Fachbücher die Du als Blogger gelesen haben solltest - Part 1

Fachbücher die Du als Blogger gelesen haben solltest – Part 1

Wenn Du in der heutigen Zeit als Blogger dein Geld verdienen möchtest, reicht es schon lange nicht mehr nur gut schreiben zu können. Viele Profi-Blogger sind zu echten Multitalenten mutiert und übernehmen die Arbeit einer kompletten Agentur.

Egal ob Du deinen Blog für Tante Google zurecht machst, deine Leser mit einem tollen Design beglücken willst oder schlicht den Bereich Marketing vorantreiben musst – als Blogger gilt es ein Allrounder zu sein. In unserem heutigen Artikel habe ich für dich die aus meiner Sicht besten und wichtigsten Bücher für angehende und Profi-Blogger zusammengetragen. Ich bin mir sicher, dass auch für Dich etwas dabei ist. Um es auf Neudeutsch zu sagen – Enjoy it!

Blog Boosting – Der Allrounder für Blogger

Blog Boosting von Michael Firnkes* gehört für viele Blogger zur Grundlagenlektüre. Auch ich habe mir die „Blogger-Bibel“ vor Ewigkeiten zugelegt und war schlicht begeistert. Das Buch nimmt nicht nur den Blogger-Einsteiger an die Hand, sondern gibt auch dem erfahrenen Blogger den ein oder anderen Tipp mit. Gerade als erfahrener Blogger ist die Gefahr der Betriebsblindheit über die Zeit doch sehr hoch und da hilft es sich mit Sichten anderer Profi-Blogger zu beschäftigen.

Responsive Webdesign – Ein Muss für den modernen Blogger

Auch in anderen Artikeln werde ich nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen, dass das mobile Internet als Blogger nicht mehr außer Acht gelassen werden darf. Für viele meiner Nischenprojekte nutze ich zwar fertige Premium Themes, jedoch bin ich der Meinung, dass Mainprojekte grundsätzlich individuell gestaltet werden sollten. Das Buch „Responsive Webdesign: Reaktionsfähige Websites gestalten und umsetzen“* von Christoph Zillgens hat mir viel dabei geholfen Blogsheet auf ein anpassungsfähiges Layout umzustellen.

Ohne Gestaltung geht nichts in deinem Blog

Nur mit responsivem Design kommst Du in der Regel nicht weit. HTML5 ist und bleibt eine Auszeichnungssprache. Richtig auf den Putz hauen kannst Du aber, wenn Du HTML5 und CSS3 miteinander kombinierst. Mit  „Jetzt lerne ich CSS3: Modernes Webdesign verstehen und anwenden“* hast Du die optimale Ergänzung zu dem Buch responsives Webdesign.

Ohne Online-Marketing geht nichts als Blogger

Wenn Du deinen Blog vorantreiben möchtest, wirst Du um das Thema Online-Marketing nicht herumkommen. Wer auf der Suche nach einer kompakten Einführung in die Vermarktung seines Blogs ist, findet mit „Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability“* eine hilfreiche Lektüre. Wie der Titel schon vermuten lässt, hast Du hier die gesamte Bandbreite des Online-Marketings in der Hand. Von AdWords bis Zielgruppen bleiben keine Wünsche offen.

Als Blogger musst Du einen Vogel haben

Aber nur einen Vogel zu haben reicht in der heutigen Medienwelt auch nicht mehr aus. Egal ob Twitter, Facebook, Google + oder sonstiges Social Media Gedönse. Nicht nur für etablierte Blogs können diese Quellen Gold wert sein. Google+ und Co kannst Du zwar kostenlos nutzen, aber sie sind bestimmt nicht umsonst. Mit „Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co“* liegt für den Bereich Social Media ein Standardwerk vor, das unbedingt in jedes Blogger-Regal gehört. Zwar können nicht alle Tipps und Vorgehensweisen 1:1 auf einen Standalone-Blogger umgesetzt werden, trotzdem hast Du hier ein sehr gutes Praxisbuch.

Fachbücher die Du als Blogger gelesen haben solltest – das Fazit

Ich war und bin eine Leseratte und kaufe mir auch regelmäßig neue Bücher um mich weiter- und fortzubilden. Denn nichts ist als Blogger schlimmer als nur in seiner eigenen kleinen Welt zu leben. Zwar findet man viele Informationen auch verstreut im Web, doch der Zeitaufwand zur Recherche kann Dich mehr kosten als ein gutes Fachbuch. Im nächsten Teil werde ich Dir weitere Bücher vorstellen, die Du als Blogger unbedingt gelesen haben solltest.

Wenn Du Lust und Laune hast, würde ich mich freuen wenn Du mir deinen heißesten Buchtipp für Blogger bzw. Webseitenbetreiber verraten würdest – vielleicht kann ich dann mal wieder shoppen.  😉

About The Author

Andreas Meyhöfer

Wirtschaftsinformatiker (B.Sc.), Fachinformatiker (AE), Verlagskaufmann, Blogger, BTX-Kind und Käsekuchenliebhaber. Immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Du findest mich auch bei Google+ oder abonniere unseren RSS-Feed.

2 Comments

  • Bernd31

    8. Juni 2013

    Besten Dank für die buchempfehlungen! Wobei ich der Meinung bin, dass man Dank WordPress auch ohne CSS und HTML relativ weit kommen kann. Es gibt viele kostenlose Themes. Und wenn man einen Profi-Blog machen will, sollte man sich eh einen guten Programmierer suchen…

  • Andreas Meyhöfer

    9. Juni 2013

    Hallo Bernd,

    vielen Dank für deinen Beitrag. Das WordPress tolle Möglichkeiten bietet ohne tiefere Kenntnisse in den verschiedenen Bereichen zu haben ist sicher unbestritten.

    Aus der Erfahrung heraus kann ich aus meiner Sicht sagen das es sinnvoll ist, zumindestens Grundlagenkenntnisse in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen zu haben. Es ist sicher nicht immer sinnvoll einen externen Dienstleister zu beauftragen nur weil eine kleine Anpassung vorgenommen werden soll oder ein Plugin nicht so tickt wie man es sich wünscht. Weiterhin können Grundkenntnisse einem bei der Preiskalkulation helfen, wenn es Richtung Outsourcing geht.

    Die Liste kann beliebig erweitert werden. Grundsätzlich muss aber der Wissenshunger an den eigenen Workflow angepasst werden. Ich bin jedenfalls froh, nicht bei jeder Kleinigkeit von einem Dritten abhängig zu sein.

    Viele Grüße Andy