Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen » Bloggen https://blogsheet.info Bloggen mit Erfolg & Selbständig im Internet Geld verdienen Mon, 05 Jan 2015 21:43:38 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 Mit diesen 10 Tipps überstehst Du als Blogger das Sommerloch https://blogsheet.info/sommerloch-10-tipps-blogger-18790 https://blogsheet.info/sommerloch-10-tipps-blogger-18790#comments Tue, 12 Aug 2014 11:00:33 +0000 https://blogsheet.info/?p=18790 zum Blog-Artikel »]]> Sommer, Sonne, Meer und Sommerloch. Von August bis in den September hinein verzeichnen viele Blogger einen extremen Besucherrückgang. Während sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgrund der Sommerferien in den verdienten Urlaub begeben, schauen Blogger mit traurigen Blicken auf ihre Besucherzahlen.

Dabei gibt es gar keinen Grund sich über das Sommerloch zu ärgern oder wehmütig an bessere Winterzeiten zu denken, die sowieso bald wieder vor der Tür stehen. Anstatt das Sommerloch als schlechte Zeit anzusehen, packen wir es an und schauen uns die Chancen an, die uns die besucherleichte Zeit bringt.

Sommerloch Tipp 1 – Einfach selber mal eine Pause einlegen

Ein erschreckender Gedanke? Mitnichten, denn auch als fleißiger Blogger und Selbstständiger im Internet benötigst Du zwingend eine Pause. Wenn Du Dir nicht regelmäßig eine Auszeit nimmst, bleibt irgendwann die Kreativität auf der Strecke und es kann sogar zum Supergau, dem Burn-out, kommen. Also mache es wie alle anderen auch und fahre in den Urlaub.

Sommerloch Tipp 1 für Blogger – Einfach selber mal eine Pause einlegen

Sommerloch Tipp 2 – Senke die Frequenz deiner Blogartikel

Du gehörst zur Kategorie motivierter Blogger und veröffentlichst jeden Tag 5 Blogartikel und das an sieben Tagen der Woche? Dann senke in Zeiten des Sommerlochs einfach die Anzahl der Veröffentlichungen und spare für schlechte Zeiten. Schau Dir dein Besucherverhalten an und überlege, ob nicht auch ein Artikel am Tag reicht.

Nicht immer benötigen erfolgreiche Blogger auch eine hohe Schlagzahl an Blogartikeln. Ein sehr gutes Beispiel ist Pat Flynn von http://www.smartpassiveincome.com/. Pat ist einer der erfolgreichsten Blogger der USA und schreibt manchmal nur einen Artikel im Monat. Dafür aber mit richtig viel Fleisch und Tiefgang.

Sommerloch Tipp 3 – Überarbeite einfach mal alte Blogartikel

Ich weiß ja nicht wie es Dir ergeht, aber wenn ich einige meiner früheren Blogartikel lese, bin ich mit den Inhalten nicht mehr 100% zufrieden. Entweder waren sie bei der Nachbetrachtung zu oberflächlich, die Aufteilung war nicht besonders, oder es fehlten Grafiken und so weiter und so fort. Vielleicht hast Du ja auch einige Perlen unter deinen Blogartikeln, die im neuen Glanze erstrahlen können.

Tipp: Mit der Online-Marketing-Suite Xovi* kannst Du dir URLs und Keywords mit besonderen Potenzial für deinen Blog anzeigen. Einfach die 30 Tage Gratis-Version nutzen. Eine Kündigung ist nicht notwendig.

Sommerloch Tipp 4 – Schreibe ein E-Book für deine Blogleser

Vielleicht hattest Du ja schon lange vor deinen Bloglesern neben deinen Blogartikeln ein echtes Schmankerl anzubieten. Da kommt doch ein E-Book mit deinem geballten Fachwissen doch richtig gut, oder nicht? Wenn Du nicht im Sommerloch dazu Zeit findest, wann dann? Und durch die Tipps Nummer 2 und 3 solltest Du auch einiges an freien Ressourcen gewinnen.

Sommerloch Tipp 5 – Plane im Sommer um es im Winter zu haben

Bloggst Du immer aus dem Bauch heraus, oder gibt es bei Dir einen richtigen Redaktionsplan? Wenn Du keinen Redaktionsplan hast, wird es eventuell Zeit einen anzulegen. Eine planvolle Vorgehensweise schafft einen guten Überblick über mögliche Ziele und spart viel Zeit. Überlege Dir ob Du nach dem Sommerloch eine große, noch nie da gewesene Artikelserie schreibst über deinen Fachbereich.

Sommerloch Tipp 6 – Wie wäre es mit ein wenig Weiterbildung?

Lernen ist ein Prozess, der ein Leben lang andauert. Diese Phase gilt insbesondere für Blogger. Denn nichts ist so beständig wie der Wandel im Web. Hast Du schon einen Daumen auf die neuen Trends? Was sind die Dinge, die in den nächsten 2-3 Jahren deinen Bereich eventuell nachhaltig prägen werden?

Vielleicht ist es auch einfach nur Zeit die Grundlagen einer Fremdsprache zu lernen? Es gibt unendliche viele Möglichkeiten der Weiterbildung für Blogger, fang damit an.

Sommerloch Tipp 7 – Bastel am Design deines Blogs

Ist das Outfit deines Blogs in die Jahre gekommen? Ödet es dich auch langsam an und Du bist schon lange der Meinung, ein neuer Anstrich wäre genau das Richtige? Vielleicht gehörst Du auch zu den Bloggern, die noch mit einem statischen Theme durch die Gegend bloggen und auf die mobile Ansicht pfeifen?

Dann überrasche deine Blogleser mit einem schicken neuen responsiven Design, wenn Sie aus dem Urlaub kommen. Du bist kein Designer? Macht nichts, unter themeforrest.net* findest Du tausende von wirklich günstigen und tollen WordPress-Themes.

Sommerloch Tipp 8 – Hole den Frühjahrsputz auf deinem Blog nach

Ist Dein Blog schon einige Monate oder gar Jahre existent? Hast Du in dieser Zeit öfter Plugins getestet, Themes gewechselt und anderweitig rumgetestet? Dann kannst Du zu 100% davon ausgehen, dass Du viele unnütze Fragmente auf deinem Blog liegen hast.

Nutze das Sommerloch um endlich aufzuräumen. Du weißt nicht wie? Kein Problem, unser Artikel „Frühjahrsputz für deinen Blog“ hilft dir mit vielen Tipps weiter. Erfreue deine Blogleser und auch dich mit einer besseren Blog-Performance.

Sommerloch Tipp 8 für Blogger – Hole den Frühjahrsputz auf deinem Blog nach

Sommerloch Tipp 9 – Schaue dich mal wieder in Ruhe in der Blogosphäre um

Ich weiß ja nicht wie es Dir geht, aber ich würde gerne viel mehr Zeit haben um mich in der Blogosphäre umzuschauen. Es gibt so viele tolle Blogs zu entdecken und an Inspiration zu gewinnen. Doch mir bleibt neben dem normalen Tagesgeschäft, dem Studium, dem Bloggen und ein wenig Freizeit kaum Zeit für tiefergehende Blogrecherchen oder gar intensives Social Media. Eventuell bietet Dir das Sommerloch ja die Chance mal wieder etwas über den Tellerrand hinauszuschauen.

Sommerloch Tipp 10 – Verfasse einfach einen Blogartikel über das Sommerloch

Diese Idee ist doch genial und bahnbrechend, meinst Du nicht auch? Ich bin mir sicher, dass auch in deinem Bereich viel Potenzial für einen Artikel über das Sommerloch existiert. Wenn die klassischen Medien es seit Jahrzehnten schaffen das Sommerloch zu füllen, dann schaffst Du es als Blogger doch erst recht! Ich bin jedenfalls gespannt über deinen Blogartikel und würde mich freuen, wenn Du auch einen verfasst. Ich werde ihn lesen – versprochen!

Mit diesen 10 Tipps überstehst Du als Blogger das Sommerloch – Das Fazit

Das Sommerloch mag für den ein oder anderen Blogger sicher lästig sein, bietet jedoch auch einiges an Möglichkeiten. Egal ob Du dich anderen Projekten widmest oder selber einfach alle Fünfe gerade sein lässt, das Sommerloch muss keine nutzlose Leere darstellen. Wie gehst Du mit dem Sommerloch um und was sind deine Tipps? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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WordPress installieren und konfigurieren – Eine Anleitung https://blogsheet.info/wordpress-installieren-18732 https://blogsheet.info/wordpress-installieren-18732#comments Thu, 07 Aug 2014 11:00:34 +0000 http://blogsheet.info/?p=18732 zum Blog-Artikel »]]> Du hast Dich für WordPress als Blogsystem bzw. Content Management System entschieden? Dann gratuliere ich Dir zu einer weisen Entscheidung. Es gibt weltweit mittlerweile über 50 Millionen WordPress-Installationen und das nicht ohne Grund. Schließlich ist WordPress schnell zu erlernen und in der Regel auch einfach zu installieren.

Nicht umsonst rühmt sich WordPress gerne mit seiner „5-Minuten-Installation“. Doch so einfach die Installation von WordPress für Profis auf den ersten Blick erscheinen mag, für ungeübte Blogger kann es beim Installieren von WordPress und der anschließenden Konfiguration einige Stolperfallen geben.

Damit Du ohne Probleme deinen Blog erstellen kannst, gebe ich Dir im folgenden Blogartikel eine ausführliche Anleitung sowie Tipps und Tricks um WordPress zu installieren sowie zu konfigurieren. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen, Umsetzen und Bloggen mit WordPress.

1. Die Wahl deiner WordPress-Variante

Bevor wir uns gemeinsam an die Installation von WordPress heranwagen ist es ratsam, dass Du dir überlegst, ob Du WordPress wirklich selbst hosten möchtest oder lieber auf die fertige Lösung von Auttomatic zurückgreifen möchtest. Um dich bei deiner Entscheidung zu unterstützen, haben wir Dir die Unterschiede zwischen wordpress.com und wordpress.org übersichtlich aufbereitet.

Solltest Du dich für wordpress.com entscheiden, ist der Blogartikel hier schon für dich beendet und ich bedanke mich recht herzlich für deinen Besuch. Vergiss nicht dich in unseren Newsletter einzutragen für weitere wertvolle Blogger-Tipps. :) Solltest Du dich für die eigenständige Lösung von WordPress entscheiden, dann geht es nun flugs weiter.

2. WordPress auf Deutsch oder Englisch?

Auch bei dieser Frage scheiden sich bei vielen Bloggern die Geister. Grundsätzlich ist das Web englisch und es ist sinnvoll sich an die englische Sprache im Internet zu gewöhnen. Auch für die Arbeit mit WordPress kann es Dir nicht schaden mit den entsprechenden englischen Begriffen firm zu sein, denn viele gute Tipps rund um WordPress wirst Du bei den angelsächsischen Blogger-Kollegen und Kolleginnen finden. Die Sprachwahl hängt grundsätzlich von deiner Vorliebe ab und ist von Blogger zu Blogger individuell. Unter den folgenden Links kannst Du Dir nun die aktuelle Version von WordPress herunterladen:

Ich werde in diesem Tutorial die deutschsprachige Version von WordPress verwenden, da aus der Erfahrung heraus doch sehr viele Menschen mit der englischen Sprache auf Kriegsfuß stehen.

3. Weitere hilfreiche Tools, um WordPress zu installieren

Neben WordPress als Blogsoftware benötigst Du noch ein Programm um Dateien zu bearbeiten und einen sogenannten FTP-Clienten. FTP steht für File Transfer Protokoll und ist ein Protokoll für die Dateiübertragung über Netzwerke, die das Internet Protocol (IP) verwenden. Die folgenden Programme sind grundsätzlich zu empfehlen:

Du kannst für das Tutorial selbstverständlich auch Tools deiner Wahl verwenden.

4. WordPress installieren per Installer oder manuell?

Um WordPress auf deinem Webspace zu installieren, können viele Wege nach Rom führen. Viele Webhoster bieten ihren Kunden eine sogenannte 1-Klick-Installation an, die alle notwendigen Schritte für Dich unternimmt. Dieser Weg ist der Einfachste, kann aber auch zu einigen Problemen bzw. Einschränkungen führen, die je nach gewähltem Webhoster unterschiedliche Ausmaße annehmen können. Einige davon in der folgenden Liste. Der Einfachheit halber nicht den einzelnen Hostern zugeordnet und unsortiert:

  • Es werden ungewollt weitere Plugins installiert
  • Der Loginname wird vorgegeben
  • Das Passwort wird vorgegeben
  • Die Software ist nicht aktuell
  • Fehlender Datenbankzugriff
  • Verzeichnisse können per FTP nicht gelöscht werden aufgrund der Rechtestruktur

Ich installiere WordPress immer manuell, aber auch eine WordPress-Installation über eine 1-Klick-Installation kann zum Erfolg führen. Schauen wir uns exemplarisch die 1-Klick-Installation von Alfahosting an.

5. Die schnelle WordPress-Installation mit Alfahosting

Solltest Du dein Webhosting bei Alfahosting haben oder dich für diesen Anbieter entscheiden, findest Du den WordPress-Installer im Backend deines Kundenbereichs. Logge dich zuerst in das Kundencenter mit deinem Benutzernamen und Passwort ein.

Alfahosting Login

Abbildung 5.1 – Alfahosting Login

Anschließend wählst Du im linken Menü den Reiter „meine Tarife“ aus. Dadurch öffnet sich eine Übersicht deiner aktuellen Tarife und Pakete bei Alfahosting.

Abbildung 5.2 - Tarif auswählen

Abbildung 5.2 – Tarif auswählen

Das gewünschte Paket auswählen und Du wirst zur Übersicht mit verschiedenen Zugangsdaten und Einstellungsmöglichkeiten weitergeleitet. Hier wählst Du den Reiter „Software“ aus und kannst anschließend WordPress mit einem Klick installieren.

Abbildung 5.3 -  WordPress 1-Klick-Installation von Alfahosting

Abbildung 5.3 – WordPress 1-Klick-Installation von Alfahosting

Im nächsten Schritt werden noch einige Daten und Einstellungen abgefragt. Grundsätzlich kannst Du hier die Standardeinstellungen nutzen. Folgende Möglichkeiten der Konfiguration deiner WordPress-Installation hast Du an dieser Stelle:

  • Auswahl der WordPress-Version
  • Auswahl des Installationsordners von WordPress
  • Neue Datenbank erstellen oder eine vorhandene nutzen
  • Deine FTP-Zugangsdaten
  • Die Domain oder Subdomain auf der WordPress installiert werden soll
  • Bestätigung der Lizenzbedingungen und der Installation

Nachdem Du die Installation bestätigt hast, nimmt der Alfahosting-Installer deine WordPress-Installation gemäß deiner Angaben vor.

Abbildung 5.4 - Einstellungen und Start der Installation von WordPress

Abbildung 5.4 – Einstellungen und Start der Installation von WordPress

Im letzten Schritt erhältst Du von Alfahosting deine Zugangspfade und Passwörter für WordPress. Du kannst Dir die Zugangsdaten ausdrucken oder anderweitig speichern. Ich empfehle Dir für die Speicherung deiner Passwörter einen kostenlosen Passwortmanager. Nun kannst Du dich einloggen und theoretisch mit dem Bloggen beginnen.

Abbildung 5.5 - Die Daten für deine WordPress-Installation

Abbildung 5.5 – Die Daten für deine WordPress-Installation

6. Weitere Anbieter für eine WordPress 1-Klick-Installation

Das Angebot dieser einfachen und schnellen Installationsmöglichkeiten von WordPress gibt es selbstverständlich nicht nur bei Alfahosting. Im Grunde ist die Funktionsweise der 1-Klick-Installation bei allen Anbietern gleich, nur die grafische Oberfläche unterscheidet sich von Webhoster zu Webhoster. Hier noch ein paar Screenshots von weiteren 1-Klick-Installationen.

Der Software-Installer bei all-inkl.com

All-inkl.com* ist ein weiterer sehr guter Webhoster bei dem Du mit einem Klick verschiedene Softwaresysteme installieren lassen kannst. Auch hier ist die Installation von WordPress kinderleicht und sollte dich vor keine größeren Probleme stellen.

Abbildung 6.1 - Der Software-Installer von All-Inkl.com

Abbildung 6.1 – Der Software-Installer von All-Inkl.com

WordPress mit einem Klick installieren bei HostEurope

Bei HostEurope* findest Du den 1-Klick-Installer im Administrationsbereich unter dem Menüpunkt Skripte. Auch HostEurope gehört zur Gruppe der Qualitätshoster und ist uneingeschränkt zu empfehlen.

Abbildung 6.3 - WordPress 1-Klick-Installation bei HostEurope

Abbildung 6.2 – WordPress 1-Klick-Installation bei HostEurope

Um den Rahmen des Blogartikels nicht zu sprengen und dich nicht zu langweilen, soll es das auch mit der Vorstellung von 1-Klick-Lösungen gewesen sein. Das Prinzip sollte klar sein und wenn es doch Probleme geben sollte, schreib einfach einen Kommentar und ich helfe Dir weiter.

7. Die manuelle Installation von WordPress

Ich gehe davon aus, dass Du bereits am Anfang dieses Artikel deine gewünschte WordPress-Version heruntergeladen hast. Wenn nicht, wird es nun höchste Zeit WordPress herunterzuladen. 😉

Je nach gewählter Version sollte Dir nun eine der folgenden zip-Archive vorliegen:

  • wordpress-3.9.1-de_DE.zip
  • wordpress-3.9.1.zip

Wir arbeiten hier mit der deutschsprachigen Version weiter. Nachdem Du WordPress heruntergeladen hast, entpacke das zip-Archiv entweder über das hauseigenen Kompressionstool von Windows oder ein äquivalentes Programm wie zum Beispiel 7-Zip.

Nachdem Du das Archiv entpackt hast, solltest Du nun ein Verzeichnis mit dem Namen wordpress-3.9.1-de_DE haben. Wenn Du diesen Ordner öffnest, lächelt dich ein weiterer Ordner mit dem schönen Namen WordPress an. Auch dieser wird geöffnet und wenn alles gut gegangen ist, solltest Du folgende Ordner und Dateien vorfinden:

  • wp-admin (Ordner)
  • wp-content (Ordner)
  • wp-includes (Ordner)
  • index.php
  • license.txt
  • liesmich.html
  • readme.html
  • wp-activate.php
  • wp-blog-header.php
  • wp-comments-post.php
  • wp-config-sample.php
  • wp-cron.php
  • wp-links-opml.php
  • wp-load.php
  • wp-login.php
  • wp-mail.php
  • wp-settings.php
  • wp-signup.php
  • wp-trackback.php
  • xmlrpc.php

Unter Umständen wird Dir von anderen Bloggern oder in anderen Tutorials empfohlen die Dateien license.txt, liesmich.html und readme.html aus Sicherheitsgründen zu löschen. Dies ist jedoch aus zweierlei Gründen, mit Verlaub, Blödsinn. In erster Linie wird deine WordPress-Installation nicht sicherer nur weil diese Dateien fehlen. Wenn böse Jungs und Mädchen nach Blogs auf WordPress-Basis suchen um diese zu infiltrieren werden ganz andere Faktoren genutzt. Da schützt dich auch das Löschen dieser Dateien nicht.

Was für die meisten Blogger aber viel wichtiger sein wird, ist die folgende Tatsache. WordPress erstellt diese Dateien nach jedem Update aufs Neue. Du müsstest diese Dateien also immer wieder erneut löschen und ich bin mir sicher, dass die meisten Blogger das über kurz oder lang sowieso vergessen. Wer will sich schon mit solchen lästigen Sisyphus-Arbeiten aufhalten?

Bevor wir also mit solchen Spielereien arbeiten, werden wir später deinen WordPress-Blog in Folge der Installation lieber vernünftig absichern.

8. WordPress und die Datenbank

Um WordPress zu installieren, benötigst Du neben entsprechendem Speicherplatz auch eine Datenbank in der deine späteren Daten wie Texte, Einstellungen und Plugindaten gespeichert werden. Wenn Du WordPress vorerst lieber lokal installieren möchtest, hilft Dir unser Tutorial „WordPress unter XAMPP installieren“ weiter.

Das Tutorial ist von 2011 und die Grafiken können sich von aktuellen Versionen unterscheiden. Die Einstellungen und Funktionen sind allerdings immer noch aktuell. Diana wird das XAMPP-Tutorial in der nächsten Zeit an die neuen Gegebenheiten anpassen und mit einigen Tipps erweitern. Je nach Webhosting-Anbieter hast Du wieder verschiedene Möglichkeiten eine Datenbank anzulegen.

Viele Webhoster bieten Dir die Möglichkeit über die hauseigene Hosting-Verwaltungssoftware eine Datenbank anzulegen. Bei Alfahosting kannst Du das über deinen Confixx-Adminbereich erledigen. Nach dem Log-in wählst Du den Menüpunkt Datenbanken -> MySQL und erstellst eine Datenbank. Es ist ratsam das Kommentarfeld auszufüllen, damit Du auch nach einigen Monaten noch weißt, welche Datenbank zu welchem Projekt gehört.

Abbildung 8.1 - Eine Datenbank unter Confixx anlegen

Abbildung 8.1 – Eine Datenbank unter Confixx anlegen

Notiere bitte dein Datenbank-Passwort und den Usernamen deiner Datenbank. Diesen wirst Du im weiteren Verlauf der Installation von WordPress noch benötigen.

9. WordPress per FTP auf den Webspace laden

Nun ist es Zeit dein bereits entpacktes WordPress-Verzeichnis auf deinen Webspace hochzuladen. Starte dazu deinen gewählten FTP-Clienten, gebe deine Zugangsdaten ein und betrete dein heiliges Reich auf deinem Webhosting-Paket. Je nach Webhoster solltest Du eines der folgenden Verzeichnisse vorfinden:

  • html (Alfahosting)
  • public_html (Hetzner)
  • www (HostEurope, 1Blu, WebhostOne)
  • / (all-inkl, Strato, 1und1)

Das ist selbstverständlich nur ein Auszug von einigen der gängigsten Webhostern. Alle möglichen Webhoster aufzuführen würde hier den Rahmen sprengen und ist auch nicht zielführend. Öffne nun das entsprechende Verzeichnis und lege darin einen Ordner an. Sinnvoll ist es diesen mit dem Namen deines Projekts zu benennen.

