Einen Blog erstellen leicht gemacht

Blog erstellen leicht gemacht – Bloggen für Anfänger

Als wir vor vielen Jahren mit dem Bloggen begonnen, war der Blog noch eine Randerscheinung. Wir mussten uns vieles hart erarbeiten und Informationen mühselig zusammensuchen. Damals wären wir froh gewesen einen Ratgeber Bloggen für Anfänger für einen schnellen Einstieg zu haben.

Was liegt also näher als diesen Blog eben mit einem solchen Schnelleinstieg für Anfänger im Bereich Bloggen zu starten? Dieser Blogartikel bietet dir einen schnellen Einstieg in die Welt der Blogs mit den wichtigsten Bereichen um erfolgreich einen Blog zu erstellen.

In den nächsten Monaten und Jahren werden wir auf Blogsheet weitere Tipps rund um das Bloggen veröffentlichen und dich auf dem Weg zu einem erfolgreichen Blogger begleiten.

Dieser Artikel wird immer wieder mit wichtigen Links aus unserem Blog erweitert werden. Ich wünsche dir nun viel Spaß beim Lesen dieses Blogartikels und ein Happy Blogging!

Das richtige Thema für deinen Blog

Sicher hast Du für deinen neuen Blog schon ein Thema ins Auge gefasst. Die Erfahrung zeigt, dass viele Anfänger im Bereich Bloggen sich ein Thema aussuchen, weil andere Blogger damit sehr erfolgreich sind und viel Geld verdienen.

Es ist jedoch ratsam genau zu schauen ob es sinnvoll ist, sich in einen Themenbereich zu wagen, der schon von anderen Bloggern erfolgreich besetzt ist.

Umfrage: Beliebte Blog Themen

Ein weiterer Fehler der gerne gemacht wird, ist einen Blog zu starten in einem Gebiet der nur sehr wenige potentielle Leser oder mögliche Blogartikel umfasst. Ein Blog der nur eine Handvoll Blogleser auf sich vereinen kann, wird dir über kurz oder lang viel Frust bereiten. Folgende Schritte solltest Du abarbeiten, bevor Du einen Blog erstellst.

  1. Definiere den Schwerpunkt deines Blogs
  2. Grenze die Zielgruppe deines Blogs genau ein (Anfänger, Fortgeschritten usw.)
  3. Recherchiere deine potentiellen Mitbewerber
  4. Analysiere den möglichen Traffic
  5. Schaue nach passenden Einnahmequellen
  6. Überlege ob Du auch noch in einigen Jahren zu deinem Thema bloggen kannst

Für die Keyword-Analyse gibt verschiedene Tools die gerne von anderem Bloggern empfohlen werden. Die meisten davon sind auf Englisch und entsprechend auf den englischsprachigen Markt ausgerichtet. Dafür locken die Anbieter mit niedrigen Preisen. Wenn Du eine professionelle Keyword-Analyse durchführen möchtest empfehle ich dir SECockpit*.

Ein Screenshot aus der SECockpit-Website

Das Tool ist ein absoluter Gigant im Bereich Online-Marketing und echte Schweizer Qualitätsarbeit. Als Mitglied erhälst Du Zugang zu einer geschlossenen Facebookgruppe in der Du innerhalb von kürzester Zeit Support erhälst und das Tool wird regelmäßig weiterentwickelt.

Ein weiteres Tool, welches ich zusätzlich zu SECockpit einsetze ist die Online Marketing Suite Xovi*. Es gibt keine Marketing-Suite am Markt die so umfangreiche Leistungen zu diesem Preis bietet wie Xovi.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist phänomenal und Du kannst Xovi 30 Tage lang auf Herz und Nieren testen. Für jeden ambitionierten Blogger ein Muss um die Konkurrenz sowie die eigenen Projekt zu analysieren.

Die richtige Plattform für deinen Blog

Wenn Du einen richtig guten Blog erstellen willst, ist die Wahl der richtigen Blogplattform von Anfang an essentiell. Es gibt mittlerweile die verschiedensten Möglichkeiten einen Blog zu betreiben. Gerade Einsteiger suchen sich am Anfang eine kostenlose Blogplattform.

Das spart zu Beginn etwas Geld ist aber auch unflexibler als eine Bloglösung die Du selber betreibst.

