu vergeben und die Fälligkeiten zu bestimmen.

Bei den Lieferanten kannst Du neben den Kontaktdaten und der Bankverbindung folgende Daten eintragen:

  • die Währung
  • eine Kundennummer
  • die Gläubiger-ID
  • die USt-IdNr.
  • eine Notiz

Die Schaltzentrale in der Rechnungssoftware billomat

Der Reiter „Schaltzentrale“ oben links öffnet die Übersicht über deine Rechnungen und Angebote. Hier kannst Du kontrollieren, ob es überfällige Rechnungen gibt, welche Rechnungen noch offen sind, ob es Zahlungen eingegangen sind und wie sich dein Umsatz entwickelt. Außerdem erhältst Du einen Überblick über deine offenen Angebote.

Screenshot: Die Schaltzentrale in der Rechnungssoftware billomat

Screenshot: Die Schaltzentrale in der Rechnungssoftware billomat

Die Rechnungssoftware billomat für dich im Praxistest – Das Fazit

Die Rechnungssoftware billomat bietet für Selbstständige und kleine Unternehmen alle wichtigen Funktionen. Du kannst neben Rechnungen noch viele andere Arten von Dokumenten erstellen und verwalten. In der Gestaltung deiner Vorlagen bist Du völlig frei und auch Eingangsrechnungen lassen sich erfassen.

Auch billomat werde ich mir über einen Testzeitraum genauer anschauen und dir berichten, wie sich die Rechnungssoftware in unserer Praxis gemacht hat.

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Das Rechnungsprogramm FastBill für dich im Praxistest https://blogsheet.info/das-rechnungsprogramm-fastbill-fuer-dich-im-praxistest-18711 https://blogsheet.info/das-rechnungsprogramm-fastbill-fuer-dich-im-praxistest-18711#comments Thu, 31 Jul 2014 11:00:06 +0000 http://blogsheet.info/?p=18711 zum Blog-Artikel »]]> Vor einiger Zeit habe ich dir das Rechnungsprogramm Lexoffice in zwei Blogartikeln ausführlich vorgestellt. Lexoffice ist einerseits ein einfach zu bedienendes und übersichtliches Rechnungsprogramm, aber andererseits hat es unter bestimmten Voraussetzungen seine Nachteile.

Für viele Selbstständige ist das Rechnungsprogramm Lexoffice sicherlich wunderbar geeignet aber dennoch gibt es Unternehmer wie beispielsweise wir, da passt dieses Rechnungsprogramm nicht optimal. Ich nehme deshalb in einer kleinen Artikel-Serie noch weitere Rechnungsprogramme unter die Lupe.

Solltest auch Du noch auf der Suche nach dem passenden Rechnungsprogramm sein, dann ist vielleicht das Rechnungsprogramm FastBill etwas für dich, dass ich dir heute ausführlich vorstelle.

Das Online-Rechnungsprogramm FastBill in der Übersicht

Das Rechnungsprogramm FastBill wurde für Selbstständige, Agenturen und kleine Unternehmen konzipiert. FastBill bietet dir folgende Funktionen:

  • Rechnungen erstellen und mit einem Klick versenden
  • Kleinunternehmer-Rechnung
  • Kundenverwaltung
  • Wiederkehrende Rechnungen oder Zahlungen
  • Angebote erstellen und versenden
  • Gutschriften und Mahnungen
  • Rechnungsversand per E-Mail oder Post
  • Rechnungsvorlagen individuell gestalten
  • Kunden Rechnungen online bezahlen lassen
  • Ausgaben erfassen und Belege archivieren
  • Detaillierte Reports
  • Im- und Export-Funktion
  • SSL Verschlüsselung und Backup

Der Umfang der Funktionen variiert je nach Paket. FastBill gibt es in drei verschiedenen Abos für 5 €, 19 € oder 49 € monatlich.

Screenshot der Preise des Rechnungsprogramms FastBill

Screenshot der Preise des Rechnungsprogramms FastBill

Das Rechnungsprogramm FastBill kostenlos testen

Bevor Du nun Geld investierst, kannst Du FastBill erst einmal für einen ganzen Monat testen. Nachdem Du FastBill ausgiebig ausprobiert hast, sollte dir die Entscheidung leichter fallen, ob das Rechnungsprogramm zu dir passt. Außerdem kannst Du möglicherweise auch besser einschätzen, welches Abo für dich das Beste ist.

In wenigen Schritten zum FastBill-Testaccount

Bereits auf der Startseite von FastBill hast Du die Möglichkeit dich für 30 Tage kostenlos anzumelden. Trage einfach deinen Namen und deine E-Mail-Adresse in die Felder ein, akzeptiere darunter die AGB und die Datenschutzerklärung mit einem Haken und schicke mit dem orangenen Button „LOS!“ deine Anmeldung ab. Optimalerweise solltest Du die AGB und Datenschutzbestimmungen vorher lesen 😉

Screenshot der Startseite des Rechnungsprogramms FastBill

Screenshot der Startseite des Rechnungsprogramms FastBill

Du erhältst umgehend eine E-Mail mit einem Aktivierungscode und deinen Zugangsdaten an die E-Mail-Adresse, die Du angegeben hast. In der E-Mail brauchst Du einfach nur auf den grünen Button „Aktivieren Sie Ihren Account“ klicken. Dein Account wird automatisch aktiviert und Du wirst zur Eingabe deiner Stammdaten im Account weitergeleitet.

Dein Name und deine E-Mail-Adresse sind hier schon vermerkt, trage nun die restlichen erforderlichen Daten ein. Du hast hier die Möglichkeit deinen Status als Kleinunternehmer nach §19 UStG anzugeben. Außerdem kannst Du deinen Account ohne oder mit Demo-Daten starten.

Screenshot der Willkommens-Seite deines FastBill-Accounts

Screenshot der Willkommens-Seite deines FastBill-Accounts

Mit dem grünen Button „Los geht’s“ landest Du auf dem Dashboard deines Accounts und kannst mit dem Testen loslegen. Ganz oben in deinem Account wird dir übrigens immer aktuell angezeigt, wie lange dein Test-Account noch läuft.

Was das Rechnungsprogramm FastBill kann

Im Folgenden werde ich dir einen Überblick über die Funktionen und Einstellungen im Rechnungsprogramm FastBill geben. Einige Funktionen werde ich nur kurz anreißen und auf andere Dinge wiederum näher eingehen. Wirklich alle Einstellungen bis ins kleinste Detail zu beschreiben würde diesen Blogartikel sprengen.

Wichtig ist, dass Du am Ende einen Eindruck davon gewinnst, was Du mit dem Rechnungsprogramm machen kannst. Los geht‘s.

Deine Konto-Einstellungen im Rechnungsprogramm FastBill

Deine Konto-Einstellungen findest Du oben rechts neben deinem Nutzernamen. Über den kleinen Pfeil gelangst Du zum Dropdown-Dropdown-Menü, in dem die verschiedenen Einstellungen und Funktionen aufgelistet sind.

Screenshot der Konto-Einstellungen

Screenshot der Konto-Einstellungen

  • Mitarbeiter-Zugänge
  • Leistungen / Produkte
  • Dokumenten-Vorlagen
  • Einstellungen
  • Import & Export
  • Persönliche Daten
  • Account wechseln
  • Logout

Gehen wir die Punkte einmal kurz durch:

  • Mitarbeiter-Zugänge:

Hier kannst Du für deine Mitarbeiter individuelle Zugänge anlegen und entsprechende Berechtigungen verteilen. Trage deinen Mitarbeiter mit Namen und E-Mail-Adresse ein. Dein Mitarbeiter erhält daraufhin eine E-Mail, in der er den Aktivierungs-Link für seinen Account findet. Den Mitarbeiter-Zugang kannst Du bearbeiten, sperren oder löschen.

  • Leistungen / Produkte:

Hier kannst Du deine verschiedenen Produkte und Dienstleistungen eintragen. Der Screenshot zeigt zwei Demo-Produkte von FastBill.

screenshot-rechnungsprogramm-fastbill-einstellungen

Auch deine Produkte kannst Du später noch bearbeiten und ändern.

  • Dokumenten-Vorlagen und Einstellungen:

Mit beiden Links kommst Du auf die Seite „Einstellungen“. Je nachdem, welchen Link Du angeklickt hast, ist der entsprechende Reiter geöffnet. Es gibt auf der Seite 6 verschiedene Reiter:

Screenshot der Einstellungen-Seite des Rechnungsprogramms FastBill

Screenshot der Einstellungen-Seite des Rechnungsprogramms FastBill

  • Übersicht:

Die Übersicht mit den Stammdaten deiner Firma und dem Button zu deinen Rechnungen, die Du von FastBill erhältst.

  • Stammdaten:

Unter dem Reiter Stammdaten kannst Du deine Stammdaten ändern und ein Firmenlogo hochladen.

  • Grundeinstellungen:

Unter Grundeinstellungen machst Du Angaben zum Unternehmen, richtest deine Nummernkreise ein, bearbeitest deine E-Mail-Optionen und hast die Möglichkeit einen Zugang für deinen Steuerberater anzulegen.

  • Rechnungsoptionen:

Unter Rechnungsoptionen trägst Du Standard-Texte für Dokumente ein wie zum Beispiel die Adresse und die Bankverbindung.

  • Vorlagen:

Unter Vorlagen kannst Du neue Dokument-Vorlagen erstellen und bearbeiten. Dafür steht dir ein Editor zur Verfügung mit zahlreichen Optionen und Einstellungen. Beispielsweise kannst Du Schriftart und Schriftgröße festlegen und sogar eine eigene Schrift hochladen.

Du kannst die Seitenränder einstellen, ein Logo einbinden und die Inhalte genau dort platzieren, wo Du sie haben willst. Die einzelnen Inhaltsblöcke lassen sich mit gedrückter Maustaste verschieben und in die gewünschte Größe skalieren. Kurzum: Du hast volle Kontrolle über das Layout deiner Dokumente.

Screenshot des Vorlagen-Editors im Rechnungsprogramm FastBill

Screenshot des Vorlagen-Editors im Rechnungsprogramm FastBill

  • Import & Export:

Hier werden dir alle Links zu den Schnittstellen aufgelistet, mit denen Du deine Daten einlesen und herunterladen kannst.

Screenshot der Import & Export Möglicbkeiten im Rechnungsprogramm FastBill

Screenshot der Import & Export Möglicbkeiten im Rechnungsprogramm FastBill

  • Persönliche Daten:

Hier kannst Du deine persönlichen Daten ändern, ein neues Passwort vergeben und ein Bild für dein Profil hochladen. Die Papiertüte als Profilbild ist ja auf Dauer nicht so schön 😉

  • Account wechseln und Logout:

Das erklärt sich sicherlich von selbst und ich muss es nicht weiter erläutern.

Das Dashboard des Rechnungsprogramms FastBill

Das Dashboard ist die Startseite deines Accounts. Auf dem Dashboard sind die wichtigsten Funktionen, die letzten Rechnungen, die neuesten Dokumente und die zuletzt bearbeiteten Kunden zusammengefasst.

Screenshot des Dashboards im Rechnungsprogramm FastBill

Screenshot des Dashboards im Rechnungsprogramm FastBill

Alle diese Optionen und Funktionen im Rechnungsprogramm erreichst Du auch auf anderem Weg und werden im Folgenden anhand dieser Wege näher beschrieben.

Einen Kunden im Rechnungsprogramm anlegen

Um einen neuen Kunden anzulegen, wähle in der Menüleiste ganz oben „Kunden“ aus. Auf der Kunden-Seite hast Du alle deine vorhandenen Kunden im Überblick. Um nähere Informationen über diese Kunden zu erhalten, reicht ein Klick auf den Kundennamen.

Screenshot der Kunden-Seite des Rechnungsprograsmms FastBill

Screenshot der Kunden-Seite des Rechnungsprograsmms FastBill

Der Zweck des grünen Buttons rechts „Neuen Kunden anlegen“ ist offensichtlich. Neben den Daten des Kunden wie z. B. Adresse, Lieferadresse und UST-IDNr. trägst Du hier auch die Zahlungskonditionen ein. Zusätzlich hast Du die Möglichkeit das Logo des Kunden hochzuladen.

Eine Rechnung im Rechnungsprogramm erstellen

Um eine Rechnung zu erstellen, wähle in der Menüleiste ganz oben „Dokumente“ aus. Auf der Dokumenten-Seite hast Du neben den Optionen Angebote und Rechnungen zu erstellen auch die Möglichkeit Belege zu erfassen.

Screenshot der Dokumenten-Seite des Rechnungsprogramms FastBill

Screenshot der Dokumenten-Seite des Rechnungsprogramms FastBill

Wenn Du eine neue Rechnung erstellst, kannst Du den betreffenden Kunden, der die Rechnung erhalten soll, aus deinem Kundenstamm auswählen. Du hast die Möglichkeit das Datum und die Texte zu ändern und außerdem festzulegen, welche Vorlage verwendet werden soll.

Screenshot der Rechnung erstellen Seite des Rechnungsprogramms FastBill

Screenshot der Rechnung erstellen Seite des Rechnungsprogramms FastBill

Deine Artikel trägst Du in die entsprechenden Felder ein, oder es geht noch einfacher: Nutze den Suchen-Link unter dem Artikel-Nr.-Feld und wähle aus deinen bestehenden Produkten aus. Auf diese Weise ist die Rechnung schnell mit den Produkten bzw. Dienstleistungen ausgefüllt.

Die Beträge werden automatisch zusammen gerechnet und mit einem Klick auf „Rechnung erstellen“ bist Du schon fertig. Die fertige Rechnung kannst Du gleich im Anschluss ausdrucken, downloaden und versenden.

Screenshot der fertigen Rechnung im Rechnungsprogramm FastBill

Screenshot der fertigen Rechnung im Rechnungsprogramm FastBill

Unter dem Button „Zahlung“ hältst Du den Zahlungseingang für diese Rechnung fest.