Abbildung 9.1 - Die Übersicht im FTP-Programm FileZIlla

Abbildung 9.1 – Die Übersicht im FTP-Programm FileZIlla

Die einzelnen Schritte aus dem Screenshot:

  1. Hier trägst Du die Zugangsdaten zu deinem FTP-Server ein. Die entsprechenden Daten erhältst Du von deinem Webhoster
  2. Hier werden die aktuellen Aktionen deines FTP-Programms angezeigt
  3. Das ist die Anzeige für deine lokale Festplatte
  4. Das ist das Verzeichnis auf deinem Webspace
  5. Nachdem Du ein Verzeichnis auf deiner lokalen Festplatte angewählt hast, werden hier die entsprechenden Daten angezeigt
  6. Siehe Punkt 5, nur für dein FTP-Verzeichnis
  7. Hier siehst Du welche Dateien gerade übertragen werden

Markiere nun alle Dateien aus Punkt 5 und lade diese in dein erstelltes Verzeichnis hoch. Wenn Du WordPress auf deiner Hauptdomain laufen lassen möchtest, vergewissere dich, dass die Domain auf dein angelegtes Verzeichnis zeigt. Unter Confixx kannst Du diese Einstellungen unter Tools -> Domains vornehmen.

Abbildung 9.2 - Confixx Domaineinstellungen

Abbildung 9.2 – Confixx Domaineinstellungen

10. Die WordPress 5-Minuten Installationsroutine

Nun ist es Zeit deine Domain aufzurufen z. B. http://example.com/. Solltest Du WordPress in einem Unterverzeichnis installieren, so ist der Pfad entsprechend anzupassen. Im ersten Schritt wird dir die Installations-Routine von WordPress mitteilen, dass die wp-config.php nicht existent ist. Das stellt uns jedoch nicht vor größere Probleme. Wähle nun “Erstelle die Konfigurationsdatei” und die Datei wird angelegt.

Abbildung 10.1 - Die WordPress Konfigurationsdatei

Abbildung 10.1 – Die WordPress Konfigurationsdatei

In wenigen Fällen kann WordPress die wp-config.php während der Installation nicht anlegen. Du wirst dann eine entsprechende Fehlermeldung erhalten. In diesem Fall schau einfach in dein WordPress-Verzeichnis nach einer wp-config-sample.php und benenne diese in wp-config.php um. Anschließend trage manuell die Zugangsdaten für deine Datenbank ein.

Abbildung 10.2 - Manueller Eintrag der Zugangsdaten

Abbildung 10.2 – Manueller Eintrag der Zugangsdaten

Im nächsten Schritt erhältst Du eine Übersicht welche Informationen WordPress für die Installation benötigt. Halte alle Daten bereit und klicke auf “Los gehts”.

Abbildung 10.3 - Notwendige Informationen für die WordPress-Installation

Abbildung 10.3 – Notwendige Informationen für die WordPress-Installation

Jetzt gibst Du alle notwendigen Daten für die Datenbankverbindung ein. In der Regel sind folgende Angaben zielführend:

  • Datenbankname: Der entsprechende Name deiner Datenbank
  • Datenbank-Nutzername: root
  • Datenbank-Passwort: Dein gewähltes bzw. erstelltes Passwort
  • Datenbank-Server: localhost
  • Tabellen-Präfix: Hier sollte aus Sicherheitsgründen der Präfix geändert werden. Wähle einfach einen anderen Präfix in der Form xxx_
Abbildung 10.4 - Die Eingabemaske für deine Zugangsdaten

Abbildung 10.4 – Die Eingabemaske für deine Zugangsdaten

Je nach Webhoster können sich die notwendigen Daten unterscheiden. Unter Confixx ist der Datenbank-Benutzername zum Beispiel webXXX, bei 1und1 ist der Datenbank Host nicht localhost sondern in der Form 1und1.de usw. Hier musst Du individuell die notwendigen Daten in Erfahrung bringen. Solltest Du dabei Probleme haben, helfen wir Dir gerne weiter.

Im letzten Schritt solltest Du die Meldung erhalten, dass die Installation ausgeführt werden kann. Wenn Du eine Fehlermeldung erhältst, überprüfe deine Daten auf Richtigkeit.

Abbildung 10.5 - Endlich WordPress installieren

Abbildung 10.5 – Endlich mit der Installation von WordPress beginnen

Jetzt folgt der nächste Schritt für deine WordPress-Installation. Überlege Dir einen knackigen Titel für deinen WordPress-Blog und gebe einen Benutzernamen ein. Auf Usernamen wie zum Beispiel “Admin” solltest Du aus Sicherheitsgründen verzichten. Denke Dir einen Usernamen aus, der im besten Fall nicht zu erraten ist und natürlich ein sicheres Passwort.

Abschließend trage noch deine E-Mail-Adresse ein. Hier ist es sinnvoll eine E-Mail zu wählen, die Du auch regelmäßig abrufst und nutzt. An diese E-Mail erhältst Du vom System eventuell wichtige Nachrichten, die lieber nicht in einer Wegwerf-Mail landen sollten.

Abbildung 10.6 - WordPress installieren, der letzte Schritt

Abbildung 10.6 – WordPress installieren, der letzte Schritt

Wenn alles gut gegangen ist und WordPress erfolgreich installiert sein, solltest Du nun die folgende Meldung erhalten:

WordPress wurde installiert. Falls du mehr Schritte erwartet hast, müssen wir dich leider enttäuschen. Alles fertig!

Herzlichen Glückwunsch! Du kannst Dich nun mit deinen Zugangsdaten im Backend von WordPress einloggen. Nach erfolgreicher WordPress-Installation solltest Du dir ein Blog-Theme auswählen und dein WordPress-Blog mit nützlichen Plugins aufpeppen. Lese Dir dafür unseren Blogartikel “Einen Blog erstellen leicht gemacht” durch. Hier erhältst Du viele weitere wertvolle Tipps zum Bloggen mit WordPress.

WordPress installieren – Ein Bonus Tipp

Wenn Du nach deiner Installation von WordPress ein Plugin oder Theme installieren möchtest, kann es vorkommen, dass Du regelmäßig nach deinen FTP-Zugangsdaten gefragt wirst. Gerade in der Anfangszeit, wo Du sicher viel ausprobieren möchtest, kann das sehr lästig sein. Um hier Abhilfe zu schaffen, trage einfach deine FTP-Zugangsdaten in die wp-config.php ein und das Problem ist gelöst.

define('FTP_HOST', 'ftp.example.com');
define('FTP_USER', 'username');
define('FTP_PASS', 'password');

 WordPress installieren und konfigurieren – Das Fazit

Auch wenn WordPress in der Basis leicht zu installieren ist, kann es je nach Webhoster und Servereinstellungen zu Problemen bzw. Abweichungen bei der Installations-Routine kommen. Mit dieser Anleitung um WordPress zu installieren sollten die größten Sorgen jedoch der Vergangenheit angehören. Solltest Du trotzdem Probleme oder Fragen haben, nutze einfach unsere Kommentarfunktion. Wir helfen Dir beim Installieren von WordPress gerne weiter.

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So erstellst Du kostenlos einen Blog und bloggst gratis https://blogsheet.info/blog-erstellen-kostenlos-18693 https://blogsheet.info/blog-erstellen-kostenlos-18693#comments Tue, 29 Jul 2014 11:00:52 +0000 http://blogsheet.info/?p=18693 zum Blog-Artikel »]]> Du hast Bock zu bloggen, willst aber noch nicht in ein kostenpflichtiges Webhosting investieren? Kein Problem, es gibt viele tolle Möglichkeiten auch ohne finanzielle Investitionen einen Blog kostenlos zu erstellen.

Bevor Du mit dem Bloggen beginnst, gibt es jedoch bereits die ersten Fragen, die es zu beantworten gilt. Denn auch beim kostenlosen Bloggen willst Du sicher nicht unnötig Zeit investierten und später feststellen, dass der Bloghoster eine schlechte Wahl war. Einige Punkte, die zur Entscheidung beitragen sollten sind:

  • Welche Blogsoftware soll ich nutzen?
  • Wie groß ist die entsprechende Community?
  • Gibt es genug Erweiterungen?
  • Stehen kostenlose Updates zur Verfügung?
  • Wie hoch ist die Lernkurve?

Und das sind nur einige Punkte die in Zukunft richtungsweisend für den Erfolg oder Misserfolg deines kostenlosen Blogs sein können. Im folgenden betrachten wir die verschiedenen Möglichkeiten beim Blog erstellen. Ich zeige dir die ersten Schritte bei den gängigsten Blogsystemen und am Schluss werde ich selbstverständlich aus der Erfahrung heraus meine Meinung zum Besten geben.

1. Kostenlos bloggen für den Einsteiger

Insbesondere wenn Du noch nicht weißt, wo die Reise hingeht, ist eine kostenlose Bloglösung sicherlich zu empfehlen. Du kannst zuerst in die Welt des Bloggens hinein schnuppern und über einen gewissen Zeitraum testen, ob ein Blog überhaupt etwas für dich ist.

Vertraue mir wenn ich sage, dass es gar nicht verkehrt ist, zu prüfen ob einem die tägliche Arbeit als Blogger überhaupt liegt. Denn so wie nicht jeder Arzt, Barmann oder Astronaut werden kann, so ist auch der Beruf bzw. die Arbeit als Blogger nicht für jeden geeignet. Für einen kostenlosen Blog gibt es mittlerweile unzählige Anbieter, wir werden uns gemeinsam auf die bekanntesten und wichtigsten Blogdienste konzentrieren.

2. Kostenlos bloggen mit blogger.com

Blogger ist einer der ältesten Blog-Dienste im Web und wurde bereits 1999 gegründet. Im Jahr 2003 wurde blogger.com von Google aufgekauft und kostenlos zur Verfügung gestellt. Es gibt einige gute Gründe Blogger als Blogdienst auszuwählen:

  • Dank Google eigenen Servern ist die Erreichbarkeit deines Blogs sehr stabil
  • Selbst große Besucherlasten zwingen deinen Blog nicht in die Knie
  • Du kannst komplexe Websites erstellen
  • Blogger bietet dir viele unterschiedliche Tools und Erweiterungen wie z.B Statistiken und Social Media Buttons
  • Du brauchst dich um keinerlei Sicherheitsupdates kümmern
  • Du darfst deinen kostenlosen Blog monetarisieren
  • Da Blogger zu Google gehört, sind deine Artikel sehr schnell im Google-Index zu finden
  • Blogger.com ist komplett werbefrei
  • Blogger ist SEO-freundlich
  • Du kannst optional eine eigene Domain aufschalten und hast damit kostengünstig ein komplettes Bloghosting-Angebot

Es gibt noch viele weitere Vorteile die für den Blogdienst von Google sprechen aber ich möchte dich nicht mit einer langen Liste langweilen. Schauen wir uns nun blogger.com an.

Besuche die Website http://blogger.com und, falls noch nicht geschehen, registriere dich. Solltest Du schon einen Account bei Tante Google haben, so entfällt die Registrierung und Du kannst dich gleich ein(b)loggen.

Abbildung 2.1 - Die Startseite von blogger.com

Abbildung 2.1 – Die Startseite von blogger.com

Nach der Anmeldung bei blogger.com findest Du dich auf der Startseite wieder und kannst sofort deinen ersten eigenen Blog erstellen. Neben der Übersicht deiner Blogs, die bisher noch leer ist, findest Du auf der linken Seite einen Button “neuer Blog”.

Abbildung 2.2 - Einen neuen Blog erstellen

Abbildung 2.2 – Einen neuen Blog erstellen

Flink und frei schnell den Button gedrückt und schon öffnet sich ein PopUp-Fenster wo Du weitere Informationen zu deinem neuen Blog angeben kannst.

  • Wähle einen Titel
  • Eine Adresse für deinen Blog
  • Sowie eine Vorlage

Wenn Du dir jetzt noch nicht sicher bist, mach dir keine Gedanken Du kannst deinen Blog später noch weiter anpassen, hier ist nichts in Stein gemeißelt.

Abbildung 2.3 - Der Schnellstart für deinen Blog

Abbildung 2.3 – Der Schnellstart für deinen Blog

Nachdem Du deinen Titel, Domainname und eine entsprechende Vorlage gewählt hast, findest Du dich im Dashboard von Blogger wieder. Das war es auch schon, Du hast nun deinen Blog erstellt und das Ganze auch noch vollkommen kostenlos. Doch was ist ein Blog ohne einen Artikel? Also gleich auf „legen Sie los“ geklickt und Du wirst zu einem umfangreichen Texteditor weitergeleitet.

Abbildung 2.4 - Das Herz deines Blogs

Abbildung 2.4 – Das Herz deines Blogs

Der Texteditor bietet dir jedoch nicht nur die Möglichkeit deine Artikel zu verfassen, sondern auch weitere Funktionen.

Die Labels

Was Du vielleicht bei anderen Blogsystemen als Kategorien kennst, sind bei blogger.com die Labels. Hier kannst Du deinen Artikeln also in bestimmte Rubriken einteilen.

Planen

Bei dieser Funktion ist der Name Programm. Nicht jeder Artikel soll sofort veröffentlicht werden. Vielleicht schreibst Du Artikel vor oder hast einen bestimmten Zeitplan zu denen deine Artikel veröffentlicht werden sollen. Hier kannst Du also den Zeitpunkt der Artikelveröffentlichung planen.

Permalink

Da dein Artikel natürlich im Internet erreichbar sein soll, wird hier die entsprechende URL erstellt. Solltest Du mit der automatisch generierten URL nicht zufrieden sein, kannst Du einen benutzerdefinierten Permalink erstellen.

Standort

Wir Blogger sind viele und auf der ganzen Welt verstreut. Teile der Welt mit woher Du kommst. Hier kannst Du deinen Standort eintragen. Wenn Du das nicht möchtest, spricht auch nichts dagegen dieses Feld leer zu lassen.

Optionen

Hier kannst Du unter anderem einstellen ob dein Artikel von anderen Usern kommentiert werden darf oder nicht. Du solltest deinen Lesern diese Möglichkeit unbedingt geben, denn dein Blog lebt von der Interaktion mit deinen Lesern.

Solltest Du bis jetzt deinen Artikel noch nicht veröffentlicht haben, dann wird es Zeit. Klicke rechts oben den orangenen Button „veröffentlichen“. Dein Blogartikel steht nun in voller Pracht deinen Lesern zur Verfügung. Solltest Du dich für blogger.com entscheiden, wünsche ich dir nun viel Spaß mit deinem Blog. Sollte blogger.com nichts für dich sein, kommen wir nun zum zweiten Big Player im Bereich der kostenlosen Blogs.

3. Kostenlos bloggen mit wordpress.com

Mit wordpress.com geht der zweite Big Player der kostenlosen Bloghoster in den Ring und kann als erfolgreicher Gegenspieler von blogger.com bezeichnet werden. Bevor es zu Verwechslungen kommt – es gibt zwei verschiedene Webauftritte von WordPress und deutliche Unterschiede zwischen WordPress.com und WordPress.org:

  1. WordPress.com ist der Bloghosting-Dienst mit kostenlosen Basisdiensten
  2. WordPress.org ist der Auftritt für die Open-Source Blog-Lösung WordPress

Unter der URL de.wordpress.com erreichst Du den deutschsprachigen Loginbereich von wordpress.com, wo Du dir auch einen Account anlegen kannst. Links oben auf „loslegen“ klicken und die Registrierung beginnt.

Abbildung 3.1 - Domainwahl und Loginbereich auf wordpress.com

Abbildung 3.1 – Domainwahl und Loginbereich auf wordpress.com

Im nächsten Schritt gilt es verschiedene Angaben zu machen für deinen neuen Account bei WordPress. Anzugeben sind:

  1. E-Mail Adresse
  2. Dein gewünschter Benutzername
  3. Ein sicheres Passwort, das Du dir auch generieren lassen kannst
  4. Deine gewünschte Blogadresse

 

Abbildung 3.5 - Auf wordpress.com registrieren

Abbildung 3.2 – Auf wordpress.com registrieren

Sollten Dir die Basisfunktionen nicht ausreichen, hast Du zum Schluss für 80€ im Jahr die Möglichkeit ein Upgrade auszuwählen. Ich empfehle dir auf das Upgrade zu verzichten und bei Bedarf lieber auf ein eigenes Webhosting-Paket für deinen Blog zu setzen.

Gegenüberstellung der Leistungen bei WordPress (Quelle:wordpress.com)

Abbildung 3.3 - Die Leistungen von wordpress.com in der Übersicht

Abbildung 3.3 – Die Leistungen von wordpress.com in der Übersicht

Nachdem Du dich registriert hast, musst Du noch dein Konto aktivieren, indem Du den Aktivierungslink von wordpress.com bestätigst. Sollte alles seinen Gang gegangen sein, solltest Du nun zu Schritt 1 kommen um deinen Blog einzurichten. Folgende Daten werden nun erwartet:

  1. Dein Blog Titel – Maximal 60 Zeichen inkl. Leerzeichen sind zu empfehlen
  2. Die Tagline – Hier stellst Du eine kurze Beschreibung ein. Hier solltest du max. 150 Zeichen inkl. Leerzeichen nutzen
  3. Hier wählst Du deine gewünschte Sprache aus in der Du bloggen wirst

 

Abbildung 3.4 - Richte deinen kostenlosen Blog ein

Abbildung 3.4 – Richte deinen kostenlosen Blog ein

Im nächsten Schritt kannst Du dein gewünschtes Bloglayout einrichten. Unter WordPress sprechen wir nicht von Templates, sondern von Themes. Ein anderer Name für den gleichen Inhalt. WordPress bietet dir nun einige kostenlose Themes aber auch kostenpflichtige Themes an.

Wir entscheiden uns selbstverständlich für die kostenlose Variante. Sollten dir die vorgeschlagenen Themes nicht zusagen, keine Sorge später hast Du die Möglichkeit aus weiteren WordPress-Themes zu wählen.

Abbildung 3.5 - Wähle ein kostenloses Blog-Theme aus

Abbildung 3.5 – Wähle ein kostenloses Blog-Theme aus

Nach der Auswahl deines Themes kannst Du je nach Theme weitere Anpassungen vornehmen. Im vierten Schritt bietet dir WordPress die Option an, deinen Blog mit Twitter und Facebook zu verbinden. Solltest Du diese Möglichkeit annehmen, werden deine Blogposts nach der Veröffentlichungen automatisch auch auf Facebook und Twitter geteilt.

Abbildung 3.6 - Verbinde deinen Blog mit Facebook und Twitter

Abbildung 3.6 – Verbinde deinen Blog mit Facebook und Twitter

Nun geht es endlich ans Eingemachte, WordPress bietet dir endlich an, deinen ersten Beitrag zu erstellen. Erneut kannst Du aus verschiedenen Optionen wählen:

  1. Erstelle einen Textbeitrag
  2. Veröffentliche ein Foto
  3. Teile ein Video
  4. Gebe ein Zitat zum Besten oder
  5. Verlinke eine weitere Quelle

In dieser kleinen Schritt für Schritt Anleitung wählen wir den Texteintrag und schon wirst Du zu einem Texteditor weitergeleitet. Hier kannst Du deinen Artikel schreiben, Bilder einbinden und deinen Text formatieren. Wenn Du fertig bist und alles eingestellt hast, klicke auf „Artikel veröffentlichen“.

Abbildung 3.7 - Der Artikel-Editor auf wordpress.com

Abbildung 3.7 – Der Artikel-Editor auf wordpress.com

Du wirst nun auf dein Dashboard geleitet und siehst deinen veröffentlichen Artikel. Ich gratuliere dir, Du hast deinen kostenlosen Blog auf WordPress erstellt. So einfach wird man zum Blogger – keine Raketenwissenschaft, oder?

4. blogger.com oder wordpress.com um kostenlos zu Bloggen?

Es wird immer wieder die Frage gestellt, welcher der beiden Blog-Anbieter nun der Bessere sei. Insgesamt kannst Du mit beiden Anbietern wundervoll einen eigenen Blog aufbauen. Von der reinen Benutzerfreundlichkeit bevorzuge ich persönlich wordpress.com, doch um erfolgreich einen Blog aufzubauen sind mehrere Faktoren zu beachten.

Insbesondere die Politik der Bloginhalte ist bei blogger.com um einiges kundenfreundlicher. Während Du bei Blogger fast alle Inhalte veröffentlichen darfst insbesondere Werbung, bist Du bei wordpress.com sehr viel eingeschränkter.

Denn bei wordpress ist Werbung bis auf wenige Ausnahmen untersagt und im kostenlosen Bereich schaltet wordpress sogar selber Werbung. Ein weiterer Nachteil ist, dass wordpress bei dem kleinsten Verstoß gegen die Werbepolice deinen Blog sofort deaktiviert und Du keinerlei Chance hast diesen wiederzubekommen.

Weitere Nachteile von der kostenlosen Variante auf wordpress.com sind:

  1. Eigene Plugins können nicht genutzt werden
  2. Modifizierung von Code ist nicht möglich
  3. Die eigene grafische Gestaltung ist nur durch ein Upgrade zu verwirklichen

Diese Abhängigkeit auf Gedeih und Vererben hat mich von Anfang an von wordpress.com Abstand nehmen lassen. Die Empfehlung bei der Wahl für einen kostenlosen Dienstleister liegt ganz klar bei blogger.com.