Kostenlose Bloghoster als Alternative

Es gibt eine Menge kostenloser Bloghoster die Du verwenden kannst um einen Blog zu erstellen. Die bekanntesten gratis Bloghoster sind

  1. blogger.com
  2. wordpress.com
  3. tumblr.com
  4. blog.de

Die bekanntesten kostenlosen Blog-Hoster

Solltest Du dich für einen kostenlosen Bloghoster entscheiden wollen, würde ich dir grundsätzlich zu blogger.com raten. Der kostenlose Blogdienst von Google bietet dir derzeit die meiste Freiheit. Du kannst jeglichen Inhalt publizieren und darfst sogar eigene Werbung in Form von Google AdSense auf deinem Blog schalten.

Zudem musst Du dir keinerlei Gedanken um Sicherheitsupdates oder um die Performance deines Blogs machen. Gerade für Anfänger im Bereich Bloggen ist das eine Situation, die sehr angenehm sein kann. Denn Du kannst dich auf deine Kernaufgabe konzentrieren – das Bloggen.

Nachteile der kostenlosen Bloglösung

Wo viel Licht ist, gibt es in der Regel auch Schatten. So verlockend ein kostenloses Angebot auch sein mag, spätestens wenn Du vorhast deinen Blog zu monetarisieren, solltest Du auf eine eigenständige Bloglösung setzen. Wenn Du einen Blog erstellst mit einer kostenfreien Bloglösung, hast Du folgende Nachteile:

  1. Du bist auf Gedeih und Verderben auf den Bloghoster angewiesen
  2. Ein Umzug deines Blogs ist nur schwer zu realisieren
  3. Die Werbemöglichkeiten sind nur eingeschränkt vorhanden
  4. Eine Erweiterung deines Blogs mit Plugins ist nicht vollumfänglich möglich
  5. Die Suchmaschinenoptimierung kann mit einer eigenen Lösung detaillierter erfolgen
  6. uvm.

Die Kernaussage der Aufzählung sollte deutlich sein. Mit einem kostenlosen Bloghoster sparst Du zwar ein paar Euro, verlierst aber deutlich an Flexibilität und Unabhängigkeit. Zudem ist dein Blog dein größtes Kapital und dein Kapital solltest Du immer in der eigenen Gewalt haben. Für jeden ehrgeizigen Blogger kommt nur eine eigenständige Bloglösung in Frage.

Manchmal sind kostenlose Blog-Hoster zu unflexibel

Die beste Blogplattform für den ambitionierten Blogger

Wenn Du dich in der Blogosphäre umschaust, wirst Du immer wieder auf eine bestimmte Blogsoftware treffen – WordPress. Diese Blogsoftware ist so einfach wie genial. Von einem einfachen Blog bis hin zu einem komplexen Webauftritt kannst Du alles realisieren.

  • Mehrsprachige Websites
  • Einen einfachen Blog
  • Komplexe Websites mit Membership-Systeme
  • Komplette Firmenauftritte mit verschiedenen Rollen
  • und vieles mehr

WordPress ist also so einfach wie auch mächtig und genau das macht dieses Blogsystem so interessant.

Die WordPress Blog-Software ist so einfach wie genial

Weiterhin vergehen für dich als Einsteiger im Bereich Bloggen keine 10 Minuten vom Download der Blog-Software bis zum veröffentlichen deines ersten Artikels. In unserem Artikel WordPress unter XAMPP installieren haben wir dir eine Schritt für Schritt Anleitung bereitgestellt um WordPress lokal zu installieren.

Wenn Du WordPress gleich auf einen Webspace installieren möchtest, empfehle ich dir das Alfahosting Business L Paket*. Dort kannst Du deinen Blog mit 1 Klick schnell und einfach erstellen und gleich losbloggen.

Das passende Theme für deinen Blog

Wenn Du mit deinem Blog an den Start gehen willst, benötigst Du natürlich auch ein geeignetes Template. Das Geniale an WordPress ist, auch hier gibt es für Blogging-Anfänger gleich verschiedene Blogthemes die Du nutzen kannst. Ferner bietet dir die Theme-Suche von WordPress gefühlt unendlich viele kostenlose Themes für deinen Blog.

Bei kostenlosen Themes solltest Du immer darauf achten, diese nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu nutzen. Denn hier lauern einige Gefahren die deinen Blog langfristig schaden können.