Die Rechnung wird automatisch im Ordner Rechnungen abgelegt. Diesen Ordner findest Du neben anderen Ordnern im unteren Teil der Dokumenten-Seite. Rufe den Ordner Rechnungen auf, um wieder zur gerade erstellten Rechnung zu gelangen. Alternativ werden dir die letzten Rechnungen auch in der Box angezeigt, die den Button „Rechnung erstellen“ beinhaltet.

Im Ordner sind alle Rechnungen übersichtlich aufgelistet und mit einem Blick kannst Du anhand des Rechnungsstatus erkennen, welche Rechnung bezahlt, fällig oder noch offen ist.

Screenshot der Rechnungen-Liste im Rechnungsprogramm FastBill

Screenshot der Rechnungen-Liste im Rechnungsprogramm FastBill

Mit einem Klick auf eine Rechnung erhältst Du wieder die weiter oben genannten Optionen wie ausdrucken, herunterladen usw.

Ein Angebot im Rechnungsprogramm erstellen

Ein Angebot erstellst Du nach demselben Prinzip wie eine Rechnung. Die Angebote werden im entsprechenden Ordner Angebote abgelegt.

Belege mit dem Rechnungsprogramm erfassen

Mit FastBill lassen sich nicht nur Rechnungen schreiben, sondern praktischerweise auch die Ausgaben erfassen. Den Beleg lädst Du einfach als Datei hoch und gibst noch folgende Daten dazu an: Lieferant, Rechnungsdatum und Nettobetrag.

Optional kannst Du noch das Fälligkeitsdatum, die Belegnummer und eine Bemerkung hinzufügen. Deine Belege findest Du im entsprechenden Ordner auf der Dokumenten-Seite oder alternativ in der Ausgaben-Box mit dem Beleg-erfassen-Button.

Screenshot der Beleg-Erfassung im Rechnungsprogramm FastBill

Screenshot der Beleg-Erfassung im Rechnungsprogramm FastBill

Einnahmen mit dem Rechnungsprogramm erfassen

Sehr praktisch finde ich beim Rechnungsprogramm FastBill, dass Du auch Belege für Einnahmen erfassen kannst. Auf diese Weise lassen sich auch Rechnungen, die Du bereits geschrieben hast in das Rechnungsprogramm einpflegen und werden als Einnahmen in die Berechnung einbezogen.

Die Belege für die Einnahmen werden nach demselben Prinzip erfasst, wie die Belege für deine Ausgaben. Und so kommst Du zur Funktion um deine Einnahmen zu erfassen: Wähle auf der Dokumenten-Seite den Ordner „Rechnungen“ aus oder klicke auf der Einnahmen-Box auf die Überschrift „Einnahmen“.

Auf der folgenden Seite findest Du die Liste deiner Rechnungen und über dieser Liste einen grünen Button „Neu erstellen…“. Nach Klick auf diesen Button kannst Du die Option „Einnahme erfassen“ auswählen.

Screenshot Button Einnahme erfassen im Rechnungsprogramm FastBill

Screenshot Button Einnahme erfassen im Rechnungsprogramm FastBill

Mit dem Rechnungsprogramm deine Ausgaben und Einnahmen überwachen

Kommen wir zum letzten Button in der oberen Menüleiste, den Finanzen. Unter Finanzen hast Du einen Überblick über deine monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Du siehst auf einen Blick, welche Summe für den jeweiligen Monat noch offen ist. Mit den FastBill-Demo-Dateien ist im Screenshot leider nicht so viel zu sehen, aber Du solltest eine Vorstellung davon bekommen, wie es in der Praxis aussehen könnte.

Screenshot der Übersicht der Finanzen im Rechnungsprogramm FastBill

Screenshot der Übersicht der Finanzen im Rechnungsprogramm FastBill

Fazit zum Rechnungsprogramm FastBill

Das Rechnungsprogramm FastBill ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Es hat auf den ersten Blick alles, was ein Selbstständiger und kleine Unternehmen mit einer einfachen Buchführung brauchen.

Ich werde meinen Testaccount voll ausnutzen und das Rechnungsprogramm FastBill in der Praxis ausgiebig testen. Nach dieser Testphase werde ich dir meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit FastBill in einem Review festhalten. Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß, solltest Du das Rechnungsprogramm FastBill selber ausprobieren* 😉

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Wie Du mit einfachen Mitteln die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöhst https://blogsheet.info/kundenzufriedenheit-und-kundenbindung-erhoehen-5884 https://blogsheet.info/kundenzufriedenheit-und-kundenbindung-erhoehen-5884#comments Thu, 10 Jul 2014 11:00:39 +0000 http://DaswichtigsteGuteinesSelbständigensindseineKunden.AuseigenerErfahrungkannichjedochsagen,dassnichtjederSelbständigedieseMeinungteilt.ZuweilenwirdderKundealslästigesMittelzumGeldverdienengesehen.DochwennderKundenurals zum Blog-Artikel »]]> Das wichtigste Gut eines Selbständigen sind seine Kunden. Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass nicht jeder Selbständige diese Meinung teilt. Zuweilen wird der Kunde von manch einem Selbständigen als lästige Notwendigkeit zum Geld verdienen angesehen.

Doch wenn der Kunde nur als Mittel zum Zweck betrachtet wird, führt das über kurz oder lang zu mangelhaftem Verhalten gegenüber dem Kunden. Das wiederum bedeutet den Verlust des Kunden und damit natürlich auch einen finanziellen – und was noch schlimmer ist, einen Imageverlust. Dabei kannst Du bereits mit einfachen Mitteln die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöhen.

Eine einfache Formel für die Kundenzufriedenheit

Die Formel für Kundenzufriedenheit ist im Grunde recht simpel: Wenn dein Kunde das bekommt, was er erwartet hat, ist er zufrieden. Wenn er sogar mehr bekommt, als er erwartet hat, ist er sehr zufrieden und wird dein Unternehmen wahrscheinlich weiterempfehlen.

Jedoch ist bei dieser Formel zu beachten, dass jeder Kunde für sich andere Erwartungen an dein Produkt haben kann und die von dir erbrachte Leistung individuell wahrnimmt. Deshalb kann sich die Kundenzufriedenheit von Kunde zu Kunde mitunter stark unterscheiden, auch wenn es sich um ein und dasselben Produkt handelt.

Eine einfache Formel für die Kundenzufriedenheit

Probleme bei unzufriedenen Kunden

Das Problem mit unzufriedenen Kunden ist häufig, dass diese schon verlorene Kunden sind, da es selten zu Beschwerden kommt. Das bedeutet, dass sich viele Kunden bei auftretenden Problemen erst gar nicht an das betreffende Unternehmen wenden, sondern sich gleich bei den Mitbewerbern umschauen.

Gerade diese Kunden schaden dem Unternehmer mehr als er vermutet, schließlich erfolgt durch diese Kunden auch keine Weiterempfehlung. Im schlimmsten Fall machen die Kunden ihrem Ärger dort Luft, wo das Unternehmen nicht mehr auf die Unzufriedenheit reagieren kann.

Solltest Du als Selbständiger mit Kunden dein Geld verdienen, dann gilt es also das negative Feedback zu erhöhen – das bedeutet aber nicht, dass Du deine Leistungen nun verschlechtern sollst, sondern deinem Kunden die Möglichkeit geben seine Unzufriedenheit mitzuteilen. Je einfacher Du es dabei deinen Kunden machst, ihre Probleme vorzutragen, umso eher wirst Du von besagten Problemen erfahren. Denn nur wenn Du als Unternehmer weißt, dass dein Kunde nicht glücklich ist mit deiner momentanen Leistung, kannst Du hier gegensteuern.

Kunde ist keine Abkürzung für: Kann uns niemals erreichen

Befrage deine Kunden für mehr Kundenzufriedenheit

Es gibt einfache Mittel und Wege herauszufinden wie weit der potentielle Kunde mit der Leistung des Anbieters zufrieden ist. Stelle deinem Kunden diese einfachen Fragen:

  • Wie gut wurden Ihre Erwartungen an das Produkt oder die
    Dienstleistung erfüllt?
  • Würden Sie das Produkt oder die Dienstleistung weiterempfehlen?
  • Was sind die Gründe für die abgegebenen Bewertungen aus
    Punkt 1 und 2?

Es gibt natürlich auch weitaus aufwändigere Methoden um Kunden zu befragen, doch Hand aufs Herz, wer hat schon Lust sich 30 Minuten mit einem Fragebogen zu beschäftigen. Mit diesen minimalen Fragen erhältst Du für dein Unternehmen schon eine Menge Feedback. Wenn Du befürchtest, dass dein Kunde offene Fragen nicht beantwortet möchte, dann kannst Du stattdessen eine Skala anbieten (Bewerten Sie von 1 – 10) oder vorgegebenen Antwortmöglichkeiten für deine Fragen (Ja / Nein / Gummibaum).

Kunden emotional binden für die Kundenzufriedenheit

Manch ein Selbständiger sollte sich mehr bewusst machen, dass seine Kunden reale Menschen sind. Der ein oder andere Unternehmer neigt leicht dazu, den einzelnen Kunden nicht als Individuum zu sehen, sondern alle seine Kunden als eine homogene Masse wahrzunehmen. Wer aber seinen Kunden nicht als Individuum versteht, der tut sich schwer, sich in den Kunden hineinzuversetzen.

Menschen treffen ihre Entscheidungen oftmals nicht rational, sondern aus dem Gefühl heraus. Emotionen sind ein großer Bestandteil der Kundenbindung und der Kundenzufriedenheit. Je besser die zwischenmenschliche Beziehung zwischen dir als Anbieter und deinem Kunden ist, desto größer ist die Kundenbindung.

Diese zwischenmenschlichen Beziehungen können zum Beispiel durch einen festen Ansprechpartner erreicht werden. Auch ein eventueller Beschwerdefall kann durch einen bekannten und festen Ansprechpartner abgemildert und schneller bearbeitet werden. Wenn Du Einzelunternehmer bist, dann ist der feste Ansprechpartner für deine Kunden automatisch gegeben. Solltest Du Mitarbeiter haben, dann sorge dafür, dass jeder Mitarbeiter möglichst für “seine” Kunden zuständig ist und auf diese Weise eine persönliche Bindung aufbauen kann.

Kundenzufriedenheit und Kundenbindung durch eine persönlichr Beziehung stärken

Ein weiterer Vorteil einer guten Beschwerdebearbeitung ist, dass Kunden deren Problemfall sorgfältig und zur Zufriedenheit bearbeitet wurde, meist sogar treuere Kunden sind als jene, die nie einen Beschwerdefall vorgebracht haben. Das positive Denken über deine Firma wird bei dem Kunden dadurch automatisch und oftmals unbewusst gestärkt.

Als Kunde denken und mehr Kundenzufriedenheit erreichen

Um eine größtmögliche Kundenzufriedenheit zu erreichen, solltest Du dich immer in die Situation deines Kunden versetzen. Die folgenden Fragen sollen dir helfen, dich in deinen Kunden hineinzuversetzen und dich zu eigenen Fragen anregen:

  • Welche Bedürfnisse hat dein Kunde?
  • Was erwartet dein Kunde von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung?
  • Ist dein Produkt für den Kunden verständlich?
  • Weckt dein Produkt überhaupt die richtigen Erwartungen bei deinem Kunden?
  • Nutzt dein Kunde dein Produkt wofür es gedacht ist?
  • usw.

Gibt es Situationen, in denen dein Kunde schon im Vorfeld über aufkommende Probleme benachrichtigt werden kann? Dann solltest Du nicht zögern und deine Kunden informieren. Dadurch kannst Du mögliche Beschwerden schon eliminieren, bevor sie auftreten und dein Kunde fühlt sich ernst genommen.

Gerade bei Dienstleistungen kann es passieren, dass sich etwas verzögert oder vielleicht ein Projekt doch nicht genau so umgesetzt werden kann, wie Du es ursprünglich mit deinem Kunden besprochen hast. Es kann immer etwas dazwischen kommen. Umso wichtiger ist es in so einer Situation auf seinen Kunden zuzugehen und Probleme offen zu kommunizieren. Nur dann kannst Du anschließend gemeinsam mit deinem Kunden eine zufriedenstellende Lösung finden.

Seinen Kunden Fehler zu verheimlichen und zu hoffen, dass diese nichts bemerken, ist der falsche Ansatz und kann dem Unternehmensimage erheblich schaden.

Wie Du mit einfachen Mitteln die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöhst – Das Fazit:

Es ist mit einfachen Mitteln möglich, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und eine stärkere Kundenbindung zu erreichen. Je besser Du auf die einzelnen Probleme und Bedürfnisse deiner Kunden eingehst, je stärker ist die Loyalität deiner Kunden gegenüber deiner Firma ausgeprägt. Selbst wenn Du nicht der günstigste Anbieter auf dem Markt bist oder es doch einmal zu Schwierigkeiten kommt.

Zum Schluss sollte immer daran gedacht werden, dass zufriedene Kunden die Eckpfeiler für den Erfolg eines Unternehmens darstellen.

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Website Relaunch / Website Redesign – Was gilt es zu beachten https://blogsheet.info/website-relaunch-website-redesign-was-gilt-es-zu-beachten-4945 https://blogsheet.info/website-relaunch-website-redesign-was-gilt-es-zu-beachten-4945#comments Thu, 26 Jun 2014 11:00:51 +0000 http://WebsiteRelaunchundRedesignFürjedenSelbständigenmiteinemeigenenInternetauftrittkommtdieZeitseineWebsitedenfortwährendenÄnderungenimInternetanzupassen.EgalobesdarumgehtdentechnischenHintergrundaufdenneuestenStandz zum Blog-Artikel »]]> Für jeden Selbständigen mit einem eigenen Internetauftritt kommt die Zeit, seine Website den fortwährenden Änderungen im Internet anzupassen. Egal ob es darum geht, den technischen Hintergrund auf den neuesten Stand zu bringen oder dem kompletten Webauftritt einen neuen Anstrich zu verpassen. Hier kommen des öfteren zwei Begriffe ins Spiel, die selbst von Profis durcheinander gebracht werden – der Relaunch und das Redesign.