5. Was ist mit anderen kostenlosen Bloghostern?

Diese Frage ist sicher legitim und ich kann auch nicht zu jedem einzelnen Blogdienstleister eine Stellungnahme abliefern. Dafür ist der Markt zu groß und unübersichtlich. Ich habe mich jedoch mit verschiedenen Dienstleistern beschäftigt und manchmal waren sogar sehr eigentümliche Kameraden dabei. Negative Punkte die mir bei meiner Recherche aufgefallen sind, sind unter anderem:

  • Mangelhafte Erreichbarkeit des Blogs
  • Werbung zur Finanzierung der kostenlosen Dienstleistung
  • Keine Möglichkeiten der Datensicherung
  • Plötzliches Einstellen des Bloghostings
  • Rechte werden durch AGBs abgetreten
  • Eine eigene Domain kann nicht verwendet werden
  • Eine Community ist kaum bis gar nicht vorhanden
  • Der Support ist mangelhaft

Es gibt genug weitere Gründe, warum Du dich nicht auf unnötige Experimente mit anderen Bloghostern außer blogger.com einlassen solltest, aber das sind sicher einige der wichtigsten Gründe.

6. Die Nachteile des kostenlosen Bloghostings

Nicht nur für Blogger, die ausschließlich im privaten Bereich angesiedelt sind, ist eine kostenlose Bloghosting-Plattform sicher nicht verkehrt. Auch größere Firmen wie zum Beispiel Adobe nutzen blogger.com, um Produktneuigkeiten ihren Kunden mitzuteilen.

Doch so verlockend das Angebot auch sein mag, es hat auch seine Tücken. Neben den bereits genannten negativen Punkten von vielen kostenlosen Bloghostern gibt es ein Argument, das als das Totschlagargument schlechthin dient. Du baust dein Blog auf einem Fundament auf, das dir nicht gehört.

Du bist auf Gedeih und Verderben auf das Wohlwollen und die Launen deines Bloghosters angewiesen. Was ist wenn dein Bloghoster plötzlich der Meinung ist, seine Richtlinien zu ändern und deinen Blog löscht?

Vielleicht wird der kostenlose Dienst auch einfach eingestellt. Google hat schon viele Dienste einfach vom Markt genommen, obwohl diese eine Vielzahl an Nutzern hatten. Solltest Du also mit ein wenig Anspruch an deine Bloggerkarriere gehen, solltest Du auf eine eigenständige Bloglösung setzen.

7. Die Vorteile eines kostenlosen Blogs

Der größte Vorteil ist auf den ersten Blick natürlich der Preis. Du kannst erst einmal in die Welt des Bloggens rein schnuppern und gehst keinerlei finanzielles Risiko ein. Aber auch die komplett bereitgestellte Infrastruktur der gratis Bloghoster ist nicht zu unterschätzen.

Du musst dich weder um Sicherheitsupdates kümmern, noch um eine Blog-Installation. Gerade für Blogger-Einsteiger ist diese einfache Handhabung und geringe Einstiegsbarriere selbstverständlich sehr wertvoll. Zudem kannst Du dich ausprobieren und bei Bedarf so viele Blogs wie Du willst erstellen. Ob ein Blog oder mehrere Blogs sinnvoll sind, darüber lässt sich sicher streiten. Am Anfang würde ich die Konzentration auf nur ein Blog-Projekt legen.

Es gibt eine Menge zu lernen und zu entdecken als Blogger, da ist es sinnvoll die Arbeitskraft und Kreativität zu bündeln.

Einen Blog kostenlos erstellen – Das Fazit

Es gibt vielfältige Möglichkeiten um gratis zu bloggen. In dem weiten Feld der kostenlosen Bloganbieter würde ich dir blogger.com empfehlen. Grundsätzlich bin ich jedoch eher ein Freund von der eigenständigen Bloglösung.

Ein ausreichend knackiges Webhosting-Paket bekommst Du schon für 2.99€ im Monat. Das kann einem ein Hobby ruhig wert sein. Egal wofür Du dich entscheidest, dem Blog erstellen sollte nun nichts mehr im Wege stehen.

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Was ist ein Blog und was macht ein Blogger eigentlich genau? https://blogsheet.info/blog-blogger-genau-erklaert-18677 https://blogsheet.info/blog-blogger-genau-erklaert-18677#comments Thu, 24 Jul 2014 11:00:36 +0000 http://blogsheet.info/?p=18677 zum Blog-Artikel »]]> Was machst Du eigentlich den lieben langen Tag? Ich führe einen Blog und ich blogge über Thema XYZ. Ein leicht dümmlicher Blick, kurzes Schweigen, gefolgt von einem skeptischen „So so“ oder „aha“. Vielleicht kennst Du diese Situation bereits, entweder als betroffener Blogger oder als jene Person (natürlich ohne den dümmlichen Blick ;)), die mit dem Thema Blog gar nichts anfangen kann.

Auch wenn für alteingesessene Hasen der Blog und das Bloggen so selbstverständlich ist wie die Luft zum Atmen, so gibt es auch die andere Seite. Menschen die das erste Mal vom Bloggen hören und nun genauer wissen wollen, was so ein Blogger eigentlich macht und was ein Blog überhaupt ist.

Heute gibt es also einen Blog-Artikel für jene, die sich mit der Materie Blog näher beschäftigen möchten.

1. Der Blog oder das Blog – Wie alles begann

Das Weblog, das Blog oder, für die ewig gestrigen unter uns,  mittlerweile laut Duden auch der Blog ist aus dem Ursprung heraus nichts anderes als ein Onlinetagebuch. User, die das Internet früh für sich entdeckt hatten, stellten ihre Lebensereignisse online. Ein neues Zeitalter war geboren.

Wofür einst das gute alte Tagebuch aus Papier herhalten durfte, wurde nun das World Wide Web als Medium genutzt. Das Kunstwort Weblog als Kurzform für World Wide Web & Logbuch entstand und die ersten Web-Logger, also Blogger waren geboren.

Das Weblog oder Blog ist als Online-Tagebuch gestartetMittlerweile ist das Medium Blog aus den Kinderschuhen entwachsen und schon lange kein reines Tagebuch mehr für persönliche Gedanken und Träume. Blogs entstehen aus den unterschiedlichsten Gründen, Zielsetzungen und mit den vielfältigsten Themen.

2. Der grundlegende Aufbau von Blogs

Das Wunderbare an den meisten Blogdiensten und Blog-Software ist der einfache und schlichte Aufbau. Während in den frühen Jahren des Internets noch ohne größeren Firlefanz aufgebaut wurde, wuchs mit der Geschwindigkeit von DSL & Co auch das Datenvolumen auf Internetseiten.

Insbesondere schlecht ausgebildete Webdesigner und Hobby-Webmaster sorgten dafür, dass Websites vollkommen überladen waren und eine miese Usability aufwiesen. Reine Blogs hingegen boten dem Leser eine sauber strukturierte Informationsquelle ohne viel Drumherum. In der Regel sind Blogbeiträge absteigend nach Datum aufgelistet und bieten dem Blogleser eine genaue Übersicht über die Aktualität eines Beitrags.

Dank Kategorien, Schlagwörtern oder der Archivfunktionen können Blogleser schnell und einfach durch den Blog navigieren. Die entsprechende interne Verlinkung und Auflistungen aller Artikel, die einer Kategorie oder einem Schlagwort zugeordnet sind, tragen erheblich zur Nutzerfreundlichkeit bei.

Nicht umsonst heißt es im SEO-Bereich „Google liebt Blogs“. Mittlerweile muss diese Aussage aber relativiert werden. Denn Google liebt schnelle Websites mit einer sauberen Struktur, tollen Inhalten und einer guten internen Verlinkung.

All das kannst Du durch eine gute Blogsoftware, wie zum Beispiel WordPress, realisieren. Doch eine Software kann nur so gut sein, wie der Nutzer. Es gibt viele Blogs, die von Google nicht mehr geliebt werden. Einfach weil sie aufgebläht und userunfreundlich sind.

3. Ein Blog bedeutet Kommunikation, Interaktion und Vernetzung

Die Faszination Blog hat weltweit mittlerweile viele Millionen Anhänger und täglich werden es mehr. Das tolle an einem Blog ist, dass ein Blog dank der Kommentarfunktion ganz einfach zu einem regen Gedankenaustausch von Gleichgesinnten beitragen kann. Es ist in der Regel keine Registrierung vonnöten, einfach einen Nickname angeben und eine Mailadresse – Fertig ist der Lack.

Zwar gibt es einige Blogger die schotten ihre Kommentarfunktion mit Captchas, Anmeldeformulare oder sonstigem Blödsinn ab, als würden sie die Goldreserven von Fort Knox horten aber das ist aktuell eher die Seltenheit als die Norm.

Eine weitere geniale aber oft unterschätzte Funktion sind die sogenannten Pingbacks. Mittels Pingbacks werden Blogs darauf aufmerksam gemacht, dass auf einem anderen Blog eine Verlinkung erfolgte. Mit besonders guten Artikeln kannst Du so auf einfache Art und Weise andere Blogger auf deinen Blog aufmerksam machen.

Blog bedeutet Kommunikation, Interaktion und Vernetzung

4. Arten von Blogs und Bloggern

Während in den Anfängen der Blogs das Thema Geld verdienen noch eine untergeordnete Rolle spielte und Blogger die Monetarisierung sogar misstrauische beäugten oder gar missbilligten, ist diese eingeschränkte Sicht auf Blogs schon lange Geschichte. Egal ob Du aus Spaß an der Freude im Hobbybereich bloggen möchtest oder deinen Lebensunterhalt mit dem Bloggen bestreiten willst – Alles ist möglich und Grenzen setzt dir nur deine Fantasie.

Eine kleine Übersicht über mögliche Blogthemen bietet das folgende Listing:

  • Kunstblogs
  • Mikroblogs (Bsp. Twitter)
  • Politik-Blogs
  • SEO-Blogs
  • Fashion-Blogs
  • News-Blogs
  • Wissenschafts-Blogs
  • Corporate-Blogs
  • Blogger Blogs
  • Blogs zur Selbständigkeit

Und viele mehr. Die Liste lässt sich beliebig, fast endlos verlängern. So wie es schier endlos viele Blogarten gibt, so finden sich auch innerhalb der Blogosphäre die unterschiedlichsten Individuen und Ausprägungen.

Vom Einzelkämpfer bis zu ganzen Gruppen gibt es Blogger die einzelne Blogs oder gar Blognetzwerke betreiben. Der Blog ist global betrachtet weitaus mehr als nur ein Tagebuch oder eine Website, sondern ein Medium das mitunter eine sehr große Meinungsmacht mit sich bringt.

5. Was ist eigentlich diese Blogosphäre?

An dieser Stelle bin ich einfach faul und zitiere die Beschreibung aus Wikipedia. Man muss schließlich nicht alles krampfhaft versuchen selbst zu verfassen, wenn es andere schon gut genug gemacht haben. 😉

Der Begriff Blogosphäre (engl. „blogosphere“) beschreibt die Gesamtheit der Weblogs (kurz: Blogs) und ihrer Verbindungen. Er entspringt der Wahrnehmung, dass Blogs durch ihre Vernetzungen gemeinsam eine oder eine Vielzahl von Communitys bilden, beziehungsweise ein soziales Netzwerk darstellen. Der Begriff soll an „Logosphäre“ erinnern, was in etwa „Welt der Worte“ bedeutet. Auch eine Ähnlichkeit mit dem Konzept der Noosphäre ist beabsichtigt.

Quelle: Wikipedia.de – Blogosphäre

6. Die Kritik an Blogs und Bloggern

Es gibt immer wieder negative Kritik die an Bloggern geübt wird. Insbesondere die professionelle Journallie schaut immer wieder gerne lächelnd von oben auf die Blogosphäre herab.

Blogger werden oft fachlich nicht ernst genommen, sei es wegen der fehlenden journalistischen Ausbildung oder einfach weil man die neue Konkurrenz fürchtet. Dabei gibt es Blogs, die monatlich eine höhere Reichweite haben als so manches Schmierenblatt auf Papier der sogenannten professionellen Gilde.

Dabei bedient sich die Gilde der Journalisten auch gerne mal bei den Bloggern und führt damit ihre Ablehnung gegenüber Blogs auch noch ad absurdum. Zudem sind Blogger oftmals schneller und damit aktueller in ihrer Berichterstattung. Während Journalisten gerne Inhalte von Nachrichtenagenturen aufgreifen und veröffentlichen, sitzen Blogger in ihrem Bereich an der Quelle und berichten aus erster Hand.

7. Und wie werde ich nun Blogger?

Blogger werden ist nicht schwer, Blogger sein dagegen sehr. So könnte man die Anfänge eines Bloggers schnell zusammenfassen. Wenn Du einen Blog erstellen möchtest, benötigst Du weder Geld noch andere aufwändige Ressourcen. Selbst wenn deine Schreibkünste als komplett talentfrei einzustufen sind, kannst Du dich Blogger nennen. Wähle einfach ein Themengebiet aus über das Du schreiben möchtest, erstelle bei einem kostenlosen Bloghoster wie zum Beispiel wordpress.com einen Blog und hau in die Tasten. Mehr benötigt es nicht einen Blog zu starten.

Einen Blog starten und Blogger werden

Selbst wenn Du nur das Paarungsverhalten der Ostafrikanischen Riesenheuschrecke bebloggst, darf ich dich als Blogger in der Blogosphäre begrüßen. Wenn Du dich etwas ambitionierter an die Erstellung eines Blogs heranwagen möchtest, empfehle ich Dir den Blog-Artikel Blog erstellen leicht gemacht mit vielen wertvollen Tipps und Hinweisen.

Was ist ein Blog und was machen Blogger – Das Fazit

Ein Blog zu erstellen ist kein Hexenwerk und Blogger können zuweilen eine wichtige Informationsquelle im Internet sein. Ich bin mir sicher, dass fast jeder Internetuser schon auf einem Blog gelandet ist um sich über bestimmte Themen zu informieren. Zwar werden Blogs in Deutschland immer noch gerne belächelt aber auch hier wird der Siegeszug auf Dauer nicht aufzuhalten sein. Vielleicht erreichen Blogger hier irgendwann auch das gleiche Ansehen wie unsere US-Kollegen. Was ist mit Dir? Hast Du schon einen Blog? Wenn nein, warum nicht? Und wenn ja, wie sind deine Erfahrungen zum Thema Bloggen?

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YouTuben leicht gemacht – Die Übersicht zum YouTube Tutorial und Videobearbeitung https://blogsheet.info/youtube-tutorial-und-videobearbeitung-18670 https://blogsheet.info/youtube-tutorial-und-videobearbeitung-18670#comments Tue, 22 Jul 2014 11:00:05 +0000 http://blogsheet.info/?p=18670 zum Blog-Artikel »]]> Unsere YouTube Tutorial-Serie umfasst nun ganze zwölf Teile. Damit Du einen Überblick erhältst, was Du genau wo zum Thema YouTube und seine Tools findest, habe ich für dich in diesem Blogartikel alles über YouTube zusammengefasst. Hier sind nicht nur alle Tutorial-Teile aufgelistet, sondern ich habe für dich noch weitere Tipps bzw. Links zusammengetragen. Außerdem gibt es am Ende dieses Blogartikels Buchtipps für dich um das Thema noch weiter zu vertiefen.

Beginnen wir aber erst einmal mit einer Liste der zwölf Teile zum Tutorial „YouTuben leicht gemacht“:

YouTuben leicht gemacht Teil 1 – So erstellst Du deinen YouTube-Account

Auf YouTube anmelden

Der erste Schritt zum erfolgreichen YouTuber ist natürlich, einen YouTube-Account zu besitzen. In diesem YouTube-Tutorial erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie Du deinen YouTube-Account erstellst.

  • Die Verknüpfung von YouTube und Google+

Außerdem erfährst Du wie YouTube und Google+ zusammenhängen und warum es ohne Google keinen YouTube-Account gibt.

  • Ein Video auf YouTube hochladen

Wie Du ein Video auf YouTube hochlädst habe ich in diesem ersten Teil kurz angerissen. Eine ausführliche Anleitung zum Video-Upload und weitere Einstellungen dazu gibt es im Tutorial-Teil 7.

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 1:

YouTuben leicht gemacht Teil 1 – So erstellst Du deinen YouTube-Account

YouTuben leicht gemacht Teil 2 – Der richtige Kanalname und wie Du einen neuen YouTube-Kanal erstellst

Einen neuen Kanal auf YouTube erstellen

Wenn Du einen YouTube-Account erstellst, gibt es den ersten YouTube-Kanal gleich automatisch dazu. Jedoch bist Du bei der Umbenennung dieses ersten YouTube-Kanals eingeschränkt. Dabei ist der richtige Name für deinen Kanal nicht unwichtig, gerade wenn Du das YouTuben intensiver betreiben möchtest und dir mit deinem Kanal einen Namen machen willst.

  • Der richtige Name für deinen YouTube-Kanal

Warum der richtige Name für deinen YouTube-Kanal mit ausschlaggebend für den Erfolg sein kann, erläutere ich dir in diesem Teil. Außerdem gibt es für dich einige Tipps zur Namenswahl für deinen YouTube-Kanal.

  • Einen neuen YouTube-Kanal erstellen

Glücklicherweise kannst Du mit ein und demselben YouTube-Account mehrere YouTube Kanäle besitzen. Durch einen zweiten Kanal hast Du für den passenden Kanal-Namen viel mehr Möglichkeiten. Wie Du einen weiteren YouTube-Kanal erstellst erkläre ich dir ganz genau.

  • Eine benutzerdefinierte Kanal-URL erstellen

Um das Thema Name abzurunden, zeige ich dir zum Schluss noch, wie Du eine benutzerdefinierte Kanal-URL passend zum Kanal-Namen erstellst.

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 2:

YouTuben leicht gemacht Teil 2 – Der richtige Kanalname und wie Du einen neuen YouTube-Kanal erstellst

YouTuben leicht gemacht Teil 3 – Die wichtigsten Infos auf deinem YouTube-Kanal

Die wichtigsten Informationen in deinem YouTube-Kanal

Es ist von Vorteil, deinen Zuschauern ein paar Informationen über deinen YouTube-Kanal zur Verfügung zu stellen.

  • Die Kanalbeschreibung

Mit der Kanalbeschreibung stellst Du deinen YouTube-Kanal deinen Zuschauern vor und machst sie hoffentlich neugierig auf mehr.

  • Die erforderliche Anbieterinformationen

Es gibt Informationen, die solltest Du unter gewissen Umständen unbedingt auf deinem Kanal veröffentlichen. An erster Stelle ist da das Impressum zu nennen.

  • Links in deinem Kanal hinzufügen

Du hast einige Möglichkeiten Links in deinem YouTube-Kanal zu veröffentlichen. Welche Verlinkungen Du vornehmen kannst und an welchen Stellen im Kanal Du welche Links unterbringen kannst, erfährst Du auch in diesem Tutorial-Teil.

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 3:

YouTuben leicht gemacht Teil 3 – Die wichtigsten Infos auf deinem YouTube-Kanal

YouTuben leicht gemacht Teil 4 – So gestaltest Du deinen YouTube-Kanal mit Kanalbild und Kanalsymbol

Vorlage für dein Kanalbild deines YouTube-Kanals

Endlich wird es im Teil 4 kreativer und die grafische Gestaltung deines YouTube-Kanals ist an der Reihe.

  • Das YouTube Kanal-Symbol

Die richtige Größe für dein Kanal-Symbol und wie das Kanal-Symbol mit Google+ zusammenhängt ist Thema dieses Teils. Natürlich erfährst Du auch hier wieder Schritt für Schritt, wie Du ein Kanal-Symbol einfügen und bearbeiten kannst.

  • Das Kanalbild für dein YouTube-Kanal

Für dein Kanalbild gibt es empfohlene Größen. Damit Du dein Kanalbild gleich in den passenden Maßen designen kannst, habe ich für dich eine Schablone gefertigt. Diese Vorlage kannst Du dir kostenlos downloaden. Weiter geht es damit, wie Du dein Kanalbild einbindest und wenn nötig, direkt auf YouTube zuschneiden kannst.

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 4:

YouTuben leicht gemacht Teil 4 – So gestaltest Du deinen YouTube-Kanal mit Kanalbild und Kanalsymbol

YouTuben leicht gemacht Teil 5 – Gewinne Abonnenten mit einem Kanal-Trailer

Der YouTube Kanal-Trailer

Im 5. Teil dreht sich alles Um den Kanal-Trailer für deinen YouTube-Kanal.

  • Was ist ein Kanal-Trailer?

Ich erkläre dir, was ein Kanal-Trailer überhaupt ist und welchen Nutzen dieser Trailer für deinen Kanal haben kann.

  • Die Inhalte deines Kanal-Trailers

Des Weiteren gebe ich dir Tipps, wie Du deinen Kanal-Trailer gestalten kannst und welche Inhalte nicht fehlen sollten.

  • Den Kanal-Trailer einbinden und aktivieren

Eine Schritt für Schritt-Anleitung, wie Du ein Video als Kanal-Trailer in deinen YouTube-Kanal einbindest und aktivierst, rundet diesen Tutorial-Teil ab.

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 5:

YouTuben leicht gemacht Teil 5 – Gewinne Abonnenten mit einem Kanal-Trailer

YouTuben leicht gemacht Teil 6 – So erstellst Du Playlists für deinen YouTube-Kanal

Eine neue Playlist erstellen

Playlists dienen der weiteren Strukturierung deines YouTube-Kanals und haben eine ähnliche Funktion wie Kategorien.

  • Mit Playlists deinen YouTube-Kanal attraktiver machen

Playlists sind nicht nur für die Struktur deines Kanals eine nützliche Sache, des weiteren erfährst Du welche Möglichkeiten Du mit Playlists hast und wie Du damit deinen Kanal für deine Zuschauer noch attraktiver gestalten kannst.

  • Alles über Playlists auf YouTube

In diesem Tutorial dreht sich also alles um die Playlists:

  • Wie Du eine Playlist erstellst
  • Wie Du ein Video deiner Playlist hinzufügst
  • Wie Du Videos in einer Playlist bearbeitest
  • Wie Du eine Playlist löschst
  • Wie Du eine Playlist als Abschnitt in deinem YouTube-Kanal einfügst

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 6:

YouTuben leicht gemacht Teil 6 – So erstellst Du Playlists für deinen YouTube-Kanal

YouTuben leicht gemacht Teil 7 – So lädst Du ein Video auf YouTube hoch

Ein Video auf YouTube hochladen

Im 1. Teil habe ich ganz kurz die Grundzüge erklärt wie Du ein Video auf YouTube hochlädst. Im Teil 7 gibt es das Ganze nun als ausführliche Version. Außerdem erkläre ich dir ganz genau die Funktionen und Einstellungen, die dir während des Hochladens deines Videos begegnen.