  1. Die Performance ist durch mangelhafte Programmierung schlecht
  2. Durch mangelhafte Kenntnisse des Programmierers gibt es Sicherheitslücken
  3. In kostenlosen Blog-Themes wird gerne Schadcode versteckt
  4. Gratis Blog-Themes enthalten unnötige Backlinks
  5. Der Support ist meist eingeschränkt oder gar nicht vorhanden
  6. Eine adäquate Weiterentwicklung ist oft nicht gewährleistet

Das waren nur einige Punkte die gegen ein kostenloses WordPress-Theme sprechen. Selbstverständlich sind nicht pauschal alle Gratis-Themes schlecht, aber ich für meinen Teil setze stets auf Premium Blog-Themes und konnte damit immer sehr gute Erfolge erzielen.

Mit themeforest.net*  kann ich dir einen der bekanntesten Anbieter für günstige und hochwertige Themes empfehlen.

Die ersten Schritte in deinem neuen Blog

Hast Du deinen neuen Blog bereits installiert oder sogar mit einem schicken Premium-Theme  auf deiner eigenen Domain veröffentlicht? Dann solltest Du dich ein wenig mit WordPress vertraut machen. Wie Du einen Artikel erstellst, Kategorien erstellst und vieles mehr haben wir dir in allen Einzelheiten in unserer Artikelserie WordPress Grundlagen aufbereitet.

WordPress Grundlagen Schritt für Schritt

Sollte sich das Design von deiner aktuellen WordPress-Installation ein wenig von den Screenshots in der Artikelserie unterscheiden, lass dich davon nicht abschrecken. Die Aufteilung und die Basis ist in der Regel immer gleich.

Sollte es doch Abweichungen geben und Du nicht weiterkommen, kannst Du gerne die Kommentarfunktion nutzen. Wir geben dir dann kostenlosen Support und helfen dir gerne weiter.

Erweitere deinen Blog mit Plugins

Ein Blog ist in der Standardausführung mit einem entsprechenden Theme zwar eine tolle Sache, doch die richtigen Plugins peppen deinen Blog erst richtig auf. Es gibt eine Reihe von WordPress-Plugins die sich nicht nur bewährt haben, sondern als unerlässlich gelten. Die meisten Plugins sind nicht nur sehr mächtig, sondern auch noch kostenlos.

Mit WordPress-Plugins deinen Blog aufpeppen

Blogger-Herz was begehrest Du mehr. Im Folgenden nun eine Liste mit den wichtigsten Plugins für deinen Blog.

Die sitemap.xml für Google

Dieser XML Sitemap Generator erstellt automatisch eine Sitemap für deinen WordPress Blog. Die XML Sitemap zeigt die Struktur der Inhalte deiner Website übersichtlich an und hilft den Spidern der Suchmaschinen deine Seite zu indexieren.

Hier gehts zum Blog-Plugin Google XML Sitemap Generator

Das Plugin um deinen Blog fit für SEO zu machen

WP SEO von Sergej Müller kannst Du 10 Tage lang kostenlos testen und dich von seiner Qualität überzeugen. WP SEO ist ein sehr umfangreiches WordPress SEO-Plugin um deine WordPress Website zu optimieren. Die zahlreichen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten kannst Du auf einem Screenshot des Plugins auf der Entwicklerseite einsehen.

WP SEO ist das Standard-SEO-Plugin im deutschsprachigen Raum. Die 19,99 Euro für die Classic-Lizenz solltest Du auf jeden Fall investieren. Ich nutze das Plugin seit Anfang 2011 auf allen meinen Blogs und auch für Kundenwebsites. Für Profi-Blogger einfach eine Notwendigkeit.

Hier gehts zum Blog-Plugin WP SEO*

Antispam Bee – Das WordPress Plugin gegen Kommentarspam

Kommentarspam gehört zu den größten Plagen im Internet. Kein Blogger will sich ständig damit beschäftigen Spam zu löschen. Um einfach und effizient mit Spam umzugehen solltest Du Antispam Bee nutzen.

Im Gegensatz zu dem bekannten Antispam-Plugin Akismet ist Antispam Bee ohne Probleme für den deutschen Markt einsetzbar und auch noch kostenlos.

Hier geht es zum Blog-Plugin Antispam Bee

Pretty Link – das Plugin um Affiliate Links zu maskieren

Wenn Du mit verschiedenen Anbietern dein Geld verdienen möchtest, wirst Du feststellen, dass Affiliate-Link in der Regel etliche Zeichen enthalten. Diese URLs wirken kryptisch und unseriös, sodass mögliche Kunden von einem Klick abgeschreckt werden.