Im folgenden Artikel erkläre ich dir beide Begriffe und runde das Ganze mit Checklisten zum Relaunch zur eigenen Kontrolle ab.

Redesign einer Website

Das Redesign einer Website ist quasi die „Light-Variante“ des Relaunchs. Hier setzt Du ausschließlich das grafische Erscheinungsbild der Website neu auf. Der Inhalt, die allgemeine Struktur und der technische Hintergrund der Website bleiben jedoch unangetastet. Das war es auch schon, was es zum Thema Redesign zu sagen gibt. Kommen wir nun zum umfangreicheren Relaunch einer Website.

Relaunch einer Website

Der Relaunch ist mit einem weitaus größeren Aufwand verbunden. Beim Relaunch veränderst Du nicht nur das äußere Erscheinungsbild deiner Website, sondern auch die Struktur und technische Gegebenheiten, aber auch Inhalte kannst Du eventuell grundlegend überarbeiten.

Relaunch und Redesign - Der kleine Unterschied

Nach einem erfolgreichen Relaunch kann es gut möglich sein, dass Du eine neue Website zwar nach allen aktuell geltenden Regeln des Designs und der Usability gestaltet hast, jedoch Bestandskunden bzw. Bestandsuser sich nicht sofort auf dem neuen Webauftritt zurechtfinden.

Schließlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier – Du solltest also nach einem erfolgreichen Relaunch mit zusätzlichem Support rechnen und diesen auch anbieten. Im Folgenden eine Checkliste für eine erfolgreiche Planung und Umsetzung eines Website-Relaunchs.

Erstelle eine Liste mit den Gründen für einen Relaunch

Es gibt immer wieder Phasen in der Projektarbeit, die einen verzweifeln lassen. Ein Relaunch kann ein aufwändiger und stressiger Prozess sein.

Solltest Du zu irgendeinem Zeitpunkt zweifeln ob der Aufwand sich lohnt – zücke Deine Liste um Dich daran zu erinnern warum Du den Aufwand eines Redesigns /  Relaunchs auf Dich nimmst. 😉

Was zum Beispiel auf einer Liste stehen könnte:

  • Die Website ist noch nicht responsive
  • Neue Inhalte passen nicht in die bestehende Struktur der Website
  • Die Besucher finden sich nicht optimal zurecht
  • Die Website ist nicht barrierefrei
  • Die Website wirkt mittlerweile veraltet und spricht die Zielgruppe nicht mehr an
  • Das neue frische Design braucht ein neues Fundament
  • Du möchtest neue Funktionen einbauen um den Mehrwert für die Besucher zu erhöhen
  • usw.

Website Relaunch – Planung Planung Planung

Fünf Minuten Planung können Stunden von Arbeit ersparen. Bevor Du dich an den Relaunch einer Website machst, skizziere nicht nur das grafische Layout im Vorfeld, sondern auch die komplette Struktur.

Plane und skizziere die komplette Usability einer Website durch, bevor es an die technische Umsetzung geht. Ist ein Content-Management-System vonnöten und wenn ja, welchen Umfang braucht es?

Analysiere das Besucherverhalten, schaue nach dem Traffic und erstelle eine Hochrechnung für die Zukunft. Reicht ein einfacher Webspace auch in den nächsten 1-2 Jahren aus, oder solltest Du doch auf einen eigenen Rootserver wechseln?

Wenn Du die Möglichkeit hast, eine Zielgruppenanalyse im Vorfeld durchzuführen, zögere nicht, sondern mach es. Es ist ein großer Unterschied, ob Du eine Website ausschließlich für 20jährige techniknahe Menschen gestaltest, oder für eine Zielgruppe, die selbst mit dem Begriff Hyperlink nichts anfangen kann.

Der Website Relaunch - Eine gute Gelegenheit deine Zielgruppe zu prüfen

Website Relaunch – Schreiben Schreiben Schreiben

Auch wenn es lästig erscheint – eine Liste mit den Dingen, die Du erledigt hast, solltest Du täglich schreiben, um den Überblick nicht zu verlieren.

Auch hier gilt, lieber 5 Minuten investieren als später festzustellen, dass Du aufwändig nacharbeitet musst. Oft ist es auch so, dass einem notwendige Änderungen erst während des Arbeitsprozesses einfallen – sofort aufschreiben und nicht auf später verschieben! Schon 1 Minute später kann ein Gedankengang verloren sein.

Website Relaunch – Struktur der Website-URLS

Bedenke, dass sich bei einem Relaunch Inhalte ändern können und damit die URL-Struktur. Hast Du entsprechende Weiterleitungen eingerichtet, oder erreichst Du die Inhalte weiterhin unter den alten URLs?

Website Relaunch – Was ist mit den Links

Eine Website besteht aus vielen Links, sei es durch interne Verlinkung oder Hyperlinks, die auf andere Websites verweisen. Vergewissere Dich, dass die gesamte Linkstruktur der Website funktionstüchtig ist.

Bringe beim Website Relaunch deine Verlinkung in Ordnung

Nichts ist schlimmer als wenn die User eine Fehlermeldung erhalten. Vergewissere dich auch, dass Du gleiche Inhalte nicht mit verschiedenen URLs belegst – doppelter Content gilt es zu vermeiden.

Website Relaunch – Und wenn doch Fehler aufkommen

Irren ist männlich sagt meine Frau immer – aber eben auch menschlich und damit kann es zu Fehlern kommen. Denke an die berüchtigte 404-Fehlerseite. Gestalte diese Seite mit Bedacht und generiere darauf Mehrwerte für die Kunden, entweder mit einem Extrasuchfeld, oder mit weiterführenden Links. Auch grafisch darfst Du die Fehlerseite gerne an die Webauftritt anpassen.

Website Relaunch – Sitemap und robots.txt

Für die Suchmaschinencrawler ist die sitemap.xml und die robots.txt eine wichtige Hilfe zum Indexieren der Website bzw. zur Information, was überhaupt indexiert werden darf. Diese Dateien dürfen nicht fehlen und Du solltest sie mit großer Sorgfalt erstellen.

Website Relaunch – Pflichtaufgabe Suchmaschinenoptimierung

In Deutschland bedeutet Suchmaschinenoptimierung die Optimierung für Tante Google. Eine gute Platzierung bei Google ist nach wie vor ein wichtiger Erfolgsfaktor für die meisten Websites.

Erstelle einen Webauftritt nach aktuellen Webstandards und plane bei der Suchmaschinenoptimerierung auch das Content-Management-System ein, welches für den Relaunch in Anspruch genommen wird. WordPress ist zum Beispiel ein CMS, das sehr suchmaschinenfreundlich ist.

In der Artikelserie WordPress und SEO findest Du hilfreiche Tipps und Trick sowie eine Checkliste für die Suchmaschinenoptimierung unter WordPress.

Fazit zum Website Relaunch / Website Redesign

Der Relaunch einer Website ist eine Aufgabe, die nicht zu unterschätzen ist und die Du mit Sorgfalt planen solltest. Mit einer soliden Planung sollte jedoch nichts schiefgehen und nicht nur die Kunden dürfen sich über einen tollen neuen Webauftritt freuen.

Eine Sache hatte ich noch bei der Vorbereitung zum Relaunch vergessen: Wenn der Relaunch oder das Redesign erfolgreich war, darf das Bier oder das Glas Sekt für alle Beteiligten nicht fehlen 😉

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Webshop mieten – Vorteile und Nachteile für dich als Webshopbetreiber [Update] https://blogsheet.info/webshop-mieten-vor-und-nachteile-4655 https://blogsheet.info/webshop-mieten-vor-und-nachteile-4655#comments Thu, 12 Jun 2014 11:00:00 +0000 http://NichtjederderimInternetverkaufenmöchtehatdieentsprechendeZeit,sichmitdenverschiedenenWebshopsystemenauseinanderzusetzen.Esistauchnichtselbstverständlich,dassjederderimInternethandeltgrundlegendeKenntnisseindenBereichenSe zum Blog-Artikel »]]> Nicht jeder der im Internet verkaufen möchte, hat die entsprechende Zeit, sich mit den verschiedenen Webshopsystemen auseinanderzusetzen. Es ist auch nicht selbstverständlich, dass jeder der im Internet handelt, grundlegende Kenntnisse in den Bereichen Serververwaltung, PHP, HTML oder CSS hat.

Einen eigenen Webshop auf einem eigenen Server zu pflegen, bedeutet oftmals einen erhöhten Zeitaufwand, den nicht jeder Selbständige investieren möchte. Schließlich gilt es in erster Linie zu verkaufen und Geld zu verdienen.

Planst Du einen eigenen Webshop, möchtest dich aber ungern um die technische Pflege der Webshopsoftware und des Servers/Webspaces kümmern müssen? Dann könnte ein Webshop zum Mieten die Lösung für dich sein. Die technischen Komponenten und deren Pflege liegen bei den Webhostern in fachmännischen Händen und Du kannst dich ganz auf deinen Internethandel konzentrieren. Mittlerweile bieten einige Webhoster umfangreiche Webshoplösung zum Mieten an.

Einen Webshop zu mieten ist unkomplizierter

Neben dem meist einfachen Händling für dich als Webshopbetreiber, der entbehrlichen Wartung und Installation der Webshop-Software, fallen auch teuere Lizenzgebühren weg. Gebühren für Lizenzen fallen zumeist in kostenpflichtigen Shoplösungen an und können jährlich mehrere tausend Euro kosten. Bei einem Webshop zum Mieten bleibt das finanzielle Risiko durch die günstigen monatlichen Mietpreise für dich sehr übersichtlich.

Webshop mieten statt kaufen ist manchmal die bessere Alternative

Weiterhin kümmern sich die entsprechenden Anbieter auch um die Rechtssicherheit der Webshopsoftware. Der Dschungel aus Richtlinien und Gesetzen die in Deutschland einzuhalten sind, können gerade für den Startup sehr unübersichtlich sein. Um einer Abmahnung zu entgehen, müsstest Du als Webshopbetreiber eine Vielzahl an Vorabinformationen einholen, was wiederum viel Aufwand, Zeit und damit auch Geldverlust bedeutet.

Ein gemieteter Webshop hat seine Grenzen

Beim Mieten eines Webshops solltest Du bedenken, dass Du eine Migration von schon vorhandenen Bestandsdaten oftmals nur mit viel Aufwand realisieren kannst. Sollte dein Geschäft also schnell wachsen und die gegenwärtige Mietlösung reicht nicht mehr aus oder Du strebst allgemein einen Anbieterwechsel an, solltest Du mit einem erhöhten Zeitaufwand rechnen, da Du die Webshopsoftware nicht „mitnehmen“ kannst.

Auch die Erstellung eines eigenen Templates kann sich schwierig gestalten. Eine freie Handlungsfähigkeit wird dir hier selten gegeben, da die gemieteten Webshops meist mit einem eigenen kleinen CMS zur Gestaltung angeboten werden oder mit Massen an vorgefertigten Webtemplates, um jeden Konsumerbereich abzudecken. Solltest Du spezielle Lösungen benötigen, wie z.B ein bestimmtes Zahlungsmodul, stößt Du als Kunde leider schnell an Grenzen. Individuellle Erweiterungen für einen gemieteten Webshop sind oftmals nicht möglich.

Nachteile Webshop mieten:

  • langfristige Bindung an den Anbieter
  • individuelle Softwarelösung kaum möglich
  • eigene Designs nur mit Einschränkung
  • nicht immer 100% suchmaschninenoptimiert
  • aufwändige Datenmigration bei Anbieterwechsel
  • Produktanzahl ist je nach Paket eingeschränkt

Vorteile Webshop mieten:

  • keine technischen Kenntnisse vonnöten
  • Installation vorhanden
  • günstige Lösung
  • geringes finanzielles Risiko
  • deutsche Rechtssicherheit gegeben
  • Wartung und Pflege übernimmt der Anbieter
  • umfangreiche Schnittstellen zu Partnerprogrammen

Empfohlene Anbieter zum Webshop mieten:

Durch die Erfahrung mit der Betreuung verschiedener Webshops unserer Kunden im Mietbereich lassen sich folgende Webshop-Anbieter empfehlen:

Host Europe Online-Shops mieten

Host Europe bietet Webshops zum Mieten in 4 verschiedenen Leistungspaketen an. Die verschiedenen Pakete unterteilen sich in den Varianten Online-Shop Basic, Medium, Premium und Online-Shop Supreme. Die Grundpreise liegen zwischen 9.99 € und 54.99 € monatlicher Grundgebühr. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 6 Monate. Die Folge-Vertragslaufzeit von 3 Monaten ist von Host Europe sehr fair gehalten, andere Anbieter knebeln den Kunden oft mit Jahresverträgen.

Screenshot der Website zum Online-Shop Angebot von Host Europe

Folgende Kategorien mit insgesamt über 100 Unterfunktionen decken die Online-Shops ab:

  • Produktmanagement
  • Marketing & Design
  • Terminplanungs- und Buchungsfunktion
  • Aufträge & Buchhaltung
  • Kundenverwaltung
  • Controlling
  • Logistik
  • Sicherheit
  • Service & Support
  • Online Services

Zum Webshop erhältst Du folgende Zusatz-Features:

  • E-Commerce Ratgeber und Leitfaden
  • Become Gutschein
  • 50 Euro Janolaw Gutschein (ab Online-Shop Premium)

Host Europe bietet für jeden Online-Händler ein leistungsfähiges Webshop-Paket zum Mieten an. Die Verfügbarkeit und Performance ist bei Host Europe auch hier wie gewohnt sehr gut und überzeugt in jeder Hinsicht. Insgesamt eines der derzeit besten Preis-Leistungsverhältnisse im Webshop-Miet-Bereich.

Wenn Du dich nicht sofort dafür entscheiden willst, einen Host Europe Webshop zu mieten, dann hast Du auch die Möglichkeit, die Webshops erst einmal 30 Tage lang in aller Ruhe zu testen.