  • Der Titel für dein Video

Warum der Titel deines Videos so wichtig ist und was Du beachten solltest.

  • Die Beschreibung zu deinem Video

Tipps für die Beschreibung deines Videos

  • Die Tags für dein Video

Wozu dein Video Tags braucht, wie Du geeignete Tags findest und diese einfügst.

  • Die Thumbnails für dein Video

Eines von drei Thumbnails als Vorschaubild auswählen

  • Dein Video teilen

Wie Du dein Video beim Veröffentlichen gleichzeitig in ausgewählten Social Media Kanälen teilst.

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 7:

YouTuben leicht gemacht Teil 7 – So lädst Du ein Video auf YouTube hoch

YouTuben leicht gemacht Teil 8 – Videos schneiden und verbessern mit YouTube

Ein Video auf YouTube mit Effekten ausstatten

YouTube bietet einige Tools an, um dein Video zu bearbeiten. Im 8. Teil des YouTube Tutorials geht es um drei Themen: Wie Du dein Video verbesserst, wie Du dein Video mit YouTube schneidest und wie Du interessante Effekte einsetzen kannst.

  • Dein Video verbessern:
  • Die „Automatische Bildkorrektur“
  • Wacklige Kamerabewegungen entfernen mit dem „Stabilisieren“
  • Dein Video heller machen mit „Aufhellen“
  • Die Farben im Video verändern mit „Kontrast“
  • Die Farben im Video entsättigen oder kräftiger machen mit „Sättigung“
  • Die Farben in deinem Video wärmer oder kühler wirken lassen mit „Farbtemperatur“
  • Dein Video verlangsamen mit der „Zeitlupe“
  • Dein Video schneiden:

Mit YouTube kannst Du dein Video sogar schneiden. Der Videoschnitt ist zwar ein wenig knifflig und nicht so komfortabel, wie ein professionelles Videoschnittprogramm, aber es funktioniert. Ich erkläre dir Schritt für Schritt und wieder mit vielen Screenshots, wie Du dein Video direkt auf YouTube schneidest.

  • Effekte für dein Video:
  • Dein Video nach links oder rechts drehen
  • Vorgefertigte Filter für interessante Effekte
  • Der Spezialeffekt um Gesichter im Video unkenntlich zu machen

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 8:

YouTuben leicht gemacht Teil 8 – Videos schneiden und verbessern mit YouTube

YouTuben leicht gemacht Teil 9 – Kostenlose Musik von YouTube für deine Videos

Die YouTube Audio-Bibliothek

Musik ist für ein Video oft das Tüpfelchen auf dem i, wie gut, dass YouTube zahlreiche Musiktitel aus unterschiedlichen Musikrichtungen zum kostenlosen Einbinden in dein Video anbietet. In diesem Tutorial zeige ich dir:

  • Wie Du die YouTube Musik direkt auf YouTube in dein Video einbindest
  • Wie Du die YouTube Musik mit dem Originalton deines Video mischst
  • Wie Du die YouTube Musik in deinem Video anpasst und schneidest

Außerdem stelle ich dir die YouTube-Audio-Bibliothek und ihre Funktionen vor:

  • Die Optionen um einen Musiktitel in der Audio-Bibliothek zu suchen
  • Einen Musiktitel in der Audio-Bibliothek favorisieren
  • Einen Musiktitel in der Bibliothek abspielen
  • Einen Musiktitel aus der Audio-Bibliothek kostenlos downloaden

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 9:

YouTuben leicht gemacht Teil 9 – Kostenlose Musik von YouTube für deine Videos

YouTuben leicht gemacht Teil 10 – So bindest Du Anmerkungen in dein Video ein

Die Anmerkung Sprechblase auf YouTube

Mit Anmerkungen kannst Du zusätzliche Informationen in dein Video einbauen und dadurch den Nutzen für deine Zuschauer erhöhen. YouTube bietet dir verschiedene Anmerkungen an. Eine Anmerkung ist zum Beispiel die Sprechblase.

Dieser Tutorial Teil ist die erste Hälfte über Die Anmerkungen und behandelt die Sprechblase, den Hinweis und den Titel. In „YouTuben leicht gemacht Teil 11“ wird das Tutorial über die Anmerkungen in YouTube fortgesetzt.

Folgende Punkte sind Thema des 10. Teils:

  • Die Timeline für die Anmerkungen genau erklärt
  • Wie Du eine Anmerkung in dein Video einfügst
  • Wie Du die Anmerkung im Video skalierst und positionierst
  • Wie Du die Anmerkung auf der Timeline bearbeitest, also die zeitliche Position und die Dauer der Anmerkung anpasst
  • Wie Du deine Anmerkung gestaltest: Schriftgröße, Schriftfarbe und Farbe der Anmerkung

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 10:

YouTuben leicht gemacht Teil 10 – So bindest Du Anmerkungen in dein Video ein

YouTuben leicht gemacht Teil 11 – So bindest Du Links in dein Video ein

Die Anmerkung Spotlight auf YouTube

Die Anmerkungen „Spotlight“ und „Label“ sind gut dazu geeignet Links in dein Video einzubinden. In diesem Teil erkläre ich dir also, wie Du mit Hilfe dieser Anmerkungen Links in dein Video integrierst und wie Du die beiden Anmerkungen gestalten kannst. Außerdem erfährst Du welche Arten von Links Du überhaupt setzen kannst, denn leider ist nicht jede Art von Link möglich. Weiterhin erläutere ich dir den Zweck bzw. die Vorteile der Links, die möglich sind.

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 11:

YouTuben leicht gemacht Teil 11 – So bindest Du Links in dein Video ein

YouTuben leicht gemacht Teil 12 – So fügst Du Untertitel in dein Video ein

Untertitel in dein Video auf YouTube einfügen

Untertitel sind nicht nur nützlich um dein Video auch für andere Sprachen verständlich zu machen, sondern haben auch in derselben Sprache Vorteile. Gehörlose zum Beispiel können mit Untertiteln dein Video in der Regel viel besser verfolgen und verstehen.

Es gibt auf YouTube drei Methoden um Untertitel in dein Video einzufügen:

  • Einen Transkripttext oder eine Datei mit zeitgesteuerten Untertiteln auf YouTube hochladen
  • Untertitel mit dem Tool „Transkribieren und synchronisieren“ erstellen
  • Untertitel mit dem Tool „Neue Untertitel erstellen“

Die Tools erkläre ich dir Schritt für Schritt und wo die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen den beiden Tools liegen.

  • Den Untertitel-Text in dein Video einfügen
  • Das Timing für die Untertitel automatisch festlegen lassen
  • Den Untertitel-Text bearbeiten
  • Die Zeiten für die Anzeige der Untertitel bearbeiten
  • Einzelne Untertitel löschen
  • Weitere Untertitel-Texte einfügen
  • Alle Untertitel löschen

Und hier der Link zum YouTube Tutorial Teil 12:

YouTuben leicht gemacht Teil 12 – So fügst Du Untertitel in dein Video ein

Weitere Links zum Thema YouTube und Videobearbeitung

Das war nun die Übersicht über die 12 Tutorial-Teile über YouTube. Neben der Tutorial-Serie haben wir für dich noch weitere Blogartikel zum Thema YouTube:

  • Mit YouTube Geld verdienen – monetarisiere deine Videos

Ein Blogartikel darüber, wie Du mit deinen eigenen Videos auf YouTube gutes Geld verdienen kannst. Außerdem erhältst Du noch einige Tipps, welche Art von Videoclips von den Usern sehr gefragt sind und sich deshalb besonders für dich lohnen könnten. Die Tipps zu den Videos regen dich vielleicht auch zu der ein oder anderen Idee zum eigenen Video an. Zum Schluss gibt es noch Tipps darüber, was für ein gutes Video und für eine erfolgreiche Monetarisierung wichtig ist.

Und hier der Link zum Blogartikel:

Mit YouTube Geld verdienen – monetarisiere deine Videos

  • Traffic Tipp #5 – Mehr Traffic mit YouTube Videos

Dieser Blogartikel betrachtet das Thema Videos auf YouTube aus der Blogger-Sicht. Für einen Blog sind Besucher wichtig und Videos können helfen, mehr Besucher auf einen Blog zu locken.

Und hier der Link zum Blogartikel:

Traffic Tipp #5 – Mehr Traffic mit YouTube Videos

  • Tutorial Videobearbeitung mit Camtasia Teil 8 – So produzierst Du dein Video in Camtasia und gibst es auf YouTube weiter

Wenn Du das Videobearbeitungsprogramm Camtasia Studio nutzt, dann kannst Du direkt aus Camtasia deine fertig bearbeiteten Videos auf YouTube hochladen. Wie das geht, erkläre ich dir ganz genau im Tutorial Teil 8 zur Videobearbeitung.

Und hier der Link zum Blogartikel:

Tutorial Videobearbeitung mit Camtasia Teil 8 – So produzierst Du dein Video in Camtasia und gibst es auf YouTube weiter

  • Videobearbeitung mit Camtasia Studio – Die Tutorial Serie im Überblick

YouTube ist nur die eine Hälfte um ein erfolgreicher Video-Künstler zu werden. Die Basis für den Erfolg sind natürlich deine Videos. Auch ein gutes Video muss oft noch bearbeitet werden um das Beste herauszuholen.

YouTube bietet dir zwar schon grundlegende Werkzeuge für die Videobearbeitung, aber ein Videobearbeitungsprogramm wie Camtasia Studio ist da doch schon vielseitiger und komfortabler. Camtasia Studio ist auch für einen kleineren Geldbeutel noch erschwinglich und mit unserer Camtasia Tutorial-Serie solltest Du für die Videobearbeitung gut gerüstet sein.

Und hier der Link zum Blogartikel:

 Videobearbeitung mit Camtasia Studio – Die Tutorial Serie im Überblick

Unsere Buchtipps zu YouTube und Videobearbeitung:

YouTuben leicht gemacht – Die Übersicht zum YouTube Tutorial und Videobearbeitung – Das Fazit

Wir haben dir mit unserem YouTube Tutorial und Tipps zur Videobearbeitung hoffentlich das nötige Wissen vermitteln können, das Du brauchst um tolle Videos erstellen zu können. Jetzt liegt es an dir interessante Ideen zu entwickeln, diese in spannende Bilder umzusetzen und der Welt zu präsentieren :)

Brauchst Du vielleicht noch ein wenig Unterstützung bei der Suche nach neuen Ideen? Dann schau mal in unsere Serie zu Kreativität und Ideenfindung. Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg.

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Der beste Webhosting Anbieter für Blogger und Selbständige im Internet https://blogsheet.info/der-beste-webhosting-anbieter-fuer-blogger-und-selbstaendige-im-internet-16020 https://blogsheet.info/der-beste-webhosting-anbieter-fuer-blogger-und-selbstaendige-im-internet-16020#comments Thu, 17 Jul 2014 11:00:23 +0000 http://blogsheet.info/?p=16020 zum Blog-Artikel »]]> Wenn Du dich als Blogger oder Selbständiger im Internet auf die Suche nach einem Webhoster machst, wirst Du dir unweigerlich die Frage stellen, welcher Webhoster der Beste ist. Doch wie bei vielen Dingen im Leben gibt es auch hier nur eine Antwort: Es kommt darauf an.

Selbstverständlich gibt es unzählige Provider, die nicht zu der Kategorie empfehlenswert gehören, aber es gibt auch viele Webhoster, die uneingeschränkt zu empfehlen sind. Je nachdem wen Du fragen wirst welcher Webhosting Anbieter denn nun der Beste sei, je unterschiedlicher können die Antworten ausfallen.

Wer ist denn nun der King im Ring?

Es gibt Kunden von mir, die schwören zum Beispiel auf Strato, andere wiederum meiden Strato wie der Teufel das Weihwasser. Dieses Beispiel dient nur zur Veranschaulichung und ist keine Wertung. Für Strato kann auch jeder andere Webhosting Anbieter eingesetzt werden.

Je nach Webhosting Anbieter können sogar bei unterschiedlichen Paketen die Wertungen zwischen „Platz 1“ und „um Gottes Willen“ liegen. Trotzdem gibt es ein Korsett, in das jeder gute Webhoster gesteckt werden kann, damit er je nach subjektiver Meinung das Prädikat „bester Webhoster“ bekommen kann.

Der beste Webhoster ist der, der zu dir passt

Wer sich professionell im Internet bewegt und auch sein Geld damit verdienen möchte, ist darauf angewiesen, dass seine Website zu jedem Zeitpunkt erreichbar ist. Selbstverständlich kann niemand 100% Erreichbarkeit garantieren, trotzdem gibt es Webhosting-Anbieter, die eine hohe Zuverlässigkeit bieten können.

Perfekt ist niemand – aber es sollte versucht werden

Kein Webhoster ist perfekt und es kann immer wieder mal zu Problemen kommen. Getreu dem Motto „Es gibt keine Probleme sondern nur Lösungen“ gibt es Webhoster, die einen sehr guten Support anbieten. Fragen werden freundlich und kompetent beantwortet und sollte es bei der Technik doch mal klemmen, wird schnell und unbürokratisch geholfen.

Wichtig für Blogger und Selbständige im Internet ist, dass ein Webhoster an sieben Tagen die Woche, 24 Stunden rund um die Uhr, mindestens per Mail zu kontaktieren ist und auch schnell reagiert. Je nach Webhosting-Paket bist Du von deinem Webhoster mehr oder weniger abhängig und kannst bei manchen Problemen selbst wenig tun. Gerade wenn Du bemerkst, dass deine Website oder dein Blog nicht erreichbar sind, sollte die Information den Webhoster schnell erreichen, damit dieser seinerseits zeitnah reagieren kann. Es gibt Problemen da kann nur noch der Webhosting-Anbieter eingreifen.

Der beste Webhoster ist immer erreichbar

Der beste Webhoster ist …

Der Webhoster mit dem Du zufrieden bist. Wenn es natürlich nur negative Berichte im Internet über einen Hoster gibt, solltest Du deine Wahl nochmal überdenken. Bei allen Berichten, die Du über Webhosting Anbieter findest, solltest Du berücksichtigen, dass Menschen eher anfangen Berichte zu schreiben, wenn etwas Negatives vorgefallen ist. Leider haben es die meisten mit Lob nicht so, oder nehmen gute Leistungen schlicht einfach hin.

Vorsicht bei Webhoster-Vergleichs-Portalen

Gefühlt gibt es mittlerweile mehr Webhoster-Vergleiche als Sterne am Himmel. Doch die wenigsten Vergleichsportale haben die entsprechenden Webhoster durch Kunden oder eigene Projekte wirklich über einen langen Zeitraum getestet. Meist werden einfach nur die gängigsten Webhoster mit dem entsprechenden Portfolio aufgelistet.

Der beste Webhoster im Webhosting Vergleich

Mancher Websitebetreiber oder Blogger, der seinen Lesern einen bestimmten Webhoster als den Besten anpreist, nutzt den empfohlenen Webhoster für seine Websites oder für seinen Blog gar nicht selbst. An dieser Stelle ist es gut zu hinterfragen, warum der beste Webhoster für denjenigen scheinbar nicht gut genug ist.

Es kann natürlich immer Gründe geben, einen sehr guten Webhoster nicht zu nutzen. Zum Beispiel, weil der Webhoster nicht das individuell passende Webhosting-Paket anbietet. Oder Du brauchst einen ganzen Server für dein Projekt, aber dein bevorzugter Webhoster hat keine Server in seinem Angebot.

Nichtdestotrotz solltest Du bei solchen Empfehlungen lieber genau hinschauen, ob die Bewertung des Webhosters Hand und Fuß hat, oder doch eher aus der Luft gegriffen ist.

Webhoster die ich empfehlen kann

Durch die Erstellung, Wartung und Pflege von verschiedenen Kundenwebseiten und eigenen Projekten habe ich über die Jahre mit vielen schlechten, aber auch außergewöhnlich guten Webhostern zu tun gehabt. In unserem Bereich Ressourcen für Blogger findest Du einige Anbieter, mit denen ich persönlich gute bis sehr gute Erfahrungen machen konnte. Im folgenden der entsprechende Auszug:

  • Hetzner - Hier habe ich unter anderem für blogsheet meinen Server gemietet. Über Hetzner muss “eigentlich” nichts mehr geschrieben werden. Der Name alleine steht bei Eingeweihten für Qualität.
  • HostEurope* - Auch HostEurope ist in meinem Portfolio weil es einfach ein Qualitätshoster ist. Leider sind in den Pakten die Domains nie inklusive. Trotzdem lohnt sich hier jeder Euro. Der Service ist sehr zuverlässig und die Produkte sind sehr stabil.
  • 1Blu Webhosting* – Der Dienstleister hat seinen Sitz in Berlin und bietet in seiner Produktpalette alles an was das Webmasterherz begehrt. Für einen guten SEO-Mix bietet sich 1Blu unbedingt an.
  • Alfahosting* - Neben einem schnellen Support bietet Alfahosting eine breite Produktpalette an. Egal ob man Resellerpakete benötigt, Domains kaufen möchte, Nameserver benötigt oder Shophosting sucht. Bis zum heutigen Tage bin ich hochzufrieden mit den Angeboten.

Der beste Webhoster – das Fazit

Wie am Anfang des Artikels schon erwähnt, ist es nicht möglich „den“ besten Webhoster zu küren. Es gibt viele sehr gute Webhoster am Markt, die Du wählen kannst. Einige von den aus meiner Sicht besten Webhostern für Blogger und Selbständige im Internet habe ich Dir bereits aufgelistet.

Du wirst jedoch immer wieder Webhoster-Vergleiche finden, die mal wieder einen Webhoster auf Platz 1 gekürt haben. Solche Testsieger-Berichte dienen jedoch eher dem Marketing und sind selten aus einem ehrlichen und seriösen Testbericht entstanden.

Weiterführende Quellen zum Thema: Der beste Webhosting Anbieter für Blogger und Selbständige im Internet

Wenn Du noch mehr über Webhosting und gute Webhoster erfahren willst, dann schau dir einmal den sehr ausführlichen Webhosting-Ratgeber an.

Wikipedia über Webhosting

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https://blogsheet.info/der-beste-webhosting-anbieter-fuer-blogger-und-selbstaendige-im-internet-16020/feed 3
YouTuben leicht gemacht Teil 12 – So fügst Du Untertitel in dein Video ein https://blogsheet.info/youtube-video-untertitel-18638 https://blogsheet.info/youtube-video-untertitel-18638#comments Tue, 15 Jul 2014 11:00:47 +0000 http://blogsheet.info/?p=18638 zum Blog-Artikel »]]> In den vorherigen Teilen unserer Serie „YouTuben leicht gemacht“ ging es darum, wie Du Links in dein Video einbindest. Wir bleiben auch im heutigen Tutorial noch etwas beim Thema Einbinden von Texten in dein YouTube-Video. Diesmal dreht sich alles um die Untertitel.

Auch wenn Du den Inhalt deines Videos nicht in andere Sprachen übersetzen kannst oder willst, können Untertitel dennoch sehr nützlich sein. Wenn Du dein Video mit Untertiteln in derselben Sprache wie die Originalsprache ausstattest, kannst Du auf diese Weise mehr Zuschauer erreichen. Deine Videos werden durch die Untertitel für schwerhörige und gehörlose Menschen verständlicher.

Aber auch für alle anderen Zuschauer können Untertitel praktisch sein, da ein Text oft schneller zu erfassen ist. Und wenn derjenige mal ein Wort akustisch nicht versteht, so hat er es noch einmal optisch in Wort und Schrift.

So bindest Du mit YouTube Untertitel in dein Video ein

Der erste Schritt ist wie immer, den Video-Manager aufzurufen und anschließend ein Video zum Bearbeiten auszuwählen.

Der YouTube Video-Manager

Im Video-Manager sind die Untertitel die letzte Station für deine Videobearbeitung. Nachdem Du „Untertitel“ ausgewählt hast, siehst Du zuerst einen Text rechts neben deinem Video, der dich auffordert die Originalsprache deines Videos anzugeben. Klicke dazu auf den Button „Videosprache auswählen“. Dir wird daraufhin Deutsch zur Auswahl angeboten und eine Suchfunktion für 160 andere Sprachen.

Die Untertitel befinden sich im YouTube Video-Manager

Hast Du die passende Sprache gewählt, verschwindet der Text samt Sprachauswahl und der Button „Untertitel hinzufügen“ erscheint. Wahrscheinlich ist noch ein zweiter Button aufgetaucht mit der Aufschrift “Deutsch (automatisch)” bzw. mit der Sprache, die Du ausgewählt hast. YouTube hat in dem Fall automatisch Untertitel erstellt.

YouTube erstellt automatische Untertitel

Allerdings haben diese automatisch generierten Untertitel zumindest bei meinen Videos zum großen Teil nicht gestimmt, so dass der Korrekturaufwand recht hoch ist. Die automatisch generierten Untertitel werden genauso wie die anderen Untertitel bearbeitet und wie das geht, erfährst Du im Laufe dieses Tutorials.

Hinter „Untertitel hinzufügen“ verbirgt sich die gleiche Sprachauswahl wie im Schritt zuvor. Diesmal wählst Du allerdings die Sprache aus, die deine Untertitel haben werden. Daraufhin kommst Du zur Auswahlt der Methode, die Du für deine Untertitel nutzen willst.

Die Methoden in YouTube um Untertitel zu erstellen

Wählst Du als Untertitel-Sprache eine andere Sprache aus, als die vorher angegebene Originalsprache, dann stehen dir anschließend nur zwei der drei Methoden um Untertitel hinzuzufügen zur Verfügung. „Transkribieren und synchronisieren“ funktioniert nur, wenn die Sprache der Untertitel mit der Originalsprache des Videos übereinstimmt.

