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9 Google Chrome Extensions für Webentwickler

Google Chrome ist im Gegensatz zu anderen bekannten Webbrowsern noch relativ neu.Durch seine schlanke Oberfläche und der dadurch guten Performance verbreitet sich der von Google entwickelte Browser immer schneller und seine Beliebtheit steigt zunehmend.

Auch für Webentwickler kann Google Chrome eine echte Alternative zum derzeit beliebten Firefox werden. Aufgrund seiner Fülle an Entwicklertools hat der Firefox, gerade bei den Webworkern, einen Kultstatus erreicht.Doch die Community rund um den Google Chrome schläft nicht und ist fleißig dabei den Chrome für Webentwickler interessant zu machen.

Im Folgenden habe ich euch 9 interessante Tools für den Google Chrome zusammengestellt.

  1. Eye Dropper
    Eye Dropper ist der klassische „Color Picker“. Hier kannst Du mit Leichtigkeit den Farbcode genutzter Farben auf Webseiten herausfinden. Das Plugin hält den Verlauf deiner gewählten Farben fest, damit Du auch später noch darauf zugreifen kannst,
  2. Lorem Ipsum Generator
    Hier ist der Name Programm – ein kleines aber feines Tool um schnell Blindtext zu generieren. Der Generator hilft dabei ein fertiges Design mit Text zu füllen.
  3. Web Developer
    Das berühmte Entwicklertool vom Firefox – Der Web Developer für Google ist von Chris Pederick, der auch das Plugin für den Firefox geschrieben hat. Leider noch nicht mit dem gleichen Funktionsumfamg wie wir es vom Firefox gewohnt sind.
  4. Resolution Test
    Resolution Test ändert die Größe des Browsers, damit Webentwickler ihr Design in verschiedenen Auflösungen anschauen können. Die gängigsten Auflösungen sind in den Vorsteinstellungen bereits verzeichnet.
  5. Awesome Screenshot: Capture & Annotate
    Mit diesem Tool kannst Du auf einfache Art und Weise Screenshots erstellen und bei Bedarf Kreise, Text, Linien und Pfeile einfügen. Ideal für Tutorials oder Blog-Artikel.
  6. Analytics Blocker
    Beim Analytics Blocker können gezielt Webseiten inklusive Wildcards eingetragen werden. Ein interessantes Tool für Webmaster die Analytics auf Webseiten ausschalten möchten, die sie gerade betreuen.
  7. Site Spider
    Dieses Plugin untersucht die Website nach sogenannten toten Links – nicht mehr aber auch nicht weniger. Du kannst damit den kompletten Webauftritt scannen oder einzelne Unterseiten.
  8. Sitemap Generator
    Wir leben zwar in Zeiten der Content Management Systeme und Plugins, die auf einfache Art und Weise Sitemaps für Google & Co erstellen, jedoch kommt es tatsächlich noch vor, dass Webseiten selber gecodet werden. 😉 Hier kann der Sitemap Generator eingesetzt werden um eine .xml-Sitemap zu generieren.
  9. RemindMe
    Vergisst Du auch hin und wieder die Zeit beim Arbeiten? Trage wichtige Termine bei RemindMe ein (z.B. das Mittagessen) und lasse einen Alarm erschallen, der Dich an Deine Termine erinnert. Kleines aber wirkungsvolles Tool.

Vermisst Du das ein oder andere Google Chrome Plugin, hast einen Geheimtipp oder bist Du der Meinung, die hier vorgestellten Tools „gehen mal gar nicht“?

Schreib uns – die Liste wird entsprechend geändert. 🙂

About The Author

Andreas Meyhöfer

Wirtschaftsinformatiker (B.Sc.), Fachinformatiker (AE), Verlagskaufmann, Blogger, BTX-Kind und Käsekuchenliebhaber. Immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Du findest mich auch bei Google+ oder abonniere unseren RSS-Feed.

3 Comments

  • Torben Leuschner

    3. August 2011

    Tolle Liste die ich im großen und ganzen nur bestätigen kann. Viele vorgestellte Plugins habe ich selber im Einsatz.

    Erwähnenswert fände ich zum Beispiel noch „Edit This Cookie“ um schnell auf Cookie-Informationen zuzugreifen.

    Gruß,
    Torben

  • Kai

    16. Juli 2014

    Hallo,

    gute Zusammenstellung! Viele davon nutze auch ich schon sehr lange.
    Ich hätte da noch etwas aus eigener Hand anzubieten: „PageLiner“ (http://goo.gl/RY4pRD)
    PageLiner ermöglicht das setzen von Hilfslinien auf Webseiten, wie man es von Photoshop kennt.
    Ich weiß, dass eine ähnliche Funktion bereits in der „Web Developer“-Extension vorhanden ist, welche jedoch nicht so viele Möglichkeiten in dem Bereich bietet.
    Der Vorteil an PageLiner ist, dass Chrome sich diese pro Webseite merkt und diese auch farblich verändert werden können.
    Von den anderen Features solltet ihr euch einfach selbst überzeugen. 🙂

    Gruß,
    Kai

  • Andreas Meyhöfer

    16. Juli 2014

    Hallo Kai,

    da bist Du ja auf einen ganz alten Blog-Artikel gestoßen. 🙂
    Vielen Dank für deinen Tipp, ich schau mir PageLiner bei Gelegenheit an.
    Dann kann ich auch diesen Artikel auf den neusten Stand der Google Chrome Extensions für Webentwickler bringen.

    Viele Grüße Andy