Zur Angebotsübersicht der Host Europe Online-Shops*

Strato Webshops mieten

Strato unterteilt seine Webshop-Angebote in die Kategorien Webshop Basic, Webshop Plus, Webshop Pro und Webshop Ultimate. Die monatlichen Gebühren liegen hier zwischen 9.90 € und 57.90 €. Allerdings bietet Strato zur Zeit seine Webshops für die ersten 12 Monate für die Hälfte des Mietpreises an. Den Strato-Bestseller "Webshop Plus" gibt es sogar für die ersten 12 Monate für 0 Euro zu mieten. Hier fällt also nur die einmalige Einrichtungsgebühr von 14,90 an.

Die Mindestvertragslaufzeit liegt bei den Webshop-Pakten von Strato bei 12 Monaten für Webshop Basic, Pro und Ultimate und bei 24 Monaten für den Webshop Plus.

Screenshot der Website zum Webhop Angebot von STRATO

Folgende Kategorien decken die Webshops von Strato ab:

  • Marketingtools zur Verkaufsförderung
  • verschiedene Zahlungs- und Versandarten
  • Webshop-Sicherheit
  • Partner-Specials
  • Download-Artikel verkaufen
  • Termin- und Buchungsfunktion
  • Design-Vorlagen für verschiedene Berufsgruppen
  • Farbmanager zur Gestaltung
  • uvm.

Mit Strato würdest Du den zweitgrößten Webhosting Anbieter in Europa wählen. Entsprechend vielfältig sind die Partnerangebote in der Webshopsoftware. Die allgemeine Verfügbarkeit und Performance ist auch bei Strato sehr gut und zu empfehlen.

Auch bei Strato kannst Du, bevor Du dich für ein bestimmtes Webshop-Paket entscheidest, alle Webshops 30 Tage lang kostenlos testen.

Zur Angebotsübersicht der Strato Webshops zum mieten*

Webshop mieten - Vorteile und Nachteile für dich als Webshopbetreiber - Das Fazit:

Die Möglichkeit einen Webshop zu mieten, sollte von jedem in Betracht gezogen werden, der sich nicht mit den technischen Dingen des Webshophostings beschäftigen möchte und eine grundsolide sowie kostengünstige Möglichkeit sucht im Internet zu verkaufen.

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4 Beispiele die Dir zeigen, dass es im Leben nie zu spät ist, etwas Großes zu erreichen https://blogsheet.info/nie-zu-spaet-erfolg-18198 https://blogsheet.info/nie-zu-spaet-erfolg-18198#comments Thu, 17 Apr 2014 11:00:58 +0000 http://blogsheet.info/?p=18198 zum Blog-Artikel »]]> Hast Du manchmal das Gefühl, es geht in deinem Leben nicht mehr voran? Eventuell gibt es eine kleine Stimme in deinem Kopf, die dir immer wieder sagt: “Du bist zu alt um deinem Leben eine neue Richtung zu geben”?

In unserer Gesellschaft ist es keine Seltenheit auf Menschen zu treffen, die sich in ihr Schicksal ergeben. Dabei ist es nie zu spät seinem Leben eine neue Richtung zu geben um etwas Großes zu erreichen. Im heutigen Blog-Artikel habe ich dir ein paar internationale Beispiele für späten Erfolg zur Inspiration zusammengestellt.

Jan Koum und WhatsApp

Wer kennt nicht WhatsApp und den 19 Milliardendeal? Wusstest Du aber, dass der Gründer von WhatsApp alles andere als ein schulisches Genie war und sich die Programmierung selbst beibrachte? Im zarten Alter von 33 Jahren gründete er schließlich die WhatsApp Inc., welche bald in aller Munde sein sollte.

Der wirkliche Clou an der Sache war aber, dass er seine Firma gründete, obwohl WhatsApp noch gar nicht programmiert war. Der Rest ist Geschichte und Jan Koum mittlerweile 6,8 Milliarden Dollar schwer.

Screenshot der WhatsApp-Website

Mark Pincus – Der Macher von Zynga

Zugegeben, Mark Pincus war nicht das was man einen Versager in jungen Jahren nennen könnte. Nach einem Studium an der Harvard Business School durfte er sich in verschiedenen Firmen als Angestellter beweisen und gründete auch verschiedene eigene Unternehmen. Doch den wirklich großen Wurf schaffte er 2007 mit 41 Jahren als er Zynga ins Leben rief.

Aktuell bietet Zynga ca. 50 verschiedene Spiele an mit 215 Millionen monatlichen Nutzern. Zwar hat Zynga mittlerweile einige Probleme, da der mobile Markt verschlafen wurde. Am Hungertuch wird Mark Pincus wohl trotzdem nie mehr nagen müssen.

Screenshot der Zynga-Website

John S. Pemberton und das braune Gesöff

Die Geschichte von John S. Pemberton, dem Erfinder von Coca Cola, ist eher ein Drama als eine Erfolgsgeschichte. Der Apotheker Pemberton war schwer morphiumabhängig und in der Hoffnung ein Mittel gegen seine Sucht zu finden, widmete er sich der Erforschung der Cocapflanze. Er war fest der Überzeugung mit Hilfe der Cocapflanze seine Sucht besiegen zu können.

Damals war das Suchtpotential der Cocapflanze nicht bekannt und so entstand nach langer Forschung das Kultgetränk Coca Cola. Doch um seine Sucht zu finanzieren trat er zwei Drittel seiner Verwertungsrechte an Asa Griggs Candler ab, der sich damit eine goldene Nase verdiente.

John S. Pemberton war bereits 55 Jahre alt als er sich Coca Cola patentieren ließ. Bereits 1 Jahr später verstarb er an einer Überdosis Morphium. Sein Vermächtnis Coca Cola lebt jedoch bis heute.

Harland D. Sanders – Hühnchen Fast Food

In Deutschland ist Kentucky Fried Chicken vielleicht nicht das beliebteste Fast Food Restaurant, weltweit verzeichnet das Unternehmen jedoch weit über 18.000 Filialen.

Harland D. Sanders begann mit 40 Jahren damit, Hühnchen an einer Tankstelle zu verkaufen, die er in seiner privaten Wohnung zubereitete. Mit 65 Jahren konnte sich Sanders endlich Millionär nennen und verkaufte im Jahr 1964 seine Anteile an eine Investorengruppe.

Späte Erfolge – Das Fazit

Wenn Du lange genug suchst, wirst Du sicher auf eine Vielzahl von Menschen treffen, die verhältnismäßig spät den großen Erfolg verbuchen konnten. Natürlich muss Erfolg nicht immer in Multimilliarden-Unternehmen enden.

Erfolg ist schließlich auch eine subjektive Ansicht, die jeder für sich selbst definieren muss. Eines zeigen diese Erfolgsgeschichten aber eindeutig – Es ist nie zu spät etwas Großes zu erreichen.

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Das Buchhaltungsprogramm Lexoffice – Der 30 Tage Praxistest für dich im Review https://blogsheet.info/lexoffice-praxistest-review-18161 https://blogsheet.info/lexoffice-praxistest-review-18161#comments Wed, 09 Apr 2014 11:00:39 +0000 http://blogsheet.info/?p=18161 zum Blog-Artikel »]]> Ich habe dir im letzten Blogbeitrag zum Rechnungsprogramm Lexoffice versprochen meine Erfahrungen zu Lexoffice von Lexware nach meinem 30 Tage Praxis-Test in einem weiteren Blogartikel zusammenzufassen. Unser Testaccount läuft mit heutigem Datum aus. Und hier ist der versprochene Artikel, jedoch muss er kürzer ausfallen als gedacht. Ich konnte nämlich gleich zu Anfang einiges nicht in Angriff nehmen, was mir wichtig gewesen wäre.

Das Buchhaltungsprogramm Lexoffice als 30 Tage Testversion

Wenn Du dir selbst einen Eindruck von Lexoffice von Lexware machen willst, dann teste das Buchhaltungsprogramm kostenlos 30 Tage lang. Solltest Du dich dann für Lexoffice entscheiden würde dich das kleinere Paket im Abo nur 4,90 € netto pro Monat kosten. Das Lexoffice-Abo im erweiterten Paket kostet 9,90 € netto pro Monat.

Wenn Du Lexoffice später doch nicht mehr nutzen möchtest, kannst Du dein Abo jederzeit zum Ende des laufenden Monats kündigen.

lexoffice-testphase-beenden

Bestehende Rechnungen im Buchhaltungsprogramm Lexoffice erfassen?

Im ersten Schritt zur Intensiv-Testphase wollte ich alle bis jetzt angefallenen Rechnungen und Belege in Lexoffice einpflegen, damit ich endlich alles schön in einem Programm beisammen und übersichtlich habe. Gerade auf die Gesamtübersicht, wie sie mir das Dashboard liefern sollte, war ich gespannt.

Es ist zwar überhaupt kein Problem ältere Eingangs-Belege zu erfassen, jedoch scheiterte mein Vorhaben an unseren bereits gestellten Rechnungen. Es gibt keine Möglichkeit diese Ausgangs-Rechnungen, so wie die anderen Belege in Lexoffice, zu erfassen. Das einzige, was mir in diesem Fall eventuell übrig geblieben wäre, ist jede Rechnung neu zu schreiben, um sie in das System zu bekommen.

Was aber einerseits ein unverhältnismäßiger Aufwand bedeutet hätte und andererseits wäre es sicherlich nicht gelungen, diese Rechnungen zu 100% so wie die originalen ausgedruckten Rechnungen aussehen zu lassen, so dass sie als Ersatz für Scanns hätten dienen können. Das heißt, es hätte von jeder bestehenden Rechnung zwei Versionen gegeben und das kann natürlich nicht funktionieren.

Unten siehst Du einen Screenshot einer Beispielrechnung im Buchhaltungsprogramm Lexoffice. Für deine Rechnungen stehen dir 4 vorgefertigte Designs zur Verfügung, die Du in einem gewissen Rahmen für dich anpassen kannst.

lexoffice-rechnung-layout-beispiel

Stolperstein Nummernkreise im Buchhaltungsprogramm Lexoffice

Ein weiterer Punkt, der in unserem Falle der Erstellung von Rechnungen im Wege steht, sind die vorgegebenen Nummernkreise. Für die Rechnungsnummern können in Lexoffice nur Zahlen verwendet werden. Zumindest ist einstellbar, ob die Rechnungsnummer 3-stellig bis 6-stellig sein soll.

Für Unternehmen, deren Rechnungsnummer mehr als 6 Stellen hat, oder andere Zeichen als Zahlen enthält, ist die Rechnungsstellung auf diese individuelle Art also nicht möglich.

Auch die Nummernkreise für die Angebotsnummern, Rechnungskorrekturnummern, Lieferscheinnummern und Auftragsnummern ist auf die gleiche Weise eingeschränkt.

lexoffice-nummernkreise

Bleiben wir noch etwas bei den Nummernkreisen. Die letzten beiden Kreise die noch fehlen, sind die Kundennummern und die Lieferantennummern. Auch hier tauchte für mich das gleiche Problem auf – auch diese Nummernkreise konnte ich nicht auf unsere gewohnten Formate einstellen.

Die Kundennummern müssen zwischen 10000 und 69999 und die Lieferantennummern müssen zwischen 70000 und 99999 liegen. Das bedeutete, bestehende Kunden oder Lieferanten mit abweichenden Nummernformaten konnte ich nicht anlegen.

Lexoffice passt nicht für jeden Selbständigen als Buchhaltungsprogramm

Allein aufgrund der Einschränkung der Nummernkreise können wir also Lexoffice nicht nutzen. Außerdem ist es mir persönlich ein großes Anliegen auch alle bereits vorhandenen Dokumente in ein System einpflegen zu können. Ich möchte nicht die eine Hälfte in meinem gewohnten System lokal auf dem Rechner haben und nur die zweite Hälfte online in einem Buchhaltungsprogramm.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich durch die genannten Einschränkungen leider gleich zu Anfang ausgebremst wurde. Außerdem hatte ich dadurch gar nicht erst die Gelegenheit das Buchhaltungsprogramm in unserem realen und alltäglichen Geschäftsbetrieb mit unseren tatsächlichen Daten intensiv zu testen. Deshalb ist dieser Testbericht, wie Eingangs erwähnt, etwas kürzer geraten.

Aber alle Unternehmer und Selbständige, die frisch starten, sind sicher so flexibel, dass sie das vorgegebene System von Lexoffice problemlos übernehmen und nutzen können. Außerdem haben Unternehmungsstarter noch keine älteren Rechnungen, die sie einpflegen wollen würden.

Ein ungewohnter Weg im Buchhaltungsprogramm Lexoffice sein Passwort zu ändern

Kommen wir zum letzten Punkt, der mir aufgefallen ist: Es ist in Lexoffice nicht möglich sein Passwort aktiv im Account zu ändern, das geht nur über die Passwort-Vergessen-Funktion auf der Login-Seite. Ich finde das etwas sehr umständlich und es war in keinster Weise offensichtlich, dass die Passwort-Vergessen-Funktion auch zur Änderung des Passwortes genutzt werden kann/soll.

lexware-passwort-aendern

Ich impliziere bei “Passwort vergessen”, dass mir ein neues Passwort zugesendet wird, das ich verwenden muss um mich erst einmal einzuloggen. Also insgesammt sehr verwirrend, aber andererseits auch wieder gut, dass Du überhaupt dein Passwort ändern kannst.

Für Gründer ist Lexoffice nichtsdestotrotz ein hervorragendes Buchhaltungsprogramm. Auch Selbständige oder Unternehmen, bei denen die vorhandenen Nummernkreise mit denen von Lexoffice harmonieren, können das Programm sehr gut nutzen.