Die drei Methoden um Untertitel hinzuzufügen

Nachdem Du die Sprache für die Untertitel festgelegt hast, bietet dir YouTube drei Methoden an, mit denen Du Untertitel in dein Video einfügen kannst:

  • Datei hochladen

Mit dieser Option lädst Du einen Transkripttext oder eine Datei mit zeitgesteuerten Untertiteln auf YouTube hoch. Das bevorzugte Format für YouTube ist Scenarist Closed Caption (.scc). Weitere Formate, die Du nutzen kannst sind unter anderem:

  • SubRip (.srt)
  • SubViewer (.sbv oder .sub)
  • MPsub (MPlayer subtitle) (.mpsub)
  • LRC (.lrc)
  • Videotron Lambda (.cap)
  • usw.

Insgesamt gibt YouTube 17 Formate an, die Du für deine Untertitel-Datei auf YouTube hochladen kannst.

Alle diese Formate nun durchzunehmen würde diesen Blogartikel sprengen, deshalb gehe ich gleich weiter zu den nächsten beiden Methoden. Diese Methoden sind für den Einstieg in die Welt der Untertitel auf YouTube sicherlich ausreichend.

  • Transkribieren und synchronisieren

Wie bereits erwähnt steht dir diese Methode nur zur Verfügung, wenn Originalsprache und Untertitelsprache übereinstimmen.

Fragst Du dich auch, was transkribieren heißt? Transkribieren bedeutet laut Wiktionary „die lautgetreue Übertragung von gesprochener Sprache, Gesprächen oder Gebärden in eine schriftlich fixierte Form“. Also kurz gesagt in diesem Falle: Zur gesprochenen Sprache aus deinem Video einfach die passenden Untertitel erstellen.

Nachdem Du den Button „Transkribieren und synchronisieren“ gewählt hast, erscheint ein Textfeld, in das Du deinen Text eingeben kannst. Der geschriebene Text sollte mit den gesprochenen Worten aus deinem Video übereinstimmen, damit YouTube die geschriebenen Worte dem Gesprochenen im Video automatisch zuordnen kann.

Untertitel-Methode Transkribieren und synchronisieren

Tippe direkt den Text ein, während Du dir das Video anhörst. Die beiden Buttons unter dem Texteingabefeld erleichtern dir die Arbeit. Mit dem ersten Button kannst Du 5 Sekunden im Video zurückspringen und dir diese 5 Sekunden noch einmal anhören. Der zweite Button spielt das Video ab, bzw. pausiert das Video.

YouTube Untertitel Button Zurück

Falls Du den gesamten Text schon irgendwo vorliegen hast, ist es das Einfachste den Text zu kopieren und einzufügen.

Hast Du deinen Text fertig eingegeben bzw. eingefügt, dann klicke auf den blauen Button „Timing festlegen“ und YouTube synchronisiert automatisch deinen geschriebenen Text mit den gesprochenen Worten in deinem Video. Die Verarbeitung kann eine Weile dauern.

Untertitel Timing festlegen

Klicke anschließend auf den neu hinzugekommenen Untertitel-Button der so heißt, wie die gewählte Sprache. In meinem Falle trägt der Button die Aufschrift „Deutsch“. Bei mir hat der Button mitunter schon funktioniert, als noch „(Timing wird festgelegt…)“ angezeigt wurde.

Untertitel werden verarbeitet

Du kommst wieder in den Bearbeiten-Modus. Den gesamten Text hat YouTube in einzelne Untertitel aufgeteilt und Du kannst nun kontrollieren, ob diese Aufteilung der Untertitel zum Video passt. Spiele dazu einfach das Video ab und schaue, ob die Synchronisation für dich zufriedenstellend ist.

Synchronisation der Untertitel kontrollieren

Den Untertitel-Text bearbeiten

Möglicherweise gefällt dir die Aufteilung an der ein oder anderen Stelle nicht, dann klicke auf der rechten Seite in den entsprechenden Untertitel-Block hinein und bearbeite den Text entsprechend.

Untertitel-Text bearbeiten

Die Timeline in diesem Bearbeiten Modus sieht auch etwas anders aus als vorher. Hier werden dir die einzelnen Untertitel-Blöcke nacheinander angezeigt. Die Untertitel in der Timeline wandern mit, wenn Du das Video abspielst.

Die Zeiten für die Anzeige der Untertitel bearbeiten

Auf der Timeline kannst Du die Anzeigedauer der einzelnen Untertitel bearbeiten. Halte dazu den Mauszeiger über den Untertitel-Block, den Du bearbeiten willst. Am Anfang und am Ende des Untertitels erscheint jeweils ein blauer Balken.

Untertitel-Anzeigedauer bearbeiten

Halte die Maus nun über einen blauen Balken und verschiebe ihn mit gedrückter Maustaste. Auf diese Weise kannst Du die Anzeigedauer verkürzen und verlängern. Das Verlängern klappt allerdings nur, wenn kein anderer Untertitel-Block im Weg ist.

Untertitel-Anzeigedauer auf der Timeline bearbeiten

Wenn Du die Anzeigendauer eines Untertitels auf der Timeline änderst, dann werden auf der rechten Seite die Zeiten des Untertitels entsprechend aktualisiert. Du kannst aber auch, anstatt die Dauer auf der Timeline zu ändern, hier direkt die Zeit anklicken und bearbeiten.

Untertitel-Anzeigedauer bearbeiten

Ist auf der Timeline links und rechts Platz neben einem Untertitel-Block, kannst Du diesen auch mit gedrückter Maustaste verschieben, bis wieder der nächste Untertitel im Weg ist.

Rechts unter der Timeline findest Du einen kleinen Schieberegler, mit dem Du die Anzeige der Timeline skalieren kannst. Wenn Du den Regler ganz nach links schiebst, überblickst Du die gesamte Länge deines Videos mit allen Untertiteln.

Die Untertitel-Timeline skalieren

Einzelne Untertitel löschen

Einen einzelnen Untertitel löschst Du, indem Du die Maus über den Untertitel hältst, so dass er hellblau hervorgehoben wird. Rechts neben dem Untertitel-Text erscheint dann ein kleines Kreuz-Symbol, mit einem Klick darauf entfernst Du den Untertitel.

Einen Untertitel löschen

Neue Untertitel einfügen

Einen neuen Untertitel fügst Du ein, indem Du wieder die Maus über den Untertitel hältst und das kleine Plus-Symbol anklickst, welches rechts, unter dem Kreuz-Symbol erscheint. Daraufhin wird direkt unter dem Untertitel ein neuer leerer Untertitel-Block eingefügt, den Du nun mit Text füllen kannst.

Einen Untertitel einfügen

Wenn Du mit deinen Untertiteln zufrieden Bist, dann musst Du zum Abschluss alles mit dem blauen Button „Veröffentlichen“ bestätigen. Auch nach Veröffentlichung lassen sich die Untertitel weiterhin bearbeiten.

Alle Untertitel löschen

Unter dem Button „Aktionen“ oben rechts findest Du übrigens die Funktion zum Löschen der gesamten Untertitel.

Alle Untertitel löschen

  • Neue Untertitel erstellen

Wenn Du die Methode „Neue Untertitel erstellen“ auswählst, kommst Du wieder genau zu dem Tool, was Du gerade eben vom Bearbeiten der Untertitel her kennengelernt hast. Der einzige Unterschied ist, dass es leer ist, es also noch keine Untertitel gibt.

Methode Untertitel erstellen

Schreibe den ersten Untertitel in das Textfeld und schicke ihn mit dem großen blauen Plus-Symbol ab. Der Untertitel-Block wurde auf der Timeline dort eingefügt, wo sich die blaue Linie befindet. Diese Linie markiert die Abspielposition deines Videos.

Auf der Timeline ist der Untertitelblock nur als schmaler grauer Strich erkennbar, solange Du dem Untertitel noch keine Dauer gegeben hast. Dieser Strich wird von der blauen Linie verdeckt, du musst also entweder mit Hilfe des Scrollbalkens direkt unter der Timeline oder durch Abspielen des Videos den Untertitelblock hervorholen.

Schmaler Untertitel auf der Timeline

Halte die Maus auf der Timeline über den Strich, die blauen Balken erscheinen und Du kannst dien Untertitel-Block auseinander ziehen. Oder tippe die passenden Zeiten auf der rechten Seite neben dem Untertitel direkt ein.

Schmalen Untertitel auf der Timeline verlängern

Dann kommt der nächste Untertitel an die Reihe. Auf diese Weise fügst Du Untertitel an Untertitel und zum Schluss bestätigst Du das Ganze mit „Veröffentlichen“.

YouTuben leicht gemacht Teil 12 – So fügst Du Untertitel in dein Video ein – Das Fazit

Wenn Du mit deinen Inhalten auch die gehörlosen Zuschauer erreichen willst, dann geht nichts über Untertitel. Aber auch so können sich Untertitel lohnen, denn sie runden dein YouTube-Video ab und helfen, wenn es mit dem Verstehen des gesprochenen Wortes etwas holprig läuft.

Ein Tipp zum Schluss: Wenn Du ein umfangreicheres Videobearbeitungsprogramm suchst, dann schaue dir einmal unsere Tutorial-Serie über Camtasia Studio an.

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https://blogsheet.info/youtube-video-untertitel-18638/feed 0
YouTuben leicht gemacht Teil 11 – So bindest Du Links in dein Video ein https://blogsheet.info/youtube-video-links-einbinden-18616 https://blogsheet.info/youtube-video-links-einbinden-18616#comments Tue, 08 Jul 2014 11:00:53 +0000 http://blogsheet.info/?p=18616 zum Blog-Artikel »]]> Im 10. Teil unserer Tutorial-Serie „YouTuben leicht gemacht“ ging es um Anmerkungen, die Du in dein Video einbinden kannst. Mit Anmerkungen lieferst Du deinen Zuschauern zusätzliche Informationen und wichtige Hinweise, wodurch Du deine Videos aufwerten kannst. Im heutigen Tutorial sind die beiden übrigen Arten von Anmerkungen an der Reihe – der Spotlight und das Label. Diese beiden Anmerkungen eignen sich besonders gut dafür, Links in deinem Video zu setzen. Zum Beispiel zu Videos, Playlists und Kanälen.

Links in dein Video einbinden mit dem Spotlight

Einen Spotlight fügst Du über den „Anmerkungen hinzufügen“-Button in dein Video ein. Der gesamte Spotlight, so wie Du ihn gerade in deinem Video siehst, besteht aus zwei Teilen. Zum einen aus einem Rechteck und zum anderen aus Text. Kommen wir zuerst zum Rechteck:

Das Rechteck prangt mitten auf deinem Video, hat halbtransparente Kanten und besitzt an jeder Ecke ein kleines Quadrat. Wenn Du mit der Maus über das Rechteck fährst, dann werden die Kanten weiß hervorgehoben. Das ist allerdings kein Hoover-Effekt, der auch später im fertigen Video angezeigt wird, sondern zeigt in dem Augenblick das Rechteck an, wie es später im Video als fertiger Teil des Spotlights aussehen wird.

video-link-spotlight

Die Farbe für die Kanten dieses Rechtecks änderst Du mit der Option rechts unter dem Textfeld, dort wo das Icon mit dem Eimer abgebildet ist. Dir stehen dafür 33 Farben zur Verfügung und außerdem noch die Einstellungen Halbtransparent und Transparent.

Das Rechteck kannst Du auf dieselbe Weise, wie vorher die anderen Anmerkungen auch, skalieren und verschieben.

  • Verschieben: Den Mauszeiger innerhalb des Rechtecks positionieren und mit gedrückt gehaltener Maustaste das Rechteck verschieben.
  • Skalieren: Eines der kleinen Quadrate an den Ecken mit dem Mauszeiger anfassen und mit gedrückt gehaltener Maustaste verschieben und so das Rechteck auf die gewünschten Maße bringen. Allerdings kannst Du das Rechteck nicht beliebig groß skalieren, nur soweit, dass es ungefähr ein Viertel der Fläche deines Videos einnimmt.

Fehlt noch der Bereich für den Text, den Du auf den ersten Blick vielleicht nicht gleich als solchen erkennst. Innerhalb der vier übrigen kleinen Quadrate, die noch unter dem Rechteck hängen, erscheint in deinem Video der Text zum Spotlight. Deinen Spotlight-Text gib einfach im Feld rechts neben deinem Video ein.

spotlight-link-text

Auch den Bereich, in dem der Text in deinem Video erscheint, kannst Du mithilfe der kleinen Quadrate skalieren und verschieben. Als Du das Rechteck bearbeitest hast, sind die Quadrate für den Text der Veränderung des Rechtecks noch gefolgt, aber grundsätzlich kannst Du beide Bereiche unabhängig voneinander skalieren und verschieben.

Der Text wird im fertigen Video in dem Moment erscheinen, wenn ein Zuschauer mit seinem Mauszeiger über das Rechteck fährt.

spotlight-text

Unter dem Feld zur Texteingabe hast Du die Möglichkeit die Schriftgröße einzustellen und die Schriftfarbe zu wählen. Für die Schrift gibt es 4 Größen: 11, 13, 16 und 28. Für die Schriftfarbe kannst Du allerdings nur Schwarz oder Weiß wählen.

Die Anmerkung Spotlight kannst Du auf der Timeline ebenso bearbeiten und die Dauer einstellen, wie bei den Anmerkungen, die ich dir im Teil 10 vorgestellt habe. Gehen wir also gleich weiter zur letzten Option namens „Link“.

Die verschiedenen Arten der Links für dein Video

Setze einen Haken vor „Link“, damit dir die Einstellungen für deinen Link im Video angezeigt werden. Du hast sechs Möglichkeiten für eine Verlinkung:

video-links-arten

  • Video

Hier kannst Du ein Video verlinken, entweder eines deiner eigenen Videos, oder natürlich auch Videos von anderen YouTubern.

link-video

Den direkten Link zum gewünschten Video findest Du einmal bei deinen eigenen Videos im Video-Manager unter dem Reiter „Informationen und Einstellungen“ in den Videoinformationen rechts neben deinem Video. Zum anderen grundsätzlich für alle Videos auf YouTube unter dem entsprechenden Video unter dem Reiter „Teilen“.

Des Weiteren kannst Du für das Video, das Du verlinkst noch die Zeit einstellen, wann es starten soll. Das ist dann praktisch, wenn Du deinen Zuschauer direkt zu einer bestimmten Information im verknüpften Video leiten willst.

Als letzten Punkt gibst Du noch an, ob das verlinkte Video in einem neuen Browserfenster geöffnet werden soll oder nicht.

  • Playlist

Mit dieser Option verlinkst Du direkt eine Playlist. Den Link zur Playlist findest Du, wenn Du auf den entsprechenden Kanal mit der gewünschten Playlist gehst und dort den Reiter „Playlists“ aufrufst. Wähle dort wiederum die Playlist aus, die Du verlinken möchtest und im folgenden Fenster wird dir die Option zum Teilen der Playlist angezeigt. Klicke auf den Button „Teilen“ und darunter erscheint der gesuchte Link.

link-video-playlist

Schneller geht es bei deinen eigenen bzw. bei bereits zu deinem Kanal zugefügten Playlists. Diese Playlists findest Du im Menü auf der Linken Seite.

  • Kanal

Hier kannst Du deinen eigenen YouTube-Kanal verlinken oder natürlich auch jeden anderen Kanal, der dir gefällt. Um zu überprüfen, ob der eingetragene Link oder der Kanalname auch funktioniert, klicke nach deiner Eingabe unter dem Eingabefeld auf „Vorschau-Link“. Wenn der Kanal über den Kanalnamen nicht gefunden wird, so sollte zumindest die vollständige URL zum Kanal immer funktionieren. Kopiere die URL einfach aus der Browserleiste, nachdem Du den gewünschten Kanal aufgerufen hast und füge sie ein.

Kanäle findest Du zum einen über die YouTube-Suche oder Du hast vielleicht schon ein paar passende Kanäle abonniert. Deine abonnierten Kanäle findest Du im Menü links aufgelistet.

  • Google+ /Profilseite

Wenn Du diese Option wählst, dann wird ausschließlich die zu deinem YouTube-Kanal zugehörige Google+ Profilseite verlinkt. Du kannst hier keine anderen Seiten verlinken und musst deshalb auch keine weiteren Einstellungen vornehmen.

  • Abonnieren

Hier gibst Du einen Usernamen ein oder den Link zu einem YouTube-Kanal, den Du deinen Zuschauer zum Abonnieren anbieten möchtest. Die Variante, die hier am sichersten funktioniert, ist wieder den vollständigen Link einzutragen. Wie bei der Option „Kanal“ kannst Du die Verlinkung mit „Vorschau-Link“ testen.

  • Spendenprojekt

Hier trägst Du die URL zur Website eines Spendenprojektes ein. Auch hier lässt sich der Link wieder mit „Vorschau-Link“ testen.

Leider funktionieren hier anscheinend keine Links, die nicht zu einem Spendenprojekt führen. Zum Beispiel wäre an dieser Stelle die Möglichkeit für einen Link zu deiner Website oder deinem Blog sicherlich eine schöne Sache gewesen.

Links in dein Video einbinden mit dem Label

Das Label hat grundsätzlich dieselben Einstellmöglichkeiten, wie der Spotlight, es sieht nur ein klein wenig anders aus.

Während Du beim Spotlight das Rechteck für die Schaltfläche und den zugehörigen Text getrennt skalieren und positionieren kannst, ist beim Label Text und Schaltfläche fest verbunden.

label-youtube-link

Das Rechteck für die Schaltfläche lässt sich beim Label wie gewohnt in Größe und Position bearbeiten, jedoch bleibt der Text hier immer an der unteren Kannte des Labels. Der Text erscheint im fertigen Video wie beim Spotlight, wenn der Zuschauer mit der Maus über das Rechteck fährt. Allerdings ist hier der Text mit der Farbe der Rechteckkanten hinterlegt.

YouTuben leicht gemacht Teil 11 – So bindest Du Links in dein Video ein – Das Fazit

Mit dem Spotlight und dem Label hast Du viele Möglichkeiten direkt in deinem Video Links zu setzen. Von Videos über Kanäle bis zum Abonnement ist einiges dabei. Mit diesen Anmerkungen und den richtigen Links kannst Du deine Videos und deinen Kanal noch besser promoten. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und jede Menge Zuschauer :)

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YouTuben leicht gemacht Teil 10 – So bindest Du Anmerkungen in dein Video ein https://blogsheet.info/youtube-video-anmerkungen-18596 https://blogsheet.info/youtube-video-anmerkungen-18596#comments Tue, 01 Jul 2014 11:00:27 +0000 http://blogsheet.info/?p=18596 zum Blog-Artikel »]]> Der Tutorial-Teil 9 zur Serie „YouTuben leicht gemacht“ stand ganz im Zeichen der Musik. Ich habe dir die umfangreiche YouTube-Musik-Bibliothek vorgestellt und dir gezeigt, wie Du direkt auf YouTube Musik in dein Video einbinden kannst. Nun sind wir schon beim 10. YouTube-Tutorial angelangt, in dem es mit dem nächsten praktischen YouTube-Tool für deine Videos weitergeht.

Diesmal erfährst Du Schritt für Schritt, wie Du Anmerkungen in Form von Text in dein Video auf YouTube einbindest um deinen Zuschauern zusätzliche Informationen zu liefern oder wichtige Hinweise zu geben.

Der Video-Manager und die Anmerkungen

Die Funktion mit der Du Anmerkungen in dein Video einfügen kannst, verbirgt sich wieder im Video-Manager. Den Link zum YouTube-Video-Manager findest Du in deinem YouTube-Kanal über deinem Kanalbild.

Über den YouTube-Video-Manager gehts zu den Anmerkungen

Im Video-Manager werden dir alle deine hochgeladenen Videos angezeigt. Wähle nun das Video aus, das Du mit Anmerkungen erweitern willst. Anschließend geht es mit einem Klick auf „Anmerkungen“ in der oberen Menüleiste weiter.

Auf der Anmerkungen-Seite siehst Du links dein Video, welches auch sofort losgaloppiert, und rechts davon zwei Buttons „Anmerkung hinzufügen“ und „Vorhandene Anmerkung bearbeiten“. Direkt unter deinem Video befindet sich eine relativ großflächige Timeline.

Die Anmerkungen im YouTube-Video-Manager

Die Timeline für die Anmerkungen

Solange dein Video abspielt, wandert die Markierung auf der Timeline synchron zur Abspielposition deines Videos mit. Die Markierung auf der Timeline wird durch eine weiße Linie mit einem roten Pfeil an dessen unterem Ende dargestellt. An dieser Markierung wird die von dir gewählte Anmerkung eingefügt. Du kannst die Markierung ganz einfach mit der Maus an die gewünschte Stelle auf der Timeline verschieben.

Halte dazu den Mauszeiger direkt über die Markierung, bis sich der Mauszeiger in eine kurze senkrechte Linie mit zwei Pfeilen gewandelt hat und verschiebe dann die Markierung mit gedrückt gehaltener linker Maustaste. Alternativ kannst Du natürlich auch dein Video bis zur gewünschten Stelle Abspielen lassen.

Die Timeline für die Anmerkungen im Video

Eine Anmerkung in dein Video einfügen

Unter dem Button „„Anmerkung hinzufügen“ bietet dir YouTube fünf verschiedene Anmerkungen für dein Video an:

  • Sprechblase
  • Hinweis
  • Titel
  • Spotlight
  • Label

Eine Anmerkung in dein Video einfügen

Beginnen wir mit der Sprechblase als Anmerkung. Sobald Du die Sprechblase ausgewählt hast, wird diese Anmerkung an der Position der Markierung auf der Timeline eingefügt und die Sprechblase erscheint auch in deinem Video. Du kannst die Anmerkung übrigens nur in deinem Video sehen, wenn sich auch die Markierung in der Timeline an der entsprechenden Anmerkung befindet.

Die Sprechblase gehört zu den YouTube Anmerkungen

Gleichzeitig sind unter dem Anmerkungen-hinzufügen-Button die Optionen zur Bearbeitung der gerade gewählten Sprechblase erschienen. An oberster Stelle, neben dem Sprechblasen-Icon samt Bezeichnung findest Du ein Mülleimersymbol, mit dem Du mit einem Klick die Anmerkung wieder löschen kannst. Darunter befindest sich ein Feld, in das Du nun den Text für deine Sprechblase eingibst. Der Text wird auch sofort in deinem Video angezeigt.