Abhilfe schafft hier das Blog-Plugin Pretty Link. Mit Pretty Link kannst Du deinen eigenen Domainnamen im Link verwenden und die URL selbst gestalten. Ferner bietet Dir Pretty Link ein umfangreiches Tracking, viele Statistiken, unterschiedliche Weiterleitungen, automatische noFollow Einstellung und vieles mehr.

Hier geht es zum Blog-Plugin Pretty Link*

Contact Form 7 – Dein Kontaktformular für WordPress

Ein Kontaktformular darf auf keiner Website bzw. keinem Blog fehlen. Hier kommt Contact Form 7 ins Spiel. Das WordPress Plugin ist so einfach wie wirkungsvoll. Contact Form 7 ist einfach zu konfigurieren, bietet eine schnelle Gestaltung über CSS und kann mit einem Captcha ausgestattet werden um Spam zu vermeiden.

Für mich eines der besten Plugins um ein Kontaktformular auf einen WordPress Blog einzurichten. Mehr braucht man an der Stelle nicht zu schreiben.

Hier geht es zum Blog-Plugin Contact Form 7

Werbebanner einfach im Blog einbinden

Google Adsense, Amazon, Affiliate Banner oder die direkt Vermarktung, die größte Einnahmequelle von vielen Bloggern sind die Werbeeinblendungen auf dem eigenen Blog. Wenn Du deine Werbung effektiv verwalten möchtest, ist es ratsam ein Plugin zu nutzen.

AdRotate ist eines der besten Blog-Plugins für die Bannerverwaltung auf dem eigenen Blog. Das Tool bietet eine zeitgenaue Steuerung von Werbekampagnen, Auswertungen zu Klicks und Views, die Möglichkeit Kampagnen zu gewichten und vieles mehr.

Hier geht es zum Blog-Plugin AdRotate

Sicherheit ist auch beim Bloggen unerlässlich

Böse Menschen planen böse Dinge. Auch als Blogger wirst Du nicht um Attacken von irgendwelchen Botnetzen oder Skriptkiddies verschont bleiben. So traurig die Tatsache auch ist, dass es immer wieder Kleingeister gibt, die sich einen Spaß daraus machen anderen Menschen zu schaden, wir können es nicht ändern.

Um deinen Blog abzusichern ist das Plugin Better WP Security die erste Wahl. Das Plugin kommt mit einer Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten daher und ist dabei auch für Einsteiger leicht zu konfigurieren.

Hier geht es zum Blog-Plugin Better WP Security

Tote Links auf deinem Blog aufspüren

Am Anfang wirst Du dir sicher kaum Gedanken um fehlerhafte Links auf deinem Blog machen. Doch über die Zeit wirst Du hoffentlich auch Links zu anderen Bloggern setzen. Schließlich ist Linkgeiz nur etwas für Blogger die kein Interesse am Erfolg haben. Wie es aber mit Links und fremden Blogs so ist, nichts ist auf Dauer und damit können früher oder später gesetzte Links ins Leere gehen.

Da tote Links nicht nur für deine Blogleser ein Übel sein können, sondern auch Google nicht sonderlich darauf steht, solltest Du deine Links stetig überprüfen. Da kein Blogger so verrückt ist seine gesetzten Links per Hand zu prüfen, gibt es auch hierfür wieder ein tolles Plugin mit dem selbsterklärenden Namen Broken Link Checker.

Hier geht es zum Blog-Plugin Broken Link Checker

HTML, CSS und Skripte optimieren

Dein Blog wird über kurz oder lang mit einer Vielzahl an Styles und Skripten gesegnet sein. Autoptimize ist ein einfaches Plugin, das deinen Blog schnell optimiert und dafür sorgt, dass dein Blog einen Geschwindigkeitsschub erhält. Die Dateien werden zusammengefasst und im Cache verwaltet.

Hier geht es zum Blog-Plugin Autoptimize

Der Turbo für deinen Blog

Nicht nur Google liebt Blogs mit Dampf unter der Haube. Auch deine Blogleser werden dir eine schnelle Auslieferung deiner Blogartikel danken. Schließlich hat keiner Lust mehrere Sekunden zu warten bis er endlich an die geliebten Informationen herankommt. Um die Performance deines Blogs deutlich zu steigern, solltest Du ein Cache Plugin nutzen. Eines der besten Plugins ist WP Super Cache.