Mein Fazit zum Buchhaltungsprogramm Lexoffice

Ich finde es sehr Schade, dass Lexoffice für uns aufgrund von eigentlich Kleinigkeiten nicht passend ist. Ich würde Lexoffice sonst sehr gerne verwenden, denn es ist grundsätzlich ein einfach zu bedienendes und übersichtliches Buchhaltungsprogramm mit allen benötigten Funktionen.

Solltest Du darüber nachgedacht haben, dir Lexoffice vielleicht zuzulegen, so kann ich dir sagen, dass ich das Buchhaltungsprogramm Lexoffice* von Lexware all denjenigen weiter empfehlen kann, für die die angemerkten Punkte keine Einschränkung bedeuten.

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Das Rechnungsprogramm Lexoffice für dich im Praxistest https://blogsheet.info/rechnungsprogramm-lexoffice-eindruck-17964 https://blogsheet.info/rechnungsprogramm-lexoffice-eindruck-17964#comments Tue, 11 Mar 2014 12:00:58 +0000 http://blogsheet.info/?p=17964 zum Blog-Artikel »]]> Bist Du mit einem kleineren Unternehmen selbständig, ein Einzelkämpfer oder ein Start-Up? Dann bist Du vielleicht noch auf der Suche nach der passenden Rechnungssoftware für deine Buchhaltung. Denn Du brauchst wahrscheinlich keine so umfangreichen Buchhaltungsprogramme, wie sie größere Firmen verwenden.

Gerade, wenn Du keine doppelte Buchführung betreiben musst, ist es erstrebenswert eine möglichst einfache Software für deine Rechnungsverwaltung zu finden. Die Software sollte nicht nur einfach zu handhaben und übersichtlich sein, sondern dir auch einen schnellen Überblick über dein Unternehmen geben.

Bis jetzt hatten wir selbst noch nicht die passende Software für unser Unternehmen gefunden, obwohl ich mir schon einige Buchhaltungsprogramme angeschaut hatte. Aber entweder waren die Programme viel zu kompliziert, oder es fehlten mir wichtige Funktionen. Oder ich konnte es nicht so meinen Bedürfnissen anpassen, wie ich es gebraucht hätte. Deshalb bin ich letztenendes doch immer wieder zu meinem eigenen System zurückgekehrt, auch wenn es weniger komfortabel ist als ein Programm.

Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf, doch noch eine passende Lösung für uns zu finden. Ich habe mir deshalb das Rechnungsprogramm Lexoffice* von Lexware angeschaut und meine Eindrücke in diesem Blogartikel für dich festgehalten.

Was das Rechnungsprogramm Lexoffice leistet

Screenshot: So sieht Lexoffice nach dem ersten Login aus:

Screenshot: So sieht Lexoffice nach dem ersten Login aus

Dokumente, die Du mit Lexoffice ganz einfach erstellst:

  • Angebote schreiben
  • Auftragsbestätigungen schreiben
  • Rechnungen erstellen
  • Serienrechnungen anlegen
  • Rechnungskorrektur erstellen
  • Lieferscheine schreiben

Deine mit Lexoffice erstellten Dokumente kannst Du anschließend Ausdrucken oder per E-Mail an deine Kunden verschicken.

Das folgende Video zeigt dir, wie Du in Lexoffice eine Rechnung erstellst.

Möglichkeiten der Gestaltung des Layouts deiner Dokumente:

  • 4 Vorgefertigte Layouts stehen dir zur Verfügung
  • Eigenes Logo kann hochgeladen werden
  • Eigenes Briefpapier als PDF einbinden

Funktionen für deine Eingangsbelege:

  • Quittungen und Rechnungen, die Du erhältst kannst Du als Bild in Lexoffice hochladen und erfassen.
  • Praktischerweise hilft dir die integrierte Texterkennung dabei, die Daten auf den Belegen in das Programm zu übertragen.

Das folgenden Video zeigt dir, wie Du deine Belege mit Hilfe der Texterkennung erfassen kannst.

Lexoffice und deine Bankkonten:

  • Deine Bankkonten lassen sich ganz einfach mit Lexoffice verbinden
  • Dadurch werden Zahlungseingänge automatisch abgeglichen
  • Du kannst deine Onlinebanking-Transaktionen über Lexoffice abwickeln
  • Deine Rechnungen sofort per Online-Banking über Lexoffice begleichen

Im folgenden Video siehst Du wie Zahlungseingänge abgeglichen werden:

Lexoffice und der Steuerberater

Du willst deine Buchhaltungsdaten weitergeben, z. B. an deinen Steuerberater? Kein Problem, Lexoffice bietet dazu folgende Funktionen:

  • DATEV Export der Buchhaltungsdaten für den Steuerberater
  • Export eines Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsbuchs

Oder richte alternativ doch gleich einen Zugang zu deinem Lexoffice für deinen Steuerberater ein.

Mit Lexoffice hast Du überall Zugriff auf deine Daten

Das Rechnungsprogramm Lexoffice ist webbasiert. Du musst also das Programm nicht erst auf deinem PC installieren, sondern kannst nach der Anmeldung sofort loslegen. Außerdem hast Du auf diese Weise von überall her sofort Zugriff auf deine Buchhaltungsdaten, ob vom Laptop, von deinem Tablet oder anderen geeigneten Endgeräten aus. Das ist sehr praktisch, wenn Du unterwegs schnell etwas nachschauen musst.

Lexware sorgt bei deiner Arbeit mit Lexoffice für höchste Sicherheit auf Banken-Niveau. Zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen und die Speicherung deiner Daten in einem zertifizierten Hochsicherheitsrechenzentrum bescheren ruhige Nächte.

Screenshot: Einige Sicherheitsmaßnahmen von Lexware

Screenshot: Einige Sicherheitsmaßnahmen von Lexware

Alle Sicherheitsmaßnahmen für Lexoffice kannst Du auf der Website* detailliert nachlesen.

Das Dashboard verleiht dir Übersicht über das Wesentliche

Im Dashboard von Lexoffice hast Du das Wichtigste auf einem Blick. Den aktuellen Kontostand deiner Bank und wieviele neue Zahlungen eingegangen sind. Außerdem den Status deiner Rechnungen – vieviele sind noch offen, wieviele sind überfällig usw. Die grafische Aufbereitung deiner Umsätze und Zahlungseingänge verschafft dir zusätzliche Übersicht.

Screenshot des Dashboards aus dem Lexoffice-Video von oben:

Ein Screenshot des Dashboards aus dem Lexoffice-Video

Was bei Lexoffice für mich noch verbesserungswürdig ist

Schade finde ich bei Lexoffice, dass Du bei der Gestaltung deiner Dokumente recht eingeschränkt bist. Du kannst zwar eigenes Briefpapier einbinden, jedoch muss dessen Layout zu einem der 4 vorgefertigten Layouts passen, sonst können sich Bereiche überlagern. Dadurch lassen sich praktisch nur der Kopf- und der Fußbereich frei gestalten.

Über den Inhalt der Rechnung, was das Schriftlayout und die Anordnung der einzelnen Elemente betrifft, hast Du leider keinerlei Gewalt. Das ist für Unternehmen, die ihr Corporate Design bereits entwickelt und alle Layouts festgelegt haben suboptimal.

Dieser Punkt stört mich persönlich deshalb, weil unser Dokumenten-Layout so wie es momentan ist zu unserem Unternehmen gehört und für unsere Kunden einen Wiedererkennungswert hat. Außerdem steckt dahinter auch einiges an Designarbeit, die dadurch natürlich verloren geht.

Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass es nach meiner Erfahrung bei anderen Rechnugsverwaltungsprogrammen nicht besser war. Im Gegenteil, dort gab es meist nur eine Rechnungsvorlage, Lexoffice hat immerhin 4 Designs.

Was mir bei Lexoffice gut gefällt

Positiv finde ich bei Lexoffice, dass ich das Programm mit unseren Bankkonten verknüpfen kann und so immer aktuell sehe, ob eine Rechnung beglichen wurde oder noch offen ist. Das lästige Kontoauszüge-Blättern entfällt.

Gleichzeitig ist es dadurch natürlich sehr schön, dass ein Blick auf das Lexoffice-Dashboard genügt, um einen Überblick über die Kontostände zu erhalten und was noch an Einnahmen zu erwarten ist. Das ist die Grundlage für weitere finanzielle Planungen.

Die Möglichkeit wirklich alle Belege ordentlich zu erfassen finde ich besonders wichtig, denn nur so sind alle Buchhaltungsdaten greifbar. Ich kann schnell auf einen Beleg zugreifen und mir anschauen, wenn es nötig ist.

Lexoffice als Testversion

Wenn Du eine einfach zu handhabende Software für deine Rechnungsverwaltung suchst, dann könnte Lexoffice das Richtige für dich sein. Du kannst Lexoffice 30 Tage lang kostenlos testen bevor Du dich für das Abo entscheidest. Das Abo kostet dich nur 4,90 € netto pro Monat.

Und auch wenn Du dich noch später gegen Lexoffice entscheiden solltest, kannst Du jederzeit zum Ende des laufenden Monats kündigen.

Fazit zum Rechnungsprogramm Lexoffice

Lexoffice sieht insgesamt recht gut aus und bietet soweit alle Funktionen, die ein Rechnungsprogramm braucht.

Ich werde meine 30 Tage Testversion auf jeden Fall voll nutzen und Lexoffice in der täglichen Praxis auf Herz und Nieren prüfen. Selbstverständlich werde ich dir dann meine Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Lexoffice 30 Tage Praxistest in einem weiteren Blogbeitrag mitteilen 😉

Hast Du schon Erfahrung mit Lexoffice? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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5 Gründe warum es einfach toll ist selbständig zu sein https://blogsheet.info/selbstaendig-sein-ist-toll-17696 https://blogsheet.info/selbstaendig-sein-ist-toll-17696#comments Fri, 10 Jan 2014 12:00:58 +0000 http://blogsheet.info/?p=17696 zum Blog-Artikel »]]> Immer wieder werde ich gefragt, ob ich nicht lieber in einem festen Job in Lohn und Brot stehen möchte. Schließlich ist die Arbeitszeit geregelt, es gibt ein festes Budget an Urlaubstagen und das Geld kommt auch pünktlich auf das Girokonto.

Tja, soviel zur grauen Theorie von meinen lieben nine-to-five-jobbern in ihrem Hamsterrad. Ich möchte meinem Bekanntenkreis ihr Angestelltendasein auch in keinster Weise madig machen. Schließlich hat auch ein geregelter Arbeitstag seine Vorteile.

Ich möchte meine Selbständigkeit jedoch für kein Geld der Welt wieder hergeben. Gut, das ist ein wenig geflunkert, schließlich bin ich für den richtigen Betrag auch käuflich. Trotzdem möchte ich aktuell meine Selbständigkeit nicht missen. Im Folgenden nur 5 von unendlich vielen Gründen warum es toll ist selbständig zu sein.

Wenn schon ein A..loch als Chef dann …

…möchte ich doch schon mein eigener Chef sein. Sehr häufig vernehme ich, wie über den eigenen Chef gemotzt wird. Bevor ich mich von einem schlecht gelaunten Chef gängeln lasse, verdiene ich meine Brötchen doch lieber auf eigener Basis ohne mich fremdtyrannisieren zu lassen.

Meine Mission, meine Entscheidung

In vielen Betrieben werden Ideen oder Gedanken der Mitarbeiter immer noch  nicht ernst genommen. Dabei sind gerade die Ideen aus der Basis viel Geld wert. Wenn ich eine Idee habe, dann muss ich niemanden um Erlaubnis fragen. Ich mache einfach und wenn es schiefgeht habe ich halt Pech gehabt. Geht nicht, gibt es nicht!

Die Freiheit der freien Gestaltung

In der Regel versuche ich meine Arbeitstage in einem bestimmten Rhythmus zu gestalten. Schließlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Trotzdem genieße ich die Freiheit, ganz spontan einfach alle Fünfe gerade sein zu lassen. Ich muss mir nicht den Stress geben und hüstelnd zum Arzt gehen nur um einen Gelben zu bekommen. Wenn ich will, setze ich mich im Sommer spontan auf die Terrasse und genieße das Wetter.

Ich lerne was ich will

Gerade als Selbständiger im Internet und Blogger gibt es massenhaft zu entdecken und zu lernen. Während viele in ihrem Job die entsprechenden Fortbildungen vorgesetzt bekommen, kann ich frei entscheiden. Was mich nicht interessiert, lasse ich Links liegen. Ich entscheide was für meine Arbeit wichtig ist und was nicht.

Es gibt keine finanziellen Grenzen

In einem normalen Job sind die finanziellen Möglichkeiten ab einem bestimmten Punkt erreicht. Als Selbständiger sind die potentiellen Einnahmen grenzenlos. Sicher geht es auch hier nicht ohne viel Arbeit und Fleiß, aber ich muss mich nicht mit einem Hungerlohn zufrieden geben.

Warum es toll ist selbständig zu sein – das Fazit

Wie am Anfang des Blogartikels bereits erwähnt, liebe ich meine Selbständigkeit. Zwar ist auch hier nicht alles Gold was glänzt, doch für mich überwiegen die Vorteile die Nachteile um ein Vielfaches.

Was sind deine Gründe warum Du deine Selbständigkeit liebst? Oder zeigst Du allen Selbständigen eher einen Vogel und genießt lieber dein Angestelltendasein? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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Billiges Webdesign ist für Blogger einfach zu teuer [Update] https://blogsheet.info/billiges-webdesign-321 https://blogsheet.info/billiges-webdesign-321#comments Thu, 09 Jan 2014 12:00:50 +0000 http://BeimLesenderÜberschrifthabensicherlichdiemeistenLeserersteinmalgestutzt.‚Wiejetzt?Warumteuer,wennesnichtvielkostet?’DiequalifiziertenWebdesigner,WebdeveloperundProgrammiererwerdenjedochunwillkürlichgenickt,oderzumindestei zum Blog-Artikel »]]> Beim Lesen der Überschrift hast Du vielleicht erst einmal gestutzt, genauso wie sicherlich viele Leser. Hast Du dir die Frage gestellt: „Wie jetzt? Warum teuer, wenn es nicht viel kostet?“.