Einen Text in die Sprechblase einfügen

Die Anmerkung im Video skalieren und positionieren

Nachdem Du deinen Text eingegeben hast, kann die Sprechblase in deinem Video vielleicht zu klein sein, um den gesamten Text anzeigen zu können. Fahre einfach mit deiner Maus über eines der vier kleinen Quadrate der Sprechblase und ziehe mit gedrückter Maustaste die Fläche in die passende Größe.

Die Sprechblase für dein YouTube Video skalieren

Allerdings kannst Du die Sprechblase nicht größer ziehen, als ungefähr ein Viertel der Größe deines Videos. Das sollte aber für deinen Text reichen, für ganze Romane sind die Anmerkungen ja auch nicht gedacht 😉

Mit dem fünften Quadrat an der Sprechblase verschiebst Du die kleine dreieckige Ausbuchtung, die typisch für eine Sprechblase ist. Diese kannst Du übrigens ganz um die Sprechblase herum verschieben.

Die Sprechblase für dein YouTube Video gestalten

Um die Sprechblase an die gewünschte Stelle auf dem Video zu positionieren, gehe mit dem Mauszeiger über die Fläche der Sprechblase und verschiebe sie mit gedrückter Maustaste.

Die Anmerkung auf der Timeline bearbeiten

Die Anmerkung, die Du auf der Timeline bearbeiten willst, muss übrigens dazu ausgewählt sein. Das erkennst Du an roten Begrenzungen am Anfang und Am Ende der Anmerkung. Du wählst eine Anmerkung durch Anklicken aus.

Du kannst jederzeit die Position der Anmerkung auf der Timeline ändern, wenn Du doch nicht den richtigen Zeitpunkt beim Einfügen getroffen hast. Auch hier einfach mit der Maus über die Anmerkung auf der Timeline fahren, der Mauszeiger wandelt sich in ein Kreuz mit vier Pfeilen und Du kannst nun die Anmerkung mit gedrückter Maustaste nach links oder rechts schieben.

Die Anmerkungen auf der Timeline auf YouTube verschieben

Solltest Du an gewählter Stelle für die Anmerkung in der Timeline bereits eine andere Anmerkung platziert haben, so springt die später eingefügte Anmerkung beim Loslassen über die erste Anmerkung in eine andere Spur.

Die Anmerkungen auf der Timeline auf YouTube verschieben

Die Anmerkung, die in der Timeline in einer höheren Spur liegt, liegt auch im Video über der anderen Anmerkung und kann diese eventuell verdecken.

Die Dauer der Anmerkung anpassen

Um die Dauer für eine Anmerkung zu ändern gibt es zwei Möglichkeiten, zum einen auf der Timeline und zum anderen in den Optionen rechts neben deinem Video.

  • Möglichkeit auf der Timeline:

Um die Dauer einer Anmerkung zu verkürzen oder zu verlängern, gehe in der Timeline mit der Maus über ein Ende betreffender Anmerkung bis ein Doppelpfeil erscheint. Nun kannst Du die Anmerkung mit gedrückter Maustaste zusammenschieben oder auseinanderziehen bis sie die gewünschte Länge hat.

Die Dauer der Anmerkungen auf der Timeline auf YouTube anpassen

Falls der Zeitstrahl in der Timeline nicht genügend Abstufungen anzeigt, nutze den Schieberegler rechts, direkt unter der Timeline. Damit vergrößerst Du den Ausschnitt der Timeline und erhältst feinere Abstufungen.

Die Timeline auf YouTube anpassen

  • Möglichkeit in den Optionen:

Auf der rechten Seite neben deinem Video befinden sich zwei Anzeigen unter den Bezeichnungen „Start“ und „Ende“. Hier wird der genaue Startzeitpunkt bzw. Endzeitpunkt der momentan ausgewählten Anmerkung angezeigt. Der Start- bzw. Endzeitpunkt ist wie folgt aufgebaut:

Stunden : Minuten : Sekunden : Zehntelsekunden

Die beiden Zeitpunkte kannst Du jeweils entweder mit den kleinen Pfeiltasten ändern, oder den Zeitpunkt auch in das betreffende Anzeigefeld eintippen.

Die Dauer der Anmerkung ändern

Die gewünschte Zeit musst Du allerdings Schrittweise eingeben, indem Du die Stunden, Minuten, Sekunden und Zehntelsekunden einzeln anklickst und anschließend die gewünschte Zahl eintippst.

Deine Anmerkung im Video gestalten

Unter dem Eingabefeld für den Text deiner Sprechblase befindet sich ein Drop-Down-Menü, in dem wahrscheinlich gerade „Benutzerdefiniert“ steht. Die beiden Optionen, die Du in diesem Menü findest, sind „Normal“ und „Impact“.

Die Anmerkung auf YouTube gestalten

Wenn Du „Normal“ auswählst, verändert sich an deiner Sprechblase nichts, sie bleibt platt. Bei „Impact“ wirkt die Sprechblase etwas erhoben. Die Option „Benutzerdefiniert“ ist übrigens verschwunden, nachdem Du etwas anderes gewählt hast.

Darunter wiederum findest Du drei weitere Gestaltungsmöglichkeiten als Drop-Down-Menüs:

  • Beim ersten Menü kannst Du zwischen vier Schriftgrößen für den Text deiner Sprechblase wählen: 11, 13, 16 und 28.
  • Das zweite Menü bietet dir die Wahlmöglichkeit zwischen schwarz oder weiß als Schriftfarbe für deinen Sprechblasen-Text.
  • Als drittes hast Du 34 Farben zur Auswahl, um die Hintergrundfarbe der Sprechblase zu ändern.

Der Anmerkung auf YouTube eine andere Farbe geben

Die Anmerkungen „Hinweis“ und „Titel“

Neben der Sprechblase gibt es noch zwei weitere ähnliche Arten von Anmerkungen. Die Optionen zur Bearbeitung sind bei diesen beiden Arten von Anmerkungen vergleichbar zur Sprechblase.

  • Hinweis / Notiz: Ist wie die Sprechblase, nur ohne die sprechblasentypische kleine Ausbuchtung. Außerdem hast Du hier für den Hintergrund der Notiz zusätzlich die Möglichkeit, diesen vollkommen transparent einzustellen.
  • Titel: Der Titel hat keinen Hintergrund, dafür sind die Schriftgrößen größer: 48, 72 und 100.

Fehlen noch die Anmerkungen „Spotlight“ und „Label“. Diese beiden Anmerkungen kommen im nächsten Tutorial-Teil der Serie „YouTuben leicht gemacht“ an die Reihe.

YouTuben leicht gemacht Teil 10 – So bindest Du Anmerkungen in dein Video ein – Das Fazit

Mit den Anmerkungen, die dir YouTube für deine Videos zur Verfügung stellt, hast Du die Möglichkeit wie bei vielen anderen Videobearbeitungsprogrammen Texte in dein Video einzufügen.

Durch die Anmerkungen kannst Du wichtige zusätzliche Informationen an deine Zuschauer weitergeben und dadurch deine Videos auf YouTube aufwerten. Und nun wünsche ich dir viel Erfolg beim Anmerkungen einbauen :)

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YouTuben leicht gemacht Teil 9 – Kostenlose Musik von YouTube für deine Videos https://blogsheet.info/youtube-musik-download-18566 https://blogsheet.info/youtube-musik-download-18566#comments Tue, 24 Jun 2014 11:00:30 +0000 http://blogsheet.info/?p=18566 zum Blog-Artikel »]]> Im letzten Teil zur Tutorial-Serie „YouTuben leicht gemacht“ hast Du erfahren, wie Du dein Video direkt auf YouTube verbessern und schneiden kannst. Aber damit ist mit den Möglichkeiten für die Videobearbeitung noch lange nicht Schluss, denn Du kannst auf YouTube mit deinem Video noch viel mehr anstellen.

Darum geht es in diesem Tutorial weiter mit den Möglichkeiten deine Videos mit Hilfe von YouTube aufzuwerten und interessanter zu machen. Ich zeige dir, wo Du bei YouTube kostenlose Musik findest, wie Du diese Musik mit dem entsprechenden YouTube-Tool in dein Video einbinden und wie Du einzelne Musiktitel downloaden kannst.

Kostenlose Musik von YouTube für dein Video

Was ist schon ein Video ohne Ton? Oft nur halb so spannend! Gerade wenn in deinem Video wenig oder vielleicht gar nicht gesprochen wird, wäre eine musikalische Untermalung genau das Richtige. Aber woher die Musik nehmen? Einfach deine Lieblings-Musik-CDs in ein passendes Audio-Format umzuwandeln und für deine Videos zu nutzen, ist in der Regel keine gute Idee. Deine Videos wären wahrscheinlich schneller auf YouTube gesperrt, als Du sie hochladen kannst.

Aber YouTube hat auch hier eine Lösung für seine User. YouTube bietet dir mehr als 150.000 verschiedene Musiktitel an, die Du kostenlos für deine Videos verwenden kannst. Die YouTube-Musik darfst Du allerdings nicht an Dritte weitergeben, beachte dazu unbedingt die YouTube-Nutzungsbedingungen.

youtube-musik-nutzungsbedingungen

Die kostenlose Musik von YouTube ist meiner Meinung nach auch recht gut gelungen. Natürlich bin ich nicht alle Musiktitel durchgegangen, aber diejenigen in die ich hineingehört habe, klangen recht gut und vor allem professionell.

So bindest Du YouTube Musik in dein Video ein

Um zur Auswahl der kostenlosen Musik auf YouTube zu gelangen, rufe in deinem YouTube-Kanal den Video-Manager auf. Der Link dazu befindet sich über deinem Kanalbild.

Hier geht es zum YouTube Video-Manager

Wähle im Video-Manager das Video aus, das Du bearbeiten willst. Wähle anschließend in der oberen Menüleiste den Link „Audio“ aus. Auf der Audio-Seite werden dir rechts neben deinem Video eine Liste mit Musiktiteln angezeigt. Voreingestellt ist die Liste „Top-Titel“ mit den beliebtesten Musiktiteln.

Die kostenlose Musik von YouTube für deine Videos

Rechts neben dem jeweiligen Musiktitel steht der Interpret, die Musikrichtung und die zeitliche Länge des Musikstücks in Minuten und Sekunden. Der Button über der Musikliste ruft ein Dropdown-Menü auf, aus dem Du aus 13 Musikrichtungen auswählen kannst.

YouTube Musik eingeordnez in verschiedene Genres

Bei so viel Auswahl sollte für jeden YouTuber die passende Musik dabei sein.

  • Alternative & Punk
  • Ambient
  • Country & Folk
  • Dance & Elektronisch
  • Filmmusik
  • Hip-Hop
  • Hip-Hop & Rap
  • Jazz & Blues
  • Klassisch
  • Pop
  • R&B & Soul
  • Reggae
  • Rock

In dieser Liste werden allerdings nur 9 Musiktitel aufgeführt. Um nun die gesamte Musik eines Genres durchstöbern zu können, klicke einfach auf die kleine Lupe im Suchfeld unter der Liste. Augenblicklich erscheint unterhalb deines Videoclips eine weitere Liste mit Suchergebnissen. In dieser Liste kannst Du nun durch alle möglichen Musiktitel scrollen oder nutze die Suche um die gewünschten Musik zu finden.

Leichtere Suche nach der richtigen YouTube Musik über die Suchergebnisse

Sehr praktisch ist es, dass Du die Suchergebnisse auf die Musikstücke begrenzen kannst, die ungefähr die Länge des Videos haben. Das erleichtert dir die von der Länge her passende Musik für dein YouTube-Video zu finden.

Suche nach YouTube Musik mit einer geeigneten Dauer für dein Video

Wenn Du die Option „Lieder mit Anzeigen einblenden“ angehakt hast, wird dir auch Musik zur Auswahl angezeigt, die mit Werbung verknüpft ist. Wenn Du so einen Musiktitel in dein Video einbindest, dann kann der jeweilige Inhaber der Musik Anzeigen in deinem Video schalten. Diese Musik erkennst Du an einem kleinen Zeichen vor dem Namen des betreffenden Musikstückes.

YouTube Musik mit Anzeigen in die Suche einschließen

Um nun ein Musikstück in deinem Video zu verwenden, klicke einfach den Song deiner Wahl an, dabei ist es egal, welche der beiden Listen mit Musik Du dafür nutzt.

Der gewählte Musiktitel erscheint sogleich als grafische Anzeige unter deinem Video und wird auch gleich zusammen mit deinem Video abgespielt. Wenn Du einen anderen Song anklickst, so ersetzt dieser den vorher eingefügten Song. Willst Du die Musik wieder entfernen, so klicke auf das kleine Kreuz.

YouTube Musik in dein Video einfügen

YouTube Musik mit dem Video-Originalton mischen

Mit dem kleinen Schieberegler an dem „Nur Musik“ steht, kannst Du die YouTube-Musik mit dem originalen Ton deines Videos mischen. Je weiter Du den Knopf des Reglers nach links schiebst, umso leiser wird die Musik von YouTube und umso mehr hörst Du vom Originalton deines Videos – theoretisch.

Ich hatte meine liebe Mühe damit, die Musik von YouTube mit dem Ton meines Videos zu mischen. Die Musik war immer zu laut, so dass von dem originalen Ton kaum etwas zu hören war. Probiere diese Funktion einfach für dich aus. Wenn der Ton deines Videos laut genug ist, dann lassen sich die beiden Audiospuren vielleicht gut vereinen und das Ergebnis könnte ganz ordentlich ausfallen.

Den YouTube Musiktitel für dein Video anpassen

Kommen wir zum nächsten Button „Audio anpassen“. Mit dieser Funktion kannst Du das gewählte Musikstück innerhalb des Videos mit gedrückt gehaltener linker Maustaste an die gewünschte Stelle verschieben.

Den YouTube Musiktitel in deinem Video verschieben

Außerdem kannst Du die Musik schneiden, indem Du die Maus über ein Ende hältst, bis sich der Cursor in einen Doppelpfeil ändert. Verschiebe dann das Ende mit gedrückter Maustaste um die Audiospur zu schneiden. Eine Zeitanzeige, die dabei erscheint, hilft dir dabei den Anfang und das Ende der Audiospur einzustellen.

Den YouTube Musiktitel für dein Video schneiden

Wenn Du mit den Anpassungen fertig bist, dann klicke auf „Anpassung abgeschlossen“.

Die Anpassung des YouTube Musiktitels abschließen

Als letzten Schritt musst Du die Änderungen nur noch speichern. Die Verarbeitung deines Videos kann nun etwas dauern, YouTube zeigt dir eine entsprechende Meldung an. Auch im Video-Manager siehst Du über deinem Video einen entsprechenden Hinweis.

Kostenlose Musik von YouTube downloaden

Die Musik steht dir nicht nur online direkt auf YouTube für dein Video zur Verfügung, Du kannst die Musikstücke auch downloaden um sie in deine Videos einzubinden. Um zur YouTube-Musik-Bibliothek zu gelangen, rufe in deinem YouTube-Kanal wieder den Video-Manager auf. Wähle im Menü auf der linken Seite den Menüpunkt „Kreativ-Tools“ und die Audio-Bibliothek erscheint. In dieser Musiksammlung findest Du dieselbe Musik, die dir YouTube bereits beim Einbinden in dein Video angeboten hat.

Die Audio-Bibliothek von YouTube mit kostenloser Musik zum Download

In der Bibliothek ist die Suchfunktion allerdings wesentlich komfortabler. In der Menüleiste über den einzelnen Musiktiteln stehen dir verschiedene Optionen zur Verfügung nach denen Du die Musik auswählen kannst. An erster Stelle steht die Option „Angesagt“ die dir die gerade angesagten Musikstücke auflistet.

Optionen zur gezielten Musik-Suche zum Download

Des Weiteren kannst Du die Musik nach Genre auflisten lassen, dafür stehen dir dieselben Genres als Kriterium zur Verfügung, wie sie schon weiter oben genannt wurden.

Die YouTube Musik zum Download nach Genre ordnen

Als drittes kannst Du gezielt nach Musikstücken mit einer bestimmten Stimmung suchen.

  • Dramatisch, dunkel, fröhlich, funky, hell, inspirierend, romantisch, ruhig, traurig, wütend

Die YouTube Musik zum Download nach Stimmung ordnen

Als vierte Suchoption steht dir die Suche nach einem bestimmten Instrument zur Verfügung.

  • Akustikgitarre, Bass, E-Gitarre, Klavier, Orgel, Schlagzeug, Streicher, Synthesizer, Trompete

Die YouTube Musik zum Download nach Instrument ordnen

Dann kommt die Option dir Musikstücke in einer bestimmten Länge anzeigen zu lassen.

Die YouTube Musik zum Download nach Dauer ordnen

Zum Schluss haben wir noch die Option „Favorite“, die dir die von dir als Favorit markierte Musik auflistet.

Einen YouTube Musiktitel in der Bibliothek favorisieren

Einen Musiktitel als Favoriten kannst Du durch Klick auf den entsprechenden Stern ganz rechts markieren. Der Stern verändert dadurch seine Farbe von Dunkelgrau zu einem blassen Rot. Wiederholtes Klicken macht die Markierung wieder rückgängig.

YouTube Musiktitel zum Download als Favorit markieren

Die YouTube Musik in der Bibliothek abspielen

Um dir ein Musiktitel vor dem Download anzuhören, musst Du nur auf das Dreiecksymbol klicken, das ganz vorne vor jedem Titel zu sehen ist. Wiederholtes Klicken beendet die Musik.

YouTube Musiktitel in der Audio-Bibliothek abspielen

YouTube Musiktitel aus der Bibliothek downloaden

Um einen Musiktitel herunterzuladen, nutze das entsprechende Downloadzeichen des Titels, das am Ende vor dem Stern zu sehen ist. Bei Musiktitel, die Du bereits heruntergeladen hast, sind durch ein Downloadzeichen in einem blassen Blau kenntlich gemacht.

YouTube Musik aus der Audio-Bibliothek downloaden

Der kleine blaue Balken vor dem Downloadsymbol zeigt übrigens den Bekanntheitsgrad des jeweiligen Musiktitels an.

YouTube Musiktitel haben einen Bekanntheitsgrad

Kostenlose Musik von YouTube für deine Videos – Das Fazit

Über 150.000 YouTube Musiktitel ist eine ganze Menge, da sollte sich für jeden Geschmack und für jedes Video etwas finden lassen 😉 Außerdem ist diese Musik kostenlos und obendrein solltest Du mit der hauseigenen YouTubeMusik auf der sicheren Seite sein. Das bedeutet, Du musst normalerweise nicht befürchten, dass deine Videos plötzlich aufgrund der verwendeten Musik gesperrt werden. Und nun wünsche ich dir viel Spaß beim Download und Vertonen deiner Videos :)

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https://blogsheet.info/youtube-musik-download-18566/feed 4
YouTuben leicht gemacht Teil 8 – Videos schneiden und verbessern mit YouTube https://blogsheet.info/videos-schneiden-youtube-18535 https://blogsheet.info/videos-schneiden-youtube-18535#comments Tue, 17 Jun 2014 11:00:31 +0000 http://blogsheet.info/?p=18535 zum Blog-Artikel »]]> Im vorigen Tutorial Teil hast Du erfahren, wie Du ein Video auf YouTube hochlädst und veröffentlichst. Für deine ersten Videos auf YouTube musst Du nicht unbedingt teures professionelles Equipment anschaffen, fürs Erste lässt sich sicherlich der ein oder andere interessante Clip mit deiner Handykamera aufnehmen. Auch viele Fotokameras können kurze Videos speichern. Vielleicht hast Du solch eine Kamera ohnehin schon länger in der Schublade liegen, warum sie also nicht zum Einstieg in die Welt des Videodrehs nutzen?

Falls Du kein Videobearbeitungsprogramm wie beispielsweise Camtasia Studio besitzt, um anschließend deine Videos zu bearbeiten, bietet dir YouTube ein paar Möglichkeiten um deine Videos zu verbessern und mit Effekten auszustatten. Außerdem kannst Du auf YouTube sogar deine Videos schneiden. Um diese hilfreichen Funktionen zur Verbesserung deines Videos und um den Videoschnitt geht es in diesem Tutorial-Teil.

So verbesserst Du deine Videos mit YouTube

Die Funktionen, mit denen Du deine auf YouTube hochgeladenen Videos noch besser machen kannst, findest Du im YouTube Video-Manager. Zum Video-Manager gelangst Du am schnellsten über den Video-Manager-Button über deinem Kanal-Bild.

Zum YouTube Video-Manager

Im Video-Manager sind alle deine hochgeladenen Videos aufgelistet. Jedes Video in dieser Liste hat neben seinem Thumbnail den Titel des Videos und das jeweilige Upload-Datum stehen. An der Stelle befindet sich auch jeweils ein Bearbeiten-Button. Wähle das Video, das Du bearbeiten möchtest durch Klick auf den Button „Bearbeiten“ aus.

Dein Video auf YouTube bearbeiten

Im Bearbeiten-Modus landest Du zuerst auf der Seite „Informationen und Einstellungen“, die Du bereits vom Hochladen deines Videos kennst. Hier hast Du unter anderem den Titel und die Beschreibung für dein Video eingetragen.

Um das Video nun zu verbessern, wähle „Video verbessern“ aus dem Menü über deinem Video.

Dein Video auf YouTube verbessern

Auf der Video-verbessern-Seite wird dir dein Video zweigeteilt angezeigt, die linke Hälfte des Videoclips als Original und die rechte Hälfte als Vorschau für die Veränderungen, die Du tätigst. Außerdem wird dein Video beim Betreten der Seite automatisch abgespielt.

Die Optionen um dein Video auf YouTube zu verbessern

Durch die Aufteilung deines Videos in “Original” und “Vorschau” kannst Du Vorher und Nachher bei der Videobearbeitung direkt vergleichen, bevor Du die Änderungen speicherst. Suche am Besten eine Stelle im Video, an der Du die Veränderungen die Du vornimmst gut erkennen und beurteilen kannst.