Hier geht es zum Blog-Plugin WP Super Cache

Backups, Backups, Backups

Es gibt viele Blogger die Monate und Jahre bloggen ohne auch nur einmal die Daten ihres Blogs zu sichern. Es gibt sicher immer wieder Blogger die Glück haben und ohne weitere Blessuren davonkommen. Jedoch sind die Internetforen auch voll von Bloggern die plötzlich eine Datensicherung benötigten und mit leeren Händen dastanden.

Mit Glück hat dein Webhoster noch eine alte Sicherung für dich, doch sinnvoller ist es regelmäßig selber Backups anzulegen. Die Lösung dafür ist BackWPup. Das Plugin erstellt dir bei Bedarf komplett und regelmäßig Backups deiner Blog-Installation.

Hier geht es zum Blog-Plugin BackWPup

Soziale Netzwerke gehört einfach dazu

In der heutigen Zeit kommt im Social Media Bereich kein Blog mehr ohne die kleinen feinen Buttons von Facebook, Twitter und Google+ aus. Diese großen drei Netzwerke sollten als Verteilungsmöglichkeit auf keinem Blog fehlen. Je nach Bedarf und Bloginhalten kannst Du noch Xing, Pinterest und YouTube als Buttons einbinden.

Während viele Blogs nur so vor Sharing-Buttons überlaufen sind, kann ich nur empfehlen diese Buttons sparsam einzusetzen. Blogleser haben die Angewohnheit bei zu vielen Wahlmöglichkeiten tendenziell überhaupt nicht zu teilen.

Zudem deckst Du mit den drei Großen die breite Masse an potentiellen Usern ab. Ein kleines und feines Plugin ist 2 Click Social Media Buttons. Das Plugin ist zudem auch noch Datenschutzkonform.

Hier geht es zum Blog-Plugin 2 Click Social Media Buttons

Damit sind wir auch am Ende der wichtigsten Plugins für deinen Blog angekommen. Ich bin mir sicher, dass Du mit der Zeit noch viele weitere Plugins finden und testen wirst. Je nach persönlichem Geschmack und Bedarf  kann sich deine persönliche Plugin-Liste deutlich erweitern.

Ein Tipp am Rande: Jedes Plugin benötigt Ressourcen und schlecht programmierte Plugins können deinem Blog sogar schaden. Überlege also immer genau, ob ein Plugin unbedingt vonnöten ist oder einfach nur der Spielerei dient.

Allgemeine Tipps und Hinweise zum Bloggen

Was ein Blogger braucht

Die folgenden Tipps und Hinweise solltest Du dir als Blogger zu Herzen nehmen:

Bleibe als Blogger ehrlich und authentisch

Es gibt eine unzählige Anzahl an neuen und alten Blogs und täglich werden es mehr. Du bist also nicht alleine in der Blogosphäre und manchmal ist die Welt wirklich ein Dorf. Das wichtigste Kapital als Blogger ist dein guter Ruf. Es gibt immer wieder Blogger die sich lieber auf die dunkle Seite der Macht bewegen und Artikel klauen, lügen, betrügen und sich als etwas darstellen das sie nicht sind.

Wenn Du dich irgendwann als Experte in deinem Bereich durchsetzen willst, solltest Du immer bei der Wahrheit bleiben und dich nicht für ein paar Euro verkaufen. Langfristig gesehen kannst Du sonst nur verlieren.

Veröffentliche regelmäßig Blogartikel

Regelmäßiges Bloggen bedeutet nicht, dass Du jeden Tag fünf neue Blogartikel schreiben sollst. Es kann auch reichen einmal die Woche einen guten Blogartikel zu veröffentlichen.

Wenn Du nur einmal die Woche bloggst, solltest Du deinen Artikel aber immer am gleichen Tag veröffentlichen und am besten noch zur gleichen Uhrzeit. Verzichte darauf an einem Tag mehrere Artikel zu veröffentlichen um dann vier Wochen deine Leser auf dem Trockenen zu lassen.