Oder gehörst Du zur Spezies der qualifizierten Blogger, Selbständigen im Internet und Webdesigner? Dann wirst Du wahrscheinlich unwillkürlich genickt haben, oder Du hast vermutlich zumindest eine Ahnung, auf was der Artikel Billiges Webdesign ist für Blogger einfach zu teuer” hinaus will.

Die Gefahren beim billigen Webdesign

Jeder X-beliebige, sei er Schüler, Hobby-Bastler, Onlinezocker, Hausfrau oder -mann, der heutzutage einen halbwegs vernünftigen PC zuhause stehen hat, kann eine Webseite online bringen und bezeichnet sich oft mit stolzgeschwellter Brust als Webmaster.

Auch wenn dieser Webmaster nicht die professionellen Grafikprogramme besitzt, die immerhin eine ordentliche Stange Geld kosten, gibt es ausreichend opensource Produkte, die (fast) genauso leistungsfähig sind wie die Profiprogramme.

Oder die Grafik wird einfach weggelassen, bzw. nicht selbst erstellt – das Internet ist schließlich in der Beziehung ein Schlaraffenland: Fotos und Grafiken so viel das Herz begehrt. Noch fix einen Editor heruntergeladen und schon kann es losgehen und der selbsternannte Webdesigner kann billig für seine Kunden ein Webdesign herstellen.

Die Beratung beim billigen Webdesign

Stell dir vor, Du bist Unternehmer und beschäftigst dich nicht wirklich tiefgreifend mit dem ‚Welt-Weiten-Wust’. Deine Erfahrung mit dem Internet beschränkt sich auf das Nötigste, wie beispielsweise E-Mails zu verschicken und hin und wieder die Websites deiner Mitbewerber zu betrachten. Wie viele andere mit dem Internet unerfahrene Unternehmer, entscheidest Du schließlich spontan: wir brauchen auch so eine Seite für unsere Firma.

Du hast jedoch keinen Einblick, welchen Aufwand es tatsächlich bedeutet eine Website zu entwickeln. Du kannst kaum erahnen was überhaupt alles hinter einer Website steckt, da das meiste für den Laien nicht ersichtlich ist, sondern Du siehst nur das Offensichtliche, nämlich die grafische Oberfläche.

Webdesign soll immer billig sein

Du bist hauptsächlich bestrebt mehr Umsatz durch eine Website zu generieren und machst dir weniger Gedanken darum, dass bei einer Website etwas schief gehen könnte. Du denkst, eine Website ist nichts Kompliziertes, im Handumdrehen online gebracht und funktioniert einfach. Du als ein solcher Webdesign-Kunde kannst deshalb zu leicht an einen Hobby-Webdesigner geraten.

Es ist ja auch nicht verwunderlich, denn nach welchen Kriterien wird jemand, der sich mit der Materie nicht auskennt, wohl seinen zukünftigen Webseitenentwickler aussuchen? Ganz genau: Nach dem Preis.

Leider ist es mit dem Preis als Kriterium aber auch nicht so einfach. Falls Du im Internet versuchst eine Preisvorstellung zu bekommen, wirst Du durch die immensen Preisunterschiede wahrscheinlich eher verwirrt werden, als dass Du dir Klarheit verschaffen kannst.

Die Preisunterschiede der Webdesigner

Die großen Agenturen liegen da leicht bei 5000 Euro aufwärts und unsere Ich-stell-mein-Angebot-mal-bei-My-Hammer-ein-Nebenbei-Webmaster starten nicht selten bei 100 Euro oder weniger. Nachvollziehbar, dass jemand der noch nie das Wort “valide” oder “responsive” in Zusammenhang mit Website gehört hat, sich in Bezug auf den stolzen Preis einer Agentur denkt: „Ich will doch nicht den ganzen Laden kaufen, ich will doch bloß eine normale Seite wie alle anderen auch, das kann doch nicht so teuer sein!“

Wenn Du dich in einer solchen Situation befändest, würdest Du nicht auch dazu neigen, ausschließlich nach dem Preis zu urteilen? Denn der Preis ist in so einem Falle das einzig Greifbare.

Oder Du hast ganz unerwartet das zweifelhafte Glück und bekommst eine Empfehlung von einem deiner Mitarbeiter / Bekannten / Freunde, dass der Sohn der Nachbarin / Stammtischkumpel des Schwippschwagers / der Freund der Freundin eines Freundes da in kurzer Zeit was Tolles zaubern kann.

Prima, besser kann es nicht gehen, das passt ja! (Das Thema Schwarzarbeit im Internet lassen wir hier mal außen vor).

Die Probleme beim billigen Webdesign

Das böse Erwachen kommt dann leider zwangsläufig früher oder später. Du wartest bereits zwei Wochen, aber noch keine Webseite in Sicht. Die ersten Zweifel kommen auf: ist der besagte pfiffige und kompetente Webdesigner doch nicht so zuverlässig, bzw. in der Lage, alle Wünsche zu erfüllen?

Nach langem Hin und Her, Diskussionen, Warten und Enttäuschungen wird sich das Ganze schließlich im Sande verlaufen. Viel Zeit und eventuelle Vorauszahlungen sind weg. Eine gute, funktionierende Website hätte bereits neue Kunden gewinnen können und Du hättest vielleicht auch schon erste Umsatzsteigerungen verzeichnet.

Billiges Webdesign ist meist unausgereift

Auch wenn der Hobby-Webdesigner es dann doch noch geschafft hat deine Website irgendwie online zu bringen, ist der Ärger meist trotzdem noch nicht vorbei. Denn hat diese Site Fehler, ist unübersichtlich, bzw. nicht durchdacht und chaotisch, können deine potenziellen neuen Kunden verschreckt werden.

Denn für den Kunden liegt in diesem Fall besonders eines Nahe: ist der Webauftritt nicht gut, kann das dazugehörige Unternehmen auch nicht besser sein!

Billiges Webdesign kostet Geld und Nerven

So oder so gehen dir Kunden verloren und mit den Kunden verlierst Du viel Geld. Oder Du verschwendest ungeahnte Möglichkeiten und wertvolle Zeit – und Zeit ist nun mal Geld. Einmal an der falschen Stelle gespart kann somit für dich ganz schön teuer werden. Das billige Webdesign ist letztenendes also alles andere als preisgünstig.

Um Missverständnissen vorzubeugen: es gibt auch nebenberufliche Webdesigner und Freelancer, die ihr Handwerk verstehen und ausgezeichnete, solide Arbeit leisten. Diese Webdesigner sind mit diesem Artikel selbstverständlich nicht gemeint.

Auch soll hier nicht der Eindruck entstehen, dass es nicht möglich ist mit Fleiß und Einsatz eine gute bis hervorragende Webseite zu erstellen. Jedoch ist gute Arbeit in diesem nebenberuflichen Bereich leider nicht immer die Regel und dieser Blogbeitrag soll dich sensibilisieren.

Wenn dein Budget nur für billiges Webdesign reicht

Bevor Du dir einen Webdesigner für 300 Euro leistest und die Gefahr in Kauf nimmst enttäuscht zu werden, weiche lieber auf Premium Themes aus. Premium Themes wirken professionell und das Angebot ist so groß und vielfältig, dass Du sicherlich für jeden Zweck das passende Webdesign findest.

Gerade wenn Du dich für das zurzeit beliebteste Blog-System WordPress entscheidest, stehen dir unzählige Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten offen.

In der folgenden Linkliste findest Du alle nötigen Blogartikel um dir das Grundwissen über WordPress und dazu passenden Premium Themes anzueignen.

  • WordPress Grundlagen
    Hier findest Du das Inhaltsverzeichnis zu unserer Tutorial-Serie WordPress Grundlagen. In dieser Tutorial-Serie erfährst Du alles Wichtige und unter anderem auch, wie Du unter WordPress Themes installierst.

Billiges Webdesign – das Fazit:

Bevor Du dich also auf das Abenteuer billiges Webdesign einlässt, solltest Du genau überlegen, ob es nicht sinnvoller ist auf WordPress und ein Premium Theme zurückzugreifen oder ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen um dich vernünftig von einem Profi beraten zu lassen.

Denn wie heißt es so schön: “Wer billig kauft, kauft zweimal”.

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Sonderurlaub – Wann besteht ein Anspruch auf bezahlte freie Tage? https://blogsheet.info/sonderurlaub-17321 https://blogsheet.info/sonderurlaub-17321#comments Wed, 27 Nov 2013 11:00:11 +0000 http://blogsheet.info/?p=17321 zum Blog-Artikel »]]> Bist Du selbständig und hast Du bereits den ein oder anderen Mitarbeiter? Sind deine Ressourcen an Arbeitskraft eng gestrickt und kommst Du regelmäßig ins Schwimmen, wenn einmal ein Mitarbeiter unerwartet ausfällt? Bei Krankheit kannst Du natürlich nicht viel machen, aber wie steht es, wenn jemand Sonderurlaub beantragt?

Was ist Sonderurlaub eigentlich genau und wann musst Du ihn gewähren? Diese und weitere Fragen zum Sonderurlaub klären wir in diesem Blogartikel.

Was ist Sonderurlaub?

Sonderurlaub ist die bezahlte Freistellung von der Arbeit aus persönlichen Gründen. Die Gründe müssen dabei unverschuldet sein und der Arbeitnehmer darf nur für einen verhältnismäßigen Zeitraum an der Arbeit gehindert sein.

Der Gesetzestext lautet:

§ 616 Vorübergehende Verhinderung

Der zur Dienstleistung Verpflichtete wird des Anspruchs auf die Vergütung nicht dadurch verlustig, dass er für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch einen in seiner Person liegenden Grund ohne sein Verschulden an der Dienstleistung verhindert wird. Er muss sich jedoch den Betrag anrechnen lassen, welcher ihm für die Zeit der Verhinderung aus einer auf Grund gesetzlicher Verpflichtung bestehenden Kranken- oder Unfallversicherung zukommt.

Wann kann Sonderurlaub beantragt werden?

Sonderurlaub kann nur beantragt werden, wenn der betreffende Mitarbeiter auch tatsächlich zur Arbeit verpflichtet ist. Das bedeutet anders herum, er hat keinerlei Anspruch auf Sonderurlaub, wenn er ohnehin in dem Zeitraum nicht Arbeiten muss.

Ein Beispiel: Dein Angestellter befindet sich gerade mitten in seinem Jahresurlaub als ein naher Angehöriger bei einem schweren Unfall ums Leben kommt. Das ist zwar ein schwerer Schlag für deinen Mitarbeiter, dennoch kann er keinen Sonderurlaub für die Beerdigung einreichen, wenn diese in seiner Urlaubszeit stattfindet. Er hat in diesem Fall keine zusätzlichen Urlaubsansprüche.

Welche Gründe gibt es für einen Sonderurlaub?

Viele Gründe sind nicht eindeutig geregelt oder umstritten. Als Arbeitgeber bist Du relativ sicher, wenn Du gleich in deinen Arbeitsverträgen genau festlegst, in welchen Fällen und wie lange Du Sonderurlaub gewährst. Es ist sogar möglich den Sonderurlaub von vorne herein vertraglich auszuschließen.

Hier nun mögliche Gründe für einen Sonderurlaub aufgelistet:

  • Arztbesuch
    – Dein Mitarbeiter ist akut erkrankt und muss dringend zum Arzt
    – Ein Termin beim Arzt ist außerhalb der Arbeitszeit nicht zu bekommen. Das kann zum Beispiel bei Fachärzten öfter der Fall sein
  • Behördengänge
    Die Behörde kann nur während der Arbeitszeit besucht werden
  • Beerdigung
    Ein naher Verwandter ist gestorben. Nahe Verwandte sind beispielsweise Großeltern, Eltern, Geschwister, Kinder und Enkel. Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen gehören nicht dazu.
  • Ehrenamt
    Sonderurlaub gilt nicht für alle Ehrenämter. Nur bei ehrenamtlichen Richtern, Schöffen, Wahlhelfern bei öffentlichen Wahlen oder als amtlich bestellter Vormund. Auch bei Einsätzen zum Katastrophenschutz (THW) oder der freiwilligen Feuerwehr wird Sonderurlaub in der Regel gewährt.
  • Hochzeit
    Bei der eigenen Hochzeit oder Silberhochzeit und bei den Hochzeiten (silberne, goldene) der Eltern oder Kinder.
  • Gerichtstermin
    Dein Mitarbeiter wird als Zeuge vorgeladen.
  • Umzug
    Wenn dein Mitarbeiter aufgrund der Arbeit umziehen muss, solltest Du Sonderurlaub gewähren. Zieht er aus privaten Gründen um, sieht die Sache schon anders aus, dann ist es Privatsache und dein Angestellter sollte seine reguläre freie Zeit dafür nutzen.
  • Erkrankung des Kindes
    Wenn das Kind deines Angestellten jünger als 12 Jahre ist und sich keine andere Person um das Kind kümmern kann
  • Pflege eines nahen Angehörigen
    Wenn dein Mitarbeiter einen nahen Angehörigen zuhause pflegen muss können bis zu 10 Tage Sonderurlaub gewährt werden

Sonderurlaub

Was wenn kein Anspruch auf bezahlten Sonderurlaub besteht?

Auch wenn dein Angestellter keinen Anspruch auf  bezahlten Sonderurlaub hat, kann es in manchen Fällen trotzdem sein, dass Du ihn unbezahlt von der Arbeit freistellen musst.

Ein Beispiel: Du hast zwar vertraglich geregelt, dass es keinen bezahlten Sonderurlaub gibt aber einer deiner Mitarbeiter muss wegen seines kranken Kindes zuhause bleiben. Für das Kind kann niemand sonst die Pflege übernehmen und es ist unter 12 Jahre alt. Bezahlen musst Du in diesem Fall die ausgefallene Arbeitszeit nicht, aber trotzdem deinen Mitarbeiter freistellen.