Rechts neben deinem Videoclip unter dem Begriff „Schnellkorrektur“ findest Du einige Optionen um dein Video zu verbessern:

  • Automatische Bildkorrektur

Die Automatische Bildkorrektur ist die einfachste Option. Hier musst Du nur den Button drücken und die Beleuchtung und Farbe in deinem Video wird automatisch optimiert. Die Veränderungen kannst Du in der Video-Vorschau sehen. Wenn Du mit dem Ergebnis zufrieden bist, brauchst Du das Ganze nur noch mit dem blauen Speichern-Button oben rechts zu bestätigen.

Die automatische Bildkorrektur auf YouTube

Anstatt die Veränderungen im vorhandenen Video zu speichern, kannst Du auch mit dem kleinen Pfeil am Button “Speichern” die Option “Speichern unter” aufrufen. Damit erstellst Du eine Kopie des Originals mit allen vorgenommenen Änderungen und speicherst sie auf YouTube.

Dein Video auf YouTube "speichern unter"

  • Stabilisieren

Wenn Du bei der Videoaufnahme keine ruhige Hand hattest und einige Wackler in deinem Video vorkommen, hilft dir diese Funktion weiter. Damit kannst Du wackelige Kamerabewegungen aus deinem Video entfernen. Wie gut „Stabilisieren“ tatsächlich funktioniert, kann ich dir an dieser Stelle leider nicht sagen, da ich diese Funktion für meine Videos noch nicht anwenden musste. Sollte also dein Video verwackelt sein, probiere diese Funktion einfach mal aus 😉

  • Aufhellen

Mit der Funktion „Aufhellen“ kannst Du dein Video um heller machen. Die Skala reicht für diese Funktion von 0 bis +5.

Dein Video mit YouTube aufhellen

  • Kontrast

Wenn Du hier den Schieberegler nach links verschiebst, nimmst Du Kontrast aus deinem Video heraus, die Farben wirken grauer. Mit dem Schieberegler nach rechts verstärkst Du den Kontrast, Farben wirken dadurch oft greller. Die Skala reicht hier von -5 über die 0 bis +5.

Den Kontrast deines Videos auf YouTube einstellen

  • Sättigung

Wenn Du hier den Schieberegler ganz nach links verschiebst, wird die Farbe aus deinem Video ganz entfernt und Du erhältst ein Video in Graustufen. Je weiter der Schieberegler nach rechts wandert, umso satter werden Die Farben. Die Skala reicht auch hier von -5 über die 0 bis +5.

Die Sättigung deines Videos auf YouTube einstellen

  • Farbtemperatur

Mit der Farbtemperatur kannst Du die Farben in deinem Video kälter oder wärmer wirken lassen. Den Schieberegler nach links und die Farben werden bläulicher und wirken dadurch kühler. Je nach Farbe kann das Video dabei aber sehr blau werden, was dann nicht mehr natürlich aussieht. In die andere Richtung geht es ins Gelb-Orange hinein, das Video wirkt wärmer. Aber auch hier kann es je nach Farbe zu orange werden. Teste es einfach aus. Die Skala reicht von -5 über die 0 bis +5.

Die Farbtemperatur deines Videos auf YouTube einstellen

Gerade durch die Kombination der vier Optionen „Aufhellen“, „Kontrast“, „Sättigung“ und „Farbtemperatur“ ergeben sich unzählige Möglichkeiten dein Video zu verändern.

Mitunter können dabei ziemlich schrille Ergebnisse entstehen. Solltest Du dabei einmal über das Ziel hinausschießen und alle Veränderungen rückgängig machen wollen, genügt ein Klick auf den Button „Original wiederherstellen“.

Das Original deines Videos auf YouTube wieder herstellen

  • Zeitlupe

Unter „Zeitlupe“ kannst Du dein Video 2x, 4x oder 8x verlangsamen. Der Button „1x“ stellt die originale Geschwindigkeit wieder her.

Die Zeitlupe für dein Video auf YouTube

Videos schneiden mit YouTube – So gehts

Auf YouTube kannst Du deine Videos sogar schneiden. Den Button, der dich zu dieser Option führt, befindet sich unter den Zeitlupe-Buttons. Sobald Du “Zuschneiden” auswählst, öffnen sich unterhalb deines Videos die Timeline, auf der Du dein Video schneiden kannst. Als Beispiel für das Schneiden eines Videos habe ich das Intro von Blogsheet gewählt.

Videos schneiden auf der YouTube-Timeline

Lasse für den Schnitt dein Video abspielen und halte es an der Stelle an, an der Du das Video schneiden willst. Ein blauer Strich mit Zeitangabe kennzeichnet in der YouTube-Timeline die Abspielposition, an der sich das Video gerade befindet. Auf der Timeline kannst Du auch direkt auf die gewünschte Stelle zum Schneiden klicken, dann musst Du nicht erst das Video bis dahin abspielen. Das ist sehr praktisch bei langen Videos. Der blaue Strich springt dabei an die entsprechende Stelle, die Du auf der Timeline angeklickt hast.

Bist Du durch Abspielen des Videos oder durch Klicken auf der Timeline an der gewünschten Stelle, dann drücke unten links den Button „Teilen“ und das Video wird an dieser Stelle geteilt bzw. geschnitten.

Ein Video teilen

Eines der beiden Teile deines Videos kannst Du nun auswählen und löschen. Klicke zum Löschen auf das kleine X, das über dem ausgewählten Teil erscheint.

Beim Videoschnitt auf YouTube Teile deines Videos löschen

Auf diese Weise kannst Du dein Video in mehrere Teile schneiden und die jeweils unerwünschten Teile einfach entfernen. Feine gestrichelte Linien zeigen dir die Stellen an, an denen Du dein Video geteilt hast. Dort, wo ein Teilstück gelöscht wurde, erscheint die Fläche schraffiert.

Beim Videoschnitt auf YouTube Teile deines Videos löschen

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit die Teile deines Videos zu bearbeiten. Verschiebe die blauen Balken am Anfang oder am Ende eines Video-Teils um das Video am Anfang oder am Ende zu schneiden. Dort, wo Du den Video-Teil verkürzt hast, erscheint der weggeschnittene Abschnitt schraffiert.

Anfang und Ende deines Videos schneiden

Diese Vorgehensweise funktioniert auch mit einem ungeteilten Videoclip. Oft ist es ja so, dass nur ein wenig am Anfang und am Ende eines Clips stört und weg muss. Mit dem YouTube-Zuschneide-Tool ist das schnell gemacht.

Hast Du dein Video zugeschnitten, dann bestätige alles mit dem blauen Button „Fertig“. Dein Video ist nun neu zugeschnitten.

Hast Du dich beim Schneiden deines Videos völlig verlaufen, kannst Du mit „Zurücksetzten“ alle Schnitte verwerfen und von vorne mit dem Videoschnitt beginnen.

Auch nach dem Bestätigen des Zuschnitts deines Videos, kannst Du immer noch alles mit dem Button „Original wiederherstellen“ rückgängig machen.

Dein Video drehen und Filter für interessante Effekte einsetzen

  • Video nach links und rechts drehen

Mit den beiden Buttons rechts neben dem Zuschneide-Button kannst Du dein Video um jeweils 90° drehen. Das ist zum Beispiel nötig, wenn Du dein Video im Hochformat aufgenommen hast und YouTube das Video nun im Längsformat anzeigt. Mit einem Klick drehst Du dein Video in die richtige Position.

Dein Video auf YouTube in die richtige Position drehen

  • Filter

Unter „Filter“ findest Du 22 Filter, die Du durch Anklicken auf dein Video anwenden kannst. Durch die Filter lässt sich dein Video mit interessanten Effekten aufpeppen. Viele Effekte erzielen eine bestimmte Wirkung, aber manche Effekte sind auch sehr schrill und auffällig.

Tolle Effekte mit den Video-Filtern auf YouTube

  • Spezialeffekte

Unter Spezialeffekte kannst Du Gesichter in deinem Video automatisch unkenntlich machen. Klicke dazu auf den Button „Übernehmen“. Je nach Video funktioniert dieses Tool aber möglicherweise nicht hundertprozentig. Kontrolliere also immer genau nach, ob es wirklich im gesamten Video geklappt hat.

Mit dem Spezialeffekt Gesichter in deinem Video unkenntlich machen

Zum Schluss, wenn Du dein Video fertig bearbeitet hast, vergesse nicht, alle Änderungen zu speichern.

YouTuben leicht gemacht Teil 8 – Videos schneiden und verbessern mit YouTube – Das Fazit

Die YouTube-Tools, mit denen Du Videos schneiden und verbessern kannst, sind natürlich nicht so umfangreich und komfortabel wie ein Videobearbeitungsprogramm, aber sie funktionieren recht gut. Für deine ersten Videos ist der Videoschnitt mit Hilfe von YouTube sicherlich eine gute Alternative, bevor Du durchstartest und Geld in ein Videoschnittprogramm investierst.

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https://blogsheet.info/videos-schneiden-youtube-18535/feed 4
YouTuben leicht gemacht Teil 7 – So lädst Du ein Video auf YouTube hoch https://blogsheet.info/youtube-video-hochladen-18514 https://blogsheet.info/youtube-video-hochladen-18514#comments Tue, 10 Jun 2014 11:00:52 +0000 http://blogsheet.info/?p=18514 zum Blog-Artikel »]]> Im vorherigen Tutorial-Teil 6 von „YouTuben leicht gemacht“ haben wir für deinen YouTube-Kanal eine Playlist erstellt. Playlists dienen dazu, deinen Zuschauern deine eigenen und auch Videos von anderen YouTubern zu strukturieren und deinen Zuschauern sinnvoll geordnet zu präsentieren.

Im heutigen Tutorial-Teil zeige ich dir Schritt für Schritt, wie Du auf YouTube Videos hochladen kannst und was Du alles bei dem Titel und der Beschreibung für dein Video beachten solltest.

Ein Video auf YouTube hochladen

Um dein Video in deinen YouTube-Kanal hochzuladen, wähle oben rechts in der YouTube-Navigationsleiste den Button „Hochladen“.

youtube-video-hochladen

Es öffnet sich augenblicklich das Fenster zum Uploaden deiner Videos. In dieses Upload-Fenster kannst Du zum einen dein Video einfach per Drag & Drop hineinziehen, oder Du wählst alternativ das große Upload-Symbol in die der Mitte der Fläche. Dieses Symbol in Pfeilform wechselt dabei die Farbe von Hellgrau nach Rot.

video-upload-waehlen

Außerdem kannst Du hier schon einstellen, ob das hochzuladene Video auf öffentlich, nicht gelistet oder privat eingestellt sein soll. Das Dropdown-Menü für diese Einstellung befindet sich unterhalb des Upload-Symbols. Allerdings kannst Du diese Einstellung auch noch bequem nach dem Upload vornehmen und musst dich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht entscheiden.

video-hochladen-optionen

In deinem File-Browser kannst Du nun auf deinem PC zum Ordner mit deinem Video navigieren, das Video auswählen und mit dem Button „Öffnen“ das Hochladen des Videos starten. Je nach Größe des Videos kann es allerdings einige Zeit dauern, bis dein Video hochgeladen und von YouTube verarbeitet wurde. Während des Ladevorgangs hält dich ein Ladebalken über den Fortschritt auf dem Laufenden.

video-hochladen-verarbeitung

Auch während dein Video noch auf YouTube hochgeladen wird, kannst Du schon den nächsten Schritt beginnen. Fülle die entsprechenden Felder mit einem Titel für dein Video, mit einer aussagekräftige Beschreibung und mit passenden Tags aus.

Der Titel ist das A und O für dein Video

Im Feld für den Video-Titel steht beim Hochladen deines Videos erst einmal der Name deiner Video-Datei. Dieser Name wird aber sicherlich sehr kurz sein und ist als Titel für dein Video eher weniger geeignet. Trage hier einen Titel ein, der deinem Zuschauer mehr über das Video verrät.

youtube-video-hochladen-titel

Der Titel für dein Video ist sehr wichtig, er sollte möglichst aussagekräftig sein. Ein gelungener, knackiger Titel verrät deinen potenziellen Zuschauern auf den ersten Blick worum es geht und weckt hoffentlich erstes Interesse.

Auf YouTube gibt es eine gewaltige Masse an Videoclips und der große Teil der YouTube Nutzer werden dieses Überangebot an Videos auf der Suche nach etwas Interessantem so schnell es geht überfliegen. Deshalb solltest Du größte Sorgfalt auf den Titel deines Videos legen, er soll den User neugierig machen und zum Anschauen animieren.

Die Beschreibung für dein Video auf YouTube

Eine nähere Beschreibung deines Videos ist genauso wichtig, wie der Titel. Während der Titel schnell erfassbar sein muss und Aufmerksamkeit erregen soll, vertieft eine gute Beschreibung das erste Interesse und steigert die Neugier auf das angepriesene YouTube Video .

youtube-video-hochladen-beschreibung

Also gilt auch für die Beschreibung deines Videoclips: Möglichst konkret und aussagekräftig, die Information zum Inhalt deines Videos steht im Vordergrund. Gehe davon aus, dass deine potenziellen Zuschauer recht ungeduldig sind auf der Suche nach dem richtigen Video. Sie wollen wissen, ob sich das Anschauen des betreffenden Videoclips für sie lohnt und eine gute Beschreibung hilft ihnen bei der Entscheidung.

Die Tags für dein Video unterstützen die Suche

Tags sind Schlagworte, die YouTube für die Suchergebnisse mit einbezieht. Widme der Auswahl deiner Tags deshalb ein wenig Zeit. Ein gutes Vorgehen zur Wahl deiner Tags ist, dir zu überlegen, welche Suchbegriffe jemand wahrscheinlich eingeben würde, der genau so ein Video wie deines sucht.

youtube-video-hochladen-tags

Wenn Du beginnst einen Tag einzutragen, dann zeigt dir das Auto-Vervollständigen von YouTube einige Vorschläge an, aus denen Du deinen Tag auswählen kannst. Wenn Du einen Tag geschrieben hast, dann bestätige das Schlagwort mit „Enter“ oder klicke mit der Maus außerhalb des Eingabefeldes einfach irgendwo hin. Jeder einzelne Tag wird eingerahmt und mit einem kleinen Kreuz versehen. Mit einem Klick auf dieses Kreuz kannst Du den entsprechenden Tag wieder entfernen.

Gute Video-Thumbnails können als Blickfang dienen

YouTube hat für dein Video drei Thumbnails erstellt, aus denen Du eines auswählen kannst. Dieses Thumbnail dient als Bild für dein Video und es ist zu hoffen, das ein Thunbnail dabei ist, das etwas Spannendes aus deinem Video zeigt.

youtube-video-hochladen-thumbnails

Die Einstellung „Öffentlich“, „Nicht gelistet“ oder „Privat“

Wie angekündigt, kannst Du nun für dein Video, bevor Du es veröffentlichst, einstellen, ob es für alle sichtbar oder privat sein soll.

youtube-video-hochladen-privat

Wenn Du Zweifel hast, ob Du dein Video sofort öffentlich zeigen willst, dann wähle hier erst einmal die Option “Privat”. Du kannst später in deinem Video-Manager auf YouTube das Video immer noch auf „Öffentlich“ umstellen. Ein vorher öffentliches Video kannst Du an dieser Stelle natürlich auch wieder auf privat setzen.

Teile dein Video auf anderen Social Media Kanälen

Weiterhin hast Du die Möglichkeit bei Veröffentlichung dein Video auch gleich auf Google+, Facebook und/oder Twitter zu teilen. Dazu musst Du nur vor den gewünschten Social Media Kanälen einen Haken setzen.

youtube-video-hochladen-teilen

Fertig? – Dein Video auf YouTube veröffentlichen

Wenn Du mit allem fertig bist, dann gehts weiter mit dem Button “Veröffentlichen”. Als nächstes wird dir die Veröffentlichung deines Videos bestätigt.

youtube-video-hochladen-veroeffentlichen

Fazit zum Tutorial YouTuben leicht gemacht Teil 7 – So lädst Du ein Video auf YouTube hoch

Auf YouTube Videos hochladen und veröffentlichen ist denkbar einfach und im Handumdrehen erledigt. YouTube nimmt als Videoformat fast alles und verarbeitet es. Mehr gefordert wirst Du sicherlich mit der Erstellung deiner eigenen Videoclips um anschließend auf YouTube spannende Videos hochladen zu können.

Unsere Tutorial-Serie zum Videobearbeitungsprogramm Camtasia Studio kann dir dabei helfen. Viel Spaß und Erfolg beim Videodreh :)

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https://blogsheet.info/youtube-video-hochladen-18514/feed 2
YouTuben leicht gemacht Teil 6 – So erstellst Du Playlists für deinen YouTube-Kanal https://blogsheet.info/youtube-playlist-erstellen-18483 https://blogsheet.info/youtube-playlist-erstellen-18483#comments Tue, 03 Jun 2014 11:00:58 +0000 http://blogsheet.info/?p=18483 zum Blog-Artikel »]]> Im letzten Tutorial Teil von „YouTuben leicht gemacht“ ging es um deinen Kanal-Trailer, der dir dabei helfen soll, mehr Abonnenten für deinen YouTube-Kanal zu gewinnen. Außerdem hast Du deinem Kanal mit einem selbst gestalteten Kanalsymbol und einem großen Kanalbild als Banner einen individuellen Anstrich gegeben. Damit sind wir mit der Präsentation deines YouTube-Kanals schon recht weit fortgeschritten, aber noch nicht ganz am Ende. In diesem Tutorial-Teil zeige ich dir, wie Du eine YouTube Playlist erstellen kannst. Mit Playlists lässt sich dein Kanal weiter strukturieren. Playlists dienen als Ersatz für Kategorien und erleichtern deinen Zuschauern den Überblick über deine Videos.

Du kannst nicht nur Playlists über deine eigenen Videos anlegen, sondern auch andere Videos auf YouTube einer Playlist hinzufügen. Auf diese Weise stellst Du deinen Zuschauern auf deinem Kanal eine Sammlung an ausgewählten Videos zur Verfügung. Auch wenn es sich bei diesen Playlists nicht um deine eigenen Videos handelt, können sie für Besucher oder Abonnenten mit den passenden Interessen sehr wertvoll sein. Die spannenden und interessanten Videos, die Du bereits entdeckt hast, müssen von deinen Fans nicht mehr mühsam und langwierig gesucht werden. Das bedeutet, auch mit Playlists mit Videos von anderen YouTubern kannst Du den ein oder anderen Abonnenten gewinnen.

So erstellst Du eine Playlist in deinem YouTube-Kanal

Der schnellste Weg zur Playlist ist über den Button „Playlists“, der sich in der Menüleiste direkt unter deinem Kanalnamen befindet.

Der schnellste Weg zur Playlist ist über den Button „Playlists“

Wenn Du noch keine Playlist auf deinem YouTube-Kanal erstellt hast, gibt es im folgenden Fenster gleich zweimal die Möglichkeit, in Form zweier Buttons, deine erste Playlist anzulegen. Wobei der zweite Button einfach nur ein Umweg ist, wie Du gleich weiter unten sehen wirst.

Zwei Buttons um eine neue Playlist zu erstellen

Drücke den Button „+ Neue Playlist“ und sogleich erscheint darunter ein Eingabefenster, in dem Du Angaben zu deiner neuen Playlist machst. Trage als erstes den Titel der Playlist ein, wähle dann darunter aus, ob die Playlist „Öffentlich“, „nicht Gelistet“ oder „Privat“ sein soll. Bestätige anschließend mit dem blauen Button „Erstellen“ deine neue Playlist.

Trage den Titel deiner Playlist ein

Wählst Du anstatt „+ Neue Playlist“ den Button in der Mitte „Playlist erstellen“, erscheint nur eine weitere Seite mit dem Hinweis „Es wurden keine Playlists gefunden“. Später wirst Du hier eine Aufstellung deiner erstellten Playlists sehen. Der Button „+ Neue Playlist“ mit dem es auf dieser Seite weiter geht, ist nun nach rechts gerückt.

Wenn keine Playlist gefunden wurde

Hast Du eine neue Playlist erstellt, dann ist im Menü auf der linken Seite ein weiterer Menüpunkt hinzugekommen. Dort unter dem Punkt Playlists findest Du nun deine neue und später alle weiteren Playlist aufgeführt.

Deine neu erstellte Playlist für deinen YouTube-Kanal

Ein Video zu deiner Playlist hinzufügen

Bis jetzt ist deine neue Playlist noch leer. Als erste Maßnahme könntest Du für die Playlist eine Beschreibung verfassen und damit deine Zuschauer informieren, um was es in dieser Liste geht. Wähle dazu den Link neben dem kleinen Stift-Symbol„Beschreibung hinzufügen“.

Füge deiner Playlist eine Beschreibung hinzu

Es öffnet sich ein Eingabefeld, in dem Du deine neue Playlist ausführlich beschreiben kannst. Klicke anschließend auf „Fertig“ um deine YouTube Playlist zu erstellen.

Mit dem Button „Video hinzufügen“ öffnest Du eine YouTube-Suche, die dich beim Finden der Videos unterstützt.

Füge deiner Playlist ein Video hinzu

Dir stehen hier drei Suchoptionen zur Verfügung:

  • Videosuche – An erster Stelle steht die Möglichkeit der Suche mittels Schlagwörter und Begriffe. Die zum Suchwort passenden Videos werden dir unter dem Suchfeld aufgelistet. Wähle ein Video aus und füge es mit dem Button „Auswählen“ zur Playlist hinzu.

Die YouTube Videosuche für deine neue Playlist

  • URL – Hier kannst Du die direkte URL zum Video eingeben. Um die URL zu kennen, musst Du natürlich das gewünschte Video auf andere Weise bereits gefunden haben, oder Du hast die URL vielleicht direkt erhalten. Am besten kopierst Du dann einfach die URL und fügst sie in das Feld ein.