Verlinke und kommuniziere

Wie ich bereits erwähnte, bist Du nicht alleine in der Blogosphäre. Um deinen Blog erfolgreich zu machen gilt Folgendes:

  1. Verlinke auf andere Blogs
  2. Lese fremde Blogs
  3. Kommentiere auf anderen Blogs
  4. Tausche dich mit anderen Bloggern aus
  5. Teile andere Blogartikel

Nicht nur, dass dich andere Blogger wahrnehmen und eventuell auch deine Blogartikel verbreiten, viel wichtiger sind deine Blogleser. Wenn dein Blog vielseitig ist und auch weiterführende Quellen hat, bietest Du deinen Lesern einen entsprechenden Mehrwert. Blogs die nur in ihrem eigenen kleinen Universum leben, haben es ungleich schwerer sich zu positionieren.

Geduld ist auch als Blogger eine Tugend

Um einen Blog erfolgreich zu machen, gehört eine Menge Ausdauer. Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Wenn Du mit dem Bloggen beginnst, solltest Du dir bewusst sein, dass Du dich auf eine lange Reise begibst.

Ein Jahr ist im Internet nur ein Wimpernschlag. Die meisten Blogger geben auf, weil sie keine Ausdauer haben, nicht weil sie schlecht sind. Sei realistisch und zielstrebig, dann wird der Erfolg sich einstellen.

Hände weg von Quick-Rich Gurus und anderem Pack

Wir alle wollen Geld verdienen, schließlich ist der schnöde Mammon eine Grundlage für das tägliche Leben. Viele Menschen hoffen insgeheim über Nacht reich zu werden. Genau auf diese Träume bauen eine Vielzahl an Abzockern im Netz. Zu völlig überteuerten Preisen werden angebliche Insider-Strategien von selbsternannten Fachleuten angeboten. Dazu gehören unter anderem folgende Themen

  • Premiumbereiche für das Affiliate Marketing
  • Suchmaschinenoptimierung und das Generieren von Traffic
  • Insider-Tipps um einen erfolgreichen Blog zu starten
  • Alles rund um den schnellen Erfolg und Reichtum im Netz

Mittlerweile haben sich diese Abzocker und Blender so stark professionalisiert, dass gerade Einsteiger schnell auf die augenscheinlichen Superangebote hereinfallen. Oftmals hilft jedoch der gesunde Menschenverstand. Es gibt im Internet kaum Geheimnisse und alles ist irgendwie oder irgendwo kostenlos erhältlich.

Widerstehe den Lockvogelangeboten und Versprechen die dir gemacht werden. In der Regel wird dir nur das Geld aus der Tasche gezogen. Bevor Du also dreistellige Summen investierst, überlege ob Du diese Informationen nicht kostenlos erhälst.

Wenn dem nicht so ist, dann solltest Du lieber einmalig 100 Euro in drei oder vier Fachbücher investieren. Diese kannst Du bei Bedarf sogar wieder verkaufen und das Geld reinvestieren.

Einen Blog erstellen – das Fazit

Du hast nach diesem Blogartikel eine gute Grundlage um gut in die Welt der Blogs zu starten. Einen Blog zu erstellen ist zwar ein wenig Arbeit, macht aber auch unendlich viel Spaß.

Solltest Du Fragen haben, steht dir die Kommentarfunktion zur Verfügung. Wenn dir der Artikel geholfen hat, vergesse nicht ihn zu teilen. In diesem Sinne wünsche ich dir viel Erfolg beim Blog erstellen und ein Happy Blogging!

About The Author

Andreas Meyhöfer

Wirtschaftsinformatiker (B.Sc.), Fachinformatiker (AE), Verlagskaufmann, Blogger, BTX-Kind und Käsekuchenliebhaber. Immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Du findest mich auch bei Google+ oder abonniere unseren RSS-Feed.

11 Comments

  • Claudia Dieterle

    17. Januar 2014

    Gute Übersicht und Zusammenfassung wichtiger Punkte. Vielen Dank.

  • Andreas Meyhöfer

    17. Januar 2014

    Hallo Claudia,

    freut mich, dass Dir der Artikel gefällt – vielen Dank!

    LG Andy

  • Jutta Dörnhöfer-Schneider

    30. Dezember 2014

    Als Anfängerin in der Bloggerwelt bin ich auf der Suche nach Tipps und Infos auf diese Seite gestoßen. Vielen Dank für all die wertvollen Hinweise!

  • Angelina

    26. Februar 2015

    Super Artikel. Ehrliche und gute Tipps.
    Hat mir für mein Projekt „Bloggerin-werden“ einen guten Einblick gewährt und erleichtert den Einstieg sehr!