Fazit zum Sonderurlaub

Willst Du wegen den Möglichkeiten des Sonderurlaubs für deine Angestellten ganz sicher gehen, bleibt dir nur, alles im Arbeitsvertrag ganz genau festzuhalten. Überlege dir dann gut in welchen Fällen Du deinen Mitarbeitern bezahlten Sonderurlaub einräumen willst und wann nicht.

Jeglichen Sonderurlaub zu streichen ist dabei sicherlich nicht die beste Lösung. Es gibt besondere Tage, an denen sich ein Unternehmer in der Beziehung auch großzügig zeigen könnte.

Wie hälst Du es mit dem Sonderurlaub? Ich freue mich af deinen Kommentar.

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Kleinunternehmerregelung – Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer https://blogsheet.info/kleinunternehmerregelung-17288 https://blogsheet.info/kleinunternehmerregelung-17288#comments Fri, 22 Nov 2013 11:00:50 +0000 http://blogsheet.info/?p=17288 zum Blog-Artikel »]]> Willst Du dich demnächst selbständig machen? Hast Du vielleicht schon konkrete Vorstellungen wie dein Unternehmen später einmal laufen soll, nur der Anfang fehlt noch?

Jeder der sich selbständig machen will, hat die unterschiedlichsten Dinge zu beachten und braucht einiges an Durchhaltevermögen bis alles endlich richtig durchgeplant ist. Ein Puzzleteil für deinen Plan für die Selbständigkeit ist dieser Blogartikel zur Kleinunternehmerregelung.

Dieser Blogartikel stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt nicht die Beratung durch einen Rechtsanwalt und/oder Steuerberater, er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und Erfahrung des Autors wieder.

Was ist die Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung bedeutet, dass Du als sogenannter Kleinunternehmer umsatzsteuerliche Erleichterungen genießt. Deine Einnahmen laufen ohne Berechnung der Umsatzsteuer.

Das heißt, Du stellst deine Rechnungen ohne darin Umsatzsteuer auszuweisen. Deine Kunden zahlen also den Nettopreis an dich. Du musst demnach auch keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, da Du diese Umsatzsteuer gar nicht erst von deinen Kunden einnimmst.

Voraussetzungen für die Kleinunternehmerregelung

Um die Kleinunternehmerregelung für dich geltend machen zu können, musst Du bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Deine Umsätze dürfen festgelegte Grenzen nicht überschreiten, nämlich:

  1. Dein Gesamtumsatz muss im Vorjahr unter 17.500 Euro liegen und
  2. Dein Gesamtumsatz im laufenden Jahr sollte voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro betragen

Wichtig: Beide Bedingungen müssen gleichermaßen erfüllt sein, damit Du als Kleinunternehmer gelten darfst.

Keine Regel ohne Ausnahme: Im Gründungsjahr deines Unternehmens ist nur die Umsatzgrenze von 17.500 Euro für die Kleinunternehmerregelung von Bedeutung. Warum das so ist, erkläre ich dir im nächsten Absatz.

Die Kleinunternehmerregelung im Gründungsjahr

Wenn Du dein Unternehmen frisch gründest, ist für dich in dem Jahr die Umsatzgrenze von 17.500 Euro maßgeblich. Es gibt ja noch kein Vorjahr in dem Umsätze gemacht werden konnten.

Die Umsatzgrenze von 17.500 Euro teilst Du auf 12 Monate auf und rechnest anteilig. Dazu zur Veranschaulichung ein Beispiel: Angenommen Du bist mit deiner Selbständigkeit erst im Juli gestartet, dann bist Du in deinem Gründungsjahr 6 Monate selbständig (Juli – Dezember).

Dein voraussichtlicher Gesamtumsatz darf demnach höchstens 8.750 Euro betragen. Es wird also gerechnet: 17.500 Euro dividiert durch 12 Monate multipliziert mit den tatsächlich selbständig gewesenen Monaten, in unserem Beispiel sind das 6 Monate.

Allerdings wird ein Monat nicht mehr in Tage aufgeteilt, sondern ausschließlich als voller Monat berechnet. Auch wenn Du also mitten in einem Monat dein Unternehmen gründest, wird dieser Monat trotzdem für die Gesamtumsatzgrenze voll gezählt.

Die Kleinunternehmerregelung im laufenden Jahr

Für das laufende Jahr gilt dein voraussichtlicher Gesamtumsatz. Dieser sollte die 50.000 Euro nicht überschreiten. Passiert es aber doch, dass Du dich verschätzt hast und Du stellst im Nachhinein fest, dass dein Umsatz höher ist als diese 50.000 Euro, dann musst Du dir noch keine Sorgen machen.

Für das betreffende Jahr musst Du keine Nachzahlungen leisten oder gar Strafen erwarten. Aber im Folgejahr fällst Du automatisch aus der Kleinunternehmerregelung heraus.

Aufpassen: Auch wenn deine Umsätze nicht über 50.000 Euro liegen, aber dafür die 17.500 Euro erreicht haben, gilt die Kleinunternehmerregelung im Folgejahr trotzdem nicht mehr für dich. Siehe dazu oben die Regel Nr. 1 – Dein Gesamtumsatz muss im Vorjahr unter 17.500 Euro liegen!

Das bedeutet, wenn Du dauerhaft in den Genuss der Kleinunternehmerregelung kommen willst, musst Du mit deinem Gesamtumsatz in jedem Jahr unter 17.500 Euro bleiben.

Die Kleinunternehmerregelung in der Übersicht

Wenn die Kleinunternehmerregelung nicht mehr gilt

Dann musst Du auf deinen Rechnungen die Umsatzsteuer ausweisen und für das Finanzamt einnehmen. Wenn Du zu spät merkst, dass Du im laufenden Jahr kein Kleinunternehmer mehr bist und keine Umsatzsteuer auf deinen Rechnungen ausgewiesen hast, kann das unter Umständen teuer werden. Denn auch wenn Du keine Umsatzsteuer von deinen Kunden erhalten hast, musst Du für diesen Zeitraum trotzdem die Umsatzsteuer nachzahlen.

Solltest Du in dem Jahr wieder unter den Gesamtumsatz von 17.500 Euro fallen und im Folgejahr nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz erwarten, so sind wieder alle Bedingungen erfüllt und Du kannst zur Kleinunternehmerregelung zurückkehren.

Vorteile und Nachteile der Kleinunternehmerregelung

Als Kleinunternehmer hast Du es leichter, was die Umsatzsteuer betrifft. Folgende Vorteile hast Du, wenn Du für dein Unternehmen die Kleinunternehmerregelung anwenden kannst:

  • Du musst deinen Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen
  • Die lästigen Umsatzsteuervoranmeldungen bleiben dir erspart

Dass die Umsatzsteuervoranmeldungen wegfallen, sehen die meisten sicherlich als Vorteil, ich denke, das muss ich nicht weiter ausführen. Deine Rechnungen ohne Umsatzsteuer stellen zu dürfen ist hingegen nur bedingt ein Vorteil. Solange es sich bei deinen Kunden überwiegend um Privatkunden handelt, kann dir die Kleinunternehmerregelung mehr Erfolg bringen.

Privatkunden können die Umsatzsteuer nicht beim Finanzamt geltend machen. Das bedeutet, Du kannst mit deinen Nettopreisen für deine Kunden attraktiver sein als deine Mitbewerber, die die Umsatzsteuer aufschlagen müssen.

Bei gewerblichen Kunden allerdings wirkt dieser Preisvorteil nicht, denn für Unternehmen ist die Umsatzsteuer ein durchlaufender Posten. Die gewerblichen Kunden holen sich die gezahlte Umsatzsteuer einfach wieder vom Finanzamt zurück – solange sie keine Kleinunternehmer sind.

Damit wären wir schon bei einem merklichen Nachteil der Kleinunternehmerregelung:

  • Du kannst die Umsatzsteuer für deine Ausgaben beim Finanzamt nicht geltend machen

Gerade in der Anfangsphase sind die Ausgaben für ein junges Unternehmen oft sehr viel höher als die Einnahmen. Wenn Du in diesem Fall die Umsatzsteuer beim Finanzamt geltend machen könntest, würdest Du sicherlich eine Menge Geld sparen.

Kleinunternehmerregelung oder nicht – Du hast die Wahl

Auch wenn Du aufgrund deiner Umsätze die Voraussetzungen für eine Kleinunternehmerregelung erfüllst, bist Du keinesfalls gezwungen als Kleinunternehmer zu agieren. Du hast die Möglichkeit zwischen Umsatzsteuerpflicht und Umsatzsteuerbefreiung zu wählen.

Fazit zur Kleinunternehmerregelung

Jeder, der sich selbständig machen will, sollte sorgfältig abwägen, ob es sich für ihn lohnt als Kleinunternehmer sein Geschäft zu führen. Dabei hilft es dir, deine nötigen Investitionen, deine Zielgruppe und deine Mitbewerber möglichst genau zu analysieren. So kannst Du relativ gut berechnen bei welcher Regelung Du unterm Strich mehr Gewinn erzielst.

Hast Du schon Erfahrungen mit der Kleinunternehmerregelung gesammelt oder gibt es noch etwas zu ergänzen? In jedem Fall freue ich mich auf deinen Kommentar :)

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Crowdfunding – Eine Lösung zur Finanzierung auch für Blogger? https://blogsheet.info/crowdfunding-eine-loesung-zur-finanzierung-auch-fuer-blogger-17192 https://blogsheet.info/crowdfunding-eine-loesung-zur-finanzierung-auch-fuer-blogger-17192#comments Tue, 05 Nov 2013 11:00:55 +0000 http://blogsheet.info/?p=17192 zum Blog-Artikel »]]> Ich weiß nicht wie Dir es geht, aber wenn ich im Rahmen meiner Recherchen im Internet unterwegs bin, habe ich des öfteren interessante Geschäftsideen. Gerade als Blogger kommen wir immer wieder mit unterschiedlichen Problemen, Sorgen und Nöten von eigenen und fremden Bloglesern in Kontakt.

Ich habe schon oft gedacht: „Mensch Andy genau da herrscht gerade ein Mangel“, doch in der Regel fehlt mir schlicht die Zeit und die Manpower mich mit neuen Geschäftsideen auseinander zu setzen. Denn Zeit und Arbeitskräfte bedeuten in der Regel auch einen finanziellen Aufwand – denn meine Kerngeschäfte dürfen während dieser Zeit nicht zum Stillstand kommen.

Im Rahmen eines Projekts bin ich nun mit Crowdfunding in Berührung gekommen und stelle Dir diese Finanzierungsmöglichkeit vor.

Was ist Crowdfunding überhaupt?

Crowdfunding ist ein Kunstbegriff, der sich aus den Begriffen Crowd (Menge) und Funding (Finanzierung) gebildet hat. Es werden also Projekte von einer Vielzahl an Personen, Firmen oder Organisationen finanziert.

Im Deutschen wird auch der Begriff Schwarmfinanzierung genutzt. Ob nun jeder Begriff zwingend einer Übersetzung bedarf, halte ich persönlich für fragwürdig und bleibe auch weiterhin bei dem Begriff Crowdfunding.

Beim Crowdfunding könnten die unterschiedlichsten Ideen und Projekte gefördert werden. Egal ob Künstler, Autoren oder sonstige Kreative, jeder kann seine Idee der breiten Masse vorstellen und auf eine finanzielle Zuwendung hoffen.

Crowdfunding Infografik

Achtung Crowdfunding ist nicht Crowdinvesting

Immer wieder lese ich, dass Crowdfunding mit Crowdinvesting gleichgesetzt, vermischt oder verwechselt wird. Selbst in verschiedenen Online-Lexika oder Portalen für Gründer werden die beiden Begriffe falsch definiert.

Beim Crowdfunding werden potentielle Investoren in der Regel nicht am Unternehmen beteiligt, oder erhalten eine finanzielle Entlohnung. Beim Crowdfunding bekommen Kapitalgeber in der Regel eine symbolische Vergütung in Form von Produkten oder die Nennung als Sponsor.

Beim Crowdfunding steht also eher der Idealismus bei der finanziellen Förderung im Vordergrund.

Crowdinvesting – Das Geschäft steht im Mittelpunkt

Während also beim Crowdfunding eher Idealisten angesprochen werden, geht es beim Crowdinvesting schon härter zur Sache. Beim Crowdinvesting erwerben die Kapitalgeber entweder Anteile am Unternehmen, oder werden anderweitig am Erfolg finanziell beteiligt.

Sollte das Unternehmen im Laufe der Zeit an Wert gewinnen, gibt es auch hier eine entsprechende Entlohnung für die Investoren. Du siehst, auch wenn der Unterschied zwischen Crowdfunding und Crowdinvesting sehr klein sein mag, so ist er doch wesentlich.

Crowdinvesting vs. Crowdfunding Infografik

Bekannte Portale für Crowdfunding

Eines der bekanntesten Portale weltweit ist sicher kickstarter.com aus den USA. Kickstarter wurde im Jahr 2008 gegründet und konnte schon vielen Startups zu einer ordentlichen Geldspritze verhelfen.

Da das Modell Crowdfunding in den USA mehr als vielversprechend ist, haben sich in Deutschland mittlerweile einige Copycats gebildet. Hier ist sicherlich startnext.de mit das geläufigste Portal im Bereich Crowdfunding.

Wie kann dir Crowdfunding als Blogger helfen?

Wie ich schon erwähnte, ist bei der Realisierung von Ideen oftmals das Thema Ressourcen ein großes Problem. Entweder fehlt einem die Zeit, oder in Teilen das Wissen – auf neudeutsch das entsprechende Know-How. Viele gute Ideen verschwinden dadurch auf Nimmerwiedersehen in der Schublade und werden nie umgesetzt.

Vielleicht hast Du ja durch deine Tätigkeit als Blogger auch schon eine ultimative Idee für ein Plugin, ein Portal oder eine Dienstleistung gehabt, die Du jedoch aufgrund mangelnder Ressourcen respektive Kapital nicht umsetzen konntest. Hier könnte Crowdfunding eine Initialzündung für dein Geschäftsmodell sein.