Füge die URL zum Video für deine Playlist ein

  • Meine YouTube-Videos – Willst Du deine eigenen Videos zur Playlist hinzufügen, geht es hierüber am einfachsten. Es werden dir alle deine hochgeladenen Videos angezeigt und Du musst nur noch das gewünschte Video anklicken und mit „Auswählen“ bestätigen.

Mit den verschiedenen Such- und Auswahloptionen kannst Du deine Playlists mit reichlich interessanten Videos füllen.

Die Videos in deiner Playlist bearbeiten

Du hast noch verschiedene Optionen, um die Videos in deiner Playlist zu bearbeiten. Halte die Maus über ein gelistetes Video und es erscheint rechts ein Button „Mehr“. Beim Klick auf diesen Button, werden dir die verschiedenen Optionen angeboten.

Die Videos in deiner Playlist lassen sich bearbeiten

Mit „An den Anfang verschieben“ und „Ans Ende verschieben“ kannst Du das Video in der Playlist positionieren und auf diese Weise die Liste sortieren.

Du kannst noch zum Video Notizen hinzufügen und sogar die Anfang- und Endzeiten des Videos bearbeiten.

Als Thumbnail für die Playlist wird normalerweise immer das Video genommen, das an erster Stelle der Liste steht. Mit der letzten Option „Als Playlist-Thumbnail festlegen“ kannst Du direkt ein Video als Thumbnail bestimmen, egal an welcher Position es sich befindet.

Ein Video aus einer Playlist löschen

Um ein gelistetes Video aus deiner Playlist zu löschen, musst Du nur das kleine Kreuz am rechts neben “Mehr” anklicken. Der Kreuz-Button erscheint genauso wie “Mehr”, wenn Du in der Playlist mit deiner Maus über das gelistete Video fährst (Siehe Bild im vorigen Absatz “Die Videos in deiner Playlist bearbeiten”).

Deine Playlists als Abschnitt in deinen YouTube-Kanal einfügen

Wenn Du die Übersicht in deinem YouTube-Kanal aktiviert hast, dann kannst Du noch verschiedene Abschnitte unter deinem Kanal-Trailer hinzufügen, unter anderem zum Beispiel deine besten Playlists. Klicke dazu auf den Button „+ Abschnitt hinzufügen“ um die Optionen für den neuen Abschnitt aufzurufen.

Füge in deinem YouTube-Kanal einen Abschnitt für deine Playlists hinzu

Unter dem Button „Ausgewählter Inhalt“ kannst Du nun aus dem Menü den Inhalt für den neuen Abschnitt wählen. Unter der Überschrift „Playlists“ hast Du wieder verschiedene Optionen, um eine Playlist zum neuen Abschnitt hinzuzufügen. Du kannst übrigens nur Playlists auswählen, die öffentlich sind. Playlists, die privat oder nicht gelistet sind, werden gar nicht erst angezeigt.

Füge in den Abschnitt deine Playlists hinzu

  • Erstellte Playlists – Es werden dir deine erstellten Playlists in einer Vorschau angezeigt, Du musst diese Vorschau nur noch mit dem Button „Fertig“ bestätigen. Alle deine erstellten Playlists werden daraufhin im Abschnitt angezeigt. Mit dem Button „Layout“ änderst Du die Anzeige deiner Playlist in „Vertikale Liste“ oder in „Horizontale Zeile“.

Füge in den Abschnitt alle deine Playlists hinzu

  • Einzelne Playlists – Hier wird dir zusätzlich die YouTube-Suche zum Finden von Playlists per Begriff angeboten und die Möglichkeit zur Eingabe der direkten URL zur gewünschten Playlist. Außerdem kannst Du eine einzelne aus deinen eigenen Playlist auswählen, wenn Du nicht alle auf einmal in diesem Abschnitt auflisten möchtest.

Füge in den Abschnitt einzelne Playlists hinzu

  • Playlists mit positiven Bewertungen – Hier erscheinen alle Playlists, die Du positiv bewertet hast zur Auswahl.

Playlists mit positiven Bewertungen

  • Mehrere Playlists – Hierüber gelangst Du über einen weiteren Button „Playlists hinzufügen“ zu einer größeren Suchmaske, in der Du mehrere Playlists auswählen kannst.

Den jeweiligen Abschnitt in deinem YouTube-Kanal kannst Du nachträglich bearbeiten, indem Du mit der Maus über den Bereich des betreffenden Abschnitts gehst. In der oberen rechten Ecke erscheint darauf hin das bekannte kleine Stift-Symbol.

Abschnitte in deinem YouTube-Kanal bearbeiten

Klicke auf das Symbol und Du kommst zu den Bearbeitungsoptionen. Hier gibt es nun auch einen Button mit einem Mülleimer-Symbol mit dem Du den Abschnitt löschen kannst.

Abschnitte in deinem YouTube-Kanal löschen

YouTuben leicht gemacht Teil 6 – So erstellst Du Playlists für deinen YouTube-Kanal – Das Fazit

Playlists für deinen YouTube-Kanal zu erstellen ist schnell gemacht. Mit Playlists kannst Du deinen Kanal noch weiter individualisieren und aufwerten. Deine Zuschauer werden sich sicherlich über die ausgesuchten Videos deiner Playlists freuen und vielleicht auch öfter auf deinem YouTube-Kanal vorbeischauen.

Und nun viel Spaß beim YouTube Playlist erstellen :)

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Tipps für Blogger – 10 Dinge die dein Blog nicht braucht https://blogsheet.info/10-dinge-die-eine-website-nicht-braucht-3187 https://blogsheet.info/10-dinge-die-eine-website-nicht-braucht-3187#comments Thu, 29 May 2014 11:00:49 +0000 http://DerinflationäreEinsatzvonanimiertenGIF-BildernGIF-BilderinallenVariationenwareninden90igerJahren„Hipp“imInternet.FastjederWebmasterhattediesekleinenlustigenanimiertenDingeraufseinerSeite.Allesblinkt,alles zum Blog-Artikel »]]> Wer seinen Blog liebt, der stattet ihn mit allen Finessen aus, damit seine Leser auch in den Genuß eines außergewöhnlichen Blog-Erlebnisses kommen. Dass mancher Blogger bei allem Eifer und aller Leidenschaft über das Ziel hinausschießt, kommt dann schon mal vor. In diesem Blogartikel erfährst Du, von welchen “Features” Du für deinen Blog lieber Abstand nehmen und bei welchen Dingen Du auf ein gesundes Maß achten solltest.

Inflationärer Einsatz von animierten GIFs auf Blogs

GIF-Bilder in allen Variationen waren in den 90iger Jahren „Hipp“ im Internet. Fast jeder Webmaster hatte diese kleinen lustigen animierten Dinger auf seinem Blog. Alles blinkt, alles blitzert – das mag an einer Bordelltür einladend wirken, auf einem Blog ist das nur zum wegklicken.

Grafiken, Grafiken, Grafiken überfluten manchen Blog

Auch wenn die Bildzeitung den Printmarkt im Boulevardbereich dominiert – Grafiken sollten auf dem Blog sparsam und mit Bedacht eingesetzt werden.

Es müssen auch nicht dutzende 5 MB Bilder sein, die per CSS runterskaliert wurden. Zwar leben wir im Zeitalter von DSL – das bedeutet aber nicht, dass der Kunde/Leser sich künstlich in die Modemzeit zurückversetzen lassen möchte.

Bilder und Grafiken sollten auf deinem Blog die Inhalte ergänzen und unterstreichen

Fehlende Grammatik und Rechtschreibung auf Blogs

Zwar haben Wissenschaftler vor langer Zeit herausgefunden, dass es leztilch ziemilch eagl ist, in wlehcer Rehenifloge die Bcuhstbaen in Woeretrn vokrmomen. Huaptschae, der esrte und ltzete Bcuhstbae snid an der rhcitgien Setlle.

Ich kenne das auch, schnell getippt ist halb veröffentlicht und Zeit hat niemand – aber der Leser wird einem eine halbwegs saubere Rechtschreibung und Grammatik danken. Zudem wirken zuviele Rechtschreibfehler auf einem Blog unprofessionell und machen zuweilen unglaubwürdig.

Fachsprache und Fremdwörter braucht selten ein Blog

Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren.

  • Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen.

Es gibt immer wieder ganz Schlaue, die meinen je mehr sie sich hinter irgendwelchen Fachbegriffen verstecken, desto schlauer wirken sie. Im Gegenteil, Leser werden dadurch nur verschreckt. Wirklich intelligent ist es, einen komplizierten Sachverhalt in einfachen Worten einem Aussenstehenden so erklären zu können, dass er es nachvollziehen kann.

Vorsicht mit Popups und Layerwerbung für dein Blog

Dynamische Blogs sind eine tolle Sache – wenn aber Dynamik bedeutet, innerhalb von 10 Sekunden dutzende von Popups und Layern um die Ohren zu bekommen und das noch auf jeder Unterseite des Blogs, ist das ein wenig Dynamik zuviel.

Natürlich gibt es genug Werbeblocker am Markt, aber man sollte bedenken, dass diese tatsächlich von der Masse nicht genutzt werden. Es gibt sogar genug, die nicht einmal wissen was ein Popupblocker ist. Was glaubst Du wie oft ein Kunde/Leser deinen Blog noch besucht nach dem 100sten Layer? Weniger ist manchmal mehr.

Außergewöhnliche Captcha sind für Blogs entbehrlich

Rate mal mit Rosenthal – das war eine beliebte Quizshow in den Achzigern. Wenn ich aber ein Kontaktformular oder andere Formulare ausfülle, die unbedingt per Captcha abgesichert werden „müssen“, dann bitte ein Captcha mit einer klaren Schrift.

Stundenlanges raten und testen welche Zahlen, Buchstaben oder Wortfolgen eingegeben werden müssen, lassen einen nicht gerade dazu herab angebotene Dienste nochmal zu nutzen.

Kleine Schrift tut deinem Blog nicht gut

Viel Schrift auf kleinstem Platze – sinds die Augen, geh zu Ruhnke oder auch Brille – Fielmann.

Es mag ja sein, dass es Adler gibt unter den Konsumenten, denen es nichts ausmacht, die 4px große Schrift zu entziffern. Aber ein wenig größer darf es auf einem Blog für die breite Masse dann doch sein.

Laufschrift ist für Blogs längst überholt

Wenn ich meinen Kopf hin und her bewegen möchte, setzte ich mich an die städtische Autobahn oder gucke Tennis. Laufschrift ist lästig, wirkt unruhig und sollte auf einem Blog vermieden werden.

Wenn Informationen wichtig sind, gibt es genug andere Möglichkeiten diese per Grafik oder CSS-Gestaltung zu kommunizieren.

Nicht alles, was auf deinem Blog möglich ist, ist auch gut!

Disco Pogo dingerlingerling ist zuviel für einen Blog

Wer hat es nicht schon erlebt, man surft enstpannt und gutgläubig durch das so geliebte Internet und plötzlich erschallt aus den PC-Lautsprechern irgendeine tollwütige Musik, die einem dem ersten Herzinfarkt näher bringt.

Noch besser ist es, wenn man nach qualvoller Suche die Musik nicht einmal abstellen kann, weil der Webmaster der Meinung war, das wäre auf seinem Blog nicht vonnöten. Wilde Hintergrundmusik auf dem Blog ist ein absolutes „no-go“.

Intro-Seiten braucht ein Blog nicht

Warum wurde eine Intro-Seite vor den Blog geschaltet? Antwort: Weil man es kann.

Keiner interessiert sich für Introseiten, insbesondere für jene Intro-Seiten, die nicht einmal einen Skip-Button besitzen. Sinnloses Warten und berieseln mit Informationen, die die Welt nicht braucht. Jeder Aufwand, der in Introseiten gesteckt wird, sollte lieber in den „eigentlichen“ Blog investiert werden.

Tipps für Blogger – 10 Dinge die dein Blog nicht braucht – Das Fazit

Manche der aufgelisteten Dinge sind für den ein oder anderen Blog vielleicht nicht ganz entbehrlich, aber sie sollten gut geplant und mit Bedacht eingesetzt werden. Dagegen kannst Du viele der genannten Punkte für deinen Blog als überflüssig ansehen.

Es gibt sicherlich noch mehr Dinge, die ein Blog nicht braucht. Was geht Dir bei Blogs auf den Senkel?

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YouTuben leicht gemacht Teil 5 – Gewinne Abonnenten mit einem Kanal-Trailer https://blogsheet.info/youtube-kanal-trailer-18457 https://blogsheet.info/youtube-kanal-trailer-18457#comments Tue, 27 May 2014 11:00:59 +0000 http://blogsheet.info/?p=18457 zum Blog-Artikel »]]> Im vorherigen Teil der Tutorial-Serie „YouTuben leicht gemacht“ habe ich dir gezeigt, wie Du ein YouTube Kanalbild erstellen kannst und außerdem deinen Kanal mit einem individuellen Kanalsymbol gestaltest. Auch in diesem Tutorial-Teil bleiben wir kreativ. Es geht um den YouTube Kanal Trailer, den Besucher zu sehen bekommen, die noch keine Abonnenten deines Kanals sind.

Was ist der Kanal-Trailer?

Der Kanal-Trailer bietet dir eine weitere Möglichkeit neuen Besuchern deinen Kanal vorzustellen und ihn zu bewerben. Mit einem gut gemachten Kanal-Trailer kannst Du deine Besucher zum Abonnieren deines Kanals animieren. Das Video wird automatisch abgespielt und es sehen auch ausschließlich Nicht-Abonennten den Kanal-Trailer. Besucher, die deinen Kanal bereits abonniert haben, sehen an dieser Stelle nicht den Trailer, sondern ein Video unter der Überschrift „Empfohlene Videos“.

Tipps zum Kanal-Trailer

Mit dem Trailer stellst Du deinen Kanal vor, er dient dazu, deine Zuschauer möglichst schnell von deinem Kanal zu überzeugen. Es gibt zwar keine vorgeschriebene Länge für deinen Kanal-Trailer, aber gestalte deinen Trailer nicht zu lang, je kürzer und knackiger, umso besser. Packe in deinen Trailer die wichtigsten Informationen, das Wesentliche über deinen YouTube-Kanal, damit deine Zuschauer nach wenigen Augenblicken erfahren, warum sie deinen Kanal abonnieren sollten.

Hier einige Stichpunkte:

  • Was ist das Thema/ sind die Themen deines Kanals
  • Welche Art von Videos erwartet deine Zuschauer
  • Was ist das Besondere deines Kanals und deiner Videos
  • Wie oft und regelmäßig gibt es neue Videos auf deinem Kanal

Ist dein Trailer zu lang, ist die Gefahr größer, dass deine Zuschauer wegschalten, bevor Du sie von deinem Kanal überzeugen konntest.

Dein Kanal-Trailer wird außerdem automatisch mit einem Endbild versehen, das am Ende des Videos angezeigt wird. Auf diese Art und Weise wird es deinen Besuchern leicht gemacht, deinen Kanal zu abonnieren.

Um deine Zuschauer dafür bis zum Ende auf deinem Trailer zu halten, solltest Du alle Register ziehen um gerade dieses Video so spannend wie möglich zu machen. Du solltest also nicht nur die Vorteile deines Kanals kurz erläutern, sondern dein Video auch mit passenden Effekten oder sonstigen aufregenden Szenen ausstatten. Denn Bilder sagen oft mehr als Worte.

Wenn es auf deinem Kanal z. B. um Sport geht, dann sind aufregende Actionszenen aus den besten Sportevents genau das Richtige für deinen Trailer. Oder wenn dein Kanal ganz im zeichen des Humors steht, dann bringe deine Zuschauer zum Lachen. Du merkst sicher schon – dein Kanal-Trailer ist fast schon das wichtigste Video auf deinem YouTube-Kanal.

So bindest Du deinen Kanal-Trailer ein

Damit dein Kanal-Trailer überhaupt angezeigt wird, muss auf deinem YouTube-Kanal die Kanalübersicht aktiviert sein. Im Anzeigemodus „Übersicht“ zeigst Du in deinem YouTibe-Kanal standardmäßig deine benutzerdefinierten Inhalte wie eben deinen Kanal-Trailer oder auch z. B. individuell zusammengestellte Kanalabschnitte. Ist die Kanalübersicht deaktiviert, wird deinen Zuschauern der Kanal-Feed angezeigt. Die Kanalübersicht kannst Du übrigens nach Bedarf aktivieren und deaktivieren.

Die Kanalübersicht für den Kanal-Trailer aktivieren

Um die Kanalübersicht zu aktivieren, gehe mit der Maus über den Bereich deines Kanals, in dem der Kanalname steht. In der rechten oberen Ecke dieses Bereichs erscheint das dir schon bekannte kleine Stift-Symbol.

Die Kanalübersicht für den Kanal-Trailer aktivieren

Klicke auf das Stift-Symbol und wähle aus dem erscheinenden Menü den Punkt „Kanalnavigation bearbeiten“ aus.

Klicke auf das Stift-Symbol und wähle aus dem erscheinenden Menü den Punkt „Kanalnavigation bearbeiten“ aus

Ein neues Fenster öffnet sich, in dem als erster Punkt die Überschrift „Übersicht“ zu lesen ist. Drücke rechts daneben den Button „Aktivieren“ und bestätige die Änderung unten mit dem blauen Button „Speichern“.

Drücke den Button „Aktivieren“

Deine Kanalübersicht ist nun aktiviert und Du gelangst wieder zurück zu deinem YouTube-Kanal.

Deine Kanalübersicht ist nun aktiviert

Ein Video für deinen Kanal-Trailer hochladen

Um ein Video als YouTube Kanal Trailer einzubinden, muss betreffendes Video bereits in deinem YouTube-Kanal geladen sein. Dieses Video lädst Du ganz normal hoch, so wie alle anderen Videos auch. Dein Trailer-Video ist also im Prinzip ein ganz normales Video, Du musst technisch nichts Besonderes beachten.

Nutzt Du Camtasia Studio für deine Videoproduktion, dann kannst Du ganz einfach deine Videos über den Produktions-Assistenten auf YouTube hochladen. Wie das geht, habe ich Schritt für Schritt im Tutorial zu Camtasia Studio erklärt.

Zum Hochladen deines Videos direkt in deinem YouTube-Kanal, klickst Du auf den Button „Hochladen“, der sich oben rechts in der YouTube-Navigationsleiste befindet.

Ein Video für deinen Kanal-Trailer hochladen

Daraufhin öffnet sich das Fenster zum Uploaden deiner Videos. Dort kannst Du entweder dein Video per Drag & Drop auf das Fenster ziehen, oder Du klickst in die der Mitte der Fläche auf das Upload-Symbol. Dieses wandelt sich dabei von Hellgrau nach Rot.

Dateien für Upload auswählen

Navigiere anschließend zu deinem Video, wähle es aus und drücke den Button „Öffnen“. Je nach Video kann es etwas dauern, bis dein Video hochgeladen und von YouTube verarbeitet wurde. Ein Balken hält dich dabei über den Fortschritt auf dem Laufenden.

Im nächsten Schritt trage für dein Trailer-Video in die entsprechenden Felder einen Titel, eine aussagekräftige Beschreibung und Tags ein. Fordere deine Besucher am besten auch noch einmal in der Beschreibung zu deinem Trailer-Video dazu auf, deinen YouTube-Kanal zu abonnieren. Wähle zum Schluss noch eines von drei Thumbnails aus. Wenn Du mit allem fertig bist, dann gehts weiter mit dem Button “Veröffentlichen”.

Kanal Trailer Beschreibung eingeben

Als nächstes wird dir die Veröffentlichung deines Videos bestätigt. Du kommst zu deinem YouTube-Kanal über das Menü-Symbol links in der YouTube-Navigationsleiste zurück.

Zurück zum YouTube-Kanal

Klicke auf das Menüsymbol und wähle anschließend “Mein Kanal” aus.

Zurück zum YouTube-Kanal

So, das Video für deinen Kanal-Trailer hast Du nun hochgeladen und steht dir für den weiteren Schritt zur Verfügung. Weiter geht es mit dem Einfügen des Videos als Trailer.

Klicke im Kanal-Trailer-Dummy auf den Button “+ Kanal-Trailer”.

Klicke im Kanal-Trailer-Dummy auf den Button "+ Kanal-Trailer"

Anschließend kannst Du aus allen deinen hochgeladenen Videos das Video für deinen Kanal-Trailer auswählen. Das betreffende Video einfach anklicken und mit dem blauen Button “Speichern” bestätigen.

Trailer für deinen Kanal auswählen

Und so sieht das Ganze dann für Nicht-Abonnenten auf deinem YouTube-Kanal aus. Der YouTube Kanal-Trailer startet wie gesagt sofort, sobald ein neuer Besucher deinen Kanal betritt.

Trailer für deinen YouTube-Kanal

Und so sieht es aus, wenn der Kanal-Trailer am Ende angekommen ist: Deine Zuschauer können direkt mit dem schönen roten Button “Abnonnieren” deinen YouTube-Kanal abonnieren.

Mit deinem Kanal-Trailer für deinen YouTube-Kanal Abonnenten gewinnen

Das Fazit zu YouTuben leicht gemacht – Gewinne Abonnenten mit einem YouTube Kanal-Trailer

Ein Kanal-Trailer bietet dir eine noch bessere Möglichkeite deinen YouTube-Kanal neuen Besuchern vorzustellen als nur die Kanalbeschreibung alleine.  Der Trailer ist viel präsenter, da er sogleich ins Auge fällt und mit dem Werben um deinen Kanal startet. Die Kanalbeschreibung muss dein Besucher erst einmal aktiv über den Reiter “Über uns” auswählen, um mehr über deinen Kanal zu erfahren. Außerdem kannst Du mit einem überzeugenden YouTube Kanal Trailer auch gleich deine Zuschauer zum Abonnieren deines YouTube-Kanals animieren.

Ich wünsche dir viel Spaß, Kreativität und Erfolg bei der Erstellung deines hoffentlich spannenden, fesselnden und außergewöhnlichen Kanal-Trailers :)

Weiter zum YouTube Tutorial Teil 6: So erstellst Du Playlists für deinen YouTube-Kanal

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