6 Tipps wie du deine lästigen Blogleser endlich für immer los wirst

6 Tipps wie Du deine lästigen Blogleser endlich für immer los wirst

Ich bin regelmäßig im Web unterwegs um nach interessanten Blogs Ausschau zu halten. Schließlich darf ich als Blogger nicht betriebsblind werden und sollte mich auch von anderen Blogs und Bloggern inspirieren lassen.

Doch wenn ich mir einige Blogs anschaue, dann habe ich das Gefühl das Blogleser nicht wirklich erwünscht sind. Es mutet sogar an, dass der Bloginhaber gezielt darauf hinarbeitet seine Blogleser auf ein Minimum zu reduzieren. Da dieses Phänomen kein Einzelfall ist, scheint dieser Trend viele Interessenten zu haben.

Als Blogger kann ich mich diesem natürlich nicht verschließen und darum gibt es heute für alle, die keine Lust mehr auf lästige Blogleser haben, entsprechende Tipps wie sie auch den letzten Leser loswerden.

Nutze unzählige JavaScript-PopUps

JavaScript-PopUps die deine Leser ständig darauf hinweisen, sie mögen doch deinen tollen Newsletter abonnieren oder gefälligst deinen Blogartikel liken sollen sind ein probates Mittel um einen Leser zu vermitteln, dass er auf deinem Blog fehl am Platze ist. Selbstverständlich sollten die PopUps

  1. beim Betreten des Blogs
  2. mitten beim Lesen des Blogartikels und
  3. beim Verlassen des Blogs

auftauchen und den Blogleser gängeln.

Es kann nicht genug Werbung sein

Es gibt sie noch, Blogger wie ich die ohne aktiven Werbeblocker durch das Web wandeln. Schließlich bin ich der Meinung, dass gute Blogs auch dadurch belohnt werden sollten, dass die geschaltete Werbung beachtet wird.

Wenn sich also eine Blogleserspezies wie ich es bin auf deinen Blog verirrt, sorge dafür, dass wir mit Werbebanner nur so erschlagen werden. Weniger als 12 Banner dürfen es auf gar keinen Fall sein und natürlich sollten sie blinken und blitzen wie eine Bordelltür.

Spiele automatisch deine Werbevideos ab

Es ist ungemein wichtig zu wissen, dass das mobile Web immer mehr boomt und ein großer Teil der Blogleser mittlerweile über Smartphone und Tablet auf deinem Blog landet. Natürlich gibt es für den mobilen Internetzugang in der Regel Volumentarife.

Damit ist Traffic für deine Blogleser ein wichtiges Gut. Es ist also unabdingbar deine Werbevideos sofort zu laden und abzuspielen, wer deinen Blog liest, soll schließlich dafür bezahlen, auf welche Art auch immer.

Mehr ist mehr – immer und überall

Usability ist was für Weicheier und (Verzeihung) Blogleser. Nutze auf deinem Blog eine Menüleiste mit dutzenden von Kategorien sowie Unterkategorien um deine Leser maximal zu verwirren.

Eine schlanke Blog- und Menüstruktur veranlassen Leser nur dazu länger auf deinem Blog zu verweilen als nötig ist. Eine größtmögliche Verwirrung ist das Ziel. Sinnvoll ist es diesen Tipp mit den vorherigen zu kombinieren.

Spam ist wichtig und gut!

Binde in deinem Blog einen Newsletter ein und hoffe darauf, dass sich viele Idioten Blogleser finden die deinen Newsletter abonnieren. Versichere ihnen, dass Du Spam hasst und natürlich nur hochwertigen Content versendest. Anschließend versende so oft es geht Mails an deine Newsletter-Empfänger mit folgenden Inhalten:

  • Plumpe Werbung für Quick-Rich-Guides
  • Hinweise auf deine neu veröffentlichen Blogartikel
  • Artikel die es schon auf gefühlten 10000 Blogs gibt
  • Jede Art von „unbedingt kaufen“ Inhalten

Sollte es tatsächlich Blogleser geben, die deinen Newsletter nicht abbestellen, erhöhe einfach die Frequenz des Newsletters und gebe deine Emailliste an andere Marketer weiter. Vielleicht kannst Du diese sogar bei Ebay verkaufen und damit noch mehr Geld verdienen.

Lüge, dass sich die Balken biegen

Blogleser müssen belogen werden damit auch der letzte Affiliate-Link an den Mann bzw. die Frau gebracht werden kann. Selbstverständlich muss das Produkt totaler Schrott sein. Schließlich willst Du nicht Gefahr laufen, dass deine Leser zufrieden sind und deine Tipps weiterempfehlen.

So wirst Du auch deinen letzten Blogleser los – das Fazit

Das waren nun 6 ultimative Tipps wie Du deine lästigen Blogleser endlich los wirst. Falls diese Tipps nicht helfen, sag mir Bescheid und ich werde diese Liste gerne erweitern. Oder kennst Du besondere Methoden damit Du auf deinem Blog endlich deine Ruhe hast? Ich persönlich freue mich auf deinen Kommentar

About The Author

Andreas Meyhöfer

Wirtschaftsinformatiker (B.Sc.), Fachinformatiker (AE), Verlagskaufmann, Blogger, BTX-Kind und Käsekuchenliebhaber. Immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Du findest mich auch bei Google+ oder abonniere unseren RSS-Feed.

2 Comments

  • Sylvia+Grotsch

    15. Januar 2014

    1) Schreibe klein und setze die Zeilen eng, lasse diese aber breit laufen! Dann muss dein Leser sich Mühe geben, bleibt länger auf deinem Blog, was google wiederum als Interesse honoriert!

    2) Ergänzend dazu: Mach wenig Absätze. Dann kriegst du mehr aufs Papier! Ist ja egal, dass es sich nicht um Papier handelt.

    3) Benutze viele Wörter wie „Bullshit“, „Scheiße“, „Quatsch“, wenn du Stellung zu Meinungen anderer abgibst. Damit zeigst du deinen Lesern, dass die anderen Blogschreiber unfähig sind, du aber den Durchblick hast.

    4) Schreie! Schreibe in jeder fünften Zeile unbedingt Wörter in Großbuchstaben. Das hilft denen mit niedrigem Intelligenzqotienten, deine Kernbotschaft auch zu verstehen.

    5) Biete kostenlose Downloads toller Inhalte an – indem du den Leser aufforderst, deinen Newsletter zu abonnieren. Verzichte dabei auf das double-opt-in-Verfahren, weil dir dabei einige mögliche Abonnenten doch wieder flöten gehen könnten.

    Fröhliche Grüße von einer, die gerade dabei ist, einen Blog zu bauen (dauert noch …).

    Sylvia Grotsch

  • Andreas Meyhöfer

    15. Januar 2014

    Hallo Sylvia, vielen Dank für weitere Tipps. 😉 Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Erstellen deines Blogs. Viele Grüße Andy