Du musst dich selbstverständlich trauen deine Idee der Öffentlichkeit preiszugeben und eventuell riskieren abgelehnt zu werden. Doch sind wir ehrlich, wer nicht wagt, kann auch nichts gewinnen.

Crowdfunding als Finanzierungsmöglichkeit für Blogger – das Fazit

Es gibt die wahnwitzigsten und skurillsten Ideen, die nicht nur ihren Weg in ein Crowdfunding Portal gefunden haben, sondern auch noch erfolgreich finanziert wurden. Warum also sollte nicht auch deine Idee Förderer finden.

Wie ist deine Meinung zum Crowdfunding? Kannst Du dir vorstellen deine Geschäftsidee darüber finanzieren zu lassen, oder verwirfst Du deine Ideen lieber?

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Wenn Selbständige scheitern – Die Chance auf einen Neubeginn https://blogsheet.info/wenn-selbstaendige-scheitern-die-chance-auf-einen-neubeginn-17142 https://blogsheet.info/wenn-selbstaendige-scheitern-die-chance-auf-einen-neubeginn-17142#comments Wed, 23 Oct 2013 10:38:11 +0000 http://blogsheet.info/?p=17142 zum Blog-Artikel »]]> Als Blogger und Selbständiger bin ich natürlich auch viel auf anderen Websites und Blogs unterwegs, die sich mit dem Thema Selbständigkeit bzw. der Selbständigkeit im Internet beschäftigen.

Dabei gibt es zwar Unmengen an Artikel, Tipps und Tricks was in der Selbständigkeit beachtet werden sollte und welche Möglichkeiten es gibt erfolgreich im Internet sein Geld zu verdienen, doch nur selten wird der Supergau behandelt – das Scheitern als Selbständiger.

Als Selbständiger gescheitert – das Schamgefühl

Wer als Selbständiger über Jahre erfolgreich war und sich mit den eigenen Händen eine Existenz aufgebaut hat, ist sicher auch immer stolz auf das Erreichte gewesen. Nebenbei gibt es auch Menschen im näheren Umfeld, die den sozialen und wirtschaftlichen Status eines Selbständigen höher einstufen, als den eines Angestellten.

Der Sinn oder Unsinn solcher Einstufung in der Gesellschaft mag fragwürdig sein, aber Menschen ticken leider so. Wer dann aber ganz offiziell seine Selbständigkeit aufgeben muss, aus welchen Gründen auch immer, scheint ein Stigma des Gescheiterten auf die Stirn tätowiert zu haben. Es scheint als wäre man einfach zu schlecht oder unfähig gewesen sich in seinem Bereich durchzusetzen.

Scheitern ist keine Schande!

Niemand möchte sich das eigene Scheitern eingestehen, weder gegenüber sich selbst, noch gegenüber anderen. Dabei gibt es keinerlei Gründe beschämt zu sein. Scheitern ist weder eine Schande, noch wertet einen diese Situation als Mensch ab. Wir haben in Deutschland viele millionen Arbeitslose, jedes Jahr schließen 4 von 10 Existenzgründern im Mittel wieder ihre Pforten. Im Jahr 2012 hatten 29.619 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Die Gesamtzahl im privaten und geschäftlichen Bereich belief sich von Juni 2012 bis Juni 2013 auf über 150.000 Insolvenzen.

Insolvenzen in Deutschland. Juni 2012 - Juni 2013

Insolvenzen in Deutschland. Juni 2012 – Juni 2013

An diesen Zahlen erkennt man ganz deutlich, man ist nicht alleine und es gibt keinen Grund sich für sein Scheitern zu schämen. Arbeitslosigkeit ist eine Situation die jeden erwischen kann – selbst ehemalige Milliardenunternehmen wie Schlecker gehen insolvent.

Solange man immer sein Bestes gegeben hat, kann der Kopf immer aufrecht getragen werden. Die Selbständigkeit war gestern, die Zukunft als Angestellter liegt vor einem. Packen wir es an.

Vorbehalte gegenüber ehemaligen Selbständigen

Nun hatte man schon den schweren Gang und hat sein liebstes Kind aufgegeben und sieht sich nun einem weiteren Problem gegenüber stehen. Die neuen potentiellen Arbeitgeber stehen ehemaligen Selbständigen in der Regel recht kritisch gegenüber. Folgende Punkte werden am häufigsten genannt, warum ehemalige Selbständige nicht eingestellt werden:

  1. Ehemalige Selbständige können sich nicht unterordnen
  2. Mangelnde Teamfähigkeit
  3. Die Fähigkeiten des ehemaligen Selbständigen werden angezweifelt
  4. Ehemalige Selbständige sind Besserwisser

Dabei sollte man sich als ehemaliger Selbständiger von diesen Vorurteilen nicht beirren oder verunsichern lassen. Wer bei einem Einstellungstest auf Nachfrage offen, ehrlich und vor allem sachlich analysiert die Gründe des Scheiterns darlegt und gleichzeitig auf seine Stärken verweist, die sich gerade durch die selbständige Tätigkeit angeeignet werden konnten, hat bei vielen Personalern gute Karten.

Gerade ehemalige Selbständige weisen oftmals eine höhere Initiative auf, arbeiten eigenständiger und legen ein stärkeres innovatives Verhalten an den Tag. All diese Eigenschaften sind für den potentiellen neuen Chef wertvolle Tugenden.

Zudem waren die wenigsten Selbständigen schon immer auf eigene Rechnung unterwegs. Das Groß der Selbständigen hatte einst schon ein Angestelltenverhältnis, dieser Fakt und die damit verbundene Weiterentwicklung durch die selbständige Tätigkeit sollten in einem Bewerbungsgespräch ruhig angebracht werden.

Man bringt aus beiden Welten das Beste mit und bietet damit die perfekte Symbiose aus Befehlsempfänger und eigenständigem Arbeitstier.

gescheiterte-selbstaendigkeit

Die Jobsuche als ehemaliger Selbständiger

Auch die Jobsuche kann sich als schwierig herausstellen. Die Anzahl der Mitbewerber ist groß und die Anzeigen in den lokalen Tageszeitungen bieten nicht immer viel Auswahl. Wer sich um neue Jobs bemüht, sollte sich bewusst sein, dass es auch darauf hinauslaufen kann seinen angestammten Ort zu verlassen und in eine fremde Stadt zu ziehen.

Wer heute auf dem Arbeitsmarkt eine Chance haben möchte, muss mobil sein und auch den Umzug in eine andere Stadt einkalkulieren.

Wichtig ist es bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle nicht aufzugeben und auch bei Rückschlägen immer den eigenen Optimismus zu behalten. Viele ehemalige Selbständige verfallen schnell in eine Phase der Selbstaufgabe. Dies gilt es bewusst zu vermeiden und immer am Ball zu bleiben.

Scheitern als Selbständiger – das Fazit:

Wer als Selbständiger gescheitert ist, sollte sich dafür weder schämen, noch gibt es Gründe sich selbst zu verurteilen. Wichtig ist es aus dem Scheitern als Selbständiger zu lernen und das Beste aus dieser Erfahrung mitzunehmen.

Jede Erfahrung, und mag diese noch so bitter sein, sollte als Chance angesehen werden. Manchmal kann der Weg zurück in das Angestelltenverhältnis auch der Start zur Vorbereitung auf die erneute und dann erfolgreiche Selbständigkeit sein.

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Warum Dir Referenzen als Webdesigner schaden könnten https://blogsheet.info/warum-dir-referenzen-als-webdesigner-schaden-koennten-16948 https://blogsheet.info/warum-dir-referenzen-als-webdesigner-schaden-koennten-16948#comments Fri, 04 Oct 2013 07:52:10 +0000 http://blogsheet.info/?p=16948 zum Blog-Artikel »]]> Als ich mich vor einigen Jahren als Webdesigner selbständig machte, habe ich mich nach Referenzen fast schon gesehnt. Wie ich in diesem Artikel bereits erwähnte, ging ich so weit, auch weniger lukrative Angebote anzunehmen, nur um mir ein Portfolio aufzubauen.

Schließlich sollte nach landläufiger Meinung jeder Webdesigner auf seiner Website oder seinem Blog auch eine ordentliche Referenzliste haben. Doch Referenzen können potentielle Kunden abschrecken und sogar deinem Business schaden. Ich bin mittlerweile sogar dazu übergegangen Referenzen nur noch auf Anfrage meinen Kunden zukommen zu lassen. Warum das so ist? Das erfährst Du in diesem Artikel.

Webdesign – über Geschmack lässt sich streiten

In den Anfängen meiner Selbständigkeit wollte ich besonders schlau sein und bot vorgefertigte Webdesign-Pakete zu einem festen Preis an. Meine Kunden haben diese Angebote auch dankend angenommen, doch insgesamt habe ich dadurch einiges an Lehrgeld bezahlt.

Denn wenn Du seriös arbeiten willst, kannst Du Projekte nicht in vorgefertigte Schablonen pressen. Jedes Projekt ist anders und mit unterschiedlichem Aufwand verbunden. Was für Projekte gilt, findet auch auf das Design einer Website Anwendung. Was der eine Kunde als supertoll empfindet, treibt dem nächsten einfach nur die Tränen in die Augen.

Du kannst die für dein Empfinden besten Referenzen heraussuchen, sie müssen potentiellen Neukunden nicht gefallen und damit verlierst Du einen Kunden, bevor er dich angerufen hat.

Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?

Auch Webdesigner unterliegen dem ständigen Wandel der Zeit und der Veränderung. Blogs und Websites die ich vor 3 Jahren erstellt habe, würde ich in der heutigen Zeit ganz anders handhaben. Hier müssen wir nur das starke Wachstum des mobilen Bereichs betrachten.

Mittlerweile würde ich keinem Kunden eine statische Website anbieten, sondern grundsätzlich auf ein responsives Design setzen. Ebenso ändern sich vorhandene Stile und Techniken im Webdesign schneller als Du als Designer Piep sagen kannst. Was haben wir nicht schon alles an Hypes erlebt:

  • Die Zeit der Glossy-Designs
  • Der Hype um Flash-Websites
  • Das dunkle Zeitalter der animierten Gifs
  • Die Dynastie der Farbverläufe

und in der heutigen Zeit kommt das sogenannte Flat-Design immer mehr auf und hat sich in vielen Bereichen sogar zum Standard entwickelt. Als Beispiel für Flat-Design dient der Screenshot einer Microsoft-Webseite.

Screenshot einer Mikrosoft Webseite

Gerade veraltete Referenzen können Kunden abschrecken, denn ein Kunde hat nicht unbedingt das Wissen, warum Designs entsprechend umgesetzt wurden und das bringt mich gleich zum nächsten Punkt.

Des Kunden Willen ist mein Himmelsreich

Ich lasse mich gerne mit Geld bedrohen und gebe es auch unumwunden zu – ich bin käuflich. Das geht so weit, dass ich auch Wünsche meiner Kunden umsetze, die mir die Haare zu Berge stehen lassen. Es gibt halt immer wieder Menschen, die jegliche Beratung in den Wind schießen und jeden gutgemeinten Rat ignorieren.

Hier kannst Du als Webdesigner nur auf zweierlei Art reagieren bzw. handeln. Entweder lehnst Du die weitere Zusammenarbeit ab und verzichtest auf ein vier- oder gar fünfstelliges Honorar, wohl dem der sich das leisten kann, oder Du lässt dich kaufen und setzt die Wünsche des Kunden um. Auch solche Referenzen können deinem Business eher schaden als helfen. Denn weder stehst Du als Webdesigner hinter dieser Arbeit, noch entspricht sie im schlimmsten Fall deiner sonstigen hohen Qualität.

Die Lebenszeit einer Website kann sehr gering sein

Es gibt Blogs und Websites die haben die Überlebenszeit einer Fruchtfliege. Ich habe des Öfteren Kunden gehabt, die mit vollem Schwung in ihr Business gestartet sind, doch nach kurzer Zeit war die Domain schon wieder tot und der Traum von der Selbständigkeit ausgeträumt.

Nichts ist schlimmer als wenn ein Kunde auf eine Referenz klickt, die gar nicht mehr existent ist. Im schlimmsten Fall projiziert er diesen Missstand auf deine Fähigkeiten als Webdesigner und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Es gibt sehr viele Webauftritte von Webentwicklern deren Referenzliste zu mehr als die Hälfte ins Leere führt.

Dies macht natürlich keinen professionellen Eindruck auf den Kunden. Sicherlich ist das von den Designern nicht beabsichtigt, es wird schlicht vergessen regelmäßig die Links zu überprüfen, aber genau das birgt halt Gefahren.

Pfusch am Bau durch fremde Hand

Diese Situation lässt das Herz eines Webdesigners nicht nur bluten sondern in tausend Teile zerbrechen. Du erstellst ein Design, welches die größten Künstler unserer Zeit in Verzückung und Ektase versetzen lässt und dann nach einiger Zeit der Schock – die Website sieht aus als wäre ein Rudel Paviane darüber hinweggefegt.

Paviane als Webdesigner?

Doch ein potentieller Neukunde weiß nicht, dass dein schönes Design verschandelt wurde und geht davon aus, dass hier deine Arbeit vorliegt. Und da Kunden nur sehr selten nachfragen, ob das gestalterische Verbrechen wirklich von dir stammt, verschwinden sie schnell in den Weiten des Webs.

Schädliche Referenzen das Fazit

Wie alles im Leben haben auch Referenzen zwei Seiten, die Du beachten solltest. Referenzen können dir als Webdesigner sehr gute Dienste leisten, aber auch sehr viel Schaden zufügen. Wenn Du eine Referenzliste aufbaust und öffentlich zugänglich machst, solltest Du diese in regelmäßigen Abständen überprüfen.

Hast Du eine Liste mit Referenzen veröffentlicht oder gibst Du diese nur auf Anfrage heraus? Oder bist Du überhaupt kein Anhänger von Referenzen? Ich freue mich auf deine Meinung.

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